ALLE · Salzburg · Oberösterreich · Niederösterreich · Vorarlberg · Kärnten · Burgenland · Steiermark · Tirol · Wien
2026-02-20 - Raub
Home-Invasion in Einfamilienhaus
Drei bislang unbekannte Täter drangen am 19. Februar 2026 gegen 2 Uhr auf.unbekannte Weise in ein Einfamilienhaus im Bezirk Linz-Land ein. Zu diesem.Zeitpunkt befand sich ein Ehepaar im Alter von 79 und 83 Jahren, sowie eine.rumänische Pflegekraft im Alter von 40 Jahren in ihren Schlafräumlichkeiten,.wobei das Ehepaar im Erdgeschoss und die 40-Jährige im 1. Stock schlief. Die mit .Sturmhauben maskierten Täter überwältigten die 40-Jährige in ihrem Zimmer und.fesselten sie. Daraufhin raubten sie den Tresor der Familie aus dem Erdgeschoss..Die 79-Jährige fand die gefesselte, leicht verletzte Pflegekraft in den.Morgenstunden, befreite sie und verständigte über Notruf die Polizei. Die 79-.Jährige musste vom Kriseninterventionsteam betreut werden. Die Täter flüchteten.mit Bargeld, Schmuck und Goldmünzen. Die Ermittlungen wurden vom.Landeskriminalamt übernommen.
2026-02-20 - Fahndung
Nachtrag – Bei Saunabrand verletzt
Im Zuge der Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass die Niederländerin allein in die Sauna ging. Sie hatte dabei einen Saunaeimer, der bereits mit Flüssigkeit gefüllt war, mit in die Sauna genommen. Als sie den Aufguss durchgeführt hatte, entstand plötzlich eine Stichflamme, die auf den Lampenschirm übergriff. Ein falsches Mischverhältnis der Saunaöl-Wassermischung war mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Auslöser des Brandes. Weitere Ermittlungen laufen. ..Presseaussendung der Polizei Salzburg vom 19.02.2026, 14:43 Uhr.Bei Saunabrand verletzt.Verletzungen unbestimmten Grades erlitt eine 14-jährige niederländische Urlauberin bei einem Saunabrand am Nachmittag des 18. Februar. In der Sauna eines Gasthauses in Kleinarl war aus bisher unbekannter Ursache ein Brand ausgebrochen. Dieser konnte vom Besitzer selbst gelöscht werden. Die Verletzte wurde vom Hubschrauber ins Landeskrankenhaus Graz gebracht. Die Brandursache ist Gegenstand von Ermittlungen.
2026-02-20 - Unfall
53-Jähriger bei Schneeräumarbeiten tödlich verunglückt
Am Morgen des 20. Februar 2026 führte ein 29-jähriger Bediensteter eines Winterdienstes Räumarbeiten mit einem Schneeräumfahrzeug im Gehsteigbereich im Hofmannsthalweg in Linz durch. In diesem Bereich der Wohnanlage befindet sich im Anschluss an dem dortigen Gehsteig eine ca. sechs Meter lange Verbindungstreppe. Ein 53-jähriger Arbeiter der gleichen Firma befreite zum selben Zeitpunkt diese Treppe vom Schnee. Laut Auskunft einer Zeugin begann das Schneeräumfahrzeug des 29-jährigen Lenkers aufgrund der Bodenverhältnisse in Richtung des Treppenabgangs zu rutschen. Sein 53-jähriger Kollege wollte von der Treppe aus mithelfen, das abrutschende Fahrzeug zurückzuschieben. Das Schneeräumgerät rutschte jedoch über die gesamte Lände der Treppe und überrollte den 53-Jährigen. Er verstarb noch an der Unfallörtlichkeit. Der 29-Jährige erlitt einen Schock und wurde vor Ort vom Kriseninterventionsteam betreut.
2026-02-20 - Drogen
Verkehrskontrollen
Am 19. Februar abends hielt die Polizei einen Pkw-Lenker, einen 36-jährigen Salzburger, in der Schmiedingerstraße in der Stadt Salzburg an. Ein bei der Kontrolle durchgeführter Alkotest ergab 1,76 Promille. Es stellte sich zusätzlich heraus, dass der Salzburger keinen Führerschein besaß, da ihm dieser entzogen worden war. Dem Lenker wurde die Weiterfahrt untersagt und Anzeige wurde erstattet. .Am selben Abend fuhr die Polizei nach Großgmain, um die deutsche Polizei zu unterstützen. Die deutschen Beamten hatten einen Pkw-Lenker, einen 23-jährigen Flachgauer, kurz nach der Grenze angehalten. Der Flachgauer war zuvor mit 120 km/h durch das Ortsgebiet von Bayerisch Gmain (D) gefahren und wollte die Streife abhängen indem er über einen Geh- und Radweg fuhr. Mit dem Lenker wurde ein Drogentest durchgeführt, der positiv auf Cannabis verlief. Dem 23-Jährigen wurde der Führerschein abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Er wird bei der Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung angezeigt. Zusätzlich wird der Flachgauer in Deutschland wegen mehrerer Verkehrsdelikte und Gefährdung des Straßenverkehrs angezeigt.
2026-02-20 - Körperverletzung
Schwere Körperverletzung durch unbekannten Täter
Laut ersten Erhebungen soll es gestern zwischen drei Frauen im Bereich des Keplerplatzes zu einem lautstarken Streit gekommen sein. Ebenso anwesend war ein derzeit unbekannter Mann. Ein 29-Jähriger, welche auf den Streit aufmerksam wurde, wollte schlichtend einschreiten. Dieser wurde plötzlich durch den Mann mit einem Messer attackiert und im Kopfbereich verletzt. Die Frauen und auch der Tatverdächtige flüchteten in unbekannte Richtung. .Der verletzte 29-Jährige wurde durch den Rettungsdienst erstversorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Es besteht keine Lebensgefahr..Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, Ermittlungsbereich Leib/Leben hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
2026-02-20 - Einbruch
Festnahme nach versuchtem Einbruchsdiebstahl
Eine Zeugin verständigte in der Nacht auf heute den Polizeinotruf. Sie soll drei Jugendliche dabei beobachtet haben, wie diese vor einem Geschäftslokal standen und einer der Beteiligten an der Eingangstüre hantierte. Als die alarmierten Beamten eintrafen, konnten diese eine beschädigte Scheibe der Geschäftstüre wahrnehmen. Drei Jugendliche, welche sich in der Nähe befanden, flüchteten beim Ansichtig werden der Polizisten. Die drei konnten jedoch wenig später im Nahbereich angehalten werden. Der 14-Jährige (Stbg.: Österreich), der 15-Jährige und der 16-Jährige, beide afghanische Staatsangehörige, wurden in weiterer Folge vorläufig festgenommen. Sie befinden sich derzeit in polizeilicher Anhaltung. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd geführt.
2026-02-20 - Einbruch
Festnahme nach versuchtem Einbruchsdiebstahl
Eine Zeugin verständigte in der Nacht auf heute den Polizeinotruf. Sie soll drei Jugendliche dabei beobachtet haben, wie diese vor einem Geschäftslokal standen und einer der Beteiligten an der Eingangstüre hantierte. Als die alarmierten Beamten eintrafen, konnten diese eine beschädigte Scheibe der Geschäftstüre wahrnehmen. Drei Jugendliche, welche sich in der Nähe befanden, flüchteten beim Ansichtig werden der Polizisten. Die drei konnten jedoch wenig später im Nahbereich angehalten werden. Der 14-Jährige (Stbg.: Österreich), der 15-Jährige und der 16-Jährige, beide afghanische Staatsangehörige, wurden in weiterer Folge vorläufig festgenommen. Sie befinden sich derzeit in polizeilicher Anhaltung. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd geführt.
