2026-01-10 - Diebstahl
Einbruchsdiebstahl in Villach
Bisher unbekannte Täter brachen in der Nacht zum 10.01. in eine Erdgeschosswohnung in Villach ein. Die Täter stahlen diverse Gegenstände und Bargeld in Höhe von einigen Hundert Euro.




2026-01-10 - Brand
Wohnhausbrand in Zedlitzdorf
Am 10.01., gegen 02.30 Uhr, verständigte ein Nachbar in der Gemeinde Gnesau die Einsatzkräfte wegen des Brandes eines Wohnhauses. Beim Eintreffen der sechs Feuerwehren stand das Objekt bereits in Vollbrand. Personen befanden sich nicht im Haus zumal dieses als Ferienhaus genützt wird. Die Löscharbeiten der rund 70 Feuerwehrleute dauerten bis 10.00 Uhr an. Der Schaden am Gebäude ist groß und kann derzeit noch nicht beziffert werden. Derzeit laufen die Brandursachenermittlungen. Personen kamen nicht zu Schaden.




2026-01-10 - Drogen
Schwerpunktaktion des Stadtpolizeikommandos Döbling
Beamte des Stadtpolizeikommandos Döbling führten einen Schwerpunkt gemeinsam mit einem rechtskundigen Beamten des Bundesamtes für Fremden und Asylwesen durch. Hauptaugenmerk lag hier auf Amtshandlungen betreffend des Fremdenpolizeigesetz und weiterer fremdenrechtlichen Gesetzesmaterien. .Im Zuge einer Kontrolle eines Lokals, konnten die Beamten vor Ort mehrere Personen antreffen, welche keine aufrechte Meldung im Bundesgebiet besitzen und somit ein illegaler Aufenthalt festgestellt wurde. Drei chinesische Staatsangehörige, ein 56-Jähriger, ein 38-Jährige und eine 60-Jährige wurden vor Ort vorläufig festgenommen. .Im Zuge einer weiteren Amtshandlung wurden zwei slowakische Staatsangehörige, ein 30-Jähriger und eine 38-jährige vorläufig festgenommen. Die beiden wurden bereits wenige Tage zuvor festgenommen, da sie ein Aufenthaltsverbot für das Bundesgebiet besitzen. .Weiters wurden die Beamten im Zuge der Schwerpunktstreife auf einen starken Cannabisgeruch aus einem vorbeifahrenden Fahrzeug aufmerksam. Im Zuge der Lenker und Fahrzeugkontrolle konnte bei dem 32-jährigen Lenker (Stbg.: Österreich) Suchmittel vorgefunden werden. Zudem machte der Mann auf die Beamten einen beeinträchtigten Eindruck. Ihm wurde nach der amtsärztlichen Untersuchung der Führerschein vorläufig abgenommen..Durch das äußerst engagierte Einschreiten der Beamten konnte abermals ein wesentlicher Beitrag zur Steigerung der Sicherheit geleistet werden.




2026-01-10 - Drogen
Festnahme nach Suchmittelhandel
Durch Beamte des Landeskriminalamtes Wien, Ermittlungsbereich Suchmittel konnten zwei Tatverdächtige nach einem Suchtmittelhandel angehalten werden. Die beiden serbischen Staatsangehörigen, ein 41-Jähriger und ein 50-Jähriger wurden durch die Kriminalbeamten beim Austausch vorerst unbekannter Gegenstände beobachtet. Bei dem 50-Jährigen wurden 15,3g Kokain, 13,6g Marihuana und 610 Euro Bargeld vorgefunden und sichergestellt. Bei dem 41-Jährigen konnte im Zuge einer Personsdurchsuchung 9,0g Kokain gefunden werden. Der Mann zeigte sich sofort geständig, soeben bei seinem älteren Landsmann Suchmittel gekauft zu haben und bestätigte dies auch in der sofortigen Vernehmung. Danach wurde er auf freiem Fuß angezeigt. .Der 50-Jährige wurde wegen des Verdachts des Suchmittelhandels vorläufig festgenommen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in eine Justizanstalt gebracht.




2026-01-10 - Diebstahl
Gewerbsmäßiger Ladendiebstahl
Zwei 38-jährige slowakische Staatsangehörige, eine Frau und ein Mann wurden gestern Abend von einem Ladendetektiv eines Kleidungsgeschäftes beobachtet, wie diese mehrere Waren in ihre Einkaufstaschen legten. Die Frau passierte mit einer der Taschen den Kassenbereich ohne die Ware zu bezahlen. Sie wurde durch den Ladendetektiv vor dem Geschäft angehalten. Als ihr gleichaltriger Freund dies sah, soll er seine Einkauftasche in der Filiale zurückgelassen und ebenso das Geschäft verlassen haben. Im Zuge der genauen Begutachtung der Taschen, konnten die alarmierten Beamten feststellen, dass die Behältnisse präpariert wurden. Weiters wurden abgerissene Diebstahlssicherungen in den Taschen vorgefunden. In der Handtasche der 38-Jährigen konnten zwei Sozialversicherungskarten, nicht auf ihren Namen lautend vorgefunden und sichergestellt werden. Als die beiden Tatverdächtigen in die nahegelegene Polizeiinspektion zur sofortigen Vernehmung gebracht wurden, befand sich zeitgleich eine 36-Jährige in der Dienststelle, um einen Diebstahl ihrer Geldbörse anzuzeigen. Es stellte sich heraus, dass die zuvor gefundene Sozialversicherungskarten der 36-Jährigen und Angehörigen der Frau gehören. .Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurden die zwei slowakischen Staatsangehörigen mehrfach auf freiem Fuß angezeigt.




2026-01-10 - Körperverletzung
Versuchte absichtlich schwere Körperverletzung
Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring wurden gestern Abend aufgrund einer Rangelei zwischen drei Personen auf der Straße in die Thaliastraße gerufen. Als die Beamten eintrafen konnten diese drei Männer, welche gerade eine körperliche Auseinandersetzung hatten, wahrnehmen. Umgehend versuchten die einschreitenden Polizisten die Männer zu trennen. Alle drei Männer wiesen leichte Verletzungen auf. Im Zuge der Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass zwei der Männer, zwei 20-jährige Brüder (StA.: Vereinigte Staaten von Amerika) versuchten den Schlüsseltresor der von ihnen gemieteten Wohnung zu öffnen. Jedoch gelang ihnen das nicht und sie läuteten an der Gegensprechanlage. Einer der Wohnungsbesitzer, bei dem die beiden irrtümlich anläuteten fühlte sich dermaßen gestört, dass er mit einem Messer in der Hand aus dem Haus gekommen sein soll und versuchte den Schlüsseltresor zu zerstören. Der 36-jährige Hausbewohner (StA.: Syrien) ging plötzlich mit dem Messer auf die beiden Brüder los. Die zwei 20-Jährigen sollen versucht haben den Mann zu überwältigen..Ein Küchenmesser wurde am Gehsteig liegend aufgefunden und sichergestellt. Der 36-Jährige wurde vorläufig festgenommen und befindet sich in polizeilicher Anhaltung. Alle Beteiligten wurden bei dem Vorfall leicht verletzt, vom Rettungsdienst versorgt und in häusliche Pflege entlassen.




