2026-02-25 - Unfall
Tödlicher Verkehrsunfall – Bezirk Krems
Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am 23. Februar 2026, gegen 14:30 Uhr, auf der B35 im Stadtgebiet von Krems an der Donau..Ein 42-jähriger Mann aus dem 22. Wiener Gemeindebezirk lenkte einen Pkw auf der B35 von Westen kommend in Richtung Stadtzentrum. Zur gleichen Zeit überquerte auf Höhe Strkm 0,2 eine 90-jährige Frau aus dem Bezirk Krems einen dort befindlichen Schutzweg. Dabei kam es zu einem Frontalzusammenstoß zwischen dem Pkw und der Fußgängerin. Die 90-Jährige wurde mit dem Rettungsdienst in das Universitätsklinikum Krems verbracht, wo sie am 24. Februar 2026 ihren Verletzungen verstarb. Ein mit dem Fahrzeuglenker durchgeführter Alkotest verlief negativ.




2026-02-25 - Drogen
Erfolgreiche Amtshandlungen gegen Suchmittelkriminalität
Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) beobachteten gestern Nachmittag im Zuge eines Schwerpunktes zur Bekämpfung der Drogenkriminalität in verschiedenen Wiener Bezirken mehrere Fälle von mutmaßlichem Suchtmittelhandel. Durch das rasche Einschreiten und koordinierte Vorgehen der Beamten konnten zwei mutmaßliche Suchtmittelhändler identifiziert, angehalten und festgenommen werden. Ein 26-Jähriger (Stbg.: Österreich) und ein 45-Jähriger (Sta.: Serbien) befinden sich in polizeilichem Gewahrsam. Vier Suchtmittelkäufer im Alter von 41, 43 und 63 Jahren (alle Stbg.: Österreich) wurden nach den Bestimmungen des Suchtmittelgesetzes angezeigt..Im Zuge der Personsdurchsuchungen und der Durchsuchung einer mutmaßlichen Bunkerwohnung in Wien-Neubau wurden von den Beamten insgesamt rund 300 Gramm Heroin, 130 Gramm Kokain, acht Gramm Marihuana und fünf Kilogramm Streckmittel sowie Bargeld in Höhe von rund 4.000 Euro in szene-typischer Stückelung vorgefunden und sichergestellt. Weitere Ermittlungen laufen.




2026-02-25 - Raub
Festnahme nach räuberischem Diebstahl
Der Ladendetektiv eines Elektronikfachmarktes im 21. Bezirk beobachtete gestern Nachmittag, wie ein Mann ein Mobiltelefon aus einem Regal nahm, dieses in seiner Jacke versteckte und damit ohne zu bezahlen den Kassenbereich passierte. Als der mutmaßliche Ladendieb daraufhin von mehreren Mitarbeitern des Geschäfts angehalten wurde, setzte er sich heftig zur Wehr. Beim Versuch sich loszureißen, schlug der Mann mehrmals in Richtung der Angestellten und warf schließlich das sich in einer Sicherungsbox befindliche Mobiltelefon gegen den Kopf des Ladendetektivs. Dieser erlitt bei dem Vorfall leichte Verletzungen, eine Versorgung durch einen Rettungsdienst lehnte er jedoch ab. Gegenüber eingetroffenen Beamten des Stadtpolizeikommandos Floridsdorf stritt der 28-jährige Tatverdächtige (Sta.: Afghanistan) die Tatvorwürfe ab und machte wirre Angaben. Ein durchgeführter Alkovortest ergab eine Alkoholisierung von 1,1 Promille. Im Zuge der Amtshandlung stellte sich heraus, dass der Mann, der über keinen aufrechten Wohnsitz im Bundesgebiet verfügt, bereits mehrfach wegen Eigentums- und Gewaltdelikten polizeilich in Erscheinung getreten ist. .Der 28-Jährige wurde wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls angezeigt und über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt überstellt.




2026-02-25 - Brand
PKW überschlug sich mehrmals
Am 25. Februar 2026 gegen 7 Uhr fuhr ein 31-Jähriger aus dem Bezirk Freistadt mit seinem PKW entlang eines Güterweges in Neumarkt im Mühlkreis Richtung B 125. Aufgrund der eisigen Fahrbahn kam er an einem abschüssigen Straßenstück rechts von der Fahrbahn ab. Dabei überschlug sich der PKW mehrmals und kam letztendlich etwa 25 Meter entfernt in einem Waldstück zum Stillstand. Die 29-jährige Freundin begab sich daraufhin zur Unfallstelle. Dabei geriet sie beim Anhalteversuch ebenfalls ins Rutschen und kam quer über den dortigen Güterweg zum Stillstand. Unmittelbar nach Eintreffen der unfallaufnehmenden Streife fuhr ein 30-jähriger Niederösterreicher mit seinem PKW dieselbe Strecke. Mit Handzeichen wurde auf die Unfallstelle aufmerksam gemacht. Er konnte jedoch offensichtlich aufgrund der Fahrbahnglätte nicht mehr rechtzeitig anhalten und rutschte gegen den PKW der 29-Jährigen. Der 31-Jährige und der 30-Jährige wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus eingeliefert. Die Fahrzeugbergungen erfolgten durch die Feuerwehren.




2026-02-25 - Waffen
Öffentlichkeitsfahndung nach mehrfachem Tankstellenraub
Die beiden auf den Lichtbildern ersichtlichen Personen stehen in dringendem Verdacht, im Oktober und November 2025 Raubüberfälle auf zwei Tankstellen in Wien-Donaustadt begangen zu haben..In der Nacht von 30.09.2025 auf 01.10.2025 überfielen die bislang unbekannten Männer zunächst eine Tankstelle am Kaisermühlendamm. Nur wenige Wochen später raubten sie in den Abendstunden des 10.11.2025 eine Tankstelle am Biberhaufenweg aus. In beiden Fällen gingen die Täter auf dieselbe Art und Weise vor: Vermummt und mit vermeintlich echten Schusswaffen bewaffnet, betraten sie die Tankstellen. Während einer von ihnen im Eingangsbereich stehen blieb, bedrohte der andere die Angestellten und nötigten diese dazu, das gesamte Bargeld aus der Kassa in mitgebrachte Rucksäcke zu packen. Mit der Beute gelang den Tätern die Flucht zu Fuß in unbekannte Richtung..Im Zuge der Ermittlungen des Landeskriminalamts Wien konnten Lichtbilder der Tatverdächtigen gesichert werden. Nun ersucht die Landespolizeidirektion Wien, über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien, um mediale Veröffentlichung der Fotos. Sachdienliche Hinweise (auch anonym) werden an das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Nord, unter der Telefonnummer 01-31310 67800 erbeten.




2026-02-25 - Waffen
Absichtlich schwere Körperverletzung mit Messer – 22-jährige Tatverdächtige festgenommen
Gestern Abend alarmierten Zeugen den Notruf, als eine junge Frau am Keplerplatz, im 10. Bezirk, einen Mann mit einem Messer attackierte und daraufhin die Flucht ergriff. Beamte des Stadtpolizeikommandos Favoriten fanden das 26-jährige Opfer mit einer Stichverletzung im Brustbereich vor, er wurde durch die Berufsrettung Wien notfallmedizinisch erstversorgt und in ein Spital gebracht. Es bestand keine Lebensgefahr. Die mutmaßliche Tatwaffe, ein Klappmesser, wurde an der Tatörtlichkeit aufgefunden und sichergestellt. Im Zuge der eingeleiteten Sofortfahndungsmaßnahmen gelang es Beamten der Bereitschaftseinheit Wien, die Tatverdächtige unweit der Tatörtlichkeit anzuhalten und vorläufig festzunehmen. Die 22-Jährige (Stbg.: Österreich) zeigte sich geständig, ihren Bekannten angegriffen zu haben. Der Tat sei ein Streit vorausgegangen, in dessen Verlauf der Mann ihr mit dem Fuß gegen den Kopf getreten habe. Ein bei der Festgenommenen durchgeführter Alkovortest ergab eine Alkoholisierung von 1,74 Promille..Die 22-Jährige wurde wegen des Verdachts der absichtlich schweren Körperverletzung angezeigt. Sie befindet sich in polizeilichem Gewahrsam. Weitere Ermittlungen laufen.




