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2026-02-12 - Diebstahl
Ermittlungserfolg des Landeskriminalamtes Wien – Trickdiebstahl
Beamten des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle West, Ermittlungsbereich Diebstahl, ist es gemeinsam mit der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität, Ermittlungsbereich Eigentum, gelungen vier Tatverdächtige nach Trickdiebstahl festzunehmen..Die drei Frauen, 45 Jahre (StA.: Polen), 46 Jahre (StA.: Deutschland) und 47 Jahre (StA.: Vereinigte Staaten von Amerika) und ein 33-jähriger Mann (StA.: Polen) stehen im Verdacht, nach derzeitigem Ermittlungsstand zwei bekannten älteren Opfern, 86-Jahre und 96-Jahre alt, diverse Schmuckstücke und auch Bargeld gestohlen zu haben. Die Tatverdächtigen sollen bei den Taten mit demselben Modus Operandi vorgegangen sein. Die Opfer wurden am Heimweg im Stiegenhaus angesprochen. Hierbei wurde mittels Zetteltrick die Person in ein Gespräch verwickelt, um in die Wohnungen zu gelangen. Dadurch wurde die ältere Person abgelenkt und durch einen zweiten Tatverdächtigen wurde die Wohnung nach Schmuck oder Bargeld durchsucht. .Bei der Festnahme der Personen konnten mehrere Schmuckstücke und Bargeld sichergestellt werden..Bei den Beschuldigten handelt es sich um eine kriminielle Vereinigung, die bereits in Österreich und Deutschland mit dieser Deliktsform in Erscheinung getreten ist und damit ihren Lebensunterhalt bestreiten..Gegen die drei Frauen und den Mann besteht bereits ein EU-Haftbefehl, aufgrund begangener Taten im Ausland. Alle vier verweigerten die Aussage und wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht. .Sollten Sie Opfer eines Trickdiebstahls dieser Art geworden sein oder einen Verwandten oder Bekannten haben, welcher dieser Tätergruppe zum Opfer fiel, bittet die Polizei Wien sich an das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle West, Journaldienst Diebstahl unter der Telefonnummer 01-31310 DW 25600 zu melden.
2026-02-10 - Einbruch
Mutmaßlicher Seriendieb ausgeforscht – Klärung von 32 Fällen
Sachverhalt: Der Kriminaldienstgruppe der Polizeiinspektion Otto-Wagner-Platz ist die Klärung einer Einbruchs- bzw. Diebstahlsserie gelungen. Ein 22-jähriger Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma (Stbg.: Österreich) wurde als Tatverdächtiger ausgeforscht. Auffällig war, dass die Taten immer in den Nachtstunden verübt worden waren und an den Tatorten selbst, keinerlei Einbruchsspuren vorhanden waren. In den Büros, die von universitären Einrichtungen betrieben werden, wurden dann Rollkästen aufgebrochen und daraus Bargeld, Handkassen bzw. elektronische Geräte oder Lebensmittel gestohlen. Die umfangreichen Ermittlungen richteten sich in weiterer Folge gegen den mittlerweile ausgeforschten Mann. Der Tatverdächtige hat die Tatvorwürfe gestanden und begründete seine Handlungen mit Geldnot. Durch die Taten entstand Schaden im niedrig fünfstelligen Bereich. Es erfolgte die Anzeige an die Staatsanwaltschaft Wien.
2026-02-10 - Brand
Unbekannte Täter warfen Mülltonnen auf U-Bahngleise
Sachverhalt: Eine unbekannte Täterschaft soll heute Nacht zwei Mülltonnen aus Plastik auf U-Bahngleise im Bereich des Naschmarkts geworfen haben. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich eine U-Bahn bereits im Stillstand. Die zwei Mülltonnen befanden sich unter der Zugsgarnitur und waren beschädigt. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt und die U-Bahn konnte nach der Entfernung der Mülltonnen durch die Berufsfeuerwehr Wien weiterfahren. Laut ersten Ermittlungserkenntnissen dürften die Mülltonnen von einer Brücke auf die Gleise geworfen worden sein. Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Gemeingefährdung und Sachbeschädigung sind im Gange. .Sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall werden (auch anonym) in jeder Polizeidienststelle entgegengenommen.
2026-02-09 - Brand
Leichtverletzte bei Verkehrsunfall zwischen zwei Straßenbahnen
Heute Früh ereignete sich ein Verkehrsunfall, als aus bisher ungeklärter Ursache eine Straßenbahn der Linie 26 im Stationsbereich einer Doppelhaltestelle auf eine Straßenbahn der Linie 25 auffuhr. Vierzehn Personen erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen. Sie wurden durch die Berufsrettung Wien und weitere Rettungsdienste notfallmedizinisch erstversorgt und in verschiedene Wiener Spitäler gebracht. Die Berufsfeuerwehr Wien stand ebenfalls mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz..Die Erhebungen wurden vom Verkehrsunfallkommando übernommen.
2026-02-05 - Diebstahl
Festnahme nach versuchtem Ladendiebstahl
Ein 34-Jähriger wollte eine Filiale eines Modegeschäfts verlassen, als der Alarm im Eingangs- bzw. Ausgangsbereich ausgelöst wurde. Mitarbeiter sowie der Filialleiter wurden darauf aufmerksam..Der Mann versuchte daraufhin zu flüchten, konnte jedoch vom Filialleiter und einem Mitarbeiter angehalten werden. Dabei setzte er sich zur Wehr und musste nach einem kurzen Handgemenge am Boden fixiert werden..In weiterer Folge wurde die Polizei verständigt. Im Zuge der Personendurchsuchung wurde eine entwendete Jogginghose vorgefunden. .Der 34-Jährige (StA.: Slowakei) wurde festgenommen.
2026-02-05 -
Mann mit Schnittverletzungen
Ein 24-Jähriger wurde am gestrigen Tag im Bereich der Kopalgasse von der Rettung erstversorgt, nachdem sein Körper mehrere Schnittverletzungen am Oberschenkel, im Brustbereich, am Unterarm sowie am Rücken aufwies. .Es handelt sich dabei um keine lebensgefährlichen, sondern um oberflächliche Schnittverletzungen..Der 24-Jährige wurde nach der Erstversorgung durch die Berufsrettung Wien in ein Krankenhaus gebracht. Die genauen Umstände des Vorfalls sowie die Ursache der Verletzungen sind derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.
2026-02-05 - Drogen
Schwerpunktkontrolle: Suchtmittel und Bargeld sichergestellt
Beamte der Bereitschaftseinheit Wien sind im Bereich der U-Bahn-Station auf eine ihnen amtsbekannte Person aufmerksam geworden. Bei der Anhaltung führte der Mann auffällige Schluckbewegungen durch..Im Zuge einer Personsdurchsuchung konnten insgesamt 35 Baggies mit Cannabis, zwei Kugeln mit Cannabis, acht Kugeln mit Kokain sowie Bargeld in der Höhe von 265 Euro vorgefunden werden..Aufgrund der zuvor beobachteten Schluckbewegungen wurde der Mann zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht. Dort bestätigten Untersuchungen den Verdacht, dass sich vermutlich acht weitere Kugeln mit Suchtmittel in seinem Magen befanden..Der 49-Jährige (StA.: Nigeria) wurde festgenommen und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht. Das aufgefundene Suchtgift sowie das Bargeld wurden sichergestellt.
