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2026-02-21 - Unfall
Alkolenker zog Spur der Verwüstung
Eine Polizeistreife aus Kremsmünster wurde am 20. Februar 2026 gegen 20:30 Uhr zu einem Sachschadenunfall gebeten, da der Lenker nach dem Unfall versuchte die Örtlichkeit zu verlassen. Eingetroffen konnten die Beamten den Lenker, einen 61-Jährigen aus dem Bezirk Kirchdorf, im Fahrzeug sitzend antreffen. Starker Alkoholgeruch wurde aus dem Inneren des Fahrzeugs wahrgenommen. Ein Alkomattest ergab einen Wert von 2,26 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt und der Fahrzeugschlüssel sowie der Führerschein wurden abgenommen. Der PKW wies zudem mehrere Beschädigungen auf, die mit dem Unfall an der Unfallörtlichkeit nicht zusammenpassten. Die Polizisten hielten im Ortsgebiet von Kremsmünster Nachschau nach weiteren Beschädigungen. Entlang der Hauptstraße fanden sie zwei geparkte, stark beschädigte Fahrzeuge. Die Fahrt der Verwüstung zog sich über ca. 700 Meter und wurde schlussendlich nach einem heftigen Anprall an einer Betonmauerbeendet. Glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden, da der 61-Jährige auch mehrfach den Gehsteig befahren hat.
2026-02-21 - Verkehr
Fußgängerin angefahren
Eine 55-jährige Ungarin aus dem Bezirk Linz-Land ging am 21. Februar 2026 kurz vor 5 Uhr in Enns auf einem Schutzweg über die Dr. Renner Straße, als sie von einem aus Richtung Enns kommenden dunklen PKW angefahren wurde. Der PKW sei mit massiv überhöhter Geschwindigkeit und auf dem linken Fahrstreifen als Geisterfahrer unterwegs gewesen. Die 55-Jährige wurde vom PKW im Bereich der Beine angefahren und einige Meter auf die Seite geschleudert. Der PKW-Lenker hielt nicht an und fuhr Richtung Asten davon. Die Ungarin wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in das UKH Linz gebracht.
2026-02-21 - Fahndung
Tödlicher Skiunfall im Skigebiet Silvretta Montafon
Am 20. Februar 2026 hielt sich ein 61-jähriger Mann gemeinsam mit seinem 15-jährigen Sohn zum Skifahren im Skigebiet Silvretta Montafon in St. Gallenkirch auf. Gegen 15:00 Uhr fuhren die beiden im Bereich Jöchli Talstation im freien Skiraum ab und vereinbarten einen Treffpunkt im Novatal. Nachdem der 61-Jährige dort nicht erschienen war und auch telefonisch nicht erreicht werden konnte, fuhr der Sohn über die Talabfahrt in Richtung St. Gallenkirch ab, um nach seinem Vater zu suchen. Da er diesen auch im Talbereich nicht antreffen konnte, verständigte der 15-Jährige gegen 18:00 Uhr zunächst die Liftgesellschaft und in weiterer Folge die Polizei. Eine durchgeführte Handyortung ergab, dass sich das Mobiltelefon des Abgängigen weiterhin im Skigebiet befand und noch in Betrieb war. Daraufhin wurde ein Sucheinsatz ausgelöst. Im Zuge der Suchmaßnahmen konnte der 61-jähirge Mann schließlich von einem Mitglied der Bergrettung unter einem Baum, im Schnee liegend, leblos aufgefunden werden. .Am Einsatz waren die Bergrettung St. Gallenkirch und Gaschurn mit insgesamt rund 30 Personen beteiligt. Zudem standen 3 Drohnen der Bergrettung Vorarlberg, mehrere Bedienstete des Skigebiets, ein Rettungshubschrauber aus der Schweiz sowie Kräfte der Alpinpolizei Vorarlberg und der Polizeiinspektion Schruns mit insgesamt 9 Personen im Einsatz.
2026-02-21 - Drogen
Verdacht des illegalen Suchtmittelhandels
Nach intensiven Ermittlungen der Suchtmittelerhebungsgruppe des Bezirkspolizeikommandos Völkermarkt in Zusammenarbeit mit dem Bezirkspolizeikommando Klagenfurt sowie dem Landeskriminalamt Kärnten, konnte ein umfangreicher Suchtmittelhandel geklärt werden..Ein 29-jähriger Mann aus dem Bezirk Völkermarkt steht im dringenden Verdacht, zumindest seit Anfang 2025 über einen längeren Zeitraum illegale Suchtmittel in einer die Grenzmenge übersteigenden Menge erworben und anschließend gewinnbringend weiterverkauft zu haben. Die Beschaffung der Suchtmittel erfolgte über mehrere Lieferanten im Raum Klagenfurt am Wörthersee, Graz sowie in den Bezirken Klagenfurt-Land und Völkermarkt. Der Weiterverkauf erfolgte an insgesamt 29 ausgeforschte Abnehmer in den Bezirken Klagenfurt und Völkermarkt..Im Zuge der Ermittlungen konnten mehrere Suchtmitteldealer sowie zahlreiche Abnehmer ausgeforscht werden. Der Zugriff auf den Beschuldigten erfolgte bereits am 4. Dezember 2025 in Klagenfurt, wo er im Zuge eines Suchtmittelkaufes festgenommen wurde. Zeitgleich wurden zwei weitere mutmaßliche Suchtmittellieferanten in getrennten Einsätzen festgenommen und in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert..Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt ordnete die Anzeige des 29-Jährigen auf freiem Fuß an.
2026-02-21 - Unfall
Verkehrsunfall mit Sachschaden in Ellmau
Am 20. Februar 2026, gegen 12:50 Uhr lenkte ein 49-jähriger Slowake ein Sattelkraftfahrzeug im Gemeindegebiet von Ellmau auf der Loferer Bundesstraße in Richtung St. Johann. Auf Höhe des km 17,8 geriet das Fahrzeug aus unbekannter Ursache auf das Bankett, die Standbeine des Unterbodens des Sattelauflegers verkeilten sich, der Königszapfen riss aus der Sattelkupplung und der Sattelaufleger machte sich selbständig. In der Folge riss der Auflieger eine Busshaltestelle um und prallte gegen einen Baum. Bei dem Unfall wurde die Bushaltestelle komplett zerstört. Da sich jedoch keine Menschen darin befanden, entstand lediglich Sachschaden.
