2026-10-06 - Tierschutz
Neue Bestimmungen für E-Mopeds: Wiener Polizei und Stadt Wien ziehen erste Bilanz
Mit den neuen Bestimmungen für E-Mopeds gelten in Wien klare Regeln für die Nutzung dieser Fahrzeuge im öffentlichen Verkehrsraum. Bei einem gemeinsamen Medientermin informierten heute der Landespolizeipräsident in Wien, Dr. Gerhard Pürstl, der Leiter der Gruppe Sofortmaßnahmen der Stadt Wien, Walter Hillerer, sowie die interimistische Leiterin der Landesverkehrsabteilung Wien, Oberst Andrea Anders, über die neuen Vorgaben und zogen eine erste Bilanz der bisherigen Kontrollen..Im Fokus stehen insbesondere die Verkehrssicherheit, die vorschriftsmäßige Nutzung von E-Mopeds sowie die Kontrolle von Fahrzeugen, die nicht den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen..Landespolizeipräsident Dr. Gerhard Pürstl betont: "Klare Regeln schaffen Sicherheit – und diese Regeln gelten für alle Verkehrsteilnehmer. Die Wiener Polizei wird daher auch weiterhin konsequent kontrollieren und dort einschreiten, wo die Verkehrssicherheit gefährdet oder gesetzliche Bestimmungen nicht eingehalten werden.".Auch die Gruppe Sofortmaßnahmen der Stadt Wien sieht in den neuen Bestimmungen einen wichtigen Schritt zur Erhöhung der Sicherheit im öffentlichen Raum. "Radwege sind keine Ausweichstrecken für Kraftfahrzeuge. Mit der neuen Regelung wird einem festgestellten wachsenden Gefahrenpotenzial endlich ein Riegel vorgeschoben. Gemeinsam mit der Wiener Polizei werden wir streng, unangekündigt und zu unterschiedlichen Zeiten kontrollieren. Wer die gesetzlichen Voraussetzungen nicht erfüllt, darf nicht weiterfahren und wird angezeigt. Manipulierte E-Mopeds sind kein Kavaliersdelikt, sondern ein Sicherheitsrisiko. Unser gemeinsames Ziel ist klar: Mehr Sicherheit für alle im öffentlichen Raum," ergänzt Walter Hillerer. .Die interimistische Leiterin der Landesverkehrsabteilung Wien, Oberst Andrea Anders, zog erste Bilanz über den ersten Schwerpunkt der Landesverkehrsabteilung Wien, "Die Einhaltung der neuen Bestimmungen wird von der Verkehrspolizei als auch von den Kolleginnen und Kollegen in den Stadtpolizeikommanden regelmäßig kontrolliert. Neben gezielten Schwerpunktaktionen werden E-Mopeds auch im täglichen Streifendienst verstärkt überwacht.".Im Zuge eines ersten großen Schwerpunktes wurden sechs E-Moped Lenker wegen Verstöße gegen die gesetzlichen Bestimmungen angezeigt. .Darüber hinaus wurden acht E-Scooter auf einem mobilen Rollenprüfstand hinsichtlich ihrer Bauartgeschwindigkeit kontrolliert. Lediglich ein Fahrzeug entsprach den gesetzlichen Vorgaben. Bei den übrigen sieben Fahrzeugen wurden Geschwindigkeiten zwischen 49 km/h und 76 km/h festgestellt. Bei einem weiteren Fahrzeug wurde eine Leistung von 800 Watt statt den erlaubten 600 Watt festgestellt. .Insgesamt wurden im Rahmen des Schwerpunktes 146 Anzeigen erstattet und 177 Organmandate mit einer Gesamtsumme von 9.750 Euro ausgestellt. Einen Großteil der Verstöße machte die Missachtung des Rotlichts, Telefonierens bzw. Hantierens während der Fahrt sowie das Befahren von Gehsteigen und Fußgängerzonen aus. .Gemeinsames Ziel der Wiener Polizei und der Stadt Wien ist: klare Regeln, konsequente Kontrollen und mehr Sicherheit im öffentlichen Raum..Dies zeigt auch eine Amtshandlung des Stadtpolizeikommandos Döbling am 02.10.2026:.Im Zuge des Streifendienstes wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Döbling auf einen 16-jährigen E-Moped-Lenker (StA.: Afghanistan) aufmerksam, der mit einem stark deformierten Fahrzeug unterwegs war. Der Lenker entzog sich zunächst der Anhaltung, wobei er mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit mehrere Verwaltungsübertretungen beging..Nach der Anhaltung wurde mittels Mopedrollentest eine Höchstgeschwindigkeit von 47 km/h festgestellt. Zudem befand sich das E-Moped in äußerst desolatem Zustand; nahezu die gesamte Verkleidung war mit Klebeband fixiert..Der Lenker wurde mehrfach angezeigt..Wien rollt sicher – Ein Erklärvideo mit den wichtigsten gesetzlichen Änderungen:.https://youtu.be/8lazUOmzh-M




2026-10-06 - Todesfall
Klärung des Landeskriminalamts Wien, Außenstelle Mitte: Mordversuch durch Messerstich
Sachverhalt: Wie bereits berichtet, wurde am 16. September 2026 ein Mann im Bereich der Argentinierstraße in Wien-Wieden mit einer Stichverletzung von der Berufsrettung Wien angetroffen und in den Schockraum eines Krankenhauses gebracht. Die Verletzung war schwer, jedoch aufgrund der raschen notfallmedizinischen Versorgung nicht lebensgefährlich. Da sich am Auffindungsort weder Zeugen noch Spuren fanden, die auf den eigentlichen Tatort schließen ließen, übernahmen Kriminalbeamte des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle Mitte, die Ermittlungen. Im Zuge einer ersten Befragung des Opfers konnte schließlich ein nahegelegenes Hotel als Tatort ermittelt werden. Dort wurde die Tatörtlichkeit gemeinsam mit Tatortbeamten in den Mitarbeiterräumlichkeiten im Keller des Hotels lokalisiert. .Den bisherigen Ermittlungen zufolge sollten das Opfer und der Tatverdächtige an diesem Tag bei einer Reinigungsfirma einen Schnuppertag absolvieren. Bereits zu Beginn kam es zwischen den beiden zu einem Streit aus nichtigem Grunde, der in eine körperliche Auseinandersetzung und schließlich in die Stichverletzung mündete. Nach umfangreichen Ermittlungen konnte der zunächst unbekannte 22-jährige Tatverdächtige (Sta.: Syrien) ausgeforscht und bereits wenige Tage nach der Tat von Beamten der WEGA festgenommen werden. .Bei seiner Vernehmung räumte er eine körperliche Auseinandersetzung ein, bestritt jedoch den Einsatz eines Messers. Er wurde in eine Justizanstalt gebracht. Im Zuge der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass drei Mitarbeiter der Reinigungsfirma den Vorfall wahrgenommen haben sollen. Sie stehen im Verdacht, zum tatsächlichen Geschehensablauf gegenüber den Ermittlern unrichtige Angaben gemacht zu haben. Die drei Personen wurden wegen des Verdachts der falschen Beweisaussage angezeigt.