2026-02-25 - Streit
Raufhandel in Westendorf
Am 24. Februar 2026, gegen 20:00 Uhr, kam es vor einem Lokal in Westendorf zu einem Raufhandel zwischen mehreren Niederländern. Nach derzeitigem Ermittlungsstand erlitten dabei mindestens drei Personen leichte Verletzungen. Eine ärztliche Behandlung wurde von den Betroffenen abgelehnt. .Einer der Beteiligten, ein 18-jähriger Niederländer, ist verdächtig im Lokal einen Toilettenpapierspender beschädigt zu haben. Ein bisher unbekannter Täter beschädigte die Brille einer Angestellten. Nach Abschluss der Ermittlungen wird Anzeige an die Staatsanwaltschaft Innsbruck und die BH Kitzbühel erstattet.




2026-02-25 - Betrug
Versuchter Betrug (falscher Polizist) in Innsbruck
Festnahme von zwei Personen am 17.02.2026.Am 17.02.2026 erhielt ein 65-jähriger Österreicher in Innsbruck auf seinem Festnetzanschluss einen Anruf von einer unbekannten Person, die sich als Polizist ausgab. Das Opfer wurde im Zuge des Gesprächs über einen vermeintlichen Überfall, der in der Nachbarschaft passiert und bei dem eine Person festgenommen worden sei, in Kenntnis gesetzt. Der Anrufer gab zudem an, dass man bei dem Festgenommenen eine Liste mit weiteren potentiellen Opfern, darunter auch der Name des 65-Jährigen, gefunden habe. Zum Schutz der weiteren möglichen Opfer würde die Polizei nun das gesamte Bargeld und andere Wertsachen sicherstellen. In weiterer Folge wurde durch den Anrufer die Abholung angekündigt..Das Opfer erkannte jedoch den Betrugsversuch und verständigte die Polizei. Bei der Abholung der angeblichen Münzsammlung wurden zwei Personen von Beamten des Stadtpolizeikommandos Innsbruck auf frischer Tat betreten und festgenommen. .Es handelte sich dabei um eine 24-jährige türkische Staatsbürgerin und einen 25-jährigen deutschen Staatsbürger. .Die Fallbearbeitung wurde durch das LKA Tirol übernommen. Die Täterin zeigte sich vollumfänglich geständig, wodurch ihr noch weitere Taten vom Juli 2025 zugeordnet und dadurch geklärt werden konnten. Ihr Begleiter zeigte sich nicht geständig und wurde durch die 24-Jährige entlastet..Über die türkische Staatsbürgerin wurde die U-Haft verhängt, ihr Begleiter wurde aus der Haft entlassen.




2026-02-25 - Drogen
Verkehrssicherheitsschwerpunkte
Am Nachmittag des 24. Februar 2026 wurde eine Verkehrsstreife auf der Pinzgauer Bundesstraße (B311), Gemeindegebiet Bruck an der Glocknerstraße, auf einen Pkw mit schwerem Anhänger aufmerksam. Der 58-jährige Ungar überholte mehrere Fahrzeuge mit einer Geschwindigkeit von 102 km/h, obwohl mit seinem Fahrzeuggespann lediglich eine Geschwindigkeit von maximal 70 km/h zulässig ist. Im Bereich einer Baustelle in Taxenbach überschritt er zudem die dort höchstzulässige Geschwindigkeit um 55 km/h. Im Zuge der Kontrolle wurde zudem festgestellt, dass die Auflaufbremse des Anhängers defekt war. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Zudem wurde die Kennzeichentafel des Anhängers vorläufig abgenommen und eine Sicherheitsleistung eingehoben. .Ebenso am Nachmittag des 24. Februar 2026 wurde eine Verkehrsstreife auf einen Pkw auf der Tauernautobahn (A10), Fahrtrichtung Salzburg, aufmerksam, da dieser augenscheinlich zu schnell unterwegs war. Im Ofenauertunnel wurde der 33-jährige Rumäne mit 151 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt..In der Stadt Salzburg wurden im Zeitraum vom 24. Februar bis zum 25. Februar 2026 drei Suchtmittellenker (2. Cannabis, 1 x Kokain) im Zuge von Routinekontrollen aus dem Verkehr gezogen. Bei allen drei Männern wurde im Zuge der ärztlichen Untersuchung die Fahruntauglichkeit festgestellt, der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. .Alle Lenker werden bei der jeweils zuständigen Behörde zur Anzeige gebracht.




2026-02-25 - Diebstahl
Festnahme nach Ladendiebstählen in Baden
Bedienstete der Polizeiinspektion Baden wurden am 24. Februar 2026, gegen 09:45 Uhr, zu einem Geschäft in Baden wegen eines versuchten Ladendiebstahls beordert. Der Täter sei flüchtig. Der vorerst unbekannte Täter habe sechs Flaschen Parfüm im mittleren dreistelligen Eurobereich in seine Tasche gesteckt und wurde dabei von zwei Mitarbeiterinnen beobachtet. Als er von einer Angestellten darauf angesprochen wurde, wollte er fluchtartig das Geschäft verlassen. Die Mitarbeiterin hielt ihn fest und nahm das Parfüm aus seiner Tasche. Der Täter lief aus dem Geschäft..Die Polizistinnen und Polizisten konnten die gesuchte Person, einen 31-jährigen georgischen Staatsbürger, am Bahnhof Baden anhalten. Bei der Durchsuchung fanden die Polizeibediensteten weiters Diebesgut (3 Paar Schuhe, 2 Jacken, 3 Hauben und diverse Nahrungsmittel) vor. Der Wert dieses Diebesgutes liegt ebenfalls mittleren dreistelligen Eurobereich. Die Erhebungen der Polizeibediensteten ergaben, dass der Beschuldigte diese Ladendiebstähle in vier Geschäften in Baden am selben Vormittag verübt haben soll. Das Diebesgut wurde an die geschädigten Geschäfte ausgefolgt. Der 31-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Bei der Einvernahme war er geständig und wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt in die Justizanstalt Wr. Neustadt eingeliefert.