2026-02-21 - Tierschutz
Lawinenunfall in St. Anton am Arlberg
Am 20. Februar 2026, gegen 15:00 Uhr fuhren fünf Freerider im Schigebiet von St. Anton im Bereich des Gampbergs im freien Schiraum, auf einer Seehöhe von ca. 2000 Metern in eine nordseitige Abfahrt im Bereich der sogenannten "Gertrud-Gabl-Rinne". Dabei löste sich ein Schneebrett, welches alle fünf Schifahrer erfasste und mitriss. Die Lawine löste sich auf einer Breite von ca. 450 Metern in dem sehr steilen Nordhang, ging durch teilweise felsdurchsetztes Gelände durch Rinnen und offene Flächen ab, verteilte sich über den kompletten Hang und hatte eine Sturzbahnstrecke von ca. einem Kilometer. Im Auslaufbereich stauten sich mehrere Lawinenkegel mit mehreren Metern Ablagerungshöhe. .Unbeteiligte Zeugen setzten einen Notruf ab und es wurde eine großangelegte Suchaktion eingeleitet. .Zwei Personen, ein US-Amerikaner und ein Pole konnten nur noch tot aus der Lawine geborgen werden, ein 23-jähriger Niederländer wurde schwer verletzt aus der Lawine geborgen und mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Zams geflogen. Ein 21-jähriger Österreicher wurde an der Unfallstelle reanimiert und in die Klinik Innsbruck geflogen, wo er wenig später verstarb. Ein 19-jähriger Ire wurde von dem Schneebrett mitgerissen, aber nicht verschüttet. Er erlitt lediglich leichte Verletzungen. .Am Einsatz waren beteiligt:.Die Bergrettungen St. Anton am Arlberg, Pettneu am Arlberg, Flirsch und Landeck mit insgesamt 60 Einsatzkräften, drei Bergrettungshundeführer, die Feuerwehr St. Anton am Arlberg mit 30 Einsatzkräften, die Rettung mit 20 Einsatzkräften und einem Notarzt, drei Rettungshubschrauber, dem Polizeihubschrauber, 8 Mann der Alpinpolizei und mehrere Polizeistreifen.
2026-02-21 - Unfall
Lawinenabgang in Fügenberg
Am 20. Februar 2026, gegen 11:00 Uhr fuhr eine neunköpfige deutsche Freerider-Gruppe im Schigebiet Hochfügen in den ungesicherten Schibereich in Richtung Pfundsalm. Einer der Gruppe, ein 19-jähriger Deutscher, wurde dabei von einer Lawine ca. 250 Meter mitgerissen. Er konnte seinen Lawinen Airbag auslösen. Der Mann wurde komplett verschüttet, nur sein Airbag ragte noch aus dem Schnee. Seine Kameraden befreiten den 19-Jährigen. Er wurde im Krankenhaus Schwaz untersucht und unverletzt entlassen. Im Einsatz standen die Alpinpolizei und der Polizeihubschrauber.
2026-02-21 - Fahndung
Sucheinsatz nach Lawinenabgang in Schwaz
Am 20. Februar 2026, gegen 18:20 Uhr wurde von einem Pistenraupenfahrer gemeldet, dass eine Lawine auf die gesperrte Rodelbahn Hecher in Schwaz abgegangen war, im Anrissbereich Schispuren zu sehen waren und nicht ausgeschlossen werden konnte, dass Personen verschüttet worden waren. Daraufhin wurde der Lawinenkegel von der Bergrettung Schwaz und Alpinpolizisten sondiert und der Kegel mit Bergrettungshunden abgesucht. Die Suche verlief negativ und wurde um 20:00 Uhr beendet. .Im Einsatz standen die Bergrettung Schwaz, Mitglieder der Lawinenkommission, Lawinenhunde der Bergrettung und die Alpinpolizei.
2026-02-21 - Tierschutz
Lawinenunfall in Telfes im Stubaital
Am 20. Februar 2026, gegen 14:45 Uhr fuhren ein 54-jähriger Neuseeländer und sein 25-jähriger Sohn vom Schigebiet Schlick in Telfes im Stubaital aus Variantenabfahrten im freien Schiraum. Dabei löste sich eine Lawine und riss den 25-Jährigen ca. 200 Meter mit. Der Neuseeländer kam bewusstlos in der Sturzbahn zu liegen. Es wurde ein Notruf abgesetzt. Der 25-Jährige erlangte selbständig wieder das Bewusstsein. Ein Bergeversuch mit dem Polizeihubschrauber musste witterungsbedingt abgebrochen werden. Im Auslauf der Rinne konnten der 25-Jährige und sein Vater von der Alpinpolizei und der Mannschaft der Bergrettung Vorderes Stubai und Neustift sowie einem Bergrettungshundeführer ausgemacht und ins Schigebiet begleitet werden. Der 25-jährige wurde im Anschluss terrestrisch ins Tal transportiert und von der Rettung mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung in die Klinik Innsbruck eingeliefert. .In Einsatz standen die Bergrettungen Vorderes Stubai und Neustift, ein Bergrettungshundeführer, die Pistenrettung, die Rettung, ein Rettungshubschrauber, der Polizeihubschrauber und die Alpinpolizei.
2026-02-21 - Tierschutz
Lawinenunfall in Kappl
Am 20. Februar 2026, gegen 12:30 Uhr löste sich im Variantenbereich des Schigebietes Kappl eine Lawine und erfasste 12 Personen im Alter von 18 bis 43 Jahren (10 Deutsche und 2 Österreicher). Sechs Personen wurden teilweise und drei Personen zur Gänze verschüttet. Es wurde eine große Suchaktion unter Beteiligung der Bergrettungen See und Kappl, Lawinenhunden, vier Notarzthubschraubern, der Bergbahn und der Schischule Kappl, 52 freiwilligen Helfern und der Alpinpolizei eingeleitet. Noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte am Lawinenkegel konnten alle Beteiligten per Kameradenrettung aus der Lawine befreit werden. Eine Person erlitt bei dem Lawinenunfall eine schwere Verletzung am Bein zu. Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber geborgen. Eine weitere Person erlitt eine Hüftprellung.
2026-02-21 - Unfall
Auf Schutzweg niedergestoßen
Gegen 20:40 Uhr wollten ein 65-Jähriger und eine 44-Jährige, beide aus dem Bezirk Murtal, die Fahrbahn der Wasendorferstraße in Fohnsdorf/Dietersdorf am dortigen Schutzweg überqueren. Dabei wurden sie von einem in Richtung Gabelhofen fahrenden Pkw, gelenkt von einem 36-Jährigen aus dem Bezirk Murtal, erfasst und niedergestoßen. Die beiden Fußgänger erlitten dabei schwere Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Ein mit dem Pkw-Lenker durchgeführter Alkotest ergab eine mittelgradige Alkoholisierung. Der Führerschein wurde abgenommen.
2026-02-21 - Verkehr
Erhebliche Geschwindigkeitsübertretung
Am 20. Februar 2026 gegen 21:45 Uhr führten Polizeibeamte routinemäßige Geschwindigkeitskontrollen auf der Villacher Straße in Klagenfurt am Wörthersee durch..Dabei wurde ein PKW stadteinwärts mit einer Geschwindigkeit von 98 km/h gemessen, obwohl in diesem Bereich eine erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h gilt. Das Fahrzeug wurde in der Folge angehalten..Dem 24-jährigen Lenker aus Klagenfurt wurde die Weiterfahrt untersagt und der Führerschein vorläufig abgenommen. Er wird angezeigt.