2026-01-10 - Körperverletzung
Frau geht auf Taxifahrer und Polizisten los – Festnahme
Ein 38-jähriger Taxilenker verständigte den Polizeinotruf, da sein Fahrgast den Fuhrlohn nicht bezahlen wollte. Als die Beamten eintrafen und den Sachverhalt klärten, zeigte sich die 32-Jährige (Stbg.: Österreich), welche die Fahrt in Anspruch nahm, uneinsichtig und machte auf die Polizisten einen alkoholisierten Eindruck. Vor dem Eintreffen der Beamten soll die Frau den Taxilenker körperlich attackiert haben, indem sie diesem mehrmals gegen den Oberarm geschlagen hat. Trotz der Aufforderung durch die anwesenden Beamten die Fahrtkosten zu bezahlen, weigerte sich die Frau und wurde in weiterer Folge über eine Anzeigenlegung wegen des Verdachts des Betrugs sowie der Körperverletzung in Kenntnis gesetzt. Als die Beamten die Örtlichkeit verlassen wollten, begann die 32-Jährige immer aggressiver und lauter in deren Richtung zu schreien. Sie stellte sich vor den Streifenkraftwagen und ließ sich zu Boden fallen. Als die Beamten der Frau wieder auf die Beine helfen wollten, wurde sie immer unkooperativer und verletzte einen Beamten durch einen Faustschlag. In weiterer Folge wurde sie wegen des Verdachts des Widerstandes gegen die Staatsgewalt vorläufig festgenommen. Während der Festnahme versuchte sie die Beamten zu treten und versetzte einer Beamtin einen Kniestoß. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde die 32-Jährige auf freiem Fuß angezeigt.




2026-01-10 - Brand
Wohnungsbrand in Feldkirchen
Am 10.01., kurz vor 04.00 Uhr, wurden die Einsatzkräfte zu einem Wohnungsbrand im Stadtgebiet von Feldkirchen gerufen. Aus bisher unbekannter Ursache kam es in einer Wohnung im 2. Stock eines Mehrparteienhauses zu einem Brandgeschehen. Beim Betreten der Wohnung durch die Feuerwehr wurde eine männliche Person leblos aufgefunden. Trotz Reanimationsversuchen durch die Rettung konnte dem 59-jährigen Mieter der Wohnung nicht mehr geholfen werden. Die Brandursachenermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Kärnten aufgenommen und dauern noch an. Die Höhe des Sachschadens in der Wohnung steht noch nicht fest. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden. Im Einsatz stand die FF Feldkirchen mit rund 20 Kräften.




2026-01-10 - Brand
Fahrzeugabsturz in Gwabl
Am 10.01.2026, gegen 06.40 Uhr, lenkte eine 55-jährige Österreicherin einen PKW in Gwabl, Bezirk Lienz, auf einer Landesstraße in Richtung Ainet. Aufgrund der mit Schneematsch bedeckten Fahrbahn kam die 55-Jährige mit dem PKW ins Rutschen, kam über den Fahrbahnrand hinaus und stürzte schließlich ca. 20 Meter über steiles Gelände ab. Angrenzende Anwohner bemerkten den Unfall und alarmierten die Rettungskräfte. Die PKW-Lenkerin konnte das Fahrzeug nicht mehr selbstständig verlassen und musste von Kräften der Freiwilligen Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Nach erfolgter Erstversorgung wurde sie mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Bezirkskrankenhaus Lienz eingeliefert. Im Einsatz standen die Freiwilligen Feuerwehren Ainet und Lienz, der Rettungsdienst samt Notarzt und Einsatzleiter, sowie eine Streife der Polizeiinspektion Lienz.




2026-01-10 - Körperverletzung
Gefährdung der körperlichen Sicherheit im Straßenverkehr in Lienz
Beamte einer Streife der Polizeiinspektion Lienz versuchten am 10.01.2026, gegen 00:40 Uhr, im Stadtzentrum von Lienz den Lenker eines PKW einer Fahrzeug- und Lenkerkontrolle unterziehen, weil dieser gegen die Einbahn fuhr. Der Lenker ergriff daraufhin mit überhöhter Geschwindigkeit und bei widrigen Sicht- und Fahrbahnverhältnissen (Schneefall und teils Schneefahrbahn) die Flucht, die zunächst auf der Kärntner Straße und B100 in Richtung Osten führte und auf der er zahlreiche schwere Verkehrsübertretungen setzte. Mehrere Anhalteversuche der nachfahrenden Streife mittels Blaulicht und Folgetonhorn wurden von ihm ignoriert. Der Lenker, ein 20-jähriger Österreicher, konnte erst nach mehreren Kilometern in der Nachbargemeinde Dölsach mit Unterstützung weiterer Polizeistreifen gestoppt werden. Bei seinem Versuch, eine am Ende eines Schotterweges errichtete Straßensperre zu umfahren, kam sein Wagen im Straßengraben zum Stillstand. Im Fahrzeug befanden sich noch zwei weitere männliche Insassen im Alter von 22 Jahren (österr. StA). Der 20-Jährige zeigte sich weiterhin unkooperativ und wollte den PKW nicht verlassen, weshalb er vorläufig festgenommen werden musste. Ein mit ihm durchgeführter Alkomattest verlief positiv. Ihm wurde sein Probeführerschein abgenommen. Anzeige an die Staatsanwaltschaft Innsbruck wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit im Straßenverkehr sowie versuchtem Widerstand gegen die Staatsgewalt und Verwaltungsanzeigen an die BH Lienz werden erstattet. Am Fluchtfahrzeug entstand erheblicher Sachschaden, es musste geborgen und abgeschleppt werden.




2026-01-10 - Fahndung
Missachtung einer Anhaltung mit folglicher Nachfahrt in Fügen
Bereits am 09.01.2026, gegen 00.10 Uhr, führten Beamte der Landesverkehrsabteilung Tirol Verkehrskontrollen auf der B169 Zillertal Straße durch, wobei ein talauswärts fahrender PKW festgestellt werde, welche eine auffällige Fahrweise aufwies. In weiterer Folge forderte die Streife das Fahrzeug zum Anhalten auf, wobei der Lenker die Anhaltezeichen ignorierte und die Fahrt unvermindert fortsetzte. Im Zuge einer Nachfahrt stellte der vorerst unbekannte Lenker das Fahrzeug im Bereich eines Hotels in Fügen ab und flüchtete zu Fuß. Im Zuge einer Fahndung konnte ein 18-jähriger Deutscher Staatsangehöriger als Fahrzeuglenker ausgemittelt werden, welcher deutliche Alkoholisierungssymptome aufwies und die Durchführung eines Alkomattests verweigerte. Ihm wurde der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen. Es folgen Anzeigen an die zuständigen Stellen.




2026-01-10 - Unfall
Frontalunfall in Leogang
Eine 23-jährige Einheimische war am Abend des 9. Jänner mit ihrem Pkw von Leogang in Richtung Saalfelden unterwegs und wollte in Richtung Ecking links einbiegen. Im Rückspiegel erkannte sie, laut ihren Aussagen, einen mit hoher Geschwindigkeit herannahenden Pkw Lenker. Da dieser nicht abgebremst habe, lenkte die Pinzgauerin ihren Pkw nach rechts, um eine Kollision zu vermeiden. Zeitgleich fuhr eine Familie aus Belgien mit deren Pkw auf der B164 von Saalfelden in Richtung Leogang. Auf Höhe Ecking dürfte der hinter der Pinzgauerin fahrende Pkw Lenker sein Fahrzeug nach links verrissen haben und kollidierte frontal mit dem Pkw der Belgier. Der Pkw Lenker aus Saalfelden (26) und seine Freundin aus Kroatien (41) verletzten sich bei dem Unfall unbestimmten Grades. Der belgische Lenker (51) blieb unverletzt, seine Frau (41) und die beiden Kinder (14, 17) verletzten sich unbestimmten Grades. Die Rettung brachte die Verletzten in das Tauernklinikum Zell am See und in das Kardinal Schwarzenberg Klinikum nach Schwarzach. Das Ergebnis des Alkotests beim 26-jährigen Saalfeldener ergab nahezu zwei Promille, es wird Anzeige erstattet.