2026-02-25 - Einbruch
Zwei Einbrecher festgenommen
Am Vormittag des 24. Februars 2026 meldete ein 63-jähriger Pinzgauer einen Einbruch in sein Wohnhaus in Saalfelden. Beim Nachhausekommen bemerkte er eine eingeschlagene Fensterscheibe und verständigte daraufhin sofort die Polizei. Im Nahbereich nahm er außerdem einen Pkw mit italienischem Kennzeichen wahr, in den zwei Männer einstiegen und davonfuhren..Die eingesetzten Polizeistreifen konnten den Pkw innerhalb weniger Minuten wahrnehmen und rund einen Kilometer vom Tatort entfernt anhalten. Im Fahrzeug und bei den Georgiern konnte jedoch nur ein Teil des Diebesgutes aufgefunden und sichergestellt werden. Daraufhin wurde die Fluchtroute der Georgier abgesucht, wobei die restliche Beute sichergestellt werden konnte. Die beiden Männer wurden festgenommen und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Salzburg in die Justizanstalt Salzburg eingeliefert. .Die Täter dürften sich durch Einschlagen der Fensterscheibe mit einem Stein Zugang zum Wohnhaus verschafft und dabei sämtliche Räume durchsucht sowie diverse Schmuck- und Wertgegenstände gestohlen haben. Die Schadenshöhe ist derzeit noch nicht bekannt.




2026-02-25 - Unfall
Zwei Schwerverletzte nach Frontalkollision
Ein 27-Jähriger aus dem Bezirk Eferding lenkte am 25. Februar 2026 kurz vor 6 Uhr seinen PKW entlang der B 131 Richtung Ottensheim. Zeitgleich lenkte ein 22-jähriger syrischer Staatsbürger aus Linz seinen PKW entlang der B 131 in Fahrtrichtung Aschach an der Donau. Er überholte dabei im Gemeindegebiet Feldkirchen an der Donau eine Fahrzeugkolonne. Dabei kam es zur Frontalkollision mit dem entgegenkommenden PKW des 27-Jährigen. Dadurch schleuderte der PKW des 22-Jährigen in das angrenzende Feld und der PKW des 27-Jährigen kam entgegen der Fahrtrichtung auf der Fahrbahn zum Stillstand. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Der 22-Jährige blieb unverletzt, sein Beifahrer, ein 21-jähriger syrischer Staatsbürger aus Linz, verletzte sich schwer, ebenso der 27-Jährige. Die beiden Schwerverletzten wurden nach der Erstversorgung durch die Rettungskräfte sowie einem Notarztteam ins Klinikum Wels eingeliefert. Die Alkotests verliefen negativ.




2026-02-25 - Brand
Zimmerbrand in einer Wohnung
Gegen 18:00 Uhr wurden Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr zu einem Zimmerbrand in die Steyrergasse gerufen. Nach ersten Erhebungen dürfte eine auf einer eingeschalteten Herdplatte vergessene Pfanne samt Speiseöl Feuer gefangen haben. Ein 29-jähriger Bewohner versuchte daraufhin, die brennende Pfanne auf den Balkon zu tragen. Dieser Versuch misslang jedoch, wodurch sich die Flammen im Küchenbereich ausbreiteten. Der 29-Jährige zog sich dabei leichte Verletzungen an der rechten Hand zu..Einsatz der Feuerwehr.Die Berufsfeuerwehr Graz traf kurz nach der Alarmierung am Einsatzort ein und konnte bereits um 18:15 Uhr "Brand aus" geben. Drei Personen, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches in der Wohnung befanden, wurden aufgrund des Verdachts einer Rauchgasvergiftung vom Roten Kreuz in das LKH Graz verbracht..Die genaue Schadenshöhe ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen..Rückfragehinweis: Büro für Öffentlichkeitsarbeit, 059133/60 1133




2026-02-25 - Fahndung
Verkehrsunfall mit Sachschaden und Fahrerflucht in Göstling an der Ybbs – Bezirk Scheibbs
Ein 65-jähriger Mann aus dem Bezirk Scheibbs lenkte am 24. Februar 2026, gegen 22:55 Uhr, einen Kastenwagen im Gemeindegebiet von Göstling an der Ybbs und sei mit dem Fahrzeug durch den Eingangsbereich der Musikschule gefahren und habe dabei zwei Glastüren durchbrochen. Danach habe der Lenker wieder zurückgeschoben und sei in Richtung Norden geflüchtet. Durch den Anprall wurden Anrainer geweckt und diese konnten das wegfahrende Fahrzeug wahrnehmen. An der Unfallstelle blieb eine Kennzeichentafel zurück. Eine örtliche Fahndung nach dem Kastenwagen und an der Wohnadresse des Zulassungsbesitzers blieb vorerst ohne Erfolg. .Die Beamten der Polizeiinspektion Lunz am See fuhren nach weiteren Erhebungen wieder an die Wohnadresse des Zulassungsbesitzers und konnten diesen gegen 00:05 Uhr zu Hause antreffen. Ein mit ihm durchgeführter Alkoholtest war positiv. Ihm wurde die Lenkberechtigung vorläufig entzogen. Der 65-Jährige wird der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.




2026-02-25 - Drogen
4 Festnahmen wegen des Verdachts des Suchtmittelhandels
Bedienstete des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Ermittlungsbereich Suchtmittelkriminalität, führten aufgrund eines Hinweises aus der Bevölkerung seit September 2025 Ermittlungen zu einer mehrköpfigen österreichischen Tätergruppe im Alter zwischen 20 und 29 Jahren durch. Diese Gruppe steht im Verdacht, seit zumindest 2023 im gemeinsamen Zusammenwirken im Großraum Wien und Niederösterreich einen Suchtmittelhandel mit Kokain und weiteren Substanzen nach dem Neue-Psychoaktive-Substanzen-Gesetz (NPSG) betrieben zu haben. Die insgesamt fünf ausgeforschten Beschuldigten, vier aus Wien und einer aus dem Bezirk St. Pölten-Land, sollen den Suchtmittelhandel arbeitsteilig und professionell betrieben haben. Der 27-jährige Hauptbeschuldigte soll für die Beschaffung der Suchtmittel sowie für die Organisation und Koordination der Übergaben von insgesamt etwa 3 Kilogramm Kokain mit einem Straßenverkaufswert von ca. 300.000,-- Euro an ungefähr 50 Suchtmittelabnehmer verantwortlich gewesen sein. . .Die weiteren Beschuldigten stehen im Verdacht, die Suchtmittel für den Hauptbeschuldigten im Großraum Wien und Niederösterreich in Kleinmengen an die einzelnen Abnehmer gewinnbringend verkauft zu haben. . .Bei Hausdurchsuchungen im November 2025 haben die Ermittler des Landeskriminalamtes Niederösterreich mit Unterstützung von Beamten der Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung (WEGA) sowie der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) des Landeskriminalamtes Niederösterreich Kokain, Cannabiskraut, XTC sowie Neue-Psychoaktive-Substanzen (NPS) sichergestellt. Der Hauptbeschuldigte sowie ein 22-jähriger und ein zum Tatzeitpunkt 26-jähriger Mitbeschuldigter wurden im November 2025 vorläufig festgenommen und über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in die Justizanstalt Wien-Josefstadt eingeliefert. . .Im Zuge der fortlaufenden Ermittlungen haben die Kriminalisten im Jänner 2026 den mutmaßlichen Suchtmittellieferanten (einen 32-Jährigen aus Wien) des Hauptbeschuldigten ausgeforscht. Bei weiteren Hausdurchsuchungen konnten die Polizistinnen und Polizisten ca. 1 Kilogramm hochwertiges Kokain, ca. 1,2 Kilogramm Cannabiskraut, ca. 500 Gramm Ketamin, MDMA und XTC-Tabletten sowie 53.000,-- Euro Bargeld vorfinden und sicherstellen. Der 32-Jährige wurde Ende Jänner 2026 vorläufig festgenommen und über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in die Justizanstalt Wien-Josefstadt eingeliefert. . .Der Großteil der Beschuldigten war bei den Einvernahmen geständig. Eine 20-Jährige und ein 29-Jähriger wurden der Staatsanwaltschaft Wien angezeigt. Die Suchtmittelabnehmer wurden und werden der Staatsanwaltschaft Wien angezeigt.