2026-02-20 - Raub
Home-Invasion in Einfamilienhaus
Drei bislang unbekannte Täter drangen am 19. Februar 2026 gegen 2 Uhr auf.unbekannte Weise in ein Einfamilienhaus im Bezirk Linz-Land ein. Zu diesem.Zeitpunkt befand sich ein Ehepaar im Alter von 79 und 83 Jahren, sowie eine.rumänische Pflegekraft im Alter von 40 Jahren in ihren Schlafräumlichkeiten,.wobei das Ehepaar im Erdgeschoss und die 40-Jährige im 1. Stock schlief. Die mit .Sturmhauben maskierten Täter überwältigten die 40-Jährige in ihrem Zimmer und.fesselten sie. Daraufhin raubten sie den Tresor der Familie aus dem Erdgeschoss..Die 79-Jährige fand die gefesselte, leicht verletzte Pflegekraft in den.Morgenstunden, befreite sie und verständigte über Notruf die Polizei. Die 79-.Jährige musste vom Kriseninterventionsteam betreut werden. Die Täter flüchteten.mit Bargeld, Schmuck und Goldmünzen. Die Ermittlungen wurden vom.Landeskriminalamt übernommen.
2026-02-20 - Fahndung
Nachtrag – Bei Saunabrand verletzt
Im Zuge der Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass die Niederländerin allein in die Sauna ging. Sie hatte dabei einen Saunaeimer, der bereits mit Flüssigkeit gefüllt war, mit in die Sauna genommen. Als sie den Aufguss durchgeführt hatte, entstand plötzlich eine Stichflamme, die auf den Lampenschirm übergriff. Ein falsches Mischverhältnis der Saunaöl-Wassermischung war mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Auslöser des Brandes. Weitere Ermittlungen laufen. ..Presseaussendung der Polizei Salzburg vom 19.02.2026, 14:43 Uhr.Bei Saunabrand verletzt.Verletzungen unbestimmten Grades erlitt eine 14-jährige niederländische Urlauberin bei einem Saunabrand am Nachmittag des 18. Februar. In der Sauna eines Gasthauses in Kleinarl war aus bisher unbekannter Ursache ein Brand ausgebrochen. Dieser konnte vom Besitzer selbst gelöscht werden. Die Verletzte wurde vom Hubschrauber ins Landeskrankenhaus Graz gebracht. Die Brandursache ist Gegenstand von Ermittlungen.
2026-02-20 - Unfall
53-Jähriger bei Schneeräumarbeiten tödlich verunglückt
Am Morgen des 20. Februar 2026 führte ein 29-jähriger Bediensteter eines Winterdienstes Räumarbeiten mit einem Schneeräumfahrzeug im Gehsteigbereich im Hofmannsthalweg in Linz durch. In diesem Bereich der Wohnanlage befindet sich im Anschluss an dem dortigen Gehsteig eine ca. sechs Meter lange Verbindungstreppe. Ein 53-jähriger Arbeiter der gleichen Firma befreite zum selben Zeitpunkt diese Treppe vom Schnee. Laut Auskunft einer Zeugin begann das Schneeräumfahrzeug des 29-jährigen Lenkers aufgrund der Bodenverhältnisse in Richtung des Treppenabgangs zu rutschen. Sein 53-jähriger Kollege wollte von der Treppe aus mithelfen, das abrutschende Fahrzeug zurückzuschieben. Das Schneeräumgerät rutschte jedoch über die gesamte Lände der Treppe und überrollte den 53-Jährigen. Er verstarb noch an der Unfallörtlichkeit. Der 29-Jährige erlitt einen Schock und wurde vor Ort vom Kriseninterventionsteam betreut.
2026-02-20 - Drogen
Verkehrskontrollen
Am 19. Februar abends hielt die Polizei einen Pkw-Lenker, einen 36-jährigen Salzburger, in der Schmiedingerstraße in der Stadt Salzburg an. Ein bei der Kontrolle durchgeführter Alkotest ergab 1,76 Promille. Es stellte sich zusätzlich heraus, dass der Salzburger keinen Führerschein besaß, da ihm dieser entzogen worden war. Dem Lenker wurde die Weiterfahrt untersagt und Anzeige wurde erstattet. .Am selben Abend fuhr die Polizei nach Großgmain, um die deutsche Polizei zu unterstützen. Die deutschen Beamten hatten einen Pkw-Lenker, einen 23-jährigen Flachgauer, kurz nach der Grenze angehalten. Der Flachgauer war zuvor mit 120 km/h durch das Ortsgebiet von Bayerisch Gmain (D) gefahren und wollte die Streife abhängen indem er über einen Geh- und Radweg fuhr. Mit dem Lenker wurde ein Drogentest durchgeführt, der positiv auf Cannabis verlief. Dem 23-Jährigen wurde der Führerschein abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Er wird bei der Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung angezeigt. Zusätzlich wird der Flachgauer in Deutschland wegen mehrerer Verkehrsdelikte und Gefährdung des Straßenverkehrs angezeigt.
2026-02-20 - Körperverletzung
Schwere Körperverletzung durch unbekannten Täter
Laut ersten Erhebungen soll es gestern zwischen drei Frauen im Bereich des Keplerplatzes zu einem lautstarken Streit gekommen sein. Ebenso anwesend war ein derzeit unbekannter Mann. Ein 29-Jähriger, welche auf den Streit aufmerksam wurde, wollte schlichtend einschreiten. Dieser wurde plötzlich durch den Mann mit einem Messer attackiert und im Kopfbereich verletzt. Die Frauen und auch der Tatverdächtige flüchteten in unbekannte Richtung. .Der verletzte 29-Jährige wurde durch den Rettungsdienst erstversorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Es besteht keine Lebensgefahr..Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, Ermittlungsbereich Leib/Leben hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
2026-02-20 - Einbruch
Festnahme nach versuchtem Einbruchsdiebstahl
Eine Zeugin verständigte in der Nacht auf heute den Polizeinotruf. Sie soll drei Jugendliche dabei beobachtet haben, wie diese vor einem Geschäftslokal standen und einer der Beteiligten an der Eingangstüre hantierte. Als die alarmierten Beamten eintrafen, konnten diese eine beschädigte Scheibe der Geschäftstüre wahrnehmen. Drei Jugendliche, welche sich in der Nähe befanden, flüchteten beim Ansichtig werden der Polizisten. Die drei konnten jedoch wenig später im Nahbereich angehalten werden. Der 14-Jährige (Stbg.: Österreich), der 15-Jährige und der 16-Jährige, beide afghanische Staatsangehörige, wurden in weiterer Folge vorläufig festgenommen. Sie befinden sich derzeit in polizeilicher Anhaltung. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd geführt.
