2026-03-18 - Waffen
Festnahme nach schwerer Nötigung mit Messer
Gestern Mittag wurde die Polizei aufgrund eines eskalierenden Streits in der Wattgasse in Wien-Hernals alarmiert. Als Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring an der Einsatzörtlichkeit eintrafen, wurden sie von einem aufgebrachten 22-jährigen Mann erwartet. Dieser gab an, von einem Unbekannten auf der Straße verfolgt und mit einem Mobiltelefon gefilmt worden zu sein. Er habe den Mann zur Rede gestellt und ihn aufgefordert, die angefertigten Videoaufnahmen zu löschen, da er sonst die Polizei verständigen werde. Der Unbekannte habe daraufhin ein Springmesser gezückt und ihn mit dem Umbringen bedroht, sollte er die Polizei rufen. Anschließend sei er geflüchtet. Zeugen des Vorfalls berichteten den Beamten, dass der Täter bei seiner Flucht das Messer auf die Fahrbahn geworfen habe und dieses dabei in zwei Teile zerbrochen sei. Die mutmaßliche Tatwaffe konnte an der angegebenen Stelle aufgefunden und sichergestellt werden. Aufgrund der genauen Personsbeschreibung gelang es den Beamten, den Tatverdächtigen im Nahbereich der Tatörtlichkeit anzuhalten und vorläufig festzunehmen..Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der 19-Jährige (Sta.: Serbien) wegen des Verdachts der schweren Nötigung auf freiem Fuß angezeigt.




2026-03-18 - Waffen
Tatverdächtiger stellt sich in Polizeiinspektion
Wie in einer Presseaussendung der Landespolizeidirektion Wien vom 16.03.2026 berichtet, ist Sonntagabend in Wien-Liesing ein 17-Jähriger im Zuge eines Streits von einem Bekannten auf offener Straße attackiert und mit einer vermeintlichen Schusswaffe verletzt worden. Es bestand keine Lebensgefahr, der 17-Jährige konnte bereits aus dem Spital in häusliche Pflege entlassen werden..Ein 20-jähriger österreichischer Staatsbürger betrat daraufhin gestern Mittag die Polizeiinspektion Tannengasse und gab gegenüber den Beamten an, der gesuchte Tatverdächtige im Zusammenhang mit dem Vorfall zu sein. Aufgrund der erlassenen Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der Mann festgenommen und in eine Justizanstalt überstellt. Bei der Tatwaffe soll es sich um eine Gasdruckpistole gehandelt haben, die der Beschuldigte im Anschluss an die Tat in einem Mülleimer im 14. Bezirk entsorgt haben will. Diese konnte jedoch bislang nicht aufgefunden werden. Weitere Ermittlungen sind im Gange.




2026-03-18 - Diebstahl
Gewerbsmäßiger Diebstahl von Katalysatoren – Festnahmen
Aufmerksame Zeugen verständigten gestern in den frühen Morgenstunden die Polizei, als sie drei Männer beim Hantieren mit einem Winkelschleifer an einem in der Mautner-Markhof-Gasse in Wien-Simmering abgestellten PKW beobachteten. Noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte entfernten sich die Tatverdächtigen in einem Fahrzeug mit slowakischen Kennzeichen in unbekannte Richtung. Im Zuge der eingeleiteten Sofortfahndungsmaßnahmen gelang es den Beamten das Fluchtfahrzeug im Nahbereich der Tatörtlichkeit anzuhalten. Im Inneren des Geländewagens fanden die Beamten den Winkelschleifer, einen Wagenheber, drei ausgebaute KFZ-Katalysatoren und Arbeitshandschuhe vor. Das mutmaßliche Tatwerkzeug und das mutmaßliche Diebesgut wurden sichergestellt. Die tatverdächtigen Fahrzeuginsassen im Alter von 21, 24 und 25 Jahren (alle Sta.: Slowakei) wurden vorläufig festgenommen. Im Zuge ihrer Vernehmungen zeigten sich die drei Männer zum Tatvorwurf geständig und gaben zudem weitere Diebstähle von Katalysatoren im österreichischen Bundesgebiet zu. Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, übernommen. .Der 21-Jährige, der 24-Jährige und der 25-Jährige wurden wegen des Verdachts des gewebsmäßigen Diebstahls und des Diebstahls im Rahmen einer kriminellen Vereinigung angezeigt und in eine Justizanstalt überstellt.




2026-03-18 - Raub
Festnahme nach schwerem Raub durch Jugendliche
Nachdem ein 17-Jähriger und zwei 19-Jährige am Nachmittag des 18.01.2026 vor einem Einkaufszentrum in Brigittenau von zwei Jugendlichen mit einem Messer bedroht, zur Herausgabe von Bargeld und Zigaretten genötigt und von den Tätern anschließend geschlagen und getreten worden sein sollen, wählten sie den Polizeinotruf. Eingeleitete Sofortfahndungsmaßnahmen nach den flüchtigen Tätern verliefen negativ. .Beamten des Landeskriminalamtes Wien, Gruppe Schalek, ist es nach intensiven Ermittlungsarbeiten gelungen, einen der beiden Tatverdächtigen auszuforschen. Dabei handelt es sich um einen 16-jährigen afghanischen Staatsangehörigen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde dieser am 06.03.2026 an seiner Wohnadresse festgenommen und in eine Justizanstalt eingeliefert. Ermittlungen gegen den zweiten, bislang noch unbekannten Täter sind im Gange.




2026-03-18 - Einbruch
3 Festnahmen nach Einbruchsdiebstahl in Hainburg/Donau – Bezirk Bruck/Leitha
Bedienstete der Polizeiinspektion Hainburg an der Donau nahmen am 17. März 2026, gegen 18:15 Uhr, einen verdächtigen Kastenwagen vor einer Baustelle in Hainburg an der Donau wahr. In diesem wurden gerade Kübeln umgeladen. Die Polizeibediensteten führten eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle durch und nahmen diverse Farbeimer im Kastenwagen wahr. Dieselben werden auch auf der Baustelle verwendet. Da zurzeit auf dieser Baustelle nicht gearbeitet wird, verhärtete sich der Verdacht des Einbruchdiebstahls. Die Polizistinnen und Polizisten nahmen die drei slowakischen Beschuldigten im Alter von 45, 46 und 49 Jahren vorläufig fest. Sieben Farbeimer im mittleren dreistelligen Eurobereich stellten die Beamten sicher. Die Beschuldigten waren bei der Einvernahme geständig und wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Korneuburg in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert.




2026-03-18 - Sachbeschädigung
Fahrzeug wegen mangelnder Ladungssicherung angehalten
Bedienstete der Autobahnpolizeiinspektion Alland wurden am 16. März 2026, gegen 08:25 Uhr, auf einen Pkw-Lenker bei der Ausfahrt Hochstraß aufmerksam, der auf seinem Anhänger ein Boot transportierte, und führten im Gemeindegebiet von Altlengbach eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle durch. .Dabei stellten die Polizeibediensteten fest, dass das transportierte Boot mangelhaft gesichert war. Die Spanngurte waren teilweise nicht ordnungsgemäß angebracht, weshalb die Zurrkraft ausblieb. Das Boot beschädigte die Heckscheibe des Fahrzeuges, sodass der Lenker während der Fahrt Teile der Heckscheibe verlor. Auf Grund der mangelnden Ladungssicherung bestand die Gefahr des Verlustes des Bootes während der Fahrt. Weiters war die Begutachtungsplakette des Anhängers abgelaufen und ein Rücklicht ohne Funktion..Die Polizisten untersagten die Weiterfahrt und nahmen die Kennzeichentafeln des Anhängers vorläufig ab. Der 50-jährige Lenker aus Wien wird der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt...Ein Foto zur Presseaussendung kann beim Büro Öffentlichkeitsarbeit und interner Betrieb der Landespolizeidirektion Niederösterreich unter der Telefonnummer 059133-30-1102 angefordert werden.