2026-02-25 - Unfall
Arbeitsunfall in der Schiwelt Wilder Kaiser
Am 25.02.2026, gegen 11.00 Uhr, war ein 43-jähriger Österreicher mit Arbeiten in der Bergstation eines 6er-Sessellift in der Schiwelt Wilder Kaiser beschäftigt. Der Arbeiter und ein weiterer Mitarbeiter tauschten die Antriebswelle eines Elektromotors der Drehscheibe. Nach Abschluss der Arbeiten wurde der Keilriemen gereinigt. Nachdem der Probetrieb des Sesselliftes gestartet wurde, entdeckte der Arbeiter Öl und Schmierstoffreste am Keilriemen und wollte diese bei laufendem Betrieb mit einem Tuch entfernen. Dabei geriet er mit der rechten Hand zwischen Keilriemen und Riemenscheibe und trennte sich das erste Glied des rechten Zeigefingers ab. Die Mitarbeiter leisteten Erste Hilfe und setzten den Notruf ab. Der Verletzte wurde zur Behandlung mit dem NAH "Martin 7" in die Klinik Innsbruck geflogen.




2026-02-25 - Fahndung
mehrere Lawinenabgänge am Hintertuxer Gletscher
Am 25.02.2026, gegen 11.30 Uhr, meldete die Pistenrettung des Hintertuxer Gletschers einen Lawinenabgang im Bereich Talstation des 6er Sessellifts "Lärmstange" auf einer Meereshöhe von 2230m. Erhebungen der Alpinpolizei ergaben, dass ein 47-jähriger Staatsangehöriger des vereinigten Königreichs und eine 41-jährige Amerikanerin vom Tuxerfernhaus ins freie Gelände fuhren und von dort in Richtung Lärmstange Talstation unterwegs waren. Als der 47-jährige einen ca. 30 Grad steilen Hang querte, löste sich ein ca. 60-70 Meter breites und ca. 100 Meter langes Schneebrett und riss den Schifahrer oberflächlich einige Meter mit. Dabei blieb dieser unverletzt. Seine Begleiterin befand sich zum Zeitpunkt der Auslösung oberhalb der Abbruchkante und wurde nicht erfasst. Im Zuge der Shuttleflüge des NAH Alpin 5 meldete die Besatzung weitere Lawinenabgänge 300 Meter oberhalb der bereits bekannten Abrisskante. Die Bergrettung Tux und 3 Lawinenhundeführer wurden zu den Lawinenkegeln geflogen um diese abzusuchen. Während dessen wurden zwei weitere Lawinenabgänge vom Gipfel "Weiße Wand" und Bereich "Malgrube" beobachtet. Dabei handelte es sich jeweils um Selbstauslösung. Insgesamt wurden 7 Lawinenkegel (davon 3 große und 4 kleine) im Bereich Hintertuxer Gletscher von der Bergrettung Tux, Alpinpolizei und NAH Alpin 5/ NAH Heli 4 abgesucht. Es wurden keine Personen verschüttet oder verletzt. Im Einsatz befanden sich die Bergrettung Tux mit 15 Mann, 1 Bergrettungsärztin und 3 Lawinensuchhunden, Alpinpolizei Schwaz mit 3 Mann, 5 Mann der Gletscherbahnen Hintertux, NAH Alpin 5, NAH Heli 4 sowie Libelle Tirol.




2026-02-25 - Unfall
Lawinenabgang in Kühtai
Am 25.02.2026, gegen 14.55 Uhr, ereignete sich im Variantenbereich des Schigebietes Kühtai ein Lawinenunfall mit drei beteiligten Personen. Eine fünfköpfige Gruppe im Alter zwischen 21 bis 34 Jahren (Staatsangehörigkeit: Frankreich, Vereinigte Staaten von Amerika, Kanada und Australien), ausgestattet mit Schiern und Snowboard, startete von der Bergstation der Hohen Mut Bahn in den orografisch links der Piste befindlichen, ca. 35-40 Grad steilen Hang unterhalb des Gipfels "die Mute". Während zwei Personen nach wenigen Metern den Hang nach rechts in Richtung Piste verließen, fuhren drei Personen im Hang in Richtung Graf Ferdinand Haus. Dabei lösten sie ein ca. 40 Meter breites und 150 Meter langes Schneebrett aus. Eine Person wurde teilverschüttet und konnte von den nicht verschütteten Begleitern befreit werden. Der Lawinenabgang wurde von Mitarbeitern der Bergbahnen Kühtai beobachtet, welche die Rettungskette in Gang setzten. Die beteiligten Personen konnten von der angeforderten Besatzung des NAH "Martin 2" und der Alpinpolizei beim Graf Ferdinand Haus angetroffen werden. Dort bestätigten die Beteiligten, dass beim Lawinenabgang keine Personen verletzt wurden. Andere Personen waren zum Zeitpunkt des Lawinenabganges nicht im Hang. Nach einem Erkundungsflug konnte der Einsatz beendet werden.




2026-02-25 - Betrug
Betrug im Bezirk St. Veit
Eine 60-jährige Frau aus Deutschland führte am 25.02.2026 am Vormittag eine Goldankaufsveranstaltung in einem Gasthaus in Friesach durch. Diese Veranstaltung wurde mittels Postwurf beworben. Im Zuge der Veranstaltung kaufte die Beschuldigte zwei Opfern Gold und Silberschmuck ab. Dabei steht sie im Verdacht, diesen mehrere tausend Euro weniger ausbezahlt zu haben. Die Beschuldigte wurde, nachdem diese auf frischer Tat betreten wurde, zur sofortigen Vernehmung auf die PI Friesach überstellt. Im Zuge der Vernehmung bot die Beschuldigte eine Schadenswidergutmachung an und die Ankäufe wurden rückabgewickelt. Sie wird der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt. Erhebungen bezüglich weiterer Mittäter folgen.




2026-02-25 - Verkehr
LKW mit schweren Mängeln kontrolliert
Am 24. Februar 2026 gegen 17:20 Uhr kontrollierten Polizisten bei Schwerpunktkontrollen einen türkischen Sattelzug. Dieser hatte ein Gesamtgewicht von 40 Tonnen und war mit 24 Tonnen beladen. Eine Vorführung zur Landesregierung erfolgte, wobei schwere Mängel festgestellt wurden. Unter anderem waren die Bremsen nicht funktionsfähig, an der Hinterachse sogar wirkungslos, sowie beim Zugfahrzeug starker Ölverlust. Elf weitere schwere Mängel konnten im technischen Bereich des Fahrzeuges festgestellt werden. Die türkischen Kennzeichen wurden abgenommen und eine Sicherheitsleistung von 2000 Euro eingehoben. Der LKW wurde zur Reparatur in einer Werkstätte abgestellt. Der Lenker wird angezeigt.