2026-10-06 - Waffen
Nach Polizeigroßeinsatz: Bedrohung mit Schusswaffe erfunden
Wie berichtet, hatte ein Mann am 17. September 2026 kurz nach 16:00 Uhr die Polizei alarmiert. Dabei gab der Grazer an, dass ein angeblich bewaffneter Mann in seiner Wohnung in der Conrad-von-Hötzendorf-Straße sei und ihn sowie seine Partnerin bedrohe. Aufgrund der geschilderten Gefahrenlage rückten zahlreiche Polizeikräfte an. Auch das Einsatzkommando Cobra, die Schnelle Interventionsgruppe (SIG), die Verhandlungsgruppe Süd und eine Diensthundestreife standen im Einsatz. Beim Zugriff trafen die Einsatzkräfte jedoch lediglich die beiden Bewohner und deren Hund an..Widersprüche führten zu Geständnis.Die weiteren Ermittlungen und eine detaillierte Auswertung der Einsatzchronologie ergaben in der Folge erhebliche Widersprüche zu den Angaben der beiden Anzeiger. Bei einer neuerlichen Vernehmung konfrontierten Ermittler das Paar nun mit diesen Erkenntnissen. Beide gestanden schließlich ein, dass sich der von ihnen konkret beschuldigte Mann zum Tatzeitpunkt überhaupt nicht in der Wohnung befunden hatte und der Einsatzgrund somit erfunden worden war. Dabei sollen beide zum Zeitpunkt des Notrufs stark durch Suchtmittel beeinträchtigt gewesen sein..Einsatz mit Folgen.Die falsche Notrufmeldung hatte einen Großeinsatz mit 53 Polizistinnen und Polizisten sowie 26 Polizeifahrzeugen ausgelöst. Zudem musste die stark frequentierte Conrad-von-Hötzendorf-Straße im Nachmittagsverkehr auf einer Länge von rund 800 Metern gesperrt werden. Die beiden Anzeiger werden nun wegen des strafrechtlichen Verdachts der Verleumdung an die Staatsanwaltschaft Graz angezeigt. Zudem folgt eine Anzeige wegen Ordnungsstörung. Auch eine Verrechnung der durch den Einsatz entstandenen Kosten in bislang unbekannter Höhe wird geprüft. Das Veterinäramt hat außerdem die vorläufige Abnahme des Hundes verfügt.




2026-10-06 - Waffen
Gewalt in der Privatsphäre
Sachverhalt: Beamte des Stadtpolizeikommandos Fünfhaus wurden wegen einer lautstarken Auseinandersetzung zwischen einer Mutter und ihrem Sohn zu einem Hotel gerufen. Wie sich herausstellte, konfrontierte die Frau ihren 38-jährigen Sohn (Stbg.: Österreich) mit seinem regelmäßigen Drogenkonsum, weshalb er sie geschlagen haben soll. Da der 38-Jährige gegenüber den Beamten trotz mehrmaliger Abmahnung äußerst aggressiv auftrat, wurde er nach dem Verwaltungsstrafgesetz festgenommen. Er gab an, viel Alkohol und verschiedene Suchtmittel konsumiert zu haben. Die 54-jährige Frau wurde bei dem Vorfall nicht verletzt und lehnte die Verständigung des Rettungsdienstes ab. Gegen den Tatverdächtigen wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Weitere Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten Körperverletzung sind im Gange. .WIR BIETEN HILFE: .Die Wiener Polizei ist Ansprechpartner für Personen, die Gewalt wahrnehmen oder selbst Opfer von Gewalt sind..Der Polizei-Notruf ist unter der Nummer 133 jederzeit erreichbar. .Die Kriminalprävention des Landeskriminalamt Wiens bietet darüber hinaus persönliche Beratungen unter der Hotline 0800 216346 an. .Weitere Ansprechpartner: .WEISSER RING: 050 50 16.Frauenhelpline: 0800 222 555 .Gewaltschutzzentrum: 0800 700 217 .Opfer-Notruf: 0800 112 112 .Notruf des Vereins der Wiener Frauenhäuser: 05 77 22




2026-10-06 - Raub
Ermittlungserfolg des Landeskriminalamtes Wien - Außenstelle Nord
Sachverhalt: Kriminalbeamten des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle Nord, ist die Klärung eines Raubdeliktes durch mehrere jugendliche Tatverdächtige gelungen. Mitte September wurde ein 16-Jähriger im Bereich der Mühlhäufelgasse von fünf Jugendlichen angegriffen und sein E-Scooter geraubt. Das Opfer wurde dabei leicht verletzt. Im Zuge der Ermittlungen konnten die Kriminalbeamten drei jugendliche Tatverdächtige im Alter von 14 bzw. 16 Jahren (Sta.: Österreich, Indien, Türkei) ausforschen. Gestern wurden die bei der Staatsanwaltschaft Wien erwirkten Festnahmeanordnungen vollzogen. Einer der Tatverdächtigen versuchte bei der Anhaltung im Bereich der Schüttaustraße zu flüchten. Die Beamten konnten den Jugendlichen nach der Verfolgung zu Fuß im Bereich der Donau-City einholen und festnehmen. Dabei soll der 16-Jährige noch versucht haben, sich der Festnahme zu widersetzen. Die Festgenommenen zeigten sich nicht geständig und wurden in eine Justizanstalt gebracht. Die Ermittlungen nach den zwei weiteren unbekannten Tätern sind im Gange.




2026-10-06 - Verkehr
Erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitung
Sachverhalt: Im Zuge einer Schwerpunktaktion der Landesverkehrsabteilung wurde ein stadteinwärts fahrender PKW mit stark überhöhter Geschwindigkeit von einem mobilen Radarfahrzeug gemessen. Es wurde eine Geschwindigkeit von 127 km/h nach Abzug der Messtoleranz bei zulässigen 50 km/h gemessen. Aufgrund der massiven Geschwindigkeitsüberschreitung droht dem Lenker ein Führerscheinentzugsverfahren sowie die allfällige Beschlagnahme des PKW.




2026-10-06 - Waffen
Zigarettenautomat durch Pyrotechnik schwer beschädigt
Sachverhalt: Zwei bislang unbekannte Täter haben heute Nacht einen Zigarettenautomaten in Wien – Floridsdorf mit einem pyrotechnischen Gegenstand schwer beschädigt. Ob auch Bargeld bzw. Zigarettenpackungen gestohlen wurden, ist derzeit noch unklar. Sofortfahndungsmaßnahmen nach den laut Zeugen vermummten Tatverdächtigen blieben ohne Erfolg. An dem Einsatz war auch ein sprengstoffkundiges Organ der Landespolizeidirektion Wien beteiligt, das Reste der Pyrotechnik sichern konnte. Weitere Ermittlungen wegen des Verdachts des Einbruchsdiebstahls sind im Gange.




2026-10-06 - Körperverletzung
Schwere Körperverletzung vom 20. Dezember 2025 geklärt
Am 30. Dezember 2025 begab sich ein damals 25-Jähriger aus dem Landkreis Traunstein zur Polizei und zeigte eine schwere Körperverletzung vom 20. Dezember 2025 an. Der Mann war im Beisein seiner Freunde am Abend des 20. Dezember 2025 im Bereich des Elisabethkai unterwegs als ein dunkler Pkw mit erhöhtem Tempo an der Gruppe vorbeifuhr. Eine Begleitperson des Deutschen deutete dem Lenker des Pkws mittels Handzeichen, dass dieser die Geschwindigkeit reduzieren solle, woraufhin der Lenker stehen blieb und zwei Männer ausstiegen. Nach einer vorerst verbalen Auseinandersetzung kam es zu Faustschlägen ins Gesicht des 25-Jährigen, der dabei schwer verletzt wurde. Eine damals 22-Jährige wurde ebenso unbestimmten Grades verletzt. Da sich die Gruppe Kennzeichenfragmente merken konnten, forschten die Ermittler den Zulassungsbesitzer aus Braunau aus, der am Abend des 20. Dezember 2025 jedoch nachweislich zuhause war. Polizisten aus Braunau hielten wenig später den besagten Pkw in Braunau am Inn an. Das Fahrzeug lenkte der Bruder des Zulassungsbesitzers, ein damals 24-jähriger Russe. Die weiteren Erhebungen und Einvernahmen ergaben, dass der heute 25-Jährige und ein heute 20-jähriger Russe für die Körperverletzungen verantwortlich sind. Die beiden sind teilgeständig und werden angezeigt.