2026-01-10 - Brand
Verkehrsunfall in Strass im Zillertal
Am 10.01.2026, gegen 15.55 Uhr, lenkte eine 21-jährige Österreicherin einen PKW auf der B171 Tiroler Straße im Gemeindegebiet von Strass im Zillertal in Richtung Osten. Am Beifahrersitz befand sich eine 22-jährige Österreicherin. Ein 24-jähriger Serbe lenkte zur selben Zeit einen PKW in gleiche Fahrtrichtung und fuhr vor dem PKW der 21-Jährigen. Bei Straßenkilometer 38,100 beabsichtigte der 24-Jährige von der Bundesstraße abzufahren und nach rechts in eine Gemeindestraße abzubiegen. Aufgrund des begonnenen Abbiegemanövers musste die dahinter fahrende 21-Jährige abbremsen, dabei geriet das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn, wobei es schließlich mit einem entgegenkommenden PKW frontal kollidierte, welcher von einer ebenfalls 21-jährigen Österreicherin gelenkt wurde. Die 21-Jährige, welche wie angeführt mit ihrem PKW auf die Gegenfahrbahn gekommen war, sowie ihre 22-jährige Mitfahrerin wurden schwer verletzt und mussten nach notärztlicher Erstversorgung in die Klinik Innsbruck bzw. das Bezirkskrankenhaus Schwaz eingeliefert werden. Die 21-jährige Lenkerin des entgegenkommenden PKWs, sowie zwei Mitfahrerinnen im Alter von 40 und 44 Jahren, wurden leicht verletzt und mussten ebenfalls in das BKH Schwaz eingeliefert werden. Der 24-jährige Serbe, sowie seine 43-jährige Mitfahrerin blieben unverletzt. An den beiden frontal kollidierten Fahrzeugen entstand Totalschaden. Im Einsatz standen drei Streifen der Polizei, der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen und Notärzten, sowie die Freiwillige Feuerwehr Strass im Zillertal. Die B171 musste für die Rette- und Bergungsarbeiten für ca. 1,5 Stunden total gesperrt werden. Nach Abschluss der Ermittlungen ergehen Berichte an die zuständigen Stellen.




2026-01-10 - Brand
Küchenbrand in Weerberg
Am Nachmittag des 10.01.2026 heizte eine 72-jährige Österreicherin in einem Mehrfamilienhaus in Weerberg einen Zusatzherd in der Küche mit Holz ein. Nach dem Anfeuern des Herdes begab sich die 72-Jährige kurzzeitig aus dem Raum. Als sie in die Küche zurückkehrte, stellte sie gegen 15.05 Uhr ein Brandgeschehen in der Küche fest, woraufhin sie die Wohnung noch selbstständig verlassen, sowie einen Notruf absetzen konnte. Der Brand konnte von der verständigten Freiwilligen Feuerwehr unter Einsatz von schwerem Atemschutz rasch eingedämmt und gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Im Einsatz standen die Freiwillige Feuerwehr Weerberg, der Rettungsdienst samt First Responder-Einheit, sowie eine Streife der Polizeiinspektion Schwaz. Der Brand dürfte nach bisherigem Erkenntnisstand aufgrund einer offenstehenden Ofentür entstanden sein.




2026-01-10 - Körperverletzung
Taxilenker genötigt und geschlagen
Seine Hilfsbereitschaft wurde einem Taxilenker am Abend des 9. Jänner 2026 zum Verhängnis. Er hatte den Streit eines jungen Pärchens mitbekommen und dem Mädchen angeboten, sie nach Hause zu fahren. Diese Fahrt endete jedoch schmerzhaft für den Taxilenker..Am Linzer Hauptbahnhof hatte er den verbalen Streit eines jungen Pärchens mitbekommen. Daraufhin bot er dem 17-jährigen Mädchen aus dem Bezirk Perg an, sie nach Hause zu bringen. Im Gemeindegebiet von Mauthausen wurde er plötzlich von zwei Autos zum Stehenbleiben genötigt. Aus einem stieg der 19-jährige Freund des Mädchens aus. Er wird vom Taxilenker beschuldigt, ihn durch mehrere Schläge im Gesicht und mit einem Baseballschläger am linken Bein verletzt zu haben. Die 17-Jährige stieg daraufhin zu ihrem Freund ins Auto und sie fuhren davon..Unmittelbar danach wählte der Taxilenker den Notruf und teilte mit, dass ein Mädchen aus seinem Taxi entführt worden wäre. Die Polizisten suchten sofort intensiv nach dem vermeintlichen Entführungsopfer und wurden an dessen Wohnadresse fündig. Bei ihrer Vernehmung teilte die 17-Jährige mit, freiwillig mit ihrem Freund mitgefahren zu sein und weder durch diesen noch durch jemand anderen verletzt worden zu sein. Nach dem 19-Jährigen wird noch gefahndet. Die Ermittlungen laufen.




2026-01-10 - Brand
Pkw-Brand
Gegen 17:30 Uhr bemerkte der 54-jährige Lenker aus dem Bezirk Graz-Umgebung, dass sein Fahrzeug im Bereich des Motors zu brennen begann. Sofort stellte er seinen Pkw im Kreuzungsbereich der Wiener Straße mit der Weinzöttlstraße ab und versuchte noch selbst das Feuer löschen. Der Mann konnte die Flammen nicht eindämmen, sodass das Fahrzeug beim Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand stand. Die Feuerwehr konnte das Feuer schlussendlich löschen. Der Lenker und sein Beifahrer blieben bei dem Vorfall unverletzt. Ermittlungen zur Brandursache folgen.




2026-01-10 - Betrug
Ohne Führerschein und unerlaubt mit Auto unterwegs
Bei einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle zogen Polizisten am 9. Jänner 2026 gegen 17 Uhr einen Autofahrer aus dem Verkehr. Der Mann, ein 27-Jähriger aus dem Bezirk Steyr-Land, hatte weder einen Führerschein, noch die Erlaubnis des Besitzers, das Fahrzeug in Betrieb zu nehmen..Nachdem der 27-Jährige zum Vorzeigen seines Führerscheines aufgefordert worden war, zeigte er bloß ein Foto eines Führerscheines vor. Den Führerschein selbst habe er zuhause vergessen, gab er den Polizisten zu verstehen. Weil eine Abfrage im Führerscheinregister kein Ergebnis brachte, wurde dem Mann die Weiterfahrt untersagt. Die Polizisten nahmen die Abbildung des vermeintlichen Führerscheins in der Polizeiinspektion genauer unter die Lupe und konnten beim Führerschein deutliche Fälschungszeichen erkennen. Um kurz vor 22 Uhr erschien der 27-Jährige bei der Polizeiinspektion und legte ein reumütiges Geständnis ab. Er habe einen Blödsinn gemacht. Einen Führerschein besitze er nicht. Vor einigen Jahren habe er sich im Internet einen gefälschten Führerschein gekauft und abfotografiert. Die Fälschung habe er zuvor bereits vernichtet, weil ihm Freunde gesagt hätten, dass es ein Blödsinn sei, sich mit einem gefälschten Führerschein auszuweisen. In einer Kurzschlussreaktion habe er an diesem Tag das Foto hergezeigt. .Neben dem gefälschten Führerschein gab er noch eine weitere Straftat zu: das Firmenauto, mit dem er unterwegs war, habe er sich ohne Berechtigung des Besitzers genommen. Er habe gewusst, wo der Schlüssel sei und, ob des Fehlens einer Mitfahrgelegenheit, bei der Kälte mit dem Fahrzeug den Weg nach Hause angetreten. .Er wird angezeigt.