2026-02-25 - Unfall
Verdacht auf Sozialleistungsbetrug geklärt
Die 35-jährige Tatverdächtige aus dem Bezirk Leoben bezieht bereits seit September 2024 Sozialleistungen von der Bezirkshauptmannschaft (BH) Leoben. Ermittlungen der Polizei ergaben nun, dass ihr Lebensgefährte seit diesem Zeitraum unangemeldet in der gemeinsamen Wohnung lebt. Um einen eigenen Wohnsitz vorzutäuschen, war der Mann formal an einer anderen Adresse gemeldet..Meldepflicht verletzt.Trotz der bestehenden Meldeverpflichtung unterließ es die 35-Jährige, der Behörde die Haushaltszugehörigkeit ihres Partners sowie dessen Einkommen bekannt zu geben. Durch die Verschleierung der tatsächlichen Lebensumstände wurden die Sozialleistungen zu Unrecht ausgezahlt. Der BH Leoben entstand dadurch ein Gesamtschaden in der Höhe von etwa 20.000 Euro..Die beiden Tatverdächtigen wurden bei der Staatsanwaltschaft Leoben zur Anzeige gebracht..Rückfragehinweis: Büro für Öffentlichkeitsarbeit, 059133/60 1133




2026-02-25 - Waffen
Auseinandersetzung im Straßenverkehr
Am 25. Februar 2026 kurz vor 10 Uhr bedrohte ein 19-jähriger PKW-Lenker einen 63-jährigen PKW-Lenker aus Wels im Bereich der Autobahnauffahrt Wels-Nord nach einer Auseinandersetzung im Straßenverkehr. Dabei hielt der 19-Jährige plötzlich die Waffe während der Fahrt sichtbar im Fahrzeug. Daraufhin wurde eine Fahndung nach dem flüchtigen Lenker eingeleitet. Dieser konnte entlang der A1 Westautobahn Richtung Wien von einer Streife der Autobahnpolizeiinspektion Haid wahrgenommen und angehalten werden. Der 19-jährige Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen und das gelenkte Fahrzeug durchsucht. Dabei konnten eine Gummigeschosswaffe (Paintball-Waffe) und zwei Messer vorgefunden werden. Gegen den 19-jährigen bosnischen Staatsbürger aus Linz wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen und er wird bei der Staatsanwaltschaft Wels wegen gefährlicher Drohung angezeigt. Bei seiner Einvernahme zeigte er sich geständig.




2026-02-25 - Brand
PKW-Lenkerin stürzte in Bach
Am 24. Februar 2026 kurz vor 23 Uhr ereignete sich in Eferding entlang der B 134 ein Verkehrsunfall. Die 25-jährige Lenkerin aus dem Bezirk Grieskirchen fuhr von Eferding kommend Richtung Breitenaich. Dabei geriet sie über den Fahrbahnrand und fuhr in den angrenzenden Bach. Das Fahrzeug überschlug sich dabei, sodass die Lenkerin im Fahrzeuginneren kopfüber verharrte und das Fahrzeug weiter sank. Die eingetroffenen Polizisten liefen sofort zur Fahrzeuglenkerin und versuchten Kontakt mit ihr aufzubauen. Nachdem sie ansprechbar war, versuchte ein Polizist sie aus dem Fahrzeug zu befreien. Dabei musste er den Sicherheitsgurt durchschneiden und konnte dadurch letztendlich mit aller Kraft die Lenkerin aus dem Fahrzeug ziehen und vor dem Ertrinken retten. Nach der Erstversorgung durch Rettung und Notarzt wurde sie ins Krankenhaus eingeliefert. Ein Alkomattest verlief negativ. Auch der beteiligte Polizist verletzte sich bei der Hilfeleistung durch Schnittverletzungen und wurde mit starker Unterkühlung ins Krankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehr barg das verunfallte Fahrzeug mithilfe eines Krans.




2026-02-25 - Unfall
Verkehrsunfall im Bezirk Wolfsberg
Ein 37-jähriger Mann aus dem Bezirk Wolfsberg fuhr am 24. Februar 2026 gegen 19:45 Uhr mit seinem PKW auf der B70 aus Richtung Wolfsberg kommend in Richtung St. Andrä. Am Beifahrersitz des Fahrzeugs befand sich sein 9-jähriger Sohn. Im Bereich einer Kreuzung dürfte eine 28-jährige, aus Richtung Westen kommende, Frau aus dem Bezirk Wolfsberg den PKW zu spät wahrgenommen haben und es kam zu einer Kollision. Alle der Unfallbeteiligten wurden unbestimmten Grades verletzt und von der Rettung ins LKH Wolfsberg gebracht. An den PKWs entstand erheblicher Sachschaden.




2026-02-25 - Einbruch
Zwei Festnahmen nach Einbrüchen in Hainburg – Bezirk Bruck an der Leitha
Im Stadtgebiet von Hainburg kam es am 23. Februar 2026 gegen 04:50 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden. Dabei kollidierte ein von der Wienerstraße kommender Pkw mit mehreren geparkten Fahrzeugen. An der Unfallörtlichkeit trafen Bedienstete der Polizeiinspektion Hainburg einen 39-jährigen slowakischen Staatsbürger an, der keine gültige Lenkberechtigung vorweisen konnte. Erste Erhebungen ergaben, dass der 39-Jährige das Unfallfahrzeug zuvor unrechtmäßig entwendet hatte. Er soll eine Pkw-Lenkerin zum Anhalten bewegt und sich anschließend unvermittelt auf die Rückbank des Wagens gesetzt haben. Daraufhin habe die Lenkerin aus Angst das Fahrzeug verlassen und der 39-Jährige sei damit davongefahren. Bei seiner vorläufigen Festnahme führte der Beschuldigte Einbruchswerkzeug sowie ein Funkgerät mit sich..Durch intensive Ermittlungen konnte kurze Zeit später ein Mittäter im Nahbereich, der ebenfalls ein Funkgerät mit sich führte, ausgeforscht und vorläufig festgenommen werden. Im Zuge der weiteren Erhebungen konnten den beiden Beschuldigten zwei Einbruchsdiebstähle im Stadtgebiet von Hainburg (verübt am 11. und 23. Februar 2026) sowie ein versuchter Einbruchsdiebstahl im Gemeindegebiet von Neusiedl am See (22. Februar 2026) zugeordnet werden. Durch die Einbruchsdiebstähle entstand ein Gesamtschaden im niedrigen fünfstelligen Eurobereich..Während sich der 37-jährige Beschuldigte bei den durchgeführten Einvernahmen geständig zeigte, bestritt der 39-Jährige jegliche Tatbeteiligung. Beide Beschuldigten wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Korneuburg in die dortige Justizanstalt eingeliefert.




2026-02-25 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge in Schwaz
Am 24.02.2026, um 18:20 Uhr, ereignete sich auf der B171 im Gemeindegebiet von Schwaz auf einem Schutzweg ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Fußgänger mit Verletzungsfolge..Ein 64-jähriger Deutscher lenkte seinen PKW auf der B171 entlang in nördliche Richtung, zeitgleich überquerte ein 17-jähriger Kroate einen Schutzweg in östliche Richtung. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte der PKW dabei frontal mit dem Fußgänger. Der 17-Jährige prallte gegen die Windschutzscheibe des PKWs, wurde einige Meter nach vorne geschleudert und kam auf der Fahrbahn zum Liegen. Nach der Erstversorgung durch die Rettung wurde der 17-Jährige mit Verletzungen unbestimmten Grades ins BKH Schwaz gebracht. Der 64-Jährige wurde durch den Unfall nicht verletzt. Die B171 war bis ca. 18:45 Uhr gesperrt.