2026-10-06 - Waffen
Festnahme nach schwerem Raub in Linz
Nach umfangreichen Ermittlungen des Landeskriminalamtes Oberösterreich konnten zwei Jugendliche im Zusammenhang mit einem schweren Raub festgenommen werden. Am 19. Juli 2026 wurde ein 17-Jähriger aus Linz von zwei vorerst unbekannten Tätern durch massive körperliche Gewalt sowie unter Androhung von Waffengewalt zur Herausgabe von Bargeld gezwungen. Die Ermittlungen führten, zu einem 16-Jährigen aus dem Bezirk Kirchdorf und einem 15-Jährigen aus Wels, als Beschuldigte. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden die beiden Beschuldigten am 05. Oktober 2026 durch Beamte des Landeskriminalamtes, an deren Wohnadressen festgenommen. Im Zuge der ebenfalls angeordneten Durchsuchungen konnten der mutmaßlich als Tatwaffe verwendete Schlagring sowie weitere verbotene Waffen, darunter Elektroschocker, sichergestellt werden. Die Beschuldigten zeigten sich im Zuge der Einvernahme teilweise geständig. Beide Beschuldigten wurden in die Justizanstalt Linz eingeliefert.




2026-10-06 - Brand
Eine Verletzte bei Kollision
Gegen 6:30 Uhr wollte ein 24-Jähriger aus dem Bezirk Leibnitz mit einem Kleintransporter von einer Gemeindestraße in Nestelberg kommend an der Kreuzung mit der L 604 nach rechts in diese einbiegen. Dabei dürfte er eine 53-jährige Pkw-Lenkerin, ebenfalls aus dem Bezirk Leibnitz, die auf der L 604 in Fahrtrichtung Großklein unterwegs war, übersehen haben. In der Folge kam es zu einer Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen. Dabei wurde die 53-Jährige unbestimmten Grades verletzt. Sie wurde nach der Erstversorgung ins LKH Südweststeiermark, Standort Wagna, eingeliefert..Der 24-Jährige blieb unverletzt. Ein mit ihm durchgeführter Alkotest ergab eine leichte Alkoholisierung. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen..Die Feuerwehr Großklein war mit etwa 14 Kräften und zwei Fahrzeugen im Einsatz.




2026-10-06 - Brand
Brand in einer Hackschnitzelanlage
Gegen 21:30 Uhr wurde die Polizei zu einem Brand gerufen. Dort angekommen waren bereits die Feuerwehren Kindberg-Stadt und die Betriebsfeuerwehr Voest-Alpine vor Ort. Weitere umliegende Feuerwehren wurden angefordert. Insgesamt standen etwa 103 Kräfte und 20 Fahrzeuge im Einsatz. Der Brand konnte gelöscht werden. Verletzt wurde niemand..Die Brandursache sowie die Schadenshöhe sind Gegenstand laufender Ermittlungen.




2026-10-06 - Fahndung
Klärung: Gebäudebrand in Rußbach
Gemeinsame Ermittlungen des Landeskriminalamts Salzburg und der Polizeiinspektion Abtenau führten zur Klärung des Brandgeschehens vom 9. September. Ein 25-jähriger Tennengauer wurde als Brandstifter ausgeforscht, der Mann ist geständig. Am Gebäude sowie an einer angeschlossenen Fernmeldeeinrichtung entstand ein Sachschaden von zirka 400.000 Euro. Zudem wiesen die Polizisten dem 25-Jährigen weitere zwei Sachbeschädigungen durch Brandlegung nach. Die Polizisten brachten den Tennengauer über Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Salzburg. ..Presseaussendung vom 09.09.2026, 15:45 Uhr.Gebäudebrand in Rußbach .In den Nachtstunden des 9. Septembers kam es in Rußbach zu einem Gebäudebrand. Dabei wurden der dortige Bauhof und ein Nebengebäude beschädigt. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen. Ersten Ermittlungen zufolge dürfte der Brand in einem Müllcontainer ausgebrochen sein, der sich direkt neben den Gebäuden befindet. Durch den Brand wurde niemand verletzt. Die Schadenssumme ist derzeit noch nicht bekannt.




2026-10-06 - Todesfall
Nachtrag zur Presseaussendung vom 5.10.2026, 08:07 Uhr: Verkehrsunfall in Gutenstein
Wie erst heute bekannt wurde, ist der 27-jährige Motorradlenker am 3. Oktober 2026 im Universitätsklinikum Wr. Neustadt verstorben..Presseaussendung der Polizei Niederösterreich vom 5. Oktober 2026:.Ein 27-jähriger Mann aus Wr. Neustadt fuhr am 3. Oktober 2026, gegen 13:30 Uhr, mit einem Motorrad auf der B 21 im Gemeindegebiet von Gutenstein in Fahrtrichtung Wr. Neustadt. Dahinter fuhr sein Bruder ebenfalls mit einem Motorrad. In Zellenbach bei Straßenkilometer 37,05 kam der 27-Jährige aus bisher unbekannter Ursache in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Böschung. Dabei erlitt er schwere Verletzungen. Sein Bruder leistete Erste Hilfe und setzte die Rettungskette in Gang. Der 27-Jährige wurde mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 3 in ein Krankenhaus geflogen. Sein Bruder erlitt einen Schock und musste medizinisch betreut werden..Die B 21 war im Bereich der Unfallstelle von 13:30 Uhr bis 14:45 Uhr gesperrt.




2026-10-06 - Brand
Brandereignis in Kitzbühel
Am 5. Oktober 2026 kam es gegen 22:15 Uhr auf der Baustelle eines Doppelhauses in Kitzbühel im ersten Obergeschoss aus bisher unbekannter Ursache zu einem Vollbrand. Ein Nachbar bemerkte das Feuer, weil sein Hund unruhig wurde und zu bellen begann und setzte den Notruf ab. Die Freiwillige Feuerwehr führte die Löscharbeiten durch. Gegen 02:05 Uhr konnte schließlich "Brand aus” gegeben werden. Bisherigen Erkenntnissen zufolge wurden am 5. Oktober 2026 Flämmarbeiten im Bereich der Terrasse durchgeführt. Es wurden keine Personen verletzt. Durch das Feuer entstand jedoch erheblicher Sachschaden. Die Freiwillige Feuerwehr war mit 55 Einsatzkräften im Einsatz. Weitere Erhebungen sind im Gange.




