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2026-05-11 - Einbruch
Festnahme von Jugendlichen aufgrund Festnahmeanordnungen
Sachverhalt: Gestern wurden zwei Jugendliche aufgrund aufrechter Festnahmeanordnungen der Staatsanwaltschaft Linz in Wien-Ottakring festgenommen. Es handelt sich um Tatverdächtige im Alter von 14 und 15 Jahren (Sta.: Afghanistan, Syrien). Sie stehen im Verdacht im April 2026 mehrere Einbrüche und andere Eigentumsdelikte in Oberösterreich begangen zu haben. Beide verweigerten die Aussagen und wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in eine Justizanstalt gebracht.
2026-05-03 - Raub
Klärungsmeldung – Ermittlungserfolg des Landeskriminalamts Wien
Wie gestern berichtet, kam es am späten Abend des 01.05.2026 zu einem schweren Raub in einem Wettlokal in Wien-Ottakring. Der mutmaßliche Täter konnte unmittelbar nach der Tat vorläufig festgenommen werden. Im Zuge der Erhebungen gelang es Ermittlern des Landeskriminalamts Wien, dem 40-jährigen Beschuldigten (Sta.: Türkei) auch einen vorangegangenen schweren Raub im selben Wettlokal zuzuordnen. Der Täter war bei beiden Taten mit demselben Modus Operandi vorgegangen. Wie in einer Presseaussendung der Landespolizeidirektion Wien vom 02.03.2026 berichtet, hatte der zu diesem Zeitpunkt noch unbekannte Täter am 01.03.2026 die im Wettlokal tätige Reinigungskraft mit einem Messer bedroht, ihr ins Gesicht geschlagen und sie mit Klebeband an Händen und Füßen gefesselt. .Anschließend hatte er sämtliches Bargeld aus der Kassa entnommen und war in unbekannte Richtung geflüchtet. .Der 40-Jährige zeigte sich zu beiden Tatvorwürfen vollumfänglich geständig. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in eine Justizanstalt überstellt.
2026-05-02 - Raub
Schwerer Raub in Wettlokal – Tatverdächtiger festgenommen
Gestern Nacht betrat ein mit einer Sturmhaube maskierter Mann ein Wett-lokal im 16. Bezirk und nötigte den dortigen Mitarbeiter unter Vorhaltung eines Messers dazu, den Safe zu öffnen. Aus diesem entnahm der Täter sämtliches Bargeld und fesselte den Angestellten anschließend an Händen und Füßen mit Paketband. Dem 29-Jährigen war es jedoch gelungen, unbemerkt einen stillen Alarm auszulösen. Als der Täter mit der Beute die Flucht ergriff, trafen bereits Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring an der Einsatzörtlichkeit ein und konnten den Mann nach kurzer Verfolgung zu Fuß anhalten. Bei der Durchsuchung seines Rucksackes wurde das gestohlene Bargeld sowie das mutmaßliche Tatwerkzeug, ein Küchenmesser mit einer 20cm langen Klinge, Paketband und ein Hammer vorgefunden und sichergestellt. Der 40-jährige türkische Staatsange-hörige wurde vorläufig festgenommen und befindet sich in polizeilichem Gewahrsam. Der Mitarbeiter blieb bei dem Vorfall körperlich unverletzt. .Der Tatverdächtige wurde wegen des Verdachts des schweren Raubes angezeigt. Das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen übernommen.
2026-05-01 - Waffen
Festnahme nach absichtlich schwerer Körperverletzung mit Messer
In Wien-Ottakring wählte eine Passantin gestern Nachmittag den Notruf, als sie einen am Gehsteig liegenden, verletzten Mann bemerkte. Der 55-Jährige, der mehrere Stichwunden an beiden Beinen und eine Rissquetschwunde am Hinterkopf aufwies, wurde von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch erstversorgt und in ein Spital gebracht. Es bestand keine Lebensgefahr. Gegenüber den eingetroffenen Beamten konnte der augenscheinlich stark alkoholisierte Mann lediglich angeben, dass er bei seiner ehemaligen Lebensgefährtin zu Besuch gewesen war. An deren nahgelegener Adresse konnten die Beamten die 40-Jährige (Stbg.: Österreich) am Wohnzimmerboden sitzend antreffen. Unmittelbar neben der Frau lag die mutmaßliche Tatwaffe, ein Messer mit einer etwa 30cm langen Klinge, das sichergestellt wurde. Die 40-Jährige, bei der in weiterer Folge eine Alkoholisierung von 1,2 Promille gemessen wurde, konnte ebenfalls keinerlei Angaben zu Tathergang oder -motiv machen. Sie wurde vorläufig festgenommen und wegen des Verdachts der absichtlich schweren Körperverletzung angezeigt. Weitere Ermittlungen laufen.
2026-04-29 - Körperverletzung
Ermittlungserfolg des Kriminalreferates Ottakring
Im April 2025 wurde ein damals 28-jähriger Mann im Beisein seines damaligen 27-jährigen Freundes bereits in der U-Bahn der Linie U3 in Fahrtrichtung Ottakring von mehreren jungen Männern angepöbelt und beschimpft. .Als die beiden Männer bei der Endstation Ottakring ausstiegen, folgten ihnen die sechs Unbekannten. In der Arnethgasse sollen die sechs Männer den 28-Jährigen und den 27-Jährigen umzingelt und erneut verbal attackiert haben. Einer der Unbekannten soll plötzlich dem 28-Jährigen einen Fußtritt gegen den Kopf versetzt haben, sodass der Mann zu Boden stürzte und benommen liegen blieb. Die Tatverdächtigen flüchteten..Der 28-Jährige wurde bei dem Vorfall schwer verletzt und befand sich einige Zeit in stationärer Behandlung..Durch das Kriminalreferat Ottakring wurden die Ermittlungen übernommen. Aufgrund einer intensiven und akribischen Ermittlungsarbeit ist es gelungen die Tatverdächtigen namentlich auszuforschen. Es handelt sich um Jugendliche, welche zum Tatzeitpunkt in einem Alter von 16 und 17 Jahren (StA.: Serbien, Kroatien und Österreich) waren. In den ersten Einvernahmen zeigten sich lediglich zwei der Tatverdächtigen geständig. Alle Beteiligten wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß wegen des Verdachts der absichtlich schweren Körperverletzung angezeigt.
2026-04-25 - Körperverletzung
Körperliche Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen in einer Schu-le
In einer Schule im Bezirk Ottakring kam es während einer Pause zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Schülern, die in weiterer Folge eskalierte..Im Zuge des Konflikts kam es zu gegenseitigen Handgreiflichkeiten, wobei sich die beiden 14-Jährigen mit Fäusten attackierten. Einer der beiden Jugendlichen wurde dabei im Gesicht so heftig getroffen, dass er zu Boden ging. .Laut Zeugenaussagen soll der zweite 14-Jährige anschließend auf den am Boden liegenden Jugendlichen eingetreten haben, sodass dieser das Bewusstsein verlor. .Der Verletzte wurde durch die Berufsrettung Wien erstversorgt und anschließend mit Verletzungen unbestimmten Grades in ein Krankenhaus gebracht..Der 14-jährige Tatverdächtige (StA.: Rumänien), wurde von den einschreitenden Beamten vorläufig festgenommen. Als möglicher Grund für den Streit werden Beleidigungen des Opfers gegenüber der Schwester des Tatverdächtigen genannt.