2026-02-04 - Todesfall
Nachtrag: Bedenklicher Todesfall
Wie berichtet, verständigte ein Spaziergänger am 01.02.2026 gegen 15:30 Uhr den Polizeinotruf, nachdem er beim Gassigehen mit seinem Hund auf einer Grünfläche einen weiblichen Leichnam entdeckt hatte. Der Leichnam befand sich in einer kleinen Erdgrube, war zugedeckt und bereits größtenteils skelettiert. Aufgrund der bedenklichen Auffindungsumstände hat das Landeskriminalamt Wien die Ermittlungen übernommen. .Um die Todesursache zu klären, wurde eine gerichtsmedizinische Obduktion durchgeführt. Dabei konnte kein Fremdverschulden festgestellt werden..Mittlerweile konnten die Ermittler auch die Identität der Verstorbenen eindeutig feststellen. Es handelt sich um eine 55-jährige Frau. Das Landeskriminalamt Wien prüft derzeit noch nähere Umstände.
2026-02-03 - Raub
Schwerer Raub mit Messer an Jugendlichem
Ein Jugendlicher wandte sich gestern Abend in der Kaiserstraße an Polizeibeamte und gab an, soeben Opfer eines schweren Raubes geworden zu sein. Ein Unbekannter habe den 16-Jährigen im nahegelegenen Josef-Strauß-Park angesprochen und zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert. Als er sich weigerte, soll der Tatverdächtige ihm einen Faustschlag verpasst und ihm dann mit einem Messer attackiert haben. Anschließend nahm er die Geldbörse und das Mobiltelefon des Opfers an sich und flüchtete in unbekannte Richtung. Der 16-Jährige, der bei dem Angriff oberflächliche Stichwunden im Oberschenkel erlitten hatte, wurde durch die Berufsrettung Wien notfallmedizinisch erstversorgt und in ein Spital gebracht. Eine Sofortfahndung nach dem Täter verlief erfolglos..Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Mitte, hat die Ermittlungen übernommen.
2026-02-02 - Verkehr
183 km/h statt erlaubte 80 km/h: Raser aus dem Verkehr gezogen
Polizisten der Landesverkehrsabteilung Wien wurden im Rahmen eines Verkehrsschwerpunktes auf der A23 auf zwei Pkw aufmerksam, die sich offensichtlich ein Straßenrennen lieferten. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und folgten den Fahrzeugen über die A22 in Fahrtrichtung Stockerau..Im Bereich einer Section Control wurden beide Fahrzeuge mit einer Geschwindigkeit von 183 km/h bei erlaubten 80 km/h gemessen. In Korneuburg gelang es den Beamten, einen der Lenker, einen 19-jährigen österreichischen Staatsbürger, anzuhalten. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Eine Beschlagnahme des Pkws erfolgte nicht, da der 19-Jährige nicht der Zulassungsbesitzer war. .Der zweite Lenker konnte nicht angehalten werden. Er wurde angezeigt.
2026-02-02 - Todesfall
Bedenklicher Todesfall
Am 01.02.2026, gegen 15:30 Uhr, verständigte ein Spaziergänger den Polizeinotruf, nachdem er beim Gassigehen mit seinem Hund auf einer Grünfläche einen weiblichen Leichnam entdeckt hatte..Der Leichnam befand sich in einer kleinen Erdgrube, war zugedeckt und bereits großteils skelettiert. Die Identität der Frau ist bislang unbekannt. Fremdverschulden konnte im Zuge der kriminalpolizeilichen Erstmaßnahmen nicht ausgeschlossen werden. Eine gerichtliche Obduktion wurde angeregt..Das Landeskriminalamt Wien hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
2026-02-01 - Drogen
Festnahme nach Suchtmittelhandel
Im Bereich des Keplerplatzes führten Beamte der Bereitschaftseinheit Wien Kontrollen durch. Im Zuge des Versuchs, zwei Personen einer Identitätsfeststellung zu unterziehen, ergriff eine Person die Flucht..Die Beamten konnten den Flüchtigen schließlich im Bereich des Viktor-Adler-Marktes anhalten. Bei der Personsdurchsuchung stellten die Beamten Suchtmittel sowie Bargeld sicher. Im Zuge der Einvernahme zeigte sich der 30-Jährige (StA.: Syrien) geständig und gab gegenüber den Beamten an, seit mehreren Monaten mit Suchtmitteln zu handeln. Der 30-Jährige wurde festgenommen und in eine Justizanstalt überstellt.
2026-02-01 - Drogen
Festnahmen nach Suchtmittelhandel
Eine Polizeidrohne (Unmanned Aircraft Systems, UAS) befand sich im Rahmen eines Übungsfluges im Einsatz. Mit Hilfe dieser Drohne konnten die Drohnenpiloten zwei Personengruppen sowie verdächtige Handlungen wahrnehmen. Aus diesem Grund wurden weitere Polizeikräfte, unter anderem die Diensthundeeinheit, zur Unterstützung an die Einsatzörtlichkeit hinzugezogen. .Mithilfe der Drohne konnte beobachtet werden, dass Personen einer Gruppe in dem dort befindlichen kleinen Waldstück Gegenstände aus dem Boden ausgruben und wiederholt zwischen zwei Personengruppen wechselten. Darüber hinaus wurde mittels der Drohne festgestellt, dass eine Person einen Gegenstand auf den Boden fallen ließ und anschließend im Begriff war, die Örtlichkeit mit einem Fahrzeug zu verlassen..Den eingesetzten Beamten gelang es, alle Personen vor Ort anzuhalten. Der Mann im Fahrzeug sowie neun weitere Personen wurden einer Identitätsfeststellung unterzogen..Aufgrund der zuvor getätigten Beobachtungen sowie unter Beiziehung der Diensthundeeinheit wurde das betreffende Waldstück durchsucht. Dabei konnte eine unbestimmte Menge an Suchtmittel aufgefunden und sichergestellt werden..Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem Fahrzeuglenker um einen 42-jährigen Käufer handelt. Ein weiterer Mann, ein 29-Jähriger, zeigte sich bei der Befragung zum Sachverhalt hinsichtlich des Erwerbs des Suchtmittels ebenfalls geständig. .Im weiteren Verlauf der Amtshandlung konnten drei potenzielle Verkäufer identifiziert werden. Bei den Männern wurde Suchtmittel sowie Bargeld aufgefunden und sichergestellt..Ein 24-Jähriger (StA.: Afghanistan), ein 31-Jähriger (StA.: Afghanistan) sowie ein 37-Jähriger (StA.: Afghanistan) wurden festgenommen. Die beiden Abnehmer, der 42-Jährige (StA.: ungeklärt) und der 29-Jährige (StA.: Afghanistan) wurden angezeigt. .Weitere Ermittlungen sind im Gange.