2026-03-18 - Einbruch
Erfolgreiche Fahndung nach schwerem Diebstahl in St. Valentin / Bezirk Amstetten
Vorerst unbekannte Täter verübten am 14. März 2026, gegen 03:45 Uhr, auf einer Baustelle in St. Valentin, Bezirk Amstetten, einen Diebstahl von Elektrokabeln. Bei der Zufahrt zum Tatort wurden die alarmierten Polizeistreifen darüber informiert, dass die Täter soeben mit einem Pkw geflüchtet seien. Einer Streifenbesatzung der Polizeiinspektion St. Valentin ist es im Zuge der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen gelungen, das Täterfahrzeug auf der Westautobahn in Fahrtrichtung Linz im Bereich Ebelsberg anzuhalten. Die Fahrzeuginsassen – zwei Männer im Alter von 32 und 43 Jahren aus Linz – wurden vorläufig festgenommen..Im Pkw stellten die einschreitenden Polizistinnen und Polizisten unter anderem eine Sturmhaube, diverses Einbruchswerkzeug und eine kleine Menge Suchtgift vorläufig sicher. Im mitgeführten Anhänger konnten vier Stück je etwa 85 Kilogramm schwere Kabelrollen vorläufig sichergestellt werden..Aufgrund der weiterführenden Ermittlungen durch Kriminalbeamte der Polizeiinspektion St. Valentin stehen die beiden Beschuldigten im Verdacht, bereits in der Nacht vom 12. auf den 13. März 2026 auf derselben Baustelle in St. Valentin in einen Container eingebrochen zu sein und daraus sechs Stück Kabelrollen gestohlen zu haben..Der Gesamtschaden der beiden Tathandlungen beläuft sich auf etwa 8.000 Euro..Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft St. Pölten wurden der 32-Jährige und der 43-Jährige in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert.




2026-03-18 - Brand
NACHTRAG zur PA vom 16.03.2026, Teil 1, Punkt 1 - Sachbeschädigung in der Pfarrkirche Absam – Zeugen
Am 15. März 2026 zwischen 17:30 Uhr und 18:45 Uhr verschaffte sich eine bislang unbekannte Täterschaft Zutritt zur Pfarrkirche Absam und verunstaltete den Innenraum der Kirche. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde unter einem Kruzifix eine Blumenvase mit Kunstblumen, mehrere, aus mindestens drei Gotteslobbüchern herausgerissene Buchseiten sowie Kärtchen mit religiösen Abbildungen in Brand gesetzt. Zusätzlich wurden zwei Desinfektionsmittelflaschen über die Gegenstände ausgeschüttet. Im Bereich der Opferkerzen wurden weitere Seiten aus Gotteslobbüchern angezündet. Darüber hinaus wurde der Inhalt eines Weihwasserkessels auf dem Boden entleert. Auch die Weihwasserspender im Eingangsbereich der Kirche wurden ausgeschüttet. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. .Personen, die im genannten Zeitraum verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zur bislang unbekannten Täterschaft geben können, werden ersucht, sich bei der Polizeiinspektion Hall in Tirol unter der Telefonnummer 059133 / 7110 zu melden..Nachtrag - Klärung:.Im Zuge eines Mülleimerbrandes in der Toilette einer Schule in Absam am 17. März 2026, gegen 15:30 Uhr, konnten ein 7- und ein 10-jähriger Schüler als Verursacher des Brandes, der sich nicht weiter ausbreitete und schließlich von selbst erlosch, ausgeforscht werden. Im Zuge der Befragung gaben die beiden Kinder zu, den Mülleimer in Brand gesetzt zu haben. Außerdem gestanden sie, auch für den Brand in der Pfarrkirche Absam am 15. März 2026 verantwortlich zu sein. Nach Abschluss der Erhebungen wird der Staatsanwaltschaft Innsbruck ein Bericht vorgelegt.




2026-03-18 - Körperverletzung
Verdacht der schweren Körperverletzung in Innsbruck
Am 18. März 2026 kam es gegen 00:30 Uhr auf der Straße im Bereich Mitterweg 58a in Innsbruck zu einer Körperverletzung, bei der ein 25-jähriger Somalier eine schwere Verletzung im Bereich der Nase erlitt. Laut seinen Angaben wollten drei bis vier unbekannte Männer von ihm Suchtmittel erwerben. Aus noch unbekannter Ursache sei es dann zu einer Auseinandersetzung gekommen, in deren Verlauf der Somalier von den Unbekannten geschlagen worden sei. Der Verletzte wies eine starke Alkoholisierung auf und konnte keine näheren Angaben zum Sachverhalt machen. Eine Fahndung im Nahbereich verlief negativ.




2026-03-18 - Körperverletzung
Ausschreitungen nach Regionalligaspiel: Acht weitere Verdächtige ausgeforscht
Am 15. November 2025 kam es nach dem Regionalligaspiel SCR Altach Juniors gegen FC Wacker Innsbruck zu Ausschreitungen..Bereits während des Spiels griffen etwa 15 Fans des FC Wacker Innsbruck Anhänger des SCR Altach an. Dabei trat eine Person aus dem Innsbrucker Fansektor gegen den Kopf einer am Boden liegenden Person. Nach dem Abpfiff kam es im Bereich der Fantrennung zu Provokationen durch eine kleine Gruppe Tiroler Anhänger. In weiterer Folge entwickelten sich Auseinandersetzungen, bei denen auch mehrere Fans kurzzeitig auf das Spielfeld gelangten. Dabei wurden Gegenstände geworfen und Einsatzkräfte körperlich angegriffen. Durch eine rasche Verstärkung der Polizei auf rund 60 Polizistinnen und Polizisten aus umliegenden Bezirken konnte die Situation schließlich unter Kontrolle gebracht werden. Zur Durchsetzung der polizeilichen Maßnahmen wurde unter anderem Pfefferspray eingesetzt..Bedienstete der Polizeiinspektion Altach, des Bezirkspolizeikommandos Feldkirch sowie szenekundige Beamtinnen und Beamte aus Tirol und Vorarlberg führten umfangreiche Ermittlungen durch. Dabei wurden viele Stunden Videomaterial ausgewertet und Zeuginnen sowie Zeugen befragt. Erste Tatverdächtige konnten bereits direkt nach dem Spiel identifiziert werden. Nun ist es den Ermittlerinnen und Ermittlern gelungen, weitere acht Tatverdächtige auszuforschen. Die Männer im Alter zwischen 19 und 48 Jahren wurden unter anderem wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Widerstands gegen die Staatsgewalt bei der Staatsanwaltschaft Feldkirch angezeigt..Darüber hinaus wurden 23 weitere Anzeigen wegen Ordnungsstörung sowie Verstößen gegen das Anti-Gesichtsverhüllungsgesetz an die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde erstattet..Rückfragen: LPD Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 80 1133




2026-03-18 - Diebstahl
Festnahmen nach Serie von Einschleichdiebstählen im Bregenzerwald
Der Vorarlberger Polizei ist es gelungen, zwei Personen nach mehreren Einschleichdiebstählen im Bregenzerwald festzunehmen..Der 71-jährige Mann und die 73 Jahre alte Frau begingen zwischen Juli 2025 und März dieses Jahres gemeinsam insgesamt neun Diebstähle aus Wohnhäusern im Bregenzerwald sowie einen in Tirol. Die Frau begab sich in unversperrte Wohnhäuser und suchte dort gezielt nach Bargeld und Schmuck. Der Mann fungierte bei den Taten als Chauffeur. Bei einigen Taten blieb es lediglich beim Versuch, weil sie von den Hausbesitzern angetroffen und vertrieben wurden. Die italienische Staatsbürgerin und der pakistanische Staatsbürger erbeuteten so Bargeld in Höhe von rund 9.000 Euro..Die Tatverdächtigen wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Feldkirch in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert..Die Polizei rät dringend, Eingangstüren von Wohnhäusern auch während des Tages versperrt zu halten. Rufen Sie die Polizei (133), wenn sich fremde Personen Zutritt zu Ihrer Wohnung verschaffen..Rückfragen: LPD Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 80 1133




