2026-04-01 - Unfall
Polizei verstärkt Kontrollen zu Ostern
Anlässlich des bevorstehenden Osterwochenendes kündigt die Polizei verstärkte Verkehrsüberwachungsmaßnahmen in ganz Tirol an. Mit steigenden Temperaturen beginnt traditionell die Motorradsaison, was erfahrungsgemäß auch zu einer Zunahme von Verkehrsunfällen führt. Die Polizei wird daher verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durchführen und besonderes Augenmerk auf riskante Fahrmanöver, Überholvorgänge sowie den technischen Zustand der Fahrzeuge legen..Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, sich an die Verkehrsregeln zu halten. Eine defensive Fahrweise und eine erhöhte Aufmerksamkeit im Straßenverkehr, tragen wesentlich zur Steigerung der Verkehrssicherheit bei. Durch zielgerichtete Verkehrsüberwachungsmaßnahmen der Polizei sollen besonders rücksichtslose Verkehrsteilnehmer zum Schutz Anderer zur Verantwortung gezogen werden. ."Oberstes Ziel von Verkehrskontrollen ist die Steigerung der Verkehrssicherheit. Ein rücksichtsvolles und verantwortungsbewusstes Verhalten im Straßenverkehr, trägt wesentlich zur Reduktion von Unfallrisiken bei" – sagt Enrico LEITGEB, Leiter der Landesverkehrsabteilung. .Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Kontrolle des LKW-Verkehrs. Während der Osterfeiertage gelten in Tirol nachfolgende Fahrverbote für LKW über 7,5 Tonnen. Diese Maßnahmen dienen der Verkehrssicherheit sowie der Entlastung des Reiseverkehrs. .Richtung NORDEN mit Fahrziel Deutschland:.• 03. April 2026, in der Zeit von 00 Uhr bis 22 Uhr; (LKW-Fahrverbot in Deutschland).• 04. April 2026, in der Zeit von 07 Uhr bis 15 Uhr (Lueg- Fahrverbotskalender).Richtung SÜDEN mit Fahrtziel Italien:.• 02. April 2026, in der Zeit von 07 Uhr bis 22 Uhr (Lueg- Fahrverbotskalender).• 03. April 2026, in der Zeit von 07 Uhr bis 22 Uhr (Lueg-Fahrverbotskalender).• 04. April 2026, in der Zeit von 11 Uhr bis 15 Uhr (LKW-Fahrverbot in Italien).https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2025_II_338/BGBLA_2025_II_338.html.https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2026_II_70/BGBLA_2026_II_70.html .https://ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2026_II_77/BGBLA_2026_II_77.html .Andere Fahrverbote im Anschluss an die Sonderfahrverbote (Nachtfahrverbot, LKW-Fahrverbot auf Grund des Immissionsschutzgesetz-Luft und das Wochenendfahrverbot) bleiben dadurch unberührt und sind zudem zu beachten.




2026-04-01 - Drogen
Verkehrspolizeiliche Maßnahmen Osterverkehr 2026
Zu den Osterfeiertagen 2026 setzt die Polizei Niederösterreich wieder verstärkte Maßnahmen zur Überwachung des öffentlichen Straßenverkehrs in ganz Niederösterreich. Ziel dieser Schwerpunktaktion ist es, die Verkehrssicherheit trotz erhöhtem Reiseaufkommen auf einem hohen Niveau zu halten und Unfälle möglichst zu verhindern...Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Alkohol- und Suchtmittelkontrollen. Durch gezielte und flächendeckende Überprüfungen sollen beeinträchtigte Lenkerinnen und Lenker frühzeitig aus dem Verkehr gezogen werden. Gerade während der Feiertage steigt erfahrungsgemäß die Bereitschaft, beeinträchtigt ein Fahrzeug zu lenken – ein Risiko, dem die Polizei mit konsequentem Einschreiten begegnet..Darüber hinaus werden intensive Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Überhöhte Geschwindigkeit zählt nach wie vor zu den Hauptunfallursachen im Straßenverkehr. Durch den verstärkten Einsatz von mobilen und stationären Messgeräten, sowie durch den vermehrten Einsatz von Zivilstreifen, soll die Einhaltung der Tempolimits sichergestellt und das Unfallrisiko reduziert werden..Ein weiterer Schwerpunkt gilt der Überwachung von einspurigen Verkehrsteilnehmern, insbesondere Motorrad- und Mopedlenkern. Mit Beginn der wärmeren Jahreszeit steigt deren Anzahl auf den Straßen deutlich an. Die Polizei achtet hierbei besonders auf die Einhaltung der Vorschriften, den technischen Zustand der Fahrzeuge, sowie auf risikobewusstes Fahrverhalten...Mit diesen Maßnahmen verfolgt die Polizei Niederösterreich das klare Ziel, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer auch an den Osterfeiertagen auf einem hohen Niveau zu halten und möglichst unfallfrei zu gestalten.




2026-04-01 - Drogen
Drogen- und Alkolenker im Pinzgau
Am frühen Abend des 31. März 2026 nahm eine Polizeistreife einen Pkw mit einer unsicheren Fahrweise in Stuhlfelden, Bereich Mittersiller Straße (B168), wahr. Im Zuge der darauffolgenden Verkehrskontrolle konnte ein starker Geruch von Cannabis wahrgenommen werden, wobei sich im Fahrzeug der Lenker, eine Beifahrerin und ein sieben Monate altes Kind befanden. Der Alkotest verlief negativ. Der Suchtmitteltest verlief positiv (Cannabis, Amphetamin und Kokain). Der 30-jährige Ungar gestand rund vier Stunden vor der Fahrt ein Gramm Cannabis, 0,5 Gramm Amphetamin und drei Lines Kokain konsumiert zu haben. Die anschließende klinische Untersuchung verweigerte der führerscheinlose Lenker. Die Lenkberechtigung wurde ihm bereits 20222 ebenfalls wegen Drogenmissbrauchs entzogen. Ihm wurden die Fahrzeugschlüssel vorläufig abgenommen, die Weiterfahrt untersagt und eine Sicherheitsleistung eingehoben..Am späten Abend des 31. März 2026 nahm eine Polizeistreife in Mittersill, Bereich der Gerlos Straße, einen Pkw ohne entsprechende Beleuchtung wahr. Im Zuge der darauffolgenden Verkehrskontrolle verlief der Alkotest positiv (1,38 Promille). Der 47-jährige Lenker konnte zudem keinen Führerschein vorweisen, da ihm dieser bereits 2020 entzogen wurde. .Die beiden Lenker werden bei den zuständigen Behörden zur Anzeige gebracht.




2026-04-01 - Betrug
Schwerer Betrug
Ein 48-jähriger Pongauer wurde am 31. März 2026 Opfer eines schweren Betruges. Eine bislang unbekannte Täterin kontaktierte ihn telefonisch und gab sich als Bankangestellte aus. Sie konfrontierte den Pongauer mit angeblich verdächtigen Überweisungen von seinem Onlineversandhandel-Konto. Im Zuge des Telefonats wurde er derart unter Druck gesetzt, dass er insgesamt 10 Überweisungen an ausländische Konten, mit einem Gesamtschaden im niedrigen sechsstelligem Euro-Bereich, tätigte.




2026-04-01 - Brand
Pkw-Unfall in Schlins: Fahrzeug landet auf der Seite
Ein 27-jähriger Mann verunfallte am 31. März 2026 mit seinem Pkw in Schlins. ..Der Mann war gegen 21:20 Uhr auf der Walgaustraße in Schlins in Richtung Gais unterwegs. Aufgrund einer kurzen Ablenkung prallte er mit seinem Fahrzeug zunächst gegen einen Gartenzaun und anschließend gegen eine Gartenmauer. Durch den Aufprall kippte das Auto zur Seite und blieb auf der Fahrerseite liegen..Der 27-jährige Lenker wurde seinen eigenen Angaben zufolge nicht verletzt. Im Einsatz standen 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr Schlins, drei Rettungssanitäter sowie die Bundespolizei...Rückfragen: LPD Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 80 1133




2026-04-01 - Drogen
Im Ortsgebiet zu schnell und ohne Führerschein unterwegs
In den Abendstunden des 31. März 2026 führten Polizisten entlang der B 144 im Stadtgebiet von Laakirchen Geschwindigkeitsmessungen durch. Gegen 20:40 Uhr konnte ein 28-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden mit einer Geschwindigkeit von 101 km/h bei erlaubten 50 km/h Richtung Laakirchen gemessen werden. Die Polizisten nahmen sofort die Nachfahrt auf und konnten den Lenker Höhe Hauptstraße anhalten. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 28-Jährige keine gültige Lenkberechtigung besitzt und zudem deutliche Symptome einer Suchtmittelbeeinträchtigung aufwies. Ein freiwillig durchgeführter Urintest verlief positiv. Die Vorführung zum Amtsarzt verweigerte der Lenker. Er wird mehrfach bei der Bezirkshauptmannschaft Gmunden angezeigt.