2026-01-31 - Raub
Festnahme nach Raub und Körperverletzung
Beamte aus der Steiermark, die sich zufällig im Bereich U-Bahn-Station Josefstädterstraße aufhielten, wurden auf einen Raufhandel am Vorplatz aufmerksam. Dabei konnten sie beobachten, wie ein 27-Jähriger mehrmals auf einen bereits am Boden liegenden Mann einschlug. Bei genauerem Hinsehen stellten die Beamten fest, dass der 27-Jährige eine Schere in der Hand hielt, mit der er auf seinen Kontrahenten einschlug. Den beiden Polizisten gelang es, die beteiligten Personen zu trennen und umgehend die örtlich zuständige Polizei zu verständigen..Das Opfer, ein 39-jähriger Mann, erlitt Verletzungen im Bereich des Gesichtes sowie eine kleine Stich- bzw. Schnittverletzung im Bereich des Hinterkopfes, die durch die Schere verursacht worden sein dürfte. Diese konnte im Nahbereich aufgefunden und sichergestellt werden..Im weiteren Verlauf der Amtshandlung stellte sich heraus, dass der 27-jährige Beschuldigte auch im Zusammenhang mit einem vorangegangenen Raub eines Mobiltelefons verdächtigt wird. Das Opfer, ein 50-Jähriger, der sich noch vor Ort befand, gab gegenüber den Beamten an, vom 27-Jährigen ins Gesicht geschlagen worden zu sein. In weiterer Folge soll ein bislang unbekannter Mann dem Opfer das Mobiltelefon geraubt haben und anschließend geflüchtet sein..Der 50-Jährige erlitt zudem Verletzungen im Bereich des Gesichtes. Da er im Zuge der Amtshandlung über zunehmend stärkere Schmerzen klagte, wurde er von der Berufsrettung Wien in ein Krankenhaus gebracht..Der 27-Jährige (StA.: Somalia) wurde festgenommen. Die Ermittlungen hinsichtlich des zweiten, noch unbekannten Mannes laufen.
2026-01-31 - Raub
Schwerer Raub
Ein bislang unbekannter Mann betrat am gestrigen Tag ein Geschäft in der Wiedner Hauptstraße und verhielt sich zunächst wie ein normaler Kunde. An der Kasse stellte er noch eine Frage zur Bezahlung. Plötzlich griff er jedoch in die Kasse und entnahm Bargeld in einer unbestimmten Höhe..Als sich die Angestellte zur Wehr setzte und versuchte, den Täter festzuhalten, schlug dieser ihr mit der Faust gegen den Kopf und setzte Pfefferspray ein. Danach flüchtete der Unbekannte sofort aus dem Geschäft..Die Mitarbeiterin wurde durch den Angriff verletzt und begab sich unmittelbar in eine nahegelegene Apotheke. Anschließend verständigte sie die Polizei..Eine Fahndung nach dem Mann verlief vorerst negativ. Die Ermittlungen sind weiterhin am Laufen.
2026-01-31 - Verkehr
Fahrzeug mit 119 km/h in 50er Zone
Am gestrigen Abend führte die Landesverkehrsabteilung Wien eine verkehrspolizeiliche Schwerpunktaktion durch. Im Zuge dieser Maßnahme konnten insgesamt fünf Fahrzeuglenker mit erheblicher Geschwindigkeitsübertretungen gemessen werden..Im Bereich der Triester Straße in Fahrtrichtung Sterngasse wurden in einer 50-km/h-Zone vier Fahrzeuge mit Geschwindigkeiten von 96 km/h, 100 km/h, 106 km/h und 113 km/h gemessen. Bei einem weiteren Fahrzeug wurde eine Geschwindigkeit von 119 km/h festgestellt, was nach Abzug der Messtoleranz einer Überschreitung von 63 km/h entspricht..In allen fünf Fällen wird ein Führerscheinentzugsverfahren eingeleitet. Im letztgenannten Fall droht dem Fahrzeuglenker zudem eine allfällige Beschlagnahme des Fahrzeuges.
2026-01-31 - Verkehr
33. Wiener Polizeiball 2026
Der 33. Wiener Polizeiball erwies sich auch in diesem Jahr wieder als voller Erfolg und lockte zahlreiche Gäste in das festlich geschmückte Rathaus. Der Ballabend wurde traditionsgemäß von Polizeischülerinnen und -schülern des Bildungszentrums Wien eröffnet, die mit einer atemberaubenden Choreografie unter der Leitung der Tanzschule Elmayer-Vestenbrugg begeisterten. Getanzt wurde zur Polka "Im Krapfenwaldl" von Johann Strauß, die für einen stimmungsvollen Auftakt sorgte..Im Anschluss richteten Hofrätin Daniela Tunst, Leiterin des Büros für Öffentlichkeitsarbeit, Landespolizeipräsident Dr. Gerhard Pürstl und Innenminister Mag. Gerhard Karner Begrüßungsworte an die Ballgäste. Vizebürgermeisterin Kathrin Gaál erklärte mit ihrer Ansprache den Ball offiziell für eröffnet. Unter den rund 2.900 Gästen waren neben den Polizistinnen und Polizisten auch zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft, Kunst, Kultur und Gesellschaft..Musikalisch begleitete das Orchester der Polizeimusik Wien durch den Abend. Zu den Programm-Highlights zählten neben der Musik auch die beliebte Tombola, bei der tolle Preise auf die Ballgäste warteten, sowie die eindrucksvolle Mitternachtseinlage im Festsaal, die auch in diesem Jahr vom Tanzsportclub Schwarz-Gold auf höchstem tänzerischem Niveau aufgeführt wurde..Die glanzvolle Atmosphäre und die rauschende Ballnacht werden den Gästen sicher noch lange in schöner Erinnerung bleiben.
2026-01-30 - Körperverletzung
Festnahme nach Widerstand
Ein Zeuge verständigte die Einsatzkräfte, nachdem er beobachtet hatte, dass ein Mann in seinem Fahrzeug mitten auf der Fahrbahn eingeschlafen sein könnte. Als die Beamten eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle durchführen wollten, verhielt sich der Mann äußerst aggressiv. Aus diesem Grund wurde die Fahrzeugtüre zunächst geschlossen gehalten und versucht beruhigend auf den Mann einzureden. .Als die Beamten die Türe schließlich öffneten, stürmte der Mann heraus und versuchte, auf die Beamten einzuschlagen. Daraufhin wurde die Festnahme ausgesprochen. Aufgrund der heftigen Gegenwehr konnte diese nur durch den Einsatz von Körperkraft durchgesetzt werden. Im Zuge der Festnahme kam es zu einem Gerangel, wobei zwei Beamte verletzt wurden. .Der junge Mann verweigerte die Aufforderung, sich einem Alkomattest zu unterziehen. Im weiteren Verlauf der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 28-Jährige (StA.: Österreich) derzeit nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung ist.
