2026-01-18 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzung in Lustenau
In den frühen Morgenstunden des 18. Jänner 2026, gegen 03:40 Uhr fuhr ein 20-jähriger Mann aus dem Bezirk Dornbirn mit seinem Pkw auf der Hofsteigstraße in Lustenau von der Zellgasse kommend in Richtung Ortszentrum. Im Fahrzeug saßen außerdem noch zwei 19-jährige Männer, ebenfalls aus dem Bezirk Dornbirn. Aus bislang unbekannter Ursache verlor der Lenker im Bereich einer Doppelkurve die Kontrolle über das Fahrzeug und touchierte mit der Front einen großen Stein am linken Fahrbahnrand. Dadurch überschlug sich das Fahrzeug und prallte in weiterer Folge gegen die Hausfassade und ein Garagentor, welches durch den Aufprall durchschlagen wurde. Ein in der Garage abgestellter Pkw wurde im Heckbereich beschädigt. Das Unfallfahrzeug kam auf der linken Fahrzeugseite, an der Hausfassade anlehnend, zum Stillstand. Zwei der drei Fahrzeuginsassen klagten vor Ort über Schmerzen, alle drei Männer wurden zu weiteren Abklärungen in die umliegenden Krankenhäuser eingeliefert. Der Grad der Verletzungen ist bislang nicht bekannt. Ein mit dem Lenker durchgeführter Alkomattest verlief negativ. ..Am Unfallfahrzeug entstand augenscheinlich Totalschaden, zudem wurden neben dem in der Garage abgestellten Pkw auch Sträucher, die Hausfassade und das Garagentor des Wohnhauses an der Unfallörtlichkeit beschädigt. ..Rückfragen: LPD Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 80 1133




2026-01-18 - Raub
Ermittlungen nach Raub mit Messer
Sachverhalt: Ein 24-Jähriger soll gestern Nacht am Nachhauseweg von einem Mann auf offener Straße bedroht und beraubt worden sein. Der unbekannte Täter entriss dem Opfer einen geringen Bargeldbetrag und dieser flüchtete. Bei dem Vorfall wurde die Jacke des Opfers beschädigt. Sofortfahndungsmaßnahmen blieben vorerst ohne Erfolg. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle West, hat die Ermittlungen übernommen.




2026-01-18 - Sachbeschädigung
Mutmaßlicher Graffiti-Sprayer angehalten
Sachverhalt: Ein Mitarbeiter der ÖBB wurde gestern Nacht auf eine Person im Bereich abgestellter Zugwaggons in Wien-Favoriten aufmerksam, hielt die Person an und verständigte die Polizei. Die herbeigerufenen Beamten konnten den angehaltenen Mann als einen 22-Jährigen Deutschen identifizieren. Weiters wurden mehrere durch Graffiti beschädigte Waggons festgestellt. Der 22-Jährige hatte mehrere unbenützte Spraydosen bei sich, gab jedoch an, dass andere Personen für die Graffitis verantwortlich wären. Die Dosen wurden sichergestellt und der Tatverdächtige zur Anzeige gebracht. Weitere Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Umweltkriminalität, übernommen.




2026-01-18 - Körperverletzung
Alkoholisierte Lenkerin fährt Polizisten an
Sachverhalt: Eine 74-jährige PKW-Lenkerin (Stbg.: Österreich) fuhr gestern Nacht einen Polizisten an, der eine Verkehrskontrolle mit einem anderen PKW in Wien-Döbling durchführte. Der Beamte wurde durch die Kollision leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Bei der 74-Jährigen wurde eine Alkoholisierung von 0,9 Promille festgestellt. Ihr wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Gegen die 74-Jährige wurde wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung im Straßenverkehr Anzeige erstattet. Weitere Unfallerhebungen wurden vom Verkehrsunfallkommando übernommen. Der augenscheinlich ebenfalls alkoholisierte 80-jährige Beifahrer (Stbg.: Österreich) setzte sich nach der Amtshandlung in den PKW und parkte ihn um. Die Beamten schritten erneut ein und es erfolgte die Führerscheinabnahme, da sich der 80-Jährige weigerte die Atemluft auf Alkohol untersuchen zu lassen. Außerdem wurde der Fahrzeugschlüssel vorläufig abgenommen.




2026-01-18 - Unfall
100 Anzeigen bei Verkehrsschwerpunktaktion am Gürtel
Sachverhalt: Im Zuge einer verkehrspolizeilichen Schwerpunktaktion wurden durch Beamte der Polizeiinspektion Westbahnhof zwei Fahrzeuglenker am Mariahilfer bzw. Neubaugürtel mit Geschwindigkeitsüberschreitungen von über 40 km/h angehalten. In beiden Fällen erfolgte die vorläufige Abnahme der Führerscheine an Ort und Stelle. Eine 18-Jährige (Sta.: Serbien) fuhr um 02.40 Uhr mit 94 km/h. Der PKW war auf ihren Vater zugelassen. Die Lenkerin ist Probeführerscheinbesitzerin. Ein 21-Jähriger (Sta.: Rumänien) wurde um 03.14 Uhr mit 97 km/h angehalten. Er lenkte ein Firmenfahrzeug mit slowakischer Zulassung und ist ebenfalls Probeführerscheinbesitzer..Zusätzlich wurden rund 100 Anzeigen wegen verschiedener verkehrsrechtlicher Übertretungen erstattet, u.a. wegen Durchdrehen lassen der Antriebsräder, erheblicher Geschwindigkeitsüberschreitungen, nicht angezeigter Spurwechsel sowie Missachtung von Lichtsignalen. .Die polizeiliche Überwachung des Straßenverkehrs und die Ahndung von Verstößen sind wesentliche Bestandteile der Unfallprävention. Eine nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit gilt als eine der Hauptunfallursachen neben Unachtsamkeit und Ablenkungen.