2026-04-15 - Tierschutz
Falscher Polizist beraubt Pensionistin
Eine 91-jährige Frau wurde am Dienstagnachmittag von einem bislang unbekannten Mann telefonisch kontaktiert, der sich als Polizist ausgab. Er gab an, dass in einer Bankfiliale im Bezirk Hietzing "Gauner" arbeiten würden, und kündigte an, einen Kollegen vorbeizuschicken, um das Bargeld der Frau zu kontrollieren..Kurze Zeit später erschien ein etwa 25 Jahre alter Mann (schwarze Haare, etwa 180 cm groß) an der Wohnadresse der Frau. Die 91-Jährige ließ den Mann in die Wohnung und händigte ihm ein Paket mit Bargeld im oberen fünfstelligen Eurobereich aus..Nachdem der Mann vorgab, das Geld gezählt zu haben, wollte die Frau dieses wieder an sich nehmen. Daraufhin stieß der Unbekannte die Pensionistin zu Boden und flüchtete mit dem Bargeld. Die 91-Jährige wurde dabei leicht verletzt..Das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen übernommen..Wie kann ich mich schützen?.• Beenden Sie das Telefonat!.• Die Polizei übernimmt und bewahrt grundsätzlich kein Bargeld oder Wertgegenstände für Sie auf! .• Seien Sie vorsichtig, wenn ein Anrufer Sie nach Wertgegenständen, Bargeld oder Kontoguthaben anspricht. Beenden Sie in diesem Fall sofort das Gespräch!.Wie schütze ich meine älteren Verwandten?.• Klären Sie Ihre Verwandten über diese Betrugsform auf..• Reden Sie in Ihrem engsten Verwandtenkreis über diese Vorgehensweise..• Legen Sie für Ihre Angehörigen auch alternative Ansprechpartnerinnen und -partner für die Kontaktaufnahme fest, falls Sie einmal nicht sofort erreichbar sind..Was mache ich im Schadensfall?.• Sobald Sie merken, dass die oder der Anrufende Geld von Ihnen verlangt, brechen Sie das Gespräch ab!.• Notieren Sie sich die Nummer der Anruferin oder des Anrufers..• Wenden Sie sich an die nächste Polizeidienststelle und erstatten Sie Anzeige.
2026-04-10 - Waffen
Diebstahl und Sachbeschädigung: Festnahme auf Grund einer Festnahmeanordnung
Im Zuge ihres Streifendienstes kontrollierten Polizisten der Polizeiinspektion Tannengasse einen 51-jährigen Mann (Staatsangehörigkeit ungeklärt). Gegen diesen bestand eine Festnahmeanordnung wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und des Diebstahls. Der Mann wurde bereits seit geraumer Zeit gesucht und im Zuge der Amtshandlung festgenommen..Bei der Personsdurchsuchung stellten die Beamten trotz eines gegen den Mann bestehenden Waffenverbots mehrere Messer sicher. Darunter befand sich auch ein als Scheckkarte getarntes Messer, welches als verbotene Waffe gilt. Zudem wurde eine geringe Menge an Crystal Meth sichergestellt..Der 51-Jährige wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht.
2026-04-05 - Körperverletzung
Versuchte schw. Körperverletzung u. versuchter Widerstand gegen die Staatsgewalt durch Taxifahrgast
Als ein Fahrgast in der Nacht von Freitag auf Samstag das Fahrzeug grob verunreinigte und sich weigerte, die Reinigungskosten und den Fuhrlohn zu bezahlen, hielt ein Taxilenker kurzerhand vor einer Polizeiinspektion im 16. Bezirk an. Gegenüber den zur Sachverhaltsklärung alarmierten Beamten zeigte sich die augenscheinlich stark alkoholisierte 18-Jährige (Sta.: Serbien) unkooperativ und aggressiv. Sie schrie lautstark herum, beschimpfte die Beamten und spuckte wiederholt in ihre Richtung. Da die junge Frau der mehrfachen Aufforderung ihr strafbares Verhalten einzustellen nicht nachkam, wurde sie vorläufig festgenommen. Dabei wehrte sich die 18-Jährige jedoch heftig und trat wild um sich. Im Arrestbereich verhielt sich die Festgenommene, bei der eine Alkoholisierung von 2,1 Promille festgestellt wurde, weiterhin aggressiv. Die Fahrtkosten sowie die Reinigungskosten wurden von der Mutter der jungen Frau entrichtet..Die 18-Jährige wurde wegen des Verdachts der versuchten schweren Körperverletzung, des versuchten Widerstandes gegen die Staatsgewalt sowie nach mehreren verwaltungsrechtlichen Übertretungen angezeigt.
2026-04-04 - Waffen
Schwerer Raub in Wohnung – Täter flüchtig
Am Donnerstag kam es in Wien-Ottakring zu einem schweren Raub in einer Wohnung. In Erwartung eines Paketzustellers hatte der 74-jährige Mieter einem ihm Unbekannten die Wohnungstüre geöffnet. Mit einer mutmaßlich echten Schusswaffe bedrohte dieser den älteren Herrn und drängte ihn in seine Wohnung zurück. Dann versetzte er dem Opfer einen Schlag auf den Kopf, riss ihm eine Goldkette vom Hals und forderte weiteren Schmuck und Geld. Nachdem der 74-Jährige zwei Goldringe und sein gesamtes Bargeld übergab, flüchtete der Täter mit der Beute in unbekannte Richtung. Der Mann, der bei der Tat leicht verletzt worden war, suchte eine nahegelegenen Polizeiinspektion auf, wo er den Vorfall zur Anzeige brachte. Eine Versorgung durch einen Rettungsdienst lehnte er ab. Nach dem flüchtigen Täter wird gefahndet..Das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen übernommen.
2026-04-03 - Drogen
Erfolgreiche Schwerpunktaktion bzgl. E-Scooter und Fahrradfahrer
Gemeinsam mit der Fahrradpolizei der Landesverkehrsabteilung Wien führten Beamte der Stadtpolizeikommanden Innere Stadt, Fünfhaus und Ottakring gestern im gesamten Stadtgebiet Schwerpunktkontrollen mit Hauptaugenmerk auf E-Scooter und Fahrradfahrer durch. Bei der Überprüfung am mobilen Rollenprüfstand erreichten drei E-Scooter überhöhte Geschwindigkeiten von bis zu 62 km/h, statt der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Die Lenker wurden angezeigt. Zudem konnte ein durch Suchtmittel beeinträchtigter Lenker eines PKWs aus dem Verkehr gezogen werden. Insgesamt wurden wegen diverser verkehrsrechtlicher Übertretungen über 60 Anzeigen gelegt und rund 100 Organmandate ausgestellt..Die polizeiliche Überwachung des Straßenverkehrs und die Ahndung von Verstößen sind wesentliche Bestandteile der Unfallprävention.
2026-03-29 - Waffen
Festnahmen nach versuchten Einbruchsdiebstählen
Im Bezirk Ottakring versuchten in der Nacht auf Samstag ein 13-jähriger österreichischer Staatsbürger und ein 15-jähriger slowakischer Staatsangehöriger, die Scheibe eines Geschäfts mit einem Nothammer einzuschlagen. Ein Zeuge beobachtete die beiden vermummten Jugendlichen und verständigte den Polizeinotruf. Polizisten der Polizeiinspektion Maroltingergasse konnten die beiden nach einem kurzen Fluchtversuch anhalten. Dabei wurde ein Schreckschuss abgegeben. Der Nothammer wurde sichergestellt. Den unmündigen 13-Jährigen übergaben die Beamten seinen Erziehungsberechtigten, der 15-Jährige wurde festgenommen. .Im Bezirk Innere Stadt nahmen Polizisten der Polizeiinspektion Brandstätte einen 26-jährigen österreichischen Staatsbürger vorläufig fest, nachdem ein Zeuge den Mann dabei beobachtet hatte, wie er versucht haben soll, die Eingangstüren mehrerer Geschäfte einzutreten. Dabei soll er auch eine Pistole in der Hand gehalten haben. Bei dem Mann wurden eine Schreckschusspistole sowie Suchtmittel sichergestellt. An den betroffenen Türen konnten leichte Beschädigungen festgestellt werden. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum/Ost, hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
2026-03-29 - Drogen
Festnahmen nach Suchtmittelhandel
Beamten des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle West, gelang es nach umfangreichen Ermittlungen, zwei mutmaßliche Suchtgifthändler festzunehmen. Dabei handelt es sich um einen 28-jährigen syrischen sowie einen 39-jährigen algerischen Staatsangehörigen, die in ihren Wohnungen in den Bezirken Rudolfsheim-Fünfhaus und Ottakring festgenommen wurden..Im Zuge der Hausdurchsuchungen stellten die Ermittler insgesamt 97,5 Gramm Cannabisharz, 432,2 Gramm Cannabiskraut sowie 16,7 Gramm Kokain sicher..Ermittlungen ergaben, dass der 39-Jährige den 28-Jährigen regelmäßig mit Suchtmitteln versorgt haben soll, welche dieser anschließend gewinnbringend weiterverkaufte..Die Festnahmen erfolgten mit Unterstützung der Sondereinheit WEGA.