2026-03-18 - Drogen
Verkehrssicherheitsschwerpunkte
Am 17. März 2026 wurde eine Zivilstreife auf der Tauernautobahn (A10), Fahrrichtung Salzburg, Gemeindegebiet Hallein, mit deutlicher überhöhter Geschwindigkeit überholt. Bei der Nachfahrt überschritt der 20-jährige Lenker die erlaubten 130 km/h Höchstgeschwindigkeit um 55 km/h. Im Zuge der darauffolgenden Kontrolle wurde dem Probeführerscheinbesitzer der Führerschein abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. .In weiterre Folge entzog sich auf der Westautobahn (A1) in Fahrtrichtung Wien ein Pkw-Lenker der Anhaltung. Zuvor hatte die Zivilstreife beobachtet, wie er derart mit seinem Mobiltelefon hantierte, dass er das Lenkrad gar nicht berührte. Nach Aktivierung des Anhalteboards "POLIZEI BITTE FOLGEN” und Betätigung der Anhaltekelle "HALT POLIZEI” fuhr die Polizeistreife zur Anhaltung von der Autobahn im Bereich Salzburg Mitte ab. Der Pkw folgte zunächst ordnungsgemäß. Als die Polizisten im Kreisverkehr in Fahrtrichtung Freilassing abbogen, fuhr der Pkw-Lenker im Kreisverkehr weiter. Der Pkw-Lenker konnte jedoch an seiner Zulassungsadresse in Salzburg-Lehen kontrolliert werden. Bezüglich des Hantierens mit dem Handy mit beiden Händen zeigte sich der 21-jährige Lenker einsichtig. Bezüglich der missachteten Anhalteaufforderung gab der Mann an, er habe gedacht, ein anderer Pkw werde zur Anhaltung aufgefordert.. .Am frühen Nachmittag des 17. März 2026 wurde in der Stadt Salzburg ein Alkolenker aus dem Verkehr gezogen. Im Zuge einer Verkehrskontrolle ergab der Alkotest bei dem 43-jährigen serbischen Pkw-Lenker 1,74 Promille. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und der Führerschein vorläufig abgenommen. .Am späten Abend des 17. März 2026 nahmen Polizisten im Zuge einer Verkehrskontrolle in Schwarzach im Pongau bei dem 27-jährigen Pinzgauer Pkw-Lenker Symptome einer Beeinträchtigung wahr. Ein Suchtmitteltest verlief positiv (Kokain). Im Zuge der ärztlichen Untersuchung wurde die Fahruntauglichkeit festgestellt. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und der Führerschein vorläufig abgenommen.




2026-03-18 - Diebstahl
Warnung zu betrügerischen Kfz-Ankäufen
Die Polizei warnt aktuell vor einer neuen Betrugsmasche. Dabei handelt es sich um einen betrügerischen Ankauf von Kraftfahrzeugen. In Deutschland ist dies bereits sehr weit verbreitet, auch in Oberösterreich hat es bereits einen Fall gegeben. Es ist davon auszugehen ist, dass sich diese Betrugsmasche auch zeitnah in Österreich verbreiten wird. .Arbeitsweise der Täter:.• Die Täterschaft reagiert auf private PKW-Verkaufsinserate bei gängigen Internet-Plattformen und täuscht Interesse an den angebotenen Fahrzeugen vor..• Die Konversation wird sehr bald auf einen Messengerdienst verlagert..• Zum Nachweis ihrer Identität übermitteln die Täter missbräuchlich verwendete echte oder gefälschte Ausweisdokumente und Gewerbescheine..• Im Anschluss wird eine gefälschte Überweisungsbestätigung übermittelt, um vorzutäuschen, dass der Kaufpreis bereits überwiesen wurde..• Danach wird ein in der Regel nicht in die Tathandlungen involviertes Transportunternehmen beauftragt, das Fahrzeug beim Verkäufer abzuholen und nach Deutschland zu verbringen..• Der vereinbarte Kaufpreis langt natürlich niemals auf dem Konto des Verkäufers ein..Zur "Sicherheit" behalten die Opfer oftmals einen der beiden Fahrzeugschlüssel sowie die Kfz-Dokumente ein. Dies stört die Tätergruppe jedoch in keinster Weise, da die Fahrzeuge in der Folge einfach nur mit einem Kfz-Schlüssel und gefälschten deutschen Fahrzeugdokumenten weiterverkauft werden..Relativ kurz nach dem betrügerischen Erlangen der Fahrzeuge werden diese, zumeist weit unter Wert, in Deutschland über gängige Internet-Plattformen zum Verkauf angeboten. .Oft werden Beschädigungen verursacht, um den günstigen Preis rechtfertigen zu können..Es wird eindringlich vor solchen Geschäften, sowohl was den Verkauf, als auch den Kauf betrifft, gewarnt..Beim Verkauf:.• Verkaufen Sie Ihren PKW nicht an Personen, die nicht persönlich auftreten..• Werden Sie misstrauisch, wenn der Käufer an einer Besichtigung nicht interessiert ist..• Werden Sie misstrauisch, wenn der Käufer sofort mit dem ausgerufenen Preis einverstanden ist..• Übergeben Sie Ihr Fahrzeug erst, wenn sich das Geld tatsächlich auf Ihrem Konto befindet..Beim Kauf:.• Niemand hat etwas zu verschenken! Wenn ein Preis zu günstig ist, sollte man misstrauisch werden..• Oft argumentieren die Täter mit Scheidung, Jobverlust, Tod eines nahen Angehörigen, … .• Werden Sie misstrauisch, wenn Sie beim Kauf nur einen Fahrzeugschlüssel erhalten. Oftmals wird versichert, den Schlüssel nachzubringen oder per Post zu übermitteln..• Werden Sie misstrauisch, wenn der Verkaufsort kurzfristig an eine andere Örtlichkeit verlegt wird (oftmals Gewerbegebiet).• Werden Sie misstrauisch, wenn sich der Verkäufer bei der Fahrzeugübergabe durch vermeintliche Verwandte (zB Tochter) vertreten lässt .• Eine Überprüfung der übergebenen Kfz-Dokumente ist für einen Laien nicht möglich, zumal es sich bei den Papieren um gestohlene Blanko-Dokumente, sprich um echte Dokumente handelt, die von den Tätern entsprechend befüllt werden..• Achtung: Es kommt auch vor, dass die Täter einen Zweitschlüssel nachmachen, der das Fahrzeug sogar sperrt – Anmerkung: aber nicht startet




2026-03-18 - Brand
Brandstiftung in Au und tödlicher Verkehrsunfall
In den frühen Morgenstunden des 18. März 2026 kam es in Au-Rehmen (Bezirk Bregenz) zu einem Brand in einem Mehrparteienhaus. Nach derzeitigem Erkenntnisstand legte ein 36-jähriger Bewohner gegen 2:30 Uhr Feuer in seiner Wohnung sowie in der Tiefgarage..Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die Fassade des Mehrparteienhauses bereits in Vollbrand. Das Feuer griff auf mehrere Balkone über. In weiterer Folge gerieten auch das Unterdach und der Dachstuhl in Brand. In der Tiefgarage wurden mindestens zwei Fahrzeuge beschädigt..Der 36-Jährige flüchtete nach der Tat mit seinem Fahrzeug in Richtung Warth. Im Bereich der Tannbergbrücke in Schröcken verunfallte er mit seinem Auto tödlich..Die Hintergründe der Brandstiftung durch den 36-Jährigen sind derzeit Gegenstand von Ermittlungen durch die Bediensteten der Polizeiinspektion Au und des Landeskriminalamtes Vorarlberg..Durch den Brand wurden keine Personen verletzt..Im Einsatz standen Kräfte der Feuerwehren aus Au, Schoppernau, Schröcken, Damüls, Dornbirn und Schnepfau sowie die Bergrettung Schröcken, Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und ein Notarzt...Rückfragen: LPD Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 80 1133




2026-03-18 - Drogen
Mopedlenker aus dem Verkehr gezogen
Eine Marchtrenker Streife konnte am 17. März 2026 gegen 21:50 Uhr im Zuge der Verkehrsüberwachung im Ortsgebiet von Marchtrenk ein Moped mit überhöhter Geschwindigkeit feststellen. Als der Lenker die Beamten erblickte, versuchte dieser unverzüglich, sich der Streife zu entziehen. Eine anschließende Nachfahrt mit Blaulicht ignorierte der Mopedlenker und setzte seine Flucht mit überhöhter Geschwindigkeit fort. Nach etwa einem Kilometer beendete der Mopedlenker die Flucht. Bei der anschließenden Lenker- und Fahrzeugkontrolle konnte bei dem 17-jährigen Lenker aus dem Bezirk Wels-Land deutlicher Cannabisgeruch wahrgenommen werden, woraufhin auch eine geringe Menge Cannabis bei dem 17-Jährigen aufgefunden werden konnte. Die Vorführung zum Amtsarzt, sowie die kraftfahrrechtliche Überprüfung wurden von dem jungen Mann verweigert. Der Führerschein, die Kennzeichentafel und der Zulassungsschein wurden dem 17-Jährigen vorläufig abgenommen. Die Suchtmittel wurden sichergestellt. Es folgen mehrere Anzeigen.