2026-01-30 - Todesfall
Schwerer Trick-Betrug
Am gestrigen Tag wurde ein betagtes Ehepaar in Wien Opfer eines Trickbetrugs. Eine unbekannte Frau mit Akzent kontaktierte das Ehepaar über das Festnetztelefon. Die Anruferin gab sich als Anwältin aus und erklärte, die Tochter des Ehepaares habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Dabei sei eine schwangere Frau verletzt worden und das ungeborene Kind sei verstorben. Zudem teilte die Anruferin mit, dass die Tochter bereits in Haft gebracht worden sei. Nur durch die Zahlung einer bestimmten Geldsumme könne die Tochter aus dem Gefängnis freigekauft werden..Im weiteren Verlauf erkundigte sich die angebliche Anwältin auch nach Gold und Schmuck. Sie erklärte, dass diese Wertgegenstände zusätzlich zur Bargeldzahlung erforderlich seien. Die Abholung der Wertgegenstände sollte durch eine männliche Person erfolgen..Da das Ehepaar Bargeld zu Hause hatte, wurde eine Bezahlung zugesagt. Während des gesamten Zeitraums stand das Ehepaar telefonisch mit der angeblichen Anwältin in Kontakt. Diese wies das Ehepaar an, sich vor die Wohnung zu begeben und dort auf die Abholung zu warten..Innerhalb von wenigen Minuten erschien ein unbekannter Mann vor dem Wohnhaus. Das betagte Ehepaar übergab ihm ein Kuvert mit Bargeld. Die Identität des Mannes ist derzeit unbekannt..Präventionsempfehlungen der Polizei: .• Bewahren Sie Ruhe und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Lassen Sie sich auf keine Diskussionen/Forderungen oder Angebote ein..• Brechen Sie im Zweifel das Telefonat ab..• Kontaktieren Sie die oder den identifizierten Verwandten über die übliche Rufnummer und bestehen Sie auf ein persönliches Treffen.• Treffen Sie aus der Emotion heraus keine schnellen Entscheidungen..• Übergeben Sie kein Bargeld an Unbekannte oder "Freunde" des angeblichen Verwandten..• Lassen Sie keine unbekannten Personen in Ihren Wohnraum.
2026-01-28 - Drogen
Verkehrsunfall: "Geisterfahrer" auf der A23 – drei Personen leicht verletzt
Zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw kam es am Mittwochmittag auf der A23 im Bereich der Sterngasse. Dabei wurden drei Personen leicht verletzt..Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll ein 20-jähriger rumänischer Staatsangehöriger mit seinem Pkw entgegen der Fahrtrichtung auf der A23 unterwegs gewesen und frontal mit einem entgegenkommenden Pkw kollidiert sein. In diesem befanden sich eine 46-jährige Frau sowie ihr 11-jähriger Sohn, die beide durch den Zusammenstoß leicht verletzt wurden. Sanitäter der Berufsrettung Wien versorgten die beiden notfallmedizinisch und brachten sie anschließend in ein Spital..Der 20-jährige Lenker gab vor Ort an, er habe eine Abkürzung nehmen wollen. Wo er auf die Autobahn aufgefahren ist, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Ein durchgeführter Suchtgiftschnelltest verlief positiv. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und mit polizeilicher Begleitung in ein Spital gebracht. Dort wurde er einem Amtsarzt vorgeführt, verweigerte jedoch jegliche Mitwirkung. Auch zum Unfallhergang machte er keine weiteren Angaben..Die Staatsanwaltschaft Wien wurde über den Verdacht der vorsätzlichen Gemeingefährdung in Kenntnis gesetzt. Weitere Ermittlungen sind im Gange..Für die Dauer von rund zwei Stunden musste der Verkehr umgeleitet werden, was zu erheblicher Staubildung führte. Die Berufsfeuerwehr Wien setzte vor Ort Maßnahmen zur Gefahrenabwehr, insbesondere hinsichtlich eines möglichen Brandes oder Flüssigkeitsaustritts, und stellte die Befahrbarkeit der Fahrbahn wieder her.
2026-01-27 - Raub
Ermittlungen nach schwerem Raub
Sachverhalt: Ein 25-Jähriger wurde gestern auf offener Straße von drei bisher unbekannten Tätern mit Faustschlägen attackiert und beraubt. Das Opfer erlitt durch die Tat schwere Gesichtsverletzungen und wurde nach der notfallmedizinischen Versorgung durch die Berufsrettung Wien in ein Krankenhaus gebracht. Laut derzeitigen Ermittlungen verwickelten die drei unbekannten Täter, die als junge Männer beschrieben wurden, das spätere Opfer in ein Gespräch und forderten dann die Herausgabe des Mobiltelefons. In weiterer Folge sollen sie den 25-Jährigen angegriffen und die Geldbörse samt Bankkarten geraubt haben. Sofortfahndungsmaßnahmen blieben ohne Erfolg. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Nord, hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Es wird geprüft, ob die gleichen unbekannten Täter mit einem Geschäftseinbruch kurze Zeit später in unmittelbarer Nähe des Tatorts im Zusammenhang stehen.
2026-01-24 - Unfall
Verkehrsunfall auf einem Schutzweg – 85-jähriger Lenker angezeigt
Vergangenen Nachmittag fuhr ein 85-jähriger Pkw-Lenker Am langen Felde in Richtung Pogrelzstraße. Beim Linksabbiegen an der Kreuzung mit der Breitenleer Straße soll er einen Fußgänger (39) auf dem dortigen Schutzweg erfasst und zu Boden gestoßen haben..Der 39-Jährige wurde dabei leicht verletzt und vom Rettungsdienst vor Ort medizinisch versorgt..Der 85-Jährige gab an, er habe den Fußgänger mit seinem Fahrzeug nicht umgestoßen, dieser sei vor seinem stehenden Pkw selbst gestürzt. Eine Augenzeugin widersprach dieser Darstellung..Der 85-Jährige wurde angezeigt. Das Verkehrsunfallkommando der Landesverkehrsabteilung Wien führte die Amtshandlung vor Ort.
2026-01-22 - Drogen
Festnahme nach Suchmittelhandel
Ein 45-jähriger Mann konnte im Zuge laufender Ermittlungen von Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität unter Observation gestellt werden. Dabei beobachteten die Polizisten den Mann bei einer Suchtmittelübergabe. .Im Verlauf der weiteren Erhebungen und einer Durchsuchung der Wohnung fanden die Beamten 493,1 Gramm Heroin, 21,6 Gramm Kokain, 14,2 Gramm Cannabiskraut sowie 850 Euro Bargeld. Der Mann (StA.: Serbien) wurde festgenommen.