2026-10-06 - Waffen
Einbruchsdiebstähle im Bezirk Amstetten geklärt – Anzeige
Vorerst unbekannte Täter brachen in der Zeit von 22. Mai 2026 bis 26. Mai 2026 in drei Baustellencontainer in St. Valentin ein und stahlen eine Akkuladestation, drei Akkus, eine Brieftasche, einen 5-Liter-Benzinkanister und einen Schlüssel für einen Radlader. Auch brachen vorerst unbekannte Täter am 24. Mai 2026 in ein Wohnhaus in St. Pantaleon-Erla ein. Dort wurde versucht, einen Waffentresor aufzubrechen, was aber misslang. Es wurde jedoch Waffenzubehör gestohlen. .Ein 25-Jähriger aus dem Bezirk Amstetten gab dem geschädigten Wohnhausbesitzer, einem Bekannten, einen Teil des Diebesgutes zurück und beschuldigte einen weiteren Bekannten als möglichen Einbrecher. Dieser Bekannte bestritt alle Vorwürfe zum Wohnhauseinbruch..Bedienstete der Polizeiinspektion St. Valentin konnten bei umfangreichen Erhebungen den 25-jährigen Mann aus dem Bezirk Amstetten als Beschuldigten ausforschen. Der Beschuldigte zeigte sich zum Wohnhauseinbruch in St. Pantaleon-Erla sowie zur Falschaussage und Verleumdung seines Bekannten geständig. Zu den Einbrüchen in die Baustellencontainer in St. Valentin war er nicht geständig. .Bei den Straftaten entstand ein Gesamtschaden von rund 7.700 Euro. Der Beschuldigte wurde der Staatsanwaltschaft St. Pölten angezeigt.




2026-10-06 - Drogen
Verkehrsangelegenheiten
Am 5. Oktober gegen 10:45 Uhr hielten Polizisten einen 25-jähriger PKW-Lenker aus Rumänien in der Ignaz-Harrer-Straße an. Ein durchgeführter Alkovortest verlief negativ. Beim Fahrer des PKW stellten die Polizisten Symptome einer möglichen Suchtgiftbeeinträchtigung fest. Ein durchgeführter Drogenspeicheltest verlief positiv auf Cannabis. Der Amtsarzt attestierte bei der klinischen Untersuchung Fahruntauglichkeit wegen des Verdachtes einer Beeinträchtigung durch Suchtgift. Die Polizisten nahmen den Führerschein ab, hoben eine Sicherheitsleistung von rund 1600 Euro ein, untersagten die Weiterfahrt und zeigen den Mann an. ..Am Nachmittag des 5. Oktober hielten Polizisten in der Paracelsusstraße einen 33-jährigen Österreicher mit seinem Pkw an. Aufgrund mehrerer festgestellter Symptome einer möglichen Beeinträchtigung durch Suchtmittel wurde ein Drogenspeicheltest durchgeführt. Dieser ergab folglich ein positives Ergebnis auf Cannabis. Im Zuge der daraufhin folgenden klinischen Untersuchung stellte der Amtsarzt bei dem Probanden eine Beeinträchtigung durch Suchtgift und Fahruntauglichkeit fest. Die Polizisten untersagten die Weiterfahrt und nahmen den Führerschein ab. ..In Seekirchen bemerkten Polizisten bei einem 32-jährigen Österreicher am Nachmittag des 5. Oktober Symptome einer Beeinträchtigung bei der Lenker- und Fahrzeugkontrolle. Der Drogenspeicheltest ergab eine Beeinträchtigung wegen Kokain. Der Sprengelarzt stellte eine Beeinträchtigung durch Suchtgift und Fahruntauglichkeit fest. Die Polizisten untersagten die Weiterfahrt und nahmen den Führerschein ab. ..Auf der Westautobahn, Höhe Eugendorf, hielten Polizisten am Nachmittag des 5. Oktober einen 47-jährigen Österreicher mit seinem Pkw an. Der Österreicher wies Symptome einer Beeinträchtigung durch Suchtgift auf, der Drogenspeicheltest ergab ein positives Ergebnis auf Cannabis und Amphetamine. Der Sprengelarzt stellte Fahruntauglichkeit fest, eine Blutabnahme verweigerte der Pkw Lenker. Die Polizisten untersagten die Weiterfahrt, nahmen den Führerschein ab und zeigen den Österreicher an. ..Ein E-Moped ohne Kennzeichen kontrollierten Polizisten am Abend des 5. Oktober im Bereich der Gaswerkgasse. Der Lenker beförderte zudem einen 24-jährigen Türken. Beim 26-jährigen türkischen Fahrzeuglenker stellten die Polizisten Symptome einer möglichen Beeinträchtigung durch Suchtmittel fest. Ein Drogenspeicheltest lieferte ein positives Ergebnis auf Cannabis. Im Zuge der klinischen Untersuchung stellte der Amtsarzt bei dem Probanden eine Beeinträchtigung durch Suchtgift und Fahruntauglichkeit fest. Die Polizisten untersagten die Weiterfahrt und nahmen den Führerschein ab. Bezüglich des E-Moped ohne Kennzeichen werden zusätzlich mehrere Anzeigen an die zuständige Verwaltungsbehörde erstattet. ..Drei von 14 genauer kontrollierten Fahrzeugen bei der technischen KFZ-Kontrolle am 5. Oktober in Mauterndorf waren nicht verkehrssicher. Die Polizisten nahmen die Kennzeichen ab und erstatten Anzeigen. Gravierendste Mängel waren eine defekte Handbremse, eine nicht fachgerecht reparierte Auspuffanlage sowie Öl- und Dieselverlust.




2026-10-06 - Brand
Brandserie rasch geklärt – zwei Jugendliche ausgeforscht
Nach einer Serie von fünf Brandlegungen am 5. Oktober 2026 in der Zeit zwischen 04:50 Uhr und 05:15 Uhr im Stadtgebiet von Steyr konnten zwei Tatverdächtige rasch ausgeforscht werden. Die Brandlegungen ereigneten sich beim Museum Arbeitswelt, im Schlosspark, bei einem Lokal in der Blumauergasse, in der Pfarrgasse sowie am Stadtplatz. Dabei wurden unter anderem Sonnenschirme, eine Schankanlage und ein Mülleimer in Brand gesetzt. Bei einem Pflanzentrog blieb es beim Versuch. Durch die Brände entstand ein Gesamtschaden von rund 50.000 Euro. Im Zuge umfangreicher Ermittlungen rekonstruierten die Polizisten anhand der Tatorte eine mögliche Route der Täter. Durch die Auswertung von Videoüberwachungen und das Zusammenwirken der eingesetzten Polizisten konnten schließlich zwei Tatverdächtige ausgeforscht werden. Es handelt sich um einen 15-Jährigen aus dem Bezirk Steyr-Land und einen 17-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land. Bei ihren Vernehmungen zeigten sich beide Jugendliche geständig, die Brände am 5. Oktober 2026 verursacht zu haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist von vier Sachbeschädigungen und einer schweren Sachbeschädigung auszugehen. Aufgrund der jeweiligen Schadens- und Brandausmaße lag keine Feuersbrunst vor.