2026-03-18 - Brand
Tödlicher Arbeitsunfall
Ein 53-jähriger polnischer Staatsangehöriger aus dem Bezirk Wels-Land führte am 17. März 2026 gegen 17 Uhr im Bezirk Wels-Land Baumschnitt- und Mäharbeiten durch. Dabei verwendete der Mann eine Motorsense, welche er mit einem Brustgeschirr an seinem Oberkörper befestigt hatte. Der 53-Jährige arbeitete im Uferbereich eines dort befindlichen Fischteiches. Das Ufer ist im betreffenden Bereich steil abfallend und mit Wurzelstöcken durchsetzt. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte der 53-Jährige in den Teich und verhedderte sich vermutlich mit der Motorsense, wodurch er sich nicht mehr selbstständig aus dem Wasser befreien konnte. Gegen 19:15 Uhr konnte der 53-Jährige von seinem 49-jährigen Nachbarn im Wasser treibend vorgefunden werden. Dieser verständigte umgehend die Einsatzkräfte. Der 53-Jährige wurde von der Feuerwehr aus dem Teich geborgen, der Notarzt konnte leider nur noch den Tod feststellen.




2026-03-18 - Brand
Versuchte Brandstiftung in Schwaz - Zeugenaufruf
Am 17. März 2026 verschüttete eine unbekannte Täterschaft gegen 19:40 Uhr in der Tiefgarage eines Mehrparteienhauses in der Spornbergerstraße in Schwaz auf einem leeren Abstellplatz und über einen am angrenzenden Parkplatz abgestellten Pkw ca. drei Liter eines Forstschutzkonzentrats für Scheibenwischanlagen. Anschließend entzündete der Unbekannte Verpackungskartonagen, die im Bereich des Abstellplatzes gelagert wurden. Ein 32-jähriger Hausbewohner, der sich zufällig in der Tiefgarage befand, bemerkte den starken Rauch und konnte das Feuer mit einem dort befindlichen Feuerlöscher vollständig löschen. Die verständigte Feuerwehr Schwaz musste lediglich eine kurze Belüftung der Tiefgarage durchführen. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge entstand durch das rasche Einschreiten des Hausbewohners kein Sachschaden und es wurden keine Personen verletzt. Personen, die zweckdienliche Hinweise geben können oder verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der PI Schwaz unter der Telefonnummer 059133 7250 in Verbindung zu setzen.




2026-03-18 - Betrug
Betrug in Schwaz
Am 17. März 2026 kontaktierte ein unbekannter Täter gegen 14:00 Uhr telefonisch eine 63-jährige Österreicherin in Schwaz und gab sich als Mitarbeiter ihrer Hausbank aus. Durch geschickte Gesprächsführung täuschte der Mann der Frau vor, dass es auf ihrem Konto verdächtige Aktivitäten gegeben habe und sie die getätigten Überweisungen an einem SB-Automaten ihrer Bank rückgängig machen könne. Vor Ort wies der Unbekannte die Frau an, zwei Überweisungen in der Gesamthöhe eines hohen vierstelligen Eurobetrags auf zwei verschiedene österreichische Konten durchzuführen. Dadurch würde sie das gesamte Geld gegen Mittag des 18. März 2026 zurückerhalten. Nachdem die Überweisungen getätigt waren, forderte der Mann die Frau auf, zur Polizei zu gehen und Anzeige zu erstatten.




2026-03-17 - Einbruch
Festnahme nach Einbruchsdiebstahl in Amstetten
Bedienstete der Polizeiinspektion Amstetten wurden am 15. März 2026, gegen 21:30 Uhr, zu einem Einbruchsdiebstahl in ein Wohnhaus in Amstetten gerufen, wobei sich der Einbrecher im Einfamilienhaus verbarrikadiert haben soll. .Die Polizeibediensteten konnten den unbekannten Täter durch ein Fenster im Erdgeschoß sichten. Bedienstete der Polizeiinspektion Oed und der Schnellen Interventionsgruppe (SIG) wurden zur Unterstützung hinzugezogen. Beamte der SIG öffneten die versperrte Tür und nahmen den Mann vorläufig fest. Bei der Personsdurchsuchung fanden die Polizeibeamten diverses Diebesgut vom Opfer sowie einen Rucksack vor. Das Diebesgut wurde dem Geschädigten wieder ausgefolgt. Der Rucksack wurde sichergestellt. Der 20-jährige syrische Beschuldigte verweigerte die Aussage und wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft St. Pölten in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert. .Beamte der Kriminaldienstgruppe der Polizeiinspektion Amstetten haben bei weiteren Erhebungen festgestellt, dass der sichergestellte Rucksack einem Opfer auf einem Bahnhof in Wien am 15. März 2026 zwischen 02:00 Uhr und 03:00 Uhr gestohlen worden war.




2026-03-17 - Einbruch
Einbrüche geklärt - Haft
Mehrere Einbrüche konnten von Beamten der Polizeiinspektion Schärding nach umfangreichen Ermittlungen einer Klärung zugeführt werden. .Demnach wird ein 46-Jähriger ohne Wohnsitz beschuldigt, elf Einbruchsdiebstähle im vergangenen Herbst/Winter im Bezirk Schärding bzw. im benachbarten Neuhaus am Inn (Deutschland) begangen zu haben. Zu neun Taten zeigte er sich geständig. Auslöser der Ermittlungen gegen den 46-Jährigen war ein Ladendiebstahl bei einem Lebensmittelgeschäft am 17. Februar 2026 in Schärding, bei dem der Mann vom Ladendetektiv erwischt wurde. Bei seiner Beschuldigtenvernehmung und im Rahmen der weiteren Ermittlungen konnten ihm Einbruchsdiebstähle in Schärding, St. Florian am Inn sowie Suben und im oben erwähnten Neuhaus am Inn nachgewiesen werden. Er ist verdächtig in Vereinsheime, Firmengebäude, Jagdhütten und Container eingebrochen zu haben, indem er Fenster eingeschlagen beziehungsweise Türen aufgebrochen haben soll. Neben Bargeld gehörten auch Elektrogeräte, Zigaretten und Lebensmittel zum Diebesgut. Er wurde über Auftrag der Staatsanwaltschaft Ried in die Justizanstalt Ried eingeliefert.




2026-03-17 - Brand
Brandentwicklung in Sulzberg
Am 17. März 2026 gegen 8.40 Uhr kam es zu einer Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus in Sulzberg. Eine, mit einem Leintuch abgedeckte, Holzkrippe, welche neben dem Herd platziert war, fing Feuer nachdem es vorerst zu einer Rauchentwicklung gekommen war. Ursächlich für die Rauchentwicklung war, dass der 3-jährige Sohn der Bewohnerin in einem unbeobachteten Moment die Herdplatte eingeschalten hat. Die Mutter befand sich zum Brandausbruch mit ihren beiden Kindern allein Zuhause, nahm das Feuer wahr, konnte dieses in weiterer Folge selbst löschen und verständigte daraufhin die Feuerwehr. Durch das Brandgeschehen wurde niemand verletzt. ..Eingesetzte Kräfte: .Freiwillige Feuerwehren Doren und Sulzberg sowie Sulzberg Thal mit gesamt vier Fahrzeugen und 30 Personen.Eine Streife der Bundespolizei mit zwei Beamten bzw Beamtinnen ...Rückfragen: Polizeiinspektion Hittisau, Tel. +43 (0) 59 133 8126




2026-03-17 - Unfall
Arbeitsunfall in Klagenfurt
Am 17.3.2026 gegen 07:30 Uhr rollte in einem Klagenfurter Unternehmen beim Hinunterschieben eines Hubwagens von einer Rampe dieser einem 46 Jahre alten Arbeiter aus der Ukraine über den Fuß..Der Mann erlitt dabei eine schwere Verletzung und wurde nach der Erstversorgung von der Rettung in das UKH Klagenfurt gebracht.




2026-03-17 - Brand
Tödlicher Verkehrsunfall
Gegen 5:10 Uhr war eine 20-Jährige aus dem Bezirk Weiz mit einem Pkw auf der B 64 in Fahrtrichtung St. Ruprecht an der Raab unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache dürfte sie auf Höhe Straßenkilometer 9,4 auf die Gegenfahrbahn geraten sein. In der Folge kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Pkw, gelenkt von einer 42-Jährigen, ebenfalls aus dem Bezirk Weiz. Am Beifahrersitz befand sich ihr 16-jähriger Sohn. Der 16-Jährige wurde im Fahrzeug eingeklemmt und tödlich verletzt. Einsatzkräfte der Feuerwehren St. Ruprecht an der Raab, Kühwiesen und Weiz bargen den 16-Jährigen aus dem total beschädigten Fahrzeug..Nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz wurden die 42-Jährige mit Verletzungen unbestimmten Grades und die 20-Jährige mit leichten Verletzungen ins LKH Weiz eingeliefert. Ein mit beiden Lenkerinnen durchgeführter Alkotest verlief negativ..Die B 64 war im Unfallbereich für etwa zweieinhalb Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt.