2026-01-21 - Waffen
Gewalt in der Privatsphäre
Sachverhalt: 1.) Eine 27-jährige Frau soll im Zuge eines Streits von ihrem 32-jährigen Lebensgefährten (Sta.: Serbien) gewürgt und mit dem Umbringen bedroht worden zu sein. Die Frau wies entsprechende leichte Verletzungen auf. Der geständige Tatverdächtige wurde vor Ort wegen des Verdachts der gefährlichen Drohung und Körperverletzung vorläufig festgenommen. Gegen ihn wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft erfolgte die Anzeige auf freiem Fuß. .2.) Ein 55-jähriger Tatverdächtiger (Sta.: ungeklärt) soll eine 48-Jährige mehrfach geschlagen und zudem mit einem Messer bedroht haben. Der Mann wurde nach der Sachverhaltsklärung vorläufig festgenommen und in einen Arrestbereich überstellt. Gegen ihn wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Im Zuge der Ermittlungen konnte eine weitere zurückliegende Körperverletzung festgestellt werden. Es erfolgten Anzeigen wegen des Verdachts der schweren Nötigung sowie Körperverletzung. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft erfolgte die Anzeige auf freiem Fuß. ..WIR BIETEN HILFE:.Die Wiener Polizei ist Ansprechpartner für Personen, die Gewalt wahrnehmen oder selbst Opfer von Gewalt sind. Der Polizei-Notruf ist unter der Nummer 133 jederzeit erreichbar..Die Kriminalprävention des Landeskriminalamt Wiens bietet darüber hinaus persönliche Beratungen unter der Hotline 0800 216346 an..Weitere Ansprechpartner:.Frauenhelpline: 0800 222 555 .Gewaltschutzzentrum: 0800 700 217 .Opfer-Notruf: 0800 112 112.Notruf des Vereins der Wiener Frauenhäuser: 05 77 22
2026-01-21 - Streit
Gefährliche Drohung im Straßenverkehr
Sachverhalt: Nach einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei PKW-Lenkern soll es gestern Nachmittag im Bereich der Jedleseer Straße zu einer gefährlichen Drohung und versuchten Sachbeschädigung mit einer Axt gekommen sein. Das Opfer, ein Taxilenker, gab gegenüber den Beamten an, nach der Drohung davongefahren zu sein. Die Tatverdächtigen wurden in ihrem PKW angehalten und vorläufig festgenommen. Es handelt sich um einen 18- und einen 21-Jährigen (Sta.: Syrien). Die mutmaßlich verwendete Axt wurde sichergestellt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft erfolgte die Anzeige auf freiem Fuß.
2026-01-18 - Einbruch
Öffentlichkeitsfahndung nach "Rip-Deal" - Betrug
Sachverhalt: .Der "Rip-Deal Unit Vienna" der Außenstelle Zentrum-Ost des Landeskriminalamts Wien ist aufgrund intensiver Ermittlungen die rasche Klärung eines sogenannten Rip-Deals gelungen, der sich am 06.11.2025 in Wien und Mailand, Italien, ereignete. Die Amtshandlung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit EUROPOL, sowie mit italienischen und spanischen Sonderermittlungsgruppen. Vier Tatverdächtige täuschten gegenüber einem österreichischen Brüderpaar vor, internationale Geschäftsleute zu sein und vereinbarten den Ankauf von drei Kilogramm Gold im Wert von über 300.000 Euro. Während die Übergabe der insgesamt 15 Goldbarren in einem Hotel in der Wiener Innenstadt stattfand, erfolgte zeitgleich in Mailand die vermeintliche Geldübergabe, bei der echtes Bargeld in mittlerer sechsstelliger Höhe kurz vor der Übergabe gegen Falschgeld ausgetauscht wurde. Nach der Anzeigeerstattung durch die Opfer übernahm die "Rip-Deal Unit Vienna" die Ermittlungen und konnte innerhalb von zwei Monaten drei der Tatverdächtigen, die bereits in mehreren europäischen Ländern wegen Betrugs und Einbruchsdiebstählen vorbestraft sind, ausforschen. Italienische Polizisten nahmen am 12.01.2026 zwei Tatverdächtige (29 und 32 Jahre alt; beide Sta.: Italien), nahe Turin fest. Ein weiterer namentlich bekannter Tatverdächtiger (21 Jahre alt; Sta.: Italien) ist flüchtig. .Öffentlichkeitsfahndung:.Die wahre Identität und der Aufenthaltsort des vierten Tatverdächtigen sind den Behörden derzeit nicht bekannt. Zur Ausforschung des bislang unbekannten Täters, ersucht die Polizei über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien um Veröffentlichung der Lichtbilder des Tatverdächtigen. .Hinweise werden streng vertraulich behandelt und – auch anonym – an das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum-Ost, Rip-Deal Unit Vienna, unter der Telefonnummer 01 31310 62510 erbeten...Hintergründe: .Phänomen Rip-Deal:.Delikte dieser Art werden nahezu ausschließlich von Familienclans der Westbalkanregion angewandt, welche sich gegenüber den Opfern als reiche Geschäftsleute oder Investoren präsentieren. Es handelt sich um variantenreiche betrügerische Rechtsgeschäfte, bei denen zumeist vorgegeben wird, Luxusgüter wie Uhren oder Gold erwerben zu wollen. Rahmengeschäfte mit den späteren Opfern dienen jedoch nur als Vorwand um Vertrauen zu gewinnen und die Glaubwürdigkeit zu untermauern. Die Täterschaft beabsichtigt meist die Geschäfte zumindest teilweise im Ausland abzuwickeln, wo die Luxusgüter unbemerkt gegen wertlose Güter ausgetauscht werden oder unbemerkt Falschgeld übergeben wird. Auch beim Verkauf von Immobilien, Booten oder hochpreisigen Autos schlagen die Täter mittels angeblicher Vermittlungsprovisionen – oftmals auch in Kryptowährung – zu. Auf geleistete Provisionen der Opfer erfolgt keine Zahlung.."Rip-Deal Unit Vienna":.Seit dem Jahr 2020 leistet die "Rip-Deal Unit Vienna" der Außenstelle .Zentrum-Ost des Landeskriminalamts Wien einen unverzichtbaren Beitrag zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität – sowohl national als auch international. Die Sonderermittlungsgruppe gilt mit einer Aufklärungsquote von 80 Prozent als europaweit führend und unterstützt mit ihrer Expertise regelmäßig andere Ermittlungsgruppen im In- und Ausland. In den vergangenen sechs Jahren hat die "Rip-Deal Unit Vienna" alleine in Österreich in über 113 Fällen ermittelt und im Zuge der Assistenzleistung für ausländische Dienststellen über 147 Fälle geklärt und rund 205 Täter ausgeforscht. Im Zuge der Analyse von über 1100 Fällen weltweit konnten die Ermittler der "Rip-Deal Unit Vienna" zudem verschiedene neue Modi Operandi entdecken und so zahlreiche Rip-Deals verhindern und vielen Opfern ihre Vermögenssicherung bzw. –wiederausfolgung ermöglichen..Prävention: .Empfehlung der Kriminalprävention:.? Reisen Sie für den Verkauf eigener – vor allem luxuriöser - Habseligkeiten nicht ins Ausland bzw. lassen Sie sich nicht ins Ausland locken..? Seien Sie achtsam und werden sie misstrauisch, wenn der potentielle Käufer keine Anstalten macht über den Kaufpreis verhandeln zu wollen..? Stellen Sie Nachforschungen über ihre Geschäftspartner an und lassen sie sich Referenzen der Käufer vorweisen – gerade bei Verkäufen von Luxusgütern..? Erstatten Sie nach einem mutmaßlichen Rip-Deal jedenfalls auch im Inland Anzeige und nicht nur im Ausland..? Wenden Sie sich bei Misstrauen an die nächste Polizeidienststelle oder sehen sie vom anstehenden Geschäft ab.
