2026-01-26 - Brand
Verkehrsunfall auf der A 1 im Bezirk Melk
Ein 20-jähriger Mann aus Linz lenkte am 26. Jänner 2026, gegen 08:45 Uhr, einen Pkw auf der A 1, Westautobahn, in Fahrtrichtung Wien. Ein 20-Jähriger aus Linz fuhr als Beifahrer und ein 20-Jähriger aus dem Bezirk Amstetten fuhr auf der Rückbank mit. Im Gemeindegebiet von Erlauf, bei Straßenkilometer 94,100 prallte das Fahrzeug aus bisher unbekannter Ursache gegen die linke Betonleitwand, schleuderte über die Fahrbahn nach rechts und überschlug sich im Grünstreifen, wo es auf dem Dach liegend zum Stillstand kam. Der Lenker wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Ybbs befreit werden. Er wurde mit vermutlich schweren Verletzungen mit dem Notarzthubschrauber in das Universitätsklinikum St. Pölten geflogen. Die beiden Mitfahrer wurden mit leichten Verletzungen durch den Rettungsdienst in das Landesklinikum Amstetten verbracht. .Die A 1 musste im Bereich der Unfallstelle in Fahrtrichtung Wien von 09:04 Uhr bis 09:39 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Der 1. und der 2. Fahrstreifen wurden um 09:52 Uhr für den Verkehr freigegeben. Es kam zu umfangreichen Stauungen.




2026-01-26 - Körperverletzung
Zwei Festnahmen nach Widerstand gegen die Staatsgewalt
In der Nacht von Samstag auf Sonntag alarmierten Zeugen die Polizei, als ein scheinbar stark alkoholisierter Mann in Wien-Penzing auf der Straße randalierte und wiederholt auf geparkte Fahrzeuge eintrat. An der Einsatzörtlichkeit trafen Beamte des Stadtpolizeikommandos Fünfhaus den Tatverdächtigen (43 Jahre alt, Sta.: Türkei), umringt von Familienmitgliedern, am Boden sitzend an. Gegenüber den Polizisten zeigte sich der Mann unkooperativ und beschimpfte diese. Im Zuge der Amtshandlung wurde der 43-Jährige zunehmend aggressiv und versuchte sich mehrfach dieser zu entziehen. Als sein 16-jähriger Sohn (Sta.: Türkei) plötzlich ebenfalls die Beamten körperlich attackierte, wurden beide Männer vorläufig festgenommen. Im Zuge des Einsatzes erlitten zwei Polizisten Verletzungen und mussten in ein Spital gebracht werden. Eine Nachschau ergab keine Beschädigungen an den umliegend abgestellten Fahrzeugen..Vater und Sohn wurden wegen des Verdachts des Widerstandes gegen die Staatsgewalt sowie wegen aggressiven Verhaltens, Erregung ungebührlichen Lärms und der Verletzung des öffentlichen Anstandes angezeigt. Der 43-Jährige wurde zudem wegen Verdachts der mehrfachen schweren Körperverletzung angezeigt. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurden beide Beschuldigte inzwischen aus der Haft entlassen.




2026-01-26 - Einbruch
Festnahme nach Geschäftseinbruch durch Jugendliche
Gestern Früh meldeten aufmerksame Zeugen am Polizei-Notruf einen laufenden Einbruchsdiebstahl in einen Handyshop in Wien-Neubau. Als Beamte des Stadtpolizeikommandos Josefstadt an der Einsatzörtlichkeit eintrafen, flüchteten die Täter durch das angrenzende Stiegenhaus in einen Innenhof, in dem sie schließlich angehalten werden konnten. Im Zuge der Personsdurchsuchungen wurde mutmaßliches Diebesgut vorgefunden und sichergestellt. Darunter mehrere hochpreisige Mobiltelefone sowie Bargeld. Am Anhalteort fanden die Beamten zudem eine Handkassa und das mutmaßliche Tatwerkzeug, einen Nothammer, die ebenfalls sichergestellt wurden. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um einen polizeibekannten 15-Jährigen (Sta.: Rumänien) und zwei 13-Jährige (Sta.: Russische Föderation und Afghanistan). Die beiden Strafunmündigen wurden ihren Obsorgeberechtigten übergeben. Der 15-Jährige, gegen den bereits in zwei weiteren Fällen von Eigentumsdelikten ermittelt wird, befindet sich in polizeilichem Gewahrsam. Seitens der Staatsanwaltschaft Wien wurde die Beantragung der Untersuchungshaft in Aussicht gestellt.




2026-01-26 - Einbruch
Öffentlichkeitsfahndung nach Einbruchsdiebstahl in Fahrradraum
Die beiden auf den Lichtbildern ersichtlichen Personen stehen in dringendem Verdacht, in der Nacht von 30.12.2025 auf 31.12.2025, in den Fahrradraum einer Wohnhausanlage im 15. Bezirk eingebrochen zu sein und insgesamt zehn Fahrräder sowie einen E-Scooter gestohlen zu haben. Der dadurch entstandene Gesamtschaden beträgt über 10.000 Euro..Im Zuge der Ermittlungen konnten Lichtbilder der mutmaßlichen Täter über die Videoüberwachungsanlage des Fahrradraumes gesichert werden. Nun ersucht die Landespolizeidirektion Wien, über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien, um mediale Veröffentlichung der Fotos. Sachdienliche Hinweise (auch anonym) werden an das Kriminalreferat der Polizeiinspektion Storchengasse unter der Telefonnummer 01-31310-47341 erbeten.




2026-01-26 - Unfall
Arbeitsunfall in Kühtai
Am 26.01.2026, gegen 01:15 Uhr, befand sich ein 33-jähriger Österreicher in einem Stollen in Kühtai. Er stolperte, verlor dabei seinen Helm und prallte mit dem Kopf gegen ein Arbeitsgerät. Er wurde dabei unbestimmten Grades verletzt und von Helfern der Baustelle ins Tal gebracht und anschließend mit einem RTW ins Krankenhaus nach Zams gebracht




2026-01-26 - Brand
Brand in Langkampfen
Am 25.01.2026, gegen 23:05 Uhr, kam es auf einem Firmenparkplatz in Langkampfen aus derzeit unbekannter Ursache zum Brand zweier PKW. Der zwei in Vollbrand stehenden Fahrzeuge konnte durch die Betriebsfeuerwehr sowie durch die FFW Unterlangkampfen gelöscht werden. Die Ermittlungen zur Brandursache werden am 26.01.2026 durchgeführt. Es entstand Sachschaden in bis dato unbekannter Höhe.




2026-01-26 - Körperverletzung
Festnahme nach schwerer Sachbeschädigung in St. Valentin / Bezirk Amstetten
Ein 37-jähriger Mann aus Rumänien steht im Verdacht, in den Nachtstunden vom 22. auf den 23. Jänner 2026 am Bahnhof St. Valentin bei einem abgestellten Zug die Glasscheiben der Türen zu beiden Fahrerkabinen eingeschlagen und sich so Zutritt verschafft zu haben. In der Kabine soll er weiteren Sachschaden verursacht und Licht sowie Hupsignal betätigt haben. Außerdem soll er versucht haben, den Zug in Betrieb zu nehmen..Nach der Anzeigenerstattung, am 23. Jänner 2026 gegen 03:40 Uhr, nahmen Bedienstete der Polizeiinspektion St. Valentin den 37-Jährigen am Tatort vorläufig fest. Während der weiteren Amtshandlung bei der Polizeiinspektion St. Valentin ging der Beschuldigte plötzlich und unvermittelt auf eine Polizistin los. Insgesamt wurden zwei Bedienstete durch die Widerstandshandlung verletzt..Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft St. Pölten wurde der 37-Jährige in die dortige Justizanstalt eingeliefert.