2026-01-18 - Einbruch
Öffentlichkeitsfahndung nach "Rip-Deal" - Betrug
Sachverhalt: .Der "Rip-Deal Unit Vienna" der Außenstelle Zentrum-Ost des Landeskriminalamts Wien ist aufgrund intensiver Ermittlungen die rasche Klärung eines sogenannten Rip-Deals gelungen, der sich am 06.11.2025 in Wien und Mailand, Italien, ereignete. Die Amtshandlung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit EUROPOL, sowie mit italienischen und spanischen Sonderermittlungsgruppen. Vier Tatverdächtige täuschten gegenüber einem österreichischen Brüderpaar vor, internationale Geschäftsleute zu sein und vereinbarten den Ankauf von drei Kilogramm Gold im Wert von über 300.000 Euro. Während die Übergabe der insgesamt 15 Goldbarren in einem Hotel in der Wiener Innenstadt stattfand, erfolgte zeitgleich in Mailand die vermeintliche Geldübergabe, bei der echtes Bargeld in mittlerer sechsstelliger Höhe kurz vor der Übergabe gegen Falschgeld ausgetauscht wurde. Nach der Anzeigeerstattung durch die Opfer übernahm die "Rip-Deal Unit Vienna" die Ermittlungen und konnte innerhalb von zwei Monaten drei der Tatverdächtigen, die bereits in mehreren europäischen Ländern wegen Betrugs und Einbruchsdiebstählen vorbestraft sind, ausforschen. Italienische Polizisten nahmen am 12.01.2026 zwei Tatverdächtige (29 und 32 Jahre alt; beide Sta.: Italien), nahe Turin fest. Ein weiterer namentlich bekannter Tatverdächtiger (21 Jahre alt; Sta.: Italien) ist flüchtig. .Öffentlichkeitsfahndung:.Die wahre Identität und der Aufenthaltsort des vierten Tatverdächtigen sind den Behörden derzeit nicht bekannt. Zur Ausforschung des bislang unbekannten Täters, ersucht die Polizei über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien um Veröffentlichung der Lichtbilder des Tatverdächtigen. .Hinweise werden streng vertraulich behandelt und – auch anonym – an das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum-Ost, Rip-Deal Unit Vienna, unter der Telefonnummer 01 31310 62510 erbeten...Hintergründe: .Phänomen Rip-Deal:.Delikte dieser Art werden nahezu ausschließlich von Familienclans der Westbalkanregion angewandt, welche sich gegenüber den Opfern als reiche Geschäftsleute oder Investoren präsentieren. Es handelt sich um variantenreiche betrügerische Rechtsgeschäfte, bei denen zumeist vorgegeben wird, Luxusgüter wie Uhren oder Gold erwerben zu wollen. Rahmengeschäfte mit den späteren Opfern dienen jedoch nur als Vorwand um Vertrauen zu gewinnen und die Glaubwürdigkeit zu untermauern. Die Täterschaft beabsichtigt meist die Geschäfte zumindest teilweise im Ausland abzuwickeln, wo die Luxusgüter unbemerkt gegen wertlose Güter ausgetauscht werden oder unbemerkt Falschgeld übergeben wird. Auch beim Verkauf von Immobilien, Booten oder hochpreisigen Autos schlagen die Täter mittels angeblicher Vermittlungsprovisionen – oftmals auch in Kryptowährung – zu. Auf geleistete Provisionen der Opfer erfolgt keine Zahlung.."Rip-Deal Unit Vienna":.Seit dem Jahr 2020 leistet die "Rip-Deal Unit Vienna" der Außenstelle .Zentrum-Ost des Landeskriminalamts Wien einen unverzichtbaren Beitrag zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität – sowohl national als auch international. Die Sonderermittlungsgruppe gilt mit einer Aufklärungsquote von 80 Prozent als europaweit führend und unterstützt mit ihrer Expertise regelmäßig andere Ermittlungsgruppen im In- und Ausland. In den vergangenen sechs Jahren hat die "Rip-Deal Unit Vienna" alleine in Österreich in über 113 Fällen ermittelt und im Zuge der Assistenzleistung für ausländische Dienststellen über 147 Fälle geklärt und rund 205 Täter ausgeforscht. Im Zuge der Analyse von über 1100 Fällen weltweit konnten die Ermittler der "Rip-Deal Unit Vienna" zudem verschiedene neue Modi Operandi entdecken und so zahlreiche Rip-Deals verhindern und vielen Opfern ihre Vermögenssicherung bzw. –wiederausfolgung ermöglichen..Prävention: .Empfehlung der Kriminalprävention:.? Reisen Sie für den Verkauf eigener – vor allem luxuriöser - Habseligkeiten nicht ins Ausland bzw. lassen Sie sich nicht ins Ausland locken..? Seien Sie achtsam und werden sie misstrauisch, wenn der potentielle Käufer keine Anstalten macht über den Kaufpreis verhandeln zu wollen..? Stellen Sie Nachforschungen über ihre Geschäftspartner an und lassen sie sich Referenzen der Käufer vorweisen – gerade bei Verkäufen von Luxusgütern..? Erstatten Sie nach einem mutmaßlichen Rip-Deal jedenfalls auch im Inland Anzeige und nicht nur im Ausland..? Wenden Sie sich bei Misstrauen an die nächste Polizeidienststelle oder sehen sie vom anstehenden Geschäft ab.




2026-01-18 - Drogen
Landesweiter Verkehrsschwerpunkt Alkohol und Drogen am Steuer
Unter Leitung der Landesverkehrsabteilung der LPD Kärnten fand vom 17. Jänner auf den 18. Jänner 2026 ein kärntenweiter Schwerpunkt gegen Alkohol und Drogen am Steuer statt. .Dabei wurden insgesamt, .• 23 Führerscheine wegen Lenken eines KFZ unter Alkoholeinfluss und.• 10 Führerscheine wegen Lenkens eines KFZ unter Drogeneinfluss abgenommen,.• 8 Minderalkoholisierungen beim Lenken eines KFZ festgestellt,.• insgesamt 164 Übertretungen nach der StVO und dem KFG angezeigt.• und 195 Organmandate wegen Übertretungen nach der StVO und dem KFG eingehoben.




2026-01-18 - Unfall
Lawinenunglück in Großarl
In Großarl ereignete sich ein folgenschwere Lawinenabgang am Nachmittag des 17. Jänner, unterhalb des Thronecks auf einer Seehöhe von etwa 2.000 Metern. Eine aufsteigende, siebenköpfige Schitourengruppe wurde von einer Lawine erfasst und mitgerissen. Alle sieben Personen wurden dabei total verschüttet. Ein 58-jähriger Salzburger konnte sich selbständig aus den Schneemassen befreien, unverletzt bleiben und umgehend mit der Kameradenrettung beginnen sowie die Rettungskette in Gang setzen. Im Zuge des koordinierten Rettungseinsatzes konnten alle sieben verschütteten Personen aus unterschiedlichen Bundesländern im Alter zwischen 41 und 65 Jahren geborgen werden. Vier Personen, darunter eine Frau, verstarben noch am Lawinenkegel. Ein Mann und eine Frau wurden lebend geborgen, wobei der verletzte Mann mit einem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus geflogen wurde. Der Erstmelder blieb unverletzt. Alle Beteiligten trugen Lawinenverschüttetensuchgeräte (LVS). Die Überlebenden wurden durch das Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes betreut. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Alpinpolizei.




2026-01-18 - Brand
Schwerer Unfall auf der B 148
Am 17. Jänner 2026 ereignete sich gegen 23.05 Uhr auf der B148, StrKm 21,6 ein Unfall, zudem die Einsatzkräfte via E-Call gerufen wurden. Den Ermittlungen zufolge, kam es auf der B 148 in Fahrtrichtung Braunau aus derzeit nicht näher bekannten Umständen zu einer Kollision zwischen dem Auto eine 68-Jährigen aus Deutschland und dem Auto eines 52-Jährigen aus dem Bezirk Ried im Innkreis, der im Begriff war die B148 von Apersting kommend in Richtung Bauerding zu queren. Das Auto des 68-Jährigen touchierte das Auto des 52-Jährigen im Bereich der Fahrertüre. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto des 52-Jährigen auf einen Grünstreifen neben der Straße geschleudert, wodurch mehrere Bäume und ein Straßenschild beschädigt wurden. Das Auto des 68-Jährigen drehte sich um 180 Grad und kam auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Am den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Der 68-Jährige und dessen 61-jähriger Beifahrer (Deutschland) wurden leicht verletzt und in das Krankenhaus Braunau eingeliefert. Der in seinem Auto eingeklemmte 52-Jährige, wurde durch die Freiwillige Feuerwehr aus dem Auto geborgen. Der schwer verletzte 52-Jährige wurde anschließend in das Krankenhaus Ried eingeliefert. Ein mit dem 68-Jährigen durchgeführter Alkotest verlief negativ.




2026-01-18 - Fahndung
Brand eines Bauernhauses in Stuhlfelden
Zu einem Brand in einem Bauernhaus in Stuhlfelden kam es am Nachmittag des 17. Jänner. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befand sich die Lebensgefährtin des Hausbesitzers im Objekt. Sie wurde im ersten Obergeschoss auf eine starke Rauchentwicklung aufmerksam und verständigte in weiterer Folge umgehend über den Notruf die Feuerwehr. Durch einen massiven und koordinierten Löscheinsatz der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers auf benachbarte Objekte verhindert und der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Das Bauernhaus wurde durch den Brand erheblich beschädigt und teilweise zerstört. Noch während der Löscharbeiten wurden erste Erhebungen zur Klärung der Brandursache durchgeführt. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand dürfte der Brand im Nahbereich eines Kamines im ersten Obergeschoss ausgebrochen sein. Aufgrund der starken Verrauchung des Gebäudes sowie der erheblichen Einsturzgefahr der Decken- und Dachkonstruktion mussten weitere Detailuntersuchungen im Brandobjekt vorerst abgebrochen werden.