2026-01-17 - Brand
Ermittlungen nach Brand im Stiegenhaus
Sachverhalt: Eine bisher unbekannte Täterschaft soll gestern einen Kinderwagen, der im Stiegenhaus eines Mehrparteienhauses abgestellt war, in Brand gesetzt haben. Aufgrund der dichten Rauchentwicklung im Stiegenhaus brachte die Berufsfeuerwehr Wien mehrere Anrainer unter Atemschutz aus einer Wohnung und führte Nachlöscharbeiten durch. Wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung wurde eine Person in ein Krankenhaus gebracht. Im Stiegenhaus entstand erheblicher Sachschaden. Die Brandermittler des Landeskriminalamtes Wien haben die Amtshandlung und weitere Ermittlungen übernommen.
2026-01-17 - Körperverletzung
Festnahmen nach Widerstand gegen die Staatsgewalt
Sachverhalt: Polizisten wurden zu einer Tankstelle gerufen, da dort ein Mann und eine Frau randalierten. Der 26-Jährige (Stbg.: Österreich) zeigte sich beim Einschreiten der Polizei sofort äußerst aggressiv und versuchte im Zuge der Festnahme, einen Beamten mit der Faust zu schlagen. Seine 24-jährige Begleiterin (Stbg.: Österreich) griff währenddessen einen weiteren Beamten mit einer vollen Weinflasche an und verletzte diesen im Brustbereich. Auch die 24-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Zwei Beamte wurden bei dem Vorfall verletzt und konnten den Dienst nicht fortsetzen. Bei beiden Tatverdächtigen wurde eine Alkoholisierung festgestellt. Der 26-Jährige bedrohte die Beamten auch noch nach der erfolgten Festnahme. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien wurden beide Tatverdächtigen in eine Justizanstalt gebracht. Sie wurden wegen mehrerer Strafrechtsdelikte zur Anzeige gebracht.
2026-01-17 - Waffen
Arbeitsunfall im Zuge einer Schießausbildung – WEGA-Medic außer Dienst leistet Erste Hilfe
Sachverhalt: Gestern kam es in einer Schießanlage im Norden Wiens im Zuge eines Schießtrainings zu einer Schussverletzung. Ein 37-jähriger Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsunternehmens, der an einer beruflichen Weiterbildung teilnahm, erlitt dabei eine Schussverletzung am Oberschenkel. Der Mann war bei Eintreffen der Polizei ansprechbar und wurde bereits von einem außer Dienst befindlichen WEGA-Beamten mit sanitätsdienstlicher Ausbildung (sog. "WEGA-Medic") erstversorgt. Nach Angaben des Verletzten kam es beim Holstern seiner legal besessenen Faustfeuerwaffe aufgrund eines Bedienfehlers zu einer unbeabsichtigten Schussabgabe. Der 37-Jährige wurde von Mitarbeitern der Wiener Berufsrettung notfallmedizinisch versorgt und in den Schockraum eines Krankenhauses gebracht. Die Waffe wurde ordnungsgemäß verwahrt, sowie das bei der Schussabgabe beschädigte Mobiltelefon sichergestellt. Das Arbeitsinspektorat sowie die Waffenbehörde wurden über den Vorfall informiert. Weitere Ermittlungen zu dem Vorfall sind im Gange.
2026-01-17 - Waffen
Mann bedroht Frau mit dem Umbringen - Festnahme
Sachverhalt: Polizisten wurden gestern Früh zu einem Mehrparteienhaus gerufen, nachdem eine Frau meldete, von ihrem Partner bedroht worden zu sein. Der Mann konnte im Stiegenhaus angetroffen werden. Im Zuge der Amtshandlung stellte sich heraus, dass es innerhalb der Partnerschaft bereits länger zu Streitigkeiten sowie zu einer früheren, nicht angezeigten Körperverletzung gekommen sein soll. Während der Sachverhaltsklärung verhielt sich der 46-Jährige (Stbg.: Österreich) unkooperativ und bedrohte seine Partnerin vor den Beamten erneut in einer Fremdsprache mit dem Umbringen. Der Mann wurde daraufhin vorläufig festgenommen und ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot gegen ihn ausgesprochen. Zusätzlich lenkte der Tatverdächtige ein auf seine Partnerin zugelassenes Fahrzeug ohne gültige Lenkberechtigung und stand im Verdacht der Alkoholisierung. Eine Alkomattestung wurde mehrfach verweigert. Entsprechende Anzeigen wurden erstattet. Bei der Einvernahme zeigte sich der 46-Jährige nicht geständig und wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß angezeigt. ..WIR BIETEN HILFE:.Die Wiener Polizei ist Ansprechpartner für Personen, die Gewalt wahrnehmen oder selbst Opfer von Gewalt sind. Der Polizei-Notruf ist unter der Nummer 133 jederzeit erreichbar..Die Kriminalprävention des Landeskriminalamt Wiens bietet darüber hinaus persönliche Beratungen unter der Hotline 0800 216346 an..Weitere Ansprechpartner:.Frauenhelpline: 0800 222 555 .Gewaltschutzzentrum: 0800 700 217 .Opfer-Notruf: 0800 112 112.Notruf des Vereins der Wiener Frauenhäuser: 05 77 22
2026-01-17 - Einbruch
Vollziehung eines EU-Haftbefehls
Sachverhalt: Beamte der Bereitschaftseinheit Wien führten Freitagabend im Zuge einer Schwerpunktaktion Identitätsfeststellungen im Bereich des Hauptbahnhofs durch. Dabei wurde unter anderem ein 54-Jähriger (Sta.: Rumänien) kontrolliert. Im Zuge der Amtshandlung stellte sich heraus, dass gegen den Mann wegen des Verdachts gewerbsmäßiger Einbruchsdiebstähle ein europäischer Haftbefehl vorlag. Der Tatverdächtige wurde widerstandslos festgenommen und in eine Justizanstalt gebracht.
2026-01-16 - Körperverletzung
Aggressiver Mann attackiert Polizisten
Sachverhalt: Beamte wurden wegen eines verletzten Mannes zum Kärntner Ring gerufen. Der Mann wies eine Verletzung am Hinterkopf auf und verhielt sich bereits beim Eintreffen der Beamten äußerst aggressiv. Laut einer Zeugin war es zuvor zu einem Streit mit einem Mitarbeiter eines Würstelstandes gekommen, nachdem der Mann lautstark geschrien und Passanten belästigt hatte. Dabei kam der 41-Jährige (Sta.: Ungarn) zu Sturz und verletzte sich. Im Zuge der Amtshandlung schrie der Mann wiederholt herum, spuckte in Richtung der Beamten und Rettungskräfte und bedrohte diese. Trotz mehrfacher Abmahnungen setzte er sein aggressives Verhalten fort, weshalb die vorläufige Festnahme ausgesprochen wurde. Während der medizinischen Erstversorgung versuchte der Tatverdächtige erneut zu spucken und trat um sich. Dabei wurden ein Rettungssanitäter sowie zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Die Polizisten konnten den Dienst nicht fortsetzen. Der Festgenommene wurde aufgrund seines weiterhin aggressiven Verhaltens in eine Sicherheitszelle eines Polizeianhaltezentrum überstellt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien wurde der 41-Jährige in eine Justizanstalt gebracht.