2026-01-26 - Waffen
Tödlicher Vorfall bei der Jagd
Gegen 18:50 Uhr waren drei Jäger aus dem Bezirk Leibnitz (42, 57 und 36 Jahre alt) in einem Waldgebiet mit der Bergung eines Wildschweins beschäftigt, welches der 57-Jährige kurz zuvor erlegt hatte. Um das Tier gemeinsam mit dem 42-Jährigen in das Fahrzeug zu heben, übergab der 57-Jährige sein Jagdgewehr vorübergehend an den 36-Jährigen..Schussabgabe bei Waffenübergabe.Nachdem das Wildschwein verladen worden war, übergab der 36-Jährige die Waffe wieder an den 57-Jährigen zurück. In diesem Moment löste sich ein Schuss. Das Projektil traf den danebenstehenden 42-Jährigen im Bereich des Kopfes. Die Begleiter setzten umgehend die Rettungskette in Gang, doch der eingetroffene Notarzt konnte nur mehr den Tod des Mannes feststellen. .Die Angehörigen des Verstorbenen wurden vom Kriseninterventionsteam (KIT) betreut..Ermittlungen aufgenommen.Kriminalisten des Landeskriminalamtes Steiermark haben die Ermittlungen übernommen. Die Staatsanwaltschaft Graz ordnete eine Obduktion des Leichnams sowie die Beiziehung eines Sachverständigen für Waffenwesen und Ballistik an. Hinweise auf eine vorsätzlich begangene Straftat konnten bislang nicht ermittelt werden..Rückfragehinweis: Büro für Öffentlichkeitsarbeit, 059133/60 1133




2026-01-26 - Drogen
Vorfälle im Straßenverkehr
Einen 44-jährigen Pkw Lenker aus Salzburg hielten Polizisten aufgrund seiner auffälligen Fahrweise am Vormittag des 25. Jänner auf der Westautobahn an. Das Ergebnis des Alkotests ergab 0,36 Promille, der Drogenschnelltest zeigte Amphetamin und Kokain an. Der Amtsarzt stellte Fahruntauglichkeit fest. Die Polizisten nahmen den Führerschein ab und zeigen den Mann an. .Ein Anrufer meldete am 26. Jänner gegen 1:30 Uhr ein unbeleuchtetes Fahrzeug auf der Zederhauser Landesstraße bei Straßenkilometer 3,8. Im Fahrzeug schlief ein 23-jähriger Belgier. Der Belgier war zuvor vom Katschberg kommend in Richtung Zederhaus mit seinem Fahrzeug unterwegs und musste aufgrund einer defekten Autobatterie stehen bleiben. Das Ergebnis des Alkotests ergab über 1,2 Promille. Die Polizisten nahmen den Führerschein ab und zeigen den Belgier an.




2026-01-26 - Diebstahl
Festnahme wegen Ladendiebstahls in Traiskirchen – Bezirk Baden
Die Filialleiterin eines Geschäftes in Traiskirchen erstattete am 23. Jänner 2025, gegen 10:30 Uhr, Anzeige bei der Polizeiinspektion Traiskirchen wegen eines Ladendiebstahls am 22. Jänner 2026. Zwei Männer und eine Frau hätten Parfums im niedrigen dreistelligen Eurobereich gestohlen. Am 23. Jänner 2026 habe einer der drei mutmaßlichen Ladendiebe wieder das Geschäft betreten. Eine Mitarbeiterin erkannte diesen und hätte gesehen, dass er zwei Parfums in seine Jacke gesteckt habe. Bevor er jedoch das Geschäft verließ, habe er die zuvor eingesteckten Artikel wieder in ein Regal zurückgelegt. Der Warenwert lag ebenfalls im niedrigen dreistelligen Eurobereich..Bedienstete der Polizeiinspektion Traiskirchen haben den 21-jährigen Beschuldigten aus Moldau angehalten. Er wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt in die dortige Justizanstalt eingeliefert.




2026-01-26 - Brand
Frontalzusammenstoß
Am 25. Jänner, um 14.40 Uhr lenkte eine 39-jährige Pkw Lenkerin aus Ingolstadt ihr Fahrzeug auf der Wiener Bundesstraße im Ortsgebiet von Eugendorf in Richtung Salzburg. Im Fahrzeug befanden sich ihr 40-jähriger Ehemann sowie der 5 Jahre alte Sohn und die 2 Jahre alte Tochter. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet die Frau mit ihrem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem 41-jährigen Pkw Lenker aus Seekirchen. Im Fahrzeug des 41-Jährigen befanden sich seine 39-jährige Frau sowie die 9 Jahre alte Tochter und der 6 Jahre alte Sohn. Die Insassen des Lenkers aus Seekirchen kamen mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Unfallkrankenhaus Salzburg. Alle Insassen der deutschen Lenkerin verletzten sich unbestimmten Grades, die Rettung brachte die Verunfallten in das Uniklinikum Salzburg. Die 2-Jährige musste von Ersthelfern und vom Notarzt am Unfallort reanimiert werden. Ein gerichtlich beeideter Sachverständiger wurde zur Unfallerhebung hinzugezogen. Die B1 war bis 17:20 Uhr teilweise für den gesamten Verkehr gesperrt. Ein Alkotest vor Ort war nur mit dem 41-Jährigen möglich. Das Ergebnis des Alkotests ergab 0,3 Promille. Im Einsatz stand zudem die Feuerwehr. An den Fahrzeugen entstand Totalschaden, diese wurden sichergestellt.




2026-01-26 - Unfall
Verkehrsunfall im Gemeindegebiet von Markgrafneusiedl / Bezirk Gänserndorf
Ein 34-jähriger Mann aus dem Bezirk Gänserndorf lenkte am 26. Jänner 2026, gegen 05:30 Uhr, einen Pkw auf der L2 im Gemeindegebiet von Markgrafneusiedl in Fahrtrichtung Raasdorf. Er soll versucht haben, die vor ihm fahrenden Fahrzeuge zu überholen. Der Pkw kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Pkw, der von einem 39-jährigen Mann aus 1100 Wien in Fahrtrichtung Markgrafneusiedl gelenkt wurde..Beide Männer erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden vom Rettungsdienst in das Landesklinikum Korneuburg verbracht.




2026-01-26 - Diebstahl
Festnahme nach gewerbsmäßigem Diebstahl – Bezirk Melk
Ein 39-jährige belarussischer Staatsbürger wurde am 21. Jänner 2026, gegen 15:45 Uhr, im Gemeindegebiet Neumarkt an der Ybbs von einer Supermarktmitarbeiterin dabei beobachtet, wie er das Geschäft mit mehreren Flaschen Spirituosen, ohne zu bezahlen, verlassen hatte. Zeugen verständigten die Polizei und folgten dem Beschuldigten, der das Diebesgut am Parkplatz der Filiale zurückließ. .Bedienstete der Polizeiinspektion Neumarkt an der Ybbs konnten den Beschuldigten im Nahbereich anhalten und nahmen ihn vorläufig fest. Bei der Durchsuchung des Mietwagens, mit dem der Mann unterwegs war, konnten über 140 Stück Spirituosen im Gesamtwert von rund 3.500 Euro aufgefunden und vorläufig sichergestellt werden. Der 39-jährige ist geständig. Die Staatsanwaltschaft St. Pölten ordnete die Einlieferung in die zugehörige Justizanstalt an. Ermittlungen zu ähnlich gelagerten Straftaten werden durch das Landesskriminalamt Niederösterreich geführt.




2026-01-26 - Brand
Verkehrsunfall im Bezirk Neunkirchen
Eine 22-jährige Frau aus dem Bezirk Neunkirchen lenkte am 23. Jänner 2026, gegen 14:40 Uhr, einen Pkw auf der L 137 in Außeraigen, aus Richtung Unternberg kommend in Fahrtrichtung Aspang Markt. Bei Straßenkilometer 44,8 sei sie auf die gegenüberliegende Fahrbahnseite gekommen und frontal gegen einen entgegenkommenden Linienbus geprallt. Der 58-jährige Buslenker aus dem Bezirk Neunkirchen habe trotz sofortiger Anhaltung den Zusammenstoß nicht mehr verhindern können. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren St. Corona und Aspangberg-St. Peter befreiten die Frau aus dem Pkw. Nach der Erstversorgung durch die Notärzte und Rettungskräfte wurde die 22-Jährige mit dem Notarzthubschrauber Christopherus 3 in das Universitätsklinikum Wr. Neustadt geflogen..Die L 137 war im Bereich der Unfallstelle für ca. eine Stunde gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet.