2026-03-17 - Körperverletzung
Vorfall mit Messer
Sachverhalt: Gestern kam es im Bereich Reumannplatz zwischen fünf Männern infolge einer verbalen Auseinandersetzung zu einem Raufhandel. Dabei fügten zwei bislang unbekannte Täter dem Opfer zunächst eine Stichverletzung im Oberschenkel sowie anschließend Schnittverletzungen im Gesicht zu. Die drei unbekannten Täter flüchteten in Richtung Fußgängerzone. Das Opfer wurde durch Beamte der Bereitschaftseinheit und einem WEGA-Medic erstversorgt und in weiterer Folge vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Sofortfahndungsmaßnahmen blieben ohne Erfolg. Im Zuge der Erhebungen vor Ort konnte bereits einer der Tatverdächtigen, ein 23-Jähriger (Sta.: Syrien), ausgeforscht werden. Weitere Ermittlungen dauern an.




2026-03-17 - Drogen
Festnahme nach Suchtmittelfund in Wohnung
Sachverhalt: Aufgrund eines gemeldeten Streits in einer Wohnung kam es gestern Nacht zu einem Polizeieinsatz in Wien-Floridsdorf. Eine männliche Person wurde vor dem Gebäude angetroffen, zeigte auffälliges Verhalten und stand im Verdacht, Suchtmittel konsumiert zu haben. Bei der Durchsuchung des 23-Jährigen (Sta.: Russ. Föd.) wurde ein Behältnis mit Kokain sichergestellt. Da aufgrund des gemeldeten Streits nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich eine verletzte Person in der Wohnung befindet, erfolgte eine Wohnungsöffnung durch WEGA-Kräfte. Es wurde keine weitere Person angetroffen, jedoch eine größere Menge Kokain (ca. 50 Gramm), Cannabis (ca. 12 Gramm) sowie Bargeld im höheren dreistelligen Bereich sichergestellt. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien erfolgte die Festnahme des 23-Jährigen, der im Verdacht des Suchtmittelhandels steht. Zudem erfolgt eine Anzeige wegen Urkundenunterdrückung, da auch fremde Dokumente gefunden wurden. Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Nord, übernommen. Der Tatverdächtige wurde in eine Justizanstalt gebracht.




2026-03-17 - Raub
Falscher Polizist begeht Raub
Sachverhalt: Eine bislang unbekannte Täterschaft kontaktierte das 91-jährige spätere Opfer telefonisch und gab sich als Bankangestellter aus. Unter dem Vorwand einer unberechtigten Kontobehebung wurde die Geschädigte dazu verleitet, einen Geldbetrag in niedrig fünfstelliger Höhe von ihrer Bank zu beheben, um diesen vor weiterem Zugriff zu sichern. Nach ihrer Rückkehr wurde das Opfer erneut von dem Bankangestellten kontaktiert und über das Entsenden eines Polizeibeamten zur Sicherstellung des Bargeldes und weiterer Wertgegenstände informiert. Kurz darauf verschaffte sich ein als Polizist auftretender Täter Zutritt zur Wohnung, stieß das Opfer zu Boden und entwendete Bargeld, Golddukaten sowie eine Goldkette. Das Opfer erlitt eine Kopfverletzung und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Einvernahme gestaltete sich zunächst aufgrund fehlender Erinnerungen schwierig. Weitere Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt Wien geführt..Präventionshinweise der Polizei:.• Die Polizei ruft Sie niemals an und fordert Sie zur Herausgabe von Vermögen auf. .• Übergeben Sie niemals Bargeld oder andere Wertsachen an Unbekannte. .• Lassen Sie keine unbekannten Personen in Ihre Wohnung...Weitere Präventionshinweise:.https://www.bundeskriminalamt.at/212/Service/files/294_2025_Infoblatt_FalscherPolizist_A4_V20251010_BF.pdf




2026-03-17 - Raub
Öffentlichkeitsfahndung nach Raub
Sachverhalt: Anfang Jänner wurde ein 23-Jähriger von vier bislang unbekannten Tätern mit Schlägen und Tritten angegriffen und beraubt. Die vier Männer flüchteten mit der Geldbörse und dem Smartphone in unbekannte Richtung. Das Opfer wurde leicht verletzt. Sofortfahndungsmaßnahmen blieben ohne Erfolg. Kriminalbeamte des Landeskriminalamts Wien, Außenstelle Mitte, konnten im Zuge der Ermittlungen Lichtbilder bei einem Zigarettenautomaten in Wien-Favoriten sicherstellen, die zwei Tatverdächtige zeigen, wie sie mit der geraubten Bankkarte Zahlungen an dem Automaten tätigten. Insgesamt soll es zu vierzehn widerrechtlichen Zahlungen mit der geraubten Bankkarte des Opfers gekommen sein. Die Ermittlungen dauern an..Die Wiener Polizei ersucht über Anordnung der Staatsanwaltschaft um Veröffentlichung der Bilder. Zeugen, denen die Tatverdächtigen vor, während oder nach ihrer Flucht aufgefallen ist, werden gebeten sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Hinweise (auch anonym) werden an das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Mitte, unter der Telefonnummer .01-31310-43800 bzw. 43221 erbeten.




2026-03-17 - Drogen
Verkehrspolizeiliche Schwerpunktaktion
Sachverhalt: Im Zuge einer verkehrspolizeilichen Schwerpunktaktion durch Kräfte des Stadtpolizeikommandos Margareten am 16.03.2026 konnten verschiedene Verkehrsdelikte festgestellt und geahndet werden..Ein Schnellrichter des Polizeikommissariats Margareten unterstützte die Polizisten und stellte noch vor Ort Strafverfügungen in insgesamt niedrig fünfstelliger Höhe aus..Die Bilanz der Schwerpunktaktion:.• 5 Anzeigen wegen Suchtgiftbeeinträchtigung von Lenkern.• 1 Anzeige wegen Alkoholisierung eines Lenkers.• 4 Anzeigen wegen Lenkens eines Kraftfahrzeuges ohne gültige Lenkberechtigung.• 61 Organmandate.• 32 sonstige verkehrsrechtliche Anzeigen.• 1 Sicherstellung von Suchtgift (Kokain).Der engagierte Einsatz leistete erneut einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in Wien.




2026-03-17 - Drogen
Verkehrssicherheitskontrollen
Am Vormittag des 16. März kontrollierten Polizisten in der Salzburger Alpenstraße einen 39-jährigen Pkw Lenker. Dabei verlief sowohl der Alkotest mit 0,5 Promille als auch ein Drogentest positiv auf Kokain. Eine Ärztin bestätigte eine Beeinträchtigung durch Alkohol und Suchtmittel. Dem Österreicher wurde die Lenkberechtigung vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. ..Bei technischen Kontrollen durch Polizisten mit Unterstützung durch Sachverständige des Land Salzburg wurden am 16. März entlang der B 156 26 Kraftfahrzeuge näher kontrolliert. Dabei waren drei Fahrzeuge mit schweren Mängeln bedingt sicher und zwei nicht verkehrssicher. Bei diesen wurde die Zulassung vorläufig aufgehoben und die Weiterfahrt untersagt. Die gravierendsten technischen Mängel waren dabei defekte Bremsen und Mängel am Fahrzeugaufbau. Insgesamt wurden 13 Anzeigen erstattet, fünf Anträge auf besondere Überprüfung nach dem Kraftfahrgesetz gestellt, drei vorläufige Sicherheitsleistungen eingehoben und vier Organstrafverfügungen ausgestellt. .Am Nachmittag des 16. März kontrollierten Polizisten auf der B 156 bei Acharting einen türkischen Lkw Lenker. Dabei wurde festgestellt, dass die Begutachtungsplakette des Fahrzeuges sowie die Überprüfung des Fahrtenschreibers abgelaufen waren. Auch stellten die Polizisten fest, dass der Lenker 37 Fahrten ohne vorgeschriebener Fahrerkarte fuhr und dabei 1.194 Kilometer zurücklegte. Der Lenker wird bei der Bezirksverwaltungsbehörde sowie bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. ..Ebenfalls am Nachmittag des 16. März kontrollierten Polizisten im Stadtgebiet von Salzburg einen Pkw, in welchem trotz lediglich fünf zugelassenen Sitzplätzen sechs Personen befördert wurden. Bei der Kontrolle konnte der 19-jährige Lenker keine Lenkberechtigung vorweisen, da der Ukrainer eine solche nicht besitzt. Außerdem verlief ein Drogentest positiv auf Cannabis und Kokain. Eine Vorführung zur klinischen Untersuchung verweigerte der 19-Jährige. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt. Er wird angezeigt. Von den weiteren fünf Insassen waren zudem vier illegal nach Österreich eingereist und somit nicht rechtmäßig aufhältig. Diese, auch aus der Ukarine stammenden Personen werden nach dem Fremdenpolizeigesetz angezeigt. ..Auch ein 48-jähriger Taxilenker wurde im Stadtgebiet von Salzburg kontrolliert. Dabei verlief der Drogentest positiv auf Cannabis und Kokain. Eine Ärztin bestätigte die Beeinträchtigung des Türken. Ihm wurde die Lenkberechtigung vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Er wird angezeigt. ..In Hof bei Salzburg kontrollieren Polizisten am Abend des 16. März einen 52-jährigen Pkw Lenker. Ein mit ihm durchgeführter Alkotest verlief dabei mit 1,14 Promille positiv. Dem Flachgauer wurde die Lenkberechtigung vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Er wird angezeigt.