2026-02-20 - Brand
Verkehrsunfall mit Sachschaden auf der A2
Am 20. Februar 2026 gegen 05:30 Uhr verlor ein 41-jähriger LKW-Lenker aus der Ukraine auf der A2 Südautobahn im Bereich Haberberg, Bezirk Völkermarkt, Richtungsfahrbahn Italien, auf schneebedeckter Fahrbahn die Kontrolle über sein Sattelkraftfahrzeug..Das Fahrzeug knickte ein, touchierte die rechte Leitschiene und blockierte in weiterer Folge die gesamte Richtungsfahrbahn. Am schwer beschädigten Sattelkraftfahrzeug trat Dieselkraftstoff aus..Der Lenker wurde bei dem Unfall nicht verletzt. .Aufgrund der umfangreichen Bergungsarbeiten durch zwei Abschleppunternehmen sowie der Bindung des ausgetretenen Treibstoffes durch die Feuerwehr war die A2 im betroffenen Bereich bis etwa 09:00 Uhr gesperrt..Neben der Autobahnpolizei Wolfsberg standen die Feuerwehren Griffen und St. Andrä mit insgesamt 5 Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften sowie ein Landeschemiker im Einsatz.
2026-02-20 - Brand
Verkehrsunfall mit Sachschaden auf der L33
Am 20. Februar 2026 gegen 05:45 Uhr kam es auf der L33 Kreuzner Landesstraße im Gemeindegebiet von St. Stefan im Gailtal, Bezirk Hermagor, zu einem Verkehrsunfall mit einem Sattelkraftfahrzeug..Ein 55-jähriger LKW-Lenker aus Rumänien blieb mit seinem Fahrzeug aufgrund des Schnees auf der Fahrbahn festgefahren. In weiterer Folge musste die Landesstraße aufgrund der Bergungsmaßnahmen sowie eines Dieselaustritts vorübergehend gesperrt werden..Im Einsatz standen neben der Polizei die Freiwilligen Feuerwehren Matschiedl und St. Stefan. .Die Straßensperre konnte gegen 09:00 Uhr wieder aufgehoben werden. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt.
2026-02-20 - Diebstahl
16-Jähriger mit gestohlenen Kennzeichen auf Autobahn unterwegs
Mit gestohlenen Kennzeichen an seinem PKW war ein 16-jähriger syrischer Staatsangehöriger aus Salzburg in der Nacht auf den 20. Februar 2026 auf der A1 Westautobahn in Richtung Salzburg unterwegs. Da der 16-Jährige kurz vor Sattledt mit seinem PKW von der Fahrbahn abkam, wurde die Polizei verständigt. Die Beamten der Autobahnpolizei stellten vor Ort fest, dass die an dem PKW des Syrers angebrachten Kennzeichen als gestohlen gemeldet waren. Weiters konnte im Fahrzeug eine geringe Menge Cannabis vorgefunden werden. Der 16-Jährige war zudem bereits von seiner Wohneinrichtung in Salzburg als Abgängig gemeldet worden. Er wird mehrfach angezeigt.
2026-02-20 - Information
Alpine Notlage – Bezirk Scheibbs
Ein 50-jähriger Vater startete am 19. Februar 2026, gegen 06:00 Uhr, gemeinsam mit seinen beiden Töchtern (17 und 21 Jahre) sowie dem 22-jährigen Freund der älteren Tochter eine Tour mit Langlaufskiern auf den Dürrenstein..Die Route führte über den Höllgraben zur Ybbstalerhütte weiter in Richtung Gipfel. Etwa 100 Höhenmeter unterhalb des Gipfels gerieten die beiden Töchter wegen steiler Abbrüche in Panik, woraufhin der Vater gegen 18:45 Uhr den Notruf absetzte..Infolge der widrigen Wetterverhältnisse und bis zu einem Meter Neuschnee gelangten die 16 Einsatzkräfte der Bergrettung sowie zwei Bedienstete der Alpinen Einsatzgruppe der Polizei gegen 22:50 Uhr zu den vier in Bergnot geratenen tschechischen Staatsbürgern. Der Abstieg erfolgte über die Legsteinhütte und die Ybbstalerhütte, wobei eine Person teilweise getragen werden musste. Um 02:30 Uhr erreichten die Personen wieder ihren Ausgangspunkt..Da sowohl die Tourenplanung als auch die Ausrüstung und das Zeitmanagement mangelhaft gewesen sein dürften, wird die Verrechnung des Einsatzes derzeit geprüft.
2026-02-20 - Unfall
Unfall mit Bus und Lawine in Bach
Am 20. Februar 2026, gegen 05:00 Uhr wurde ein Bus auf der Lechtalstraße in Bach, auf Höhe des km 36,2 von einer Lawine erfasst und von der Straße geschoben. Die elf Fahrgäste und der Busfahrer blieben bei dem Unfall unverletzt. Es entstand lediglich Sachschaden.
2026-02-20 - Verkehr
Polizeieinsatz Akademikerball 2026: Vorläufige Bilanz
Anlässlich des heute stattfindenden "Wiener Akademikerballs" waren mehrere Standkundgebungen sowie zwei Marschkundgebungen, darunter eine größere im Bereich der Innenstadt, angezeigt. Die Kundgebungen verliefen weitgehend ruhig und ohne nennenswerte Zwischenfälle..Im Rahmen der Kundgebungen wurden mehrere Identitätsfeststellungen durchgeführt, da vereinzelt gegen das Vermummungsverbot verstoßen wurde. Bislang wurde eine Person vorläufig festgenommen, da ihre Identität nicht festgestellt werden konnte, und sechs Anzeigen wurden gelegt. .Um das Platzverbot durchzusetzen, Verkehrsmaßnahmen durchzuführen und für einen reibungslosen Ablauf der angezeigten Versammlungen sowie der Veranstaltung in der Hofburg zu sorgen, standen Einsatzkräfte der Wiener Polizei mit Unterstützung von Polizistinnen und Polizisten aus Niederösterreich im Einsatz. .Die Ziele, die Versammlungsfreiheit zu schützen und gleichzeitig für eine sichere Zufahrt der Ballgäste zu sorgen, wurden zur Gänze erreicht.
2026-02-20 - Diebstahl
Gewerbsmäßiger Ladendieb festgenommen
Ein 61-jähriger polnischer Staatsangehöriger wurde am 19. Februar 2026 in einem Elektrofachgeschäft im Bezirk Vöcklabruck beim Versuch erwischt, einen Laptop zu stehlen. Nach Ermittlungen durch die Polizei konnte der 61-Jährige insgesamt wegen acht weiteren Eigentumsdelikten im Zeitraum zwischen 2022 und 2026 verdächtigt werden. Er wird beschuldigt, dabei vorwiegend hochpreisige Laptops und Smartphones aus diversen Einkaufszentren und Elektronikgeschäften entwendet zu haben. Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen 5-stelligen Betrag. Der Pole wurde festgenommen und in die Justizanstalt Wels eingeliefert.
2026-02-20 - Unfall
Tödlicher Arbeitsunfall in Thalgau
Zu einem tödlichen Arbeitsunfall kam es am Nachmittag des 19. Februar kurz vor 15 Uhr in Thalgau. Dabei wurde ein 54-jähriger Österreicher von der Abbruchzange eines Baggers erfasst und tödlich verletzt. Das Opfer führte Überprüfungsarbeiten an der Abbruchzange des Baggers durch. Der Bagger wurde von einem 34-jährigen Österreicher gesteuert. Ein Alkomattest mit dem Lenker verlief negativ. Die genaue Ursache des Unfalls ist noch Gegenstand von Ermittlungen.