2026-03-28 - Drogen
Zwei Suchtmitteldealer festgenommen
Im Bezirk Landstraße nahmen Polizisten der Polizeiinspektion Wien Mitte einen 36-jährigen nigerianischen Staatsangehörigen fest, nachdem die Beamten den Mann im Bahnhof Wien-Mitte beim Verkauf von Suchtgift beobachtet hatten. Drei Kügelchen mit Kokain im Verkaufswert von 50 Euro wurden sichergestellt. .Im Bezirk Ottakring führten Polizisten der Polizeiinspektion Brunnengasse eine Schwerpunktaktion in Zivil durch. Im Verlauf der Aktion versuchte ein 27-jähriger Staatenloser im Bereich des Yppenplatzes einem Beamten Cannabiskraut zu verkaufen. Der 27-Jährige wurde daraufhin festgenommen. 15 Gramm Cannabiskraut wurden sichergestellt.
2026-03-26 - Diebstahl
Mehrfache Diebstähle in Kirche – Täter festgenommen
Ein zunächst unbekannter Täter beging in einer Pfarre an mehreren Tagen Diebstähle. Dabei benutzte er ein selbstgebautes Werkzeug, mit dem er Geld aus vier Opferstöcken entwendete. Ein langer Gegenstand wurde so präpariert, dass er damit Münzen aus den Schlitzen der Opferstöcke ziehen konnte. .Am 18. März 2026 wollte der Beschuldigte erneut zuschlagen. Der Kaplan der Kirche konnte den Mann auf frischer Tat betreten und ihn bis zum Eintreffen der Beamten festhalten. .Die Beamten nahmen den 41-Jährigen (StA.: Ungarn) widerstandslos fest. Anhand von Videoaufzeichnungen konnten dem Mann zahlreiche Diebstähle nachgewiesen werden. Bei den jeweilen Diebstählen wurden Geldbeträge in unbestimmter Höhe gestohlen.
2026-03-20 - Körperverletzung
Erfolgreicher polizeilicher Schwerpunkt in Ottakring
Das Stadtpolizeikommando Ottakring führte am 18. März 2026 eine verkehrsrechtliche Schwerpunktaktion durch. .Bilanz des Schwerpunktes sind .• 3 vorläufige Führerscheinabnahmen aufgrund erheblicher Geschwindigkeitsübertretungen.• 80 Anzeigen und 15 Organmandate aufgrund Geschwindigkeitsübertretungen.• 2 vorläufige Führerscheinabnahmen aufgrund einer Alkoholisierung.• 152 Alkovortests.• 2 Anzeigen wegen fehlender Kindersicherung.• 21 Anzeigen und 15 Organmandate im sonstigen Verkehrsbereich.• 1 Festnahme nach Widerstand gegen die Staatsgewalt.• 1 Wegweisung mit Aussprache Betretungsverbot.• 1 Anzeige nach dem Suchtmittelgesetz .• 1 Sicherstellung nach dem Suchtmittelgesetz.Im Bereich der Gürtelbrücke wurde ein 19-jähriger Fahrzeuglenker mit einer Geschwindigkeit von 121 km/h gemessen. Die im Ortsgebiet zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h wurde somit um 71 km/h überschritten. Das Fahrzeug wurde vorläufig beschlagnahmt. .Durch die professionelle Arbeit der Beamten konnte ein wesentlicher Beitrag zur Erhöhung der öffentlichen Sicherheit geleistet werden.
2026-03-15 - Körperverletzung
Öffentlichkeitsfahndung nach Bankanschlussraub
Die drei auf den Lichtbildern ersichtlichen Personen stehen in dringendem Verdacht, am Vormittag des 14.01.2026, einen Bankanschlussraub in Wien-Ottakring begangen zu haben. Bei den bislang unbekannten Tatverdächtigen handelt es sich um zwei Männer und eine Frau. Diese sollen eine 85-jährige Dame bei der Behebung eines größeren Bargeldbetrages in einer Bankfiliale beobachtet und sie anschließend zu Fuß bis zu ihrem Wohnhaus verfolgt haben. Dort sollen sie das Opfer plötzlich von hinten gepackt, gegen die Hauswand gedrückt und dessen Handtasche durchsucht haben. Mit dem erbeuteten Geldkuvert flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Die 85-Jährige, die durch die Tat leichte Verletzungen erlitten hatte, begab sich in eine nahegelegene Polizeiinspektion um Anzeige zu erstatten. .Im Zuge der Ermittlungen konnten Beamte des Landeskriminalamts Wien Lichtbilder der mutmaßlichen Täter sichern. Die Landespolizeidirektion Wien ersucht nun über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien, um mediale Veröffentlichung der Fotos. Sachdienliche Hinweise (auch anonym) werden an das Landeskriminalamt Wien, unter der Telefonnummer 01-31310-33800 erbeten.
2026-03-14 - Waffen
Festnahme nach versuchter absichtlich schwerer Körperverletzung und Sachbeschädigung
Zeugen alarmierten gestern kurz vor Mitternacht die Polizei, nachdem sie im 16. Bezirk, einen heftigen Streit zwischen zwei jungen Männern beobachtet hatten. Im Zuge der Auseinandersetzung soll einer der beiden plötzlich ein Messer gezückt und versucht haben, auf seinen Kontrahenten einzustechen. An der Einsatzörtlichkeit trafen Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring das 20-jährige Opfer mit einer oberflächlichen Schnittwunde im Hüftbereich an. Es wurde bereits durch die Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt und konnte in häusliche Pflege entlassen werden. Der Mann gab an, von einem Bekannten aufgrund angeblicher Geldschulden attackiert worden zu sein. Es sei ihm gelungen, sich auf den Beifahrersitz eines unversperrten PKW zu retten und die Fahrzeugtüre von innen zuzuhalten. Der Tatverdächtige soll daraufhin mehrmals mit dem Messer auf die Fensterscheibe des Autos eingestochen und diese beschädigt haben. Als er die herannahenden Einsatzkräfte bemerkte, ergriff er die Flucht. Aufgrund der konkreten Personsbeschreibung konnte der mutmaßliche Täter wenig später unweit der Tatörtlichkeit angehalten und vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich um einen polizeibekannten 20-jährigen syrischen Staatsangehörigen, gegen den bereits ein aufrechtes Waffenverbot besteht..Der Mann wurde wegen des Verdachts der versuchten absichtlich schweren Körperverletzung und der Sachbeschädigung angezeigt, er befindet sich in polizeilichem Gewahrsam.