2026-01-10 - Brand
Schwerer Verkehrsunfall auf der Tauernautobahn
Am 9. Jänner, gegen 17:45 Uhr kollidierte ein 41-jähriger Rumäne mit seinem Sattelkraftfahrzeug aus unbekannter Ursache auf der A10 im Gemeindegebiet von Werfen in Fahrtrichtung Salzburg mit dem rechten Tunnelportal vom Brentenberg Tunnel. Das Sattelkraftfahrzeug schleuderte auf den linken Fahrstreifen und kam unmittelbar danach im Tunnel zum Stillstand. Durch diese Kollision fing das Fahrzeug sofort Feuer und stand innerhalb von kürzester Zeit im Vollbrand. Mehrere Feuerwehren bekämpften das Feuer. Der Lenker konnte sich aus dem Fahrzeug befreien, war jedoch im Tunnel im starken Rauch eingeschlossen. Durch Atemschutzkräfte der Feuerwehr erfolgte über einen seitlichen Zugang von der anderen Tunnelröhre die Bergung. Die Rettung brachte den Verletzten in das Uniklinikum Salzburg. Ein Alkotest war nicht möglich. Durch den Unfall war die A10 in Fahrtrichtung Villach bis zirka 22:30 Uhr gesperrt.




2026-01-10 - Tierschutz
Unbekannte verleiteten Opfer zu Überweisungen
Ein Ehepaar aus Linz erstattete am 10. Jänner 2026 Anzeige bei einer Polizeiinspektion wegen eines Betruges. Der 81-jährige Ehemann gab gegenüber den Polizisten an, dass er über seinen PC einen Aufruf erhalten habe, wonach sein Computer infiziert sei. Der Pensionist sollte eine ausländische Nummer anrufen, damit die Viren entfernt werden könnten. Also wählte der Mann die Nummer und gewährte dem Unbekannten Zugriff auf sein Onlinebanking von zwei Konten. So kam es zu mehreren Abbuchungen mittels Sofortüberweisung auf italienische Konten. Die Ermittlungen laufen..Die Kriminalprävention hat zu derartigen Fällen folgende Tipps:.Warnsignale.• Aufforderung ein Programm oder eine App zu installieren.• Unerwartete Cursorbewegungen.• Langsames oder nicht reagierendes Gerät.• Ungewöhnliche Netzwerkaktivität.• Phantombewegungen der Maus oder unerwartete Cursoraktivität.Wie kann ich mich schützen?.• Kein seriöses Unternehmen kontaktiert Sie und fragt Sie nach persönlichen Daten oder verlangt einen Fernzugriff – legen Sie auf!.• Kritisches Hinterfragen bei Anrufen von ausländischen Nummern..• Werden Sie unter Druck gesetzt, beenden Sie schnellstmöglich das Gespräch..• Vergessen Sie nicht, Ihre Programme regelmäßig auf den neuesten Stand zu bringen und nutzen Sie eine aktuelle Anti-Viren-Software..Was, wenn es mal passiert ist?.• Haben Sie bereites eine Schadsoftware oder eine Fernwartungssoftware auf Ihrem Computer installiert, trennen Sie Ihren PC sofort vom Internet..• Ändern Sie anschließend alle Passwörter und Zugangsdaten – vor allem Ihre Zugänge zu E-Mail-Konten, Online-Banking und Onlineshops..• Informieren Sie sofort Ihre Bank, falls ungerechtfertigte Abbuchungen erfolgt sind..• Sollte Ihnen ein Schaden entstanden sein, erstatten Sie Anzeige bei der nächsten Polizeiinspektion. .Weiterführende Links und Hinweise.• https://www.watchlist-internet.at/




2026-01-10 - Raub
Schwerer Raub
Vier unbekannte Täter haben am späten Abend des 8. Jänner einen 28-jährigen afghanischen Staatsangehörigen am Weg in dessen Unterkunft im Salzburger Stadtteil Itzling ausgeraubt und dabei eine geringe Menge Bargeld und diverse Medikamente erbeutet. Konkret sei das Opfer von den vier Täterschaften unter Anwendung von massiver Gewalt in Form von Faustschlägen und Tritten attackiert worden und zu Boden gegangen. Hierdurch erlitt das Opfer Verletzungen unbestimmten Grades im Kopf- und Gesichtsbereich. Vor der Tat habe das Opfer in einem Wettlokal in der Stadt Salzburg einen Wettschein eingelöst und sich den Gewinn auszahlen lassen. Ob dies mit der Tat zusammenhängt, ist bis dato unbekannt, die Ermittlungen laufen.




2026-01-10 - Drogen
Polizeilicher Anhaltung entzogen
Gegen 16:35 Uhr war der 20-Jährige mit seinem weißen Pkw auf der Bienengasse unterwegs als er sich einer polizeilichen Anhaltung entzog. Der Pkw-Lenker flüchtete über die Grüne Gasse, weiter auf die Wiener Straße, Am Damm, Gabelsbergerstraße, Am Freigarten, Kleiststraße und Mariengasse, ehe er in der Keplerstraße zum Anhalten gebracht wurde. .Es stellte sich heraus, dass der 20-Jährige nicht im Besitz einer Lenkberechtigung, jedoch im Besitz von Suchtmittel war. Auch beim 29-jährigen Beifahrer und der 18-jährigen Mitfahrerin wurde Suchtmittel sichergestellt. .Zeugen- und Opferaufruf.Bei der Flucht des Lenkers dürften Fußgänger und Fahrzeuglenker gefährdet worden sein. Zeugen und Personen, die gefährdet worden sind, werden erbeten, sich bei der Polizeiinspektion Graz-Wienerstraße unter 059133/6594 zu melden.




2026-01-10 - Tierschutz
Polizeistreife entdeckte Kaminbrand
Während des Streifendienstes entdeckten Polizisten am 10. Jänner 2025 gegen 15:45 Uhr einen Kaminbrand und konnten damit einen größeren Brand verhindern..Die Streife war im Gemeindegebiet von Laakirchen unterwegs und stellte eine starke Rauchentwicklung bei einem Einfamilienhaus fest. Als die Streife das Haus passierte, zündete der Kamin durch und ein starker Feuerschein wurde aus dem Kamin sichtbar. Sofort informierten die Polizisten den Hausbesitzer und die Feuerwehr. Ersterer konnte so sich und seine Haustiere in Sicherheit bringen. Die Feuerwehr konnte durch die rasche Alarmierung ein Übergreifen der Flammen auf das Dach verhindern und schnell Brandaus geben. Nachdem der Rauchfangkehrer gegen 17:45 Uhr seine Reinigungsarbeiten beendet hatte, konnte das Haus wieder freigegeben werden.




2026-01-10 - Unfall
Arbeitsunfall in Kitzbühel
Am 09.01.2026 gegen 15:00 Uhr ereignete sich in Kitzbühel ein Arbeitsunfall, bei dem sich ein 38-jähriger Österreicher beim Verlassen einer Garage eine schwere Verletzung im Bereich des linken Ellenbogens zuzog. Er hatte zuvor mit einem weiteren Mitarbeiter in der Garage den Reifen eines Arbeitsgerätes gewechselt, anschließend den Wagenheber vor der Garage abgestellt und das Rolltor geschlossen. Als er kurz darauf durch die separate Eingangstür neben dem Rolltor wieder ins Freie trat, stolperte er über den Wagenheber und kam zu Sturz. Nach seiner Erstversorgung wurde er von der Rettung in das BKH St. Johann in Tirol verbracht und dort bei ihm ein Knochenbruch festgestellt..Bearbeitende Dienststelle: PI Kitzbühel.Tel.Nr.: 059133 / 7200




2026-01-10 - Brand
Tödlicher Verkehrsunfall in Kilb / Bezirk Melk
Ein 80-jähriger Mann aus dem Bezirk Melk lenkte am 10. Jänner 2026, gegen 11:20 Uhr, einen Pkw am Marktplatz in Kilb, Bezirk Melk. Der Pkw dürfte nach rechts von der Fahrbahn abgekommen sein und fuhr gegen eine Hausmauer..Der 80-Jährige wurde von Einsatzkräften der Feuerwehr und Rettung erstversorgt und anschließend in das Universitätsklinikum St. Pölten verbracht, wo er seinen schweren Verletzungen erlag.




