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2026-03-31 - Diebstahl
Golddiebstahl geklärt
Im Dezember 2025 wurde der Diebstahl von Goldbarren und Münzen bei der Polizei angezeigt. Nach umfangreichen Ermittlungen durch den Ermittlungsbereich Diebstahl des Landeskriminalamtes und der zuständigen Polizeiinspektion konnte in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Verbindungsbüro in Rumänien und der Kriminalpolizei Temesvar der Sachverhalt geklärt werden..Ein 41-jähriger rumänische Staatsbürger war im Oktober 2025 als Pflegekraft bei seinem späteren Opfer angestellt. Bei seiner Tätigkeit stellte er fest, dass das Opfer im Besitz einer größeren Menge von Goldbarren und Goldmünzen ist, die als Weihnachtsgeschenke für dessen Enkel bestimmt waren. .Nachdem der Verdächtige am 20. Oktober 2025 seine Pflegetätigkeit beendet hatte und nach Rumänien zurückgereist war, fuhr er in der Nacht zum 25. Oktober 2025 mit zwei weiteren Verdächtigen, 38 und 23 Jahre alt, nach Österreich, um die Goldbarren zu stehlen. Während der 38-Jährige in der Nähe bei ihrem Fahrzeug aufpasste, werden die beiden anderen verdächtigt, durch die ihnen bekannte Zahlenkombination in die Wohnräumlichkeiten gelangt zu sein und aus dem bekannten Versteck die Goldmünzen und Goldbarren gestohlen zu haben. Anschließend fuhren sie noch in derselben Nacht wieder zurück nach Rumänien..Der 38-Jährige und der 23-Jährige sollen als Bezahlung jeweils einen Goldbarren erhalten haben, während der 41-Jährge einen Großteil des Goldes für sich behalten bzw. später verkauft haben soll..In Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei Temesvar und unter ständiger Mithilfe durch das österreichische polizeiliche Verbindungsbüro in Bukarest wurde am 4. März 2026 über Auftrag der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis im Beisein der österreichischen Ermittlungsbeamten eine Hausdurchsuchung in den Wohnräumlichkeiten des Hauptverdächtigen und die Einvernahmen sämtlicher Beschuldigter durchgeführt. .Dabei legten die beiden Mitbeschuldigten umfangreiche Geständnisse ab, während der 41-Jährige nur teilgeständig war. Der 38-Jährige gab dabei zusätzlich an, dass sie zwei weitere Male nach Österreich gefahren seien, um weitere Gegenstände zu stehen; bei diesen Versuchen gelangten sie jedoch nicht mehr in die Wohnräumlichkeiten. .Aufgrund der Gesamtumstände dieser Ermittlungen vor Ort erwirkte die Staatanwaltschaft Ried im Innkreis noch während der Vernehmungen die Bewilligung eines Europäischen Haftbefehl gegen den 41-Jährigen, der noch an Ort und Stelle vollzogen wurde. .Der 41-Jährige wurde am 27. März 2026 von Rumänien nach Österreich ausgeliefert und nach einer neuerlichen Vernehmung in die Justizanstalt Ried im Innkreis eingeliefert. Die beiden anderen Beschuldigten wurden auf freiem Fuß angezeigt.
2026-03-31 - Diebstahl
Firmeneinbruchserie geklärt
Die Diebstahlsermittler des Landeskriminalamtes Oberösterreich konnten nach umfangreichen Ermittlungen eine Firmeneinbruchsserie klären und mehrere rumänische Verdächtige festnehmen. .Ausgang der Ermittlungen war ein Firmeneinbruch in Oberösterreich im November 2025, bei dem aufgrund einer Zeugenwahrnehmung und einem daraus resultierenden Polizeieinsatz ein Täter auf frischer Tat betreten und festgenommen wurde. Mittätern gelang zu Fuß die Flucht, das Tatfahrzeug wurde am Tatort zurückgelassen..Durch Auswertung der sichergestellten Beweismittel und davon weiterführenden Ermittlungen konnten vier Mittäter ausgeforscht und insgesamt 13 Straftaten in Ober- und Niederösterreich, der Steiermark und Kärnten dieser Tätergruppierung zugeordnet werden. Bei den Tatorten handelte es sich um Baumärkte, Fachgeschäfte für Werkzeuge, Instrumente und Angelbedarf, ein Einrichtungshaus sowie Lebensmittelmärkte. Die gesamte Beute wurde unmittelbar nach den jeweiligen Straftaten nach Rumänien gebracht und dort verwertet..Für einen der Hauptverdächtigen, dem die gemeinsame Tatbegehung mit dem Festgenommenen bei einem überwiegenden Teil der Straftaten nachgewiesen werden konnte, wurde bei der zuständigen Staatsanwaltschaft eine Festnahmeanordnung sowie ein europäischer Haftbefehl erwirkt. Die Festnahme des Beschuldigten erfolgte im Februar in Spanien, dieser wurde am 25. März 2026 nach Österreich ausgeliefert..Die beiden Hauptverdächtigen verantworteten sich zu den vorgehaltenen Straftaten geständig und befinden sich in Untersuchungshaft. Die weiteren Verdächtigen wurden auf freiem Fuß angezeigt.
2026-03-31 - Tierschutz
Kellerbrand
Gegen 3:00 Uhr bemerkte ein Hausbewohner den Brand und verständigte die Einsatzkräfte. Die Feuerwehr Untergralla konnte den Brand löschen und eine im Haus befindliche Katze retten..Nach der Erstversorgung wurden zwei Hausbewohner, eine 47-Jährige und ein 50-Jähriger, mit einer leichten Rauchgasvergiftung ins LKH Südweststeiermark, Standort Wagna, eingeliefert..Der Sachschaden kann derzeit nicht beziffert werden..Wie die Ermittlungen ergaben, dürfte ein technischer Defekt beim Laden von Akkus den Brand ausgelöst haben.
2026-03-31 - Fahndung
Verkehrsunfall mit Sachschaden und Fahrerflucht
Ein bislang unbekannter Fahrzeuglenker durchbrach am 31. März 2026 in der Zeit zwischen 03:30 Uhr und 04:00 Uhr im Ortsgebiet von Liebenfels auf der Ossiacher Bundesstraße (B94), Fahrtrichtung St. Veit an der Glan, mit einem blau lackierten Fahrzeug einen Metallzaun bei einem Einfamilienhaus. In weiterer Folge prallte er mit voller Wucht gegen einen auf dem Grundstück abgestellten PKW. Dieser wurde durch die Kollision gegen die Fassade des Wohnhauses geschleudert und kam schließlich im Garten zum Stillstand. An der Hausfassade, der Pflasterung sowie der Gartenfläche entstand teilweise schwerer Sachschaden. Der unbekannte Lenker wendete sein Fahrzeug am Grundstück und flüchtete mit dem vermutlich stark beschädigten PKW in Richtung St. Veit an der Glan. Am Fahrzeug der Hausbesitzerin entstand erheblicher Sachschaden. Eine eingeleitete Fahndung verlief bislang negativ..Zeugenaufruf:.Die Polizei ersucht allfällige Zeugen des Vorfalls, sich mit der Polizeiinspektion St. Veit an der Glan unter 059133 - 2120 in Verbindung zu setzen.
2026-03-31 - Einbruch
Einbruch in Ischgl – Festnahme von Tatverdächtigen
Am 30. März 2026, gegen 02:00 Uhr, brachen zwei vorerst unbekannte Täter in ein Büro in einem Gastronomiebetrieb im Schigebiet Ischgl ein, stahlen dort Bargeld und flüchteten über die Schipiste in Richtung Tal. Nachdem bei dem Einbruch ein im Objekt wohnender Mitarbeiter auf die Täter aufmerksam geworden war, wurde die Polizei verständigt und Polizisten der PI-Ischgl mit Pistenfahrzeugen ins Schigebiet gebracht. Pistenraupenfahrer beobachteten, wie sich die Tatverdächtigen unterhalb einer Piste in einem Waldstück versteckten. Dort konnten die Tatverdächtigen, zwei Kosovaren im Alter von 19 und 31 Jahren, von den Polizisten festgenommen und die Beute sichergestellt werden. Die beiden Männer wurden in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert. Eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft Innsbruck folgt.
2026-03-31 - Unfall
Verkehrsunfall mit Sachschaden und Fahrerflucht in Sautens
Am 31. März 2026, gegen 03:00 Uhr, kam ein Pkw in Sautens auf einer Gemeindestraße in einer Kurve über den linken Fahrbahnrand und riss dabei eine Laterne, ein Verkehrsschild und eine Mauer um. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Ein Fahrzeuglenker befand sich nicht mehr an der Unfallstelle. Der Zulassungsbesitzer des Fahrzeuges steht im Verdacht den Pkw zum Unfallzeitpunkt gelenkt zu haben. Ein Alkotest wurde von dem Mann verweigert. Eine Anzeige an die Bezirkshauptmannschaft Imst folgt.
2026-03-31 - Betrug
Love Scam
Am 30. März erstattete ein 84-jähriger Salzburger eine Betrugsanzeige. Der Salzburger war im Oktober 2025 auf einer Dating-Plattform kontaktiert worden und es entwickelte sich eine scheinbare Beziehung. Nach einiger Zeit wurde ein Treffen in Salzburg vereinbart. Dafür wurde Gepäck mit Bargeld und Goldbarren im Voraus geschickt. Kurz darauf wurde der 84-Jährige von einer scheinbaren Speditionsfirma kontaktiert und ihm wurde mitgeteilt, dass Kosten aufgrund des Wertes anfallen würden. Das Opfer tätigte mehrere Überweisungen. Die Höhe des Gesamtschadens beträgt rund 43.000 Euro. Die Ermittlungen laufen.