2026-02-20 - Einbruch
Festnahme nach versuchtem Einbruchsdiebstahl
Eine Zeugin verständigte in der Nacht auf heute den Polizeinotruf. Sie soll drei Jugendliche dabei beobachtet haben, wie diese vor einem Geschäftslokal standen und einer der Beteiligten an der Eingangstüre hantierte. Als die alarmierten Beamten eintrafen, konnten diese eine beschädigte Scheibe der Geschäftstüre wahrnehmen. Drei Jugendliche, welche sich in der Nähe befanden, flüchteten beim Ansichtig werden der Polizisten. Die drei konnten jedoch wenig später im Nahbereich angehalten werden. Der 14-Jährige (Stbg.: Österreich), der 15-Jährige und der 16-Jährige, beide afghanische Staatsangehörige, wurden in weiterer Folge vorläufig festgenommen. Sie befinden sich derzeit in polizeilicher Anhaltung. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd geführt.
2026-02-20 - Brand
Verkehrsunfall mit Sachschaden auf der A2
Am 20. Februar 2026 gegen 05:30 Uhr verlor ein 41-jähriger LKW-Lenker aus der Ukraine auf der A2 Südautobahn im Bereich Haberberg, Bezirk Völkermarkt, Richtungsfahrbahn Italien, auf schneebedeckter Fahrbahn die Kontrolle über sein Sattelkraftfahrzeug..Das Fahrzeug knickte ein, touchierte die rechte Leitschiene und blockierte in weiterer Folge die gesamte Richtungsfahrbahn. Am schwer beschädigten Sattelkraftfahrzeug trat Dieselkraftstoff aus..Der Lenker wurde bei dem Unfall nicht verletzt. .Aufgrund der umfangreichen Bergungsarbeiten durch zwei Abschleppunternehmen sowie der Bindung des ausgetretenen Treibstoffes durch die Feuerwehr war die A2 im betroffenen Bereich bis etwa 09:00 Uhr gesperrt..Neben der Autobahnpolizei Wolfsberg standen die Feuerwehren Griffen und St. Andrä mit insgesamt 5 Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften sowie ein Landeschemiker im Einsatz.
2026-02-20 - Brand
Verkehrsunfall mit Sachschaden auf der L33
Am 20. Februar 2026 gegen 05:45 Uhr kam es auf der L33 Kreuzner Landesstraße im Gemeindegebiet von St. Stefan im Gailtal, Bezirk Hermagor, zu einem Verkehrsunfall mit einem Sattelkraftfahrzeug..Ein 55-jähriger LKW-Lenker aus Rumänien blieb mit seinem Fahrzeug aufgrund des Schnees auf der Fahrbahn festgefahren. In weiterer Folge musste die Landesstraße aufgrund der Bergungsmaßnahmen sowie eines Dieselaustritts vorübergehend gesperrt werden..Im Einsatz standen neben der Polizei die Freiwilligen Feuerwehren Matschiedl und St. Stefan. .Die Straßensperre konnte gegen 09:00 Uhr wieder aufgehoben werden. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt.
2026-02-20 - Brand
Fahrzeugbrand in Dornbirn
Am 20.02.2026 um 21:07 Uhr kam es in der Bahnhofstraße in Dornbirn zum Brand eines PKW. Der Lenker des Fahrzeuges bemerkte während der Fahrt einen ungewöhnlichen Geruch, stellte den PKW ab und nahm kurz darauf Flammen aus den Lüftungsschlitzen auf der Beifahrerseite wahr..Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten die Bewohner des angrenzenden Wohngebäudes ihre Wohnungen kurzfristig verlassen. Der verständigten Feuerwehr gelang es den Brand nach rund 30 Minuten unter Kontrolle zu bringen..Personen wurden durch den Vorfall nicht verletzt.. .Einsatzkräfte:.Feuerwehr mit 3 Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften.Bundespolizei mit 3 Fahrzeugen und 6 Einsatzkräften
2026-02-20 - Diebstahl
16-Jähriger mit gestohlenen Kennzeichen auf Autobahn unterwegs
Mit gestohlenen Kennzeichen an seinem PKW war ein 16-jähriger syrischer Staatsangehöriger aus Salzburg in der Nacht auf den 20. Februar 2026 auf der A1 Westautobahn in Richtung Salzburg unterwegs. Da der 16-Jährige kurz vor Sattledt mit seinem PKW von der Fahrbahn abkam, wurde die Polizei verständigt. Die Beamten der Autobahnpolizei stellten vor Ort fest, dass die an dem PKW des Syrers angebrachten Kennzeichen als gestohlen gemeldet waren. Weiters konnte im Fahrzeug eine geringe Menge Cannabis vorgefunden werden. Der 16-Jährige war zudem bereits von seiner Wohneinrichtung in Salzburg als Abgängig gemeldet worden. Er wird mehrfach angezeigt.
2026-02-20 - Unfall
Tödlicher Lawinenabgang im Schigebiet Sonnenkopf
Am 20.02.2025 gegen 15:30 Uhr fuhren zwei mit Notfallausrüstung ausgestattete Snowboarder, ein 39-jähriger Mann aus der Schweiz und ein 47-jähriger Mann aus Deutschland, im Schigebiet Sonnenkopf im Gemeindegebiet von 6754 Klösterle von der Piste Nr. 9 ins freie Gelände ab. Dabei löste der 39-Jährige in einem rund 40 Grad steilen Hang ein Schneebrett aus und wurde etwa 250 Meter mitgerissen sowie vollständig verschüttet..Der 47-jährige Begleiter setzte umgehend einen Notruf ab und begann mit der LVS-Suche. Aufgrund der erheblichen Lawinengefahr wurde er vom Rettungshubschrauber "Gallus 2" unverletzt geborgen. Der ebenfalls alarmierte Polizeihubschrauber "Libelle Vorarlberg" führte zeitgleich einen Erkundungsflug durch..Der Verschüttete konnte schließlich durch die Einsatzkräfte in einer Tiefe von 1,35 Metern geortet und ausgegraben werden. .Die Reanimation verlief erfolglos, der 39-Jährige verstarb an der Unfallstelle.. .Einsatzkräfte vor Ort:. .• 2 Mitglieder der AEG Bludenz.• 28 Mitglieder der Bergrettung Dalaas und Klösterle.• 2 Mitglieder der Pistenrettung Sonnenkopf.• Rettungshubschrauber "Gallus 2".• Polizeihubschrauber "Libelle Vorarlberg"
2026-02-20 - Information
Alpine Notlage – Bezirk Scheibbs
Ein 50-jähriger Vater startete am 19. Februar 2026, gegen 06:00 Uhr, gemeinsam mit seinen beiden Töchtern (17 und 21 Jahre) sowie dem 22-jährigen Freund der älteren Tochter eine Tour mit Langlaufskiern auf den Dürrenstein..Die Route führte über den Höllgraben zur Ybbstalerhütte weiter in Richtung Gipfel. Etwa 100 Höhenmeter unterhalb des Gipfels gerieten die beiden Töchter wegen steiler Abbrüche in Panik, woraufhin der Vater gegen 18:45 Uhr den Notruf absetzte..Infolge der widrigen Wetterverhältnisse und bis zu einem Meter Neuschnee gelangten die 16 Einsatzkräfte der Bergrettung sowie zwei Bedienstete der Alpinen Einsatzgruppe der Polizei gegen 22:50 Uhr zu den vier in Bergnot geratenen tschechischen Staatsbürgern. Der Abstieg erfolgte über die Legsteinhütte und die Ybbstalerhütte, wobei eine Person teilweise getragen werden musste. Um 02:30 Uhr erreichten die Personen wieder ihren Ausgangspunkt..Da sowohl die Tourenplanung als auch die Ausrüstung und das Zeitmanagement mangelhaft gewesen sein dürften, wird die Verrechnung des Einsatzes derzeit geprüft.