2026-01-10 - Brand
Fahrzeugüberschlag in Fügen
Am 10.01.2026, gegen 12.10 Uhr, lenkte ein 87-jähriger Niederländer einen PKW auf der B169 Zillertal Straße im Gemeindegebiet von Fügen talauswärts. Am Beifahrersitz befand sich seine 85-jährige Ehegattin (ebenfalls Niederländerin). Unmittelbar vor einer Unterführung kam der Niederländer aus bislang unbekannter Ursache mit dem Fahrzeug über den Fahrbahnrand hinaus. Dabei touchierte der PKW die Bordsteinkante und ein Verkehrsschild, woraufhin sich das Fahrzeug überschlug und nach ca. 30 Metern am Dach liegend zum Stillstand kam. Durch den Aufprall wurde ein automatischer eCall-Alarm durch die Fahrzeugtechnik ausgelöst und die Einsatzkräfte verständigt. Personen, welche sich in nachkommenden Fahrzeugen befanden, leisteten unverzüglich Erste Hilfe und konnten die beiden Personen aus dem Fahrzeug befreien. Die beiden Niederländer wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades durch den verständigten Rettungsdienst in das Bezirkskrankenhaus Schwaz eingeliefert. Am PKW entstand beträchtlicher Sachschaden. Die B169 musste für die Rettungs- und Bergearbeiten für ca. zwei Stunden total gesperrt werden. Im Einsatz standen der Rettungsdienst samt Notarzt und Einsatzleiter, sowie die Freiwillige Feuerwehr Fügen und drei Streifen der Polizei.




2026-01-10 - Unfall
Verkehrsunfall mit Sachschaden–Alkoholisierung–Führerscheinabnahme
Am 9. Jänner 2026 gegen 20:20 Uhr kam ein 74-jähriger Mann aus Klagenfurt mit seinem PKW im Bereich des Gewerbeparks "Skrablgrube" im Gemeindegebiet von Köttmannsdorf, Bezirk Klagenfurt-Land, auf der schneeglatten Fahrbahn in Richtung der Köttmannsdorfer Landesstraße L99 von der Straße ab. In einer Rechtskurve geriet das Fahrzeug ins Schleudern, überschlug sich und kam im Straßengraben zum Stillstand..Der Lenker blieb unverletzt, am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Ein durchgeführter Alkoholtest verlief positiv. Der Führerschein wurde dem Mann vorläufig abgenommen.




2026-01-10 - Unfall
Verkehrsunfall mit Sachschaden – Zug gegen PKW
Am 9. Jänner 2026 gegen 20:45 Uhr lenkte eine 23-jährige Frau aus dem Bezirk Villach-Land ihren PKW vom Emil-Hölzel-Weg kommend in Richtung Straschitzer Straße im Stadtgebiet von Klagenfurt. .Bei der dortigen Eisenbahnkreuzung Straschitzer Straße / Bergstraße bog sie nach rechts in die Bergstraße ein und fuhr aufgrund mangelnder Ortskenntnis auf den Gleiskörper, wo das Fahrzeug nach wenigen Metern steckenblieb. Die 23-Jährige verließ umgehend ihr Fahrzeug. .Trotz eingeleiteter Notbremsung kollidierte kurz darauf ein aus Richtung Klagenfurt kommender Zug mit dem PKW und schob diesen mehrere Meter weiter. Personen, einschließlich der Fahrgäste, wurden nicht verletzt.




2026-01-10 - Körperverletzung
Verdacht der absichtlich schweren Körperverletzung
Am 9. Jänner 2026 gegen 17:00 Uhr kam es im Bereich des Hauptbahnhofs Klagenfurt zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren männlichen Personen. Ersten Erhebungen zufolge gerieten dabei ein 16-jähriger und ein 18-jähriger Mann, beide syrische Staatsangehörige, nach länger andauernden Streitigkeiten zunächst verbal und in weiterer Folge körperlich aneinander. .Im Zuge dessen soll der 16-Jährige den 18-Jährigen mit einem Messer verletzt haben. .Der 18-Jährige wurde nach der Erstversorgung in das Klinikum Klagenfurt eingeliefert. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und nach medizinischer Abklärung in das Polizeianhaltezentrum Klagenfurt überstellt.




2026-01-10 - Körperverletzung
Widerstand gegen die Staatsgewalt–Urkundenunterdrückung–Führerscheinabnahme
Am 9. Jänner 2025 gegen 10:30 Uhr entzog sich ein 51-jähriger Mann aus dem Bezirk Feldkirchen im Bereich der A2 Südautobahn bei Arnoldstein, Bezirk Villach-Land, einer polizeilichen Verkehrskontrolle und flüchtete mit seinem PKW in Richtung Villach..Trotz mehrfacher Anhalteversuche durch die Polizei setzte der Lenker seine Fahrt mit überhöhter Geschwindigkeit fort, durchbrach mehrere Straßensperren und gefährdete dabei wiederholt andere Verkehrsteilnehmer sowie einschreitende Polizeibeamte. .Zur Verhinderung einer weiteren Flucht und zum Schutz der Allgemeinheit wurde das Fluchtfahrzeug schließlich durch ein Polizeifahrzeug gestoppt. .Der Lenker konnte festgenommen werden..Der Mann wird mehrfach angezeigt. Der Führerschein sowie die nicht zugelassenen Kennzeichen wurden vorläufig abgenommen, die Weiterfahrt untersagt. Personen kamen nicht zu Schaden, es entstand Sachschaden an Fahrzeugen und Verkehrseinrichtungen.




2026-01-10 - Fahndung
Alpinunfall am Matterhörndl / Bezirk Mödling
Ein 87-Jähriger aus 1040 Wien wurde am 10. Jänner 2026, gegen 08:30 Uhr, in Mödling am Wanderweg "Prießnitztal Weg" am Matterhörndl im Schnee liegend aufgefunden. Er dürfte auf eisigem Untergrund ausgerutscht sein. Zum Zeitpunkt der Auffindung war der 87-Jährige stark unterkühlt. Wie lange der Verunfallte bereits im Schnee lag, konnte bislang nicht erhoben werden. Es ist davon auszugehen, dass er in den Morgenstunden seine Wanderung angetreten haben dürfte..Der Mann, der den Verunfallten aufgefunden hat, setzte die Rettungskette in Gang..Polizisten der Alpinen Einsatzgruppe der Landespolizeidirektion Niederösterreich verbrachten den 87-jährigen Mann von der Unfallörtlichkeit ins Tal und übergaben ihn dem Rettungsdienst. Nach der notärztlichen Erstversorgung wurde er in das Landesklinikum Baden gebracht.




2026-01-10 - Brand
Klärung der Brandursache bei Wohnungsbrand in Feldkirchen.
Die Brandursachenermittlung des LKA Kärnten in Zusammenarbeit mit der Brandverhütungsstelle Kärnten ergab als Brandursache den sorglosen Umgang mit Rauchwaren und die nicht ordnungsgemäße Entsorgung derselben durch den Mieter..Die vom Brand betroffene Wohnung ist aktuell nicht bewohnbar. Die Höhe des Schadens steht noch nicht fest. Weitere Wohnungen des Mehrparteienhauses waren vom Brand nicht betroffen.