2026-03-10 - Waffen
"OP ANCORA": Internationales Schleppernetzwerk zerschlagen
Ermittlern der Polizeiinspektion Spielfeld-FGP ist ein bedeutender Schlag gegen eine der aktivsten Schlepperorganisationen entlang der Südost-Balkanroute gelungen. Im Rahmen der Operation "ANCORA" konnten in Kooperation mit nationalen und internationalen Sicherheitsbehörden mehr als 130 Tatverdächtige festgenommen und eine weit verzweigte Struktur der organisierten Kriminalität bis in höchste Hierarchieebenen entscheidend geschwächt werden. Die Ermittlungen erfolgten in enger Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt (BK), mehreren Landeskriminalämtern, der Staatsanwaltschaft Wien sowie internationalen Polizeibehörden. Dabei sorgte vor allem Europol dafür, die verschiedenen internationalen Ermittlungsstränge in den jeweiligen Ländern zu verknüpfen..Südsteiermark als Ausgangspunkt.Den Ausgangspunkt der Ermittlungen bildeten unter anderem regelmäßige Schwerpunktaktionen der steirischen Fremdenpolizei (FGA) im Grenzraum zu Slowenien. Wie berichtet, kam es im Dezember 2023 im Zuge derartiger Kontrollen im Bezirk Leibnitz zu einer besonders riskanten Flucht eines mutmaßlichen Schlepperfahrzeuges. Dabei durchbrach der Lenker eine errichtete Straßensperre und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit vor der Polizei. Auch die Abgabe von Schüssen konnte das Fluchtfahrzeug zunächst nicht stoppen. Kurz darauf verunfallte das Fahrzeug auf der glatten Fahrbahn. Im Pkw stellten Polizisten schließlich acht geschleppte Personen aus Syrien fest. Sie blieben unverletzt. Der mutmaßliche Schlepper flüchtete. Die damaligen Ermittlungen wegen des Verdachts der Schlepperei führten in weiterer Folge jedoch zu einem der bislang umfangreichsten Ermittlungen in der Geschichte der steirischen Fremdenpolizei. .Organisierte Kriminalität.Im Rahmen der daraufhin gegründeten Operation "ANCORA" und zeitaufwändigen Strukturermittlungen gelang es Ermittlern der Fremdenpolizei in Spielfeld, eine international agierende Schlepperorganisation auszuforschen. Ihr sollen Schätzungen zufolge insgesamt mehrere hundert Mitglieder entlang der Südost-Balkanroute angehört haben. Dabei kann die Täterstruktur – ausgehend von einem syrischen Clan – als streng hierarchisch organisiert beschrieben werden. Bisherigen Ermittlungen zufolge dürften insgesamt fünf autonome Teilorganisationen entlang unterschiedlicher Routenabschnitte mit jeweils bis zu 80 Fahrern agiert haben. Sie sollen im Zeitraum von Herbst 2023 bis Mai 2025 mehr als 100.000 Menschen illegal von der Türkei über Südost-Europa und Österreich bis nach Deutschland geschleppt haben. Die illegalen Gewinne des Netzwerkes werden dabei auf über eine Milliarde Euro geschätzt..Haupttatverdächtige in Haft .Als logistischer Dreh- und Angelpunkt des kriminellen Netzwerks galt ein Handyshop in Wien-Ottakring. Seit einem koordinierten Zugriff mit Unterstützung von rund 60 Einsatzkräften der Wiener Polizei sowie Spezialkräften von Cobra und WEGA im Mai 2025, befinden sich sechs Haupttatverdächtige über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in der Justizanstalt Wien-Josefstadt in Untersuchungshaft. Bei Hausdurchsuchungen wurden Waffen und Suchtmittel sichergestellt. Die Männer im Alter zwischen 25 und 50 Jahren zeigen sich teilweise geständig. Die Staatsanwaltschaft Wien arbeitet derzeit an einer Anklage gegen die in Wien bzw. Budapest wohnhaften Männer aus Afghanistan, Syrien bzw. der Russischen Föderation. Bei den weiteren ausgeforschten Tatverdächtigen untergeordneter Hierarchieebenen handelt es sich überwiegend um Männer und Frauen im Alter zwischen 18 und 35 Jahren (vereinzelt bis zu 60 Jahre). Sie stammen aus der Republik Moldau, Rumänien, Georgien sowie der Ukraine und wurden großteils über Social Media-Kanäle für unterschiedliche Aktivitäten rekrutiert..Dimension der Ermittlungen.Der Ermittlungskomplex der "OP ANCORA" zählt zu den umfangreichsten Ermittlungsverfahren im Bereich der Schlepperkriminalität in den vergangenen Jahren. Insgesamt führten Ermittler über 150 Beschuldigtenvernehmungen durch, werteten hunderte Mobiltelefone aus und analysierten mehrere Terabyte an digitalen Daten. Im Zuge der Ermittlungen konnten mehr als 1.000 Schlepperfahrzeuge identifiziert werden. Zudem gelang es den Ermittlern auch, eine tödlich endende Flucht eines Schlepperfahrzeuges in Kroatien mit insgesamt drei Todesopfern aufzuklären. Der aus den vergangenen beiden Jahren resultierende Ermittlungsakt umfasst mittlerweile rund 14.000 Seiten. ."Der Kampf gegen die illegale Migration ist eine der zentralen Aufgaben der Sicherheitsbehörden. Es geht um den Schutz der Bevölkerung und auch den Schutz der geschleppten Menschen. Daher muss es unser gemeinsamer Ansatz sein, der brutalen und menschenverachtenden Schlepper-Mafia die Geschäftsgrundlage zu entziehen", so Innenminister Gerhard Karner. "Mein großer Dank gilt auch allen an dieser Erfolgsamtshandlung beteiligten Kolleginnen und Kollegen für die hochprofessionelle und perfekt koordinierte Arbeit.".Auch Justizministerin Anna Sporrer äußerte sich anlässlich dieses Ermittlungserfolges: "Der Erfolg der Operation ‚ANCORA‘ belegt wieder einmal eindrucksvoll die exzellente Arbeit unserer Staatsanwaltschaften als einer der zentralen Pfeiler der Strafverfolgung in Österreich. Nur durch die nahtlose und professionelle Kooperation zwischen Justiz, Polizei und internationalen Partnern wie Europol schaffen wir es, kriminelle Netzwerke grenzüberschreitend zu zerschlagen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen."
2026-03-02 - Raub
Schwerer Raub durch unbekannten Täter
Gestern Früh betrat ein derzeit unbekannter Mann ein Geschäftslokal auf der Ottakringer Straße. Anwesend in dem Lokal war lediglich eine 52-jährige Reinigungskraft. Der Unbekannte bedrohte die Frau mit einem Messer und schlug ihr ins Gesicht. Danach umwickelte er die Frau am Oberkörper und an den Beinen mit einem Klebeband und machte sich an der Kassa zu schaffen. Kurze Zeit später flüchtete der Tatverdächtige. .Der Mann trug zum Tatzeitpunkt Jeans, dunkle Schuhe, eine helle Jacke und eine schwarze Haube. Eine umgehend eingeleitete Sofortfahndung verlief negativ. Die Angestellte wurde leicht verletzt, lehnte jedoch eine Versorgung durch den Rettungsdienst ab. .Das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen übernommen. .Sachdienliche Hinweise, auch anonym werden in jeder Polizeiinspektion entgegengenommen.
2026-02-27 - Waffen
Gewalt in der Privatsphäre – Festnahmen
Vorfallsort: .1.) 1160 Wien.2.) 1140 Wien.Sachverhalt: 1.) Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring wurden gerufen, als es zu einem Streit zwischen einem Paar kam, nachdem der Mann von einer Affäre seiner Partnerin erfahren hatte. Die Frau soll ihn in einen Schwitzkasten genommen und mit dem Umbringen bedroht haben. Der Mann konnte sich loslösen und den Polizeinotruf verständigen. Nach dem Eintreffen der Polizei zeigte sich die 38-Jährige (Stbg.: Österreich) zunehmend aggressiv und weigerte sich trotz ausgesprochenem Betretungs- und Annäherungsverbot, die Wohnung zu verlassen. Als sie sich der weiteren Amtshandlung widersetzte und nach den Beamten trat, wurde sie festgenommen und in einen Arrestbereich überstellt. Die Ermittlungen in dem Fall dauern an. .2.) Eine weitere Funkwagenbesatzung wurde nach Wien-Penzing beordert, nachdem gemeldet worden war, dass eine Frau von ihrem Ex-Lebensgefährten geschlagen und mit dem Umbringen bedroht worden sei. Vor Ort trafen die Beamten das Opfer an. Der Tatverdächtige konnte aufgrund der Täterbeschreibung und der Fluchtrichtung kurze Zeit später in der Nähe angehalten werden. Der 43-Jährige (Stbg.: Österreich) wurde vorläufig festgenommen sowie ein Betretungs- und Annäherungsverbot und ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Der Mann wurde in einen Arrestbereich überstellt. Weitere Ermittlungen sind im Gange. ..WIR BIETEN HILFE:.Die Wiener Polizei ist Ansprechpartner für Personen, die Gewalt wahrnehmen oder selbst Opfer von Gewalt sind. Der Polizei-Notruf ist unter der Nummer 133 jederzeit erreichbar..Die Kriminalprävention des Landeskriminalamt Wiens bietet darüber hinaus persönliche Beratungen unter der Hotline 0800 216346 an..Weitere Ansprechpartner:.Frauenhelpline: 0800 222 555 .Gewaltschutzzentrum: 0800 700 217 .Opfer-Notruf: 0800 112 112.Notruf des Vereins der Wiener Frauenhäuser: 05 77 22
2026-02-27 - Verkehr
Beträchtliche Geschwindigkeitsüberschreitungen bei E-Scootern: Sicherstellungen und Anzeigen
Sachverhalt: Die Landesverkehrsabteilung Wien führte gestern mehrere Amtshandlungen im Zusammenhang mit technisch manipulierten E-Scootern durch:.In der Mannswörther Straße in Wien-Simmering wurden bei einer Rollentestung zwei E-Scooter mit Geschwindigkeiten von 51 km/h und 55 km/h gemessen. Die Beamten des Stadtpolizeikommandos Simmering erstatteten entsprechende Anzeigen..In der Hasnerstraße ergab eine Überprüfung eines angehaltenen E-Scooters mit dem Rollentester eine Geschwindigkeit von 76 km/h. Da der 50-jährige Lenker keinen Wohnsitz im Bundesgebiet hat und keine vorläufige Sicherheitsleistung erbringen konnte, wurde der E-Scooter sichergestellt. Zudem wurde im Zuge eines Laserschwerpunktes in Wien-Ottakring ein E-Scooter mit 37 km/h angehalten, der 17-jährige Lenker angezeigt und die Weiterfahrt untersagt..Die Wiener Polizei weist darauf hin, dass Verstöße im Zusammenhang mit E-Scootern konsequent geahndet werden. Geschwindigkeitsüberschreitungen, technische Manipulationen sowie das Missachten verkehrsrechtlicher Bestimmungen stellen eine erhebliche Gefährdung der Verkehrssicherheit dar. Ziel der Kontrollen ist es, die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden zu erhöhen.