2026-01-16 - Körperverletzung
Festnahme nach Laptop-Raub
Sachverhalt: Am 14.01.2026 bot ein Mann seinen Laptop über eine Onlineplattform zum Verkauf an. Bei einem Verkaufstreffen in der Muthgasse wurde der Besitzer des Laptops niedergeschlagen und der Laptop geraubt. Das Opfer wurde verletzt und nach der notfallmedizinschen Versorgung durch den Rettungsdienst ein Krankenhaus gebracht. Am nächsten Tag erkannte das Opfer seinen Laptop auf derselben Onlineplattform wieder, wo er erneut zum Verkauf angeboten wurde und informierte die Polizei. Beamten der Polizeiinspektion Am Hauptbahnhof gelang es den 27-jährigen Tatverdächtigen (Stbg: Österreich) im Bereich des Hauptbahnhofs festzunehmen und den Laptop sicherzustellen. Der geraubte Laptop wurde dem Opfer zurückgegeben. Weitere Ermittlungen werden durch das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle West, geführt.
2026-01-16 - Körperverletzung
Festnahme nach absichtlich schwerer Körperverletzung
Sachverhalt: Ein 26-Jähriger (Stbg.: Österreich) steht im Verdacht, gestern einen mutmaßlich obdachlosen Mann schwer verletzt zu haben. Mehrere Zeugen meldeten am Polizeinotruf, dass der Tatverdächtige mehrfach auf den in der U-Bahn-Station sitzenden Mann eingeschlagen und eingetreten habe. Zueilende Streifenkräfte nahmen den 26-Jährigen vorläufig fest. Der Tatverdächtige machte gegenüber den Beamten mehrfach fremdenfeindliche Äußerungen, die er auch als Motiv für seinen Angriff nannte. Das Opfer wurde vom Rettungsdienst notfallmedizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige bei dem eine Alkoholisierung von über zwei Promille festgestellt wurde, befindet sich in Polizeigewahrsam.
2026-01-14 - Einbruch
Sicherstellungen und Ausforschung einer Tatverdächtigen nach Van-dalismus in Wiener Palais
Wie medial bereits bekannt, wurde in der Silvesternacht in ein Palais eingebrochen, die Räumlichkeiten beschädigt und Inventar gestohlen. Offensichtlich wurde in mehreren Räumen des denkmalgeschützten Gebäudes eine Party veranstaltet und durch die unbekannten Täter auch rechtswidrig Energie entzogen wurde, um Leuchtmittel zu betreiben. Nach umfangreichen Ermittlungen des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle Mitte, konnte mittlerweile eine 32-Jährige (Stbg.: Österreich) ausgeforscht werden. In ihrer Wohnung wurde ein gestohlener Barockspiegel vorgefunden und sichergestellt. Bei der Vernehmung zeigte sich die 32-Jährige zum schweren Diebstahl geständig, gab aber weiters an, dass sie von einem Einbruch nichts wusste und von Fremden zu der Party eingeladen wurde. Zwischenzeitlich wurden zwei weitere gestohlene Objekte, ein barocker Stuhl sowie ein weiterer barocker Spiegel, im Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Mitte, von einem Anwalt abgegeben. Die Ermittlungen nach den weiteren unbekannten Tätern sind im vollen Gange.
2026-01-13 - Körperverletzung
Raub mittels Pfefferspray – Tatverdächtiger festgenommen
Ein 20-jähriger Mann soll am späten Abend von einem ihm mutmaßlich unbekannten Mann in Begleitung von zwei weiteren Personen mit Pfefferspray attackiert worden sein. In weiterer Folge sollen die Männer dem Opfer das Mobiltelefon geraubt haben..Im Zuge einer Sofortfahndung konnte einer der mutmaßlichen Täter, ein 21-jähriger syrischer Staatsangehöriger, von Polizisten der Bereitschaftseinheit Wien festgenommen werden. Das geraubte Mobiltelefon wurde bei ihm sichergestellt..Zu den erhobenen Vorwürfen machte der Tatverdächtige keine Angaben.
2026-01-12 - Körperverletzung
Widerstand gegen die Staatsgewalt - Festnahme
Sachverhalt: Ein stark alkoholisierter 26-jähriger Bewohner eines Mehrparteienhauses (Stbg.: Österreich) soll gestern in einem Stiegenhaus mehrere Türen beschädigt haben. Der unbekleidete Mann soll dann versucht haben das Gebäude zu verlassen, wurde aber von herbeigerufenen Polizisten angehalten. Im Zuge der Sachverhaltsklärung wurde der 26-Jährige stetig aggressiver und führte einen Kopfstoß gegen den Bauch eines Beamten aus. Daraufhin erfolgte die vorläufige Festnahme, bei der zwei Beamte leicht verletzt wurden. Sie konnten den Dienst fortsetzen. Es wurden Anzeigen wegen des Verdachts des versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt und mehrfacher Sachbeschädigung gelegt. Der 26-Jährige wurde aufgrund einer mutmaßlich vorliegenden psychischen Beeinträchtigung in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Ermittlungen dauern an.
2026-01-12 - Waffen
Gewalt in der Privatsphäre - Festnahme
Sachverhalt: Ein 47-Jähriger (Sta.: Rumänien) wurde gestern Nacht auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in einem Wiener Krankenhaus festgenommen. Er soll sich zuvor Zutritt zur Wohnung seiner Ex-Gattin verschafft haben. In der Wohnung hielten sich die Ex-Gattin sowie deren Lebensgefährte und dessen Sohn auf. Der 47-Jährige soll die Frau mit einem Cutter-Messer bedroht und zu Boden gebracht haben. In weiterer Folge kam es zu einem Raufhandel zwischen dem Tatverdächtigen, dem Lebensgefährten des Opfers und dessen Sohn. Dem Tatverdächtigen gelang es trotz Verletzungen im Gesichtsbereich zu flüchten. Die beiden anderen Beteiligten erlitten leichte Schnittverletzungen, die Frau wurde nicht verletzt. In weiterer Folge wurde der 47-Jährige in einem Krankenhaus angetroffen, gegen ihn wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Bei der Vernehmung zeigte sich der 47-Jährige zu den Tathandlungen nicht geständig. Weitere Ermittlungen dauern an.
2026-01-12 - Brand
Schwerer Arbeitsunfall
Sachverhalt: Heute ereignete sich ein schwerer Arbeitsunfall in einem Schaltraum im Bereich der Absberggasse. In dem Raum wurden laut ersten Erkenntnissen Arbeiten an einer Hochspannungsleitung durchgeführt. Aus bisher unbekannter Ursache griff der Strom auf die Arbeiter über. Ein 49-Jähriger wurde lebensgefährlich verletzt und erlitt schwere Verbrennungen. Der 21-jährige Kollege erlitt ebenfalls Verbrennungen, befindet sich aber nicht in Lebensgefahr. Die Berufsrettung Wien versorgte die Verletzten notfallmedizinisch und brachte sie in Krankenhäuser. Da bei dem Vorfall auch ein kleinerer Brand in dem Raum entstand, löschten Kräfte der Berufsfeuerwehr den Brand ab. Umfangreiche Ermittlungen der Brandermittler des Landeskriminalamtes Wien und des Arbeitsinspektorats sind im Gange.