2026-02-20 - Unfall
Unfall mit Bus und Lawine in Bach
Am 20. Februar 2026, gegen 05:00 Uhr wurde ein Bus auf der Lechtalstraße in Bach, auf Höhe des km 36,2 von einer Lawine erfasst und von der Straße geschoben. Die elf Fahrgäste und der Busfahrer blieben bei dem Unfall unverletzt. Es entstand lediglich Sachschaden.
2026-02-20 - Verkehr
Polizeieinsatz Akademikerball 2026: Vorläufige Bilanz
Anlässlich des heute stattfindenden "Wiener Akademikerballs" waren mehrere Standkundgebungen sowie zwei Marschkundgebungen, darunter eine größere im Bereich der Innenstadt, angezeigt. Die Kundgebungen verliefen weitgehend ruhig und ohne nennenswerte Zwischenfälle..Im Rahmen der Kundgebungen wurden mehrere Identitätsfeststellungen durchgeführt, da vereinzelt gegen das Vermummungsverbot verstoßen wurde. Bislang wurde eine Person vorläufig festgenommen, da ihre Identität nicht festgestellt werden konnte, und sechs Anzeigen wurden gelegt. .Um das Platzverbot durchzusetzen, Verkehrsmaßnahmen durchzuführen und für einen reibungslosen Ablauf der angezeigten Versammlungen sowie der Veranstaltung in der Hofburg zu sorgen, standen Einsatzkräfte der Wiener Polizei mit Unterstützung von Polizistinnen und Polizisten aus Niederösterreich im Einsatz. .Die Ziele, die Versammlungsfreiheit zu schützen und gleichzeitig für eine sichere Zufahrt der Ballgäste zu sorgen, wurden zur Gänze erreicht.
2026-02-20 - Diebstahl
Gewerbsmäßiger Ladendieb festgenommen
Ein 61-jähriger polnischer Staatsangehöriger wurde am 19. Februar 2026 in einem Elektrofachgeschäft im Bezirk Vöcklabruck beim Versuch erwischt, einen Laptop zu stehlen. Nach Ermittlungen durch die Polizei konnte der 61-Jährige insgesamt wegen acht weiteren Eigentumsdelikten im Zeitraum zwischen 2022 und 2026 verdächtigt werden. Er wird beschuldigt, dabei vorwiegend hochpreisige Laptops und Smartphones aus diversen Einkaufszentren und Elektronikgeschäften entwendet zu haben. Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen 5-stelligen Betrag. Der Pole wurde festgenommen und in die Justizanstalt Wels eingeliefert.
2026-02-20 - Unfall
Tödlicher Arbeitsunfall in Thalgau
Zu einem tödlichen Arbeitsunfall kam es am Nachmittag des 19. Februar kurz vor 15 Uhr in Thalgau. Dabei wurde ein 54-jähriger Österreicher von der Abbruchzange eines Baggers erfasst und tödlich verletzt. Das Opfer führte Überprüfungsarbeiten an der Abbruchzange des Baggers durch. Der Bagger wurde von einem 34-jährigen Österreicher gesteuert. Ein Alkomattest mit dem Lenker verlief negativ. Die genaue Ursache des Unfalls ist noch Gegenstand von Ermittlungen.
2026-02-20 - Unfall
Lawinenabgang im Schigebiet bei Lech – Ein Snowboarder abseits der Piste erfasst
Am 20. Februar 2026 gegen 14:30 Uhr fuhren zwei aus Ungarn stammende Snowboarder im Schigebiet Lech, Rüfikopf, kurz vor der Sperrung der Piste Nr. 180 auf der blauen Piste talwärts. Im Bereich Roßgraben verließen die beiden Snowboarder trotz erheblicher Lawinengefahr den gesicherten Schiraum und fuhren ohne entsprechende Notfallausrüstung in einen rund 35 Grad steilen Nordhang ein. Dabei löste sich durch den vorausfahrenden 43-jährigen Snowboarder ein Schneebrett. Der Mann wurde etwa 15 Meter in ein Tobel mitgerissen und vollständig verschüttet. Dem Verschütteten gelang es, sich mit einer freien Hand eine Atemhöhle zu schaffen. Der nachfolgende 45-jährige Begleiter erkannte die Notlage zunächst nicht und setzte erst nach etwa 30 Minuten erfolgloser Suche einen Notruf ab. Im Zuge einer weiteren Oberflächensuche konnte er seinen Kollegen schließlich lokalisieren und diesen mit bloßen Händen ausgraben. Der 43-Jährige blieb nach ersten Erkenntnissen augenscheinlich unverletzt. Im Einsatz standen der Notarzthubschrauber Gallus 1, die Bergrettung Lech mit sieben Einsatzkräften, die Schilifte Lech mit vier Personen sowie die Bundespolizei mit zwei Exekutivbeamten.
2026-02-20 - Fahndung
WIDERRUF des Ersuchens um Fotoveröffentlichung: Schwere Sachbeschädigung in Völlerndorf
Zur Presseaussendung der Landespolizeidirektion Niederösterreich vom 26. Dezember 2025 wird mitgeteilt, dass aufgrund der Öffentlichkeitsfahndung ein anonymer Hinweis bei der Landesverkehrsabteilung Niederösterreich einlangte und dadurch der Beschuldigte ausgeforscht werden konnte. .Das Ersuchen um Fotoveröffentlichung vom 26. Dezember 2025 wird somit widerrufen.