2026-01-26 - Fahndung
Verkehrsunfall mit Personenschaden und Fahrerflucht in Villach
Am 25. Jänner 2026 gegen 20:30 Uhr kam es auf der Abstimmungsstraße im Stadtgebiet von Villach zu einem Verkehrsunfall. Eine 58-jährige Pkw-Lenkerin aus Villach war in Fahrtrichtung Maria Gail unterwegs, als ein bislang unbekanntes Fahrzeug aus einer Wohnanlagenzufahrt auf die Fahrbahn einfuhr und kurz anhielt..Um eine Kollision zu vermeiden, wich die Lenkerin nach rechts aus und leitete eine Vollbremsung ein. Aufgrund der schneebedeckten und rutschigen Fahrbahn verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und prallte frontal gegen eine Grundstücksmauer. Dabei erlitt die Frau Verletzungen unbestimmten Grades. .Der unbekannte, vermutlich blaue Kleinwagen setzte seine Fahrt in Richtung Maria Gail fort, ohne anzuhalten oder Hilfe zu leisten. Eine Fahndung nach dem flüchtigen Fahrzeug verlief negativ. .Personen, die den Verkehrsunfall beobachtet haben oder Hinweise zum flüchtigen Fahrzeug geben können, werden ersucht, sich bei der Verkehrsinspektion Villach unter 059 133 26 4444 zu melden.




2026-01-26 - Brand
Brand einer Almhütte
Am Abend des 25. Jänner 2026 wurde im Bereich der Tröbacher Alm in der Gemeinde Lurnfeld, Bezirk Spittal an der Drau, ein Feuerschein wahrgenommen. .Aufgrund von Hochnebel und winterlichen Witterungsverhältnissen konnte die Brandstelle erst nach längerer Suche lokalisiert werden. Dabei wurde festgestellt, dass eine alleinstehende Almhütte in Vollbrand stand. .Die Zufahrt zum Einsatzort war aufgrund von Schneefall und Geländeverhältnissen nur eingeschränkt möglich, sodass die Löschmaßnahmen unter erschwerten Bedingungen durchgeführt werden mussten..Ein Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Wald konnte verhindert werden. Personen befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes nach bisherigen Erkenntnissen nicht in der Hütte..Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Weitere Ermittlungen werden gemeinsam mit dem Landeskriminalamt Kärnten geführt.




2026-01-26 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge in Pflach
Am 25.01.2026 gegen 16:00 Uhr lenkte eine 24-jährige Österreicherin einen PKW auf der L69 von Musau kommend in Fahrtrichtung Pflach. Im Bereich KM 5,000 geriet sie bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen ins Schleudern, rutschte dadurch auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem PKW eines 56-jährigen, in Richtung Musau fahrenden Deutschen aus dem Landkreis Ostallgäu. Beide Unfallfahrzeuge kamen im angrenzenden Straßengraben zum Stillstand. Bei beiden PKW wurden die Airbags ausgelöst und die Polizei per E-Call alarmiert. Die Lenkerin erlitt eine Schnittverletzung an der rechten Hand und eine Prellung im Hüftbereich, der Zweitbeteiligte klagte über Brustschmerzen. Beide wurden nach der Erstversorgung von der Rettung in das BKH Reutte verbracht. An den Unfallfahrzeugen entstand Totalschaden. Der Unfallabschnitt musste für die Dauer der Fahrzeugbergung für den Verkehr gesperrt werden..Bearbeitende Dienststelle: PI Reutte.Tel.Nr.: 059133 7150




2026-01-26 - Unfall
Schiunfall mit Verletzungsfolge und Fahrerflucht in Silz - ZEUGENAUFRUF
Ein 51-jähriger Österreicher fuhr bereits am 23.01.2026 gegen 13:15 Uhr mit seinen Alpinskiern auf der rot markierten Piste Nr. 10 im Skigebiet Kühtai von der Drei Seen Hütte kommend zur Talstation der Drei Seen Bahn. Ungefähr auf halber Strecke wurde er auf einem flachen Teilstück von hinten niedergefahren, worauf er stürzte und vermutlich mit dem Kopf hart auf der Piste aufschlug. Dabei brach sein Helm, den er zum Unfallzeitpunkt trug. Er konnte noch selbständig zur Talstation abfahren, wo er auf seine Tochter traf und die ihn aufgrund seiner Desorientiertheit zu einem lokalen Arzt brachte. Dieser stellte beim 51-Jährigen eine schwere Gehirnerschütterung sowie Prellungen am Becken fest und veranlasste zur weiteren Abklärung seine Überstellung mit der Rettung in die Klinik in Innsbruck..ZEUGENAUFRUF: Der bisher unbekannte Zweitbeteiligte und mögliche Unfallzeugen werden ersucht, sich zur Klärung des Unfallherganges mit der Polizeiinspektion Ötz (Tel. 059133 7106) in Verbindung zu setzen..Bearbeitende Dienststelle: PI Ötz.Tel.Nr.: 059133 7106




2026-01-26 - Einbruch
Festnahme nach Wohnhauseinbruch – Stadtgebiet St. Pölten
Ein Anrainer meldete am 24. Jänner, gegen 23:45 Uhr verdächtige Personen bei einem Einfamilienhaus in St. Pölten. Sie sollen Gegenstände durch einen aufgeschnittenen Zaun an der Rückseite des Hauses zu dem in der Seitenstraße abgestellten Pkw transportiert haben..Bedienstete des Stadtpolizeikommandos St. Pölten konnten im Rahmen einer veranlassten Fahndung den vermeintlich beteiligten Pkw anhalten. Im Fahrzeug wurden Einbruchswerkzeug sowie Diebesgut in Form von Schmuck und Bargeld aufgefunden, weshalb die beiden Insassen – ein 55-jähriger nordmazedonischer Staatsbürger und ein 53-jähriger kosovarischer Staatsbürger vorläufig festgenommen wurden. Im Zuge der Ermittlungstätigkeiten konnte der gestohlene Tresor in der Nähe einer Deponie abgelegt und verschlossen aufgefunden werden. Die durch die Staatsanwaltschaft St. Pölten angeordnete Hausdurchsuchung der Wohnadresse des 55-jährigen nordmazedonischen Staatsbürgers verlief negativ..Die Beschuldigten zeigten sich geständig und wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft St. Pölten am 25. und 26. Jänner 2026 in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert..Ermittlungen zu möglichen ähnlich gelagerten Straftaten werden durch das Landesskriminalamt Niederösterreich fortgeführt.