2026-10-06 - Betrug
Festnahme nach Betrugsdelikten in Niederösterreich
Ein Mitarbeiter einer Firma im Bezirk Korneuburg erstattete am 21. September 2026 Anzeige bei der Polizeiinspektion Stockerau wegen eines Betrugs. Ein Mann habe am 18. September 2026 für eine Firma eine größere Menge Getränke im niedrigen fünfstelligen Eurobereich bestellt, wobei eine Anzahlung im mittleren vierstelligen Eurobereich geleistet wurde. Die Überweisung habe er mit einem späteren Datum datiert. Ein Mitarbeiter habe das in der Zukunft liegende Überweisungsdatum übersehen und die Getränke an den Mann übergeben. .Am 17. September 2026 habe der Mann unter einem anderen Namen bei einer Getränkefirma im Bezirk Mistelbach Getränke im niedrigen fünfstelligen Eurobereich bestellt und abgeholt. Es wurde eine Bezahlung bis zum 22. September 2026 vereinbart. .In der Zwischenzeit haben die Polizeibediensteten ermittelt, dass es sich bei den beiden Fällen um die gleiche Person handelt, gegen die eine aufrechte Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien besteht. .Aufgrund der guten Vernetzung der Getränkegroßhändler konnte in Erfahrung gebracht werden, dass der Mann am 28. September 2026 einen Termin bei einer weiteren Firma in Poysdorf vereinbart hatte, um Getränke und Leihgeräte zu bestellen. .Beamte der Polizeiinspektion Stockerau nahmen den 39-jährigen serbischen Beschuldigten am 28. September 2026 in Poysdorf fest. Dabei wies sich der Beschuldigte mit einem gefälschten kroatischen Führerschein aus. Bei seiner Einvernahme verweigerte er die Aussage. Er wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in die Justizanstalt Wien-Josefstadt eingeliefert.




2026-10-06 - Unfall
86-Jähriger nach Arbeitsunfall verstorben
Ein 86-jähriger Altbauer aus dem Bezirk Ried im Innkreis lenkte am 29. September 2026 gegen 11:30 Uhr in Waldzell eine landwirtschaftliche Zugmaschine mit einem voll beladenen Miststreuer. Dabei brachte er Mist auf einem abgeernteten, leicht abschüssigen Maisfeld aus. Aus bislang unbekannter Ursache stieg der 86-Jährige aus der Zugmaschine aus und kam im Nahbereich des Miststreuers zu Sturz, wobei er auf dem Bauch zu liegen kam. Vermutlich löste sich die Feststellbremse der Zugmaschine, woraufhin der Mann vom Hinterreifen des Miststreuers überrollt wurde. Das Rad kam schließlich auf seinem linken Bein zum Stillstand..Durch die lauten Hilferufe wurde ein rund 100 Meter entfernt wohnender 58-jähriger Nachbar aus dem Bezirk Ried im Innkreis auf den Verunglückten aufmerksam. Dieser konnte den 86-Jährigen durch kurzes Rückwärtsfahren mit der Zugmaschine aus seiner Lage befreien..Der kurz darauf eintreffende Notarzt führte die Erstversorgung durch. Anschließend wurde der 86-Jährige mit schwersten Verletzungen in das Krankenhaus Ried eingeliefert und dort intensivmedizinisch behandelt. Am 4. Oktober 2026 erlag der 86-Jährige im Krankenhaus Ried seinen schweren Verletzungen.




2026-10-06 - Unfall
Lustenau – Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall
Am 05. Oktober 2026, gegen 06:00 Uhr, kam es in Lustenau auf der L203 zu einem Verkehrsunfall zwischen einem bis dato unbekannten PKW-Lenker und einem Fahrradfahrer. Der Unfall ereignete sich beim Kreuzungsbereich Schützengartenstraße x Tavernhofstraße auf der Reichshofstraße in Fahrtrichtung Engelkreisverkehr..Der Radfahrer wurde nach einem Überholmanöver des PKW-Lenkers an der linken Seite touchiert, kam folglich zu Sturz und wurde leicht verletzt...Beim PKW handelt es sich um ein Fahrzeug mit Schweizer Kennzeichen. .Die Polizei ersucht Personen, die zum Unfall Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zum Kennzeichen oder der Identität des PKW-Lenkers geben können, sich direkt bei der Polizeiinspektion Lustenau zu melden. ..Rückfragen und Hinweise: Polizeiinspektion Lustenau, Tel. +43 (0) 59 133 8144-100




2026-10-06 - Körperverletzung
36-Jähriger bei Auseinandersetzung schwer verletzt
Mehrere Polizeistreifen wurden am 5. Oktober 2026 gegen 20:35 Uhr aufgrund einer Auseinandersetzung zu einer Tankstelle in der Dinghoferstraße in Linz beordert. Beim Eintreffen konnten das Opfer, mehrere Zeugen sowie der flüchtende Tatverdächtige angetroffen werden. Der Beschuldigte, ein 43-jähriger tschechischer Staatsangehöriger, konnte nach einer kurzen Verfolgung zu Fuß von den Polizisten angehalten werden. Dabei verhielt sich der 43-Jährige gegenüber den einschreitenden Beamten äußerst aggressiv. Aufgrund seines heftigen Widerstandes musste er fixiert und zu Boden gebracht werden. Ihm wurden Handfesseln am Rücken angelegt und er wurde anschließend in das Polizeianhaltezentrum Linz gebracht. Im Zuge der Ermittlungen wurden das Opfer und mehrere Zeugen befragt. .Demnach soll der 43-Jährige dem 36-jährigen ungarischen Staatsangehörigen mehrfach ins Gesicht geschlagen haben. Nachdem dieser zu Boden gegangen war, soll der Beschuldigte dem 36-Jährigen mehrmals gegen das Gesicht getreten haben. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen im Gesichtsbereich und wurde von der Rettung in den Med Campus III eingeliefert. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Linz wurde der 43-Jährige in die Justizanstalt Linz eingeliefert.




2026-10-06 - Unfall
Verkehrsunfall im Gemeindegebiet von Zwettl
Ein 63-jähriger Mann aus dem Bezirk Waidhofen an der Thaya lenkte am 5. Oktober 2026, gegen 14:15 Uhr, ein Motorrad auf der LB36 aus Richtung Großglobnitz kommend in Fahrtrichtung Zwettl. Aus bislang unbekannter Ursache kam er in einer Rechtskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und mit dem Motorrad zu Sturz..Der 63-Jährige erlitt Verletzungen schweren Grades. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in das Universitätsklinikum St. Pölten geflogen.




2026-10-06 - Unfall
Zusammenstoß zwischen Pkw und Scooter
Ersten Erhebungen zufolge dürfte, ein 11-Jähriger aus dem Grazer Bezirk Waltendorf, gegen 15:30 Uhr mit seinem Scooter (Spielzeug) eine abschüssige Gemeindestraße befahren haben, als er aufgrund des Gefälles nicht mehr bremsen konnte. Im Kreuzungsbereich mit der Rudolfstraße kollidierte der Bub mit der rechten Fahrzeugseite eines Pkw. Der 11-Jährige, welcher einen Helm trug, wurde mit schweren Verletzungen in die Kinderchirurgie des LKH Graz verbracht. Der 67-jährige Pkw-Lenker war nicht alkoholisiert.




2026-10-06 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge in Kitzbühel
Am 05.10.2026, gegen 20:45 Uhr, ereignete sich in Kitzbühel im Kreuzungsbereich der B161 Jochberger-Straße mit einer Gemeindestraße ein Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge. .Ein 62-jähriger Österreicher lenkte sein Moped auf der B161 in Richtung Osten, zur gleichen Zeit fuhr ein 47-jähriger Italiener mit seinem PKW auf der Gemeindestraße in Richtung der Kreuzung. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es im Kreuzungsbereich zur Kollision der beiden Fahrzeuge, dabei wurde der Mopedlenker unbestimmten Grades verletzt. Nach der Erstversorgung durch Notarzt und Rettung wurde er in das BKH St. Johann in Tirol gebracht. Ein durchgeführter Alkomattest verlief bei dem Mopedlenker positiv.




2026-10-06 - Information
Einbruch in Baustellencontainer in Hall in Tirol
In der Zeit zwischen 2. und 5. Oktober 2026 brachen unbekannte Täter in einen Baustellencontainer in Hall in Tirol ein und entwendeten daraus mehrere Baumaschinen. Durch die Tat entstand ein Schaden im hohen vierstelligen Eurobereich.