2026-02-25 - Brand
Schwerer Verkehrsunfall
Gegen Mitternacht prallte ein 35-jähriger Pkw-Lenker, aus noch ungeklärter Ursache, in einen sogenannten Anpralldämpfer im Bereich des Knotens Bruck an der Mur. Durch den Aufprall kam das Fahrzeug ins schleudert, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Eine nachkommende 26-jährige Pkw-Lenkerin touchierte beim Ausweichen das verunfallte Fahrzeug. Sie blieb sofort stehen und setzte die Rettungskette in Gang. Sie blieb unverletzt. Der eingeklemmte 35-Jährige wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Bruck an der Mur unter Einsatz eines schweren Bergungsgerätes aus dem Fahrzeug befreit. Der schwer verletzte Mann wurde anschließend mit dem Rettungshubschrauber ins LKH Graz geflogen. Die S6 war für die Dauer des Einsatzes komplett gesperrt.




2026-02-25 - Fahndung
Wohnungsbrand
Gegen 20 Uhr rückten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Graz und der Polizei zu einem Mehrparteienhaus in die Lazarettgasse im Grazer Bezirk Gries aus. In einer Wohnung war Feuer ausgebrochen. Der 30-jährige Wohnungsbesitzer versuchte vergeblich die Flammen noch selbst mit einem Handfeuerlöscher einzudämmen. Nachdem dies misslang verließ er die Wohnung rechtzeitig und blieb unverletzt. Laut Ersterhebungen wird davon ausgegangen, dass die vermeintliche Brandursache ein defekter E-Scooter gewesen sein dürfte. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt.




2026-02-25 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzung auf der A12
Am 25. Februar 2026 gegen 10:50 Uhr fuhr eine 20-jährige Österreicherin mit ihrem Pkw von der A13 in Richtung der Anschlussstelle Innsbruck-West, wollte bei der Ausfahrt "Innsbruck-West" auf der A12 von der Autobahn abfahren und fuhr dazu auf den äußerst rechten Fahrstreifen. Zur selben Zeit fuhr ein 63-jähriger Deutscher mit einem Lkw auf der A12 von Hall kommend auf dem zweiten, der dort befindlichen drei Fahrstreifen, ebenfalls in Richtung Westen. Im Bereich der Ausfahrt "Innsbruck-West" touchierten die Fahrzeuge im hinteren linken Bereich des Pkw und rechten vorderen Bereich des Lkw. Dadurch stellte sich der Pkw vor dem Lkw quer und wurde einige Meter vor dem Lkw hergeschoben, ehe der Deutsche sein Fahrzeug zum Stillstand bringen konnte. Plötzlich drehte sich der Pkw um die eigene Achse, prallte gegen die Mittelleitschiene und kam quer auf der Fahrbahn zum Stillstand. Durch den Unfall erlitt die 20-Jährige Verletzungen unbestimmten Grades und wurde mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus nach Innsbruck eingeliefert. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.




2026-02-25 - Einbruch
Serieneinbrüche in Kaffeeautomaten geklärt
Zwischen Februar 2025 und Februar 2026 kam es auf einem Betriebsgelände zu insgesamt 25 vollendeten Einbrüchen in Kaffeeautomaten. In acht weiteren Fällen blieb es beim Versuch. Im Zuge der Ermittlungen geriet zunächst ein 34-jähriger Mitarbeiter aus dem Bezirk Murtal in Verdacht. Polizisten nahmen den Mann im November 2025 fest, woraufhin er über Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Leoben eingeliefert wurde..Taten gingen trotz Festnahme weiter.Obwohl sich der erste Tatverdächtige in Haft befand, kam es in der Folgezeit zu weiteren Automateneinbrüchen auf dem Gelände. Dies veranlasste die Ermittler zu weiteren Erhebungen, die schließlich Mitte Februar 2026 zur Ausforschung eines zweiten Tatverdächtigen führten. Dabei handelt es sich um einen 33-jährigen Arbeitskollegen des ersten Tatverdächtigen. Die beiden Österreicher dürften die Taten ohne gegenseitiges Wissen begangen haben..Geständnis und Schadenshöhe.Der 33-Jährige aus dem Bezirk Leoben zeigte sich bei seiner Einvernahme vollinhaltlich geständig und nannte Spielsucht als Motiv. Der 34-Jährige hingegen bestritt die Vorwürfe - er befindet sich mittlerweile jedoch nicht mehr in Haft. Während der Wert der Beute in einem mittleren vierstelligen Eurobereich liegt, verursachten die Einbrüche an den Automaten einen Sachschaden in einem hohen fünfstelligen Eurobereich. Beide Männer werden der Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt..Rückfragehinweis: Büro für Öffentlichkeitsarbeit, 059133/60 1133




2026-02-25 - Körperverletzung
Hundebiss
Am 24. Februar 2026 gegen 13:40 ereignete sich ein Hundebiss in Linz. Mehrere Kinder einer Gruppe spielten am Spielplatz, als sich der angeleinte Hund einer 52-Jährige aus Linz losriss und einen neunjährigen Buben in den Fuß biss. Ein achtjähriges Mädchen wurde vom Rottweiler umgeworfen, verletzte sich jedoch nicht. Die Hundebesitzerin konnte den Hund wieder einfangen. Die Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung wurden aufgenommen.




2026-02-25 - Brand
Brand im Bezirk Völkermarkt
Am 25.02.2026 gegen 14:15 Uhr kam es auf einem Wiesenstück in der Gemeinde Diex, Bezirk Völkermarkt, zu einem Brandgeschehen. Es brannten ca. 200 m2 Wiese entlang einer Straßenböschung aus unbekannter Ursache ab. Die FF Haimburgerberg führte die Löscharbeiten mit 6 Mann und einem Fahrzeug durch. Es entstand kein Schaden, Personen kamen auch nicht zu Schaden.




2026-02-25 - Tierschutz
Anlagenbetrug
Ein Ehepaar aus Klagenfurt zeigte am 25.02.2026 an, dass sie durch Anzeigen im Internet auf eine Online Anlageplattform stießen, bei der durch KI-gestützte Anlagen hohe Gewinne versprochen wurden. Mehrere tausend Euro wurden auf ausländische Konten überwiesen. In weiterer Folge kam es zu keiner Gewinnausschüttung und nachdem sich die Geschädigten weigerten weiteres Geld zu investieren wurde der Kontakt abgebrochen.




2026-02-25 - Raub
Verdacht auf schweren Raub - Klärung
PI Nr 6 vom 02.12.2025 lautete:.Am 1. Dezember 2025 wurde ein 17-jähriger Jugendlicher von einer bislang unbekannten, vermutlich weiblichen Person zu einem Treffen in Althofen überredet. Gegen 20:30 Uhr kam es in einer Wohnsiedlung zum vereinbarten Treffen. Als sich die beiden im Bereich einer Gleisanlage aufhielten, traten plötzlich zwei maskierte und mit vermutlich Baseballschlägern bewaffnete Männer aus dem Hinterhalt hervor. Die Täter schlugen umgehend auf den 17-Jährigen ein und forderten ihn wild gestikulierend auf, Bargeld und sein Mobiltelefon herauszugeben. Der Jugendliche setzte sich zur Wehr, wurde jedoch weiterhin angegriffen. Erst nachdem er den Tätern eine geringe Menge Bargeld überließ, gelang ihm die Flucht. Der 17-Jährige wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus Friesach eingeliefert. Eine unverzüglich eingeleitete Fahndung nach den Tätern, an der mehrere Polizeistreifen aus dem Bezirk, die Schnelle Interventionsgruppe, die Bereitschaftseinheit sowie der Polizeihubschrauber "Libelle Alpha" beteiligt waren, verlief bislang ohne Erfolg..Dazu wird berichtet:.Bei den durch Beamte der PI Althofen durchgeführten Erhebungen, insbesondere Befragungen und Vernehmungen im Suchtgiftmilieu, konnten drei Beschuldigte ausgeforscht werden. Als Lockvogel diente eine 17-jährige in Klagenfurt lebende Russin, bei den beiden beschuldigten Angreifern handelt es sich um einen 18-jährigen Iraker aus Klagenfurt und einen 18-jährigen Österreicher aus dem Bezirk St. Veit/Glan. Alle drei sind geständig und werden der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt.