2026-02-14 - Einbruch
Mutmaßlicher Suchtmittelhandel in leerstehender Wohnung – Festnahme
Als der Eigentümer einer leerstehenden Wohnung im 16. Bezirk gestern Abend bemerkte, dass deren Eingangstüre scheinbar gewaltsam aufgebrochen worden war, wählte er den Polizeinotruf. Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring, die kurz darauf an der Einsatzörtlichkeit eintrafen, konnten im Inneren der Wohnung zwei Männer auf frischer Tat bei einem mutmaßlichen Suchtmittelhandel betreten. Der 31-jährige Tatverdächtige (Sta.: Algerien) zeigte sich geständig, die Wohnung aufgebrochen zu haben, um dort Suchtmittel zu verkaufen. Bei der Durchsuchung seines Rucksacks fanden die Beamten 33 Baggies mit Cannabis (insg. rund 200 Gramm), 38 Baggies mit Kokain (insg. rund 100 Gramm) und verschreibungspflichtige Medikamente vor. Zudem einen Bargeldbetrag in vierstelliger Höhe in szenetypischer Stückelung, mehrere elektronische Waagen, drei Mobiltelefone und mutmaßliches Einbruchswerkzeug. Die Gegenstände wurden allesamt sichergestellt, der 31-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Der zweite Tatverdächtige, ein 26-jähriger Mann (Sta.: Syrien), gab an, zunächst gemeinsam mit seinem Bekannten Suchtgift konsumiert und anschließend eine geringe Menge von diesem erworben zu haben. Beide Männer wurden nach den Bestimmungen des Suchtmittelgesetzes angezeigt. Gegen den 31-Jährigen wurden zudem Anzeigen nach dem Rezeptpflichtgesetz sowie wegen des Verdachts der Sachbeschädigung erstattet. Er befindet sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam.
2026-02-12 - Waffen
Familienstreit
Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring wurden aufgrund eines angeblichen Familienstreits alarmiert. Als die Beamten eintrafen erwartete sie bereits ein 18-jähriger Mann auf der Straße. Im Zuge der ersten Sachverhaltsklärung soll es zwischen seinem ein Jahr älteren Bruder und seiner Mutter bereits am Vortag zu einem Streit gekommen sein. In der Wohnung eines Verwandten, welche auch die Einsatzadresse ist, kam es am heutigen Tag erneut zu einem lautstarken Streit zwischen den beiden. Der 19-Jährige (StA.: Bulgarien) soll seine 46-jährige Mutter mit Schlägen attackiert haben. Der jüngere Bruder mischte sich ein, um seine Mutter zu verteidigen, daraufhin soll sein Bruder ein Messer gezogen und versucht haben ihn damit zu verletzten. Danach flüchtete der 19-Jährige aus der Wohnung. Im Zuge einer Sofortfahndung konnte der Tatverdächtige vor seiner Wohnadresse angetroffen und in weiterer Folge vorläufig festgenommen werden. .Die 46-Jährige und auch der 18-Jährige hatten keine offensichtlichen Verletzungen und lehnten eine Versorgung durch den Rettungsdienst ab. Beide verweigerten die Aussage gegen ihren Angehörigen..Ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot wurden ausgesprochen. Der Tatverdächtige wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß angezeigt.
2026-02-09 - Drogen
Suchtmittelhändler flüchtet durch U-Bahntunnel – Festnahme
Im Zuge einer Schwerpunktaktion beobachteten Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) gestern Abend im Bahnhof Wien Mitte mehrere Fälle von Suchtmittelhandel. Als die Beamten den mutmaßlichen Verkäufer anhalten wollten, ergriff dieser die Flucht, lief auf den Bahnsteig der U-Bahnstation Landstraße und sprang in das Gleisbett. Ungeachtet zahlreicher Aufforderungen der Polizei stehenzubleiben, setzte der Mann seine Flucht in den U-Bahntunnel Richtung Ottakring fort. Durch die Beamten wurde unverzüglich der Zugnotstopp am Bahnsteig betätigt und die Abschaltung des Stroms auf den betroffenen Gleisen veranlasst. Zahlreiche Einsatzkräfte verlegten daraufhin zur U-Bahnstation Stubentor, wo der Tatverdächtige schließlich angehalten und vorläufig festgenommen werden konnte. Im Zuge der Personsdurchsuchung konnten die Beamten eine geringe Menge Kokain sowie einen dreistelligen Euro-Betrag in szenetypischer Stückelung auffinden und sicherstellen..Der 30-Jährige (StA.: Nigeria) wurde vorläufig festgenommen, nach den Bestimmungen des Suchtmittelgesetzes angezeigt und über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt überstellt.
2026-01-14 - Waffen
Mann schießt aus Fenster
Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring und Beamte der Sondereinheit Wega wurden aufgrund angeblicher Schüsse, welche gefallen sein sollen in die Hasnerstraße. Laut einem Zeugen soll ein Mann mehrmals mit einer Schusswaffe aus einem Fenster geschossen haben. Durch die Beamten konnte die Wohnung zügig eruiert werden. Im Wohnungsinneren befanden sich ein 50-Jähriger (StA.: Serbien) und seine vier Kinder. Durch die Beamten der Sondereinheit konnte eine Schreckschusswaffe unter dem Bett des Vaters gefunden werden. Weiters wurden mehrere Hülsen in der Wohnung sichergestellt. Ein vorläufiges Waffenverbot wurde ausgesprochen und der 50-Jährige wurde mehrfach angezeigt. .Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.
2026-01-10 - Körperverletzung
Versuchte absichtlich schwere Körperverletzung
Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring wurden gestern Abend aufgrund einer Rangelei zwischen drei Personen auf der Straße in die Thaliastraße gerufen. Als die Beamten eintrafen konnten diese drei Männer, welche gerade eine körperliche Auseinandersetzung hatten, wahrnehmen. Umgehend versuchten die einschreitenden Polizisten die Männer zu trennen. Alle drei Männer wiesen leichte Verletzungen auf. Im Zuge der Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass zwei der Männer, zwei 20-jährige Brüder (StA.: Vereinigte Staaten von Amerika) versuchten den Schlüsseltresor der von ihnen gemieteten Wohnung zu öffnen. Jedoch gelang ihnen das nicht und sie läuteten an der Gegensprechanlage. Einer der Wohnungsbesitzer, bei dem die beiden irrtümlich anläuteten fühlte sich dermaßen gestört, dass er mit einem Messer in der Hand aus dem Haus gekommen sein soll und versuchte den Schlüsseltresor zu zerstören. Der 36-jährige Hausbewohner (StA.: Syrien) ging plötzlich mit dem Messer auf die beiden Brüder los. Die zwei 20-Jährigen sollen versucht haben den Mann zu überwältigen..Ein Küchenmesser wurde am Gehsteig liegend aufgefunden und sichergestellt. Der 36-Jährige wurde vorläufig festgenommen und befindet sich in polizeilicher Anhaltung. Alle Beteiligten wurden bei dem Vorfall leicht verletzt, vom Rettungsdienst versorgt und in häusliche Pflege entlassen.