2026-01-09 - Drogen
Ermittlungserfolg nach Urkundenfälschung – Rezeptfälschung
Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum Ost, Ermittlungsbereich Suchtmittel führten seit Jänner 2025 Ermittlungen hinsichtlich mehrerer Rezeptfälschungen. Eine vorerst unbekannte weibliche Person soll Rezepte, lautend auf diverse nichtexistierende Identitäten, in Apotheken im Raum Wien eingelöst bzw versucht haben einzulösen. Aufgrund der guten Zusammenarbeit mit der Apothekerkammer Wien ist es den ermittelnden Beamten gelungen, die 72-jährige Frau (Stbg.: Österreich) auszuforschen. Im Zuge einer durch die Staatsanwaltschaft Wien angeordneten Hausdurchsuchung und weiteren Erhebungen ist es den Ermittlern gelungen, den eigentlichen Verantwortlichen und die im Verdacht der Urkundenfälschung stehenden Person auszuforschen. Der 30-jährige Schwiegersohn der Frau konnte am gestrigen Tag im Zuge einer Hausdurchsuchung an seiner Wohnadresse in Wien-Ottakring vorläufig festgenommen werden. In der Wohnung konnten gefälschte Rezepte im zweistelligen Bereich aufgefunden und sichergestellt werden..Der 30-Jährige verweigerte die Aussage und wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß angezeigt. .Die 72-Jährige wurde ebenso angezeigt.




2026-01-09 - Einbruch
Festnahme nach Einbruchsdiebstahl in Baustelle
Zwei Männer sollen gestern Abend in ein Baustellengelände gewaltsam eingedrungen sein, von dort mehrere Gegenstände in ein Fahrzeug geladen haben und geflüchtet sein. Die Tatverdächtigen wurden von einem Zeugen beobachtet, dieser verständigte die Polizei. Aufgrund der Beschreibung des Fahrzeuges sowie einer Personsbeschreibung konnte der PKW im Zuge einer umgehend eingeleiteten Sofortfahndung in der Nähe angehalten werden. Im Fahrzeug befanden sich die zwei verdächtigen Männer, ein 35-Jähriger (StA.: Kroatien) und ein 43-Jähriger (StA.: Serbien). Weiters konnten im Fahrzeug mehrere Gegenstände, welche einer Baustelle zuzuordnen sind, vorgefunden werden. Bei dem jüngeren Mann wurde eine geringe Menge Suchtmittel bei einer Personsdurchsuchung gefunden. Die Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen und befinden sich derzeit in polizeilicher Anhaltung.




2026-01-09 - Verkehr
Zwei Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit
Gestern Abend wurden Beamte der Landesverkehrsabteilung Wien im Zuge ihres motorisierten Streifendienstes auf zwei PKW im Bereich der Triester Straße aufmerksam. Die beiden Lenker waren mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Mit deutlich sichtbaren Zeichen forderten die Beamten die beiden Fahrzeuglenker auf, anzuhalten, jedoch leisteten diese vorerst nicht Folge. Die beiden wurden im Bereich der erlaubten 70 km/h mit 147 km/h durch ein mobiles Radarmessgerät der Beamten gemessen. Den Polizisten gelang es nach kurzer Zeit den 21-Jährigen und den 22-Jährigen, beides österreichische Staatsbürger, anzuhalten. Den beiden Männern wurde vor Ort der Führerschein vorläufig abgenommen, die Weiterfahrt untersagt und die Fahrzeuge wurden beschlagnahmt.




2026-01-09 - Waffen
Gewalt in der Privatsphäre
Am vergangenen Mittwoch wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring zu einem Mehrparteienhaus gerufen. Vor dem Haus wurden die Beamten bereits von einer 50-jährigen Frau und ihrer minderjährigen Tochter erwartet. Die beiden machten einen sehr aufgelösten Eindruck. In der Wohnung konnten die Beamten den 54-jährigen Ehemann (StA.: Portugal) und die zweite Tochter des Paars antreffen. Der Mann machte einen alkoholisierten Eindruck und das Mädchen wirkte verängstigt. Im Zuge der weiteren Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass es am selbigen Nachmittag zu einer Meinungsverschiedenheit zwischen dem Ehepaar gekommen ist, bei dem der Mann Gegenstände in der Wohnung zerstörte und auf seine Frau körperlich losgegangen sein soll. Weiters soll er sie mit dem Umbringen bedroht haben. Der 54-Jährige wurde durch die Beamten vorläufig festgenommen. .Im Zuge der Einvernahme und weiterer Erhebungen stellte sich heraus, dass der Mann bereits seit mehreren Jahren sowohl gegenüber seiner Frau, als auch seinen beiden Töchtern Gewalt angewendet haben soll. Ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot wurden ausgesprochen. .Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der Beschuldigte in eine Justizanstalt gebracht.




2026-01-09 - Raub
Festnahme nach Raub in Pfaffstätten – Bezirk Baden
Ein 20-jähriger Mann aus dem Bezirk Baden erstattete am 5. Jänner 2026, gegen 00:50 Uhr, Anzeige, dass er von einem unbekannten Täter mit einem Messer im Zug in Pfaffstätten beraubt worden sei. Ihm wurden Bargeld, ein Gutschein und ein Parfum geraubt. Der Täter soll mit dem Zug in Richtung Wr. Neustadt gefahren sein. .Aufgrund der hervorragenden Zusammenarbeit mit dem Schaffner und dem ÖBB-Notfallkoordinator konnten Beamte der Polizeiinspektion Leobersdorf und der Schnellen Interventionsgruppe den Beschuldigten aufgrund der Personenbeschreibung am Bahnhof Leobersdorf vorläufig festnehmen. Weiters konnten sie die geraubten Gegenstände, ein Messer, vier Schreckschusspatronen, eine Crackpfeife, eine Feinwaage, diverse Betäubungsmittel beim 22-jährigen ungarischen Beschuldigten auffinden. .Bei der Einvernahme auf der Polizeiinspektion Baden verweigerte der 22-Jährige die Aussage und wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt in die dortige Justizanstalt eingeliefert.




2026-01-09 - Unfall
PKW stürzte Böschung hinunter
Ein 18-Jähriger aus dem Bezirk Kirchdorf fuhr mit seinem PKW am 9. Jänner 2026 gegen 6 Uhr auf der B140 Steyrtalstraße Richtung Sierning. Dabei kam der Wagen bei StrKm 4,3 im Gemeindegebiet von Waldneukirchen rechts von der Fahrbahn ab und stürzte zehn bis fünfzehn Meter eine stark abfallende Böschung hinunter. Der Mann wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr gebracht. Da das Auto aufgrund des Geländes von der B140 aus nicht erreicht werden konnte, wurde die Personenrettung bzw. Fahrzeugbergung von unten aus (Steyrstraße) durchgeführt.




2026-01-09 - Fahndung
Tödlicher Unfall
Ein 55-Jähriger aus dem Bezirk Rohrbach verständigte am 8. Jänner 2026 gegen 21:30 Uhr die Polizei und gab an, dass ein 48-jähriger Bekannter aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung nicht zu einem vereinbarten Treffen erschienen und auch telefonisch nicht mehr erreichbar sei. Er hätte den Mann vom Parkplatz beim Loipenhaus in Schöneben, Gemeinde Ulrichsberg, abholen sollen. Nach der Anzeige wurde gemeinsam mit der Bergrettung Böhmerwald und der Feuerwehr Ulrichsberg eine Suchaktion eingeleitet. Ein zufällig anwesender Loipenfahrer fuhr mit dem Loipenspurgerät mit den ersten Einsatzkräften den "Wilderersteig" hinauf. Dabei wurde der abgängige 48-Jährige unterhalb eines Parkplatzes aufgefunden. Die Einsatzkräfte und wenig später der Notarzt führten Reanimationsmaßnahmen durch, welche allerdings aufgrund der schweren Verletzungen erfolglos blieben. Der 48-Jährige dürfte mit seinem Quad vom Parkplatz der Aussichtswarte "Moldaublick" Richtung "Wilderersteig" gefahren sein. Dabei stürzte er über eine etwa drei Meter hohe Böschung ab und wurde zwischen dem Fahrzeug und einem Baum eingeklemmt.