2026-04-01 - Unfall
Baum auf Straße und Lkw gestürzt
Gegen 11:30 Uhr stürzte ein Baum auf die B70 bzw. auf eine daneben verlaufende Gemeindestraße. Dabei wurden zwei fahrende Lkw schwer beschädigt und einer der Lkw-Lenker, ein 56-Jähriger aus dem Bezirk Deutschlandsberg, verletzt. Er wurde ins UKH Graz gebracht. .Weiters wurde ein Pkw leicht beschädigt. Die B70 war für die Dauer von etwa zweieinhalb Stunden gesperrt.




2026-04-01 - Brand
Verkehrsunfall mit Fahrzeugabsturz in Pfunds
Am 31. März 2026 um 21:03 Uhr geriet ein 44-jähriger österreichischer Lenker mit seinem PKW auf seiner Heimfahrt auf der Spisser Landesstraße (L348) im Gemeindegebiet von Pfunds bei StrKm 0,450 in einer Linkskurve über den Fahrbahnrand hinaus. Der Wagen stürzte ab und kam an Bäumen unterhalb der Straße zum Stillstand. Der Unfalllenker erlitt keine Verletzungen, er verließ die Unfallstelle und ging nach Hause. Nachkommende, unbeteiligte Personen stießen auf das Unfallfahrzeug und verständigten die Polizei. Der 44-Jährige konnte kurz darauf von der Polizei an seiner Wohnadresse angetroffen werden. Ein mit ihm durchgeführter Alkomattest ergab eine starke Alkoholisierung, ihm wurde der Führerschein abgenommen. Anzeige an die Bezirkshauptmannschaft Landeck wurde erstattet. Am Unfallfahrzeug entstand Sachschaden in unbekannter Höhe. Der Wagen musste geborgen und abgeschleppt werden. Im Einsatz standen die Freiwillige Feuerwehr Pfunds mit 5 Fahrzeugen und 41 Kräften, 1 Rettungswagen, 1 Notarzt und 1 Polizeistreife der Polizeiinspektion Pfunds..Bearbeitende Dienststelle: PI Ried im Oberinntal.Tel. 059133/7147




2026-03-31 - Diebstahl
Golddiebstahl geklärt
Im Dezember 2025 wurde der Diebstahl von Goldbarren und Münzen bei der Polizei angezeigt. Nach umfangreichen Ermittlungen durch den Ermittlungsbereich Diebstahl des Landeskriminalamtes und der zuständigen Polizeiinspektion konnte in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Verbindungsbüro in Rumänien und der Kriminalpolizei Temesvar der Sachverhalt geklärt werden..Ein 41-jähriger rumänische Staatsbürger war im Oktober 2025 als Pflegekraft bei seinem späteren Opfer angestellt. Bei seiner Tätigkeit stellte er fest, dass das Opfer im Besitz einer größeren Menge von Goldbarren und Goldmünzen ist, die als Weihnachtsgeschenke für dessen Enkel bestimmt waren. .Nachdem der Verdächtige am 20. Oktober 2025 seine Pflegetätigkeit beendet hatte und nach Rumänien zurückgereist war, fuhr er in der Nacht zum 25. Oktober 2025 mit zwei weiteren Verdächtigen, 38 und 23 Jahre alt, nach Österreich, um die Goldbarren zu stehlen. Während der 38-Jährige in der Nähe bei ihrem Fahrzeug aufpasste, werden die beiden anderen verdächtigt, durch die ihnen bekannte Zahlenkombination in die Wohnräumlichkeiten gelangt zu sein und aus dem bekannten Versteck die Goldmünzen und Goldbarren gestohlen zu haben. Anschließend fuhren sie noch in derselben Nacht wieder zurück nach Rumänien..Der 38-Jährige und der 23-Jährige sollen als Bezahlung jeweils einen Goldbarren erhalten haben, während der 41-Jährge einen Großteil des Goldes für sich behalten bzw. später verkauft haben soll..In Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei Temesvar und unter ständiger Mithilfe durch das österreichische polizeiliche Verbindungsbüro in Bukarest wurde am 4. März 2026 über Auftrag der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis im Beisein der österreichischen Ermittlungsbeamten eine Hausdurchsuchung in den Wohnräumlichkeiten des Hauptverdächtigen und die Einvernahmen sämtlicher Beschuldigter durchgeführt. .Dabei legten die beiden Mitbeschuldigten umfangreiche Geständnisse ab, während der 41-Jährige nur teilgeständig war. Der 38-Jährige gab dabei zusätzlich an, dass sie zwei weitere Male nach Österreich gefahren seien, um weitere Gegenstände zu stehen; bei diesen Versuchen gelangten sie jedoch nicht mehr in die Wohnräumlichkeiten. .Aufgrund der Gesamtumstände dieser Ermittlungen vor Ort erwirkte die Staatanwaltschaft Ried im Innkreis noch während der Vernehmungen die Bewilligung eines Europäischen Haftbefehl gegen den 41-Jährigen, der noch an Ort und Stelle vollzogen wurde. .Der 41-Jährige wurde am 27. März 2026 von Rumänien nach Österreich ausgeliefert und nach einer neuerlichen Vernehmung in die Justizanstalt Ried im Innkreis eingeliefert. Die beiden anderen Beschuldigten wurden auf freiem Fuß angezeigt.




2026-03-31 - Diebstahl
Firmeneinbruchserie geklärt
Die Diebstahlsermittler des Landeskriminalamtes Oberösterreich konnten nach umfangreichen Ermittlungen eine Firmeneinbruchsserie klären und mehrere rumänische Verdächtige festnehmen. .Ausgang der Ermittlungen war ein Firmeneinbruch in Oberösterreich im November 2025, bei dem aufgrund einer Zeugenwahrnehmung und einem daraus resultierenden Polizeieinsatz ein Täter auf frischer Tat betreten und festgenommen wurde. Mittätern gelang zu Fuß die Flucht, das Tatfahrzeug wurde am Tatort zurückgelassen..Durch Auswertung der sichergestellten Beweismittel und davon weiterführenden Ermittlungen konnten vier Mittäter ausgeforscht und insgesamt 13 Straftaten in Ober- und Niederösterreich, der Steiermark und Kärnten dieser Tätergruppierung zugeordnet werden. Bei den Tatorten handelte es sich um Baumärkte, Fachgeschäfte für Werkzeuge, Instrumente und Angelbedarf, ein Einrichtungshaus sowie Lebensmittelmärkte. Die gesamte Beute wurde unmittelbar nach den jeweiligen Straftaten nach Rumänien gebracht und dort verwertet..Für einen der Hauptverdächtigen, dem die gemeinsame Tatbegehung mit dem Festgenommenen bei einem überwiegenden Teil der Straftaten nachgewiesen werden konnte, wurde bei der zuständigen Staatsanwaltschaft eine Festnahmeanordnung sowie ein europäischer Haftbefehl erwirkt. Die Festnahme des Beschuldigten erfolgte im Februar in Spanien, dieser wurde am 25. März 2026 nach Österreich ausgeliefert..Die beiden Hauptverdächtigen verantworteten sich zu den vorgehaltenen Straftaten geständig und befinden sich in Untersuchungshaft. Die weiteren Verdächtigen wurden auf freiem Fuß angezeigt.




2026-03-31 - Tierschutz
Kellerbrand
Gegen 3:00 Uhr bemerkte ein Hausbewohner den Brand und verständigte die Einsatzkräfte. Die Feuerwehr Untergralla konnte den Brand löschen und eine im Haus befindliche Katze retten..Nach der Erstversorgung wurden zwei Hausbewohner, eine 47-Jährige und ein 50-Jähriger, mit einer leichten Rauchgasvergiftung ins LKH Südweststeiermark, Standort Wagna, eingeliefert..Der Sachschaden kann derzeit nicht beziffert werden..Wie die Ermittlungen ergaben, dürfte ein technischer Defekt beim Laden von Akkus den Brand ausgelöst haben.




2026-03-31 - Fahndung
Verkehrsunfall mit Sachschaden und Fahrerflucht
Ein bislang unbekannter Fahrzeuglenker durchbrach am 31. März 2026 in der Zeit zwischen 03:30 Uhr und 04:00 Uhr im Ortsgebiet von Liebenfels auf der Ossiacher Bundesstraße (B94), Fahrtrichtung St. Veit an der Glan, mit einem blau lackierten Fahrzeug einen Metallzaun bei einem Einfamilienhaus. In weiterer Folge prallte er mit voller Wucht gegen einen auf dem Grundstück abgestellten PKW. Dieser wurde durch die Kollision gegen die Fassade des Wohnhauses geschleudert und kam schließlich im Garten zum Stillstand. An der Hausfassade, der Pflasterung sowie der Gartenfläche entstand teilweise schwerer Sachschaden. Der unbekannte Lenker wendete sein Fahrzeug am Grundstück und flüchtete mit dem vermutlich stark beschädigten PKW in Richtung St. Veit an der Glan. Am Fahrzeug der Hausbesitzerin entstand erheblicher Sachschaden. Eine eingeleitete Fahndung verlief bislang negativ..Zeugenaufruf:.Die Polizei ersucht allfällige Zeugen des Vorfalls, sich mit der Polizeiinspektion St. Veit an der Glan unter 059133 - 2120 in Verbindung zu setzen.