2026-01-09 - Drogen
Ermittlungserfolg nach Urkundenfälschung – Rezeptfälschung
Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum Ost, Ermittlungsbereich Suchtmittel führten seit Jänner 2025 Ermittlungen hinsichtlich mehrerer Rezeptfälschungen. Eine vorerst unbekannte weibliche Person soll Rezepte, lautend auf diverse nichtexistierende Identitäten, in Apotheken im Raum Wien eingelöst bzw versucht haben einzulösen. Aufgrund der guten Zusammenarbeit mit der Apothekerkammer Wien ist es den ermittelnden Beamten gelungen, die 72-jährige Frau (Stbg.: Österreich) auszuforschen. Im Zuge einer durch die Staatsanwaltschaft Wien angeordneten Hausdurchsuchung und weiteren Erhebungen ist es den Ermittlern gelungen, den eigentlichen Verantwortlichen und die im Verdacht der Urkundenfälschung stehenden Person auszuforschen. Der 30-jährige Schwiegersohn der Frau konnte am gestrigen Tag im Zuge einer Hausdurchsuchung an seiner Wohnadresse in Wien-Ottakring vorläufig festgenommen werden. In der Wohnung konnten gefälschte Rezepte im zweistelligen Bereich aufgefunden und sichergestellt werden..Der 30-Jährige verweigerte die Aussage und wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß angezeigt. .Die 72-Jährige wurde ebenso angezeigt.
2026-01-05 - Waffen
Schwerer Raub in einer Wohnung
Am Sonntagnachmittag läutete es an der Wohnungstür einer 59-jährigen Frau, kurz darauf folgte heftiges Klopfen. Als die Frau die Wohnungstür öffnete, standen drei vermummte Männer davor. Einer der Täter bedrohte die 59-Jährige mit einer schwarzen Faustfeuerwaffe und drängte sie in die Wohnung. Ein weiterer Täter folgte den beiden ins Innere, während der dritte Mann im Stiegenhaus verblieb..In der Wohnung forderten die Täter Bargeld. Nachdem ihnen ein Bargeldbetrag im unteren vierstelligen Eurobereich ausgehändigt worden war, flüchteten die drei Männer in unbekannte Richtung..Die 59-Jährige erlitt einen Schock und wurde von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt. Anschließend wurde sie in ein Spital gebracht. Eine konkrete Täterbeschreibung konnte das Opfer nicht abgeben. Nach ihren Angaben sollen die Männer etwa 30 Jahre alt gewesen sein und sich vermutlich in russischer Sprache unterhalten haben..Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Erfolg. Das Landeskriminalamt Wien hat die weiteren Ermittlungen übernommen..Sachdienliche Hinweise – auch anonym – werden unter der Telefonnummer 01-31310-33800 entgegengenommen.
2026-01-02 - Waffen
Gefährliche Drohung in Wien-Ottakring – Tatverdächtige vorläufig festgenommen
Gestern Abend soll eine 52-jährige Frau (Sta.: Polen) ihren langjährigen Lebensgefährten in der gemeinsamen Wohnung im 16. Bezirk aus Eifersucht mehrfach mit dem Umbringen bedroht haben. Dabei soll die Frau zunächst ein Küchenmesser gegen den 69-Jährigen gerichtet und in weiterer Folge auch zu einem Beil gegriffen haben. Der Mann verständigte daraufhin den Notruf. Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring nahmen die augenscheinlich stark alkoholisierte Frau vorläufig fest. Gegen sie wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Die beiden mutmaßlichen Tatwaffen konnten in der Wohnung aufgefunden und sichergestellt werden. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde die 52-Jährige auf freiem Fuß wegen des Verdachts der gefährlichen Drohung angezeigt.
2025-11-18 - Unfall
Tödlicher Verkehrsunfall auf der Thaliastraße
In den Mittagsstunden kam es auf der Thaliastraße zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einer 78-jährigen Passantin, bei dem die Frau tödlich verletzt wurde..Zeugenangaben zufolge betrat die 78-Jährige die erhöhte Fahrbahn zwischen einem stehenden PKW und dem LKW, um eine in der Station befindliche Straßenbahn zu erreichen. Da sich die Straßenbahn jedoch bereits in Bewegung gesetzt hatte, soll die Frau unmittelbar vor dem LKW versucht haben, wieder auf den Gehsteig zurückzugelangen. Dies dürfte in jenem Moment erfolgt sein, als auch der LKW anfuhr. Die Passantin wurde vom Schwerfahrzeug erfasst und erlitt tödliche Verletzungen..Ein Notarzt der Berufsrettung Wien konnte vor Ort nur noch den Tod der Frau feststellen. Das Verkehrsunfallkommando der Landesverkehrsabteilung Wien führte die Ermittlungen vor Ort.
2025-11-09 - Drogen
Festnahmen nach Suchtgifthandel im öffentlichen Raum
Sachverhalt: Im Zuge gezielter Suchtmittelkontrollen durch Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) konnten in Wien zwei Personen beim Verkauf von Marihuana festgenommen werden. Bei den anschließenden Personsdurchsuchungen wurden weitere geringe Mengen an Cannabis sowie Bargeld sichergestellt. Bei den Festgenommenen handelt es sich um Männer im Alter von 19 und 34 Jahren (Sta.: Syrien, Guinea)..Zusätzlich wurde im Rahmen der Amtshandlungen eine Aufenthaltsermittlung für eine Behörde durchgeführt und gegen den 19-Jährigen ein Betretungsverbot für die Schutzzone am Yppenplatz ausgesprochen.
2025-11-08 - Waffen
Nachtrag: Schussabgabe mit tödlichem Ausgang
Sachverhalt: Wie bereits berichtet, ist es am Donnerstag zu einer Schussabgabe mit tödlichem Ausgang in einem Restaurant in Ottakring gekommen. Seitdem ermittelt das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Leib/Leben, auf Hochtouren um die Tat zu klären und die zwei namentlich bekannten Tatverdächtigen festzunehmen. .Gestern Abend stellte sich einer der Tatverdächtigen, ein 35-jähriger Mann (Stb.: Österreich) im Landeskriminalamt Wien. In der Vernehmung gab der 35-Jährige an, dass es bei der Auseinandersetzung in dem Lokal um Geldschulden bzw. einen Kredit ging. An der Schussabgabe auf die Opfer sei er nicht beteiligt gewesen, gab der 35-Jährige an. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien wird der Tatverdächtige im Laufe des Tages in eine Justizanstalt gebracht. .Zuvor hat sich auch bereits ein 38-jähriger Mann (Sta.: ungeklärt) im Beisein seiner Rechtsvertreterin im Landeskriminalamt Wien gestellt. Er gab an, ebenfalls bei dem Vorfall anwesend gewesen zu sein und eine Schusswaffe bei sich gehabt, aber nicht abgefeuert zu haben. Nach dem Vorfall sei er kurz vom Tatort geflüchtet, habe dann aber gemeinsam mit den zwei anderen Tatverdächtigen die Flucht fortgesetzt. Die Schusswaffe wurde sichergestellt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien wurde die Einlieferung in eine Justizanstalt angeordnet. .Die umfangreichen Fahndungsmaßnahmen nach dem Haupttäter und die weiteren Ermittlungen werden mit Hochdruck fortgesetzt.