2026-02-20 - Unfall
Lawinenabgang im Schigebiet bei Lech – Ein Snowboarder abseits der Piste erfasst
Am 20. Februar 2026 gegen 14:30 Uhr fuhren zwei aus Ungarn stammende Snowboarder im Schigebiet Lech, Rüfikopf, kurz vor der Sperrung der Piste Nr. 180 auf der blauen Piste talwärts. Im Bereich Roßgraben verließen die beiden Snowboarder trotz erheblicher Lawinengefahr den gesicherten Schiraum und fuhren ohne entsprechende Notfallausrüstung in einen rund 35 Grad steilen Nordhang ein. Dabei löste sich durch den vorausfahrenden 43-jährigen Snowboarder ein Schneebrett. Der Mann wurde etwa 15 Meter in ein Tobel mitgerissen und vollständig verschüttet. Dem Verschütteten gelang es, sich mit einer freien Hand eine Atemhöhle zu schaffen. Der nachfolgende 45-jährige Begleiter erkannte die Notlage zunächst nicht und setzte erst nach etwa 30 Minuten erfolgloser Suche einen Notruf ab. Im Zuge einer weiteren Oberflächensuche konnte er seinen Kollegen schließlich lokalisieren und diesen mit bloßen Händen ausgraben. Der 43-Jährige blieb nach ersten Erkenntnissen augenscheinlich unverletzt. Im Einsatz standen der Notarzthubschrauber Gallus 1, die Bergrettung Lech mit sieben Einsatzkräften, die Schilifte Lech mit vier Personen sowie die Bundespolizei mit zwei Exekutivbeamten.
2026-02-20 - Fahndung
WIDERRUF des Ersuchens um Fotoveröffentlichung: Schwere Sachbeschädigung in Völlerndorf
Zur Presseaussendung der Landespolizeidirektion Niederösterreich vom 26. Dezember 2025 wird mitgeteilt, dass aufgrund der Öffentlichkeitsfahndung ein anonymer Hinweis bei der Landesverkehrsabteilung Niederösterreich einlangte und dadurch der Beschuldigte ausgeforscht werden konnte. .Das Ersuchen um Fotoveröffentlichung vom 26. Dezember 2025 wird somit widerrufen.
2026-02-20 - Brand
Nachtrag – Brand in Stuhlfelden
Am 19. Februar wurden Ermittlungen zur Brandursache durchgeführt. Dafür wurde auch ein Brandmittelspürhund eingesetzt. Die Staatsanwaltschaft ordnete für die Brandursachenermittlung die Beiziehung eines Sachverständigen an. Aufgrund von Zeugenaussagen und Untersuchungsergebnisse kann das Einbringen einer externen Zündquelle ausgeschlossen werden. Als wahrscheinliche Brandursache gilt ein technischer Defekt. Es wurden keine Personen durch das Brandgeschehen verletzt. Die Höhe des Gesamtschadens ist noch nicht bekannt, sie dürfte jedoch im siebenstelligen Bereich liegen. Die endgültige Brandursache wird noch ermittelt und kann erst nach den ausstehenden Befragungen sowie nach Erstellung und Auswertung des Sachverständigengutachtens festgestellt werden...Presseaussendung der Polizei Salzburg vom 19.02.2026, 08:22 Uhr.Brand in Stuhlfelden.Zu einem Brand in einem Mehrparteienhaus kam es am 18. Februar, gegen 20 Uhr, in Stuhlfelden. Zwei Personen konnten mittels Feuerwehr-Drehleiter geborgen werden, die restlichen Bewohner konnten das Haus selbständig verlassen. Drei Personen (davon eine Feuerwehrfrau) wurden vor Ort auf eine eventuelle Rauchgasvergiftung untersucht. Die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Brandursache ist Gegenstand von polizeilichen Ermittlungen. Das Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
2026-02-20 - Unfall
Lawinenunfall in Kitzbühel
Am 20. Februar 2026, gegen 12:20 Uhr setzte ein 45-jähriger Österreicher einen Notruf ab und gab an, dass er in Kitzbühel im freien Schiraum am Steinbergkogel von einer Lawine erfasst und teilverschüttet worden sei und sich nicht mehr befreien könne. Die Besatzung des Rettungshubschraubers konnte den Mann jedoch nicht sichten. Eine telefonische Kontaktaufnahme war nicht mehr möglich. Später konnte von der Pistenrettung Rufkontakt mit dem Mann hergestellt werden, eine Lokalisierung war jedoch nicht möglich, weshalb erneut ein Rettungshubschrauber nachalarmiert werden musste. Nach längerer Suche konnte der Mann schließlich im Schnee stapfend, ohne Schier von der Bergrettung Kitzbühel und der Alpinpolizei lokalisiert werden. Der Mann war beim Lawinenabgang nicht verletzt worden. Im Einsatz standen zwei Rettungshubschrauber, die Bergrettung Kitzbühel, die Bergbahnen Kitzbühel und die Alpinpolizei.
2026-02-20 - Unfall
Lawinenunfall in Alpbach
Am 20. Februar 2026, gegen 11:50 Uhr fuhren vier österreichische Schifahrer im Alter von 16, 17 und 18 Jahren im Schigebiet Alpbach/ Wildschönau vom gesicherten in den freien Schiraum im Bereich des Schatzberggipfels ein. Ihnen folgten ein 51-jähriger deutscher Schifahrer und eine 50-jährige österreichische Schifahrerin. Es löste sich ein Schneebrett mit einer Breite von ca. 60 Metern. Der 16-jährige, ein 17-jähriger und der 51-jährige Wintersportler wurden mitgerissen und teilverschüttet. Die anderen drei Personen setzten die Rettungskette in Gang und fuhren zu den Teilverschütteten ab. Der 17-Jährige wurde an der Unfallstelle reanimiert und in der Folge mit dem Rettungshubschrauber mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus Kufstein geflogen. .Im Einsatz standen ein Rettungshubschrauber, der Polizeihubschrauber, die Bergrettungen Alpbach, Auffach, Wörgl, Kramsach und Jenbach sowie die Alpinpolizei.
2026-02-20 - Unfall
Lawinenunfall in Kaltenbach
Am 20. Februar 2026, gegen 11:10 Uhr fuhren in Kaltenbach ein 48-jähriger, tschechischer Snowboarder und eine 47-jährige, tschechische Snowboarderin im Schigebiet Hochzillertal vom organisierten Schiraum in den freien Schiraum. Dort löste sich eine Lawine und riss die beiden Wintersportler mit. Sie konnten sich selbst befreien. Die Frau erlitt jedoch eine schwere Fußverletzung. Nachkommende Freerider setzten die Rettungskette in Gang und leisteten Erste Hilfe. Die Frau wurde terrestrisch von der Bergrettung Kaltenbach geborgen und anschließend mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Schwaz geflogen.