2026-03-31 - Einbruch
Einbruch in Ischgl – Festnahme von Tatverdächtigen
Am 30. März 2026, gegen 02:00 Uhr, brachen zwei vorerst unbekannte Täter in ein Büro in einem Gastronomiebetrieb im Schigebiet Ischgl ein, stahlen dort Bargeld und flüchteten über die Schipiste in Richtung Tal. Nachdem bei dem Einbruch ein im Objekt wohnender Mitarbeiter auf die Täter aufmerksam geworden war, wurde die Polizei verständigt und Polizisten der PI-Ischgl mit Pistenfahrzeugen ins Schigebiet gebracht. Pistenraupenfahrer beobachteten, wie sich die Tatverdächtigen unterhalb einer Piste in einem Waldstück versteckten. Dort konnten die Tatverdächtigen, zwei Kosovaren im Alter von 19 und 31 Jahren, von den Polizisten festgenommen und die Beute sichergestellt werden. Die beiden Männer wurden in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert. Eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft Innsbruck folgt.




2026-03-31 - Unfall
Verkehrsunfall mit Sachschaden und Fahrerflucht in Sautens
Am 31. März 2026, gegen 03:00 Uhr, kam ein Pkw in Sautens auf einer Gemeindestraße in einer Kurve über den linken Fahrbahnrand und riss dabei eine Laterne, ein Verkehrsschild und eine Mauer um. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Ein Fahrzeuglenker befand sich nicht mehr an der Unfallstelle. Der Zulassungsbesitzer des Fahrzeuges steht im Verdacht den Pkw zum Unfallzeitpunkt gelenkt zu haben. Ein Alkotest wurde von dem Mann verweigert. Eine Anzeige an die Bezirkshauptmannschaft Imst folgt.




2026-03-31 - Betrug
Love Scam
Am 30. März erstattete ein 84-jähriger Salzburger eine Betrugsanzeige. Der Salzburger war im Oktober 2025 auf einer Dating-Plattform kontaktiert worden und es entwickelte sich eine scheinbare Beziehung. Nach einiger Zeit wurde ein Treffen in Salzburg vereinbart. Dafür wurde Gepäck mit Bargeld und Goldbarren im Voraus geschickt. Kurz darauf wurde der 84-Jährige von einer scheinbaren Speditionsfirma kontaktiert und ihm wurde mitgeteilt, dass Kosten aufgrund des Wertes anfallen würden. Das Opfer tätigte mehrere Überweisungen. Die Höhe des Gesamtschadens beträgt rund 43.000 Euro. Die Ermittlungen laufen.




2026-03-31 - Drogen
Führerscheinabnahmen
Am Nachmittag des 30. März führte die Polizei auf der A10 Geschwindigkeitsmessungen durch. Dabei wurden zwei Pkw-Lenker, ein 41-jähriger Münchner und ein 50-jähriger Kosovare, mit fast 70 km/h über der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h gemessen. .Bei einer Verkehrskontrolle in der Stadt Salzburg am 30. März hielt die Polizei einen 31-jährigen Salzburger an. Mit dem Pkw-Lenker wurde ein Alkotest durchgeführt. Dieser verlief negativ. Da der 31-Jährige Symptome einer Beeinträchtigung aufwies, wurde er zum Drogentest und zur klinischen Untersuchung aufgefordert. Beides verweigerte der Salzburger. .Am 30. März abends hielt die Polizei einen 50-jährigen slowakischen Pkw-Lenker in Steindorf an. Im Zuge der Kontrolle wurde ein Alkotest durchgeführt. Dieser ergab 1,7 Promille..Am 31. März kurz nach Mitternacht führte die Polizei entlang der B167, der Gasteiner Straße, Geschwindigkeitskontrollen durch. Dabei wurde ein Pkw-Lenker, ein 27-jähriger Pongauer, mit 151 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen.




2026-03-31 - Tierschutz
Pressekonferenz: Kriminalpolizeiliche Anzeigenstatistik 2025 für das Bundesland Wien
Heute findet um 12:30 Uhr eine Pressekonferenz im Dachgeschoss der Landespolizeidirektion Wien statt, um die kriminalpolizeiliche Anzeigenstatistik für das Bundesland Wien zu präsentieren. .Der Leiter des Ermittlungsdienstes im Landeskriminalamt Wien, Gerhard Winkler, wird nähere Informationen zu den kriminalpolizeilichen Entwicklungen in Wien darlegen. .Medienvertreterinnen und -vertreter sind zu diesem Termin herzlich eingeladen. Vor Ort befindet sich keine Tonschiene, dies wäre entsprechend zu berücksichtigen. .Die Pressekonferenz wird ebenfalls auf den offiziellen Social-Media-Kanälen der Polizei Wien ab 12:30 Uhr übertragen: .Polizei Wien | Facebook.Polizei Wien (@polizeiwien)




2026-03-31 - Drogen
Suchtgiftermittlungen – zwei Dealer in Haft
Infolge einer Anzeige, welche bereits im September 2025 bei der Polizei Sattledt erstattet wurde, nahmen Beamte des Koordinierten Kriminaldienstes Wels-Land in Zusammenarbeit mit Beamten der Polizei Sattledt die Ermittlungen auf: Zwei der genannten Suchtmitteldealer, bei welchen es sich um amtsbekannte Männer im Alter von 29 und 43 aus dem Bezirk Wels-Land handelte, sollten den Ermittlungen zufolge seit zumindest 2022 Amphetamin "Speed" in einer die Grenzmenge mehrfach übersteigenden Menge verkauft haben. Diese Verkäufe sollen den Ermittlungsergebnissen zufolge überwiegend im Bereich einer Tankstelle stattgefunden und der Finanzierung des eigenen Suchtmittelkonsums und der Spielsucht gedient haben..Aufgrund der in kriminalistischer Kleinarbeit geführten Erhebungen der Beamten ordnete die Staatsanwaltschaft Wels die Festnahme der beiden Dealer an. Diese wurden am 25. Februar 2026 im Bezirk Wels-Land mit Unterstützung des LKA OÖ - EGS vollzogen. Einer der beiden Dealer wurde dabei unmittelbar nach einer Suchtgiftübergabe an einen Abnehmer betreten und festgenommen. Beide Beschuldigten befinden sich derzeit noch in U-Haft in der Justizanstalt.Wels. Während der mehrmonatigen Ermittlungen konnten insgesamt 14 Suchtgiftabnehmer ausgeforscht und gesondert der Staatsanwaltschaft Wels zur Anzeige gebracht werden. Die Beschuldigten zeigten sich teilweise geständig.




2026-03-31 - Drogen
Fahruntauglicher Pkw-Lenker in Mannswörth gestoppt / Bezirk Bruck an der Leitha
Bedienstete des Stadtpolizeikommandos Schwechat, Fachbereich Sicherheitsdienst Flughafen, konnten im Zuge des Streifendienstes im Bereich des Flughafens Wien-Schwechat am 30. März 2026, gegen 18:50 Uhr, einen Pkw-Lenker wahrnehmen, der während der Fahrt mit einem Handy hantierte. Der von einem 34-jährigen Mann aus 1100 Wien gelenkte Pkw wurde angehalten und eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle durchgeführt..Der 34-Jährige war nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung und wies Symptome einer Beeinträchtigung auf..Ein freiwillig durchgeführter Drogentest verlief positiv. Bei einer anschließenden klinischen Untersuchung wurde durch einen Arzt die Beeinträchtigung durch Suchtgift festgestellt und die Fahruntauglichkeit diagnostiziert..Der 34-Jährige wird der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.