2026-01-26 - Todesfall
Verdacht auf Tötungsdelikt – 2. Nachtrag
Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt in der Linzer Harrachstraße, das am 19. Jänner bekannt wurde, gab es in der vergangenen Woche viele Spekulationen. Seitens der Polizei ist man mit der Herausgabe von Details bewusst sehr sparsam umgegangen. Warum dem so ist, was der derzeitige Stand der Ermittlungen ist und wie die Ermittlungen jetzt weitergehen, wird in dieser Presseaussendung erläutert..Was ist bisher bekannt? .Aufgrund der Tatortsituation und der Spurenlage ist von einer sorgfältig geplanten Tat auszugehen, welche mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Nacht von 17. auf 18. Jänner verübt wurde. Der Bruder des Opfers fand die Leiche des 49-jährigen Opfers am frühen Nachmittag des 19. Jänner am Fußboden des Badezimmers liegend. Er informierte sofort die Polizei. Das Opfer wies am gesamten Körper Hämatome auf und war an Beinen und Händen gefesselt. Einbruchsspuren konnten keine festgestellt werden. Nachdem sofort klar war, dass es sich um ein Gewaltverbrechen handelte, hat das Landeskriminalamt die Ermittlungen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Linz übernommen. Am Tatort wurde eine Vielzahl von Spuren gesichert. Die Auswertung derselben ist derzeit noch im Gange. Selbstverständlich wurde auch im Umfeld des Tatorts nach Hinweisen gesucht, dazu gehören auch das Finden und Auswerten unterschiedlicher Überwachungskameras und die Befragung von Bewohnern und Geschäftsleuten rundum die Wohnung des Opfers. Zudem wurde die Bevölkerung aufgerufen, die Ermittlungen mit Hinweisen zu unterstützen. Einige Hinweise unterschiedlicher Relevanz gingen bei der Polizei ein. Einer dieser Hinweise betrifft eine Pizzalieferung an das Opfer am 17. Jänner gegen 22 Uhr. Das Privatleben und das persönliche Umfeld des Opfers wurden durchleuchtet und sind noch immer Gegenstand intensiver polizeilicher Recherchen. Im Zuge der Spurensicherung wurden Suchtmittel in einem Ausmaß sichergestellt, welches mit einem Eigenkonsum des Opfers nicht in Einklang zu bringen ist. Verbindungen zum Drogenmilieu, aber auch Verbindungen in die Rotlichtszene, scheinen aufgrund bisheriger Erkenntnisse evident. .Es wird zudem bestätigt, dass der Vater des Mordopfers am 24. Jänner 2026 zu Hause verstorben ist. Es gibt keine Anzeichen auf Fremdverschulden. Um dennoch jeden Zweifel auszuschließen, hat die Staatsanwaltschaft Linz eine Obduktion zur Feststellung der Todesursache angeordnet..Warum gibt die Polizei nicht mehr Informationen bekannt?.Dass bei derartigen Straftaten das Interesse der Bevölkerung und damit der Medien sehr groß ist und das Informationsbedürfnis dementsprechend hoch ist, ist der Polizei klar. Nachdem es zu keinem Zeitpunkt Hinweise darauf gegeben hat, dass eine Gefahr für die Bevölkerung besteht, war eine Warnung derselben nicht zweckmäßig. Im Zusammenhang mit der eingangs erwähnten Fragestellung sind vor allem drei Aspekte relevant:.- Ermittlungstaktik: Sobald polizeiliche Informationen medial bekannt werden, kann man auch davon ausgehen, dass der oder die Täter davon erfahren. Je mehr die Täterschaft von den Erkenntnissen der Polizei weiß, desto besser kann sie sich der Verfolgung entziehen. Das ist natürlich genau das "Nicht-Ziel" von Ermittlungen..- Gesicherte Informationen: Die Polizei genießt in der Bevölkerung ein sehr hohes Ansehen. Ein Mitgrund dafür ist, dass sie sich auf ihre Arbeit – in diesem Fall das Aufklären einer Straftat – konzentriert. Sich an diversen Spekulationen zu beteiligen und Gerüchte zu veröffentlichen, die ihren Wahrheitsbeweis noch nicht angetreten haben, würde zurecht an der Professionalität der Polizei zweifeln lassen. Dementsprechend müssen Informationen, die von der Polizei veröffentlicht werden, sehr gut abgesichert sein. Werden sie veröffentlicht, können sich Bevölkerung wie Medienvertreter auf deren Richtigkeit verlassen. .- Familie: Die Hinterbliebenen durchleben eine Zeit, die sich die meisten Menschen nicht im Entferntesten vorstellen können. Zur großen Aufgabe, den unerklärlichen und gewaltsamen Tod eines Angehörigen verarbeiten zu müssen, kommt noch ein weiterer Todesfall in der Familie. Je mehr Details, die das höchstpersönliche Umfeld des Täters betreffen, medial breitgetreten werden, desto schwieriger wird den Hinterbliebenen die ohnehin schon große Aufgabe gemacht..Aus diesen Gründen ersucht die Polizei um Verständnis, dass weitere Ermittlungsdetails derzeit nicht bekannt gegeben werden und diverse Spekulationen grundsätzlich nicht kommentiert werden. .Wie geht es weiter?.Im Landeskriminalamt wurde eine eigene fachübergreifende Ermittlungsgruppe gebildet, die sich ausschließlich mit der Klärung dieses Falles beschäftigt. Dies ist bei derartigen aufsehenerregenden Fällen üblich, um die Ermittlungen so effektiv wie möglich zu gestalten. Die Ermittlungen finden weiterhin in enger und bewährter Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Linz statt. .Landespolizeidirektor Andreas Pilsl sagt dazu: "Zunächst darf ich der Familie der Hinterbliebenen mein ausdrückliches Beileid aussprechen. Bei diesem Mordfall handelt es sich sicher um eine außergewöhnliche Tat, die auch vonseiten der Polizei außergewöhnlich Maßnahmen erfordert. Deshalb begrüße ich die Einrichtung der Ermittlungsgruppe und bedanke mich bei allen Ermittlern für die unzähligen arbeitsintensiven Stunden, die seit Bekanntwerden der Tat geleistet wurden."




2026-01-26 - Brand
Schneeräumfahrzeug von Fahrbahn abgekommen
Am 26. Jänner 2026 gegen 06:30 Uhr war ein Schneeräumfahrzeug am Gehsteig der B85 Rosentalstraße im Ortsgebiet Latschach mit Räumarbeiten beschäftigt. Aufgrund der rutschigen Fahrbahnverhältnisse kam das Fahrzeug ins Rutschen und geriet vom Gehweg in den Straßengraben..Das Fahrzeug musste durch die Freiwillige Feuerwehr Latschach sowie die Freiwillige Feuerwehr Finkenstein mittels Seilwinde geborgen werden. Die B85 Rosentalstraße war während der Bergungsarbeiten kurzzeitg gesperrt..Der Lenker blieb unverletzt, es entstand kein Sachschaden.




2026-01-26 - Fahndung
Einmietbetrug durch geflüchteten Strafgefangenen
Ein 33-Jähriger mietete sich gemeinsam mit seiner 36-jährigen Ehefrau aus dem Steyr-Land und deren Baby von 12. Jänner bis 16. Jänner 2026 in einem Hotel in Aigen-Schlägl ein. Dabei buchte der 33-Jährige den Aufenthalt unter einem Aliasnamen. Am 16. Jänner 2026 verließ die Familie das Hotel ohne zu bezahlen. Kurze Zeit darauf wurde bekannt, dass es sich bei dem 33-Jährigen um einen Strafgefangenen handelt, der von einem bewilligten Ausgang nicht zurückgekehrt ist. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ulrichsberg unter 059133-4261 oder Polizeiinspektion Bad Ischl unter 059133-4103.




2026-01-25 - Unfall
Geisterfahrer auf der A9
Ein 57-jähriger deutscher Staatsbürger lenkte seinen PKW am 25. Jänner 2026 auf der A9 von Sattledt kommend Richtung Graz. Gegen 5 Uhr wollte der Mann bei der Mautstelle Ardning die Tunnelmaut für den soeben durchfahrenen Bosrucktunnel bezahlen. Aus unbekannten Gründen funktionierte die Bezahlung mittels Karte nicht und somit stand er mit dem Wagen vor dem geschlossenen Schranken der Mautstelle. Daher entschloss sich der 57-Jährige im Mautstellenbereich rückwärts zu fahren, wendete seinen PKW und fuhr auf der Richtungsfahrbahn Graz entgegen der Fahrtrichtung in Richtung Wels. Im Streckenabschnitt zwischen der Mautstelle Ardning und dem Nordportal des Bosrucktunnels kamen ihm laut eigenen Angaben etwa sechs Fahrzeuge entgegen, wobei es zu keinen unfallgefährdenden Situationen kam. Zeitgleich fuhr eine Streife der Mautaufsicht zwischen der Mautstelle Ardning und des Bosrucktunnels Richtung Wels und bemerkte dabei den auf der gegenüberliegenden Fahrbahn fahrenden Geisterfahrer. Die Mautaufsichtsorgane lösten sofort Geisterfahreralarm aus. Der Bosrucktunnel wurde daraufhin sofort gesperrt. Die Mautaufsichtsorgane setzten die Fahrt einsatzmäßig Richtung Wels fort und konnten den Geisterfahrer beim Bosrucktunnel Nordportal anhalten. Der 57-Jährige war während der gesamten Geisterfahrt am rechten Fahrstreifen mit eingeschalteter Warnblinkanlage und mit einer Geschwindigkeit von etwa 60 bis 70 km/h unterwegs. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Der Lenker wird wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit der Staatsanwaltschaft Steyr angezeigt.