2026-02-20 - Unfall
Zwei Fußgängerinnen auf Schutzweg von Auto erfasst
Gestern Abend, am 19. Februar 2026, kurz vor 19 Uhr, überquerten zwei Frauen im Alter von 30 und 35 Jahren einen Schutzweg im Ortsgebiet von Hittisau im Bezirk Bregenz..Eine Autofahrerin, die in Richtung Sibratsgfäll unterwegs war, hielt vor dem Schutzweg an. Zur selben Zeit fuhr ein 18-jähriger Pkw-Lenker aus der Gegenrichtung und erfasste die beiden Frauen auf dem Schutzweg..Die 30-Jährige wurde mehrere Meter auf der Motorhaube des Autos mitgeschleift und anschließend auf die Fahrbahn geschleudert. Sie erlitt dabei schwere Verletzungen an den Beinen. Die 35-Jährige wurde gegen ein weiteres Fahrzeug geschleudert, das ebenfalls vor dem Schutzweg angehalten hatte, und ebenfalls schwer verletzt..Beide Verletzten wurden nach der Erstversorgung durch einen Notarzt in umliegende Krankenhäuser gebracht.
2026-02-20 - Diebstahl
Einbruchsdiebstahl in ein Wohnhaus im Bezirk Völkermarkt
Bislang unbekannte Täter brachen zwischen dem 19. und dem 20. Februar 2026 in ein Einfamilienhaus im Bezirk Völkermarkt ein..Die Täterschaft verschaffte sich durch gewaltsames Aufhebeln und Einschlagen eines Fensters im Erdgeschoss Zutritt zum Objekt. In weiterer Folge wurde das gesamte Wohnhaus durchsucht. .Dabei erbeuteten die Täter Bargeld in der Höhe von mehreren hundert Euro. .Dem Opfer, eine 55-jährige Frau, entstand ein Schaden in derzeit noch unbekannter Höhe.
2026-02-20 - Diebstahl
Schwerer Diebstahl
Bislang unbekannte Täter werden verdächtigt, im Zeitraum zwischen 9. Jänner 2026 und 20. Februar 2026 Bargeld in der Höhe von mehreren tausend Euro aus einer Wohnung in Klagenfurt am Wörthersee gestohlen zu haben..Das Opfer, eine 32-jährige Frau aus Klagenfurt, hatte das Bargeld in einem Möbelstück in ihrer Wohnung verwahrt. Der Diebstahl wurde erst im Nachhinein bemerkt und angezeigt..Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.
2026-02-20 - Raub
Verdacht auf Tötungsdelikt – 4. Nachtrag
In Zusammenhang mit den Ermittlungen zur Aufklärung des Tötungsdelikts in der Linzer Harrachstraße, welches am 19. Jänner 2026 bekannt wurde, wird folgendes Update bekannt gegeben:.Mit hoher Wahrscheinlichkeit dürfte im gegenständlichen Fall eine sogenannte "Home Invasion" vorliegen. Es wird davon ausgegangen, dass sich der oder die Täter in räuberischer Absicht Zutritt zur Wohnung verschafften und das Opfer durch massive Gewaltanwendung zur Herausgabe von Wertgegenständen zwangen. Das Opfer verstarb schließlich an den Folgen dieser Gewalteinwirkung..Es wird bestätigt, dass das Mobiltelefon des Opfers nicht in der Wohnung aufgefunden werden konnte und es naheliegt, dass der oder die Täter dieses mitgenommen haben. Zuletzt war das Mobiltelefon zur Tatzeit in den Abendstunden des 17. Jänner 2026 im Mobilfunknetz eingeloggt. Das Opfer kommunizierte in der Vergangenheit vorwiegend über einen Messenger-Dienst, auf welchen die Strafverfolgungsbehörden keinen Zugriff haben. .Die fehlende Möglichkeit auf die Verbindungsdaten bzw. Kontaktliste von Messenger-Diensten zuzugreifen, erschweren die Ermittlungen im konkreten Fall erheblich. "Dieser Fall zeigt einmal mehr, dass es für Anbieter von Messenger-Diensten bei schwerwiegenden Straftaten verpflichtend sein sollte, bestimmte Daten zur Verfügung zu stellen. Ohne die entsprechenden Tools für die Kriminalpolizei, wird es uns immer schwieriger gemacht, Verbrechen aufzuklären", sagt Landespolizeidirektor Andreas Pilsl..Da sich die Tat mit großer Wahrscheinlichkeit in den Abendstunden des 17. Jänner 2026 ereignete, ist ein Zusammenhang mit dem Besuch einer unbekannten Person und der Konsumation zweier Pizzen keinesfalls auszuschließen und deshalb Gegenstand entsprechender Recherchen. .Am 19. Februar 2026 wurde der Tatort zusätzlich über Auftrag der Staatsanwaltschaft Linz von einem gerichtlich beeideten Kriminalpsychologen begutachtet und dieser mit einer die Ermittlungen ergänzenden Fallanalyse beauftragt. .Die zeitintensive Sichtung und Auswertung sichergestellter Aufzeichnungen aus unterschiedlichen Überwachungskameras im Umfeld des Tatortes wurde bereits thematisiert. Gleiches gilt für die Auswertung von Telekommunikationsdaten sowie elektronischer Datenträger und diverse Rechtshilfeersuchen an ausländische Anbieter von Internetdiensten. Die Beantwortung letzterer kann erfahrungsgemäß – auch bei schweren Verbrechen - mehrere Wochen oder Monate dauern..Alles in allem sind die Strafverfolgungsbehörden mit einer Situation konfrontiert, welche die Ermittlungen außerordentlich schwierig und zeitaufwendig macht. Das Landeskriminalamt Oberösterreich und die Staatsanwaltschaft Linz führen die Ermittlungen mit großer Akribie und allen zu Verfügung stehenden Ressourcen, die für eine möglichst rasche Aufklärung der Tat erforderlich sind.
2026-02-20 - Unfall
Alkoholisierter PKW-Lenker kam von Fahrbahn ab
Am späten Abend des 19. Februar 2026 kam es im Gemeindegebiet von Wernstein zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzen Person. Ein 23-Jähriger aus dem Bezirk Schärding fuhr mit seinem PKW auf der L506 gegen 21:40 Uhr im Ortsgebiet Stöbichen und kam rechts von der Fahrbahn ab. Der Pkw überschlug sich und landete in einem angrenzenden Feld, wo er auf allen vier Rädern zum Stehen kam. Der 23-Jährige wurde mit der Rettung ins Krankenhaus verbracht. Ein Alkotest ergab einen Wert von knapp unter 1 Promille.