2026-10-06 - Brand
Brandereignisse in Wolfurt
In der Nacht vom 5. auf den 6. Oktober 2026 kam es zu zwei Sachbeschädigungen in Form von Altpapiercontainerbränden in Wolfurt. .Der erste Brand ereignete sich gegen 20:00 Uhr in der Frühlingsstraße. Zum zweiten Brandereignis kam es gegen 02:00 Uhr im Nelkenweg. .Nach derzeitigem Ermittlungsstand kann von einem Tatverdächtigen ausgegangen werden, der bereits durch die Polizeiinspektion Wolfurt ausgeforscht wurde. Der 41-jährige Tatverdächtige befand sich bei beiden Bränden in unmittelbarer Nähe des Brandortes und verständigte selbst die Landesleitzentrale über den zweiten Brand. Er zeigte sich jedoch nicht geständig. .Verletzt wurde durch die Vorfälle niemand.




2026-10-06 - Unfall
Bei Arbeitsunfall mit Muldenkipper verletzt
Ein 38-Jähriger aus Linz bediente am 6. Oktober 2026 gegen 7:40 Uhr im Zuge seiner beruflichen Tätigkeit auf einer Baustelle in Linz-Urfahr einen mit Erdaushub beladenen Muldenkipper. Beim Abkippen der Ladung an einem Hang verlor die Arbeitsmaschine die Bodenhaftung und kippte um..Ein 28-jähriger Arbeitskollege aus dem Bezirk Linz-Land erkannte die Gefahr und warnte den 38-Jährigen. Dieser konnte jedoch nicht mehr rechtzeitig reagieren und kippte gemeinsam mit dem Muldenkipper um. Dabei schlug er mit dem Kopf gegen den Überrollbügel und erlitt Verletzungen im Bereich des Kopfes und der Wirbelsäule..Nach der Erstversorgung durch die Rettung wurde der Verletzte in das Unfallkrankenhaus Linz eingeliefert. Hinweise auf ein Fremdverschulden ergaben sich nicht.




2026-10-06 - Tierschutz
Verdacht des Betruges im Bezirk Spittal/Drau
Ein 69-jähriger Mann aus dem Bezirk Spittal erhielt am 04.10.2026 über einen Messenger-Dienst eine Nachricht von einem Bekannten, dass dieser dringend mehrere Hundert Euro für einen Arztbesuch benötigen würde. Er überwies ihm das Geld. Als er erkannte, dass die Überweisung nicht an seinen Bekannten erfolgte, erstattete er Anzeige. Nach aktuellem Ermittlungsstand steht eine unbekannte Täterschaft im Verdacht, sich Zugriff auf den Messenger Dienst des Bekannten verschafft zu haben und die Nachricht an zahlreiche Kontakte geschickt zu haben. Es dürften auch mehrere Überweisungen erfolgt sein. Weitere Ermittlungen sind erforderlich.




2026-10-06 - Unfall
Verkehrsunfall mit Eigenverletzung im Bezirk Villach Land
Ein 67-jähriger Mann aus dem Bezirk Villach Land befuhr am 06.10.2026 gegen 10:15 Uhr mit einem Traktor auf einer Gemeindestraße in Faak am See, Gemeinden Finkenstein am Faaker See. Dabei kam er aus unbekannten Gründen links von der Fahrbahn ab und stürzte mit dem Traktor in einen Bach. Er wurde von der FF aus dem Bach befreit und mit Verletzungen unbestimmten Grades von der Rettung ins LKV Villach gebracht. Das Fahrzeug wurde von der HFW Villach aus dem Bach geborgen. Am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Im Einsatz standen die FF Faak und Gödersdorf sowie die HFW Villach.




2026-10-06 - Drogen
Anzeigen und Führerscheinabnahme
Am Morgen des 6. Oktober, gegen neun Uhr, meldete eine Anruferin einen vermeintlich betrunkenen Zusteller in Puch bei Hallein. Die Polizisten hielten den 48-jährigen LKW-Fahrer in Puch an. Das Ergebnis des Alkotests beim Halleiner ergab nahezu drei Promille. Die Polizisten untersagten die Weiterfahrt, nahmen den Führerschein ab und zeigen den 48-Jährigen an. .Am Marktplatz in Thalgau kontrollierten Polizisten einen 21-jährigen E-Scooter-Fahrer am 6. Oktober kurz vor Mittag. Der Einheimische gab an, vor kurzem Suchtgift konsumiert zu haben. Eine klinische Untersuchung und einen Urintest verweigerte der augenscheinlich durch Suchtmittel beeinträchtigte Mann. Der Thalgauer wird bereits zum dritten Male in den vergangenen drei Wochen aufgrund derselben Übertretung angezeigt.




2026-10-06 - Raub
Raubüberfall frei erfunden
Wie berichtet, hatte der 25-Jährige aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag am 19. März 2026 via Notruf Anzeige erstattet. Er gab an, gegen Mittag auf einem Geh- und Radweg nahe des Brucker Hauptbahnhofes von zwei unbekannten Männern überfallen worden zu sein. Dabei hätten die Täter versucht, seine Geldbörse zu stehlen sowie ihn mit einem Messer bedroht und verletzt. Die Polizei leitete daraufhin eine Großfahndung mit rund 30 Polizeistreifen ein. Auch Züge und relevante Verkehrsknotenpunkte in der Umgebung wurden intensiv kontrolliert. Die Suche nach den vermeintlichen Tätern blieb jedoch ohne Erfolg..Widersprüche aufgedeckt.Im Zuge der weiteren Ermittlungen führten Polizisten zahlreiche Erhebungen und Auswertungen durch. Dabei ergaben sich erhebliche Widersprüche zwischen den Angaben des 25-Jährigen und den Ermittlungsergebnissen. Bei einer neuerlichen Einvernahme konfrontierten die Ermittler den Mann mit diesen Unstimmigkeiten. Daraufhin gestand er, den Überfall frei erfunden zu haben. Auch die damals festgestellten oberflächlichen Schnittverletzungen hatte er sich laut eigenen Angaben mit einem zuvor gekauften Küchenmesser selbst zugefügt..Anzeige folgt.Der 25-Jährige zeigte sich zu den nun gegen ihn erhobenen Vorwürfen geständig. Er wird wegen des Verdachts der Vortäuschung einer mit Strafe bedrohten Handlung sowie der falschen Beweisaussage an die Staatsanwaltschaft angezeigt. Auch eine Verrechnung der entstandenen Einsatzkosten wird geprüft.




2026-10-06 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzung in Lienz
Am 6. Oktober 2026 gegen 06:35 Uhr fuhr ein 36-jähriger Iraker mit dem Pkw auf der Drautalbundesstraße B100 im Gemeindegebiet von Lienz von Lienz kommend in Richtung Sillian. Beim Kreisverkehr bei Straßenkilometer 108,8 brachte er das Fahrzeug vor dem Schutzweg zum Stillstand, um einer Fußgängerin das Überqueren zu ermöglichen. Ein dahinterfahrender 53-jähriger österreichischer Fahrzeuglenker fuhr anschließend ungebremst auf das Fahrzeug des Irakers auf. Dieser erlitt dadurch leichte Verletzungen. Die Fußgängerin setzte ihren Weg fort, bevor die Polizeistreife eintraf. Sie wird ersucht, sich mit der Polizeiinspektion Lienz unter der Telefonnummer 059133 7230 in Verbindung zu setzen.