2026-01-25 - Fahndung
Tödlicher Skiunfall – Nachtrag
Zum Zeugenaufruf bzw. dem Mitfahndungsersuchen nach dem flüchtigen Zweitbeteiligen des tödlichen Skiunfalls im Skigebiet Schmittenhöhe in Zell am See vom Nachmittag des 24. Jänner meldete sich aufgrund der Öffentlichkeitsfahndung ein 14-jähriger irischer Urlauber mit seiner Familie bei der Polizei. Die Ermittlungen und Vernehmungen zum Sachverhalt laufen...Bisherige Pressemitteilung vom 24.01.2026, 21:44 Uhr:.Am 24. Jänner 2026 Uhr kollidierten um 15:15 Uhr im Skigebiet Schmittenhöhe in Zell am See, auf der Piste 2 (ROT) in einer Seehöhe von 1.444 Metern, aus noch unbekannter Ursache ein 49-jähriger Einheimischer und ein bislang unbekannter jugendlicher Skifahrer. Der 49-Jährige Pinzgauer erlag trotz notärztlicher Erstversorgung noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen..Der zweitbeteiligte Jugendliche, der laut Zeugen im Alter von ungefähr 15 bis 16 Jahre sein soll und Englisch spricht, flüchtete nachdem ihn eine blonde Frau von der Unfallstelle entfernte. Zeugen, die unmittelbar nach der Kollision als Ersthelfer vor Ort waren, teilten mit, der flüchtige Jugendliche habe bei der Kollision offensichtlich auch selbst eine Verletzung an der rechten Oberschenkel-Innenseite erlitten..Die Tatortarbeit und Fahndung nach dem Flüchtigen erfolgte durch die Alpine Einsatzgruppe der Polizei sowie einem polizeilichen Drohnenpiloten. Bei der Spurensicherung an der Unfallstelle stellte die Alpinpolizei Leihskistöcke der Marke Komperdell, in der Länge von 120 cm der Firma Bründl Sports sicher, die dem flüchtigen Skifahrer zuzuordnen sind..Die Staatsanwaltschaft Salzburg ordnete die Beiziehung eines Alpinsachverständigen zur Unfallursachenermittlung und die Obduktion des Verstorbenen zur Feststellung der Todesursache an.




2026-01-25 - Unfall
Führerscheinabnahme nach erheblicher Geschwindigkeitsüberschreitung im Zuge eines Straßenrennens
Geschwindigkeitsübertretungen zählen zu den Hauptursachen für Verkehrsunfälle. Aus diesem Grund führt die Wiener Polizei regelmäßig Schwerpunktkontrollen zur Steigerung der Verkehrssicherheit durch..Im Rahmen einer derartigen Schwerpunktaktion der Polizeiinspektion Westbahnhof wurde in der Nacht auf Sonntag ein Pkw-Lenker auf dem Neubaugürtel in Fahrtrichtung Westbahnhof mit 104 km/h anstelle der erlaubten 50 km/h gemessen. Die Messung erfolgte mittels händischem Lasermessgerät. Die hohe Geschwindigkeit war offensichtlich die Folge eines Straßenrennens mit einem weiteren Fahrzeug. .Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und signalisierten dem Lenker anzuhalten. Dieser beschleunigte sein Fahrzeug jedoch weiter und setzte im Zuge der Flucht mehrere Verwaltungsübertretungen, unter anderem missachtete er mehrfach das Rotlicht..Kurz vor einem stationären Radargerät im Bereich Maria vom Siege bremste der Lenker abrupt ab, woraufhin es den Beamten gelang, ihn anzuhalten. Bei dem Lenker handelte es sich um einen 20-jährigen irakischen Staatsangehörigen. Ihm wurde der Probeführerschein vor Ort abgenommen..Der Mann wurde wegen mehrerer Verwaltungsübertretungen angezeigt. Auf sein Fahrverhalten angesprochen gab er an, er habe schnell nach Hause kommen wollen..Im Zuge der Schwerpunktaktion wurden insgesamt 13 Anzeigen wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen und 58 Anzeigen wegen sonstiger verkehrsrechtlicher Delikte gelegt.




2026-01-25 - Waffen
Festnahme nach gefährlicher Drohung
Polizisten des Stadtpolizeikommandos Fünfhaus wurden in der Nacht auf Sonntag wegen einer Körperverletzung in den Braunhirschenpark beordert. Dort konnte zunächst keine Person angetroffen werden. Zeitgleich wurde ein weiterer Einsatz an einer nahegelegenen Adresse bekannt, woraufhin sich die Beamten dorthin begaben..Vor Ort kam den Polizisten ein Mann mit Verletzungen im Gesichtsbereich hysterisch schreiend entgegen. Zudem befanden sich zwei Frauen und ein Mann an der Einsatzörtlichkeit. Der Verletzte, ein 20-jähriger österreichischer Staatsbürger, war sichtlich stark alkoholisiert. Für ihn wurde der Rettungsdienst verständigt, eine Befragung war aufgrund seines Zustandes nicht möglich..Die weiteren anwesenden Personen – eine 25-jährige Frau, deren 29-jähriger Bruder sowie die 57-jährige Mutter der beiden – wurden befragt. Diese gaben an, dass der 20-Jährige der Ex-Freund der 25-Jährigen sei. Der Mann soll gegen Mitternacht Gegenstände gegen das Fenster der Frau geworfen haben. Daraufhin begab sich die Mutter vor das Wohnhaus, um ihn zur Rede zu stellen. Dabei soll er sie mit dem Umbringen bedroht haben, weshalb die Frau ihren Sohn verständigte..In weiterer Folge soll es vor dem Wohnhaus des 20-Jährigen zu einer Aussprache gekommen sein, die in gegenseitigen Handgreiflichkeiten zwischen den beiden Männern endete. Der 20-Jährige zeigte sich auch den Beamten gegenüber aggressiv und sprach trotz deren Anwesenheit erneut eine gefährliche Drohung gegen seine Ex-Freundin aus. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Gegen ihn wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Er wurde mehrfach angezeigt. .Der 29-jährige Bruder der Frau wurde wegen des Verdachts der Körperverletzung ebenfalls angezeigt.




2026-01-25 - Verkehr
Überhöhte Geschwindigkeit: Lenker der Anhaltung entzogen – Pkw beschlagnahmt
Polizisten der Landesverkehrsabteilung Wien wurden im Zuge ihres Streifendienstes auf einen Pkw-Lenker aufmerksam, der die Reichsbrücke stadtauswärts mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit befuhr. Die Beamten nahmen daraufhin die Verfolgung auf..Im Zuge dessen stellten sie fest, dass die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen nicht mit diesem übereinstimmten. Als die Polizisten den Lenker zum Anhalten aufforderten, beschleunigte dieser sein Fahrzeug und versuchte zu flüchten. Dabei erreichte der Pkw eine Spitzengeschwindigkeit von 142 km/h..Auf der Erzherzog-Karl-Straße wollte der Lenker schließlich in die Argonautenstraße einbiegen, kam aufgrund der überhöhten Geschwindigkeit ins Schleudern und touchierte sowohl den Randstein als auch ein Verkehrsschild. Das Fahrzeug konnte schließlich in der Promenadestraße angehalten werden..Im Zuge der Lenker- und Fahrzeugkontrolle stellten die Beamten fest, dass dem Mann die Lenkberechtigung bereits zuvor entzogen worden war und er somit keine gültige Lenkberechtigung besaß. Die verwendeten Kennzeichen hatte der Mann zuvor vom Fahrzeug seines Vaters abmontiert, da ihm auch diese bereits entzogen worden waren..Weiters wurde erhoben, dass gegen den Mann mehrere offene Verwaltungsstrafen bestanden, die er nicht begleichen konnte. Der Lenker wurde daraufhin festgenommen, sein Fahrzeug beschlagnahmt..Insgesamt wurde der 22-jährige Mann (Staatsangehörigkeit ungeklärt) wegen 22 verwaltungsrechtlicher Delikte sowie eines strafrechtlichen Delikts angezeigt.