2026-01-18 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzung in der Stadt Salzburg
Am Nachmittag des 17. Jänner, kam es auf der Kreuzung Müllner Hauptstraße mit der Gaswerkgasse zur Kollision zweier Pkw, wobei eines der Fahrzeuge in weiterer Folge mit einem in der dortigen Haltestelle befindlichen Linienbus kollidierte. Durch den Verkehrsunfall wurden die vier Insassen der beiden Pkw unbestimmten Grades verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Buslenker und dessen Fahrgäste blieben unverletzt. Ein bei allen Fahrzeuglenkern durchgeführter Alkotest verlief negativ.




2026-01-18 - Unfall
Skifahrerin bei Frontalkollision verletzt
Am 17.01.2026 gegen 14:15 Uhr fuhr ein 62jähriger Skifahrer im Schigebiet Damüls von der Bergstation Oberdamüls in Richtung der roten Piste 17 langsam los und querte nach wenigen Metern die Pistenkreuzung mit der von links einmündenden roten Piste 6..Von dort kam eine 61jährige Skifahrerin mit Schwung herauf, um die Geländekuppe zu überwinden. Von dort fuhr sie in die Pistenkreuzung mit den vom Lift kommenden Schifahrern ein und wollte den.Kreuzungsbereich mit Schwung queren..Die beiden Skifahrer fuhren dabei kurz frontal entgegen und beide entschieden sich, in dieselbe Richtung auszuweichen. Sie stießen noch leicht mit den Körpern zusammen und beide kamen zu Sturz..Die 61jährige Skifahrerin verletzte sich, vermutlich durch den Sturz zu Boden, im Rücken- / Thoraxbereich unbestimmten Grades und wurde mit dem Rettungshubschrauber Gallus 1 ins LKH Feldkirch geflogen.




2026-01-18 - Unfall
Skikollision in Damüls – beide Beteiligten schwer verletzt
Eine 17jährige und eine 41jährige Skifahrerin befanden sich mit ihren Gruppen im Skigebiet Damüls bei der Abfahrt im Bereich Herzegg, Piste 1. Aufgrund der schlechten Pistenverhältnisse entschieden sich beide im freien Gelände abseits der Piste 1 abzufahren. .Die 17jährige Jugendliche geriet im freien Gelände in einen ungünstigen Fahrbereich und erschrak aufgrund offener Bodenflächen, wodurch es ihr einen Ski verriss. Folglich fuhr sie frontal auf die ihr entgegenkommende 41jährige Frau zu und kollidierte heftig mit dieser..Beide kamen zu Sturz. Während die 41jährige einen Trümmerbruch am Schienbein erlitt, erlitt die 17jährige eine Beckenprellung, Steißbeinstauchung und einen Bruch des linken Daumens..Die 41jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber Fürstentum Liechtenstein ins LKH Bludenz verbracht. Die 17jährige wurde mittels Skidoo zur Talstation gebracht und wurde ins Krankenhaus nach Ravensburg gefahren.




2026-01-18 - Unfall
Snowboardsturz mit schweren Kopfverletzungen in Damüls
Am 17.01.2026 gegen 09:40 Uhr fuhr ein 21jähriger Snowboarder mit seinen Freunden im Skigebiet Damüls die blaue Piste 5 ab. Kurz oberhalb vom Gasthaus Sunnegg verzog es ihm das Snowboard und er kam rechts von der Piste ab ins freie.Gelände. Da der Snowboarder zügig unterwegs war, fuhr er mit dem restlichen Schwung durch die letzten Meter des freien Abhangs auf den darunter querenden Verbindungsweg von der Piste 7 kommend zu. Dieser Weg war von einer Pistenraupe flachgewalzt..Beim Einfahren vom Hang auf den flachen Weg erwischte er zudem noch eine kleine Mulde, sodass das Snowboard beim Einfahren mit der Spitze in dieser Mulde steckenblieb und sogar abbrach..Der 21jährige wurde mit voller Wucht nach vorne auf das Gesicht/Kopf geschleudert, überschlug sich nochmals und blieb bewusstlos liegen. Dadurch erlitt er schwere Kopfverletzungen und wurde mit dem C8-Notfallhubschrauber ins LKH Feldkirch geflogen.




2026-01-18 - Unfall
Schitourengeherin bei Abfahrt am Hählekopf – Schitourengebiet Bezau - verletzt
Am 17.01.2026 gegen 13.20 Uhr befand sich eine deutsche Schitourengeherin in einer achtköpfigen Gruppe beim Schitourengehen im Gemeindegebiet Bezau. Die Gruppe hatte zuvor den Hählekopf (2.058 m) bestiegen..Bei der anschließenden Abfahrt in südliche Richtung kam die Tourengeherin im rund 10 cm hohen Sulzschnee bei geringer Fahrgeschwindigkeit selbstständig zu Sturz. Dabei fiel sie auf ihre Hand und zog sich eine schmerzhafte Verletzung zu..Aufgrund der starken Schmerzen war eine weitere Abfahrt für die ansonsten versierte Schitourengeherin nicht mehr möglich. Die Verletzte wurde in weiterer Folge von einem Rettungshubschrauber geborgen und anschließend zur weiteren medizinischen Versorgung in das Krankenhaus Immenstadt geflogen.




2026-01-18 - Unfall
Unfall zwischen LKW und Auto
Ein 39-jähriger aus Deutschland fuhr mit einem LKW am 17. Jänner 2026 gegen 18.45 Uhr auf der B 137 aus Richtung Wels kommend in Richtung Schärding. Ein 25-jähriger aus dem Bezirk Schärding fuhr zur gleichen Zeit mit seinem Auto auf dem Güterweg Pramau von Taufkirchen kommend in Richtung der B 137. .An der Kreuzung mit der B 137 bog der 25-Jährige nach links in die B 137 ein. Der 39-Jährige stieß dabei mit der Fahrzeugfront gegen die linke hintere Seite des 25-Jährigen, wodurch dieser von der B 137 über die linke Böschung geschleudert wurde und dort zum Stillstand kam. Der 39-Jährige schleuderte über die rechte Böschung und kam in der angrenzenden Wiese zum Stillstand. Durch die Wucht des Anpralls wurde die linke Vorderachse beim LKW ausgerissen. .Beide Fahrzeuglenker wurden unbestimmten Grades verletzt und nach notärztlicher Erstversorgung mit der Rettung ins Krankenhaus Ried im Innkreis eingeliefert. Mit dem 25-Jährigen wurde an Ort und Stelle ein Alkotest durchgeführt, welcher mit 1,08 Promille positiv verlief. Mit dem 39-Jährigen wurde im Krankenhaus ein Alkotest durchgeführt, welcher 0,14 Promille ergab. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.