2026-03-17 - Verkehr
Untreue: Buchhalterin festgenommen
Die Tatverdächtige war als Buchhalterin für eine österreichische Hotel- und Beherbergungskette tätig. Zwischen April 2024 und März 2026 soll sie ihre berufliche Position dazu genutzt haben, unrechtmäßige Transaktionen von Firmenkonten durchzuführen. Durch Manipulationen innerhalb der Buchhaltung gelang es ihr über lange Zeit hinweg, die Fehlbeträge zu verschleiern, sodass bei Routinekontrollen zunächst keine Unregelmäßigkeiten auffielen..Unregelmäßigkeiten bei Bilanzierung entdeckt.Der Schwindel flog erst auf, als im Zuge einer Bilanzierung eine fragwürdige Buchung das Interesse der Prüfer weckte. Eine daraufhin eingeleitete, detaillierte Überprüfung sämtlicher Konten der einzelnen Hotelfilialen brachte schließlich zahlreiche Fehlüberweisungen ans Licht. Das Unternehmen erstattete daraufhin Anzeige bei der Polizei..Festnahme und Geständnis.Nach intensiven Ermittlungen konnte eine Festnahmeanordnung gegen die 47-Jährige erwirkt werden. Polizisten nahmen die Frau am 7. März 2026 fest. Bei ihrer anschließenden Einvernahme zeigte sich die Grazerin geständig, Firmengelder auf Privatkonten umgeleitet zu haben. Durch die Taten entstand dem Unternehmen ein Schaden in mittlerer sechsstelliger Höhe. Die Verdächtige wurde in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert..Rückfragehinweis: Büro für Öffentlichkeitsarbeit, 059133/60 1133




2026-03-17 - Drogen
Drogendealer ausgeforscht
Nach umfangreichen Ermittlungen gelang es Beamten der Polizeiinspektion Laakirchen einen 28-jährigen Suchtmittelhändler aus dem Bezirk Gmunden auszuforschen. Der Mann ist verdächtig, im Zeitraum zwischen 2019 und 3. November 2025 von mehreren Verkäufern Cannabis, Amphetamin und Kokain gewerbsmäßig mit dem Vorsatz angekauft zu haben, um es in den Verkehr zu bringen. Der Verdächtige ist teils geständig, das Suchtgift anschließend an verschiedenen Örtlichkeiten in Laakirchen weiteren Suchtgifthändlern gewinnbringend weiterverkauft zu haben.




2026-03-17 - Waffen
Raubüberfall geklärt – Zwei Beschuldigte in Haft
Am 14. März 2026 um 0:15 Uhr fuhr ein 20-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden mit seinem PKW durch Gmunden. Dabei passierte er in Schrittgeschwindigkeit den Bereich des Rathausplatzes, wobei er vom Gehsteig aus von zwei jungen Männern, einem 21-jährigen Slowaken und einem 16-Jährigen, beide aus dem Bezirk Gmunden, angepöbelt wurde. Diese zeigten ihm unter anderem den Mittelfinger. Daraufhin hielt der 20-Jährige seinen PKW an und ließ das Fenster auf der Fahrerseite herunter, um die beiden jungen Männer auf ihr Verhalten anzusprechen. Der 16-Jährige schlug dem Opfer daraufhin ins Gesicht, während der 21-Jährige ein Messer zückte und das Messer in Richtung des Opfers hielt. Der 21-Jährige forderte den 20-Jährigen in schlechtem Deutsch auf, Bargeld, sein Handy und die E-Zigaretten an diesen auszuhändigen. Der 20-jährige bedrohte PKW-Lenker hielt dem 21-Jährigen seine E-Zigarette hinaus, worauf dieser das Messer weit genug zurückzog, dass sich die Klinge nicht mehr im Fahrzeug befand und das Opfer mit seinem PKW davonfahren konnte. Die beiden Männer flüchteten daraufhin zu Fuß vom Rathausplatz. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung durch mehrere Polizeistreifen konnten die beiden Männer im Stadtgebiet von Gmunden wenig später wahrgenommen werden. Beim Anblick der Polizei flüchteten diese, wobei beide nach einer kurzen Verfolgung festgenommen werden konnten. Das bei der Tat verwendete Messer konnte sichergestellt werden. Gegen beide Beschuldigte wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Das Opfer wurde bei der Tat leicht verletzt. Bei den Einvernahmen zeigten sich die beiden Festgenommenen zum Teil geständig. Sie wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wels in die Justizanstalt Wels eingeliefert. Mittlerweile befinden sie sich in Untersuchungshaft.




2026-03-17 -
Leblose Person im Wasser
Am 13. März 2026 gegen 15 Uhr zeigte ein Zeuge über Notruf an, dass er in der Traun im Bereich Schleißheim, eine im Wasser treibende Person festgestellt hat. Nachdem dieser aus dem Wasser geborgen wurde, konnte nur noch der Tod festgestellt werden. Es handelte sich nach ersten Ermittlungen um einen 59-Jährigen aus Wels. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wels ordnete diese die Obduktion des Leichnams an, wodurch die Todesursache geklärt werden soll.




2026-03-17 - Verkehr
Exzessive Geschwindigkeitsüberschreitung – Bezirk Bruck an der Leitha
Bedienstete der Polizeiinspektion Bruck an der Leitha führten am 16. März 2026 Geschwindigkeitsmessungen auf der B10 im Gemeindegebiet von Trautmannsdorf durch. Gegen 16:00 Uhr konnte ein von Enzersdorf an der Fischa ankommender Pkw mit einer Geschwindigkeit von 158 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen werden. Die Polizisten hielten das Fahrzeug an und führten eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle durch. Dem 24-jährigen Lenker aus dem Bezirk Bruck an der Leitha wurde der Führerschein an Ort und Stelle vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Er wird der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.




2026-03-17 - Unfall
Fünf Freunde in alpiner Notlage
Fünf tschechische Staatsangehörige, darunter drei Männer und zwei Frauen, jeweils im Alter von 21 und 22 Jahren, brachen am 15. März 2026 gegen 9 Uhr in Obertraun mit hochwertiger Ausrüstung und idealem Gepäck zu einer Bergtour zur Simonyhütte auf. Während sich eine 21-jährige Frau und ein 21-jähriger Mann mit ihren Tourenschiern über die Schipiste der Krippensteinabfahrt auf den Weg machten, starteten die drei Freunde, alle 22 Jahre alt, von der Ortschaft Winkl mit ihren Schneeschuhen. Nach einer etwa einstündigen Rast bei der Gjaidalm auf 1738m, traten die fünf Freunde gegen 15:30 Uhr den weiteren Anstieg zur Simonyhütte an. Der Plan war, diese noch bei Tageslicht zu erreichen. Mehrfach verloren sie jedoch beim folgenden Anstieg die Idealspur und irrten deswegen vier bis fünf Stunden im Bereich Taubenkarr/Zirmgrube umher. Das Gelände ist aktuell auf Grund der geringen Schneelage erschwert zu begehen. Vor allem die 21-jährige Frau war gegen 22:10 Uhr, auf einer Seehöhe von etwa 2010m, im Bereich Taubenriedel/Unterer Eissee, total erschöpft und die Gruppe verständigte den Hüttenwirt der Simonyhütte über ihre missliche Lage. Dieser alarmierte den Bergrettungsdienst und machte sich auch selbst sogleich auf den Weg. Ein alarmierter Notarzthubschrauber konnte wegen des dichten Nebels nicht eingesetzt werden. Der Hüttenwirt der Simonyhütte erreichte die Gruppe gegen 23 Uhr und versuchte gegen 23:50 Uhr, gemeinsam mit den jungen Tschechen, den Weg zurück zur Simonyhütte anzutreten. Kurz nach 1 Uhr kamen sie schlussendlich gemeinsam bei der Simonyhütte an. Am frühen Nachmittag des darauffolgenden Tages stiegen die drei Männer zu Fuß sowie mit Schiern von der Simonyhütte zur Gjaidalm ab und fuhren von dort mit der Seilbahn ins Tal. Die zwei Frauen wurden mit dem Polizeihubschrauber der Flugeinsatzstelle Salzburg nach Hallstatt geflogen.