2026-03-31 - Drogen
Führerscheinabnahmen
Am Nachmittag des 30. März führte die Polizei auf der A10 Geschwindigkeitsmessungen durch. Dabei wurden zwei Pkw-Lenker, ein 41-jähriger Münchner und ein 50-jähriger Kosovare, mit fast 70 km/h über der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h gemessen. .Bei einer Verkehrskontrolle in der Stadt Salzburg am 30. März hielt die Polizei einen 31-jährigen Salzburger an. Mit dem Pkw-Lenker wurde ein Alkotest durchgeführt. Dieser verlief negativ. Da der 31-Jährige Symptome einer Beeinträchtigung aufwies, wurde er zum Drogentest und zur klinischen Untersuchung aufgefordert. Beides verweigerte der Salzburger. .Am 30. März abends hielt die Polizei einen 50-jährigen slowakischen Pkw-Lenker in Steindorf an. Im Zuge der Kontrolle wurde ein Alkotest durchgeführt. Dieser ergab 1,7 Promille..Am 31. März kurz nach Mitternacht führte die Polizei entlang der B167, der Gasteiner Straße, Geschwindigkeitskontrollen durch. Dabei wurde ein Pkw-Lenker, ein 27-jähriger Pongauer, mit 151 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen.
2026-03-31 - Tierschutz
Pressekonferenz: Kriminalpolizeiliche Anzeigenstatistik 2025 für das Bundesland Wien
Heute findet um 12:30 Uhr eine Pressekonferenz im Dachgeschoss der Landespolizeidirektion Wien statt, um die kriminalpolizeiliche Anzeigenstatistik für das Bundesland Wien zu präsentieren. .Der Leiter des Ermittlungsdienstes im Landeskriminalamt Wien, Gerhard Winkler, wird nähere Informationen zu den kriminalpolizeilichen Entwicklungen in Wien darlegen. .Medienvertreterinnen und -vertreter sind zu diesem Termin herzlich eingeladen. Vor Ort befindet sich keine Tonschiene, dies wäre entsprechend zu berücksichtigen. .Die Pressekonferenz wird ebenfalls auf den offiziellen Social-Media-Kanälen der Polizei Wien ab 12:30 Uhr übertragen: .Polizei Wien | Facebook.Polizei Wien (@polizeiwien)
2026-03-31 - Drogen
Suchtgiftermittlungen – zwei Dealer in Haft
Infolge einer Anzeige, welche bereits im September 2025 bei der Polizei Sattledt erstattet wurde, nahmen Beamte des Koordinierten Kriminaldienstes Wels-Land in Zusammenarbeit mit Beamten der Polizei Sattledt die Ermittlungen auf: Zwei der genannten Suchtmitteldealer, bei welchen es sich um amtsbekannte Männer im Alter von 29 und 43 aus dem Bezirk Wels-Land handelte, sollten den Ermittlungen zufolge seit zumindest 2022 Amphetamin "Speed" in einer die Grenzmenge mehrfach übersteigenden Menge verkauft haben. Diese Verkäufe sollen den Ermittlungsergebnissen zufolge überwiegend im Bereich einer Tankstelle stattgefunden und der Finanzierung des eigenen Suchtmittelkonsums und der Spielsucht gedient haben..Aufgrund der in kriminalistischer Kleinarbeit geführten Erhebungen der Beamten ordnete die Staatsanwaltschaft Wels die Festnahme der beiden Dealer an. Diese wurden am 25. Februar 2026 im Bezirk Wels-Land mit Unterstützung des LKA OÖ - EGS vollzogen. Einer der beiden Dealer wurde dabei unmittelbar nach einer Suchtgiftübergabe an einen Abnehmer betreten und festgenommen. Beide Beschuldigten befinden sich derzeit noch in U-Haft in der Justizanstalt.Wels. Während der mehrmonatigen Ermittlungen konnten insgesamt 14 Suchtgiftabnehmer ausgeforscht und gesondert der Staatsanwaltschaft Wels zur Anzeige gebracht werden. Die Beschuldigten zeigten sich teilweise geständig.
2026-03-31 - Drogen
Fahruntauglicher Pkw-Lenker in Mannswörth gestoppt / Bezirk Bruck an der Leitha
Bedienstete des Stadtpolizeikommandos Schwechat, Fachbereich Sicherheitsdienst Flughafen, konnten im Zuge des Streifendienstes im Bereich des Flughafens Wien-Schwechat am 30. März 2026, gegen 18:50 Uhr, einen Pkw-Lenker wahrnehmen, der während der Fahrt mit einem Handy hantierte. Der von einem 34-jährigen Mann aus 1100 Wien gelenkte Pkw wurde angehalten und eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle durchgeführt..Der 34-Jährige war nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung und wies Symptome einer Beeinträchtigung auf..Ein freiwillig durchgeführter Drogentest verlief positiv. Bei einer anschließenden klinischen Untersuchung wurde durch einen Arzt die Beeinträchtigung durch Suchtgift festgestellt und die Fahruntauglichkeit diagnostiziert..Der 34-Jährige wird der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.
2026-03-31 - Information
Terminänderung Pressekonferenz Kriminalpolizeiliche Anzeigenstatistik 2025
Sehr geehrte Medienvertreterinnen und -vertreter! .Der Termin für die Präsentation der "Kriminalpolizeilichen Anzeigenstatistik 2025" wurde auf morgen, den 31. März 2026 um 14 Uhr verschoben!.Ort: Sicherheitszentrums Bregenz, Bahnhofstraße 51 (3. Stock).Bitte melden Sie sich per Mail (oeffentlichkeitsarbeit-v@polizei.gv.at) bis spätestens 31.03.2026 um 12 Uhr an..Viele Grüße.Rückfragen: LPD Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 80 1133
2026-03-31 - Unfall
Verkehrsunfall in Pernitz / Bezirk Wiener Neustadt
Ein 73-jähriger Mann aus Wiener Neustadt lenkte am 27. März 2026, gegen 19:00 Uhr, einen Pkw auf der Muggendorfer Straße in Pernitz, Bezirk Wiener Neustadt. Bei der Kreuzung mit der B21 wollte er nach links in diese einbiegen..Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß mit einem 24-jährigen E-Scooter-Fahrer aus dem Bezirk Wiener Neustadt. Dieser fuhr auf der B21 in Fahrtrichtung Westen..Der 24-jährige Mann erlitt Verletzungen schweren Grades. Er wurde vom Rettungsdienst in das Universitätsklinikum Wiener Neustadt verbracht.
2026-03-31 - Drogen
Verkehrsunfall mit Verletzung
Am 30. März vormittags fuhr eine 26-jährige Pinzgauerin mit ihrem Pkw auf der B168, der Mittersiller Straße, von Zell am See kommend Richtung Fürth. Im Bereich des Kreisverkehrs Fürth kam die Lenkerin rechts von der Fahrbahn ab und touchierte die Leitschiene. In weiterer Folge kollidierte der Pkw der 26-Jährigen mit dem Anhänger eines entgegenkommenden Lkw. Durch den Unfall erlitt die Pinzgauerin Verletzungen unbestimmten Grades und wurde mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht. Der Lenker des Lkw, ein 54-jähriger Pinzgauer, blieb unverletzt. Ein mit beiden Lenkern durchgeführter Alkotest verlief negativ. Da bei der 26-Jährigen der Verdacht einer Beeinträchtigung durch Suchtmittel bestand, wurde diese im Tauernklinikum Zell am See zu einem Drogentest aufgefordert. Diesen verweigerte die Lenkerin. Auch die Aufforderung zu einer klinischen Untersuchung wurde von ihr verweigert. Der Pinzgauerin wurde daher der Führerschein abgenommen, die Weiterfahrt untersagt und Anzeige wurde erstattet.
2026-03-31 - Unfall
Spektakulärer Verkehrsunfall
Kurz nach 20 Uhr fuhr ein 77-Jähriger aus dem Bezirk Weiz mit seinem Pkw entlang einer Gemeindestraße. Zur selben Zeit hatte ein 31-Jähriger, ebenfalls aus dem Bezirk Weiz, einen Lkw am Straßenrand abgestellt und die Laderampe abgesenkt. Ersten Erkenntnissen zufolge dürfte die Laderampe weder beleuchtet noch abgesichert gewesen sein. In weiterer Folge übersah der 77-jährige Pkw-Lenker den Lkw und fuhr ungebremst über Rampe. Der Pkw kam auf einem angrenzenden Grundstück am Dach liegend zum Stillstand. Der 77-Jährige schaffte es sich selbständig aus dem Fahrzeug zu befreien. Anschließend wurde er mit Verletzungen unbestimmten Grades ins LKH Weiz verbracht. An seinem Fahrzeug entstand Totalschaden. Beide Lenker waren nicht alkoholisiert.
2026-03-31 - Brand
Garagenbrand nach Arbeiten mit Lasermaschine
Am Dienstag, dem 31. März 2026, brach in Koblach ein Brand in einer Garage aus..Ein Hausbewohner arbeitete kurz nach 13 Uhr mit einer Lasermaschine. Dabei entzündete geschmolzener Kunststoff Holzspäne, wodurch das Feuer entstand. Eigene Löschversuche blieben erfolglos. Die Feuerwehr Koblach konnte den Brand jedoch rasch unter Kontrolle bringen und löschen..Der Bewohner erlitt durch die starke Rauchentwicklung Verletzungen und wurde im Spital behandelt..Rückfragen: Polizeiinspektion Götzis, Tel. +43 (0) 59 133 8157
2026-03-31 - Unfall
Mit Traktor erfasst und tödlich verletzt
Gegen 09:30 Uhr war die 87-Jährige mit einem Rollator auf der Hofzufahrt unterwegs. Zur selben Zeit lenkte ihr 63-jähriger Sohn in derselben Einfahrt einen Traktor, an dem ein Güllefass angehängt war. Beim Rückwärtsfahren dürfte er die Frau laut eigenen Angaben übersehen und erfasst haben. Er hielt das Fahrzeug umgehend an. .Die 87-Jährige erlitt schwerste Verletzungen und verstarb trotz eingeleiteter Sofortmaßnahmen und einer versuchten Reanimation noch an der Unfallstelle.