2026-01-18 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge in Langkampfen
Am 18. Januar 2026 gegen 10:10 Uhr fuhr eine 86-jährige Österreicherin mit ihrem PKW auf der Langkampfener Straße im Gemeindegebiet von Langkampfen, Ortsteil Niederbreitenbach, in Richtung Kirchbichl. Zur gleichen Zeit fuhr eine 34-jährige, in Innsbruck wohnhafte deutsche Staatsangehörige mit ihrem PKW von der Inntalautobahn ab, um auf die Langkampfener Straße nach links einzubiegen. Beim Einfahren übersah die Frau aus bislang unbekannter Ursache den PKW der 86-Jährigen und es kam zur seitlichen Kollision. Dabei zog sich die 34-Jährige leichte Verletzungen im Bereich des Gesichts und die 86-Jährige schwere Brustkorbverletzungen zu. Die Österreicherin musste vom Rettungsdienst nach Erstversorgung an der Unfallstelle in das Krankenhaus nach Kufstein gebracht werden. An beiden PKW entstand erheblicher Sachschaden. Nach Abschluss der Erhebungen ergehen Berichte an die Staatsanwaltschaft Innsbruck und die Bezirkshauptmannschaft Kufstein.




2026-01-17 - Brand
Ermittlungen nach Brand im Stiegenhaus
Sachverhalt: Eine bisher unbekannte Täterschaft soll gestern einen Kinderwagen, der im Stiegenhaus eines Mehrparteienhauses abgestellt war, in Brand gesetzt haben. Aufgrund der dichten Rauchentwicklung im Stiegenhaus brachte die Berufsfeuerwehr Wien mehrere Anrainer unter Atemschutz aus einer Wohnung und führte Nachlöscharbeiten durch. Wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung wurde eine Person in ein Krankenhaus gebracht. Im Stiegenhaus entstand erheblicher Sachschaden. Die Brandermittler des Landeskriminalamtes Wien haben die Amtshandlung und weitere Ermittlungen übernommen.




2026-01-17 - Körperverletzung
Festnahmen nach Widerstand gegen die Staatsgewalt
Sachverhalt: Polizisten wurden zu einer Tankstelle gerufen, da dort ein Mann und eine Frau randalierten. Der 26-Jährige (Stbg.: Österreich) zeigte sich beim Einschreiten der Polizei sofort äußerst aggressiv und versuchte im Zuge der Festnahme, einen Beamten mit der Faust zu schlagen. Seine 24-jährige Begleiterin (Stbg.: Österreich) griff währenddessen einen weiteren Beamten mit einer vollen Weinflasche an und verletzte diesen im Brustbereich. Auch die 24-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Zwei Beamte wurden bei dem Vorfall verletzt und konnten den Dienst nicht fortsetzen. Bei beiden Tatverdächtigen wurde eine Alkoholisierung festgestellt. Der 26-Jährige bedrohte die Beamten auch noch nach der erfolgten Festnahme. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien wurden beide Tatverdächtigen in eine Justizanstalt gebracht. Sie wurden wegen mehrerer Strafrechtsdelikte zur Anzeige gebracht.




2026-01-17 - Waffen
Arbeitsunfall im Zuge einer Schießausbildung – WEGA-Medic außer Dienst leistet Erste Hilfe
Sachverhalt: Gestern kam es in einer Schießanlage im Norden Wiens im Zuge eines Schießtrainings zu einer Schussverletzung. Ein 37-jähriger Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsunternehmens, der an einer beruflichen Weiterbildung teilnahm, erlitt dabei eine Schussverletzung am Oberschenkel. Der Mann war bei Eintreffen der Polizei ansprechbar und wurde bereits von einem außer Dienst befindlichen WEGA-Beamten mit sanitätsdienstlicher Ausbildung (sog. "WEGA-Medic") erstversorgt. Nach Angaben des Verletzten kam es beim Holstern seiner legal besessenen Faustfeuerwaffe aufgrund eines Bedienfehlers zu einer unbeabsichtigten Schussabgabe. Der 37-Jährige wurde von Mitarbeitern der Wiener Berufsrettung notfallmedizinisch versorgt und in den Schockraum eines Krankenhauses gebracht. Die Waffe wurde ordnungsgemäß verwahrt, sowie das bei der Schussabgabe beschädigte Mobiltelefon sichergestellt. Das Arbeitsinspektorat sowie die Waffenbehörde wurden über den Vorfall informiert. Weitere Ermittlungen zu dem Vorfall sind im Gange.




2026-01-17 - Waffen
Mann bedroht Frau mit dem Umbringen - Festnahme
Sachverhalt: Polizisten wurden gestern Früh zu einem Mehrparteienhaus gerufen, nachdem eine Frau meldete, von ihrem Partner bedroht worden zu sein. Der Mann konnte im Stiegenhaus angetroffen werden. Im Zuge der Amtshandlung stellte sich heraus, dass es innerhalb der Partnerschaft bereits länger zu Streitigkeiten sowie zu einer früheren, nicht angezeigten Körperverletzung gekommen sein soll. Während der Sachverhaltsklärung verhielt sich der 46-Jährige (Stbg.: Österreich) unkooperativ und bedrohte seine Partnerin vor den Beamten erneut in einer Fremdsprache mit dem Umbringen. Der Mann wurde daraufhin vorläufig festgenommen und ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot gegen ihn ausgesprochen. Zusätzlich lenkte der Tatverdächtige ein auf seine Partnerin zugelassenes Fahrzeug ohne gültige Lenkberechtigung und stand im Verdacht der Alkoholisierung. Eine Alkomattestung wurde mehrfach verweigert. Entsprechende Anzeigen wurden erstattet. Bei der Einvernahme zeigte sich der 46-Jährige nicht geständig und wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß angezeigt. ..WIR BIETEN HILFE:.Die Wiener Polizei ist Ansprechpartner für Personen, die Gewalt wahrnehmen oder selbst Opfer von Gewalt sind. Der Polizei-Notruf ist unter der Nummer 133 jederzeit erreichbar..Die Kriminalprävention des Landeskriminalamt Wiens bietet darüber hinaus persönliche Beratungen unter der Hotline 0800 216346 an..Weitere Ansprechpartner:.Frauenhelpline: 0800 222 555 .Gewaltschutzzentrum: 0800 700 217 .Opfer-Notruf: 0800 112 112.Notruf des Vereins der Wiener Frauenhäuser: 05 77 22




2026-01-17 - Körperverletzung
Klärung nach Messerstichen
Sachverhalt: Wie bereits berichtet, wurde ein 17-Jähriger vergangenen Samstag in Wien-Donaustadt durch einen unbekannten Täter beschimpft und mit einem Messer im Bereich des Oberschenkels verletzt. Sofortfahndungsmaßnahmen blieben erfolglos. Im Zuge der Ermittlungen, unter anderem in Sozialen Medien, konnte bereits ein 17-Jähriger (Sta.: Syrien) als Tatverdächtiger ausgeforscht und vernommen werde. Gegenüber den ermittelnden Beamten der Polizeiinspektion Wagramer Straße zeigte sich der 17-Jährige geständig. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien erfolgte die Anzeige wegen des Verdachts der absichtlich schweren Körperverletzung auf freiem Fuß.




2026-01-17 - Einbruch
Vollziehung eines EU-Haftbefehls
Sachverhalt: Beamte der Bereitschaftseinheit Wien führten Freitagabend im Zuge einer Schwerpunktaktion Identitätsfeststellungen im Bereich des Hauptbahnhofs durch. Dabei wurde unter anderem ein 54-Jähriger (Sta.: Rumänien) kontrolliert. Im Zuge der Amtshandlung stellte sich heraus, dass gegen den Mann wegen des Verdachts gewerbsmäßiger Einbruchsdiebstähle ein europäischer Haftbefehl vorlag. Der Tatverdächtige wurde widerstandslos festgenommen und in eine Justizanstalt gebracht.