2026-01-11 - Fahndung
Öffentlichkeitsfahndung nach Rip Deal
Beamte des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle Zentrum Ost, Ermittlungsbereich Betrugskriminalität, Rip Deal Kriminalität, ermitteln seit Oktober 2024 in einem Fall, bei dem ein 31-Jähriger Opfer eines Rip Deals wurde. Für den Mann entstand ein Schaden im fünfstelligen Eurobereich in Kryptowährung. Ein derzeit unbekannter Tatverdächtiger kontaktierte den Mann und gab sich als ausländischer Investor aus. Nach erfolgreicher Opferakquise durch den Unbekannten leitete dieser den 31-Jährigen an einen angeblichen Geschäftspartner weiter, welcher in weiterer Folge das Opfer in betrügerischer Absicht zu einer Handlung verleitete. Anschließend wurde der Kontakt seitens des Tatverdächtigen abgebrochen..Von dem derzeit unbekannten Täter wurden Lichtbilder gesichert. .Er soll zwischen 15 und 25 Jahre alt sein, spricht perfektes Deutsch, ist übergewichtig, trägt eine Brille, und hat eine starke Krypto-Affinität..Nun ersucht die Landespolizeidirektion Wien, über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien, um mediale Veröffentlichung der Fotos. Sachdienliche Hinweise (auch anonym) werden an das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum Ost unter der Telefonnummer 01-31310-62800 erbeten.
2026-01-08 - Unfall
Fußgänger bei Verkehrsunfall mit Straßenbahn schwer verletzt
Heute Früh ereignete sich an der Kreuzung Jörgerstraße mit der Bergsteiggasse ein Verkehrsunfall zwischen einer Straßenbahn und einem Fußgänger. Laut ersten Zeugenaussagen soll der Passant unmittelbar vor der herannahenden Straßenbahn die Fahrbahn betreten haben, um diese zu über-queren. Trotz eingeleiteter Notbremsung der Straßenbahn kam es zur Kollision, wobei der Mann, dessen Identität bislang noch nicht geklärt ist, zu Boden geschleudert wurde. Der schwer Verletzte wurde von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch erstversorgt und in ein Spital gebracht. .Das Verkehrsunfallkommando hat die Erhebungen übernommen.
2026-01-08 - Einbruch
Widerruf einer Öffentlichkeitsfahndung nach Seriengeschäftseinbrüchen
Wie bereits berichtet, ist es letztes Jahr zu mehreren Geschäftseinbrüchen durch einen 28-Jährigen (Sta.: Russ. Föd.) in Wien gekommen. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, hat umfangreiche Ermittlungen aufgenommen. Im Zuge der Ermittlungen wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien Lichtbilder des Tatverdächtigen im Juli 2025 veröffentlicht. Mittlerweile konnte der Tatverdächtige von Beamten des Landeskriminalamtes Wien festgenommen werden..Die veröffentlichten Bilder sind daher zu widerrufen.
2026-01-08 - Sexualdelikt
Widerruf einer Öffentlichkeitsfahndung
Die Öffentlichkeitsfahndung der Wiener Polizei vom 23.07.2023 nach weiteren möglichen Opfern im Zusammenhang mit einer Festnahme nach mehreren strafbaren Handlungen gegen die sexuelle Integrität wird mit sofortiger Wirkung widerrufen.
2026-01-07 - Todesfall
Wohnungsbrand mit Todesfolge
Gestern, gegen 16:00 Uhr, geriet aus bislang unbekannter Ursache eine Wohnung in Brand. Ein aufmerksamer Hausbewohner nahm Brandgeruch im Stiegenhaus wahr und verständigte die Einsatzkräfte. Die Berufsfeuerwehr Wien konnte das Feuer rasch mittels Löschleitung bekämpfen. Im Zuge der Löscharbeiten wurde eine weibliche Person tot aufgefunden. .Das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen übernommen. Die Identität der verstorbenen Person sowie die genaue Brandursache sind derzeit Gegenstand laufender Ermittlungen..Die Sondereinsatzgruppe der Berufsfeuerwehr Wien betreute insgesamt neun Personen vor Ort.
2026-01-07 - Unfall
Fenstersturz
Ein Zeuge wurde gestern Morgen auf ein Kind aufmerksam, das am Gangfenster im ersten Stock eines Mehrparteienhauses stand. Während der Zeuge mit den Einsatzkräften telefonierte, stürzte das Kind aus dem Fenster..Der 6-Jährige wurde von der Berufsrettung Wien vor Ort erstversorgt. Äußerlich erlitt der junge Bub Prellungen und Abschürfungen. Er wurde jedoch zur weiteren Untersuchung in den Schockraum in ein Krankenhaus gebracht.
2026-01-06 - Streit
Gefährliche Drohung und Missachtung einer einstweiligen Verfügung - Festnahme
Polizisten der Polizeiinspektion Taubstummengasse nahmen am Montagabend einen 32-jährigen syrischen Staatsangehörigen fest. Er steht im Verdacht, seiner 26-jährigen Ex-Lebensgefährtin trotz aufrechter einstweiliger Verfügung in der U-Bahn aufgelauert und sie anschließend mit dem Umbringen bedroht zu haben..Der 32-Jährige bestritt die Drohung im Zuge seiner Vernehmung. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in die Justizanstalt gebracht.
2026-01-06 - Einbruch
Jugendlicher nach Flucht mit Kassenlade angehalten – Machete sichergestellt
Ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes eines Einkaufszentrums wollte sich an einem Zigarettenautomaten bei einem Seitenausgang des Einkaufszentrums Zigaretten kaufen, als plötzlich zwei Jugendliche aus dem Gebäude liefen. Einer der beiden trug eine Kassenlade in den Händen..Der Sicherheitsdienstmitarbeiter nahm die Verfolgung auf und konnte einen der beiden Jugendlichen anhalten. Der zweite Jugendliche, der die Kassenlade mitführte, ließ diese nach einigen Metern fallen und flüchtete weiter..Polizisten der Polizeiinspektion Tannengasse stellten bei dem angehaltenen Jugendlichen, einem 15-jährigen slowakischen Staatsangehörigen, eine Machete sicher. Die Kassenlade wurde ebenfalls sichergestellt. In dieser fanden sich nur wenige Cent. .Die Herkunft der Kassenlade ist derzeit Gegenstand laufender Ermittlungen. Der 15-Jährige machte dazu keine konkreten Angaben, zudem konnte bislang kein aufgebrochenes Geschäft festgestellt werden. Eine Fahndung nach dem mutmaßlichen Komplizen verlief ohne Erfolg..Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle West, übernahm die weiteren Ermittlungen.
2026-01-05 - Drogen
Festnahme nach Suchtmitteldeal
Polizisten der Polizeiinspektion Keplergasse nahmen vergangenen Nachmittag einen 32-jährigen algerischen Staatsangehörigen fest. Die Beamten hatten beobachtet, wie der Mann rund fünf Gramm Cannabis verkaufte..Das Suchtmittel sowie Bargeld wurden sichergestellt. Der mutmaßliche Käufer, ein 32-jähriger rumänischer Staatsangehöriger, wurde angezeigt.
Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!