2026-03-31 - Diebstahl
Einbruchsdiebstahl in Patsch
In der Zeit zwischen dem 30. März 2026, 20:00 Uhr, und 31. März 2026, 05:00 Uhr, entwendete ein bisher unbekannter Täter aus dem Werkzeugraum eines Firmenobjektes im Bereich der Dorfstraße in Patsch Arbeitsgeräte (Winkelschleifer, Ladegerät, Akkupakete) samt Werkzeugkoffer im Wert eines niedrigen 4-stelligen Eurobetrages. .Bearbeitende Dienststelle: PI Lans.Tel. 059133/7116




2026-03-31 - Information
Terminänderung Pressekonferenz Kriminalpolizeiliche Anzeigenstatistik 2025
Sehr geehrte Medienvertreterinnen und -vertreter! .Der Termin für die Präsentation der "Kriminalpolizeilichen Anzeigenstatistik 2025" wurde auf morgen, den 31. März 2026 um 14 Uhr verschoben!.Ort: Sicherheitszentrums Bregenz, Bahnhofstraße 51 (3. Stock).Bitte melden Sie sich per Mail (oeffentlichkeitsarbeit-v@polizei.gv.at) bis spätestens 31.03.2026 um 12 Uhr an..Viele Grüße.Rückfragen: LPD Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 80 1133




2026-03-31 - Unfall
Alpinunfall mit Eigenverletzung in Gries am Brenner
Ein 43-jähriger Österreicher fuhr am 31. März 2026 gemeinsam mit 5 Verwandten im Skigebiet Bergeralm Ski. Er kam gegen 15:40 Uhr mit seinen Alpinskiern im freien Skiraum am Außernösslacher Berg beim sogenannten "Alten Kreuz" in ca. 1.725 Meter Seehöhe aufgrund eines Fahrfehlers zu Sturz und prallte gegen einen Baum, wobei er sich Verletzungen unbestimmten Grades zuzog. Die Gruppe hatte zuvor von der Ausstiegstelle der Kombibahn "Hoher Turm aus die gesperrte blaue Piste Nr. 6a "Hochmahd" befahren und anschließend den gesicherten Skiraum verlassen. Ein Begleiter des Verunfallten setzte einen Notruf ab. Der angeforderte Notarzthubschrauber konnte aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen nicht landen, weshalb der Notarzt an der Unfallstelle abgesetzt wurde, um die Erstversorgung durchführen zu können. Pistenretter des Liftbetreibers und Kräfte der Bergrettung Steinach am Brenner bargen das Unfallopfer, brachten es mit dem Akja zur Mittelstation Bergeralm und anschließend mit der Gondelbahn ins Tal, wo der 43-Jährige vom Notarzthubschrauber "Alpin 5" aufgenommen und in das Landeskrankenhaus in Hall in Tirol geflogen wurde..Bearbeitende Dienststelle: PI Steinach-Wipptal.Tel. 059133/7125




2026-03-31 - Unfall
Verkehrsunfall in Pernitz / Bezirk Wiener Neustadt
Ein 73-jähriger Mann aus Wiener Neustadt lenkte am 27. März 2026, gegen 19:00 Uhr, einen Pkw auf der Muggendorfer Straße in Pernitz, Bezirk Wiener Neustadt. Bei der Kreuzung mit der B21 wollte er nach links in diese einbiegen..Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß mit einem 24-jährigen E-Scooter-Fahrer aus dem Bezirk Wiener Neustadt. Dieser fuhr auf der B21 in Fahrtrichtung Westen..Der 24-jährige Mann erlitt Verletzungen schweren Grades. Er wurde vom Rettungsdienst in das Universitätsklinikum Wiener Neustadt verbracht.




2026-03-31 - Unfall
Verkehrsunfall mit Personenschaden - Führerscheinabnahme
Am 31. März 2026 lenkte ein 19-jähriger Mann seinen PKW auf einer Gemeindestraße vom Gösselsdorfer See kommend in Richtung Gösselsdorf im Bezirk Völkermarkt. Auf dem Beifahrersitz befand sich eine 17-jährige Frau. In einer scharfen Rechtskurve vor einer Brücke kam der Lenker aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab, fuhr geradeaus weiter, hob mit dem Fahrzeug ab und prallte gegen die gegenüberliegende Böschung. Der PKW kam schließlich mit der Front im Bachbett zum Stillstand. Beide Fahrzeuginsassen konnten sich selbstständig aus dem beschädigten Fahrzeug befreien. Ein Zeuge beobachtete den Unfall und verständigte umgehend den Rettungsdienst. Der Lenker wurde mit der Rettung in das UKH Klagenfurt eingeliefert, die Beifahrerin mit dem Rettungshubschrauber C11 in das Klinikum Klagenfurt am Wörthersee gebracht. Der PKW musste von einem Abschleppunternehmen mittels Kran geborgen werden. Ein mit dem 19-Jährigen vor Ort durchgeführter Alkomattest ergab eine leichte Alkoholisierung. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Der Lenker wird angezeigt.




2026-03-31 - Drogen
Verkehrsunfall mit Verletzung
Am 30. März vormittags fuhr eine 26-jährige Pinzgauerin mit ihrem Pkw auf der B168, der Mittersiller Straße, von Zell am See kommend Richtung Fürth. Im Bereich des Kreisverkehrs Fürth kam die Lenkerin rechts von der Fahrbahn ab und touchierte die Leitschiene. In weiterer Folge kollidierte der Pkw der 26-Jährigen mit dem Anhänger eines entgegenkommenden Lkw. Durch den Unfall erlitt die Pinzgauerin Verletzungen unbestimmten Grades und wurde mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht. Der Lenker des Lkw, ein 54-jähriger Pinzgauer, blieb unverletzt. Ein mit beiden Lenkern durchgeführter Alkotest verlief negativ. Da bei der 26-Jährigen der Verdacht einer Beeinträchtigung durch Suchtmittel bestand, wurde diese im Tauernklinikum Zell am See zu einem Drogentest aufgefordert. Diesen verweigerte die Lenkerin. Auch die Aufforderung zu einer klinischen Untersuchung wurde von ihr verweigert. Der Pinzgauerin wurde daher der Führerschein abgenommen, die Weiterfahrt untersagt und Anzeige wurde erstattet.




2026-03-31 - Unfall
Kollision zwischen Pkw und E-Bike
Gegen 15:45 Uhr war die 48-jährige Grazerin mit ihrem E-Bike auf der Klusemannstraße unterwegs und beabsichtigte die dortige Kreuzung mit dem Heimweg geradeaus zu überqueren. Zum selben Zeitpunkt näherte sich ein 27-jähriger in Graz wohnhafte Serbe mit seinem Pkw der Kreuzung aus Richtung Norden. .In weiterer Folge kam es zu einer Kollision der beiden, bei der die 48-Jährige zu Sturz kam und Verletzungen unbestimmten Grades erlitt. Sie wurde vom Roten Kreuz ins UKH Graz gebracht. Der Pkw-Lenker blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.




2026-03-31 - Unfall
Verkehrsunfall mit Eigenverletzung
Der 70-Jährige aus dem Bezirk Weiz war gegen 14:00 Uhr auf der Hauptstraße in Richtung Krottendorf unterwegs. Dabei prallte er gegen einen Zaun und kam mit seinem Fahrzeug quer über der Fahrbahn zum Stillstand. .Er verletzte sich dabei unbestimmten Grades und wurde ins LKH Weiz gebracht. Er gab an, während der Fahrt eingeschlafen zu sein. Ein Alkoholtest verlief negativ.




2026-03-31 - Unfall
Spektakulärer Verkehrsunfall
Kurz nach 20 Uhr fuhr ein 77-Jähriger aus dem Bezirk Weiz mit seinem Pkw entlang einer Gemeindestraße. Zur selben Zeit hatte ein 31-Jähriger, ebenfalls aus dem Bezirk Weiz, einen Lkw am Straßenrand abgestellt und die Laderampe abgesenkt. Ersten Erkenntnissen zufolge dürfte die Laderampe weder beleuchtet noch abgesichert gewesen sein. In weiterer Folge übersah der 77-jährige Pkw-Lenker den Lkw und fuhr ungebremst über Rampe. Der Pkw kam auf einem angrenzenden Grundstück am Dach liegend zum Stillstand. Der 77-Jährige schaffte es sich selbständig aus dem Fahrzeug zu befreien. Anschließend wurde er mit Verletzungen unbestimmten Grades ins LKH Weiz verbracht. An seinem Fahrzeug entstand Totalschaden. Beide Lenker waren nicht alkoholisiert.




2026-03-31 - Unfall
Verkehrsunfall mit Dieselaustritt in Heiterwang
Am 31. März 2026, gegen 10:00 Uhr löste sich bei einem Sattelkraftfahrzeug auf der Fernpassstraße im Gemeindegebiet von Heiterwang eine Schneekette und beschädigte den Dieseltank des Fahrzeuges, wodurch eine große Menge Diesel austrat und die Fahrbahn sowie eine Gewässerschutzanlage verunreinigte. Am Sattelkraftfahrzeug entstand erheblicher Sachschaden, die Gewässerschutzanlage musste ausgepumpt werden. Zur Unfallaufnahme, bzw. den Reinigungsarbeiten musste die Fernpassstraße gesperrt werden.