2026-10-06 - Brand
Sachbeschädigung in Imst - Zeugenaufruf
Zwischen 3. und 5. Oktober 2026 beschmierten unbekannte Täter in der Fabrikstraße die Fassadenwand eines Gebäudes. Weiters zündeten die unbekannten Täter am Fuß der Wand Holzteile an, was zu einer Verrußung an der Fassade führte. Der kleine Brand dürfte offensichtlich von selbst erloschen. Durch die Tat entstand ein Schaden in unbekannter Höhe. Zweckdienliche Hinweise an die PI Imst unter der Telefonnummer 059133 7100 erbeten.




2026-10-06 - Fahndung
Erfolgreiche Fährtensuche durch Polizeidiensthund "Ron" in Kitzbühel
Am 5. Oktober 2026 wurde ein Bewohner eines Altenwohnheims in Kitzbühel gegen 18:05 Uhr als abgängig gemeldet. Er hatte das Heim gegen 14:30 Uhr verlassen und war nicht zurückgekehrt. Eine sofort eingeleitete Fahndung im Ortsgebiet von Kitzbühel verlief vorerst negativ und wurde daraufhin durch eine Diensthundestreife unterstützt. Nachdem der Polizeidiensthund "Ron” eine Geruchsprobe im Zimmer des Mannes aufgenommen hatte, begann er mit der Suche. Wenige Minuten später und nach ca. 1,5 Kilometern Fährtenarbeit konnte der Vermisste unverletzt in einem Garten nahe der Ache aufgefunden und wieder dem Pflegepersonal übergeben werden.




2026-10-06 - Fahndung
Sachbeschädigung in Innsbruck
Am 5. Oktober 2026 zwischen ca. 18:45 Uhr und 19:05 Uhr kam es bei einem Müllcontainer am Grabenweg und einem Müllcontainer in der Dr.-Ferdinand-Kogler-Straße in Innsbruck zu einem Brand. Die Berufsfeuerwehr Innsbruck konnte die Brände bereits jeweils vor Eintreffen der Polizeistreife löschen. Darüber hinaus versuchten unbekannte Täter offenbar eine Sitzbank in der Geyrstraße in Innsbruck anzünden. Dies gelang jedoch nicht. Im Zuge der Fahndung konnte ein 13-jähriger Jugendlicher als Verdächtiger angehalten werden. Im Zuge einer ersten Befragung gestand er, den Müllcontainer in der Dr.-Ferdinand-Kogler-Straße angezündet zu haben. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war der 13-Jährige in Begleitung von zwei weiteren, noch unbekannten Personen. Diesbezügliche Erhebungen sind im Gange.




2026-10-06 - Sexualdelikt
Lichtbildveröffentlichung: Verdacht der Vergewaltigung
Sachverhalt: Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, ermittelt aktuell gegen einen bislang unbekannten Täter wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Eine 85-jährige Frau war gerade auf dem Nachhauseweg vom Wiener Hauptbahnhof, als sie gegen 01:35 Uhr plötzlich von einem ihr unbekannten Mann in den Innenhof eines Wohnhauses gezogen und dort sexuell missbraucht wurde. Passanten konnten die Hilferufe des Opfers wahrnehmen und beobachteten, wie eine männliche Person vom Tatort zu Fuß die Flucht ergriff. Die Fahndungsmaßnahmen nach dem Flüchtigen verliefen bislang negativ. Das verletzte Opfer wurde von der Berufsrettung Wien in ein Krankenhaus gebracht. Am Tatort gesicherte Spuren werden aktuell ausgewertet. Der Aussendung ist ein Foto des dringend Tatverdächtigen angeschlossen. .Die Wiener Polizei ersucht über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien um Veröffentlichung des Bildes. Sachdienliche Hinweise werden (auch vertraulich) an das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, unter der Telefonnummer 01-31310-57800 erbeten.




2026-10-05 - Drogen
Drei Verletzte bei Verkehrsunfall in Frastanz
Am 05. Oktober 2026 gegen 04:00 Uhr lenkte ein 26-jähriger Mann, im Beisein von zwei Mitfahrern seinen Pkw von Amerlügen kommend talwärts in Richtung Frastanz. Im Bereich der Hanflandkurve kam der Lenker aus bislang unbekannter Ursache mit dem PKW von der regennassen Fahrbahn ab. Das Fahrzeug stürzte in weiterer Folge über einen ca. 15 Meter langen und ca. 40 Grad steilen Abhang und kam anschließend in der darunterliegenden Wiese auf dem Dach zum Liegen..Alle drei Fahrzeuginsassen konnten den PKW selbstständig verlassen und erlitten Verletzungen unbestimmten Grades. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Ein durchgeführter Alkotest verlief positiv, der Pkw-Lenker wird bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft angezeigt.




2026-10-05 - Drogen
Erfolgreiche verkehrspolizeiliche Schwerpunktaktionen
Die Landesverkehrsabteilung Wien führte gemeinsam mit den Stadtpolizeikommanden Landstraße, Favoriten und Simmering in der Zeit von 2. Oktober 2026 bis 4. Oktober 2026, jeweils von 12.00 Uhr bis 22.00 Uhr, eine verkehrsrechtliche Schwerpunktaktion durch. Bilanz des Schwerpunktes sind.• 211 Anzeigen.• 29 Anzeigen nach dem Kraftfahrgesetz.• 3 Kennzeichenabnahmen.• 142 Organmandate.• 329 Alkovortests.• 3 Alkomattests.• 2 Anzeigen wegen Lenkens unter Beeinträchtigung durch Alkohol .• 18 Führerscheinabnahmen.• 15 Lenker unter Beeinträchtigung von Suchtmitteln.• 1 Verweigerung der Blutabnahme.• 9 Personen verweigerten die amtsärztliche Untersuchung.• 22 klinische Untersuchungen durch den Amtsarzt.• 6 Sicherstellung von Suchmittel .• 1.200 Euro eingehobene Sicherheitsleistungen.Durch das äußerst engagierte Einschreiten der Beamten konnte abermals ein wesentlicher Beitrag zur Steigerung der Verkehrssicherheit geleistet werden.




2026-10-05 - Drogen
Ausforschung eines Suchtmittelhändlers
Den Beamten des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle West, gelang es aufgrund intensiver kriminalpolizeilicher Ermittlungen, einen vorerst unbekannten Suchtmittelhändler auszuforschen..In weiterer Folge konnte der Tatverdächtige im Zuge einer Suchtmittelübergabe in einer Wohnung eines Abnehmers auf frischer Tat betreten und festgenommen werden..Anschließend erfolgte an dessen Wohnadresse eine von der Staatsanwaltschaft Wien angeordnete Hausdurchsuchung. Dabei konnten die Beamten rund 16.000 Gramm Marihuana, 570 Gramm Kokain, Bargeld sowie mehrere Mobiltelefone und Datenträger sicherstellen..Ein 44-Jähriger (StA.: Polen) wurde vorläufig festgenommen. Weitere Ermittlungen sind im Gange.