2026-02-20 - Brand
Nachtrag – Brand in Stuhlfelden
Am 19. Februar wurden Ermittlungen zur Brandursache durchgeführt. Dafür wurde auch ein Brandmittelspürhund eingesetzt. Die Staatsanwaltschaft ordnete für die Brandursachenermittlung die Beiziehung eines Sachverständigen an. Aufgrund von Zeugenaussagen und Untersuchungsergebnisse kann das Einbringen einer externen Zündquelle ausgeschlossen werden. Als wahrscheinliche Brandursache gilt ein technischer Defekt. Es wurden keine Personen durch das Brandgeschehen verletzt. Die Höhe des Gesamtschadens ist noch nicht bekannt, sie dürfte jedoch im siebenstelligen Bereich liegen. Die endgültige Brandursache wird noch ermittelt und kann erst nach den ausstehenden Befragungen sowie nach Erstellung und Auswertung des Sachverständigengutachtens festgestellt werden...Presseaussendung der Polizei Salzburg vom 19.02.2026, 08:22 Uhr.Brand in Stuhlfelden.Zu einem Brand in einem Mehrparteienhaus kam es am 18. Februar, gegen 20 Uhr, in Stuhlfelden. Zwei Personen konnten mittels Feuerwehr-Drehleiter geborgen werden, die restlichen Bewohner konnten das Haus selbständig verlassen. Drei Personen (davon eine Feuerwehrfrau) wurden vor Ort auf eine eventuelle Rauchgasvergiftung untersucht. Die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Brandursache ist Gegenstand von polizeilichen Ermittlungen. Das Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
2026-02-20 - Unfall
Lawinenunfall in Kitzbühel
Am 20. Februar 2026, gegen 12:20 Uhr setzte ein 45-jähriger Österreicher einen Notruf ab und gab an, dass er in Kitzbühel im freien Schiraum am Steinbergkogel von einer Lawine erfasst und teilverschüttet worden sei und sich nicht mehr befreien könne. Die Besatzung des Rettungshubschraubers konnte den Mann jedoch nicht sichten. Eine telefonische Kontaktaufnahme war nicht mehr möglich. Später konnte von der Pistenrettung Rufkontakt mit dem Mann hergestellt werden, eine Lokalisierung war jedoch nicht möglich, weshalb erneut ein Rettungshubschrauber nachalarmiert werden musste. Nach längerer Suche konnte der Mann schließlich im Schnee stapfend, ohne Schier von der Bergrettung Kitzbühel und der Alpinpolizei lokalisiert werden. Der Mann war beim Lawinenabgang nicht verletzt worden. Im Einsatz standen zwei Rettungshubschrauber, die Bergrettung Kitzbühel, die Bergbahnen Kitzbühel und die Alpinpolizei.
2026-02-20 - Unfall
Lawinenunfall in Alpbach
Am 20. Februar 2026, gegen 11:50 Uhr fuhren vier österreichische Schifahrer im Alter von 16, 17 und 18 Jahren im Schigebiet Alpbach/ Wildschönau vom gesicherten in den freien Schiraum im Bereich des Schatzberggipfels ein. Ihnen folgten ein 51-jähriger deutscher Schifahrer und eine 50-jährige österreichische Schifahrerin. Es löste sich ein Schneebrett mit einer Breite von ca. 60 Metern. Der 16-jährige, ein 17-jähriger und der 51-jährige Wintersportler wurden mitgerissen und teilverschüttet. Die anderen drei Personen setzten die Rettungskette in Gang und fuhren zu den Teilverschütteten ab. Der 17-Jährige wurde an der Unfallstelle reanimiert und in der Folge mit dem Rettungshubschrauber mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus Kufstein geflogen. .Im Einsatz standen ein Rettungshubschrauber, der Polizeihubschrauber, die Bergrettungen Alpbach, Auffach, Wörgl, Kramsach und Jenbach sowie die Alpinpolizei.
2026-02-20 - Unfall
Lawinenunfall in Kaltenbach
Am 20. Februar 2026, gegen 11:10 Uhr fuhren in Kaltenbach ein 48-jähriger, tschechischer Snowboarder und eine 47-jährige, tschechische Snowboarderin im Schigebiet Hochzillertal vom organisierten Schiraum in den freien Schiraum. Dort löste sich eine Lawine und riss die beiden Wintersportler mit. Sie konnten sich selbst befreien. Die Frau erlitt jedoch eine schwere Fußverletzung. Nachkommende Freerider setzten die Rettungskette in Gang und leisteten Erste Hilfe. Die Frau wurde terrestrisch von der Bergrettung Kaltenbach geborgen und anschließend mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Schwaz geflogen.
2026-02-20 - Unfall
Zwei Fußgängerinnen auf Schutzweg von Auto erfasst
Gestern Abend, am 19. Februar 2026, kurz vor 19 Uhr, überquerten zwei Frauen im Alter von 30 und 35 Jahren einen Schutzweg im Ortsgebiet von Hittisau im Bezirk Bregenz..Eine Autofahrerin, die in Richtung Sibratsgfäll unterwegs war, hielt vor dem Schutzweg an. Zur selben Zeit fuhr ein 18-jähriger Pkw-Lenker aus der Gegenrichtung und erfasste die beiden Frauen auf dem Schutzweg..Die 30-Jährige wurde mehrere Meter auf der Motorhaube des Autos mitgeschleift und anschließend auf die Fahrbahn geschleudert. Sie erlitt dabei schwere Verletzungen an den Beinen. Die 35-Jährige wurde gegen ein weiteres Fahrzeug geschleudert, das ebenfalls vor dem Schutzweg angehalten hatte, und ebenfalls schwer verletzt..Beide Verletzten wurden nach der Erstversorgung durch einen Notarzt in umliegende Krankenhäuser gebracht.
2026-02-20 - Diebstahl
Einbruchsdiebstahl in ein Wohnhaus im Bezirk Völkermarkt
Bislang unbekannte Täter brachen zwischen dem 19. und dem 20. Februar 2026 in ein Einfamilienhaus im Bezirk Völkermarkt ein..Die Täterschaft verschaffte sich durch gewaltsames Aufhebeln und Einschlagen eines Fensters im Erdgeschoss Zutritt zum Objekt. In weiterer Folge wurde das gesamte Wohnhaus durchsucht. .Dabei erbeuteten die Täter Bargeld in der Höhe von mehreren hundert Euro. .Dem Opfer, eine 55-jährige Frau, entstand ein Schaden in derzeit noch unbekannter Höhe.
2026-02-20 - Diebstahl
Schwerer Diebstahl
Bislang unbekannte Täter werden verdächtigt, im Zeitraum zwischen 9. Jänner 2026 und 20. Februar 2026 Bargeld in der Höhe von mehreren tausend Euro aus einer Wohnung in Klagenfurt am Wörthersee gestohlen zu haben..Das Opfer, eine 32-jährige Frau aus Klagenfurt, hatte das Bargeld in einem Möbelstück in ihrer Wohnung verwahrt. Der Diebstahl wurde erst im Nachhinein bemerkt und angezeigt..Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.