2026-03-31 - Betrug
Schwerer Betrug in Innsbruck
Am 30. März 2026 traten bisher unbekannte Täter mit einem 45-jährigen Österreicher per SMS, bzw. in der Folge telefonisch in Kontakt und verleiteten den Mann dazu, sein auf einem Trading-Konto angelegtes Geld aus "Sicherheitsgründen" auf ein Konto in den Niederlanden zu übertragen. Durch die Transaktion des Geldes entstand dem Opfer ein Schaden in der Höhe eines sechsstelligen Eurobetrages.




2026-03-31 - Betrug
Betrug in Lienz und im Bezirk Spittal an der Drau
Nach umfangreichen Ermittlungen der Polizei konnte eine 40-jährige Österreicherin ausgeforscht werden, welche im Verdacht steht als Angestellte eines Gastronomiebetriebes im Jahr 2025 Tageslosungen nicht ordnungsgemäß verbucht und sich dadurch unrechtmäßig bereichert zu haben. Die Frau ist außerdem verdächtig Einmiete-Betrügereien in den Bezirken Lienz und Spittal an der Drau getätigt zu haben. Durch die Tathandlungen entstand ein Gesamtschaden im niedrigen fünfstelligen Eurobereich. Es folgt eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft Innsbruck auf freiem Fuß.




2026-03-31 - Unfall
Verkehrsunfall im Gemeindegebiet von Litschau / Bezirk Gmünd
Ein 48-jähriger Mann aus dem Bezirk Gmünd lenkte am 31. März 2026, gegen 07:25 Uhr, einen Pkw auf der L63 im Gemeindegebiet von Litschau, Bezirk Gmünd, aus Richtung Loimanns kommend in Fahrtrichtung Eisgarn. Der Pkw kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum..Der Fahrzeuglenker erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 2 in das Landesklinikum Horn geflogen..Die L63 musste im Bereich der Unfallstelle für die Dauer der Bergungs- und Rettungsmaßnahmen bis etwa 09:05 Uhr gesperrt werden.




2026-03-31 - Brand
Garagenbrand nach Arbeiten mit Lasermaschine
Am Dienstag, dem 31. März 2026, brach in Koblach ein Brand in einer Garage aus..Ein Hausbewohner arbeitete kurz nach 13 Uhr mit einer Lasermaschine. Dabei entzündete geschmolzener Kunststoff Holzspäne, wodurch das Feuer entstand. Eigene Löschversuche blieben erfolglos. Die Feuerwehr Koblach konnte den Brand jedoch rasch unter Kontrolle bringen und löschen..Der Bewohner erlitt durch die starke Rauchentwicklung Verletzungen und wurde im Spital behandelt..Rückfragen: Polizeiinspektion Götzis, Tel. +43 (0) 59 133 8157




2026-03-31 - Unfall
Mit Traktor erfasst und tödlich verletzt
Gegen 09:30 Uhr war die 87-Jährige mit einem Rollator auf der Hofzufahrt unterwegs. Zur selben Zeit lenkte ihr 63-jähriger Sohn in derselben Einfahrt einen Traktor, an dem ein Güllefass angehängt war. Beim Rückwärtsfahren dürfte er die Frau laut eigenen Angaben übersehen und erfasst haben. Er hielt das Fahrzeug umgehend an. .Die 87-Jährige erlitt schwerste Verletzungen und verstarb trotz eingeleiteter Sofortmaßnahmen und einer versuchten Reanimation noch an der Unfallstelle.




2026-03-31 - Todesfall
Kriminalpolizeiliche Anzeigestatistik 2025
Die kriminalpolizeiliche Anzeigestatistik in Niederösterreich für das Jahr 2025 zeigt einen geringen Anstieg der Gesamtkriminalität, die Aufklärungsquote blieb unverändert im Ergebnis von 2024.."Das Ergebnis der kriminalpolizeilichen Anzeigestatistik ist ein klarer Beleg für die engagierte und professionelle Arbeit unserer Polizistinnen und Polizisten. Durch ihren täglichen Einsatz, ihre hohe Kompetenz und ihre Präsenz gelingt es, Sicherheit nachhaltig zu gewährleisten und das Vertrauen der Bevölkerung zu stärken. Ebenso leisten die Medien einen wichtigen Beitrag, indem sie die Arbeit der Polizei sachlich begleiten, informieren und damit Transparenz schaffen," erläutert Landespolizeidirektor Franz Popp, BA MA...Ein besonderer Dank gelte dem Land Niederösterreich für die kontinuierliche Unterstützung sowie der Bevölkerung für ihre Zusammenarbeit und ihr Verantwortungsbewusstsein. Dieses gemeinsame Miteinander sei ein wesentlicher Faktor für das Ergebnis..."Niederösterreich zählt nicht ohne Grund zu den sichersten Bundesländern Österreichs – ein Ergebnis, das zeigt, wie wirkungsvoll gute Zusammenarbeit, Engagement und gegenseitiges Vertrauen sind," so Franz Popp...Gesamtkriminalität..Im Jahr 2025 stieg die Zahl aller erfassten Delikte in Niederösterreich um 0,7 Prozent auf 76.838 (2024: 76.318). Die Aufklärungsquote konnte zum neunten Mal in Folge mit 54,6 Prozentpunkten über der 50-Prozent-Marke gehalten werden.. .Insgesamt konnten 50.993 Tatverdächtige ausgeforscht werden (2024: 51.015 Tatverdächtige). Der Anteil fremder Tatverdächtiger ging zurück. Während dieser 2024 noch 41,8 Prozent betrug, lag er 2025 bei 40,8 Prozent..Die Nationalitäten, gereiht nach der Anzahl der in der Anzeigenstatistik registrierten Tatverdächtigen:.Rumänien (3.117), Slowakei (1.720), Ungarn (1.537), Serbien (1.470), Deutschland (1.322), Syrien (1.046), Türkei (1.039), Tschechien (942), Ukraine (904), Polen (705). ...Eigentumskriminalität..In Niederösterreich ist die Zahl der Eigentumsdelikte gesunken. Mit 21.627 erfassten Fällen lag die Zahl minus 4,9 Prozent unter dem Vorjahr (2024: 22.738 Fälle)..Die häufigsten Tatörtlichkeiten waren öffentliche Orte, Straßen, Parkplätze, Wohnhäuser und Automaten..Besonders bemerkenswert ist der Rückgang bei Einbruchsdiebstählen in Wohnhausanlagen (minus 42,4 Prozent), Keller (minus 20,7 Prozent) und Automaten (minus 16,3 Prozent)..Bei den Einbruchsdiebstählen in den Wohnraum gab es einen Rückgang um 4,1 Prozent zum Vorjahr. Insgesamt wurden im Jahr 2025 1.261 Fälle (2024: 1.315) registriert, bei 595 Fällen blieb es beim Versuch (2024: 621). .Auch bei den Einbruchsdiebstählen in Kellern konnte ein Rückgang festgestellt werden. Insgesamt wurden im Jahr 2025 581 Fälle (2024: 731) registriert, wobei es bei 245 Fällen beim Versuch blieb (2024: 251). .Bei den Kfz-Diebstählen gab es einen merkbaren Rückgang auf 322 Fälle (2024: 383), dies entspricht einem Minus von 15,9 Prozent. .Auch die Anzeigen wegen Trickdiebstählen sanken. 2025 wurden 1.071 Fälle zur Anzeige gebracht, was einem Rückgang von 12,2 Prozent im Vergleich zu 2024 (1.220 Fälle) entspricht....Gewaltkriminalität..Bei der Gewaltkriminalität ist im Jahr 2025 eine Steigerung um 2,3 Prozent zu verzeichnen. Insgesamt wurden 11.128 Fälle zur Anzeige gebracht, 2024 gab es 10.878 Anzeigen. .In 62,7 Prozent der angezeigten Gewaltdelikte bestand ein Bekanntschaftsverhältnis, dies macht insgesamt 7.696 dokumentierte Täter-Opfer-Beziehungen aus.. .Im Bereich Gewalt in der Privatsphäre wurden 2.806 Anzeigen erstattet, das einem leichten Rückgang im Vergleich zu 2024 (2.901 Fälle) entspricht. Im Jahr 2025 wurden in Niederösterreich 2.561 Annäherungs- und Betretungsverbote ausgesprochen. Dies sind 234 Fälle weniger als im Jahr 2024 (2.795). . .Die Zahl der Straftaten mit Stichwaffen ging ebenfalls leicht zurück. Während 2024 noch 273 Delikte verzeichnet wurden, waren es 2025 241 Fälle..Im Jahr 2025 wurden in Niederösterreich fünf vollendete Morddelikte erfasst. Bei den Opfern handelt es sich um zwei männliche und drei weibliche Opfer..Die Zahl der Vergewaltigungsanzeigen sank um 3,0 Prozent. 2025 wurden 161 Anzeigen erstattet, 2024 ereigneten sich 166 Fälle..Ein deutliches Minus wurde bei den Raubdelikten festgestellt. 2025 wurden 175 Fälle angezeigt, was einem Minus von 32,4 Prozent gegenüber 2024 (259 Fälle) entspricht. Etwa die Hälfte aller Raubüberfälle ereigneten sich an öffentlichen Plätzen, Straßen, Parkplätzen sowie an Bahn- und Bushaltestellen..Die Gewalt gegen Beamte ging zurück. 2025 wurden 348 Delikte erfasst, 2024 381 Fälle....Internetkriminalität..Die Internetkriminalität stieg in Niederösterreich zum Vergleich zu 2024 (9.808 Fälle) um 12,5 Prozent auf 11.030 Fälle. .Der Bereich Cybercrime im engeren Sinne mit 3.341 Anzeigen stieg um 32,6 Prozent zum Jahr 2024 mit 2.520 Fällen. Auch die Anzeigen wegen Internetbetrugs stiegen im Jahr 2025 um 6,4 Prozent. Wurden 2024 5.753 Fälle erfasst, waren es 2025 bereits 6.121 Anzeigen..Deutlich rückläufig war die Erpressung im Internet, bei der ein Minus von 18,0 Prozent verzeichnet wurde. Während 2024 noch 499 Fälle angezeigt wurden, sank die Zahl 2025 auf 409 Fälle....Suchtmittelkriminalität..Die Suchtmittelkriminalität ging im Jahr 2025 um minus 6,7 Prozent zurück. 4.043 Fälle wurden registriert, 2024 waren es noch 4.333 Anzeigen....Wirtschaftskriminalität..Die Wirtschaftskriminalität stieg in Niederösterreich an. 17.099 Delikte wurden erfasst, dies entspricht einem Plus von 7,4 Prozent zum Vergleich zu 2024 (15.914 Fälle)..Mit 11.144 Anzeigen entfiel der Großteil der Fälle erneut auf Betrugsdelikte, wobei auch hier eine Steigerung im Vergleich zu 2024 (10.627 Anzeigen) zu verzeichnen ist..Die Zahl der Sozialleistungsbetrugs-Anzeigen stieg um 62,2 Prozent stark an. 2025 wurden 824 Anzeigen erstattet, während es 2024 noch 508 Fälle waren..Ebenfalls ein Anstieg ist beim Trickbetrug zu beobachten. Die Zahl der erfassten Delikte stieg von 364 (2024) auf 411 (2025), was einem Plus von 12,9 Prozent entspricht..Auch die echten Wirtschaftsdelikte (Geldwäsche, Kartellverstöße, Subventionsbetrug) stiegen an. Während 2024 noch 215 Anzeigen erstattet wurden, lag die Zahl 2025 bei 268 Fällen. Dies entspricht einem Plus von 24,7 Prozent..Im Bereich der Urkundenkriminalität wurden 2025 insgesamt 2.109 Fälle registriert, was einem Rückgang von 5,8 Prozent im Vergleich zu 2024 (2.238 Fälle) entspricht..Die Zahl der Anzeigen wegen unbarer Zahlungsmittel sank ebenfalls. 2025 wurden 348 Fälle erfasst, was einem Rückgang von 22,0 Prozent im Vergleich zu 2024 (446 Fälle) entspricht....Kinder- und Jugendkriminalität..Die Zahl der ermittelten Tatverdächtigen unter 21 Jahren in Niederösterreich ist in den letzten zehn Jahren gestiegen. Während 2016 noch 9.130 Tatverdächtige verzeichnet wurden, waren es im Jahr 2025 9.959 (2024: 10.717). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl jedoch wieder rückläufig..In der Altersgruppe der unter 10-Jährigen wurde ein Anstieg von 80 im Jahr 2016 auf 166 Tatverdächtige im Jahr 2025 (+ 93,0 Prozent) registriert. Es ergibt sich auch ein deutlicher Anstieg zum Vorjahr von 30,7 Prozent (2024: 127)..Bei den zehn- bis unter 14-Jährigen nahm die Zahl der Tatverdächtigen erheblich zu – von 606 im Jahr 2016 auf 1.528 im Jahr 2025 (+ 152,1 Prozent). Im Jahr 2024 wurden 1.402 Tatverdächtige registriert..In der Altersgruppe der 14- bis unter 18-Jährigen ist ein Rückgang der Anzahl der Tatverdächtigen von 5.328 im Jahr 2024 auf 4.588 Tatverdächtige im Jahr 2025 zu verzeichnen..Innerhalb der Altersgruppe der 18- bis unter 21-Jährigen wurden im Jahr 2025 3.677 Tatverdächtige registriert, um 183 weniger als im Vorjahr (3.860)..Zu den Top 5 Delikten zählen in diesen Bereich Körperverletzung, Sachbeschädigung, Betrug, der Einbruchsdiebstahl, Diebstahl und gefährliche Drohung. ..."Die kriminalpolizeiliche Anzeigestatistik 2025 zeigt die Herausforderungen für die Polizei in Niederösterreich. Insbesondere die Bekämpfung der Kinder- und Jugendkriminalität sowie von Betrug