2025-11-07 - Waffen
Schussabgabe mit tödlichem Ausgang: Fahndung nach Tatverdächtigem
Am Donnerstagabend wurde der Polizeinotruf verständigt, nachdem in einem Restaurant in Ottakring Schüsse gefallen waren. Polizisten trafen am Einsatzort auf zwei Männer, die mutmaßlich durch die Schüsse verletzt wurden. Einer der beiden verstarb noch vor Ort, der andere wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Spital gebracht..Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es zuvor zwischen den beiden Opfern und zwei namentlich bekannten Männern zu einem Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll einer der Männer eine Faustfeuerwaffe gezogen und mehrere Schüsse auf die beiden Kontrahenten abgegeben haben. Anschließend flüchteten der mutmaßliche Schütze und sein Begleiter aus dem Lokal..Derzeit läuft eine großangelegte Fahndung nach den beiden Tatverdächtigen. Ein mögliches Motiv ist bislang unklar. Das Landeskriminalamt Wien hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
2025-10-29 - Waffen
Gefährliche Drohung und Verstoß gegen das Verbotsgesetz – Festnahme
Gestern Abend wählte eine Frau den Polizeinotruf, nachdem ihr stark alkoholisierter Sohn in der gemeinsamen Wohnung im 16. Bezirk randalierte. Als .Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring kurz darauf an der Einsatzörtlichkeit eintrafen, war der 39-Jährige nicht mehr vor Ort. Das 62-jährige Opfer gab an, mehrfach von ihrem stark alkoholisierten Sohn mit dem Umbringen bedroht worden zu sein. In der verwüsteten Wohnung, in der zahlreiche Möbel beschädigt waren, fanden die Beamten zudem an mehreren Wänden Beschmierungen vor, unter anderem Hakenkreuzsymbole. Der Tatverdächtige konnte mit einer leeren Vodkaflasche in der Hand, im Innenhof der Wohnhausanlage angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Er zeigte sich teilweise geständig. In weiterer Folge wurde eine Alkoholisierung von 2,4 Promille bei dem Mann festgestellt. Gegen ihn wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. .Der 39-Jährige, der sich in polizeilichem Gewahrsam befindet, wurde wegen des Verdachts der gefährlichen Drohung und der Sachbeschädigung sowie nach den Bestimmungen des Verbotsgesetzes angezeigt. Weitere Ermittlungen sind im Gange.
2025-10-26 - Raub
Raubversuch an Unmündigem – Zwei Jugendliche festgenommen
Zwei Jugendliche stehen im Verdacht, gestern Mittag in Wien-Ottakring einen 13-jährigen Buben attackiert und versucht zu haben, ihm Geld abzunötigen. Laut ersten Erhebungen sollen die beiden Tatverdächtigen den Unmündigen auf der Straße angesprochen und von ihm die Herausgabe von 20 Euro gefordert haben. Als der 13-Jährige sich weigerte, sollen die Jugendlichen ihn mit dem Knie in den Bauchbereich getreten und mit dem Umbringen bedroht haben. Das Opfer suchte daraufhin Schutz bei Passanten, worauf-hin die Täter ohne Beute flüchteten. Im Zuge sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnten Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring die beiden mutmaßlichen Täter in der Nähe der Tatörtlichkeit anhalten und festnehmen. .Der 15-Jährige (Stbg.: Österreich) und der 16-Jährige (Staatenlos) wurden in weiterer Folge über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wegen des Verdachts des versuchten Raubes auf freiem Fuß angezeigt. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle West, hat die Ermittlungen übernommen.
2025-10-19 - Körperverletzung
Raubversuch – Festnahme eines Tatverdächtigen
Ein 23-jähriger Mann gab an, in den frühen Morgenstunden auf einer Parkbank am Ludo-Hartmann-Platz gesessen und Bier getrunken zu haben, als plötzlich drei ihm unbekannte Personen vor ihm standen und ihn nach Wertgegenständen fragten. Nachdem er angegeben hatte, nichts von Wert bei sich zu haben, kamen die Personen näher. Der 23-Jährige stieß daraufhin einen der Männer weg, woraufhin dieser ihn mit Pfefferspray attackiert haben soll. Anschließend flüchteten die drei Tatverdächtigen..Das Opfer begab sich in eine nahegelegene Polizeiinspektion. Polizisten des Stadtpolizeikommandos Ottakring gelang es im Zuge einer Sofortfahndung, einen der mutmaßlichen Täter – einen 18-jährigen syrischen Staatsangehörigen – festzunehmen. Der Jugendliche bestreitet eine Tatbeteiligung..Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle West, hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
2025-10-18 - Raub
Verdacht des Raubes – vier Tatverdächtige festgenommen
In der Nacht auf Freitag soll eine Gruppe junger Männer einen 45-jährigen Mann im Bereich des Neubaugürtels nach Suchtgift gefragt haben. Als der Mann angab, kein Suchtgift zu besitzen, sollen ihn die Männer mit Schlägen und Tritten attackiert und ihm eine Kappe sowie seine Schuhe geraubt haben..Im Zuge einer Sofortfahndung konnten Polizisten der Stadtpolizeikommanden Josefstadt und Ottakring vier Tatverdächtige unweit des Tatortes festnehmen. Bei ihnen handelt es sich um Männer im Alter zwischen 15 und 20 Jahren (Stbg.: Österreich; StA.: Syrien)..Die geraubten Gegenstände wurden bei den Festgenommenen sichergestellt. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Mitte, führt die weiteren Ermittlungen.
2025-09-25 - Drogen
Festnahme eines Suchtmittelhändlers
Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) beobachteten gestern Abend in Wien-Ottakring mehrere Fälle von mutmaßlichem Suchtmittelhandel. Durch das rasche Einschreiten und koordinierte Vorgehen der Beamten konnte ein 43-jähriger Mann (Sta.: Nordmazedonien) als mutmaßlicher Suchtmittelhändler identifiziert, angehalten und vorläufig festgenommen werden. Im Zuge der Personsdurchsuchungen und der Durchsuchung seiner Wohnung wurden fast 9.000 Euro Bargeld in szenetypischer Stückelung und rund 3.160 Gramm Kokain vorgefunden und sichergestellt..Der Beschuldigte befindet sich in polizeilichem Gewahrsam. Weitere Ermittlungen laufen.
2025-09-23 - Körperverletzung
Widerstand
Am gestrigen Tag kam es in einer Wohneinrichtung zu einer Auseinandersetzung mit einem 18-Jährigen. Der Mann wollte das Hausverbot nicht akzeptieren und begann im dortigen Stiegenhaus zu randalieren. Beim Eintreffen der Beamten verhielt sich der 18-Jährige äußerst aggressiv und stellte sein Verhalten trotz Aufforderung der Beamten nicht ein. Plötzlich versetzte er einem Polizisten einen Stoß, weshalb der Beschuldigte an der Wand fixiert wurde. Er ballte seine Fäuste und wollte auf die Beamten einschlagen. Er leistete eine derart heftige Gegenwehr, dass die Festnahme nur durch Einsatz mit Körperkraft erfolgen konnte. Der 18-Jährige (StA.: Ungarn) wurde festgenommen und angezeigt.
2025-09-21 - Streit
Gefährliche Drohung
Ein Mann soll gestern im Bereich des Lerchenfelder Gürtels mit einer abgebrochenen Flasche einen anderen Mann bedroht haben. Als die Beamten eintrafen, konnten diese den 55-jährigen polnischen Staatsangehörigen im Eingangsbereich der U-Bahn-Station Josefstädter Straße mit der Flasche in der Hand wahrnehmen. Über ihre Aufforderung legte der Mann die Flasche aus der Hand, trat mehrmals aggressiv gegen die Mauer des Eingangsbereichs und gegen einen Stuhl des nahgelegenen Kebap Standes. Im Zuge der Sachverhaltsklärung kam das 31-jährige Opfer hinzu, jener Mann der kurz zuvor von dem Tatverdächtigen mittels Flasche bedroht wurde. In weiterer Folge wurde der 55-Jährige aufgrund des Verdachts der gefährlichen Drohung vorläufig festgenommen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der Mann in eine Justizanstalt gebracht. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.