2026-10-05 - Körperverletzung
Festnahme aufgrund einer Festnahmeanordnung
Aufgrund einer aufrechten Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien wegen des Verdachtes der Nötigung und der gefährlichen Drohung begaben sich die Beamten zu einem Wohnhaus im 10. Bezirk. Dort konnten sie den gesuchten 35-Jährigen in seiner Wohnung antreffen..Die Beamten klärten die Person über den Sachverhalt auf und sprachen anschließend die Festnahme aus. Der Festgenommene verhielt sich zunächst äußerst kooperativ und befolgte die Anweisungen der Beamten..Als die Beamten gemeinsam mit dem Festgenommenen die Wohnung verließen, um ihn zum Dienstfahrzeug zu verbringen, riss sich dieser plötzlich los und ergriff die Flucht..Nach einer kurzen Verfolgung konnte der 35-Jährige schließlich im Bereich der Karmarschgasse angehalten werden. Aufgrund des geleisteten Widerstands musste zur Durchsetzung der Festnahme Körperkraft angewendet werden.




2026-10-05 - Drogen
Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum/Ost, stellt 11 Kilogramm Kokain sicher
Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum/Ost, führte seit Anfang Juni 2026 Ermittlungen gegen eine Tätergruppe, die im Bereich des Suchtmittelhandels tätig sein soll..Am 1. Oktober 2026 gelang es den Beamten aufgrund intensiver Ermittlungsarbeit, den vermeintlichen Aufenthaltsort der Tatverdächtigen auszuforschen. Mit Unterstützung der WEGA konnte eine Zielperson ausfindig gemacht und in weiterer Folge unter Observation gestellt werden..Im Zuge der weiteren Amtshandlung konnten die Beamten des Landeskriminalamtes gemeinsam mit den Beamten der WEGA insgesamt sechs Personen festnehmen..Darüber hinaus konnte aufgrund einer aufgefundenen Schlüsselkarte ein Hotelzimmer ausfindig gemacht werden. Bei der anschließenden Durchsuchung des Hotelzimmers stellten die Beamten eine größere Menge Kokain, Bargeld sowie mehrere Mobiltelefone sicher..Insgesamt konnten rund 11 Kilogramm Kokain sichergestellt werden..Drei albanische Staatsangehörige (46, 42 und 38 Jahre) und drei italienische Staatsangehörige (72, 53 und 23 Jahre) wurden vorläufig festgenommen.




2026-10-05 - Körperverletzung
Raub
Ein 86-Jähriger befand sich gestern gegen 19:30 Uhr auf dem Nachhauseweg. Dabei dürfte er unbemerkt von einer bislang unbekannten Person verfolgt worden sein..Als das Opfer die Wohnungstür in einem Mehrparteienhaus aufsperrte, wurde es von hinten von einer unbekannten Person so heftig auf den Kopf geschlagen, dass es zu Boden stürzte und für einige Zeit das Bewusstsein verlor..Nach dem Wiedererlangen des Bewusstseins musste der 86-Jährige feststellen, dass seine Halskette und Geldbörse fehlten. Er erlitt Verletzungen am Ellbogen sowie eine Rissquetschwunde im Gesichtsbereich. Der Mann wurde von der Berufsrettung Wien erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht..Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, führt die weiteren Ermittlungen zur Ausforschung des bislang unbekannten Tatverdächtigen bzw. der bislang unbekannten Tatverdächtigen.




2026-10-05 - Unfall
Arbeitsunfall im Bezirk Wolfsberg
Ein 43-jähriger Mann aus dem Bezirk St. Pölten war am 05.10.2026 gegen 15:00 Uhr mit Installationsarbeiten bei einer Firma im Bezirk Wolfsberg beschäftigt. Während des Hochhebens und Installierens einer Aluminiumleiste in ca. 3 Metern Höhe dürfte er das Gleichgewicht verloren haben und stürzte daraufhin von der verwendeten Leiter zu Boden. Er erlitt vermutlich schwere Verletzungen und wurde, nach Erstversorgung vor Ort, in die Lavanttal Klinik verbracht.




2026-10-05 - Unfall
Arbeitsunfall im Bezirk Villach
Ein 72-jähriger Mann aus dem Bezirk Villach führte am 05.10.2026 gegen 12:30 Uhr Holzarbeiten im Bezirk Villach durch. Dabei verletzte er sich bei Arbeiten mit einer Kreissäge schwer im Bereich der linken Hand. Er wurde, nach Erstversorgung vor Ort, vom Rettungshubschrauber ins UKH Klagenfurt verbracht.




2026-10-05 - Betrug
Schwerer Betrug im Bezirk Villach
Ein 68-jähriger Mann aus dem Bezirk Villach überwies im Zeitraum von Juli bis Oktober 2026 mehrere zehntausend Euro auf deutsche und niederländische Konten da er davon ausging Aktien zu handeln. Nachdem es zu keiner Gewinnauszahlung kam erstattete er Anzeige. Ihm entstand ein Schaden in der Höhe von mehreren zehntausend Euro.




2026-10-05 - Tierschutz
Versuchter schwerer Betrug in Villach
Am 05.10.2026 erstattete die Mitarbeiterin einer Firma aus Villach die Anzeige, dass die Firma vermutlich Opfer eines Betruges wurde. Nach Eintreffen der erhebenden Beamten konnte in Erfahrung gebracht werden, dass die Mitarbeiterin einer Firma einen Auftrag in Rechnung gestellt hatte worin es sich um einen Rechnungsbetrag in der Höhe von mehreren hunderttausend Euro gehandelt hat. In der an die zweitbeteiligte Firma versendeten Mail konnten jedoch Unstimmigkeiten bezüglich des IBANs festgestellt werden. Anstelle des bekannten österreichischen IBANs war ein unbekannter deutscher IBAN in der Rechnung angeführt. Die Rechnung wurde von einem derzeit unbekannten Täter verändert. Nachdem keine Überweisung durchgeführt wurde, entstand der Firma auch kein Schaden. Weitere Erhebungen werden geführt.




2026-10-05 - Einbruch
Einbruchsdiebstahl in Klagenfurt
Derzeit unbekannte Täter stehen im Verdacht in der Zeit von 02.10.2026, 13:00 Uhr – 05.10.2026, 06:00 Uhr zwei Baustellencontainer in Klagenfurt aufgebrochen zu haben. Aus den Containern wurden insgesamt 10 Maschinenakkus, 4 Ladegeräte, 3 Containerschlüssel, ein Baustellenradio sowie eine Motorkettensäge gestohlen. Eine genaue Schadenshöhe ist derzeit noch nicht bekannt.




2026-10-05 - Unfall
Wanderin am Traunstein schwer verletzt
Eine 65-jährige Frau aus dem Bezirk Graz-Umgebung wurde bei einer Bergtour auf den Traunstein schwer verletzt. Die Frau unternahm am 3. Oktober 2026 eine Bergtour auf den Traunstein in Gmunden und stieg zusammen mit ihrem Gatten über den Hernlersteig in Richtung Gipfel auf. Gegen 12:55 Uhr kam die Frau auf einer Seehöhe von etwa 1060 Meter zu Sturz und verletzte sich dabei schwer. Daraufhin wurde umgehend ein Notruf abgesetzt. Der Bergrettungsdienst Gmunden, der Notarzthubschrauber und die Alpinpolizei Gmunden wurden alarmiert. Da sich die Wanderin und ihr Gatte auf einer stark bewaldeten Wegpassage befanden, begannen sie langsam abzusteigen um eine, für eine Hubschrauberrettung geeignete, Lichtung zu erreichen. Währenddessen begab sich eine Mannschaft der Bergrettung in den Aufstieg. Nach Eintreffen des Notarzthubschrauber wurde die Verletzte mittels variablen Tau gerettet und ins Tal geflogen. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde die 65-Jährige ins Salzkammergut-Klinikum Gmunden geflogen.





Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!