2026-01-25 - Waffen
SUIZIDANDROHUNG - Mann durch Polizeieinsatz gerettet
Eine 37-jährige Frau hatte in den frühen Nachmittagsstunden die Polizei verständigt, weil ihr 33-jähriger Lebensgefährte Suizidabsichten geäußert habe und im Besitz einer Schusswaffe sei. Zum Zeitpunkt des Eintreffens der Einsatzkräfte hatte die Frau das Gebäude bereits verlassen..Aufgrund des offensichtlichen psychischen Ausnahmezustandes des Mannes sowie der möglichen Bewaffnung wurden Spezialkräfte der Verhandlungsgruppe-Süd, der Schnellen Interventionsgruppe (SIG) sowie des Einsatzkommandos Cobra hinzugezogen. Auch Rettungskräfte standen vorsorglich im Einsatz..Im Verlauf des Einsatzes konnten Polizeikräfte mehrfach telefonisch Kontakt mit dem 33-Jährigen aufnehmen. Dieser zeigte sich zunächst nicht kooperativ. Nach stundenlangen Verhandlungen gelang es schließlich gegen 19:30 Uhr, den Mann zur Übergabe der Schusswaffe und zum Verlassen des Hauses zu bewegen. Er konnte von den Einsatzkräften gesichert und die Schusswaffe sichergestellt werden..Insgesamt standen rund 30 Einsatzkräfte der Polizei und 10 Rettungskräfte vor Ort im Einsatz. Weitere Ermittlungen zu den genauen Umständen des Vorfalls sind im Gange.




2026-01-25 - Brand
Fahrzeugbrand
Gegen 17:55 Uhr fuhr ein 44-jähriger tschechischer Staatsbürger mit seinem Pkw auf der B320 aus Richtung Schladming kommend in Richtung Liezen-Stadtmitte. Im Fahrzeug befanden sich drei weitere Personen. Nach der Ortseinfahrt Liezen bemerkten die Insassen einen starken Brandgeruch im Fahrzeuginnenraum. Kurz darauf kam es auf Höhe des StrKm 69,000 im Bereich der Motorhaube zu einer starken Rauchentwicklung. Aufgrund der intensiven Rauchentwicklung stellte der Lenker den Pkw unmittelbar auf der Fahrbahn ab. Nach dem Öffnen der Motorhaube brach ein Brand im Motorraum aus, welcher sich rasch auf das ganze Fahrzeug ausbreitete. Die Insassen konnten noch rechtzeitig das Fahrzeug verlassen, ehe dieses in Vollbrand geriet. .Die Freiwillige Feuerwehr Liezen war mit zwei Fahrzeugen und 18 Kräften im Einsatz und führte Löscharbeiten durch. Personen kamen nicht zu Schaden, am Fahrzeug entstand Totalschaden. Die ausgebrannte Fahrzeugkarosserie wurde anschließend von einem Abschleppdienst von der Fahrbahn entfernt.




2026-01-25 - Körperverletzung
Widerstand gegen die Staatsgewalt und andere Delikte in Kitzbühel
Am 25. Jänner 2026, gegen 01:30 Uhr kam es in einem Lokal in Kitzbühel zu einer vorerst verbalen und in der Folge zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Gästen. Dabei verletzte einer der Gäste (ein 26-jähriger Italiener) den anderen Gast mit einem Glas am Kopf. Beim Eintreffen der Polizei flüchtete der 26-Jährige, konnte jedoch kurz darauf von Polizisten festgenommen werden. Der Italiener wehrte sich gegen die Festnahme, wodurch ein Polizist eine Verletzung an der Hand erlitt. Der stark alkoholisierte und durch Suchtmittel beeinträchtige 26-Jährige wird auf freiem Fuß an die Staatsanwaltschaft Innsbruck und die Bezirkshauptmannschaft Kitzbühel angezeigt. .Bearbeitende Dienststelle: PI Kitzbühel.Rückfragen: ChefInsp Stefan Eder – Polizei Pressestelle.Tel. 0664/8243252




2026-01-25 - Körperverletzung
Raufhandel in Sölden
Am 25.01.2026 gegen 01:15 Uhr kam es vor einem Nachtlokal in Sölden zu einem Raufhandel, an dem mindestens 7 männliche Personen aus den Niederlanden im Alter zwischen 21 und 42 Jahren beteiligt waren. Laut bisherigen Erkenntnissen soll einer der Beteiligten (42 J.) von mehreren angegriffen, niedergestoßen und am Boden liegend geschlagen und getreten worden sein. Er und zwei ebenfalls Beteiligte (35 und 39 J.), die ihm zu Hilfe kamen, wurden dabei leicht verletzt. Eine Versorgung durch die Rettung lehnten sie ab. Die Beteiligten – angeblich 2 Gruppen - waren alkoholisiert. Die Ermittlungen zur Ausforschung möglicher weiterer Mittäter sind im Laufen..Bearbeitende Dienststelle: PI Sölden.Tel.Nr.: 059133 7108




2026-01-25 - Brand
Brandereignis in Mötz
Am 25.01.2026, gegen 03:45 Uhr kam es im Gemeindegebiet von Mötz zu einem Müllcontainerbrand, der durch die FFW Mötz rasch gelöscht werden konnte. Die Meldung wurde von einer Anrainerin erstattet. Als Brandursache dürfte vermutlich das Einbringen bzw. Entsorgen von Asche am Vortag in Frage kommen. Personen wurden nicht verletzt. Die Müllcontainer brannten vollständig ab. Die Schadenshöhe ist derzeit nicht bekannt..Bearbeitende Dienststelle: PI Silz.Tel.Nr.: 059133 7107




2026-01-25 - Brand
Tödlicher Verkehrsunfall
Gegen 16:15 Uhr fuhr eine 61-jährige Pkw-Lenkerin aus dem Bezirk Südoststeiermark auf der B 320 in Fahrtrichtung Liezen. Vermutlich aufgrund von Sekundenschlaf dürfte sie in den Gegenverkehr geraten sein und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Lkw, gelenkt von einem 42-Jährigen aus Graz. In der Folge wurde der Pkw nach links in den Böschungsbereich geschleudert. .Die Freiwilligen Feuerwehren Sankt Martin am Grimming und Gröbming waren mit mehreren Fahrzeugen vor Ort im Einsatz. Ebenso standen das Rote Kreuz mit Notarzteinsatzfahrzeug, die Rettungshubschrauber Christophorus 14 und 99 sowie zwei Notärzte im Einsatz..Die 61-jährige Lenkerin des Pkw konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Ihr 62-jähriger Ehemann, der sich auf dem Beifahrersitz befand, wurde im Fahrzeug eingeklemmt und erlitt tödliche Verletzungen. Der 42-jährige Lenker des Lkw wurde leicht verletzt und konnte sich ebenfalls selbst aus seinem Fahrzeug befreien..Die beiden Unfalllenker wurden nach der Erstversorgung in das DKH Schladming zur weiteren medizinischen Behandlung eingeliefert. Die durchgeführten Alkotests verliefen negativ (0,00 mg/l)..Die B 320 war für mehrere Stunden teilweise sowie zeitweise für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt. Örtliche Umleitungen wurden eingerichtet. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die beschädigten Fahrzeuge wurden geborgen und abtransportiert.




2026-01-25 - Unfall
Kollision zwischen Pkw und Fußgänger
Ein in Graz lebender 52-jähriger Staatsangehöriger der russischen Föderation lenkte seinen Pkw auf dem linken Fahrstreifen in Fahrtrichtung Norden. Auf Höhe des Hauses Eggenberger Gürtel Nr. 71 kam es zur Kollision mit einem Fußgänger - ein 77-jähriger Mann aus Graz - der die Fahrbahn von Osten nach Westen überquerte. .Der Fußgänger prallte durch den Zusammenstoß gegen die Windschutzscheibe des Pkw und stürzte schließlich auf die Fahrbahn. Er erlitt schwere Verletzungen, darunter mehrere Knochenbrüche und wurde in das UKH Graz eingeliefert und stationär aufgenommen..Beide Beteiligten waren nicht alkoholisiert, die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.