2026-01-17 - Brand
Verkehrsunfall mit Todesfolge
Gegen 17:40 Uhr kam es auf der L715 bei Straßenkilometer 32,00 zu einem Verkehrsunfall. Ersten Erhebungen zufolge war ein 34-jähriger kroatischer Staatsbürger aus Oberösterreich von Altenmarkt kommend in Fahrtrichtung Oberlaussa unterwegs. Beim Versuch, ein vor ihm fahrendes Fahrzeug zu überholen, kollidierte er mit dem Gegenverkehr. Dabei touchierte er zunächst seitlich einen Pkw, gelenkt von einer 63-Jährigen aus dem Bezirk Murtal, in dem sich zwei weitere Personen befanden. In weiterer Folge kam es zu einer Frontal¬kollision mit einem zweiten entgegenkommenden Fahrzeug, gelenkt von einem 44-jährigen kroatischen Staatsbürger, in dem sich eine weitere Person befand..Bei dem Verkehrsunfall wurden drei Personen leicht verletzt und durch das Österreichische Rote Kreuz in das LKH-Rottenmann - Bad Aussee gebracht. Der 34-jährige Kroate erlitt schwere Verletzungen und musste noch an der Unfallstelle reanimiert werden. Er dürfte zum Unfallzeitpunkt nicht angeschnallt gewesen sein. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde er in Begleitung eines Notarztes in das UKH Linz gebracht, wo er in weiterer Folge seinen Verletzungen erlag..Im Einsatz standen die Freiwillige Feuerwehr Altenmarkt und St. Gallen, die Polizei, das Österreichische Rote Kreuz sowie ein Notarztteam. Die L715 war für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten beidseitig gesperrt. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.




2026-01-17 - Tierschutz
Lawinenabgang in Pusterwald
Gegen 16:24 Uhr wurde die Alpine Einsatzgruppe Murtal zu einem Lawinenabgang im Gemeindegebiet von Pusterwald gerufen. Ersten Erhebungen zufolge waren sieben tschechische Skitourengeher an dem Lawinenereignis beteiligt. Drei von ihnen wurden von der Lawine erfasst und vollständig verschüttet. Die Einsatzkräfte konnten die Verschütteten lokalisieren und teilweise ausgraben. Trotz umgehend eingeleiteter Rettungsmaßnahmen konnte jedoch nur mehr der Tod der drei Personen festgestellt werden. Die vier weiteren Begleiter, welche nicht von der Lawine erfasst worden waren, wurden von den Einsatzkräften aus dem alpinen Gelände gebracht und notfallmedizinisch erstversorgt..Im Einsatz standen 150 Einsatzkräfte der Bergrettung aus dem Bezirk Murtal und Liezen, mehrere Einsatzteams der Lawinen- und Suchhundestaffel der Bergrettung Steiermark, die Alpinpolizei, weitere Polizeikräfte, drei Notarzthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung, Freiwillige Feuerwehren aus dem Bezirk Murtal und Liezen sowie das Kriseninterventionsteam..Die Bergung der Verstorbenen aus dem alpinen Gelände wird aufgrund der Witterungsverhältnisse am 18. Jänner 2026 durch die Alpinpolizei mit Unterstützung der Bergrettung abgeschlossen. Der genaue Unfallhergang sowie die Identität der verunglückten Skitourengeher sind Gegenstand laufender Ermittlungen.




2026-01-17 - Unfall
Verkehrsunfall mit Personenschaden im Bezirk Villach Land
Am 17.01.2026 gegen 18:00 Uhr fuhr ein 23-jähriger Mann aus dem Bezirk Klagenfurt Land mit seinem Pkw auf der L39 in Laas, Gemeinde Ferndorf, Bezirk Villach Land, in südliche Richtung. Aus bisher unbekannter Ursache geriet er im Kreuzungsbereich zur L40 ins Schleudern, schlitterte ca. 50 Meter auf der schneebedeckten Grünfläche und kam schließlich im Straßengraben zum Stillstand..Der Lenker und sein 19-jähriger Beifahrer blieben unverletzt. Ein auf der Rückbank befindlicher 13-jähriger wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades von der Rettung ins Krankenhaus Spittal/Drau gebracht. Alkotest verlief negativ.




2026-01-17 - Unfall
Lawinenabgang mit Todesfolge
Am 17. Jänner kurz nach 12 Uhr Mittag kam es zu einem Lawinenabgang. Ein Ehepaar (beide 58 Jahre alt) aus Niederösterreich gingen eine Skitour zur Schmugglerscharte im Gemeindegebiet Bad Hofgastein. Die Ehefrau fuhr zuerst in einen steilen Hang ein und löste dabei eine Lawine aus. Die 58-Jährige wurde von der Lawine erfasst und teilweise verschüttet. Einsatzkräfte konnten die Frau bergen. Trotz Reanimationsversuchen konnte der Notarzt nur mehr den Tod der Niederösterreicherin feststellen.




2026-01-17 - Diebstahl
Einbruch in der Stadt Salzburg
Am 16. Jänner tagsüber brachen unbekannte Täter in eine Wohnung in Salzburg Lehen ein. Die Täter brachen die Wohnungstüre auf und durchsuchten die Räumlichkeiten. Gestohlen wurden Schmuckgegenstände und Bargeld. Die Höhe des Gesamtschadens ist derzeit noch nicht bekannt. Die Ermittlungen laufen.




2026-01-17 - Unfall
Verkehrsunfall auf der B179 Fernpassstraße
Am 17.01.2026, gegen 15:00 Uhr, lenkte ein 30-jähriger Syrer seinen PKW auf der B179 von Reutte kommend in Fahrtrichtung Heiterwang. Weiters lenkte ein 50-jähriger Österreichischer seinen PKW in die entgegengesetzte Fahrtrichtung. Ebenso lenkte ein 31-jähriger Österreicher seinen PKW hinter dem PKW des 50-jährigen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam der Syrer mit seinem PKW in einer Rechtskurve bei Straßenkilometer 33,4 in den Gegenverkehr. Dadurch kam es in weiterer Folge zu einem Zusammenstoß mit den beiden entgegenkommenden Fahrzeugen. Der genaue Unfallhergang ist derzeit stand der Ermittlungen. Nach derzeitigem Stand wurden bei dem Unfall drei Personen unbestimmten Grades verletzt..Im Einsatz standen:.Polizei Bichlbach (1Streife).Polizei Reutte (2 Streifen).2 RTWs




2026-01-17 - Unfall
Skikollision in Scheffau
Am Am 17.01.2026, gegen 11.10 Uhr, fuhren zwei deutsche Staatsangehörige (18 und 20 Jahre) entlang der blauen Piste 65 im Schi- und Gemeindegebiet von 6351 Scheffau am Wilden Kaiser, talwärts. Im Bereich der Pistenkreuzung der blauen Piste 65 und der roten Piste 67 fuhren beide Skifahrer in den Kreuzungsbereich ein, wobei zwischen beiden ein Abstand von circa 1 Meter herrschte. Zum selben Zeitpunkt fuhr ein 57-jähriger Schweizer von der roten Piste 67 kommend in Richtung Kreuzungsbereich. Dabei fuhr er zwischen den beiden Deutschen und über die Schispitzen eines der Männer, wodurch dieser zu Sturz kam, aber sich nicht verletzte. Folglich kollidierte der Schweizer mit dem zweiten Deutschen seitlich, wodurch beide zu Sturz kamen, der Schweizer sich jedoch überschlug und unweit der Kollisionsstelle bewusstlos zu liegen kam. Nachdem das Opfer erstversorgt wurde, wurde dieses durch den Heli-4 in das BKH Kufstein geflogen. Aufgrund der massiven Verletzungen in die Klinik Innsbruck geflogen wo er notoperiert werden musste. Ein Deutscher wurde durch den Unfall leicht verletzt.