2026-02-20 - Unfall
Verkehrsunfall mit Fahrerflucht in Hard – Zeugenaufruf
Am 19.02.2026 gegen 18:45 Uhr fuhr ein 15-jähriger Fahrradfahrer auf der Landstraße in Hard in nordöstliche Richtung. Als er den Kreuzungsbereich mit der Erlachstraße überfuhr, bog ein entgegenkommender Pkw von der Landstraße nach links in die Erlachstraße ab und erfasste den Fahrradfahrer. Dieser stürzte in weiterer Folge zu Boden und blieb mit Verletzungen unbestimmten Grades liegen. Der Pkw-Lenker hielt nach der Kollision an, stieg aus und erkundigte sich kurz bei dem Verunfallten nach dessen Befinden. Obwohl der Fahrradfahrer angab, verletzt zu sein, setzte sich der PKW-Lenker anschließend wieder in sein Fahrzeug und verließ die Unfallstelle in unbekannte Richtung. Der verunfallte Fahrradlenker wurde nach der Erstversorgung vor Ort in das LKH Bregenz eingeliefert..Vor Ort befindliche Zeugen konnten folgende Beschreibung des fahrerflüchtigen PKW und Lenkers abgeben:.- Blauer kleiner PKW.- Österreichisches Kennzeichen, möglicherweise Bregenz.- Buchstabe ‚A‘ im Kennzeichen enthalten.- Lenker männlich, Vollbart.- Blaues Oberteil, schwarze Hose.Die Polizeiinspektion Hard bittet den Lenker des Pkw sowie allfällige weitere Zeugen des Unfalls, sich zu melden..Rückfragen: Polizeiinspektion Hard, Tel. +43 (0) 59 133 8125
2026-02-20 - Brand
Brand in 6313 Auffach
Am 19.02.2026, gegen 21.20 Uhr, wurde bei der LLZ ein Brand eines Bauernhauses in 6313 Auffach gemeldet. Beim Eintreffen der Polizei war bereits die Feuerwehr vor Ort und bekämpfte das in Vollbrand stehende Bauernhaus. Eine 75-jährige Österreicherin meldete ihrem Sohn zuvor gegen 21:15 Uhr, dass sie eine Rauchentwicklung in seinem leerstehenden Bauernhaus wahrnehmen konnte. Der Sohn versuchte mit einem gleichaltrigen Nachbarn (beides Einheimische) das Feuer mittels Feuerlöscher zu bekämpfen. Aufgrund der bereits starken Ausbreitung des Feuers blieb dies ergebnislos und der Notruf wurde abgesetzt. Die Löscharbeiten dauern derzeit noch an und werden vermutlich bis in den Vormittag andauern. Die Brandursache konnte bis dato nicht eruiert werden. Durch den Brand wurden keine Personen verletzt..Im Einsatz stehen ca. 100 Mann der FFW:.- Auffach.- Niederau.- Oberau.- Wörgl.- Kundl
2026-02-20 - Brand
Verkehrsunfall mit Personenschaden und Fahrzeugabsturz in Sölden
Am 19.02.2026 gegen 16.30 Uhr kam es in 6450 Sölden auf der Hochsöldenstraße zu einem Fahrzeugabsturz nach einer Frontalkollision mit einem Räumfahrzeug. Ein 52-jähriger Deutscher (München) fuhr mit seinem Fahrzeug von Hochsölden kommend Richtung talwärts. Am Beifahrersitz befand sich die 17-jährige Tochter des Lenkers. Zur selben Zeit lenkte ein 43-jähriger Österreicher ein Räumfahrzeug der Gemeinde Sölden von Sölden kommend die Hochsöldenstraße bergwärts. Die Gemeindestraße war zum Unfallzeitpunkt schneebedeckt. Am Beginn der Gemeindestraße wird jeweils durch Verkehrszeichen auf die Schneekettenpflicht bei Schneefahrbahn und auf eine Linksräumung durch Räumfahrzeuge hingewiesen. Der Österreicher fuhr mit seinem Räumfahrzeug an der linken Straßenseite bergwärts. Im Bereich einer Linkskurve kam ihm der Deutsche mit seinem Fahrzeug entgegen. Der Einheimische versuchte sein Fahrzeug noch weiter zum linken Fahrbahnrand zu lenken um eine Kollision zu verhindern. Der Deutsche kam im Zuge seines Bremsversuches mit seinem Fahrzeug leicht ins Schleudern und stieß seitlich mit der Beifahrerseite gegen den Schneepflug. Durch die Schrägstellung des Schneepfluges wurde das Fahrzeug des Münchners zur anderen Straßenseite abgelenkt. Dieser konnte sein Fahrzeug nicht mehr zum Stillstand bringen und stürzte in Folge etwa 30m durch steiles Gelände ab. Am Fahrzeug des deutschen StA waren zum Unfallzeitpunkt keine Schneeketten montiert. Ein nachkommendes Taxi blieb sofort stehen und der Fahrgast des Taxis stieg zum Unfallfahrzeug ab. Der Fahrgast konnte hierbei die Tochter aus dem Fahrzeug befreien und wieder hoch zur Straße begleiten. Der Vater wurde im stark deformierten Fahrzeug eingeschlossen und konnte in weiterer Folge erst durch zwei anwesende Pistenretter der Bergbahnen Sölden befreit werden. In weiterer Folge wurde er durch die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Sölden und der Bergrettung Sölden im Beisein eines Notarztes gerettet. Der Verunfallte erlitt durch den Unfall schwere Verletzungen und wurde nach notärztlicher Erstversorgung in die Klinik Innsbruck eingeliefert. Die Tochter erlitt durch den Unfall leichte Verletzungen und wurde ins BKH Zams eingeliefert. Der Österreicher blieb unverletzt..Im Einsatz standen:.- Freiwillige Feuerwehr Sölden mit 13 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen.- Rotes Kreuz Sölden mit fünf Sanitätern, zwei Notärzten, einem Einsatzleiter und vier Fahrzeugen.- Bergrettung Sölden mit 15 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen.- Polizeiinspektion Sölden mit einer Streife.Die Bergung des Unfallfahrzeuges gestaltete sich als äußerst schwierig. Am Fahrzeug des Deutschen entstand Totalschaden.
2026-02-20 - Brand
Verkehrsunfall mit Personenschaden in Kössen
Am 19.02.2026, um 16:40 Uhr, kam es auf der B172 in 6345 Kössen zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden, wobei beide Unfallfahrzeuge die Fahrbahn blockierten. Dabei lenkte ein 22-jähriger Österreicher seinem PKW auf der B172 von Walchsee kommend in Fahrtrichtung Kössen. Bei Straßenkilometer 8,065 kam er aufgrund der winterlichen Fahrbahnverhältnisse (starker Schneefall) in einer Linkskurve ins Rutschen und in weiterer Folge auf die Gegenfahrbahn, wo er frontal mit dem entgegenkommenden Fahrzeug einer 64-jährigen Deutschen kollidierte. Der Mann wurde bei dem Unfall unbestimmten Grades verletzt und mit dem RTW in das BKH nach St. Johann i.T. verbracht. Die Frau wurde bei dem Unfall ebenfalls unbestimmten Grades verletzt und mit dem RTW in das BKH nach Kufstein verbracht. An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die B172 war im Bereich der Unfallstelle, für die Dauer von etwa 45 Minuten, komplett gesperrt..Im Einsatz standen:.2 RTW.1 Feuerwehrfahrzeug der Feuerwehr Bichlach mit 9 Mann.2 Polizeistreifen
2026-02-20 - Betrug
Betrügerischer Datenverarbeitungsmissbrauch in Sölden
Eine 29-jährige Deutsche steht im Verdacht zwischen Dezember 2023 und Februar 2026 als Angestellte eines Lokals in Sölden von ihr kassierte Bestellungen über die Benutzerprofile ihrer Arbeitskollegen abgerechnet zu haben, wodurch es bei den Arbeitskollegen regelmäßig zu Fehlbeträgen kam. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand dürfte ein Schaden in der Höhe eines fünfstelligen Eurobetrages entstanden sein. Nach Abschluss der Ermittlungen wird die Frau auf freiem Fuß an die Staatsanwaltschaft Innsbruck angezeigt.
2026-02-20 - Unfall
Tödlicher Lawinenunfall in Nauders
Am 20. Februar 2026, gegen 11:15 Uhr fuhr ein 42-jähriger Deutscher mit seinem 16-jährigen Sohn im Schigebiet Nauders-Bergkastel. Gegen 11:00 Uhr verließen die beiden Schifahrer den gesicherten Schiraum und querten einen Nordhang, als sich ein ca. 400 Meter breites Schneebrett löste und beide Wintersportler ca. 200 bis 300 Meter mitriss. Der 16-jährige blieb verletzt an der Schneeoberfläche liegen, der 42-Jährige wurde teilweise verschüttet. Der Jugendliche setzte einen Notruf ab und es wurde ein Lawineneinsatz ausgelöst. Eine Reanimation des 42-Jährigen an der Unfallstelle verlief negativ. Der 16-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Zams geflogen. Im Einsatz standen die Bergrettung Nauders, ein Rettungshubschrauber, Liftbedienstete, Schilehrer und die Alpinpolizei.