2025-09-13 - Körperverletzung
Festnahmen nach Widerständen gegen die Staatsgewalt
Sachverhalt: .1.) Ein 33-Jähriger (Stb.: Österreich) wurde gestern von Beamten des Stadtpolizeikommandos Favoriten vorläufig festgenommen, nachdem er Beamte mit einem Taschenmesser bedroht und sich vor den Streifenwagen auf die Fahrbahn gelegt hat. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Im Arrestbereich leistete der Mann Widerstand und fügte einem Beamten leichte Verletzungen zu. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien wurde der 33-Jährige in eine Justizanstalt gebracht, er wurde mehrfach angezeigt. .2.) Heute Nacht wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring in die Ottakringer Straße gerufen, da eine 40-Jährige (Sta.: Deutschland) einen Türsteher gebissen und verletzt haben soll. Während der Sachverhaltsdarstellung beschimpfte die Frau die einschreitenden Beamten und griff sie an. Dabei wurde eine Polizistin leicht verletzt. Die Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und mehrfach angezeigt. Sie befindet sich in Polizeigewahrsam.
2025-09-12 - Streit
Drohung unter Nachbarn
Sachverhalt: Eine 48-Jährige (Stb.: Österreich) wurde gestern wegen des Verdachts der schweren Nötigung von Polizisten des Stadtpolizeikommandos Ottakring vorläufig festgenommen. Sie soll ihre direkte Nachbarin damit bedroht haben, sie anzuzünden, sofern sie nicht aus der Wohnung ausziehe. Zuerst konnten die Beamten die 48-Jährige nicht vorfinden, kurz darauf wurde sie aber im Innenhof der Wohnhausanlage angetroffen und festgenommen. Gegen die amtsbekannte Frau, die an einer psychischen Erkrankung leiden soll, wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot ausgesprochen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien wurde die Tatverdächtige auf freiem Fuß angezeigt.
2025-09-12 - Diebstahl
Festnahmen nach mutmaßlich gewerbsmäßigen Taschendiebstählen
Sachverhalt: Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität nahmen gestern bei einer Schwerpunktaktion zur Bekämpfung der Eigentumskriminalität zwei Männer im Alter von 45 und 49 Jahren (Sta.: Rumänien) fest. Zuvor wurden die Tatverdächtigen bei einem Taschendiebstahl in einer Supermarktfiliale in der Lerchenfelder Straße beobachtet, wo sie sich gezielt für ältere Kundschaft interessierten und sich weiter verdächtig verhielten. Kurz danach verließen die Männer die Filiale und trennten sich. Wie sich herausstellte, wurden einem Kunden Bargeld und Kreditkarten gestohlen. Den Beamten gelang es durch einsatztaktisches Vorgehen, die beiden Tatverdächtigen in einem Lokal in der Koppstraße anzuhalten und festzunehmen. Weitere Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Mitte, geführt.
2025-09-06 - Körperverletzung
Festnahme nach gefährlicher Drohung
Ein 25-jähriger Mann verständigte den Polizeinotruf, da er kurz zuvor von einem ihm Unbekannten mit einem Messer bedroht worden sein soll. Als die Beamten in der Kreitnerstraße eintrafen, erwartete sie der aufgebrachte junge Mann. Im Zuge der Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass es zwischen einem vorerst unbekannten Mann und dem Opfer zu einer kurzen Meinungsverschiedenheit gekommen sein soll. Der Tatverdächtige soll zuerst versucht haben den 25-Jährigen mit einem Mopedhelm zu schlagen. Weiters soll er aus dem Sitz seines Mopeds einen spitzen Gegenstand ergriffen und versucht haben ihn damit zu verletzten. Dem jungen Mann gelang es zu flüchten. Der Unbekannte fuhr mit seinem Fahrzeug davon. .Durch die Beamten konnten im Nahbereich vor einem Lokal zwei Personen angehalten werden. Einer der beiden, ein 41-Jähriger (StA.: Türkei) gab sich vorerst als Zeuge des Vorfalls gegenüber den Beamten aus. Jedoch stellte sich aufgrund einer genauen Personsbeschreibung durch das Opfers heraus, dass es sich um den Tatverdächtigen handelt. Im Nahbereich konnte das Motorfahrrad des 41-Jährigen samt Helm aufgefunden werden. In dem Fach unter der Sitzmöglichkeit konnte ein Eis-Pickel sichergestellt werden. .Der Tatverdächtige wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß angezeigt.
2025-09-04 - Drogen
Festnahmen nach Suchtmittelhandel
Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) wurden gestern Mittag auf drei Personen im Bereich der Ottakringer Straße aufmerksam. Aufgrund ihres Verhaltens war darauf zu schließen, dass mit Suchmittel gehandelt wird, da die Personen Gegenstände und Bargeld untereinander austauschten. Bei zwei der Tatverdächtigen, beide 50 Jahre alt (StA.: Gambia, Senegal) wurden Marihuana, Kokain und Bargeldbestände im dreistelligen Eurobereich sichergestellt. Die zwei Männer wurden wegen des Verdachts des Suchtmittelhandels vorläufig festgenommen. Bei dem dritten Beteiligten, ein 32-jähriger österreichischer Staatsbürger wurde eine Cannabiszigarette sichergestellt. Er wurde zur sofortigen Vernehmung auf eine Polizeiinspektion gebracht und angezeigt..Die beiden gleichaltrigen Tatverdächtigen wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß angezeigt.
2025-08-22 - Körperverletzung
Widerstand im Zuge einer Vorführung vor Gericht
Am Mittwochmorgen suchten Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring einen 45-jährigen serbischen Staatsangehörigen an seiner Wohnadresse auf. Es handelte sich um eine Vorführung vor Gericht. Der Mann öffnete den Beamten die Wohnungstüre, zeigte sich jedoch von Beginn an uneinsichtig und weigerte sich trotz mehrmaliger Aufforderung mitzukommen. Der Mann wurde immer aggressiver und versuchte den Beamten die Wohnungstüre vor der Nase zuzuschlagen. Einer der Beamten konnte sich in den Türrahmen stellen und wurde umgehend von dem 45-Jährigen attackiert. Die Beamten benötigen enorme Körperkraft, da der Mann immer wieder auf sie losging. Der 45-Jährige wurde wegen des Widerstandes gegen die Staatsgewalt vorläufig festgenommen und in weiterer Folge dem Gericht vorgeführt..Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der Mann auf freiem Fuß angezeigt..Zwei Beamte wurden bei dem Vorfall verletzt. Sie konnten ihren Dienst weiter fortsetzen.
2025-08-20 - Waffen
Gefährliche Drohung mit Messer in Waffenverbotszone - Festnahme
Im Zuge eines Schwerpunktes in der Waffenverbotszone Yppenplatz wurden Einsatzkräfte der Polizei gestern Nachmittag zu einem Streit im Straßenverkehr in der Schellhammergasse alarmiert. Dort hatte ein Fahrzeuglenker (56 Jahre alt, Sta.: ungeklärt) einen auf der Fahrbahn haltenden LKW durch mehrmaliges Hupen zur Weiterfahrt bewegen wollen. Dessen Lenker (28-Jahre alt, Sta.: Syrien), der gerade mit Ladetätigkeiten beschäftigt war, soll daraufhin mit einem Messer in der Hand auf den 56-Jährigen und dessen 52-jährigen Beifahrer (Sta.: Vereinigtes Königreich) zugegangen und die beiden Männer mit dem Umbringen bedroht haben..Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Der sichtlich aufgebrachte 56-Jährige gab allerdings an, Herzbeschwerden zu verspüren, weshalb er durch die Berufsrettung Wien untersucht wurde. Eine Spitalsaufnahme war nicht erforderlich, er konnte in häusliche Pflege entlassen werden. Die mutmaßliche Tatwaffe – ein Messer mit einer rund 60 cm langen Klinge, das laut Angaben des Beschuldigten zuvor zum Aufschneiden von Melonen verwendet worden war – konnte zwischen Kisten im LKW aufgefunden und sichergestellt werden. .Der 28-Jährige zeigte sich zu den Tatvorwürfen geständig. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er wegen des Verdachts der gefährlichen Drohung auf freiem Fuß angezeigt.
Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!