2026-03-31 - Todesfall
Kriminalpolizeiliche Anzeigestatistik 2025
Die kriminalpolizeiliche Anzeigestatistik in Niederösterreich für das Jahr 2025 zeigt einen geringen Anstieg der Gesamtkriminalität, die Aufklärungsquote blieb unverändert im Ergebnis von 2024.."Das Ergebnis der kriminalpolizeilichen Anzeigestatistik ist ein klarer Beleg für die engagierte und professionelle Arbeit unserer Polizistinnen und Polizisten. Durch ihren täglichen Einsatz, ihre hohe Kompetenz und ihre Präsenz gelingt es, Sicherheit nachhaltig zu gewährleisten und das Vertrauen der Bevölkerung zu stärken. Ebenso leisten die Medien einen wichtigen Beitrag, indem sie die Arbeit der Polizei sachlich begleiten, informieren und damit Transparenz schaffen," erläutert Landespolizeidirektor Franz Popp, BA MA...Ein besonderer Dank gelte dem Land Niederösterreich für die kontinuierliche Unterstützung sowie der Bevölkerung für ihre Zusammenarbeit und ihr Verantwortungsbewusstsein. Dieses gemeinsame Miteinander sei ein wesentlicher Faktor für das Ergebnis..."Niederösterreich zählt nicht ohne Grund zu den sichersten Bundesländern Österreichs – ein Ergebnis, das zeigt, wie wirkungsvoll gute Zusammenarbeit, Engagement und gegenseitiges Vertrauen sind," so Franz Popp...Gesamtkriminalität..Im Jahr 2025 stieg die Zahl aller erfassten Delikte in Niederösterreich um 0,7 Prozent auf 76.838 (2024: 76.318). Die Aufklärungsquote konnte zum neunten Mal in Folge mit 54,6 Prozentpunkten über der 50-Prozent-Marke gehalten werden.. .Insgesamt konnten 50.993 Tatverdächtige ausgeforscht werden (2024: 51.015 Tatverdächtige). Der Anteil fremder Tatverdächtiger ging zurück. Während dieser 2024 noch 41,8 Prozent betrug, lag er 2025 bei 40,8 Prozent..Die Nationalitäten, gereiht nach der Anzahl der in der Anzeigenstatistik registrierten Tatverdächtigen:.Rumänien (3.117), Slowakei (1.720), Ungarn (1.537), Serbien (1.470), Deutschland (1.322), Syrien (1.046), Türkei (1.039), Tschechien (942), Ukraine (904), Polen (705). ...Eigentumskriminalität..In Niederösterreich ist die Zahl der Eigentumsdelikte gesunken. Mit 21.627 erfassten Fällen lag die Zahl minus 4,9 Prozent unter dem Vorjahr (2024: 22.738 Fälle)..Die häufigsten Tatörtlichkeiten waren öffentliche Orte, Straßen, Parkplätze, Wohnhäuser und Automaten..Besonders bemerkenswert ist der Rückgang bei Einbruchsdiebstählen in Wohnhausanlagen (minus 42,4 Prozent), Keller (minus 20,7 Prozent) und Automaten (minus 16,3 Prozent)..Bei den Einbruchsdiebstählen in den Wohnraum gab es einen Rückgang um 4,1 Prozent zum Vorjahr. Insgesamt wurden im Jahr 2025 1.261 Fälle (2024: 1.315) registriert, bei 595 Fällen blieb es beim Versuch (2024: 621). .Auch bei den Einbruchsdiebstählen in Kellern konnte ein Rückgang festgestellt werden. Insgesamt wurden im Jahr 2025 581 Fälle (2024: 731) registriert, wobei es bei 245 Fällen beim Versuch blieb (2024: 251). .Bei den Kfz-Diebstählen gab es einen merkbaren Rückgang auf 322 Fälle (2024: 383), dies entspricht einem Minus von 15,9 Prozent. .Auch die Anzeigen wegen Trickdiebstählen sanken. 2025 wurden 1.071 Fälle zur Anzeige gebracht, was einem Rückgang von 12,2 Prozent im Vergleich zu 2024 (1.220 Fälle) entspricht....Gewaltkriminalität..Bei der Gewaltkriminalität ist im Jahr 2025 eine Steigerung um 2,3 Prozent zu verzeichnen. Insgesamt wurden 11.128 Fälle zur Anzeige gebracht, 2024 gab es 10.878 Anzeigen. .In 62,7 Prozent der angezeigten Gewaltdelikte bestand ein Bekanntschaftsverhältnis, dies macht insgesamt 7.696 dokumentierte Täter-Opfer-Beziehungen aus.. .Im Bereich Gewalt in der Privatsphäre wurden 2.806 Anzeigen erstattet, das einem leichten Rückgang im Vergleich zu 2024 (2.901 Fälle) entspricht. Im Jahr 2025 wurden in Niederösterreich 2.561 Annäherungs- und Betretungsverbote ausgesprochen. Dies sind 234 Fälle weniger als im Jahr 2024 (2.795). . .Die Zahl der Straftaten mit Stichwaffen ging ebenfalls leicht zurück. Während 2024 noch 273 Delikte verzeichnet wurden, waren es 2025 241 Fälle..Im Jahr 2025 wurden in Niederösterreich fünf vollendete Morddelikte erfasst. Bei den Opfern handelt es sich um zwei männliche und drei weibliche Opfer..Die Zahl der Vergewaltigungsanzeigen sank um 3,0 Prozent. 2025 wurden 161 Anzeigen erstattet, 2024 ereigneten sich 166 Fälle..Ein deutliches Minus wurde bei den Raubdelikten festgestellt. 2025 wurden 175 Fälle angezeigt, was einem Minus von 32,4 Prozent gegenüber 2024 (259 Fälle) entspricht. Etwa die Hälfte aller Raubüberfälle ereigneten sich an öffentlichen Plätzen, Straßen, Parkplätzen sowie an Bahn- und Bushaltestellen..Die Gewalt gegen Beamte ging zurück. 2025 wurden 348 Delikte erfasst, 2024 381 Fälle....Internetkriminalität..Die Internetkriminalität stieg in Niederösterreich zum Vergleich zu 2024 (9.808 Fälle) um 12,5 Prozent auf 11.030 Fälle. .Der Bereich Cybercrime im engeren Sinne mit 3.341 Anzeigen stieg um 32,6 Prozent zum Jahr 2024 mit 2.520 Fällen. Auch die Anzeigen wegen Internetbetrugs stiegen im Jahr 2025 um 6,4 Prozent. Wurden 2024 5.753 Fälle erfasst, waren es 2025 bereits 6.121 Anzeigen..Deutlich rückläufig war die Erpressung im Internet, bei der ein Minus von 18,0 Prozent verzeichnet wurde. Während 2024 noch 499 Fälle angezeigt wurden, sank die Zahl 2025 auf 409 Fälle....Suchtmittelkriminalität..Die Suchtmittelkriminalität ging im Jahr 2025 um minus 6,7 Prozent zurück. 4.043 Fälle wurden registriert, 2024 waren es noch 4.333 Anzeigen....Wirtschaftskriminalität..Die Wirtschaftskriminalität stieg in Niederösterreich an. 17.099 Delikte wurden erfasst, dies entspricht einem Plus von 7,4 Prozent zum Vergleich zu 2024 (15.914 Fälle)..Mit 11.144 Anzeigen entfiel der Großteil der Fälle erneut auf Betrugsdelikte, wobei auch hier eine Steigerung im Vergleich zu 2024 (10.627 Anzeigen) zu verzeichnen ist..Die Zahl der Sozialleistungsbetrugs-Anzeigen stieg um 62,2 Prozent stark an. 2025 wurden 824 Anzeigen erstattet, während es 2024 noch 508 Fälle waren..Ebenfalls ein Anstieg ist beim Trickbetrug zu beobachten. Die Zahl der erfassten Delikte stieg von 364 (2024) auf 411 (2025), was einem Plus von 12,9 Prozent entspricht..Auch die echten Wirtschaftsdelikte (Geldwäsche, Kartellverstöße, Subventionsbetrug) stiegen an. Während 2024 noch 215 Anzeigen erstattet wurden, lag die Zahl 2025 bei 268 Fällen. Dies entspricht einem Plus von 24,7 Prozent..Im Bereich der Urkundenkriminalität wurden 2025 insgesamt 2.109 Fälle registriert, was einem Rückgang von 5,8 Prozent im Vergleich zu 2024 (2.238 Fälle) entspricht..Die Zahl der Anzeigen wegen unbarer Zahlungsmittel sank ebenfalls. 2025 wurden 348 Fälle erfasst, was einem Rückgang von 22,0 Prozent im Vergleich zu 2024 (446 Fälle) entspricht....Kinder- und Jugendkriminalität..Die Zahl der ermittelten Tatverdächtigen unter 21 Jahren in Niederösterreich ist in den letzten zehn Jahren gestiegen. Während 2016 noch 9.130 Tatverdächtige verzeichnet wurden, waren es im Jahr 2025 9.959 (2024: 10.717). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl jedoch wieder rückläufig..In der Altersgruppe der unter 10-Jährigen wurde ein Anstieg von 80 im Jahr 2016 auf 166 Tatverdächtige im Jahr 2025 (+ 93,0 Prozent) registriert. Es ergibt sich auch ein deutlicher Anstieg zum Vorjahr von 30,7 Prozent (2024: 127)..Bei den zehn- bis unter 14-Jährigen nahm die Zahl der Tatverdächtigen erheblich zu – von 606 im Jahr 2016 auf 1.528 im Jahr 2025 (+ 152,1 Prozent). Im Jahr 2024 wurden 1.402 Tatverdächtige registriert..In der Altersgruppe der 14- bis unter 18-Jährigen ist ein Rückgang der Anzahl der Tatverdächtigen von 5.328 im Jahr 2024 auf 4.588 Tatverdächtige im Jahr 2025 zu verzeichnen..Innerhalb der Altersgruppe der 18- bis unter 21-Jährigen wurden im Jahr 2025 3.677 Tatverdächtige registriert, um 183 weniger als im Vorjahr (3.860)..Zu den Top 5 Delikten zählen in diesen Bereich Körperverletzung, Sachbeschädigung, Betrug, der Einbruchsdiebstahl, Diebstahl und gefährliche Drohung. ..."Die kriminalpolizeiliche Anzeigestatistik 2025 zeigt die Herausforderungen für die Polizei in Niederösterreich. Insbesondere die Bekämpfung der Kinder- und Jugendkriminalität sowie von Betrug
2026-03-31 - Sachbeschädigung
Sachbeschädigung in Mayrhofen – Klärung
Ein vorerst unbekannter Täter beschädigte am 30. März 2026, gegen 21:50 Uhr, eine Metall-Steinbock-Statue in Mayrhofen. Es entstand ein Schaden in derzeit unbekannter Höhe. Eine Zeugin verständigte die Polizei und verfolgte den Täter. Der Tatverdächtige, ein 40-jähriger Kroate, wurde von der Polizei in seiner Wohnung angetroffen. Eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft Innsbruck folgt.