2026-03-31 - Sachbeschädigung
Sachbeschädigung in Mayrhofen – Klärung
Ein vorerst unbekannter Täter beschädigte am 30. März 2026, gegen 21:50 Uhr, eine Metall-Steinbock-Statue in Mayrhofen. Es entstand ein Schaden in derzeit unbekannter Höhe. Eine Zeugin verständigte die Polizei und verfolgte den Täter. Der Tatverdächtige, ein 40-jähriger Kroate, wurde von der Polizei in seiner Wohnung angetroffen. Eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft Innsbruck folgt.




2026-03-31 - Todesfall
Kriminalitätsentwicklung 2025 in Oberösterreich
Oberösterreich verzeichnete im Jahr 2025 insgesamt 66.784 angezeigte Delikte. Dies entspricht einem Rückgang von 1,4 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024 (67.733 Delikte). Die Aufklärungsquote lag mit 60,7 Prozent weiterhin auf einem hohen Niveau und knüpft damit an die positiven Entwicklungen der vergangenen Jahre an..Die Zahl der ausgeforschten Tatverdächtigen blieb mit 48.771 Personen (2024: 49.149) stabil. Der Anteil fremder Tatverdächtiger erreichte mit 42,9 Prozent einen neuen Höchstwert..Rückgang bei Gewaltdelikten.Im Bereich der Gewaltdelikte wurde ein Rückgang um 1,8 Prozent verzeichnet. Insgesamt wurden 10.345 Fälle registriert (2024: 10.531). Davon entfielen 2.460 Delikte auf Gewalt in der Privatsphäre, was einem deutlichen Minus von 9,4 Prozent entspricht. In 61,8 Prozent der Fälle bestand ein Bekanntschaftsverhältnis zwischen Täter und Opfer..Stichwaffen stellten auch im Jahr 2025 das am häufigsten verwendete Tatmittel dar und kamen bei 265 Delikten zum Einsatz. Insgesamt wurden sieben vollendete Morde registriert, darunter vier männliche und drei weibliche Opfer..Rückgänge bei Sexual- und Raubdelikten.Die Zahl der angezeigten Vergewaltigungen sank um 7,7 Prozent auf 156 Fälle. Auch bei den Raubdelikten wurde ein Rückgang um 1,8 Prozent auf 214 Anzeigen festgestellt. Mehr als die Hälfte dieser Taten ereignete sich an öffentlichen Orten, insbesondere auf Straßen und Parkplätzen..Die Gewalt gegen Beamte ging ebenfalls zurück. Hier wurden 235 Fälle registriert, was einem Minus von 6 Prozent gegenüber 2024 entspricht..Eigentumskriminalität leicht rückläufig.Im Bereich der Eigentumskriminalität wurde ein leichter Rückgang um 0,2 Prozent auf 19.071 Anzeigen verzeichnet. Auffällig ist ein deutlicher Anstieg bei Einbruchsdiebstählen in Kellerabteile, die mit 845 Fällen einen Zuwachs von 82,6 Prozent verzeichneten..Demgegenüber ging die Zahl der Kfz-Diebstähle deutlich zurück. Im Jahr 2025 wurden 143 Fälle angezeigt (2024: 221), was einem Minus von 35,3 Prozent entspricht. Auch Taschen- und Trickdiebstähle nahmen um 12,5 Prozent auf 704 Fälle ab..Deutlicher Rückgang bei Suchtmitteldelikten.Die Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz sanken deutlich um 12,1 Prozent auf 5.821 Fälle (2024: 6.624)..Anstieg bei Internetkriminalität.Die Internetkriminalität nahm im Jahr 2025 leicht zu. Insgesamt wurden 8.480 Delikte angezeigt, ein Plus von einem Prozent. Besonders stark war der Anstieg im Bereich Cybercrime im engeren Sinne, der um 24,5 Prozent auf 2.351 Fälle zunahm..Demgegenüber gingen Anzeigen wegen Internetbetrugs um 6,1 Prozent auf 4.714 Fälle zurück. Auch die Internet-Erpressung sank um 12,3 Prozent auf 385 Fälle..Wirtschaftskriminalität im Anstieg.Im Bereich der Wirtschaftskriminalität wurde ein Anstieg um 3,6 Prozent auf 13.208 Fälle verzeichnet. Den größten Anteil machten Betrugsdelikte mit 8.732 Anzeigen aus. Auch der Sozialleistungsbetrug nahm zu und stieg um 15 Prozent auf 497 Fälle..Entwicklung bei jungen Tatverdächtigen.Die Zahl der Tatverdächtigen unter 21 Jahren ist im langfristigen Vergleich gestiegen, zeigt jedoch im Jahresvergleich einen rückläufigen Trend. Im Jahr 2025 wurden 10.704 Tatverdächtige unter 21 Jahren registriert (2024: 11.499)..In der Altersgruppe der unter 10-Jährigen stieg die Zahl auf 116 Tatverdächtige. Bei den 10- bis unter 14-Jährigen wurde im Vergleich zu 2016 ein deutlicher Anstieg verzeichnet, aktuell jedoch ein leichter Rückgang auf 1.367 Personen..Auch bei den 14- bis unter 18-Jährigen ging die Zahl der Tatverdächtigen auf 5.131 zurück (2024: 5.650). In der Altersgruppe der 18- bis unter 21-Jährigen wurden 4.090 Tatverdächtige registriert, ebenfalls ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr..Zusammenfassung.Die Kriminalitätsentwicklung in Oberösterreich zeigt für das Jahr 2025 insgesamt eine stabile bis leicht rückläufige Tendenz. Während in klassischen Deliktsfeldern wie Gewalt-, Eigentums- und Suchtmittelkriminalität Rückgänge verzeichnet wurden, ist insbesondere im Bereich der Cyberkriminalität weiterhin ein deutlicher Anstieg festzustellen.."Dieses hervorragende Ergebnis spiegelt die ausgezeichnete Arbeit aller Polizistinnen und Polizisten in Oberösterreich wider. Vor allem die neuerlich hohe Aufklärungsquote sollte für uns Bestätigung und Motivation zugleich sein. Besonders auffällig ist, dass es im Jahr 2025 keinen einzigen Bankraub gegeben hat", sagte Gottfried Mitterlehner, Leiter des Landeskriminalamtes Oberösterreich im Rahmen eines Pressegesprächs am 31. März 2026.