2026-01-17 - Unfall
Verkehrsunfall in Rum
Am 17.01.2026, gegen 14.30 Uhr, kam es in 6063 Rum zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Ein 44-jähriger Österreicher lenkte seinen PKW auf der Serlesstraße in Fahrtrichtung Westen und versuchte zum dortigen Supermarkt nach links (Süden) abzubiegen. Der Österreicher musste aufgrund eines Fußgängers den Abbiegevorgang unterbrechen und auf der Gegenfahrbahn anhalten. Zu selben Zeit befand sich ein 29-jähriger Türke mit seinem PKW hinter dem PKW des Österreichers und wollte ebenfalls nach links abbiegen. Am Beifahrersitz befand sich die 31-jährige Gattin des Mannes (Ö) und auf der Rückbank in einem Kindersitz deren 2 Jahre alte Tochter..Ebenfalls zur selben Zeit lenkte ein 26-jähriger Russe seinen PKW auf der Serlesstraße in Fahrtrichtung Osten. Dieser dürfte laut Zeugen mit einer erhöhten Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. Am Beifahrersitz befand sich eine weitere, männliche Person. Der Russe konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und versuchte nach links auszuweichen. Dabei dürfte er zuerst den PKW des Österreichers auf der rechten Hinterseite touchiert haben und anschließend mit dem PKW des Türken auf Höhe dessen linken Vorderrades kollidiert sein..Durch den Aufprall lösten beim PKW des Türken sowie des Russen die vorderen Airbags aus. Die Österreicherin und der Russe wurden mit leichten Verletzungen ins LKH Hall überstellt. Die Fahrzeuge des Türken sowie des Russen waren nicht mehr fahrtauglich. .Für die Dauer der Unfallaufnahme der Fahrzeuge wurde die Serlesstraße komplett gesperrt.




2026-01-17 - Drogen
Lawinenabgang in Pettneu am Arlberg
Am 17.01.2026 unternahm ein 51-jähriger Däne gemeinsam mit seinem 20-jährigen Sohn eine Schitour im Bereich der hinteren Rendlspitze. Dabei stiegen die beiden gleichwertigen Tourenpartner aus dem Schigebiet von St. Anton kommend auf die 2551 Meter hohe Rendlscharte auf. Von dort beabsichtigten sie durch das Malfontal nach Pettneu abzufahren. Um in idealeres Schigelände zu gelangen, querten sie die ca. 35 Grad steile Nordostflanke der hinteren Rendlspitze, wobei sie sich dabei auf einer bereits bestehenden, ausgefahrenen Spur befanden. Der Vater fuhr voran, sein Sohn folgte ihm laut eigenen Angaben mit einem Abstand von ca. 20-30 Meter. Als der Vater einen nach seinem Empfinden, sicheren Haltepunkt erreicht hatte, hielt er an. Der Sohn befand sich noch ca. 10 Meter von seinem Vater entfernt, als sich ca. 10-15 Meter oberhalb seiner Position ein Schneebrett löste. Der Sohn wurde von dem Schneebrett erfasst und mitgerissen. Er konnte seinen Lawinenairbag auslösen und wurde lediglich im Bereich der Beine teilverschüttet. Ein Schiführer befand sich mit seiner Schigruppe auf einer Geländekuppe unterhalb des Unglückorts. Er stieg umgehend zum Lawinenopfer auf und leistete Erste Hilfe. Das Lawinenopfer wurde von der Besatzung des NAH C5 versorgt, mittels Taues geborgen und mit Verletzungen im Bein- und Schulterbereich ins Krankenhaus nach Zams geflogen, wo er stationär aufgenommen wurde. Der Vater konnte selbständig nach Pettneu abfahren.




2026-01-17 - Unfall
Rodelunfall in Oberperfuss
Am 17.01.2026, gegen 13.45 Uhr, rodelte eine 50-jährige Polin zusammen mit ihrem 8-jährigen Sohn auf einer gemeinsamen Rodel die Rodelbahn am Rangger Köpfl – Sektion III Stiglreith talwärts. Auf einem längeren geraden Teilstück der Strecke verlor die Frau die Kontrolle über ihre Rodel und fuhr über den rechten Rodelbahnrand darüber hinaus. Der Junge konnte sich noch rechtzeitig von der Rodel werfen und blieb auf der Rodelbahn liegen. Die Mutter stürzte in weiterer Folge ca. 20 Meter über steiles Waldgelände ab und blieb schwer verletzt an der Unfallörtlichkeit liegen. Eine zufällig vorbeikommende Rettungssanitäterin leistete sofort Erste-Hilfe und verständigte die Rettungskette. Die Polin, welche keinen Helm trug, wurde von der alarmierten Bergrettung Innsbruck und vom Notarzt des Notarzthubschraubers "Martin 2" medizinisch versorgt. Anschließend wurde sie durch die Besatzung vom NAH "Martin 2" mittels Taues geborgen und mit schweren Verletzung im Kopfbereich in den Schockraum der Klinik Innsbruck überstellt. Der Sohn blieb durch den Vorfall unverletzt.




2026-01-17 - Drogen
Gewerbsmäßiger Suchtgifthandel, Festnahmen
Von den Kriminaldiensten des BPK Villach sowie des SPK Villach werden seit Sept. 2025 gegen vier junge Erwachsene (18,20,21 und 28) aus dem Bezirk Villach Land umfangreiche Erhebungen nach dem Suchtmittelgesetz geführt. Sie sind beschuldigt illegale Suchtmittel in Form von Kokain, Cannabiskraut und Heroin in großen Mengen aus Slowenien bezogen und anschließend im Bereich Villach Land, Stadtgebiet Villach und Stadtgebiet Klagenfurt gewinnbringend verkauft zu haben..Der 20-jährige ist beschuldigt, von Sept. 2024 bis Nov. 2025 durchschnittlich alle zwei Monate zwischen 6 kg und 9 kg Cannabiskraut, sowie eine unbestimmte Menge Kokain und Heroin über zwei slowenische Dealer bestellt, und dieses, von unbekannten slowenischen Kurierfahrern geliefert, in der gemeinsamen Wohnung des 21- und 28-jährigen gebunkert zu haben..Im Sept. 2025 erfolgte eine zusätzliche Lieferung von 5x 5kg Cannabiskraut. Insgesamt wurde von der Gruppierung in unterschiedlichem Zusammenwirken zwischen.• 67 kg und 79 kg Cannabiskraut.• mindestens 2.100 Gramm Kokain und.• mindestens 580 Gramm Heroin.an ausgeforschte 70 Abnehmer gewinnbringend verkauft..Am 04.11.2025 konnten die vier Beschuldigten im Zuge eines koordinierten Zugriffs mit der EKO-Cobra an ihren Wohnadressen im Bezirk Villach Land angetroffen und festgenommen werden. Bei den Durchsuchungen konnten illegale Suchtmittel, Bargeldbestände sowie Suchtmittelutensilien aufgefunden und sichergestellt werden. Im Zuge der weiteren Erhebungen konnte ein ebenfalls junger Erwachsener 19-jähriger aus dem Bezirk Villach Land als Kurierfahrer für die Gruppierung ausgeforscht werden..Der 19-jährige wurde am 25.11.2025 von den Beamten des Kriminaldienstes des BPK Villach an seiner Wohnadresse angetroffen und festgenommen und ist beschuldigt ca. 17-18 kg Cannabiskraut, 1,5-2 kg Kokain und Heroin in unbestimmter Menge übernommen und teils bekannte und teils unbekannte Abnehmer beliefert zu haben..Vier der Beschuldigten wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Klagenfurt in die Justizanstalt Klagenfurt überstellt, gegen den 28-jährigen wurde Anzeige auf freiem Fuß erstattet.