2026-03-17 - Brand
Tödlicher Arbeitsunfall
Sachverhalt: Heute ist es zu einem Großeinsatz der Berufsfeuerwehr und Berufsrettung Wien sowie der Wiener Polizei gekommen. Im Innenhof eines Mehrparteienhauses sind mehrere Bauarbeiter aus bisher ungeklärter Ursache verschüttet worden. In Folge wurden umfangreiche Bergungs- und Rettungsmaßnahmen durchgeführt. Vier Bauarbeiter konnten nur mehr tot geborgen werden. Ein Bauarbeiter wurde gerettet und in ein Krankenhaus eingeliefert. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang sind im Gange. Für die Dauer des Einsatzes ist es zu umfangreichen Verkehrssperren gekommen.




2026-03-17 - Raub
Räuberischer Diebstahl
Mehrere Polizeistreifen wurden am Nachmittag des 17. März 2026 zu einer Tankstelle in der Salzburger Straße in Wels gerufen. Dort würde ein Mann randalieren und ein Messer bei sich haben. Als die Polizisten zur Tankstelle kamen, konnten sie dahinter den Mann, einen 39-jährigen Welser, antreffen. Dieser saß augenscheinlich betrunken am Boden und trank von einer Bierflasche. Als ihn die Polizisten ansprachen, verhielt er sich äußerst unkooperativ. Auf mehrere Aufforderungen, sein Messer wegzulegen und sich auf den Bauch zu legen, reagierte er nicht. Deshalb mussten ihn die Beamten unter Anwendung von Körperkraft zu Boden bringen. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein Klappmesser. Weil sich der Mann weiterhin nicht beruhigte, wurden ihm zusätzlich zu den Hand- auch Fußfesseln angelegt. .Währenddessen konnte der Sachverhalt in der Tankstelle erhoben werden. Demnach wird der 39-Jährige beschuldigt, einen Sechserträger Bier gestohlen zu haben. Die Mitarbeiter der Tankstelle sollen versucht haben, ihn aufzuhalten. Dabei soll er sein Messer gezückt und die Mitarbeiter mit dem Abstechen bedroht haben. .Der Mann befindet sich in Polizeigewahrsam und konnte bislang noch nicht einvernommen werden. Die Ermittlungen laufen.




2026-03-17 - Diebstahl
Gewerbsmäßige Dieseldiebstähle geklärt
Nach umfassenden Ermittlungen gelang es Polizisten insgesamt fünf Mitarbeiter eines Bauunternehmens aus dem Bezirk Steyr-Land auszuforschen. Diese werden beschuldigt, mindestens 18.070 Liter Diesel aus vier LKW ihrer Firma gestohlen zu haben und diesen sowohl für den Eigengebrauch als auch zum Weiterverkauf verwendet zu haben..Der Firmenchef erstattete am 11. März 2026 Anzeige, dass zwei seiner Mitarbeiter, ein 63-jähriger Serbe aus dem Bezirk Linz-Land und ein 39-jähriger Serbe aus Linz zumindest seit dem laufenden Jahr, fast täglich Diesel aus deren LKW-Tanks abzweigten. Durch koordiniertes Zusammenwirken von Ermittlern der Polizeiinspektionen Marchtrenk, Sattledt, Hörsching und Sierning konnten am 16. März 2026 gegen 6:20 Uhr an Tatorten in Marchtrenk und Hörsching die zwei Beschuldigten auf frischer Tat beim Diebstahl von Diesel aus LKW-Tanks betreten und festgenommen werden. Außerdem begab sich auch ein weiterer Mitarbeiter, ein 49-jähriger Serbe aus Linz zur Tatörtlichkeit in Marchtrenk, um Diesel aus seinem LKW zu stehlen. Aus bislang unbekannten Gründen verlies er an diesem Tag aber die Örtlichkeit ohne die Tat zu vollenden. Aufgrund von GPS- und Tankaufzeichnungen sowie Beobachtungen des Firmenchefs wird dieser beschuldigt, ebenso regelmäßig Dieseldiebstähle von insgesamt 2.540 Liter begangen zu haben. Er begab sich freiwillig zur Polizeiinspektion Marchtrenk. .Bei den Ermittlungen konnten in enger Zusammenarbeit mit dem Firmenchef zwei weitere Beschuldigte ausgeforscht werden. Ein 37-jähriger Serbe aus dem Bezirk Linz-Land wurde in den Morgenstunden des 16. März 2026 von einem Zeugen dabei beobachtet, wie auch er auf einem Stellplatz in Schiedlberg Diesel aus einem LKW-Tank mit einem Schlauch in Plastikkanister im Kofferraum seines PKW umfüllte. Ein 42-jähriger Serbe aus Linz wird aufgrund der Recherchen des Firmenchefs ebenfalls beschuldigt, insgesamt 2.640 Liter Diesel gestohlen zu haben. Die Beschuldigten zeigten sich bei ihren Einvernahmen teilweise geständig und werden auf freiem Fuß wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Diebstahls und des Diebstahls im Rahmen einer kriminellen Vereinigung bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt.




2026-03-17 -
Warnung vor vermehrten Giftködern
Im Raum Ebensee wurden seit Anfang des Jahres vermehrt Giftköder, vorwiegend.Rattengift, aufgefunden. Bisher unbekannte Täter dürften mehrere.originalverpackte Rattengiftköder im Siedlungsgebiet in fremde Gärten geworfen.haben. Bis dato kam glücklicherweise noch kein Tier zu Schaden. Sollten Giftköder.aufgefunden werden, verständigen Sie bitte unverzüglich die nächstgelegene.Polizeidienststelle.




2026-03-17 - Diebstahl
Diebstahl und Hehlerei in Neustift i. St.
Am 16.03.2026 meldete ein 29-jähirger deutscher Staatsangehöriger bei der Polizeiinspektion Neustift im Stubaital, dass er sein im Jänner gestohlenes Fahrrad auf einer Verkaufsplattform festgestellt hatte. Daraufhin kontaktierte der Mann den Verkäufer und vereinbarte den Kauf und die Übergabe. Aufgrund der Anzeige begaben sich Beamte der Polizeiinspektion Neustift i. St. am 16.03.2026, gegen 18.30 Uhr zum Übergabeort und konnten den 36-jährigen ungarischen Verkäufer antreffen und festnehmen. Im Zuge der folgenden Erhebungen erhärtete sich der Verdacht, dass der Mann mehrere gestohlene Fahrräder auf unterschiedlichen Verkaufsplattformen inseriert und zum Teil bereits gewinnbringend verkauft hatte bzw. dies versuchte. Die entstandene Schadenssumme ist aktuell noch nicht bekannt und Gegenstand der Ermittlungen. Nach Abschluss der Erhebungen wird der Ungar bei den zuständigen Stellen zur Anzeige gebracht.




2026-03-17 - Betrug
Einmietebetrug in Ötz
Am 16.03.2026 erstattete ein Hotelier aus Ötz die Anzeige über einen möglichen Zechbetrug durch einen 50-jährigen deutschen Staatsangehörigen. Im Zuge der Befragung des Mannes durch die Polizei gab dieser sogleich an, dass er die Hotelrechnung nicht bezahlen könne. Weiters stellte sich während der Vernehmung des 50-Jährigen heraus, dass dieser bereits vom 06.01.2026 bis 20.01.2026 und vom 27.02.2026 bis 08.03.2026 in zwei weiteren Hotels in Sautens und Jerzens Unterkunft genommen hatte, ohne die Hotelrechnung zu bezahlen. Dadurch entstand ein Gesamtschaden in der Höhe eines hohen 4-stelligen Eurobetrages. Nach Abschluss der Erhebungen wird der Mann bei der zuständigen Stelle auf freiem Fuß zur Anzeige gebracht.