2026-03-31 - Todesfall
Kriminalitätsentwicklung 2025 in Oberösterreich
Oberösterreich verzeichnete im Jahr 2025 insgesamt 66.784 angezeigte Delikte. Dies entspricht einem Rückgang von 1,4 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024 (67.733 Delikte). Die Aufklärungsquote lag mit 60,7 Prozent weiterhin auf einem hohen Niveau und knüpft damit an die positiven Entwicklungen der vergangenen Jahre an..Die Zahl der ausgeforschten Tatverdächtigen blieb mit 48.771 Personen (2024: 49.149) stabil. Der Anteil fremder Tatverdächtiger erreichte mit 42,9 Prozent einen neuen Höchstwert..Rückgang bei Gewaltdelikten.Im Bereich der Gewaltdelikte wurde ein Rückgang um 1,8 Prozent verzeichnet. Insgesamt wurden 10.345 Fälle registriert (2024: 10.531). Davon entfielen 2.460 Delikte auf Gewalt in der Privatsphäre, was einem deutlichen Minus von 9,4 Prozent entspricht. In 61,8 Prozent der Fälle bestand ein Bekanntschaftsverhältnis zwischen Täter und Opfer..Stichwaffen stellten auch im Jahr 2025 das am häufigsten verwendete Tatmittel dar und kamen bei 265 Delikten zum Einsatz. Insgesamt wurden sieben vollendete Morde registriert, darunter vier männliche und drei weibliche Opfer..Rückgänge bei Sexual- und Raubdelikten.Die Zahl der angezeigten Vergewaltigungen sank um 7,7 Prozent auf 156 Fälle. Auch bei den Raubdelikten wurde ein Rückgang um 1,8 Prozent auf 214 Anzeigen festgestellt. Mehr als die Hälfte dieser Taten ereignete sich an öffentlichen Orten, insbesondere auf Straßen und Parkplätzen..Die Gewalt gegen Beamte ging ebenfalls zurück. Hier wurden 235 Fälle registriert, was einem Minus von 6 Prozent gegenüber 2024 entspricht..Eigentumskriminalität leicht rückläufig.Im Bereich der Eigentumskriminalität wurde ein leichter Rückgang um 0,2 Prozent auf 19.071 Anzeigen verzeichnet. Auffällig ist ein deutlicher Anstieg bei Einbruchsdiebstählen in Kellerabteile, die mit 845 Fällen einen Zuwachs von 82,6 Prozent verzeichneten..Demgegenüber ging die Zahl der Kfz-Diebstähle deutlich zurück. Im Jahr 2025 wurden 143 Fälle angezeigt (2024: 221), was einem Minus von 35,3 Prozent entspricht. Auch Taschen- und Trickdiebstähle nahmen um 12,5 Prozent auf 704 Fälle ab..Deutlicher Rückgang bei Suchtmitteldelikten.Die Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz sanken deutlich um 12,1 Prozent auf 5.821 Fälle (2024: 6.624)..Anstieg bei Internetkriminalität.Die Internetkriminalität nahm im Jahr 2025 leicht zu. Insgesamt wurden 8.480 Delikte angezeigt, ein Plus von einem Prozent. Besonders stark war der Anstieg im Bereich Cybercrime im engeren Sinne, der um 24,5 Prozent auf 2.351 Fälle zunahm..Demgegenüber gingen Anzeigen wegen Internetbetrugs um 6,1 Prozent auf 4.714 Fälle zurück. Auch die Internet-Erpressung sank um 12,3 Prozent auf 385 Fälle..Wirtschaftskriminalität im Anstieg.Im Bereich der Wirtschaftskriminalität wurde ein Anstieg um 3,6 Prozent auf 13.208 Fälle verzeichnet. Den größten Anteil machten Betrugsdelikte mit 8.732 Anzeigen aus. Auch der Sozialleistungsbetrug nahm zu und stieg um 15 Prozent auf 497 Fälle..Entwicklung bei jungen Tatverdächtigen.Die Zahl der Tatverdächtigen unter 21 Jahren ist im langfristigen Vergleich gestiegen, zeigt jedoch im Jahresvergleich einen rückläufigen Trend. Im Jahr 2025 wurden 10.704 Tatverdächtige unter 21 Jahren registriert (2024: 11.499)..In der Altersgruppe der unter 10-Jährigen stieg die Zahl auf 116 Tatverdächtige. Bei den 10- bis unter 14-Jährigen wurde im Vergleich zu 2016 ein deutlicher Anstieg verzeichnet, aktuell jedoch ein leichter Rückgang auf 1.367 Personen..Auch bei den 14- bis unter 18-Jährigen ging die Zahl der Tatverdächtigen auf 5.131 zurück (2024: 5.650). In der Altersgruppe der 18- bis unter 21-Jährigen wurden 4.090 Tatverdächtige registriert, ebenfalls ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr..Zusammenfassung.Die Kriminalitätsentwicklung in Oberösterreich zeigt für das Jahr 2025 insgesamt eine stabile bis leicht rückläufige Tendenz. Während in klassischen Deliktsfeldern wie Gewalt-, Eigentums- und Suchtmittelkriminalität Rückgänge verzeichnet wurden, ist insbesondere im Bereich der Cyberkriminalität weiterhin ein deutlicher Anstieg festzustellen.."Dieses hervorragende Ergebnis spiegelt die ausgezeichnete Arbeit aller Polizistinnen und Polizisten in Oberösterreich wider. Vor allem die neuerlich hohe Aufklärungsquote sollte für uns Bestätigung und Motivation zugleich sein. Besonders auffällig ist, dass es im Jahr 2025 keinen einzigen Bankraub gegeben hat", sagte Gottfried Mitterlehner, Leiter des Landeskriminalamtes Oberösterreich im Rahmen eines Pressegesprächs am 31. März 2026.
2026-03-31 - Brand
Forstunfall
Gegen 9:45 Uhr ereignete sich im Ortsteil Mitterfladnitz ein Forstunfall. Ein 65-Jähriger war alleine damit beschäftigt, einen Baum zu fällen. Dieser verfing sich jedoch zwischen zwei anderen Bäumen. Als der 65-Jährige versuchte, den Baum abzulängen, schnellte der Stamm zur Seite und traf den Mann am Bein. Ein weiterer Forstarbeiter hörte die Hilfeschreie, leistete Erste Hilfe und verständigte die Einsatzkräfte. Die Feuerwehren Eichkögl, Fladnitz und Kirchberg an der Raab retteten den schwer Verletzten aus dem unwegsamen Gelände. Er wurde vom Rettungsdienst in das LKH Feldbach eingeliefert.
2026-03-31 - Waffen
Gefährliche Drohung – Bezirk Mödling
Ein 32-jähriger Mann soll am 30. März 2026, gegen 22:10 Uhr, von seinem 36-jährigen Nachbarn im Gemeindegebiet von Vösendorf gefährlich bedroht worden sein. .Bei einem verbalen Streit soll der 36-Jährige dem Opfer eine Faustfeuerwaffe vorgehalten haben. Im Zuge der Ersterhebungen durch Bedienstete der Polizeiinspektion Vösendorf konnte die Echtheit der Waffe nicht zweifelsfrei ausgeschlossen werden. Deshalb wurden die Polizistinnen und Polizisten vor Ort anschließend durch Einsatzkräfte der Verhandlungsgruppe Ost, der Schnellen Interventionsgruppe (SIG) und des Einsatzkommandos Cobra unterstützt..Die einschreitenden Bediensteten des Einsatzkommandos Cobra trafen den Beschuldigten in dessen Wohnung an. Im Zuge der Durchsuchung konnten die Beamten die Tatwaffe (eine Softgun), einen Holzschläger sowie diverse Suchtmittel auffinden und vorläufig sicherstellen..Gegen den 36-Jährigen wurden ein vorläufiges Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Er wird bei der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde und der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt angezeigt.