2026-01-25 - Brand
Schwerer Verkehrsunfall in Andelsbuch
Samstagnacht (24.01.2026) ereignete sich gegen 23:50 Uhr im Bereich der Sporeneggbrücke in Andelsbuch ein schwerer Verkehrsunfall. Eine 20-jährige Pkw-Lenkerin war von Bezau in Richtung Bersbuch unterwegs, als sie aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort kam es zu einer Frontalkollision mit dem Fahrzeug eines 21-jährigen Lenkers..Die 20-Jährige wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Beide Unfallbeteiligten erlitten schwere Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Beim 21-jährigen Lenker wurde eine erhebliche Alkoholisierung festgestellt..Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Feldkirch wurden beide Fahrzeuge sichergestellt. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger hinzugezogen..Die L200 war während der Unfallaufnahme vollständig gesperrt..Im Einsatz standen:.? 2 Rettungsfahrzeuge mit insgesamt 11 Sanitäterinnen und Sanitätern (inkl. First Responder).? 2 Notärzte.? Freiwillige Feuerwehren aus Andelsbuch und Egg mit insgesamt rund 40 Personen.? Polizei.Rückfragen: Polizeiinspektion Egg, Tel. +43 (0) 59 133 8124




2026-01-25 - Unfall
Verkehrsunfall und Führerscheinabnahme
In den frühen Morgenstunden des 25. Jänner lenkte ein 17-jähriger Salzburger seinen Pkw auf der Salzburger Imbergstraße in Fahrtrichtung Giselakai. Mit ihm im Fahrzeug befand sich ein 17-jähriger Oberösterreicher, als er aus noch unbekannter Ursache im Bereich der Bushaltestelle Mozartsteg ins Schleudern geriet und schließlich die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. In der Folge kollidierte der Pkw mit einer Steinmauer und kam auf einem Schutzweg zum Stehen. Bei dem Unfall erlitten Fahrer und Beifahrer Verletzungen unbestimmten Grades, die im Universitätsklinikum Salzburg ambulant abgeklärt wurden. Der Alkotest mit dem 17-jährigen Probeführerscheinbesitzer verlief negativ. Am Pkw entstand Totalschaden. .Wie die bisherigen Unfallermittlungen ergaben, wurde der 17-Jährige mit seinem Pkw kurz vor dem Verkehrsunfall in der Imbergstraße, ungefähr 200 Meter vor der Unfallstelle, von einem mobilen Radargerät der Landesverkehrsabteilung mit annähernd 100 km/h gemessen, weshalb die Polizisten dem 17-Jährigen seinen Führerschein an Ort und Stelle vorläufig abnahmen. Er wird wegen der begangenen Delikte an die zuständige Verwaltungsstrafbehörde und die Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt.




2026-01-25 - Todesfall
Tödlicher Verkehrsunfall mit Fahrerflucht in Leopoldsdorf – Hinweise erbeten
Ein Zeitungszusteller erstattete am 24. Jänner 2026, gegen 04:25 Uhr, Anzeige auf der Polizeiinspektion Leopoldsdorf, Bezirk Bruck an der Leitha, dass ein Mann leblos auf der Achauerstraße in Leopoldsdorf bei Wien liege..Rettungskräfte versuchten den Mann zu reanimieren. Die Notärztin stellte den Tod des 24-Jährigen aus dem Bezirk Bruck an der Leitha fest. .Bei der Amtshandlung wurden die Bediensteten der Polizeiinspektion Leopoldsdorf von Beamten des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Ermittlungsbereich Leib-Leben und Assistenzbereich Tatort, unterstützt. Die Erhebungen ergaben, dass der Mann zu Fuß aus Richtung Wien kommend in Richtung Ortszentrum Leopoldsdorf unterwegs war. .Die Staatsanwaltschaft Korneuburg ordnete eine Obduktion an. Diese ergab, dass die tödlichen Verletzungen auf einen Verkehrsunfall schließen. Die Leiche wurde zur Beerdigung freigegeben..Sachdienliche Hinweise werden an die Polizeiinspektion Leopoldsdorf unter der Telefonnummer 059133-3229 erbeten.




2026-01-25 - Betrug
Internetbetrug im Bezirk Innsbruck Land
Zwischen Juni 2023 und August 2025 wurde ein 25-jähriger Österreicher im Bezirk Innsbruck Land Opfer eines Internetbetruges. Nachdem sich zwischen ihm und einer "Frau aus Deutschland" in den sozialen Netzwerken eine "Online-Beziehung" entwickelt hatte, überwies er ihr in diesem Zeitraum immer wieder kleinere Geldbeträge. Er jetzt wurde ihm klar, dass er getäuscht wurde und erstattete Anzeige. Das Opfer beziffert seinen Schaden mit einer Höhe im unteren 5-stelligen Eurobereich. Die Ermittlungen sind im Laufen..Bearbeitende Dienststelle: PI Steinach-Wipptal.Tel.Nr.: 059133 7125




2026-01-25 - Diebstahl
Einbruchsdiebstahl in Sölden - Klärung - Nachtrag zu PA vom 25.01.2026, Teil 3, Pkt. 7
In der Nacht vom 24.01. auf 25.01.2026 drang ein bisher unbekannter Täter in Gurgl, vermutlich durch Nachsperren mit einem Schlüssel, widerrechtlich in ein Sportgeschäft ein und stahl aus der Kassa sowie weiteren Aufbewahrungsbehältnissen Bargeld im unteren 4-stelligen Eurobereich..NACHTRAG: Als Täter konnte von den Beamten der Polizeiinspektion Sölden ein 18-jähriger Österreicher ausgeforscht werden. Anzeige an die Staatsanwaltschaft Innsbruck wird erstattet..Bearbeitende Dienststelle: PI Sölden.Tel.Nr.: 059133 7108




2026-01-25 - Unfall
Schwerer Schiunfall mit Eigenverletzung in Hopfgarten im Brixental
Am 25.01.2026 gegen 10:40 Uhr kam es im Schigebiet "Skiwelt – Hohe Salve" (Gemeinde Hopfgarten im Brixental) zu einem Schiunfall, bei dem sich ein 46-jähriger Deutscher aus dem Landkreis Keilheim schwere Verletzungen zuzog. Der Mann fuhr auf der rot markierten Piste Nr. 40 talwärts und verlor in einer scharfen Rechtskurve im Bereich der Kreuzung mit der Piste Nr. 42a die Kontrolle, worauf er laut eigenen Angaben über den Pistenrand hinaus auf einen ca. 2,5 Meter unterhalb des Pistenniveaus befindlichen Baumstumpf stürzte. Durch die Wucht des Anpralles wurde er noch einige Meter weiter über die steile Böschung geschleudert. Trotz des Vorfalles war es ihm möglich, zur Piste zurück zu kehren und mit seinen Alpinschier ins Tal abzufahren. Erst dort setzte er aufgrund der starken Schmerzen einen Notruf ab. Der Verunfallte wurde von der Rettung in das BKH Kufstein verbracht. Dort wurden schwere innere Verletzungen sowie ein Bruch des Lendenwirbels festgestellt..Bearbeitende Dienststelle: PI Wörgl.Tel.Nr.: 059133 7221




2026-01-25 - Körperverletzung
Sachbeschädigung in Rietz
Am 25.01.2026, in der Zeit zwischen 03:30 und 12:00 Uhr, beschädigte ein bisher unbekannter Täter in Rietz einen PKW, der gegenüber eines Gasthofes im Dorf auf einem Parkplatz abgestellt war. Am Wagen, dessen Besitzer vor der Tat eine Fastnachtveranstaltung besucht hatte, wurden die Heckscheibe sowie auf der Beifahrerseite die hintere Seitenscheibe eingeschlagen, und auf der Fahrerseite wurde der hintere Radlauf beschädigt. Die Schadenshöhe ist derzeit unbekannt. .Bearbeitende Dienststelle: PI Silz.Tel.Nr.: 059133 7107




2026-01-25 - Unfall
Verkehrsunfall mit Personenschaden und Fahrerflucht
Am 25. Jänner 2026 gegen 11:15 Uhr kam es auf der B100 Drautalstraße im Gemeindegebiet von Greifenburg, Bezirk Spittal an der Drau, zu einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Eine 57-jährige PKW-Lenkerin aus Villach wurde dabei von einem entgegenkommenden Fahrzeug touchiert, das anschließend ohne anzuhalten weiterfuhr..Die Frau wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus Spittal an der Drau eingeliefert. Zeugen konnten Hinweise auf das flüchtige Fahrzeug geben, welche umgehend an benachbarte Polizeidienststellen weitergeleitet wurden..Kurze Zeit später gelang es Beamten im Raum Lienz, das beschädigte Fahrzeug anzuhalten. Der 63-jährige Lenker aus Italien wird mehrfach angezeigt.