2026-02-20 - Diebstahl
Einbruchsdiebstahl in Klagenfurt
Am 19.02.2026 in der Zeit von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr stiegen bis dato unbekannte Täter in Klagenfurt über einen Sichtschutz aus Holz von der darunterliegenden Terrasse, auf den Balkon im ersten Stock. In weiterer Folge schlugen die UT die Verglasung der Balkontüre ein und durchwühlten die Wohnung. Aus dem Kleiderschrank wurde Bargeld in der Höhe von mehreren zehntausend Euro gestohlen. Die 32-Jährige Wohnungsbesitzerin war in diesem Zeitraum nicht zu Hause..Weitere Erhebungen werden geführt.
2026-02-20 - Brand
Brandereignis in Hohenems
In der Nacht vom 19. auf den 20. Februar 2026, kurz nach Mitternacht, wurde der Polizei ein Dachstuhlbrand in der Kaiser-Franz-Josef-Straße in Hohenems gemeldet. Bei dem Objekt handelt es sich um ein unbewohntes Wohnhaus. Gegen 01:30 Uhr konnte das Feuer von den alarmierten Feuerwehrkräften gelöscht werden..Am 20 Februar 2026, gegen 07:13 Uhr, wurden die Einsatzkräfte darüber informiert, dass aus dem Brandobjekt neuerlich Rauchschwaden aus dem Dachgeschoss dringen würden. Dieser Brand konnte schließlich gegen 09:00 Uhr von den Feuerwehren Hohenems und Altach vollständig gelöscht werden. Durch den Brand entstand ein Sachschaden in bislang unbekannter Höhe, es wurden keine Personen verletzt..Die Brandursache ist derzeit unbekannt und Gegenstand von Ermittlungen.
2026-02-20 - Unfall
Sattelkraftfahrzeug auf S 16 in Graben gerutscht
Am heutigen Freitag, den 20. Februar 2026, fuhr kurz nach 06:30 Uhr ein 49-jähriger Lkw-Fahrer mit seinem Sattelkraftfahrzeug auf der Schnellstraße S 16 vom Arlberg kommend in Richtung Bludenz. Nach dem Dalaaser Tunnel (Gemeindegebiet Klösterle) geriet das Fahrzeug aufgrund der schneenassen Fahrbahn ins Rutschen, durchbrach auf der Gegenfahrbahn die Leitschiene und schlitterte anschließend über eine kurze Böschung. Der Lenker wurde zur Abklärung in das Krankenhaus Bludenz eingeliefert, blieb jedoch unverletzt. Ein mit ihm durchgeführter Alkomattest verlief negativ. Für die Dauer der Bergung des Unfallfahrzeuges musste die S16 in beide Fahrtrichtungen von 11:25 bis 13:10 Uhr komplett gesperrt und eine örtliche Umleitung eingerichtet werden.
2026-02-20 - Unfall
Fußgänger kollidierte mit Linienbus
Am frühen Nachmittag des 20. Februar 2026 ereignete sich in Linz ein Verkehrsunfall zwischen einem Linienbus und einem Fußgänger. Ein 25-Jähriger aus Linz ging am Gehsteig die Ziegeleistraße entlang und überquerte kurzerhand die Fahrbahn. Dabei übersah er einen ankommenden Linienbus, an dessen Steuer ein 56-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land saß. Der Busfahrer versuchte noch auszuweichen, konnte jedoch eine Kollision nicht mehr verhindern. Der 25-Jährige wurde ca. fünf Meter weit geschleudert und kam auf der Gehsteigkante verletzt zum Liegen. Er wurde vor Ort von der Rettung und dem Notarztteam erstversorgt und anschließend ins Krankenhaus verbracht. Ein Alkomattest ergab bei dem verletzen Fußgänger einen Wert von knapp unter 0,7 Promille. Unfallzeugen gaben gegenüber den Polizeibeamten an, dass der 25-Jährige bei dem Zusammenprall telefoniert habe.
2026-02-20 - Unfall
Verkehrsunfall mit Personenschaden in St. Veit an der Glan
Am 20. Februar 2026 gegen 06:45 Uhr lenkte ein 49-jähriger Mann aus dem Bezirk St. Veit an der Glan seinen PKW auf der Villacher Straße in St. Veit an der Glan in Fahrtrichtung Feldkirchen. Zur gleichen Zeit überquerte eine 55-jährige Fußgängerin aus dem Bezirk Feldkirchen den dort etablierten Schutzweg. Aus bislang unbekannter Ursache übersah der Mann die Fußgängerin und streifte diese mit der rechten Fahrzeugseite. .Die 55-Jährige wurde vom Lenker erstversorgt und in weiterer Folge von der Rettung mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Unfallkrankenhaus Klagenfurt verbracht.
2026-02-20 - Unfall
Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der L101
Am 20. Februar 2026 gegen 08:35 Uhr kam es auf der L101 Göltschacher Straße im Gemeindegebiet von Maria Rain, Bezirk Klagenfurt-Land, zu einem Verkehrsunfall..Eine 25-jährige Pkw-Lenkerin aus dem Bezirk Klagenfurt-Land kam aus bislang unbekannter Ursache in einer Rechtskurve auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Rutschen, geriet von der Fahrbahn ab und kollidierte in einer Böschung mit mehreren Bäumen. Das Fahrzeug kam schließlich in Seitenlage in einem Bachbett zum Stillstand..Die Lenkerin konnte noch vor dem Eintreffen weiterer Einsatzkräfte aus dem Fahrzeug von der Polizei befreit werden. Nach der Erstversorgung wurde sie mit Verletzungen unbestimmten Grades mit dem Rettungsdienst in das UKH Klagenfurt eingeliefert..Der PKW musste mit einem Kran aus dem Bachbett geborgen werden. .Neben der Rettung und der Polizei standen die FF Ebenthal und Grafenstein mit insgesamt vier Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften im Einsatz.
2026-02-20 - Waffen
Schwere Körperverletzung
Gestern Abend soll ein 22-Jähriger mit seinen vier Freunden im Bereich Franklinstraße unterwegs gewesen sein. Ersten Erhebungen nach, sollen mehrere derzeit Unbekannte auf die fünf Freunde zugegangen sein. Einer der Unbekannten soll eine vermutliche Schreckschusswaffe gezogen, mehrmals in die Luft geschossen und den 22-Jährigen dann mit einem spitzen Gegenstand verletzt haben. Anschließend flüchteten die Tatverdächtigen. Der Verletzte wurde durch die Berufsrettung Wien notfallmedizinisch erstversorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen übernommen. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar.