2026-02-25 - Brand
Verkehrsunfall mit Personenschaden in Vils
Am 25. Februar 2026, gegen 09:10 Uhr geriet ein 56-jähriger Niederländer mit seinem Pkw auf der Fernpass Straße auf Höhe des km 48,7 im Gemeindegebiet von Vils in Richtung Deutschland aus bisher unbekanntem Grund auf die Gegenfahrbahn und des kam zum Zusammenstoß mit dem Pkw eines 49-jährigen Österreichers. Bei dem Unfall erlitten die beiden Fahrzeuglenker und die Mitfahrer im Fahrzeug des 56-Jährigen, ein 20-jähriger Niederländer und eine 15-jährige Niederländerin, leichte Verletzungen. Sie wurden in das Krankenhaus Reutte eingeliefert. An den Fahrzeugen entstand Totalschaden. Im Einsatz standen die Feuerwehr Vils, die Rettung, ein Rettungshubschrauber, die Polizei und die Grenzpolizeiinspektion Pfronten.




2026-02-25 - Unfall
Unfall mit Todesfolge in Assling
Am 22. Februar 2026, gegen 15:35 Uhr kam es in Assling im Bereich der Pustertaler Höhenstraße zu einem Unfall mit einem Pferd bei dem der Besitzer des Pferdes, ein 42-jähriger Österreicher schwere Verletzungen erlitt und der 7-jährige Sohn des Mannes an der Unfallstelle reanimiert werden musste und am 24.02.2026 in der Klinik Innsbruck verstorben ist. Ein Passant sah im Bereich der Unfallstelle ein herrenloses Pferd sowie die zwei schwerverletzten Unfallopfer und setzte die Rettungskette in Gang. Der Unfallhergang ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.




2026-02-25 - Einbruch
2 Festnahmen nach Wohnungseinbrüchen in Wien – Geschädigte gesucht
In den Abendstunden des 24. Februar 2026 haben Beamte des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Ermittlungsbereich Diebstahl, in Zusammenarbeit mit Beamten des Landeskriminalamtes Wien, Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität, zwei Frauen, eine 37-jährige kroatische Staatsbürgerin und 45-jährige rumänische Staatsbürgerin, vorläufig festgenommen, die beschuldigt werden, Wohnungseinbruchsdiebstähle in Wien 10. (Van-der Nüllgasse, Schröttergasse, Inzersdorferstraße, Belgradplatz und Leebgasse) und in Wien 12. im Bereich Schönbrunner Straße und Aichholzgasse in der Zeit von 18. Februar 2026 bis 24. Februar 2026 begangen zu haben. Die Beschuldigten dürften keine offensichtlichen Einbruchsspuren bei den Wohnungstüren hinterlassen haben. Bei einer Hausdurchsuchung an der Wohnadresse der Beschuldigten konnten die Kriminalisten vermutliches Diebesgut sicherstellen. .Die Besitzer dieser Gegenstände werden ersucht, sich dringend mit dem Landeskriminalamt Niederösterreich, Ermittlungsbereich Diebstahl, unter der Telefonnummer 059133-30-3048 in Verbindung zu setzen. ..Fotos zur Presseaussendung können beim Büro Öffentlichkeitsarbeit und interner Betrieb der Landespolizeidirektion Niederösterreich unter der Telefonnummer 059133-30-1133 angefordert werden.




2026-02-25 - Streit
Festnahme nach gefährlicher Drohung
Am 24. Februar 2026 wurde der Polizei der Verdacht auf Gewalt in der Privatsphäre im nördlichen Flachgau gemeldet. Die 34-jährige rumänische Frau gab gegenüber der Polizei an, in den letzten Jahren mehrfach von ihrem 40-jährigen Ehemann tätlich angegriffen und am Wochenende gefährlich bedroht worden zu sein. Der 40-jährige Rumäne, welcher nicht geständig ist, wurde nach Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen und in die Justizanstalt Salzburg eingeliefert.




2026-02-25 - Unfall
Tödlicher Alpinunfall
Am 24. Februar 2026 kam es zwischen 11 bis 15 Uhr im Skigebiet St. Johann Alpendorf im rund 40 Grad steilen bewaldeten freien Skigelände, auf einer Seehöhe von rund 1400m, zu einem Lawinenunfall mit tödlichem Ausgang. Zum Unfallzeitpunkt herrschte oberhalb der Waldgrenze im angeführten Bereich Lawinenwarnstufe 4 auf der 5-stelligen Skala. Der 32-jährige Einheimische, welcher gut ausgerüstet war und über ausgezeichnete Gebietskenntnisse verfügte, befuhr alleine den angeführten Steilhang. Der Betroffene löste während der Abfahrt eine größere Nassschneelawine aus, mit welcher dieser mitgerissen und in weiterer Folge gegen einen Baum geschleudert wurde. Durch den Unfall erlitt der Pongauer tödliche Verletzungen.




2026-02-24 - Unfall
Fußgänger von Auto erfasst – schwer verletzt
Montagmorgen kam es in Linz zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger von einem Auto erfasst und schwer verletzt wurde. Ein 57-jähriger Autofahrer aus Wels bog am 24. Februar 2026 gegen 7 Uhr mit seinem PKW von der Kremplstraße kommend in die Wiener Straße ein. Dabei dürfte der Lenker den von links kommenden 37-jährigen Fußgänger aus Linz übersehen haben und fuhr diesen an. Der 37-Jährige wurde dadurch zu Boden gestoßen. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde er mit schweren Verletzungen ins Unfallkrankenhaus Linz gebracht.




2026-02-24 - Körperverletzung
Körperverletzung und Sachbeschädigung in Klagenfurt
Am 23. Februar 2026 um 7:50 Uhr kam es vor einer in Klagenfurt etablierten Firma zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 43-jährigen moldawischen Lieferanten mit einem 50-jährigen spanischen und einem 50-jährigen senegalesischen Lieferanten. Grund für die Streitigkeit dürfte die dortige Parksituation gewesen sein, wobei der eine Lieferant den LKW der beiden anderen Lieferanten blockiert haben soll. Nach vorangegangener verbaler Streitigkeit schlug der Spanier mit einer Eisenstange nach dem Moldawier, wobei dieser verletzt wurde, und beschädigte auch dessen LKW. Ein 56- jähriger Klagenfurter beobachtete die Situation über eine Sicherheitskamera und begab sich daraufhin auf den Parkplatz um einzugreifen. Beim Versuch der Streitschlichtung wurde er vom senegalesischen Lieferanten zu Boden gestoßen und erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Er wurde vom Rettungsdienst ins Klinikum Klagenfurt gebracht. Die beiden Männer werden wegen des Verdachtes der Körperverletzung und Sachbeschädigung bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.