2026-03-31 - Drogen
Festnahme nach Suchtgifthandel
Sachverhalt: Im Zuge einer Streife der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Jugendkriminalität wurde ein Suchtgifthandel im Bereich des Keplerplatzes wahrgenommen. Der 32-jährige Verkäufer (Sta.: Tunesien) wurde vorläufig festgenommen. Beim Abnehmer wurde eine geringe Menge Cannabis sichergestellt und es erfolgte eine entsprechende Anzeige. Bei der Personsdurchsuchung des 32-Jährigen wurden weitere Suchtmittel und Bargeld, dass mutmaßlich aus weiteren Suchtmittelverkäufen stammte, sichergestellt. Der Tatverdächtige wurde in eine Justizanstalt gebracht. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, hat weitere Ermittlungen aufgenommen.
2026-03-31 - Todesfall
Kriminalpolizeiliche Anzeigenstatistik 2025
Die kriminalpolizeiliche Anzeigenstatistik gibt Auskunft über die im Zeitraum Jänner bis Dezember 2025 an die Staatsanwaltschaft erstatteten Anzeigen. Insgesamt ist die Zahl der Anzeigen gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken und beträgt 194.625 Fälle (2024: 194.981)..Demgegenüber konnte eine Steigerung der geklärten Delikte auf 86.730 (2024: 84.696) verzeichnet werden. Auch die Aufklärungsquote erhöhte sich auf 44,6 % (2024: 43,4). Die Zahl der ermittelten Tatverdächtigen stieg auf 103.392 (2024: 98.996). Der Anteil fremder Tatverdächtiger lag bei 59,2 % und ist seit 2016 kontinuierlich angestiegen..Im Bereich der Vermögensdelikte, der größten Deliktsgruppe, wurde ein Rückgang auf 126.647 Fälle (2024: 131.101) festgestellt. Während Einbruchsdiebstähle leicht zunahmen (+0,3 %), insbesondere durch Einbrüche in Kraftfahrzeuge (+2,7 %), gingen Einbrüche in Wohnungen und Wohnhäuser deutlich zurück (–13,2 %). Auch der einfache Diebstahl sowie PKW-Diebstähle (–18,7 %) und Taschen- bzw. Trickdiebstähle (–7,8 %) waren rückläufig..Die Wirtschaftskriminalität verzeichnete einen Rückgang der Anzeigen um 8,4 %. Insbesondere Betrugsdelikte gemäß § 146 StGB gingen um 11,2 % zurück, während schwerer Betrug nahezu konstant blieb. Auffällig war ein deutlicher Rückgang bei Bestell- und Warenbetrug (–23,8 %)..Im Bereich der Internetkriminalität wurde insgesamt ein Rückgang um 7,2 % festgestellt. Sowohl Internetbetrug (–15,1 %) als auch Cybercrime im engeren Sinn (–4,7 %) waren rückläufig, wobei gleichzeitig die Aufklärungsquote gesteigert werden konnte..Die Gewaltkriminalität zeigte insgesamt einen leichten Anstieg auf 31.430 Fälle (+1,4 %). Insbesondere Körperverletzungen nahmen zu (+2 %). Rückläufig waren hingegen Vergewaltigungen (–10 %), wobei eine hohe Aufklärungsquote von 79 % erzielt wurde. Auffällig war ein deutlicher Anstieg der Gewalt gegen Beamte (+22,4 %). .Die Zahl der vollendeten Morde sank auf 15 Fälle (2024: 26), wobei 14 Fälle geklärt werden konnten (2024: 24)..Raubdelikte gingen leicht zurück (–1,8 %), ebenso Raubüberfälle im öffentlichen Raum (–3 %). Langfristig zeigt sich hier ein Rückgang bei gleichzeitig gestiegener Aufklärungsquote..Im Bereich der Jugendkriminalität wurde erneut ein deutlicher Anstieg festgestellt. Die Zahl der Tatverdächtigen unter 21 Jahren erhöhte sich auf 23.776 (2024: 21.477, +10,7 %). .Innerhalb der Altersgruppe der 18- bis unter 21-Jährigen wurden im Jahr 2025 7.386 Tatverdächtige registriert. Um 713 mehr als im Vorjahr (6.673)..Auch im Jahresvergleich der Tatverdächtigen im Alter von 10 – 14 Jahren kam es zu deutlichen Zuwächsen, insbesondere bei Einbruchsdiebstählen zu 2.527 Fällen (2024: 2.093, +20,7 %) und Körperverletzung auf 955 Fälle (2024: 773, +23,5 %). In der Altersgruppe der unter 10-Jährigen stieg die Zahl der Tatverdächtigen von 216 im Jahr 2024 auf 243 im Jahr 2025..Maßnahmen:.Aufgrund der nach wie vor steigenden Jugendkriminalität wurden die polizeilichen Maßnahmen in dem Bereich bereits seit längerem intensiviert. Insbesondere die erfolgreiche Fortführung der interdisziplinären Arbeitsgruppe "Kinder- und Jugendkriminalität", die multiinstitutionell verankert ist, steht im Fokus..Zudem wird trotz rückläufiger Zahlen im Bereich der Internetkriminalität ein besonderer Fokus auf Cybercrime gelegt. Vorgesehen sind die Erhöhung der Anzahl der IT-Ermittler und deren Aus- und Fortbildungen bei der Bekämpfung von Cybercrime, sowie eine Verstärkung der Präventionsarbeit.
2026-03-31 - Todesfall
Verdacht der Tierquälerei
Sachverhalt: Gestern wurde von einem Verantwortlichen eines Zoos in einer Wiener Polizeiinspektion gemeldet, dass ein Jungtier der Hirschziegenantilopen in deren Gehege mutmaßlich erschossen wurde. Eine Tierpflegerin fand das getötete Jungtier und ein Tierarzt des Zoos führte im Anschluss eine Obduktion durch, wobei eine mutmaßliche Schussverletzung festgestellt wurde. Aufgrund des vorliegenden Verdachts der Tierquälerei durch eine bislang unbekannte Täterschaft wurden umfangreiche Ermittlungen aufgenommen. Erste Ermittlungsergebnisse legen nahe, dass tatsächlich eine Schussabgabe von außerhalb des Geheges erfolgte. Das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Umweltdelikte, hat die Amtshandlung übernommen.
2026-03-31 - Raub
Festnahme nach Raub mit Pfefferspray
Sachverhalt: Ein 40-Jähriger (Sta.: Montenegro) wurde gestern von Beamten der Polizeiinspektion Brunnengasse auf frischer Tat festgenommen. Er soll zuvor in einem Geschäft Kaufinteresse an hochpreisigen Sammelkarten gezeigt haben. Im Zuge des Verkaufsgesprächs besprühte er einen Mitarbeiter mit einem Pfefferspray und flüchtete mit den Sammelkarten im Wert eines hohen fünfstelligen Betrags. Weitere Mitarbeiter verfolgten den Tatverdächtigen und die herbeigerufenen Beamten konnten den Mann vorläufig festnehmen. Zwei Pfefferspraydosen wurden vor Ort sichergestellt. Der leicht verletzte Mitarbeiter wurde vom Rettungsdienst notfallmedizinisch versorgt. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle West, hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
2026-03-31 - Drogen
Verkehrspolizeiliche Schwerpunktaktion
Sachverhalt: Im Zuge der gestrigen Schwerpunktaktion der Landesverkehrsabteilung Wien wurde ein Schlangenlinien fahrendes Sattelzugfahrzeug im Bereich A23, St. Marx, gemeldet. Der LKW mit polnischer Zulassung wurde von einem 34-Jährigen gelenkt. Die Beamten lotsten den LKW von der Autobahn und führten eine Verkehrsanhaltung durch. Im Zuge der Kontrolle wurde der Verdacht auf eine Suchtgiftbeeinträchtigung des 34-Jährigen festgestellt. Ein vor Ort durchgeführter Speicheltest bestätigte diesen Verdacht. Daraufhin erfolgte eine amtsärztliche Untersuchung des Lenkers und die vorläufige Abnahme des Führerscheins. Da der 34-Jährige keine vorläufige Sicherheitsleistung erbringen konnte, wurde eine Fahrtunterbrechung bis zur Hinterlegung der Sicherheitsleistung angeordnet. .Weitere Amtshandlungen der Schwerpunktaktion:.• Zwei durch Alkohol beeinträchtigte Lenker (0,37 Promille, 1,72 Promille) .• Eine Verweigerung der Vorführung zum Amtsarzt (Verdacht Suchtgiftbeeinträchtigung).• Eine Anzeige Gefahr im Verzug (Lärmüberschreitung um 13,2 dBA).• 25 Organmandate.• 30 Alkovortest.Durch das engagierte Arbeiten der Beamten der Landesverkehrsabteilung Wien konnte ein wesentlicher Teil zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beigetragen werden.
2026-03-31 - Einbruch
Fahndungserfolg nach versuchtem Wohnhauseinbruch – Bezirk Bruck an der Leitha
In der Nacht vom 28. März auf 29. März 2026 hörte ein Bewohner eines Einfamilienhauses im Gemeindegebiet von Wolfsthal gegen 02:10 Uhr Geräusche an seiner Terrassentüre. Bei der Nachschau sah der 42-jährige Mann eine ihm unbekannte männliche Person mit einem Gegenstand vor seinem Haus, die anschließend die Flucht ergriff..Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen konnten Bedienstete der Polizeiinspektion Hainburg an der Donau den vorerst unbekannten Täter am naheliegenden Bahnhof in der Toilette eines Zugabteils antreffen und vorläufig festnehmen. Der 60-jährige tschechische Staatsbürger machte bei der Einvernahme Gebrauch von seinem Aussageverweigerungsrecht. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Korneuburg wurde der Beschuldigte in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert.