2026-02-20 - Waffen
Gefährliche Drohung – Bezirk Horn
Eine 69-jährige Frau aus dem 9. Wiener Gemeindebezirk wurde am 19. Februar 2026, gegen 17:55 Uhr, im Bezirk Horn von ihrem 39-jährigen, alkoholisierten Ex-Mann gefährlich bedroht. Nach einem vorangegangenen Streit verließ die Frau gemeinsam mit zwei Zeugen das Wohnhaus des Beschuldigten im Bezirk Horn. Dabei soll der 39-Jährige ihr mit dem Tod gedroht haben. Die 69-Jährige flüchtete gemeinsam mit den Zeugen und verständigte die Polizei. .Erste Erhebungen der Polizeiinspektion Brunn an der Wild ergaben, dass der Beschuldigte an seiner Wohnadresse aufhältig und im rechtmäßigen Besitz von Schusswaffen ist. Die Polizistinnen und Polizisten vor Ort wurden anschließend durch Sonderkräfte der Verhandlungsgruppe Ost, der Schnellen Interventionsgruppe (SIG) und dem Einsatzkommando Cobra unterstützt. Der Verhandlungsgruppe gelang es, den 39-Jährigen zum Aufgeben zu bewegen. Er konnte im Anschluss durch Kräfte der SIG vorläufig festgenommen werden.. .Gegen den Beschuldigten wurden ein vorläufiges Waffenverbot sowie ein Betretungs- und Annäherungsverbot ausgesprochen. Bei den durchgeführten Einvernahmen zeigte sich der 39-Jährige teilweise geständig. Er wird nach Abschluss der Erhebungen der Staatsanwaltschaft Krems an der Donau angezeigt.
2026-02-20 - Unfall
Schneeglätte: Verkehrsunfall mit Personenschaden
Gegen 8:20 Uhr fuhr eine 18-Jährige aus dem Bezirk Liezen mit ihrem Pkw auf der Ennstal Straße (B320) von Pruggern in Richtung Stainach. Mit im Fahrzeug befand sich eine weitere Person. Im Bereich der Umfahrung Gröbming verlor sie auf der schneeglatten Fahrbahn die Herrschaft über ihr Fahrzeug, kam ins Schleudern und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Pkw, gelenkt von einem 52-Jährigen aus der Tschechischen Republik. Darin befanden sich insgesamt drei Personen. Bei der Kollision wurden die Fahrzeuginsassen beider Fahrzeuge unbestimmten Grades verletzt und vom Rettungsdienst ins DK Schladming verbracht. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, diese wurden durch ein Abschleppunternehmen abgeschleppt. Während der Unfallaufnahme war die B320 in der Zeit von 8:30 Uhr bis 9:50 Uhr gesperrt, eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.
2026-02-19 - Einbruch
Als Jogger getarnt: Internationale Einbrecherbande ausgeforscht
Bereits seit Juni 2025 ermitteln Kriminalisten des Ermittlungsbereichs "Diebstahl" nach einer Serie von Einbrüchen gegen die vorerst unbekannte Tätergruppe. Diese steht nun im Verdacht, auf professionelle Art und Weise gezielt in Wohnhäuser und Villen eingebrochen und dort vorwiegend Bargeld, Schmuck und Uhren gestohlen zu haben. Intensive Ermittlungen steirischer Kriminalisten unter Einbindung von Kriminalanalysten führten in der Folge auf die Spur einer offenbar europaweit agierenden Tätergruppe aus Südamerika. Auch zahlreiche Polizeiinspektionen, die Landeskriminalämter aus Niederösterreich, Salzburg und Wien sowie das Bundeskriminalamt (BK) waren in die umfassenden und nun abgeschlossenen Ermittlungen involviert. "Die Ausforschung und Festnahme von mehreren Serieneinbrechern sind das Ergebnis hochprofessioneller Zusammenarbeit von Ermittlern der Landeskriminalämter Steiermark, Niederösterreich, Salzburg, Wien und dem Bundeskriminalamt. Die österreichische Bevölkerung kann sich auf unsere Polizei verlassen", so Innenminister Gerhard Karner anlässlich dieses Ermittlungserfolgs. .Nach Einreise observiert.Durch enge Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt konnten die Tatverdächtigen aus Chile bereits Ende Juli vergangenen Jahres bei der Einreise nach Österreich lokalisiert werden. Im Rahmen bundeslandübergreifender Observationsmaßnahmen der EGS (Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität) aus Wien, Salzburg und der Steiermark wurde in der Folge das Täterfahrzeug sowie eine vorübergehend angemietete Unterkunft in Wien-Favoriten festgestellt und observiert..Als Läufer "getarnt".Als drei der nunmehr fünf Tatverdächtigen am Vormittag des 30. Juli 2025 die besagte Unterkunft in Wien verließen, folgten zivile Fahnder den Männern auf der A2 bis ins niederösterreichische Oberwaltersdorf (Bezirk Baden). Dort stiegen zwei der Männer im Lauf-Outfit getarnt aus dem Fahrzeug aus und joggten durch ein Waldstück in einen luxuriösen Wohnpark. Exakt in diesem Bereich stellten Ermittler kurz darauf einen versuchten Einbruch in eine Villa fest. Auch im knapp 15 Kilometer entfernten Sollenau (Bezirk Wiener Neustadt) brachen die Täter kurz darauf mit derselben Vorgehensweise in ein Wohnhaus ein, während der Fahrzeuglenker Schmiere stand. .Bei Rückkehr festgenommen.Mit der Beute in Form von Wertgegenständen und Goldschmuck kehrten die Tatverdächtigen in der Folge zur Mietwohnung nach Wien zurück. Dort nahmen Polizisten aus Wien und der Steiermark die drei Chilenen im Alter zwischen 19 und 28 Jahren fest. Bei ihnen stellten Kriminalisten Einbruchswerkzeug sowie Diebesgut sicher. Weitere kriminalpolizeiliche Ermittlungen wurden in der Folge bundesweit vom LKA Steiermark übernommen. .Schaden in Millionenhöhe.Wie die monatelangen Ermittlungen ergaben, reisten die fünf Chilenen im Alter zwischen 19 und 39 Jahren in wechselnder personeller Zusammensetzung über Italien nach Westeuropa und Österreich ein. Dabei verwendeten sie stets wechselnde Leihfahrzeuge und mieteten Unterkünfte nahe der ausgekundschafteten Wohnobjekte unter falschem Namen an. Insgesamt werden den fünf Männern zumindest zwölf Einbruchsdiebstähle in Österreich sowie weitere 30 Wohnhaus-Einbrüche in Deutschland, Frankreich, Luxemburg und in der Schweiz zur Last gelegt. Mit der Beute dürften die Verdächtigen nach ihren Einbruchstouren nach Mailand zurückgekehrt sein, um sie dort zu Geld zu machen. Der Schaden dürfte im einstelligen Millionenbereich liegen..Tatverdächtige in Haft.Die Tatverdächtigen zeigen sich zu den Vorwürfen nicht geständig. Während die Fahndung nach einem der namentlich bekannten Tatverdächtigen weiterhin läuft, befinden sich die anderen vier Männer in der Justizanstalt Wiener Neustadt in Haft. Dort warten sie nach der bereits eingebrachten Anklage auf ihre Hauptverhandlung bei Gericht.
2026-02-19 - Betrug
Gewerbsmäßiger Betrug – Ermittlungserfolg im Bezirk Neunkirchen
Ein 47-jähriger Mann aus dem Bezirk Neunkirchen steht im Verdacht, zumindest seit November 2025 mehrere Betrugshandlungen begangen zu haben. Er soll Kfz-Reparaturarbeiten – wie etwa Lackierarbeiten – sowie diverse Waren für Kfz auf einer Verkaufsplattform im Internet angeboten, dafür Anzahlungen erhalten und diese in betrügerischer Absicht einbehalten haben, ohne die Waren zu liefern oder die Arbeitsleistungen zu erbringen..Ein Geschädigter erstattete Anzeige bei der Polizei. Aufgrund der weiterführenden, umfassenden Ermittlungen durch Bedienstete der Polizeiinspektion Neunkirchen konnten der Beschuldigte sowie auch drei weitere Opfer aus Niederösterreich und Oberösterreich ausgeforscht werden. Die Schadenssumme beträgt etwa 2.000 Euro..Von der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt wurde die Festnahme des 47-jährigen Beschuldigten angeordnet. Der Mann konnte im Zuge der kriminalpolizeilichen Ermittlungstätigkeiten durch die Polizisten der Polizeiinspektion Neunkirchen am 16. Februar 2026 im Bezirk Neunkirchen festgenommen werden. Nach der Einvernahme wurde der 47-Jährige in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert. Er zeigte sich zu den Tatvorwürfen teilweise geständig.