2026-01-25 - Brand
Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der A10 Tauernautobahn
Am 25. Jänner 2026 gegen 16:00 Uhr kam es auf der Tauernautobahn A10, Fahrtrichtung Salzburg, im Bereich der Abfahrt zur Raststation Feistritz/Drau, Bezirk Villach-Land, zu einem Verkehrsunfall. Ein 18-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk St. Johann im Pongau (Salzburg) kam auf der mit Schneematsch bedeckten Fahrbahn aus bislang unbekannter Ursache ins Schleudern und prallte seitlich gegen eine Verkehrseinrichtung..Die 17-jährige Beifahrerin aus dem Bezirk Völkermarkt sowie der 18-Jährige wurden bei dem Unfall unbestimmten Grades verletzt. Beide wurden vom Rettungsdienst ins LKH Villach eingeliefert. Am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden..Für die Dauer der Bergungsarbeiten musste der Kroislerwandtunnel in Fahrtrichtung Salzburg bis 18:00 Uhr gesperrt werden. .Neben der Rettung und Polizei standen die Freiwilligen Feuerwehren Feistritz/Drau und Töplitsch mit insgesamt 6 Fahrzeugen und 50 Einsatzkräften im Einsatz.




2026-01-25 - Sachbeschädigung
Schwere Sachbeschädigung in Dornbirn - Zeugenaufruf
Bislang unbekannte Täter beschädigten entlang der Dr.-Anton-Schneider-Straße und der Stadtstraße in Dornbirn insgesamt elf Sicherheitsscheiben. Die Täter dürften die Beschädigungen mit einem Nothammer begangen haben. Bekannt wurde die Tat am heutigen Sonntagabend, den 25. Jänner 2026..Allfällige Zeugen werden ersucht, sich bei der Polizei Dornbirn zu melden..Rückfragen: LPD Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 80 1133




2026-01-25 - Brand
Brand in Einfamilienhaus
Zwei Streifen wurden am 24. Jänner 2026 gegen 16:15 Uhr zu einem Kaminbrand in einem Einfamilienhaus in Marchtrenk beordert. Beim Eintreffen der Polizisten waren die Feuerwehren Kappern und Marchtrenk bereits mit den Löscharbeiten beschäftigt und die fünfköpfige Familie aus der Slowakei bereits aus dem Gebäude evakuiert. Der 34-jährige Vater hatte starken Reizhusten und wurde wie seine Familie von den Rettungskräften erstversorgt. Die Feuerwehr konnte gegen 17:50 Uhr "Brandaus" geben. Bei den Ersterhebungen gab der 34-Jährige zu, den Kamin von einem Bekannten eingebaut haben zu lassen. Der Kamin wurde in dieser Form nie abgenommen.




2026-01-25 - Information
Positive polizeiliche Bilanz in Graz
Zusätzlich zum 71. Grazer Akademikerball fanden am Samstag in Graz zwei weitere Versammlungen statt. Als Gegenkundgebung wurde unter dem Namen "Kein Platz für rechte Hetze-Nein zum Akademikerball" eine Versammlung angemeldet. Diese Versammlung bewegte sich ab 17:00 Uhr als Marsch vom Mariahilferplatz weg über den Lendkai, die Erzherzog Johann Brücke, die Neutorgasse zum Joanneumring und dann zum Eisernen Tor bis zum Grazer Hauptplatz. Dort erfolgt eine Abschlusskundgebung, die Veranstaltung wurde um 19:00 Uhr beendet. Während dieser Versammlung kam es zu keinen Zwischenfällen und auch zu keinem direkten Zusammentreffen von Demonstranten und Ballbesuchern. Nach der Beendigung der Demonstration strömten die Teilnehmer in unterschiedliche Richtungen ab. .Der "Verein demokratisches Zentrum der KurdInnen in Graz" meldete für den Nachmittag des 24. Jänner 2026 eine Versammlung zum Thema Militärinvasion der Türkei in Nordsyrien" an. Diese Versammlung bewegte sich ab ca. 15:00 Uhr, ebenfalls in Form eines Marsches vom Europaplatz, über die Annenstraße, die Elisabethinergasse, über die Rösselmühlgasse bis zum Taxistand am Griesplatz. Dort endete die Versammlung mit zwei Reden. .Platzverbot: Von 15:00 Uhr bis zur Aufhebung um 01:30 Uhr durch die Behördenleiterin bestand rund um den Grazer Congress ein Platzverbot. .Anzeigen: Gegen 18:50 Uhr wurde am Hauptplatz in Graz ein 15-jähriger Grazer von einer Polizeistreife beamtshandelt, da er einen Hosengürtel mit einem Runensymbol trug. Der Gürtel wurde sichergestellt, der 15-Jährige wird nach dem Verbotsgesetz an die Staatsanwaltschaft Graz angezeigt. Weiters werden zwei Teilnehmer der Gegendemonstration wegen Anstandsverletzung bzw. Lärmerregung verwaltungsstrafrechtlich zur Anzeige gebracht.




2026-01-25 - Drogen
Verkehrsunfall nach mutmaßlichem Straßenrennen auf der A14 – Zeugenaufruf
Am späten Samstagabend (24.01.2026) kam es auf der Rheintalautobahn A14 bei Koblach in Fahrtrichtung Tirol zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach einem mutmaßlichen Beschleunigungsduell mit einem unbekannten PKW kollidierte ein mit fünf Personen besetzter Tesla mit den Leitschienen. Die Polizei sucht nun nach dem flüchtigen Lenker eines schwarzen BMW X1..Gegen 22:53 Uhr befuhr ein weißer Tesla Model 3 die A14 in Fahrtrichtung Tirol auf der Überholspur. Nach derzeitigem Ermittlungsstand entwickelte sich zwischen dem Tesla und einem auf der Normalspur herannahenden schwarzen BMW X1 ein illegales Straßenrennen. Im Zuge dieses Rennens verlor der Tesla-Lenker auf Höhe Koblach die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Wagen geriet auf den Grünstreifen der Mitteltrennung, prallte gegen die Mittelleitschiene und wurde anschließend über alle Fahrstreifen gegen die rechte Außenleitschiene geschleudert. Das Wrack kam schließlich auf dem Pannenstreifen zum Stillstand..Die Ermittlungen zur Identität des Fahrers gestalten sich schwierig: Ein 32-jähriger Mann und ein 19-jähriger Insasse beschuldigen sich gegenseitig, am Steuer gesessen zu sein. Bei dem 32-Jährigen wurde ein Atemalkoholgehalt von 0,47 mg/l und eine Beeinträchtigung durch Suchtmittelkonsum festgestellt. Zur Klärung der Lenkerfrage wurde der Tesla auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Feldkirch sichergestellt..Alle fünf Insassen des Tesla wurden bei dem Unfall leicht verletzt und nach der Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Der am Straßenrennen beteiligte schwarze BMW X1 flüchtete von der Unfallstelle, ohne Hilfe zu leisten..Die A14 musste in Fahrtrichtung Tirol für die Dauer der Unfallaufnahme und der aufwendigen Aufräumarbeiten bis 01:15 Uhr komplett gesperrt werden..Die Polizei bittet Personen, die Angaben zum Unfallhergang, zum Fahrverhalten des weißen Tesla Model 3 oder zu dem flüchtigen schwarzen BMW X1 machen können, sich mit der Autobahnpolizei Dornbirn in Verbindung zu setzen...Einsatzkräfte vor Ort:.• Feuerwehr Götzis (35 Einsatzkräfte, 3 Fahrzeuge).• Rettungsdienst (9 Sanitäter, 1 Notarzt, 3 Fahrzeuge).• ASFINAG (1 Mitarbeiter).• Bundespolizei (7 Beamte)




2026-01-25 - Unfall
PKW prallte frontal gegen Baum
Ein 38-Jähriger aus dem Bezirk Schärding fuhr mit seinem PKW am 24. Jänner 2026 gegen 19:20 Uhr auf der Pramtal Landesstraße von Dorf/Pram kommend Richtung Riedau. Aus bislang unbekannter Ursache kam er in der Ortschaft Ottenedt rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Der Mann wurde schwer verletzt und nach notärztlicher Erstversorgung in das Krankenhaus Ried eingeliefert.





Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!