2026-03-17 - Brand
Brand in Lagerhalle - Nachtrag
In den Morgenstunden des heutigen Tages wurde die Brandursachenermittlung durch Brandermittler des Landeskriminalamtes OÖ, einem Brandsachverständigen der Brandverhütungsstelle OÖ sowie eine Bezirksbrandermittler durchgeführt. Die Ermittlungen gestalteten sich als schwierig, da es am betroffenen Gelände und am Brandobjekt immer wieder zu Brandentwicklungen kam, welche von den noch immer anwesenden Feuerwehren gelöscht werden mussten. Die Brandursachenermittlung dauerte bis in die Nachmittagsstunden an. Zeitgleich wurden auch Zeugen befragt. Laut derzeitigem Ermittlungsstand hat der Brand im Bereich des sich in der Maschinenhalle befindlichen Heizraumes seinen Ausgang genommen. Brandursächlich könnte ein Hitzestau um den Bereich der Wärmeausblasrohre sein. Weitere Ermittlungen und Befragungen werden in den nächsten Tagen noch durchgeführt. Von einer vorsätzlichen Einbringung einer Zündquelle als Brandursache wird derzeit nicht ausgegangen. "Brandaus" konnte erst in den Nachmittagsstunden gegeben werden. Die Brandstelle wurde im Anschluss freigegeben. Der entstandene Schaden dürfte im Millionenbereich sein..Ursprüngliche Presseaussendung vom 17. März:.Zu einem Brand einer Lagerhalle im Gemeindegebiet von Gurten kam es am 16. März 2026 um kurz vor Mitternacht. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich ein Großteil der Halle in Vollbrand. Aufgrund des gelagerten Altholzes bestand eine enorme Brandlast. Die Löscharbeiten dauerten bis zur Mittagszeit. Beim Brand wurde niemand verletzt. Es entstand ein Schaden in bis dato unbekannter Höhe. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.




2026-03-17 - Unfall
Verkehrsunfall mit Personenschaden in Lohnsburg
Beamte der Schwerverkehrsgruppe des Bezirkspolizeikommandos Ried überprüften bei einer Verkehrsunfallaufnahme in Lohnsburg einen beteiligten LKW-Lenker. Dabei stellten sie fest, dass der Lenker des Kraftwagenzuges seit dem Jahr 2020 keine Lenkberechtigung der C beziehungsweise CE besitzt. Zudem war die Fahrerqualifizierung seit 2024 abgelaufen. Aufgrund der Auswertung der Lenkzeiten konnten dem Lenker somit mindestens 40 Lenktage mit einem LKW bzw. mit einem LKW samt Anhänger ohne entsprechender Lenkberechtigung und ohne Fahrerqualifizierung nachgewiesen werden. Nachdem der Lenker in der gewerblichen Güterbeförderung für ein einheimisches Unternehmen unterwegs war, wird dieses Unternehmen ebenfalls angezeigt. Im Rahmen der Unfallaufnahme und den weiteren Erhebungen werden somit über 160 Übertretungen nach mehreren verkehrsrechtlichen Gesetzten der Bezirkshauptmannschaft Ried zur Anzeige gebracht.




2026-03-17 - Verkehr
Besondere Technische Verkehrskontrollen
Am 16. März 2026 führten zwei Verkehrsstreifen des Bezirkspolizeikommandos Ried und zwei Streifen der Landesverkehrsabteilung OÖ mit Beamten der OÖ Landesregierung Abteilung Verkehr besondere technische Verkehrskontrollen im Stadtgebiet Ried im Innkreis und den Randgemeinden durch. Dabei erstatteten die Beamten insgesamt 128 Anzeigen aufgrund kraftfahrrechtlicher Übertretungen, 15 Fahrzeuge werden zur besonderen technischen Überprüfung vorgeführt und sechs vorläufige Kennzeichen abgenommen. Des Weiteren konnte ein PKW-Lenker ohne gültiger Lenkberechtigung, sowie ohne behördlicher KFZ-Zulassung mit missbräuchlich verwendeten Kennzeichen sowie diversen technischen Mängel festgestellt werden.




2026-03-17 - Tierschutz
Brandereignis in Strass im Zillertal
Am 17. März 2026, gegen 10:25 Uhr, fuhr ein 66-jähriger Österreicher in Strass im Zillertal mit einem Radlader rückwärts in die Tenne des Wirtschaftsgebäudes eines Bauernhofs und parkte das Fahrzeug in unmittelbarer Nähe eines Heuballens. Anschließend ging der Mann vor das Gebäude, um das Futter für die Tiere vorzubereiten. Als er zurückkam, bemerkte er, dass sowohl der Heuballen als auch der Radlader Feuer gefangen hatten. Er fuhr den Radlader aus der Tenne und versuchte gemeinsam mit drei weiteren Personen, die sich im Stall befindlichen Kühe und Schweine zu befreien. Ein Großteil der Tiere konnte lebend befreit werden, sechs Schweine verendeten. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge wurden keine Personen verletzt. Am Wirtschaftsgebäude sowie an den davor geparkten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Durch das rasche Einschreiten der Feuerwehren konnte ein Übergreifen der Flammen auf das nebenstehende Wohngebäude verhindert werden. Ersten Erkenntnissen zufolge dürfte sich der Heuballen durch die geringe Distanz zum Auspuff des Radladers entzündet haben. Im Einsatz standen die Freiwilligen Feuerwehren Strass im Zillertal, Buch in Tirol, Fügen, Jenbach, Wiesing, Schlitters, St. Getraudi und LLA Rotholz mit insgesamt 24 Fahrzeugen und 155 Einsatzkräften sowie mehrere Rettungskräfte des Roten Kreuzes und des Samariterbundes, ein Notarzt und vier Polizeistreifen.




2026-03-17 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzung in Innsbruck
Am 17. März 2026 kam es gegen 12:45 Uhr auf der Hochbrücke der B171 (Überbrückung der Kreuzung Haller Straße/Schützenstraße/Schusterbergweg) in Innsbruck zu einer Frontalkollision zwischen dem Pkw einer 34-jährigen Österreicherin und einem Pkw, der von einem 19-jährigen Österreicher gelenkt wurde. Laut eigenen Angaben geriet der in Richtung Osten fahrende 19-Jährige aufgrund von Sekundenschlaf auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Pkw der 34-Jährigen. Dadurch wurde das Fahrzeug der Frau gegen das hinter ihr fahrende Fahrzeug eines 50-jährigen Mannes geschleudert. Die 34-Jährige und der 15-jährige Beifahrer des 19-Jährigen erlitten Verletzungen unbestimmten Grades. Die Frau wurde mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus Innsbruck eingeliefert. Der 15-Jährige klagte erst zu Hause über Schmerzen und wurde anschließend von seiner Mutter in das Krankenhaus nach Innsbruck gebracht.




2026-03-17 - Einbruch
Einbrüche in Automaten geklärt
Anfang März kam es im Gemeindegebiet von Sierning zu sieben Einbruchsdiebstählen, bei denen Automaten an Selbstbedienungswaschanlagen aufgebrochen wurden. Bei umfangreichen Ermittlungen durch Polizisten der Polizeiinspektion Sierning gelang es, drei Beschuldigte auszuforschen. Bei diesen handelt es sich um drei rumänische Staatsangehörige aus dem Bezirk Steyr-Land im Alter von zwölf, 16 und 22 Jahren. Bei ihren Einvernahmen zeigten sie sich geständig. Sie werden angezeigt.




2026-03-17 - Unfall
Tödlicher Verkehrsunfall
Zur Mittagszeit des 17. März ereignete sich im Ortsgebiet von St. Veit im Pongau ein tödlicher Verkehrsunfall. Dabei waren ein 51-jähriger Lkw Lenker und ein 26-jähriger Fahrrad Lenker beteiligt. Aus bislang unbekannter Ursache kollidierten die beiden Verkehrsteilnehmer, wobei der Radfahrer unter dem Sattelzug eingeklemmt wurde. Der Niederländer verstarb noch an der Unfallstelle. Der Lkw Lenker aus Bosnien und Herzegowina wies keine Anzeichen einer Beeinträchtigung auf. Zur Klärung des Unfallherganges wurde von Seiten der Staatsanwaltschaft die Beiziehung eines Unfallsachverständigen sowie die Obduktion des Leichnams angeordnet.





Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!