2026-02-19 - Tierschutz
Lawinenunfall im Schigebiet Sonnenkopf – eine Person tödlich verunglückt
Trotz Lawinenwarnstufe 4 begaben sich am 18.02.2026 gegen 11:00 Uhr ein 42-jähriger deutscher Snowboarder und sein 15-jähriger Sohn im Schigebiet Sonnenkopf ins freie Gelände. Beim Befahren einer Geländekante löste der Vater ein Schneebrett aus, wurde mitgerissen und in weiterer Folge verschüttet. Der Sohn, der nicht von der Lawine erfasst wurde, setzte umgehend den Notruf ab und leitete damit die Rettungskette ein..Unmittelbar nach der Alarmierung wurde mit der Suche begonnen. Bergretter, Pistenretter, Polizeikräfte sowie mehrere mit LVS-Geräten (Lawinenverschüttetensuchgeräten) ausgerüstete Privatpersonen beteiligten sich ebenso wie Lawinensuchhunde an der Suche. Nach etwa einer Stunde konnte der Verschüttete geborgen werden. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb der 42-Jährige noch am Unfallort..Der 15-jährige Sohn blieb unverletzt. Die Lawine hatte eine Breite von rund 45 Metern und eine Länge von etwa 35 Metern..Einsatzkräfte vor Ort:.15 Mitglieder der Bergrettung Dalaas und Klösterle.20 freiwillige Passanten mit LVS- Ausrüstung.5 Mitglieder der Pistenrettung Sonnenkopf.3 Alpinpolizisten.Das KIT wurde zur Betreuung der Angehörigen angefordert..Rückfragen: Polizeiinspektion Klösterle, Tel. +43 (0) 59 133 8104
2026-02-19 - Todesfall
Festnahmen im Fall des toten Säuglings in Nickelsdorf
Am 18. Jänner 2026 wurde in Nickelsdorf die Leiche eines Säuglings aufgefunden. Die Ermittlungen wurden sowohl in Österreich, als auch in sehr enger Zusammenarbeit mit den deutschen, rumänischen und ungarischen Polizeibehörden geführt. .Im Zuge der Ermittlungen wurden im Laufe der letzten Tage insgesamt vier (darunter die Mutter des getöteten Säuglings) festgenommen. Drei der Verdächtigen in Deutschland und einer in Rumänien. Die Verdächtigen befinden sich derzeit in Übergabehaft. .Die staatsanwaltschaftlichen bzw. polizeilichen Ermittlungen laufen nach wie vor in hoher Intensität...Landespolizeidirektion Burgenland.Büro (L1) Öffentlichkeitsarbeit und interner Betrieb. .Obstlt Helmut Marban, BA.Büroleiter. .Tel: +43 (0) 59133 10 1100.Mobil: +43 664 823 90 17.Neusiedler Straße 84, 7000 Eisenstadt.helmut.marban@polizei.gv.at.www.polizei.gv.at
2026-02-19 - Verkehr
PKW auf Langlaufloipe in Bichlbach
Am 19.02.2026 fuhr ein 69-jähriger niederländischer Staatsangehöriger gemeinsam mit seinem Sohn von Deutschland kommend auf der B179 in Fahrtrichtung Süden. Aufgrund der winterlichen Fahrbahnverhältnisse kam es zu diesem Zeitpunkt zu Verkehrsstauungen auf der Fernpassbundesstraße. Der Lenker wurde in weiterer Folge von seinem Navigationsgerät in Lähn von der B179 ins Ortsgebiet abgeleitet, um den Stau zu umfahren. Die Route des Navigationsgerätes führte schließlich auf die Langlaufloipe. Diese wurde vom Holländer auf einer Länge von circa 1 Kilometer in Richtung Lermoos befahren. Schließlich rutschte der PKW beim Abwärtsfahren auf der Loipe in den Graben und die Fahrt konnte nicht mehr eigenständig fortgesetzt werden. Die Bergung des PKW erfolgt in den Abendstunden durch einen Abschleppdienst, wobei hierzu eigens eine Pistenraupe zum Einsatz kommen muss.
2026-02-19 - Brand
Verkehrsunfall mit Verletzung auf der B188 Paznauntalstraße
Am 19.02.2026, gegen 11:25 Uhr, ereignete sich auf der B188 Paznauntalstraße bei StrKm. 8,42 ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Dabei fuhr 32-jähriger Schweizer mit seinem PKW von Osten kommend in Richtung Westen. Zur gleichen Zeit fuhr eine 24-jährige Luxemburgerin mit ihrem PKW als auch ein 39-jähriger Slowake mit seinem Fahrzeug von Osten kommend in Richtung Westen. Aus bislang unbekannter Ursache verlor der Schweizer im Bereich einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug, wodurch dieses quer über die Fahrbahn in Richtung der entgegengesetzten Fahrbahn rutschte. Dabei kollidierte er mit dem Fahrzeug der Frau frontal. Durch die Kollision wurde das Fahrzeug des Schweizers neuerlich um 180 Grad geschleudert. Der nachkommende Slowake leitete aufgrund des Unfalles eine Vollbremsung ein, konnte jedoch eine neuerliche Kollision mit dem Fahrzeug des Schweizers nicht mehr verhindern. Durch den Unfall kam es zu Verletzungen bei dem Lenker aus der Schweiz sowie der Lenkerin aus Luxemburg. Zudem wurden zwei weitere schweizerische Beifahrer als auch eine weitere luxemburgische Insassin unbestimmten Grades verletzt. Alle insgesamt fünf verletzten Personen wurden mittels RTW in das Krankenhaus Zams verbracht. Der Slowake als auch die slowakische Beifahrerin wurde durch den Unfall nicht verletzt. An beide Fahrzeugen der Frontalkollision entstand Totalschaden. Am Fahrzeug des Slowaken entstand durch den Unfall nur ein geringer Sachschaden. Die ausgetretenen Betriebsmittel sowie ausgerissenen Fahrzeugteile wurden von der FF See gebunden bzw. beseitigt..Die B188 blieb während der Erstversorgung- und für Bergungsarbeiten der Fahrzeuge für ca. 1 Stunde, 40 Minuten total gesperrt..Im Einsatz standen:.- Feuerwehr See mit ca. 25 Mann.- Notarzt.- Rettung mit 3 RTW.- Polizei mit 2 Streifen
2026-02-19 - Brand
Brand in Stuhlfelden
Zu einem Brand in einem Mehrparteienhaus kam es am 18. Februar, gegen 20 Uhr, in Stuhlfelden. Zwei Personen konnten mittels Feuerwehr-Drehleiter geborgen werden, die restlichen Bewohner konnten das Haus selbständig verlassen. Drei Personen (davon eine Feuerwehrfrau) wurden vor Ort auf eine eventuelle Rauchgasvergiftung untersucht. Die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Brandursache ist Gegenstand von polizeilichen Ermittlungen. Das Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!