2026-01-17 - Verkehr
Alkolenker kollidierte mit PKW
Ein 37-jähriger Syrer aus Wien fuhr am 16. Jänner 2026 gegen 22:40 Uhr mit einem Firmen-PKW auf der B123 von Mauthausen kommend Richtung Zirking. Hinter ihm fuhr ein 43-Jähriger aus dem Bezirk Amstetten. Aus unbekanntem Grund kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Syrer wurde nach der Erstversorgung mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Kepler Uniklinikum gebracht. Ein Alkotest beim 43-Jährigen verlief mit 2,4 Promille positiv und es erfolgte eine vorläufige Führerscheinabnahme.




2026-01-17 - Unfall
Pyrotechnischer Gegenstand explodierte in Hand eines Demoteilnehmers
Bei einer angemeldeten Demonstration mit insgesamt ca. 100 Teilnehmern in Wels kam es zu einer Detonation eines pyrotechnischen Gegenstandes in der Hand eines 31-jährigen Innsbruckers, der dabei schwer verletzt wurde. Laut Zeugenaussagen zündete er einen bis dato noch unbekannten pyrotechnischen Gegenstand und hielt diesen in die Luft. Plötzlich explodierte dieser Gegenstand in der linken Hand des Innsbruckers. Ein weiterer Teilnehmer der Demo, ein 69-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck, wurde unbestimmten Grades verletzt. Anwesende leisteten bis zum Eintreffen der Rettung und des Notarztes Erste Hilfe.




2026-01-17 - Unfall
Bei Forstarbeiten von Baum getroffen
Ein 72-Jähriger, ein 36-Jähriger und ein 71-Jähriger, alle aus dem Bezirk Steyr-Land, sägten am 17. Jänner 2026 in einem Waldstück in Bad Hall morsche Eschen um. Gegen 10:15 Uhr zog der 72-Jährige mit seinem Traktor einen Baum auf einem Forstweg heraus. Als er vom Traktor herunterstieg, sah er den 71-Jährigen neben einer weiteren Esche liegen. Er begann sofort mit den Reanimationsmaßnahmen, während der 36-Jährige die Rettung verständigte. Die Esche wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit durch das Herausziehen des am Traktor angehängten Baumes umgeworfen. Der 71-Jährige war bewusstlos und musste reanimiert werden. Er wurde mittels Korbschleiftrage über den Abhang nach oben gebracht und anschließend in ein Rettungsfahrzeug umgelagert. Schwer verletzt wurde er in den Neuromed Campus Linz eingeliefert.




2026-01-17 - Brand
Flurbrand Sillian
Am 17.01.2026, um 11:40 Uhr, kam es in 9920 Sillian, etwa 150 Meter nordwestlich der Talstation der Hochpustertaler Bergbahnen, direkt unterhalb der Gondeltrasse, auf einer trockenen Wiese, zu einem Flurbrand. Der sich rasch ausbreitende Brand konnte durch die anwesenden Polizeibeamten sowie durch Passanten, die ebenfalls zur Brandörtlichkeit gekommen waren, mittels Austretens der Flammen und durch den Einsatz von zwei Handfeuerlöschern gelöscht werden. Dadurch konnte der Flurbrand auf eine Ausdehnung von etwa 5 m2 begrenzt werden. Die Alarmierte FF Sillian, bestehend aus 2 Einsatzfahrzeugen und 15 Feuerwehrleuten führte die finalen Löscharbeiten vor Ort durch..An der Brandörtlichkeit konnten pyrotechnische Gegenstände aufgefunden werden. Da sich die Brandörtlichkeit direkt unterhalb der Gondeltrasse der Hochpustertaler Bergbahnen befindet, ist anzunehmen, dass der Brand durch diese Kracher, die aus der Gondel geworfenen wurden, ausgelöst wurde..Derzeit gibt es keine Hinweise auf die Täterschaft..Zeugenaufruf:.Sachdienliche Hinweise werden an die Polizeiinspektion Sillian unter Tel. 059133- 7238 erbeten.




2026-01-17 - Drogen
Fahrzeuganhaltung mit Flucht des Lenkers in Innsbruck
Am 17.01.2026 wurde aufgrund einer festgestellten Verkehrsübertretung ein deutscher PKW im Bereich Innrain einer Fahrzeug- und Lenkerkontrolle unterzogen. Beim Lenker konnten eindeutige Symptome einer Suchtmittelbeeinträchtigung festgestellt werden, weshalb er zur amtsärztlichen Untersuchung vorgeführt werden sollte. Dieser Vorführung wollte der 25-jährige Deutsche entgehen und flüchtete zu Fuß vor den Beamten. Der Mann konnte von einer nachalarmierten Streife im Nahbereich gesichtet werden, wobei dieser erneut die Flucht ergriff. Diese endete kurze Zeit später mit einer Festnahme durch die Beamten. Im Fahrzeug konnten zudem Suchtmittel sichergestellt werden. Von dem Deutschen wurde eine Sicherheitsleistung im niedrigen 4-stelligen Bereich eingehoben, zudem wurde ihm der Führerschein und die Fahrzeugschlüssel abgenommen.




2026-01-17 - Unfall
Verkehrsunfall mit Personenschaden in Fieberbrunn
Am 17.01.2026, gegen 09:23 Uhr, ereignete sich in 6391 Fieberbrunn auf der B164 Hochkönigstraße bei StrKm 64,485, beim dortigen Zebrastreifen, ein Verkehrsunfall mit Personenschaden zwischen einem PKW und einem Fußgänger. Ein 85-jähriger Österreicher fuhr mit seinem PKW von St. Johann in Tirol kommend in Fahrtrichtung Fieberbrunn. Auf der Höhe des StrKm 64,485, beim dortigen Zebrastreifen, wollte ein 33-jähriger Österreicher zur selben Zeit die Straße überqueren. Dabei kam es zur Kollision. Der Fußgänger wurde durch den PKW in die Luft geschleudert und blieb circa 15 Meter nach dem Zebrastreifen verletzt auf der Fahrbahn liegen. Der Mann wurde durch den Unfall unbestimmten Grades verletzt und zur weiteren Behandlung mit dem NAH "Heli 1" in die Innsbrucker Klinik geflogen. Am PKW entstand erheblicher Sachschaden..Im Einsatz standen:.1 RTW und 1 NEF .1 Grünes Kreuz (Zell am See).NAH "Heli 1".2 Fahrzeuge der FFW Fieberbrunn mit 8 Mann Besatzung .2 Polizeistreifen




2026-01-17 - Tierschutz
Hackschnitzellagerbrand
Gegen 07:08 Uhr wurde die Polizei zu einem Brand in einem Hackschnitzellager gerufen. Erste Erhebungen ergaben, dass es aus bislang ungeklärter Ursache im Bereich des Zufuhrschachtes zu einem Glimmbrand gekommen war. Aufgrund der sich im Hackgut ausbreitenden Glutnester entwickelte sich sukzessive eine immer stärkere Rauchentwicklung, welche von einem 33 jährigen Mann aus dem Bezirk Leibnitz wahrgenommen wurde. Dieser verständigte die Einsatzkräfte..Durch das dahinschwelende Brandgeschehen wurde ein Großeinsatz der Freiwilligen Feuerwehren Vogau, Obervogau und Straß ausgelöst, die mit insgesamt 31 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen ausrückten. In weiterer Folge musste annähernd das gesamte Hackschnitzellager unter Zuhilfenahme von schwerem Atemschutz und einer Wärmebildkamera ausgeschaufelt bzw. ausgebracht werden..Bei dem Brand wurden weder Personen noch Tiere verletzt. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt. Die L623 musste für die Dauer der Löscharbeiten etwa dreieinhalb Stunden gesperrt werden.