2026-02-24 - Körperverletzung
Alkoholisierte Frau randaliert und bedroht Polizistin mit dem Umbringen - Festnahme
Da eine Frau am 23.02.2026 gegen 18:30 Uhr in einem Stiegenhaus in Wien-Liesing randalierte, verständigten Anwohner den Polizeinotruf..Polizisten des Stadtpolizeikommandos Liesing trafen die sichtlich alkoholisierte und äußerst aggressive Frau (40, Stbg.: Österreich) an, die fortwährend mit Fäusten und Füßen gegen eine Wohnungstür schlug und laut schrie. Sie gab an, in die Wohnung zu ihrem Lebensgefährten zu wollen. Auch gegenüber den einschreitenden Beamten verhielt sich die Frau aggressiv. Sie hielt eine Wodkaflasche in der Hand und ließ sich trotz mehrfacher Aufforderung nicht beruhigen, weshalb sie festgenommen wurde. Im Zuge der Festnahme leistete die Frau heftigen Widerstand, versuchte die Beamten zu treten, beschimpfte sie und schlug einem Polizisten ins Gesicht. Der Beamte blieb unverletzt. Zudem bedrohte sie eine Beamtin mit dem Umbringen..Ein mit der Frau durchgeführter Alkovortest ergab einen Messwert von 3,94 Promille.




2026-02-24 - Diebstahl
Gewerbsmäßiger Diebstahl
Nachdem ein 41-jähriger kroatischer Staatsangehöriger ein Parfum in einer Drogeriefiliale im Bezirk Landstraße gestohlen hatte, wurde er vom dortigen Ladendetektiv angehalten. Dieser hatte den 41-Jährigen bereits bei einem Diebstahl in einer Filiale im Bezirk Fünfhaus wiedererkannt, da er ihn auf Videoaufnahmen identifiziert hatte..Polizisten der Polizeiinspektion Juchgasse nahmen den 41-Jährigen wegen des Verdachts der Gewerbsmäßigkeit fest, insbesondere weil er bereits wegen anderer Diebstähle amtsbekannt ist.




2026-02-24 - Raub
Verdacht des Raubes unter Verwendung von Betäubungsmittel
Am 20.01.2026 erstattete eine 66-jährige Frau in einer Polizeiinspektion Anzeige gegen ihre Pflegeassistentin (50, StA: Österreich). Die 66-Jährige leidet an einer Krankheit und ist deshalb auf Pflege angewiesen. Sie gab an, festgestellt zu haben, dass von ihrem Konto Bargeld behoben wurde und vermutete, dass dies durch die Pflegekraft erfolgt sei, die sie über eine Onlineplattform kennengelernt hatte..Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Nord, übernahm die weiteren Ermittlungen. Dabei stellten die Ermittler fest, dass die 50-Jährige bereits wegen Raubes unter Verwendung von Betäubungsmitteln eine Haftstrafe verbüßt hatte und derzeit eine elektronische Fußfessel trägt..Im Zuge der Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht, dass die Tatverdächtige die 66-Jährige mit stark wirksamen Medikamenten sedierte und ihr in diesem Zustand Bankomat- und Kreditkarte abnahm. Der 18-jährige Sohn sowie die 29-jährige Tochter der Beschuldigten hoben in weiterer Folge mehrmals Bargeld an unterschiedlichen Bankomaten ab..Der Gesamtschaden beträgt 4.970 Euro..Alle drei Tatverdächtigen wurden festgenommen. Sie verweigerten die Aussage. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurden sie in eine Justizanstalt gebracht.




2026-02-24 - Betrug
Schwerer Betrug in Neustift iSt
Ein 53-jähriger Österreicher wurde am 23.02.2026, in der Zeit von 14.00 Uhr, bis 16.00 Uhr, in 6167 Neustift im Stubaital, Opfer eines schweren Betruges. Im angeführten Zeitraum, telefonierte das Opfer mit einem unbekannten Mann, mit deutscher Mobiltelefonnummer. Der Mann gab an, dass das Opfer eine online Bestellung im Wert eines mittleren dreistelligen Eurobetrages getätigt habe. Auf die Verneinung des Opfers ging der bislang unbekannte Täter dabei nicht ein. Er gab an, dass er dem Opfer helfen könne, sein Geld wieder zurückzubekommen, wofür er ihm lediglich seine IP Adresse und die Kontodaten mitteilen müsse. Dem kam das Opfer nach. In der Folge überwies sich die unbekannte Täterschaft sodann selbst, einen niedrigen 5-stelligen Eurobetrag auf ein inländisches Bankkonto. Nach Abschluss der Erhebungen erfolgt Berichterstattung an die zuständigen Behörden.




2026-02-24 - Brand
Verkehrskontrolle in Innsbruck
Am 23. Februar 2026, gegen 14:25 Uhr, wurde ein holländischer Lkw, gelenkt von einem 62-jährigen, holländischen Lenker in Innsbruck einer Fahrzeug- und Lenkerkontrolle unterzogen. Da die Fahrzeugkontrolle Bedenken gegen die Verkehrs- und Betriebssicherheit des Lkw ergaben, wurde eine Vorführung zur Kfz-Prüfhalle veranlasst. Die dortige Überprüfung ergab mehrere schwere und gefährliche Mängel. Unter anderem war die Batterie mit einem Starterkabel kurzgeschlossen worden, wodurch eine hohe Gefahr eines Fahrzeugbrandes gegeben war. Weiters wurden mehrere Übertretungen nach den Lenk- und Ruhezeiten festgestellt. Die Kennzeichen und die Fahrzeugpapiere wurden dem Lenker abgenommen. Zur Verhinderung der Weiterfahrt des LKW wurde eine Radklammer angelegt und eine Sicherheitsleistung festgelegt. Entsprechende Anzeige an die zuständige Behörde folgt.




2026-02-24 - Unfall
Arbeitsunfall mit Parakiter in Pertisau
Am 23. Februar 2026, gegen 10:00 Uhr, testete ein 35-jähriger, österreichischer Stbg, welcher für eine Entwicklungs- und Erzeugerfirma, als Testpilot angestellt ist, ein neues Parakiter-Modell. Kurz nach dem Start bei der Bergstation der Karwendelbahn in Pertisau streifte der Pilot die Baumkrone einer ca 18 m hohen Fichte und stürzte daraufhin mit seinem Schirm bis auf den Wurzelbereich ab, wobei er sich schwere Verletzungen zuzog. Unfallzeugen leisteten Erste Hilfe und setzten die Rettungskette in Gang. Der Parakiter Pilot wurden nach der Erstversorgung vom NAH in das LKH Innsbruck geflogen. Im Einsatz stand die Bergrettung Maurach und ein NAH.




2026-02-24 - Körperverletzung
Nachtrag Tötungsdelikt
Sachverhalt: Wie bereits berichtet, wurde gestern eine leblose 64-Jährige im Gelände eines Friedhofs in Wien-Penzing aufgefunden. Kurz danach wurde eine dringend tatverdächtige 14-Jährige (Stbg.: Österreich) vorläufig festgenommen. Bei ihr wurde Tatkleidung und ein Taschenmesser, als mutmaßliches Tatmittel, vorgefunden und sichergestellt. Das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Leib/Leben, hat umfangreiche Ermittlungen aufgenommen. In der ersten polizeilichen Vernehmung zeigte sich die 14-Jährige zur Tat geständig. Zwischen der 64-Jährigen und der Tatverdächtigen soll es laut derzeitigen Ermittlungsstand keine vorherigen Berührungspunkte gegeben haben. Die genaue Motivlage ist ebenso Gegenstand weiterer Erhebungen. Im Laufe des heutigen Tages findet die Obduktion des Opfers statt. In enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Wien werden die Ermittlungen fortgesetzt.





Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!