2026-03-30 - Einbruch
Einbruchsdiebstahl in Klagenfurt
Ein bislang unbekannter Täter wird verdächtigt im Zeitraum von 28.03.2026 17:15 Uhr bis 30.03.2026, 08:15 Uhr die Eingangstüre eines Bekleidungsgeschäftes in Klagenfurt aufgebrochen zu haben, um sich Zutritt ins Geschäftsinnere zu verschaffen. .Der mutmaßliche Täter brach im Inneren des Geschäftes drei weitere Türen auf. .Zum Zeitpunkt der Sachverhaltsaufnahme konnte noch keine Schadenssumme eruiert werden..In weiterer Folge begab sich der Täter in ein angrenzendes Diskontfachgeschäft und versuchte die Notausganstüre von außen aufzubrechen. .Die Notausganstüre wurde dabei erheblich beschädigt, ein Eindringen gelangt dem Täter nicht. .Weitere Erhebungen werden geführt.
2026-03-30 - Betrug
Betrug in Klagenfurt
Am 24.03.2026 gegen 09:25 Uhr erhielt eine 44-jährige Frau aus Klagenfurt einen Anruf einer ausländischen Nummer. Der unbekannte Täter gab sich als Mitarbeiter eines Onlineversandhauses aus und teilte dem Opfer mit, dass sie gehackt wurde. .Die 44-Jährige wurde im Laufe des Tages öfters telefonisch kontaktiert und aufgefordert in ihrer Online-Banking-App Kontozugriffe zu verifizieren. Dieser Aufforderung kam das Opfer nach..Es entstand ein Gesamtschaden in einem hohen dreistelligen Bereich..Weitere Ermittlungen werden geführt.
2026-03-30 - Fahndung
PKW sichergestellt – vier vorläufige Festnahmen
Am 29. März 2026 gegen 15:32 Uhr wurde die Streife Klaus 3 über einen PKW, der auf der A9, Bosruck Tunnel, in Fahrtrichtung Wels unterwegs war und zur Fahndung ausgeschrieben war, verständigt. Die Streife befand sich zu diesem Zeitpunkt auf Höhe A9, Km 3, in Fahrtrichtung Graz und löste umgehend eine Fahndung im Bereich der A9 aus. .Aufgrund der aktuellen Fahndungslage wurden weitere Streifen und Kräfte aus dem Bezirk Kirchdorf in Kenntnis gesetzt. .Gegen 15:58 Uhr konnte der besagte PKW auf der A9 in Fahrtrichtung Wels von Polizisten wahrgenommen werden. Da der Fahrzeuglenker, ein 17-Jähriger aus Linz, die A9 über die Abfahrt Ried im Traunkreis verließ, wurde dieser von der Streife Klaus 3 auf Höhe einer Firmenzufahrt angehalten und einer Kontrolle unterzogen. Der 17-Jährige war nicht im Besitz einer Lenkberechtigung..Im Fahrzeug befanden sich weiters zwei männliche Personen und eine weibliche Person im Alter von 14, 16 und 19, wobei es sich um amtsbekannte Jugendliche handelte. .Alle vier PKW-Insassen wurden durch die Polizisten vorläufig festgenommen und auf der Autobahnpolizeiinspektion Klaus einvernommen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurden die vorläufigen Festnahmen aufgehoben. Der Pkw wurde dem rechtmäßigen Besitzer wieder ausgefolgt. Anzeigen folgen.
2026-03-30 - Waffen
Festnahme nach Vorfall mit Messer
Sachverhalt: Ein 23-Jähriger (Sta.: Bulgarien) steht im Verdacht, gestern Abend mit einem Messer mehrmals in Richtung seines Stiefvaters gestochen zu haben. Der Mann wurde dabei nicht verletzt. Die Mutter des Tatverdächtigen ging dazwischen und nahm ihrem Sohn das Messer ab. Der Tatverdächtige soll in weiterer Folge seine Mutter bedroht haben, um eine Meldung am Polizeinotruf zu unterbinden. Dann verließ er die Wohnung und versuchte kurz darauf sich mittels erneuter Drohungen gegen den Stiefvater wieder Zutritt zur Wohnung zu verschaffen. Die herbeigerufenen Beamten nahmen den 23-Jährigen vorläufig fest. Bei der Vernehmung bestritt der Mann die Tatvorwürfe und gab an, das Messer nur aus Angst vor dem Stiefvater gehalten zu haben. Gegen den Tatverdächtigen wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Er wurde wegen des Verdachts des versuchten Hausfriedensbruchs, versuchter Nötigung und versuchter absichtlich schwerer Körperverletzung angezeigt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien wurde der 23-Jährige in eine Justizanstalt gebracht.
2026-03-30 - Waffen
Gewalt in der Privatsphäre – Festnahme
Sachverhalt: Eine Zeugin verständigte den Polizeinotruf, nachdem sie Hilfeschreie aus einer Nachbarwohnung wahrgenommen hatte. Das Opfer gab an, im Zuge eines Streits von ihrem Lebensgefährten geschlagen und gewürgt worden zu sein. Zudem soll das Mobiltelefon des Opfers vom Tatverdächtigen zerstört worden sein. Beim Eintreffen der Polizeikräfte hatte sich der tatverdächtige Lebensgefährte bereits vom Tatort entfernt. Im Zuge der Sofortfahndung konnte der Aufenthaltsort des 30-Jährigen (Stbg.: Österreich) ermittelt werden. Daraufhin wurde er angehalten und vorläufig festgenommen. Er zeigte sich zu den Vorwürfen nicht geständig, bestätigte aber einen lautstarken Beziehungsstreit. Gegen den Tatverdächtigen wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien erfolgte die Anzeige auf freiem Fuß. Weitere Ermittlungen sind im Gange..WIR BIETEN HILFE: .Die Wiener Polizei ist Ansprechpartner für Personen, die Gewalt wahrnehmen oder selbst Opfer von Gewalt sind..Der Polizei-Notruf ist unter der Nummer 133 jederzeit erreichbar. .Die Kriminalprävention des Landeskriminalamt Wiens bietet darüber hinaus persönliche Beratungen unter der Hotline 0800 216346 an. .Weitere Ansprechpartner: .WEISSER RING: 050 50 16.Frauenhelpline: 0800 222 555 .Gewaltschutzzentrum: 0800 700 217 .Opfer-Notruf: 0800 112 112 .Notruf des Vereins der Wiener Frauenhäuser: 05 77 22
2026-03-30 - Waffen
Gefährliche Drohungen – Festnahmen
Vorfallsort: .1.) 1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße .2.) 1100 Wien, Quellenstraße.Sachverhalt: 1.) Polizisten wurden aufgrund eines Randalierers in ein Einkaufszentrum in Wien-Landstraße beordert. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein 70-jähriger Mann (Stbg.: Österreich) zuvor einen Mitarbeiter eines Eisenbahnunternehmens gefährlich bedroht haben soll. Es soll zu rassistischen Beschimpfungen und zur Drohung mit dem "Abstechen" gekommen sein. Beim Tatverdächtigen konnte ein Küchenmesser vorgefunden werden, welches jedoch nicht für die Tat verwendet wurde. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und in einen Arrestbereich verbracht. Nach Aussprache eines vorläufigen Waffenverbots wurde der 70-Jährige nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß angezeigt..2.) Nach einer Meldung am Polizeinotruf, dass eine Person mit einem Messer bedroht werde, konnten vor Ort drei Männer angetroffen werden. Dabei wurde wahrgenommen, wie ein Tatverdächtiger zwei Messer auf den Boden legte. Das Opfer gab an, von dem ihm unbekannten Mann wegen angeblicher Geldschulden angesprochen und in weiterer Folge mit einem Messer verfolgt worden zu sein. Ein Zeuge trennte die Beteiligten und verständigte den Notruf. Der tatverdächtige 35-Jährige (Sta.: Algerien) wurde festgenommen. Eine geringe Menge Suchtmittel sowie die zwei Messer wurden sichergestellt. Der Tatverdächtige befindet sich in Polizeigewahrsam, weitere Ermittlungen sind im Gange.
2026-03-30 - Körperverletzung
Festnahmen bei Fahrzeugkontrolle
Sachverhalt: Eine Polizeistreife stellte gestern Früh ein Fahrzeug mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fest und hielt dieses für eine Kontrolle an. Im Fahrzeug befanden sich fünf Personen. Bereits zu Beginn der Amtshandlung verhielt sich ein 41-Jähriger (Stbg.: Österreich), der auf der Rückbank saß, aggressiv. Aufgrund starken Suchtgiftgeruchs aus dem PKW sollte eine Durchsuchung des Fahrzeugs und der Insassen durchgeführt werden. Dabei leistete der 41-Jährige Widerstand und attackierte die einschreitenden Beamten, wobei ein Beamter verletzt wurde. Im Zuge der Festnahme versuchte eine 34-Jährige (Stbg.: Österreich), die zuvor ebenfalls auf der Rückbank des PKW saß, die Festnahme zu verhindern und verletzte ebenfalls einen Beamten. Die beiden Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen und wegen des Verdachts des versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt sowie versuchter schwerer Körperverletzung angezeigt. Weitere Erhebungen ergaben, dass das Fahrzeug widerrechtlich verwendet wurde. Die Zulassungsbesitzerin hatte keine Kenntnis von der Verwendung durch ihren Ex-Lebensgefährten. Bei allen Insassen wurden Suchtmittel sichergestellt. Der Lenker, ein 31-Jähriger (Sta.: Russ. Föd.) verfügte über keine gültige Lenkberechtigung. Zusätzlich wurden bei ihm ein Schlagring, ein entfremdeter Ausweis sowie eine entfremde Bankomatkarte sichergestellt. Drei Beamte wurden bei dem Vorfall verletzt, zwei konnten den Dienst nicht fortsetzen. Die beiden Festgenommenen wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht.