2026-01-17 - Diebstahl
Trickdiebstähle in Klagenfurt
Am Abend des 16.01.2025 ereigneten sich zwei Trickdiebstähle in Klagenfurt am Wörthersee. In beiden Fällen gab sich eine unbekannte männliche Person als Nachbar von der darüber befindlichen Wohnung aus..Die unbekannte Person erkundigte sich, ob sich ob die Wasserleitung in ihrer Wohnung ordnungsgemäß funktioniere. Er gab an, dass er in seiner Wohnung kein Wasser habe und bat einen Eimer befüllen zu dürfen. Während des Befüllens eines Eimers nutzte die unbekannte Person die Gelegenheit und stahl in der Wohnung eines 73-jährigen Mannes eine Lederhandtasche mit Dokumenten, in der Wohnung einer 75-jährigen Frau eine Brieftasche mit Bargeld und Dokumenten.




2026-01-17 - Unfall
Eiskletterunfall in 6450 Zwieselstein
Am Nachmittag des 11.01.2026 stieg ein 40-jähriger Schweizer gemeinsam mit seinem gleichwertigen, deutschen Kletterpartner in die Eiskletterroute "Alzenlehnerfall" im Gemeindegebiet von 6450 Sölden ein. Zum Zeitpunkt der Tour waren die erfahrenen Kletterer mit der üblichen Eiskletterausrüstung ausgestattet. Nachdem das Duo die sechste Seillänge erfolgreich absolviert hatte, seilten sich beide Personen in weiterer Folge abwechselnd aktiv und ohne besondere Vorkommnisse wieder bis zum Einstieg des Eisfalles ab. Als der Schweizer als Zweiter am Einstiegspunkt eintraf, hängte er sein Abseilgerät aus dem Seil aus und beabsichtigte, eine kurze Querpassage ungesichert in Richtung eines Baumes zu gehen. Dabei stolperte der Mann und stürzte mehrere Meter über das extrem steile, vereiste Bachbett talwärts. Eine zweite, sich in unmittelbarer Nähe befindliche deutsche Seilschaft setzte daraufhin den Notruf ab. Aufgrund der zum Unfallzeitpunkt bereits herrschenden Dunkelheit am Notfallort wurde vom Einsatzleiter der Bergrettung Sölden der nachtflugtaugliche NAH RK 2 nachalarmiert. Nach dem Eintreffen der Rettungskräfte wurde der Verunfallte mittels Rettungswinde durch die Crew des Notarzthubschraubers RK 2 geborgen und anschließend in das Krankenhaus Zams verbracht.




2026-01-17 - Unfall
Tödlicher Snowboardunfall am Loser
Gegen 21:45 Uhr wurde ein Pistengerätfahrer im Skigebiet Loser auf eine reglose Person aufmerksam, die abseits der Piste lag. Umgehend wurde die Bergrettung Ausseerland alarmiert, die sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen begann. Die eintreffende Notärztin konnte jedoch nur mehr den Tod des 47-jährigen Mannes aus Wien feststellen..Am Samstag, 17. Jänner 2026, führte die Alpinpolizei Liezen Erhebungen am Unfallort durch. Ersten Ermittlungen zufolge dürfte der 47-Jährige gegen 18:30 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache während einer Abfahrt in einem Steilstück von der Piste abgekommen sein. In weiterer Folge kollidierte er mit einem Baum und kam rund drei Meter unterhalb der Kollisionsstelle zum Liegen. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand laufender Ermittlungen




2026-01-17 - Verkehr
Führerscheinabnahme
Am 16. Jänner nachmittags führte die Polizei Geschwindigkeitsmessungen auf der A10 im Gemeindegebiet von St. Michael durch. Dabei wurde ein Pkw-Lenker, ein 56-jähriger Italiener, mit 155 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen. Dem Italiener wurde er Führerschein abgenommen, die Weiterfahrt untersagt und Anzeige erstattet.




2026-01-17 - Brand
Verkehrsunfall auf der B67
Gegen 08:45 Uhr fuhr ein 56-Jähriger aus dem Bezirk Leoben mit seinem Pkw auf der B67 von Peggau kommend in Fahrtrichtung Gratkorn. Auf dem Beifahrersitz befand sich ein 32-Jähriger, ebenfalls aus dem Bezirk Leoben. Ersten Erhebungen zufolge dürfte der 56-Jährige kurz eingeschlafen sein. In weiterer Folge geriet das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn, fuhr auf die Leitschiene auf und wurde nach etwa 20 Metern über eine Böschung geschleudert. Der Pkw durchschlug einen Zaun und kam neben der Mauer eines Gebäudes zum Stillstand. Der 32-jährige Beifahrer musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Beide Männer erlitten leichte Verletzungen und wurden durch das Österreichische Rote Kreuz in das UKH-Graz gebracht. Ein vor Ort durchgeführter Alkotest verlief negativ..Am Pkw entstand Totalschaden. Die Leitschiene wurde auf einer Länge von etwa 30 Metern erheblich beschädigt. Zudem entstand Sachschaden an einem Zaun sowie an einem Gebäude..Im Einsatz standen die Freiwilligen Feuerwehren Friesach-Wörth und Gratkorn mit insgesamt 34 Einsatzkräften und neun Fahrzeugen, das Österreichische Rote Kreuz sowie die Polizei.




2026-01-17 - Tierschutz
Brand im Heizraum eines Einfamilienhauses
Gegen 09:50 Uhr kam es im Heizraum eines Einfamilienhauses zu einem Brand. Ersten Erhebungen zufolge hatte eine 69-Jährige aus dem Bezirk Leibnitz etwa zwei Stunden zuvor einen Festbrennstoffofen eingeheizt. Sie dürfte dabei vergessen haben, zwischen dem Heizofen und dem angrenzend gelagerten Papier sowie Brennholz einen ausreichenden Sicherheitsabstand einzuhalten. Vermutlich infolge der Abstrahlwärme des überhitzten Ofens entzündeten sich das unmittelbar davor gelagerte Anzündholz und Papier. Der Brand beschränkte sich auf den Heizraum und konnte von den Freiwilligen Feuerwehren Feiting und Allerheiligen bei Wildon gelöscht werden, bevor er sich ausbreiten konnte. Die Feuerwehren standen mit insgesamt 38 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen im Einsatz. Personen oder Tiere wurden nicht verletzt. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit unbekannt.




2026-01-16 - Fahndung
Fußgänger angefahren – Zeugenaufruf
Nach einem Verkehrsunfall am 13. Jänner 2026 gegen 18:30 Uhr im Gemeindegebiet von Altmünster wird nach einem PKW-Lenker gesucht. Bei dem Verkehrsunfall wurden eine 15-Jährige und ein 18-Jähriger, beide aus dem Bezirk Amstetten, auf dem Gehsteig auf Höhe des Hauses Don-Alfonso-Weg 31 von einem PKW angefahren. Der unbekannte PKW-Lenker habe, den Angaben des Mädchens zufolge, kurz angehalten und sich entschuldigt, sei dann aber weitergefahren. Beim Unbekannten handelte es sich um einen älteren Mann mit einem schwarzen BMW (vermutlich SUV). Auf dem Beifahrersitz hatte eine ältere Frau Platz genommen. .Nach dem Unfall begab sich die 15-Jährige ins Krankenhaus Gmunden. Sie erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Der 18-Jährige bleib unverletzt..Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Altmünster unter der Telefonnummer 0591334101 in Verbindung zu setzen.





Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!