2026-03-31 - Brand
Forstunfall
Gegen 9:45 Uhr ereignete sich im Ortsteil Mitterfladnitz ein Forstunfall. Ein 65-Jähriger war alleine damit beschäftigt, einen Baum zu fällen. Dieser verfing sich jedoch zwischen zwei anderen Bäumen. Als der 65-Jährige versuchte, den Baum abzulängen, schnellte der Stamm zur Seite und traf den Mann am Bein. Ein weiterer Forstarbeiter hörte die Hilfeschreie, leistete Erste Hilfe und verständigte die Einsatzkräfte. Die Feuerwehren Eichkögl, Fladnitz und Kirchberg an der Raab retteten den schwer Verletzten aus dem unwegsamen Gelände. Er wurde vom Rettungsdienst in das LKH Feldbach eingeliefert.




2026-03-31 - Waffen
Gefährliche Drohung – Bezirk Mödling
Ein 32-jähriger Mann soll am 30. März 2026, gegen 22:10 Uhr, von seinem 36-jährigen Nachbarn im Gemeindegebiet von Vösendorf gefährlich bedroht worden sein. .Bei einem verbalen Streit soll der 36-Jährige dem Opfer eine Faustfeuerwaffe vorgehalten haben. Im Zuge der Ersterhebungen durch Bedienstete der Polizeiinspektion Vösendorf konnte die Echtheit der Waffe nicht zweifelsfrei ausgeschlossen werden. Deshalb wurden die Polizistinnen und Polizisten vor Ort anschließend durch Einsatzkräfte der Verhandlungsgruppe Ost, der Schnellen Interventionsgruppe (SIG) und des Einsatzkommandos Cobra unterstützt..Die einschreitenden Bediensteten des Einsatzkommandos Cobra trafen den Beschuldigten in dessen Wohnung an. Im Zuge der Durchsuchung konnten die Beamten die Tatwaffe (eine Softgun), einen Holzschläger sowie diverse Suchtmittel auffinden und vorläufig sicherstellen..Gegen den 36-Jährigen wurden ein vorläufiges Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Er wird bei der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde und der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt angezeigt.




2026-03-31 - Drogen
Festnahme nach Suchtgifthandel
Sachverhalt: Im Zuge einer Streife der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Jugendkriminalität wurde ein Suchtgifthandel im Bereich des Keplerplatzes wahrgenommen. Der 32-jährige Verkäufer (Sta.: Tunesien) wurde vorläufig festgenommen. Beim Abnehmer wurde eine geringe Menge Cannabis sichergestellt und es erfolgte eine entsprechende Anzeige. Bei der Personsdurchsuchung des 32-Jährigen wurden weitere Suchtmittel und Bargeld, dass mutmaßlich aus weiteren Suchtmittelverkäufen stammte, sichergestellt. Der Tatverdächtige wurde in eine Justizanstalt gebracht. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, hat weitere Ermittlungen aufgenommen.




2026-03-31 - Todesfall
Kriminalpolizeiliche Anzeigenstatistik 2025
Die kriminalpolizeiliche Anzeigenstatistik gibt Auskunft über die im Zeitraum Jänner bis Dezember 2025 an die Staatsanwaltschaft erstatteten Anzeigen. Insgesamt ist die Zahl der Anzeigen gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken und beträgt 194.625 Fälle (2024: 194.981)..Demgegenüber konnte eine Steigerung der geklärten Delikte auf 86.730 (2024: 84.696) verzeichnet werden. Auch die Aufklärungsquote erhöhte sich auf 44,6 % (2024: 43,4). Die Zahl der ermittelten Tatverdächtigen stieg auf 103.392 (2024: 98.996). Der Anteil fremder Tatverdächtiger lag bei 59,2 % und ist seit 2016 kontinuierlich angestiegen..Im Bereich der Vermögensdelikte, der größten Deliktsgruppe, wurde ein Rückgang auf 126.647 Fälle (2024: 131.101) festgestellt. Während Einbruchsdiebstähle leicht zunahmen (+0,3 %), insbesondere durch Einbrüche in Kraftfahrzeuge (+2,7 %), gingen Einbrüche in Wohnungen und Wohnhäuser deutlich zurück (–13,2 %). Auch der einfache Diebstahl sowie PKW-Diebstähle (–18,7 %) und Taschen- bzw. Trickdiebstähle (–7,8 %) waren rückläufig..Die Wirtschaftskriminalität verzeichnete einen Rückgang der Anzeigen um 8,4 %. Insbesondere Betrugsdelikte gemäß § 146 StGB gingen um 11,2 % zurück, während schwerer Betrug nahezu konstant blieb. Auffällig war ein deutlicher Rückgang bei Bestell- und Warenbetrug (–23,8 %)..Im Bereich der Internetkriminalität wurde insgesamt ein Rückgang um 7,2 % festgestellt. Sowohl Internetbetrug (–15,1 %) als auch Cybercrime im engeren Sinn (–4,7 %) waren rückläufig, wobei gleichzeitig die Aufklärungsquote gesteigert werden konnte..Die Gewaltkriminalität zeigte insgesamt einen leichten Anstieg auf 31.430 Fälle (+1,4 %). Insbesondere Körperverletzungen nahmen zu (+2 %). Rückläufig waren hingegen Vergewaltigungen (–10 %), wobei eine hohe Aufklärungsquote von 79 % erzielt wurde. Auffällig war ein deutlicher Anstieg der Gewalt gegen Beamte (+22,4 %). .Die Zahl der vollendeten Morde sank auf 15 Fälle (2024: 26), wobei 14 Fälle geklärt werden konnten (2024: 24)..Raubdelikte gingen leicht zurück (–1,8 %), ebenso Raubüberfälle im öffentlichen Raum (–3 %). Langfristig zeigt sich hier ein Rückgang bei gleichzeitig gestiegener Aufklärungsquote..Im Bereich der Jugendkriminalität wurde erneut ein deutlicher Anstieg festgestellt. Die Zahl der Tatverdächtigen unter 21 Jahren erhöhte sich auf 23.776 (2024: 21.477, +10,7 %). .Innerhalb der Altersgruppe der 18- bis unter 21-Jährigen wurden im Jahr 2025 7.386 Tatverdächtige registriert. Um 713 mehr als im Vorjahr (6.673)..Auch im Jahresvergleich der Tatverdächtigen im Alter von 10 – 14 Jahren kam es zu deutlichen Zuwächsen, insbesondere bei Einbruchsdiebstählen zu 2.527 Fällen (2024: 2.093, +20,7 %) und Körperverletzung auf 955 Fälle (2024: 773, +23,5 %). In der Altersgruppe der unter 10-Jährigen stieg die Zahl der Tatverdächtigen von 216 im Jahr 2024 auf 243 im Jahr 2025..Maßnahmen:.Aufgrund der nach wie vor steigenden Jugendkriminalität wurden die polizeilichen Maßnahmen in dem Bereich bereits seit längerem intensiviert. Insbesondere die erfolgreiche Fortführung der interdisziplinären Arbeitsgruppe "Kinder- und Jugendkriminalität", die multiinstitutionell verankert ist, steht im Fokus..Zudem wird trotz rückläufiger Zahlen im Bereich der Internetkriminalität ein besonderer Fokus auf Cybercrime gelegt. Vorgesehen sind die Erhöhung der Anzahl der IT-Ermittler und deren Aus- und Fortbildungen bei der Bekämpfung von Cybercrime, sowie eine Verstärkung der Präventionsarbeit.