2026-03-30 - Einbruch
Festnahme nach gewerbsmäßigem Diebstahl
Bereits am 24. März hielten Polizisten in Bruck an der Glocknerstraße einen Pkw mit drei ungarischen Staatsbürgern an. Bei der Kontrolle der drei Männer im Alter von 18, 21 und 35 erhärtete sich der Verdacht des gewerbsmäßigen Diebstahls. Die Lebensmittel, Kaffee und Hygieneartikel im Fahrzeug stammten von drei kurz zuvor begangenen Diebstählen aus Lebensmittelgeschäften in Bruck und Zell am See. Zudem waren die Männer im Besitz von Einbruchswerkzeug. Gegen zwei der Männer besteht ein Aufenthaltsverbot in Österreich. Die Polizisten nahmen die Ungarn fest und brachten sie, über Anordnung der Staatsanwaltschaft Salzburg, in die Justizanstalt Salzburg. Die Schadenssumme bei den Diebstählen liegt im vierstelligen Bereich, weitere Ermittlungen folgen.
2026-03-30 - Verkehr
Ohne Führerschein und Zulassung unterwegs
Am späten Abend des 29. März kontrollierten Polizisten zwei Pkw Lenker in der Alpenstraße, die nicht im Besitz eines gültigen Führerscheins waren. Der 54-jährige Österreicher gab an, keinen Führerschein zu besitzen und mit einem Pkw zu fahren, der nicht zugelassen sei. Die Kennzeichen am Pkw gehörten zu einem Fahrzeug, das zugelassen war, aber zuhause bei dem Mann stand. Der türkische Staatsbürger gab an, seinen türkischen Führerschein zuhause gelassen zu haben. Den Besitz eines Führerscheins konnte der Türke nicht glaubhaft machen, er wird angezeigt. In Eugendorf hielten Polizisten am Abend des 29. März einen 18-jährigen Pkw Lenker aus Braunau an, der zuvor einen Kreuzungsbereich bei Rotlicht passiert hatte. Das Fahrzeug war nicht zugelassen, der Oberösterreicher war zudem nicht im Besitz eines Führerscheins. Am Fahrzeug waren Kennzeichen eines auf den 20-jährigen Beifahrer aus Serbien zugelassenen Pkw montiert. Die Polizisten brachten einen Sperrstock an und zeigen die Männer an.
2026-03-30 - Unfall
Zwei Verletzte nach Kollision mit alkoholisiertem Pkw-Lenker
Gegen 21:30 Uhr erfasste der 21-jährige Pkw-Lenker aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag einen fahrenden E-Scooter. Auf diesem befanden sich eine 15-jährige Lenkerin sowie deren 16-jährige Mitfahrerin, beide ebenfalls aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag. Anrainer, die den Unfall bemerkt hatten, leisteten umgehend erste Hilfe und verständigten die Einsatzkräfte. Die beiden Mädchen erlitten durch den Zusammenstoß leichte Verletzungen. Nach der medizinischen Erstversorgung wurden sie vom Roten Kreuz in das LKH Hochsteiermark, Standort Leoben, eingeliefert..Führerscheinabnahme und Anzeigen .Ein mit dem 21-jährigen Autofahrer durchgeführter Alkotest ergab eine starke Alkoholisierung. Polizisten nahmen dem Mann den Führerschein noch an Ort und Stelle vorläufig ab. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Er wurde bei dem Unfall nicht verletzt..Auch die 15-jährige E-Scooter-Lenkerin wird angezeigt: Sie missachtete die geltenden Vorschriften, indem sie eine weitere Person auf dem E-Scooter mitführte..Rückfragehinweis: Büro für Öffentlichkeitsarbeit, 059133/60 1133
2026-03-30 - Brand
Brandursache nach Wirtschaftsgebäudebrand geklärt
Am 29. März 2026 führten Brandermittler des Landeskriminalamtes (LKA) Steiermark gemeinsam mit einem Sachverständigen der Landesstelle für Brandverhütung die Untersuchungen am Einsatzort durch. Dabei konnte der Ausbruchsort des Feuers in einem Lagerraum nördlich der Werkstatt lokalisiert werden, der unter anderem für Kartonagen genutzt wurde..Schweißperle verursachte Schwelbrand .Die Ermittlungen ergaben, dass der Brand mit hoher Wahrscheinlichkeit im Zusammenhang mit zuvor durchgeführten Schweißarbeiten steht. Dabei dürfte unbemerkt eine Schweißperle in einen Wabenkarton eingedrungen sein. Dieser Karton wurde nach Abschluss der Arbeiten im Lagerraum verstaut. Die glühende Perle verursachte im Inneren der Kartonage einen Schwelbrand, der sich in der Folge zu dem folgenschweren Großbrand entwickelte..Andere Ursachen sowie eine vorsätzliche Brandstiftung konnten ausgeschlossen werden. Die Höhe des beträchtlichen Sachschadens ist derzeit noch Gegenstand der Erhebungen..Rückfragehinweis: Büro für Öffentlichkeitsarbeit, 059133/60 1133
2026-03-30 - Brand
Arbeitsunfall
Gegen 17:30 Uhr waren ein 56-jähriger Arbeiter und sein 48-jähriger Kollege mit Reinigungsarbeiten im Herzogbergtunnel auf der A2 Südautobahn beschäftigt. Laut ersten Erhebungen dürfte dabei eine entzündliche Flüssigkeit zu brennen begonnen haben. Die beiden Männer wurden durch eine Stichflamme unbestimmten Grades verletzt. Der Brand konnte von anderen, anwesenden Arbeitern gelöscht werden. Die beiden Verletzten wurden von der Freiwilligen Feierwehr Modriach aus dem Tunnel gerettet. Der 56-Jährige wurde vom Rettungshubschrauber C12 ins LKH Graz verbracht. Der 48-jährige Mann wurde ins LKH Wolfsberg eingeliefert. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.
2026-03-30 - Verkehr
Polizeiinspektion Frastanz zentraler Stützpunkt für die Region
Um die Polizei für die zukünftigen Herausforderungen fit zu machen werden die Polizeiinspektionen Frastanz und Satteins mit 1. April 2026 zu einer gemeinsamen Dienststelle zusammengeführt. Zukünftig steht die Inspektion in Frastanz als Hauptdienststelle für alle Bürgeranliegen zur Verfügung. Der Standort der Polizeiinspektion in Satteins bleibt als Außenstelle erhalten. Die Anzahl der Polizistinnen und Polizisten in der Region bleibt gleich...Ziele dieser Maßnahme sind eine nachhaltige Stärkung der regionalen Sicherheitsstruktur durch effizientere Ressourcennutzung, verbesserte Einsatzkoordination sowie modernisierte Arbeitsbedingungen für die Polizeibediensteten..."Durch die Umstrukturierung wird keine Planstelle eingespart. Die polizeiliche Versorgung der Bevölkerung in den betroffenen Gemeinden wird an Stelle von Innendienst durch den verstärkten Streifendienst in der Region verbessert", betont Landespolizeidirektorin Uta Bachmann. "Die Dienststellen optimieren ihre Verwaltung und sind so schlagkräftiger"...Der Standort der Polizeiinspektion Frastanz ist mit einer modernen technischen Ausstattung sowie ausreichend Arbeitsbereichen ausgestattet. Für die Bürgerinnen und Bürger bleibt der Zugang zur Polizei gewährleistet...Alle Bediensteten beider bisherigen Inspektionen werden in die optimierte Struktur übernommen und sind künftig für die Gemeinden Frastanz, Düns, Dünserberg, Göfis, Röns, Satteins, Schlins und Schnifis zuständig...Rückfragen: LPD Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 80 1133
2026-03-30 - Verkehr
Exzessive Geschwindigkeitsüberschreitung – Bezirk Bruck an der Leitha
Bedienstete der Polizeiinspektion Enzersdorf an der Fischa führten am 28. März 2026 im Gemeindegebiet von Enzersdorf an der Fischa Geschwindigkeitsmessungen durch..Gegen 17:30 Uhr konnte ein auf der B60 von Götzendorf an der Leitha ankommender Pkw mit 94 km/h bei erlaubten 50 km/h gemessen werden. Die Polizisten hielten das Fahrzeug an und führten eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle durch. Dem 37-jährigen bosnischen Staatsbürger wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Der Lenker wird der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.
2026-03-30 - Fahndung
Verkehrsunfall mit Personenschaden im Bezirk Spittal an der Drau
Am 30.03.2026 gegen 17:30 Uhr fuhr eine 15-jährige Mopedlenkerin aus dem Bezirk Spittal an der Drau auf der B106 von Obervellach kommend in Richtung Winklern..Gerade als sie links abbiegen wollte, fuhr ein PKW an ihr vorbei und habe sie links touchiert. Dabei kam sie zu Sturz. Der PKW fuhr weiter. .Sie war nach dem Sturz unter Schock, stand selbständig auf und machte sich auf den Weg nach Hause..Vermutlich aufgrund eines technischen Defektes am Kleinkraftrad kam es während der Fahrt zum Stillstand und sie stürzte erneut. .Passanten kamen ihr zu Hilfe. Währenddessen sei der zuvor geflüchtete PKW erneut an ihr vorbeigefahren. .Die Rettungskette wurde in Gang gesetzt und sie wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus gebracht. .Weitere Ermittlungen werden noch geführt.