2026-01-09 - Todesfall
Betrug durch falsche Polizisten
Eine 73-jährige Frau wurde am 8. Jänner 2026 kurz vor 12 Uhr telefonisch auf ihrem Festnetzanschluss von einer falschen Polizistin kontaktiert. Die Täterin gab an, eine Polizistin aus Wien zu sein und dass die Tochter der Frau einen Verkehrsunfall verursacht habe und dabei eine schwangere Frau verletzt bzw. deren ungeborenes Kind getötet wurde. Um der Haft der Tochter entgegen zu wirken, sei eine Kaution in der Höhe von 130.000 Euro zu bezahlen. Ein weiterer männlicher Täter gab sich als Rechtsanwalt/Staatsanwalt aus und eine weitere Person weinte als vermeintliche Tochter im Hintergrund. Die Frau übergab ihr Bargeld in der Höhe eines mittleren fünfstelligen Betrags, an einen Mann am vereinbarten Übergabeort in Wiener Neustadt (Niederösterreich)..Personsbeschreibung des Mannes: 25-30 Jahre, schlank, ca. 170 cm groß, schwarzer knielanger Wollmantel, dunkle/schwarze Jeanshose, kinnlange gelockte schwarze Haare, Wollhaube, gepflegtes Erscheinungsbild, kein Bart, keine Brille, schwarze schmale Umhängetasche / Messenger Bag..Erst nachdem die Geldübergabe vollzogen war, konnte die Frau Kontakt zu ihrer Tochter herstellen und die Betrugshandlung erkennen...Allgemeine Informationen zum Thema "Falsche Polizisten".Beim sogenannten Polizistentrick nehmen die Betrügerinnen und Betrüger meist mit älteren Menschen telefonisch Kontakt auf und geben sich als Kriminalbeamtinnen bzw. -beamte aus. Eine gängige Masche ist, dass sie ihren Opfern einreden, potenzielle Einbruchsopfer zu sein, da Einbrecherbanden in der Umgebung unterwegs seien. Es wird darauf gedrängt, vorhandenes Bargeld und Wertsachen der Polizei "zur Sicherung des Vermögens" zu übergeben. Nach einer schnell organisierten Übergabe wird das Vermögen von einer vermeintlichen Kriminalbeamtin oder einem vermeintlichen Kriminalbeamten abgeholt. Im Telefonat nutzen die Täterinnen und Täter das Vertrauen in die Polizei oder die Angst der Opfer aus und bauen Zeitdruck auf. Besonders raffiniert ist, dass die Täterinnen und Täter mit digital manipulierten Telefonnummern anrufen – auf dem Display erscheint beispielsweise eine deutsche Nummer, tatsächlich sitzen die Täterinnen und Täter aber im EU-Ausland..Typische Warnsignale.• Ältere Menschen werden gezielt von angeblichen Polizeibediensteten angerufen..• Die Opfer werden unter Zeitdruck gebracht..• Es wird gezielt nach Geld, Vermögen, Gold oder Schmuck gefragt..• Die Vermögenswerte sollen rasch übergeben werden..Präventionsempfehlungen der Polizei.• Legen Sie auf und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen..• Halten Sie im Zweifel Rücksprache mit der polizeilichen Servicenummer +43 59 133.• Fragen Sie sich: "Kann das stimmen?".• Sprechen Sie sofort mit einer Vertrauensperson darüber..• Die Polizei ruft Sie niemals an und fordert Sie zur Herausgabe von Vermögen auf..• Übergeben Sie niemals Bargeld oder andere Wertsachen an Unbekannte..• Lassen Sie keine unbekannten Personen in Ihre Wohnung..Maßnahmen im Schadensfall .• Erstatten Sie umgehend Anzeige in der nächst gelegenen Polizeidienststelle. .• Notieren Sie die Telefonnummer der Anruferin oder des Anrufers. .• Sollten Sie soeben Wertsachen übergeben haben, verständigen Sie sofort den polizeilichen Notruf 133 und geben Sie eine Täterinnen- bzw. Täter- und Fahrzeugbeschreibung durch. .• Klären Sie Verwandte und Freundinnen bzw. Freunde über diese Betrugsform auf. Weiterführende Links Polizeiliche Kriminalprävention www.kriminalpraevention.gv.at.Rückfragen richten Sie bitte an:.Landespolizeidirektion Burgenland.Büro (L1) Öffentlichkeitsarbeit und interner Betrieb.Kerstin KÖGL, RevInspin.Pressesprecherin.+43 (0) 59133 10 1110.+43 (0) 664 88 538710.Neusiedler Straße 84, 7000 Eisenstadt.kerstin.koegl@polizei.gv.at.oeffentlichkeitsarbeit-b@polizei.gv.at.www.polizei.gv.at




2026-01-09 - Körperverletzung
NACHTRAG zur PA vom 01.01.2026, Teil 1, Punkt 2 - Schwere Körperverletzung in Wattens
Nach umfangreichen Ermittlungen konnten Beamte der PI Wattens einen 24-jährigen Österreicher als Tatverdächtigen ausforschen. Der Beschuldigte zeigte sich geständig. Er wird an die Staatsanwaltschaft Innsbruck zur Anzeige gebracht..PA vom 01.01.2026:.Am 27. Dezember 2025, zwischen 03:00 Uhr und 04:00 Uhr schlug ein bisher unbekannter Täter vor einem Lokal in Wattens in der Lange Gasse einem 30-jährigen Österreicher mit der Faust ins Gesicht, wodurch der Mann schwer verletzt wurde.




2026-01-09 - Unfall
Verkehrsunfall mit Eigenverletzung auf der A12 im Gemeindegebiet von Telfs
Am 8. Jänner 2026 gegen 22:00 Uhr fuhr ein 35-jähriger Inder mit seinem Lkw samt Anhänger auf der A12 im Gemeindegebiet von Telfs in Richtung Westen. Auf der schneebedeckten Fahrbahn kam er aus bisher unbekannter Ursache ins Schleudern und prallte gegen die rechtsseitige Leiteinrichtung. In weiterer Folge wurde das Fahrzeug quer über die Fahrbahn und gegen die Betonmittelleitwand geschleudert und kam schließlich quer zur Fahrbahn zum Stillstand. Dadurch wurden beide Fahrstreifen in Richtung Westen blockiert. Der 35-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus nach Innsbruck eingeliefert. Die A12 war im Bereich der Unfallstelle in Richtung Westen bis ca. 23:15 Uhr komplett gesperrt.




2026-01-09 - Brand
Pkw drohte in einen Fluss zu stürzen
Gegen 16:50 Uhr wurde eine Polizeistreife nach Büschendorf gerufen, da dort ein Pkw von der Fahrbahn abgekommen sei und drohte vom Ufer weiter in die Palten abzustürzen. Dort eingetroffen, befanden sich bereits die Einsatzkräfte der Feuerwehr Rottenmann vor Ort. Sie sicherten das Fahrzeug ab und retteten den 62-jährigen Fahrzeuglenker aus dem Fahrzeug..Nach der Erstversorgung wurde der Mann mit einer starken Unterkühlung ins LKH Rottenmann-Bad Aussee, Standort Rottenmann, eingeliefert..Das Fahrzeug wurde von der Feuerwehr Rottenmann, im Einsatz mit 18 Kräften und vier Fahrzeugen, geborgen.