2026-03-31 - Todesfall
Verdacht der Tierquälerei
Sachverhalt: Gestern wurde von einem Verantwortlichen eines Zoos in einer Wiener Polizeiinspektion gemeldet, dass ein Jungtier der Hirschziegenantilopen in deren Gehege mutmaßlich erschossen wurde. Eine Tierpflegerin fand das getötete Jungtier und ein Tierarzt des Zoos führte im Anschluss eine Obduktion durch, wobei eine mutmaßliche Schussverletzung festgestellt wurde. Aufgrund des vorliegenden Verdachts der Tierquälerei durch eine bislang unbekannte Täterschaft wurden umfangreiche Ermittlungen aufgenommen. Erste Ermittlungsergebnisse legen nahe, dass tatsächlich eine Schussabgabe von außerhalb des Geheges erfolgte. Das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Umweltdelikte, hat die Amtshandlung übernommen.




2026-03-31 - Raub
Festnahme nach Raub mit Pfefferspray
Sachverhalt: Ein 40-Jähriger (Sta.: Montenegro) wurde gestern von Beamten der Polizeiinspektion Brunnengasse auf frischer Tat festgenommen. Er soll zuvor in einem Geschäft Kaufinteresse an hochpreisigen Sammelkarten gezeigt haben. Im Zuge des Verkaufsgesprächs besprühte er einen Mitarbeiter mit einem Pfefferspray und flüchtete mit den Sammelkarten im Wert eines hohen fünfstelligen Betrags. Weitere Mitarbeiter verfolgten den Tatverdächtigen und die herbeigerufenen Beamten konnten den Mann vorläufig festnehmen. Zwei Pfefferspraydosen wurden vor Ort sichergestellt. Der leicht verletzte Mitarbeiter wurde vom Rettungsdienst notfallmedizinisch versorgt. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle West, hat die weiteren Ermittlungen übernommen.




2026-03-31 - Drogen
Verkehrspolizeiliche Schwerpunktaktion
Sachverhalt: Im Zuge der gestrigen Schwerpunktaktion der Landesverkehrsabteilung Wien wurde ein Schlangenlinien fahrendes Sattelzugfahrzeug im Bereich A23, St. Marx, gemeldet. Der LKW mit polnischer Zulassung wurde von einem 34-Jährigen gelenkt. Die Beamten lotsten den LKW von der Autobahn und führten eine Verkehrsanhaltung durch. Im Zuge der Kontrolle wurde der Verdacht auf eine Suchtgiftbeeinträchtigung des 34-Jährigen festgestellt. Ein vor Ort durchgeführter Speicheltest bestätigte diesen Verdacht. Daraufhin erfolgte eine amtsärztliche Untersuchung des Lenkers und die vorläufige Abnahme des Führerscheins. Da der 34-Jährige keine vorläufige Sicherheitsleistung erbringen konnte, wurde eine Fahrtunterbrechung bis zur Hinterlegung der Sicherheitsleistung angeordnet. .Weitere Amtshandlungen der Schwerpunktaktion:.• Zwei durch Alkohol beeinträchtigte Lenker (0,37 Promille, 1,72 Promille) .• Eine Verweigerung der Vorführung zum Amtsarzt (Verdacht Suchtgiftbeeinträchtigung).• Eine Anzeige Gefahr im Verzug (Lärmüberschreitung um 13,2 dBA).• 25 Organmandate.• 30 Alkovortest.Durch das engagierte Arbeiten der Beamten der Landesverkehrsabteilung Wien konnte ein wesentlicher Teil zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beigetragen werden.




2026-03-31 - Einbruch
Fahndungserfolg nach versuchtem Wohnhauseinbruch – Bezirk Bruck an der Leitha
In der Nacht vom 28. März auf 29. März 2026 hörte ein Bewohner eines Einfamilienhauses im Gemeindegebiet von Wolfsthal gegen 02:10 Uhr Geräusche an seiner Terrassentüre. Bei der Nachschau sah der 42-jährige Mann eine ihm unbekannte männliche Person mit einem Gegenstand vor seinem Haus, die anschließend die Flucht ergriff..Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen konnten Bedienstete der Polizeiinspektion Hainburg an der Donau den vorerst unbekannten Täter am naheliegenden Bahnhof in der Toilette eines Zugabteils antreffen und vorläufig festnehmen. Der 60-jährige tschechische Staatsbürger machte bei der Einvernahme Gebrauch von seinem Aussageverweigerungsrecht. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Korneuburg wurde der Beschuldigte in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert.




2026-03-30 - Einbruch
Einbruchsdiebstahl in Klagenfurt
Ein bislang unbekannter Täter wird verdächtigt im Zeitraum von 28.03.2026 17:15 Uhr bis 30.03.2026, 08:15 Uhr die Eingangstüre eines Bekleidungsgeschäftes in Klagenfurt aufgebrochen zu haben, um sich Zutritt ins Geschäftsinnere zu verschaffen. .Der mutmaßliche Täter brach im Inneren des Geschäftes drei weitere Türen auf. .Zum Zeitpunkt der Sachverhaltsaufnahme konnte noch keine Schadenssumme eruiert werden..In weiterer Folge begab sich der Täter in ein angrenzendes Diskontfachgeschäft und versuchte die Notausganstüre von außen aufzubrechen. .Die Notausganstüre wurde dabei erheblich beschädigt, ein Eindringen gelangt dem Täter nicht. .Weitere Erhebungen werden geführt.




2026-03-30 - Betrug
Betrug in Klagenfurt
Am 24.03.2026 gegen 09:25 Uhr erhielt eine 44-jährige Frau aus Klagenfurt einen Anruf einer ausländischen Nummer. Der unbekannte Täter gab sich als Mitarbeiter eines Onlineversandhauses aus und teilte dem Opfer mit, dass sie gehackt wurde. .Die 44-Jährige wurde im Laufe des Tages öfters telefonisch kontaktiert und aufgefordert in ihrer Online-Banking-App Kontozugriffe zu verifizieren. Dieser Aufforderung kam das Opfer nach..Es entstand ein Gesamtschaden in einem hohen dreistelligen Bereich..Weitere Ermittlungen werden geführt.




2026-03-30 - Fahndung
PKW sichergestellt – vier vorläufige Festnahmen
Am 29. März 2026 gegen 15:32 Uhr wurde die Streife Klaus 3 über einen PKW, der auf der A9, Bosruck Tunnel, in Fahrtrichtung Wels unterwegs war und zur Fahndung ausgeschrieben war, verständigt. Die Streife befand sich zu diesem Zeitpunkt auf Höhe A9, Km 3, in Fahrtrichtung Graz und löste umgehend eine Fahndung im Bereich der A9 aus. .Aufgrund der aktuellen Fahndungslage wurden weitere Streifen und Kräfte aus dem Bezirk Kirchdorf in Kenntnis gesetzt. .Gegen 15:58 Uhr konnte der besagte PKW auf der A9 in Fahrtrichtung Wels von Polizisten wahrgenommen werden. Da der Fahrzeuglenker, ein 17-Jähriger aus Linz, die A9 über die Abfahrt Ried im Traunkreis verließ, wurde dieser von der Streife Klaus 3 auf Höhe einer Firmenzufahrt angehalten und einer Kontrolle unterzogen. Der 17-Jährige war nicht im Besitz einer Lenkberechtigung..Im Fahrzeug befanden sich weiters zwei männliche Personen und eine weibliche Person im Alter von 14, 16 und 19, wobei es sich um amtsbekannte Jugendliche handelte. .Alle vier PKW-Insassen wurden durch die Polizisten vorläufig festgenommen und auf der Autobahnpolizeiinspektion Klaus einvernommen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurden die vorläufigen Festnahmen aufgehoben. Der Pkw wurde dem rechtmäßigen Besitzer wieder ausgefolgt. Anzeigen folgen.





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Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!