2026-02-20 - Raub
Verdacht auf Tötungsdelikt – 4. Nachtrag
In Zusammenhang mit den Ermittlungen zur Aufklärung des Tötungsdelikts in der Linzer Harrachstraße, welches am 19. Jänner 2026 bekannt wurde, wird folgendes Update bekannt gegeben:.Mit hoher Wahrscheinlichkeit dürfte im gegenständlichen Fall eine sogenannte "Home Invasion" vorliegen. Es wird davon ausgegangen, dass sich der oder die Täter in räuberischer Absicht Zutritt zur Wohnung verschafften und das Opfer durch massive Gewaltanwendung zur Herausgabe von Wertgegenständen zwangen. Das Opfer verstarb schließlich an den Folgen dieser Gewalteinwirkung..Es wird bestätigt, dass das Mobiltelefon des Opfers nicht in der Wohnung aufgefunden werden konnte und es naheliegt, dass der oder die Täter dieses mitgenommen haben. Zuletzt war das Mobiltelefon zur Tatzeit in den Abendstunden des 17. Jänner 2026 im Mobilfunknetz eingeloggt. Das Opfer kommunizierte in der Vergangenheit vorwiegend über einen Messenger-Dienst, auf welchen die Strafverfolgungsbehörden keinen Zugriff haben. .Die fehlende Möglichkeit auf die Verbindungsdaten bzw. Kontaktliste von Messenger-Diensten zuzugreifen, erschweren die Ermittlungen im konkreten Fall erheblich. "Dieser Fall zeigt einmal mehr, dass es für Anbieter von Messenger-Diensten bei schwerwiegenden Straftaten verpflichtend sein sollte, bestimmte Daten zur Verfügung zu stellen. Ohne die entsprechenden Tools für die Kriminalpolizei, wird es uns immer schwieriger gemacht, Verbrechen aufzuklären", sagt Landespolizeidirektor Andreas Pilsl..Da sich die Tat mit großer Wahrscheinlichkeit in den Abendstunden des 17. Jänner 2026 ereignete, ist ein Zusammenhang mit dem Besuch einer unbekannten Person und der Konsumation zweier Pizzen keinesfalls auszuschließen und deshalb Gegenstand entsprechender Recherchen. .Am 19. Februar 2026 wurde der Tatort zusätzlich über Auftrag der Staatsanwaltschaft Linz von einem gerichtlich beeideten Kriminalpsychologen begutachtet und dieser mit einer die Ermittlungen ergänzenden Fallanalyse beauftragt. .Die zeitintensive Sichtung und Auswertung sichergestellter Aufzeichnungen aus unterschiedlichen Überwachungskameras im Umfeld des Tatortes wurde bereits thematisiert. Gleiches gilt für die Auswertung von Telekommunikationsdaten sowie elektronischer Datenträger und diverse Rechtshilfeersuchen an ausländische Anbieter von Internetdiensten. Die Beantwortung letzterer kann erfahrungsgemäß – auch bei schweren Verbrechen - mehrere Wochen oder Monate dauern..Alles in allem sind die Strafverfolgungsbehörden mit einer Situation konfrontiert, welche die Ermittlungen außerordentlich schwierig und zeitaufwendig macht. Das Landeskriminalamt Oberösterreich und die Staatsanwaltschaft Linz führen die Ermittlungen mit großer Akribie und allen zu Verfügung stehenden Ressourcen, die für eine möglichst rasche Aufklärung der Tat erforderlich sind.
2026-02-20 - Unfall
Alkoholisierter PKW-Lenker kam von Fahrbahn ab
Am späten Abend des 19. Februar 2026 kam es im Gemeindegebiet von Wernstein zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzen Person. Ein 23-Jähriger aus dem Bezirk Schärding fuhr mit seinem PKW auf der L506 gegen 21:40 Uhr im Ortsgebiet Stöbichen und kam rechts von der Fahrbahn ab. Der Pkw überschlug sich und landete in einem angrenzenden Feld, wo er auf allen vier Rädern zum Stehen kam. Der 23-Jährige wurde mit der Rettung ins Krankenhaus verbracht. Ein Alkotest ergab einen Wert von knapp unter 1 Promille.
2026-02-20 - Unfall
Verkehrsunfall mit Fahrerflucht in Hard – Zeugenaufruf
Am 19.02.2026 gegen 18:45 Uhr fuhr ein 15-jähriger Fahrradfahrer auf der Landstraße in Hard in nordöstliche Richtung. Als er den Kreuzungsbereich mit der Erlachstraße überfuhr, bog ein entgegenkommender Pkw von der Landstraße nach links in die Erlachstraße ab und erfasste den Fahrradfahrer. Dieser stürzte in weiterer Folge zu Boden und blieb mit Verletzungen unbestimmten Grades liegen. Der Pkw-Lenker hielt nach der Kollision an, stieg aus und erkundigte sich kurz bei dem Verunfallten nach dessen Befinden. Obwohl der Fahrradfahrer angab, verletzt zu sein, setzte sich der PKW-Lenker anschließend wieder in sein Fahrzeug und verließ die Unfallstelle in unbekannte Richtung. Der verunfallte Fahrradlenker wurde nach der Erstversorgung vor Ort in das LKH Bregenz eingeliefert..Vor Ort befindliche Zeugen konnten folgende Beschreibung des fahrerflüchtigen PKW und Lenkers abgeben:.- Blauer kleiner PKW.- Österreichisches Kennzeichen, möglicherweise Bregenz.- Buchstabe ‚A‘ im Kennzeichen enthalten.- Lenker männlich, Vollbart.- Blaues Oberteil, schwarze Hose.Die Polizeiinspektion Hard bittet den Lenker des Pkw sowie allfällige weitere Zeugen des Unfalls, sich zu melden..Rückfragen: Polizeiinspektion Hard, Tel. +43 (0) 59 133 8125
2026-02-20 - Brand
Brand in 6313 Auffach
Am 19.02.2026, gegen 21.20 Uhr, wurde bei der LLZ ein Brand eines Bauernhauses in 6313 Auffach gemeldet. Beim Eintreffen der Polizei war bereits die Feuerwehr vor Ort und bekämpfte das in Vollbrand stehende Bauernhaus. Eine 75-jährige Österreicherin meldete ihrem Sohn zuvor gegen 21:15 Uhr, dass sie eine Rauchentwicklung in seinem leerstehenden Bauernhaus wahrnehmen konnte. Der Sohn versuchte mit einem gleichaltrigen Nachbarn (beides Einheimische) das Feuer mittels Feuerlöscher zu bekämpfen. Aufgrund der bereits starken Ausbreitung des Feuers blieb dies ergebnislos und der Notruf wurde abgesetzt. Die Löscharbeiten dauern derzeit noch an und werden vermutlich bis in den Vormittag andauern. Die Brandursache konnte bis dato nicht eruiert werden. Durch den Brand wurden keine Personen verletzt..Im Einsatz stehen ca. 100 Mann der FFW:.- Auffach.- Niederau.- Oberau.- Wörgl.- Kundl
2026-02-20 - Brand
Verkehrsunfall mit Personenschaden und Fahrzeugabsturz in Sölden