2026-01-09 - Brand
Kollision zwischen Pkw und Zug
Gegen 05.35 Uhr dürfte ein 53-jähriger Pkw-Lenker aus Graz an einer Eisenbahnkreuzung in der Feldkirchner Straße das Rotlicht einer Ampel übersehen haben. In weiterer Folge prallte der Pkw seitlich gegen einen bereits vorbeifahrenden Zug, der in Richtung Köflach unterwegs war. Der 38-jährige Lokführer leitete umgehend eine Notbremsung ein und brachte den Zug unweit der Unfallstelle zum Stillstand..Alle Fahrgäste im Zug blieben unverletzt. Der Zug wurde im Bereich des Einstiegs der ersten Garnitur seitlich stark beschädigt. Auch der Pkw-Lenker blieb unverletzt, an seinem Fahrzeug entstand jedoch Totalschaden..Die Gleisanlage war von etwa 05.45 Uhr bis 07.00 Uhr gesperrt. Alkomattests beim Pkw-Lenker sowie beim Lokführer verliefen negativ. Die Freiwillige Feuerwehr Seiersberg entfernte den Pkw von der Unfallstelle und führte Reinigungsarbeiten durch. Währenddessen war ein Fahrstreifen der Feldkirchner Straße gesperrt..Rückfragehinweis: Büro für Öffentlichkeitsarbeit, 059133/60 1133




2026-01-09 - Unfall
Frontalkollision: Drei Personen verletzt
Gegen 12:30 Uhr lenkte ein 49-jähriger Mann aus dem Bezirk Graz-Umgebung seinen Pkw auf der Stattegger Straße in Fahrtrichtung Süden. Auf dem Beifahrersitz befand sich seine 83-jährige Mutter. Zur selben Zeit fuhr ein 79-jähriger Grazer mit seinem Pkw in die entgegengesetzte Richtung. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zu einer Frontalkollision, wodurch beide Fahrzeuge von der Fahrbahn abkamen..Der 49-Jährige gab an, dass der entgegenkommende Pkw auf seine Fahrspur geraten sei. Ein Zeuge, der mit seinem Fahrzeug vor dem 49-Jährigen unterwegs war, gab an, dass er selbst auf den Gehweg ausweichen musste, um eine Kollision mit dem Pkw des 79-Jährigen zu vermeiden. Der 79-Jährige selbst konnte zum Unfallhergang keine Angaben machen, da er angab, sich nicht erinnern zu können..Die 83-Jährige erlitt bei dem Unfall Verletzungen unbestimmten Grades. Der 49-Jährige sowie der 79-Jährige zogen sich leichte Verletzungen zu. Alle drei Personen wurden vorm Roten Kreuz ins LKH Graz gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand massiver Sachschaden.




2026-01-09 - Brand
Unfall auf der A 14 bei Bludenz: Sattelzug prallt gegen Leitschiene
Am 8. Jänner 2026 ereignete sich kurz nach 20:00 Uhr auf der Rheintalautobahn (A 14) bei Bludenz in Fahrtrichtung Deutschland ein Verkehrsunfall. Ein 37-jähriger Lkw-Fahrer war mit seinem Sattelzug unterwegs, als ihn ein 60-jähriger Pkw-Lenker überholte. Während sich der Pkw etwa auf Höhe der Mitte des Aufliegers befand, geriet dieser vermutlich aufgrund winterlicher Fahrbahnverhältnisse ins Schleudern und scherte seitlich aus. In der Folge kam es zu einer seitlichen Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen..Der Sattelzug prallte anschließend in einer Pannenbucht gegen die Außenleitschiene. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Zugmaschine auf die Leitschiene gehoben und rund 15 Meter entlanggeschoben, bis sie sich an den Stehern der Leitschiene verhakte und zum Stillstand kam. Dabei wurde der Treibstofftank stark beschädigt, wodurch rund 500 Liter Diesel austraten. Am Sattelzug entstand Totalschaden. Der Pkw wurde an der rechten Fahrzeugseite beschädigt, blieb jedoch fahrbereit und konnte vom Lenker selbst von der Unfallstelle entfernt werden. Beide Fahrzeuglenker blieben unverletzt..Die Feuerwehr Bludenz wurde alarmiert und war mit vier Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften vor Ort. Die A 14 musste in Fahrtrichtung Deutschland bis 23:30 Uhr vollständig gesperrt werden. Die Aufräumarbeiten durch die ASFINAG dauerten bis etwa 01:00 Uhr (09.01.2026) an. An der Straßeneinrichtung entstand erheblicher Sachschaden. Beschädigt wurden rund 20 Meter der Außenleitschiene sowie etwa 10 Meter der Lärmschutzwand..Rückfragen: Autobahnpolizeiinspektion Bludenz, Tel. +43 (0) 59 133 8101




2026-01-09 - Streit
Verkehrsunfall mit Sachschaden
Am 8. Jänner abends fuhr ein 46-jähriger Pongauer mit seinem Pkw, auf der L 109, der Großarler Landesstraße, vom Alpendorf kommend in Richtung St. Johann. Der Pongauer kam auf der Schneefahrbahn im Bereich einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal gegen einen Pkw einer 58-jährigen Pongauerin. Der 46-Jährige verhielt sich während der Unfallaufnahme durch die Polizei unkooperativ, beleidigend und teilweise aggressiv. Er wurde zu einem Alkotest aufgefordert, den er verweigerte. An beiden Unfallfahrzeugen entstand erheblicher Schaden. Die L109 war für die Zeit der Unfallaufnahme und Aufräumarbeiten für etwa eine Stunde gesperrt. Verletzt wurde niemand. Der Pongauer wird wegen der Verweigerung angezeigt.




2026-01-09 - Unfall
Alpinunfall im freien Schiraum mit Eigenverletzung in See
Am 09.01.2026 absolvierten zwei befreundete Schifahrer, ein 27-jähriger Mann und eine 28 Jahre alte Frau (beide österr. StA) im Schigebiet See (Bezirk Landeck) Variantenabfahrten. Als die 27-jährige Freeriderin gegen 14:20 Uhr im freien Schiraum, nordöstlich des sog. "Gratli", in eine 40 Grad teile Rinne einfuhr, kam sie ohne Fremdverschulden zu Sturz, schlug auf einem Felsen auf und zog sich am linken Bein eine Unterschenkelfraktur zu. Der nachkommende Freund leistete Erste Hilfe und setzte die Rettungskette in Gang. Notarzt und Flugretter wurden vom NAH "Martin 2" zur Unfallstelle abgesetzt. Eine Taubergung war aufgrund der Wetterverschlechterung nicht mehr möglich, weshalb die Verletzte und der Ersthelfer mittels Flaschenzug von der Bergrettung See, Pistenrettung und Alpinpolizei geborgen werden mussten. Anschließend wurde die Schwerverletzte mit der Seilbahn ins Tal und von dort in ein Privatklinikum verbracht..Bearbeitende Dienststelle: PI Ischgl.Tel.: 059133/7142




2026-01-09 - Brand
Kaminbrand in Leisach
Am 09.01.2026 gegen 15:15 Uhr kam es im Wohnhaus eines landwirtschaftlichen Anwesens in Leisach zu einem Kaminbrand. Der Hausbesitzer konnte den Brand noch vor dem Eintreffen der von ihm alarmierten Feuerwehr mittels Feuerlöscher erfolgreich bekämpfen. Brandursache und Schadenshöhe sind derzeit unbekannt. Personen wurden nicht verletzt. Die FFW Leisach war mit 28 Kräften (3 Fahrzeuge) im Einsatz..Bearbeitende Dienststelle: PI Lienz.Tel.: 059133/7230





Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!