2026-03-30 - Sachbeschädigung
Sachbeschädigung in Radfeld und Reith im Alpbachtal - ZEUGENAUFRUF
Eine bislang unbekannte Täterschaft verunstaltete in der Nacht auf den 28. März 2026 in den Gemeindegebieten von Radfeld und Reith iA. mehrere Verkehrszeichen, eine Ortstafel sowie Straßenleitpflöcke mit weißer, wasserfester Farbe. Durch die Tat entstand ein Schaden in bislang unbekannter Höhe..Zeugenaufruf:.Sachdienliche Hinweise sind an die Polizeiinspektion Kramsach unter der TelNr. 059133/7213 erbeten. Der Tatzeitraum kann vom 27. März 2026, gegen 19.00 Uhr bis zum 28. März 2026, gegen 05.00 Uhr eingegrenzt werden..Die Sachbeschädigungen betrafen:.• zwei Wegweiser und einen Leitpflock in Radfeld, Kreuzungsbereich B171/Siedlung.• zwei Verkehrsschilder und einen Straßenleitpflock in Reith im Alpbachtal, L5, unmittelbar vor der Abzweigung Percha.• die Ortstafel in Reith im Alpbachtal, Gemeindestraße St. Gertraudi in der "Keilgasse"
2026-03-30 - Waffen
Laufender Einsatz beendet: Fliegerbombe entschärft
Die Fliegerbombe wurde vom Sprengstoffkundigen Organ gemeinsam mit dem Entminungsdienst des Bundesheeres entschärft. Somit konnten gegen 20:16 Uhr alle Sperrmaßnahmen wieder aufgehoben werden. Sämtliche evakuierten Personen dürfen wieder in ihre Wohnräumlichkeiten zurück. .Ursprüngliche Presseaussendung: .Am 30. März 2026 gegen 17:16 Uhr wurde in der Kudlichstraße in Linz bei Grabungsarbeiten eine 250 Kilogramm Fliegerbombe gefunden. Umgehend wurden sofortige Sperrmaßnahmen eingerichtet und umliegende Häuser evakuiert. Derzeit läuft der Einsatz noch, weshalb auch Verkehrs-Umleitungen eingerichtet wurden.
2026-03-30 - Todesfall
Mann in Lkw tot aufgefunden
Am 30. März 2026 verständigten Mitarbeiter einer Firma die Polizei, da ein 60-jähriger ungarischer Lkw-Lenker seit Sonntagmittag nicht mehr erreichbar war. Gegen 8 Uhr stand der versperrte Lkw an einer Laderampe in Vorchdorf. Aufgrund von Brandspuren und Rissen an der Windschutzscheibe bestand zunächst der Verdacht auf eine Explosion. Die Feuerwehr überprüfte das Fahrzeug, konnte jedoch keinen Gasaustritt feststellen. Bei der Nachschau fanden Einsatzkräfte den Lenker leblos in der Fahrerkabine. Nach ersten Ermittlungen dürfte ein im Fahrzeug befindlicher Campingkocher ein Brandgeschehen ausgelöst haben, das von selbst erlosch. Als wahrscheinliche Todesursache gilt eine Kohlenmonoxidvergiftung. Weitere Ermittlungen führt das Landeskriminalamt.
2026-03-30 - Drogen
Bericht Landesweites Verkehrsplanquadrat
Die Schwerpunktaktion wurde mit Hauptaugenmerk auf die Nichteinhaltung der Alkohol- und Suchtmittelbestimmungen, Geschwindigkeitsübertretungen, Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung sowie auf Delikte die hauptverantwortlich für Verkehrsunfälle sind durchgeführt. Es wurde sowohl auf dem hochrangigen als auch auf dem unterrangigen Straßennetz verstärkte Präsenz gezeigt und Kontrollen durchgeführt. .Bei den Schwerpunktaktionen wurden ca. 1500 Fahrzeuglenker(innen) kontrolliert und dabei 1191 Alkomat- bzw. Alkovortests durchgeführt. Insgesamt lenkten 26 Lenker und 2 Lenkerinnen Fahrzeuge in einem alkohol- oder suchtmittelbeeinträchtigten Zustand. .6 Lenker hatten mehr als 0,5 Promille (§ 14/8 FSG) .14 Lenker (13 m, 1 w) hatten mehr als 0,8 Promille (§ 5/1 StVO).8 Lenker (7 m, 1 w) waren in einem durch Suchtmittel beeinträchtigten Zustand..Der höchste Alkoholgehalt wurde bei einem 56-jährigen Motorrad-Lenker im Bezirk Neusiedl am See mit 1,98 Promille festgestellt. .Weiters wurden im Zuge der Schwerpunktation 521 sonstige Anzeigen und 264 Organstrafverfügungen ausgestellt. Drei Kennzeichen wurden wegen vorschriftswidrigen Umbauten an einem PKW bzw. zwei an Motorfahrrädern vorläufig abgenommen..Bezirk Neusiedl/See.Trotz widriger Wetterverhältnisse war im Bezirk Neusiedl am See ein 56-jährigen Motorradlenker unterwegs. Bei der Kontrolle stellte sich eine Alkoholisierung von 1,98 ‰ heraus. Der Führerschein konnte nicht abgenommen werden, da der Lenker noch nie einen besessen hatte. Die Weiterfahrt wurde untersagt und die Anzeigen an die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde erstattet..Im Ortsgebiet von Neusiedl am See wurde ein PKW-Lenker in einer 30 km/h Geschwindigkeitsbegrenzung mit 84 km/h gemessen. Der Führerschein wurde an Ort und Stelle abgenommen und die erforderlichen Anzeigen an die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde erstattet..Bezirk Mattersburg.Im Gemeindegebiet von Siegendorf wurde ein PKW einer Lenk- und Fahrzeugkontrolle unterzogen. Dabei wurde eine manipulierte Auspuffanlage festgestellt welche Fehlzündungen verursachte. Die Kennzeichen wurden an Ort und Stelle abgenommen. Die erforderlichen Anzeigen wurden an die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde erstattet..Im Gemeindegebiet von Pöttsching wurde auf der S4 ein PKW angehalten und einer Lenk- und Fahrzeugkontrolle unterzogen. Der 24-jährige Lenker wurde positiv auf Suchmittel untersucht. Der Führerschein konnte nicht abgenommen werden, da dieser bereits vor 6 Jahren abgenommen wurde. Die erforderlichen Anzeigen wurden an die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde erstattet..Bezirk Eisenstadt.In Eisenstadt wurde ein 27-jähriger Fahrzeuglenker einer Kontrolle unterzogen. Dabei stellte sich heraus, dass der Lenker unter Suchtmittelbeeinträchtigung stand und noch nie einen Führerschein besessen hat. Die Weiterfahrt wurde untersagt und die erforderlichen Anzeigen an die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde erstattet..Bezirk Oberwart.Ein PKW-Lenker verursachte im Ortsgebiet von Litzelsdorf und Ollersdorf je einen Verkehrsunfall mit Sachschaden und beging Fahrerflucht. Dabei beschädigte der Lenker jeweils Verkehrsleiteinrichtungen und Verkehrszeichen. Der PKW-Lenker konnte ausgeforscht werden. Ein Alkovortest ergab 1,86 mg/l (3,72 ‰), der Alkomattest wurde jedoch verweigert. Die erforderlichen Anzeigen wurden an die zuständig Bezirksverwaltungsbehörde erstattet..Im Ortsgebiet von Markt Allhau entzog sich ein 17-jähriger Fahrzeuglenker der Anhaltung. Trotz mehrerer massiven Geschwindigkeitsüberschreitungen konnte der Lenker angehalten werden. Der Lenker befindet sich in Ausbildung bei der Fahrschule und hatte noch keinen Führerschein. Die Weiterfahrt wurde untersagt und die anfallenden Anzeigen wurden an die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde erstattet..Bezirk Jennersdorf.Im Bezirk Jennersdorf wurde ein 53-jähriger E-Scooter Fahrer angehalten und einer Kontrolle unterzogen. Dabei wurde eine Alkoholisierung von 1,14 ‰ festgestellt. Die Weiterfahrt wurde untersagt und die erforderlichen Anzeigen an die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde erstattet..Zur Hebung der Verkehrssicherheit werden auch in den Osterferien verstärkt Verkehrskontrollen durchgeführt...Rückfragehinweis:.Landespolizeidirektion Burgenland.Büro (L1) Öffentlichkeitsarbeit und interner Betrieb.Heinz HEIDENREICH, ChefInsp.Fachbereichsleiter für Öffentlichkeitsarbeit.Tel: +43 (0) 59133 10 1110.Handy: +43 (0) 664 2551254.Neusiedler Straße 84, 7000 Eisenstadt.heinz.heidenreich@bmi.gv.at.oeffentlichkeitsarbeit-b@polizei.gv.at.www.polizei.gv.at
2026-03-30 - Waffen
Laufender Einsatz: Fliegerbombe entdeckt
Am 30. März 2026 gegen 17:16 Uhr wurde in der Kudlichstraße in Linz bei Grabungsarbeiten eine 250 Kilogramm Fliegerbombe gefunden. Umgehend wurden sofortige Sperrmaßnahmen eingerichtet und umliegende Häuser evakuiert. Der Einsatz läuft noch, weshalb auch zusätzliche Verkehrs-Umleitungen eingerichtet wurden. .Bitte halten Sie sich an die Anweisungen durch die Einsatzkräfte im dortigen Bereich.
Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!