Am 19.02.2026 gegen 16.30 Uhr kam es in 6450 Sölden auf der Hochsöldenstraße zu einem Fahrzeugabsturz nach einer Frontalkollision mit einem Räumfahrzeug. Ein 52-jähriger Deutscher (München) fuhr mit seinem Fahrzeug von Hochsölden kommend Richtung talwärts. Am Beifahrersitz befand sich die 17-jährige Tochter des Lenkers. Zur selben Zeit lenkte ein 43-jähriger Österreicher ein Räumfahrzeug der Gemeinde Sölden von Sölden kommend die Hochsöldenstraße bergwärts. Die Gemeindestraße war zum Unfallzeitpunkt schneebedeckt. Am Beginn der Gemeindestraße wird jeweils durch Verkehrszeichen auf die Schneekettenpflicht bei Schneefahrbahn und auf eine Linksräumung durch Räumfahrzeuge hingewiesen. Der Österreicher fuhr mit seinem Räumfahrzeug an der linken Straßenseite bergwärts. Im Bereich einer Linkskurve kam ihm der Deutsche mit seinem Fahrzeug entgegen. Der Einheimische versuchte sein Fahrzeug noch weiter zum linken Fahrbahnrand zu lenken um eine Kollision zu verhindern. Der Deutsche kam im Zuge seines Bremsversuches mit seinem Fahrzeug leicht ins Schleudern und stieß seitlich mit der Beifahrerseite gegen den Schneepflug. Durch die Schrägstellung des Schneepfluges wurde das Fahrzeug des Münchners zur anderen Straßenseite abgelenkt. Dieser konnte sein Fahrzeug nicht mehr zum Stillstand bringen und stürzte in Folge etwa 30m durch steiles Gelände ab. Am Fahrzeug des deutschen StA waren zum Unfallzeitpunkt keine Schneeketten montiert. Ein nachkommendes Taxi blieb sofort stehen und der Fahrgast des Taxis stieg zum Unfallfahrzeug ab. Der Fahrgast konnte hierbei die Tochter aus dem Fahrzeug befreien und wieder hoch zur Straße begleiten. Der Vater wurde im stark deformierten Fahrzeug eingeschlossen und konnte in weiterer Folge erst durch zwei anwesende Pistenretter der Bergbahnen Sölden befreit werden. In weiterer Folge wurde er durch die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Sölden und der Bergrettung Sölden im Beisein eines Notarztes gerettet. Der Verunfallte erlitt durch den Unfall schwere Verletzungen und wurde nach notärztlicher Erstversorgung in die Klinik Innsbruck eingeliefert. Die Tochter erlitt durch den Unfall leichte Verletzungen und wurde ins BKH Zams eingeliefert. Der Österreicher blieb unverletzt..Im Einsatz standen:.- Freiwillige Feuerwehr Sölden mit 13 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen.- Rotes Kreuz Sölden mit fünf Sanitätern, zwei Notärzten, einem Einsatzleiter und vier Fahrzeugen.- Bergrettung Sölden mit 15 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen.- Polizeiinspektion Sölden mit einer Streife.Die Bergung des Unfallfahrzeuges gestaltete sich als äußerst schwierig. Am Fahrzeug des Deutschen entstand Totalschaden.
2026-02-20 - Brand
Verkehrsunfall mit Personenschaden in Kössen
Am 19.02.2026, um 16:40 Uhr, kam es auf der B172 in 6345 Kössen zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden, wobei beide Unfallfahrzeuge die Fahrbahn blockierten. Dabei lenkte ein 22-jähriger Österreicher seinem PKW auf der B172 von Walchsee kommend in Fahrtrichtung Kössen. Bei Straßenkilometer 8,065 kam er aufgrund der winterlichen Fahrbahnverhältnisse (starker Schneefall) in einer Linkskurve ins Rutschen und in weiterer Folge auf die Gegenfahrbahn, wo er frontal mit dem entgegenkommenden Fahrzeug einer 64-jährigen Deutschen kollidierte. Der Mann wurde bei dem Unfall unbestimmten Grades verletzt und mit dem RTW in das BKH nach St. Johann i.T. verbracht. Die Frau wurde bei dem Unfall ebenfalls unbestimmten Grades verletzt und mit dem RTW in das BKH nach Kufstein verbracht. An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die B172 war im Bereich der Unfallstelle, für die Dauer von etwa 45 Minuten, komplett gesperrt..Im Einsatz standen:.2 RTW.1 Feuerwehrfahrzeug der Feuerwehr Bichlach mit 9 Mann.2 Polizeistreifen
2026-02-20 - Betrug
Betrügerischer Datenverarbeitungsmissbrauch in Sölden
Eine 29-jährige Deutsche steht im Verdacht zwischen Dezember 2023 und Februar 2026 als Angestellte eines Lokals in Sölden von ihr kassierte Bestellungen über die Benutzerprofile ihrer Arbeitskollegen abgerechnet zu haben, wodurch es bei den Arbeitskollegen regelmäßig zu Fehlbeträgen kam. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand dürfte ein Schaden in der Höhe eines fünfstelligen Eurobetrages entstanden sein. Nach Abschluss der Ermittlungen wird die Frau auf freiem Fuß an die Staatsanwaltschaft Innsbruck angezeigt.
2026-02-20 - Unfall
Tödlicher Lawinenunfall in Nauders
Am 20. Februar 2026, gegen 11:15 Uhr fuhr ein 42-jähriger Deutscher mit seinem 16-jährigen Sohn im Schigebiet Nauders-Bergkastel. Gegen 11:00 Uhr verließen die beiden Schifahrer den gesicherten Schiraum und querten einen Nordhang, als sich ein ca. 400 Meter breites Schneebrett löste und beide Wintersportler ca. 200 bis 300 Meter mitriss. Der 16-jährige blieb verletzt an der Schneeoberfläche liegen, der 42-Jährige wurde teilweise verschüttet. Der Jugendliche setzte einen Notruf ab und es wurde ein Lawineneinsatz ausgelöst. Eine Reanimation des 42-Jährigen an der Unfallstelle verlief negativ. Der 16-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Zams geflogen. Im Einsatz standen die Bergrettung Nauders, ein Rettungshubschrauber, Liftbedienstete, Schilehrer und die Alpinpolizei.
2026-02-20 - Diebstahl
Einbruchsdiebstahl in Klagenfurt
Am 19.02.2026 in der Zeit von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr stiegen bis dato unbekannte Täter in Klagenfurt über einen Sichtschutz aus Holz von der darunterliegenden Terrasse, auf den Balkon im ersten Stock. In weiterer Folge schlugen die UT die Verglasung der Balkontüre ein und durchwühlten die Wohnung. Aus dem Kleiderschrank wurde Bargeld in der Höhe von mehreren zehntausend Euro gestohlen. Die 32-Jährige Wohnungsbesitzerin war in diesem Zeitraum nicht zu Hause..Weitere Erhebungen werden geführt.
2026-02-20 - Brand
Brandereignis in Hohenems
In der Nacht vom 19. auf den 20. Februar 2026, kurz nach Mitternacht, wurde der Polizei ein Dachstuhlbrand in der Kaiser-Franz-Josef-Straße in Hohenems gemeldet. Bei dem Objekt handelt es sich um ein unbewohntes Wohnhaus. Gegen 01:30 Uhr konnte das Feuer von den alarmierten Feuerwehrkräften gelöscht werden..Am 20 Februar 2026, gegen 07:13 Uhr, wurden die Einsatzkräfte darüber informiert, dass aus dem Brandobjekt neuerlich Rauchschwaden aus dem Dachgeschoss dringen würden. Dieser Brand konnte schließlich gegen 09:00 Uhr von den Feuerwehren Hohenems und Altach vollständig gelöscht werden. Durch den Brand entstand ein Sachschaden in bislang unbekannter Höhe, es wurden keine Personen verletzt..Die Brandursache ist derzeit unbekannt und Gegenstand von Ermittlungen.
Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!
