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2026-04-04 - Unfall
Fälle erheblicher Geschwindigkeitsüberschreitungen zur Anzeige gebracht
Geschwindigkeitsüberschreitungen zählen zu den häufigsten Ursachen schwerer Verkehrsunfälle. Um diesem gefährlichen Verhalten konsequent entgegenzuwirken, setzt die Polizei laufend Schwerpunktaktionen und Kontrollen im Straßenverkehr. Im Rahmen einer derartigen Schwerpunktaktion der Landesverkehrsabteilung Wien, Fachbereich Geschwindigkeitsüberwachung, konnten Beamte am Donnerstag mittels mobilen Radarmesfahrzeugen drei erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitungen im Stadtgebiet sowie auf der Autobahn feststellen und zur Anzeige bringen. Im 16. Bezirk wurde ein PKW mit einer Geschwindigkeit von 105 km/h satt der dort erlaubten 30 km/h gemessen. Im 14. Bezirk, auf der A1, wurde ein PKW mit 134 km/h statt der erlaubten 70 km/h und im 23. Bezirk, auf der A2, ein PKW mit 169 km/h statt der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h gemessen. Im Zuge eines behördlichen Verfahrens droht den Lenkern nun der Entzug der Lenkberechtigung.
2026-04-04 - Diebstahl
Aggressive Ladendiebin nach versuchtem Widerstand gegen die Staatsgewalt festgenommen
In Wien-Leopoldstadt wurde gestern Nachmittag eine junge Frau durch Mitarbeiter einer Supermarktfiliale angehalten, nachdem sie eine Spirituosenflasche in ihre Handtasche gesteckt und ohne für diese zu bezahlen den Kassenbereich passiert hatte. Gegenüber alarmierten Beamten des Stadtpolizeikommandos Brigittenau leugnete die 21-Jährige (Sta.: Nordmazedonien) den Tatvorwurf und zeigte sich unkooperativ und aggressiv. Die Tatverdächtige versuchte sich mehrfach der Amtshandlung zu entziehen und trat und schlug (unter anderem mit ihrer Handtasche) so wild um sich, dass einer der Beamten mehrere Prellungen erlitt. Die 21-Jährige wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Im Zuge der Durchsuchung ihrer Handtasche wurde eine geringe Menge Suchtgift (vermutl. Cannabiskraut) vorgefunden und sichergestellt. Der verletzte Beamte musste in einem Spital behandelt werden und in weiterer Folge vom Dienst abtreten..Die 21-Jährige wurde wegen des Verdachts des Diebstahls, des versuchten Widerstandes gegen die Staatsgewalt, der schweren Körperverletzung und nach den Bestimmungen des Suchtmittelgesetzes angezeigt. Sie befindet sich in polizeilichem Gewahrsam.
2026-04-04 - Einbruch
International zur Festnahme ausgeschriebener Mann bei Verkehrskontrolle festgenommen
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Fünfhaus in der Leyserstraße auf einen in Schlangenlinien fahrenden PKW aufmerksam und hielten diesen zwecks Lenker- und Fahrzeugkontrolle an. Dabei stellten die Beamten offensichtliche Merkmale einer Alkoholisierung des Lenkers fest, der zudem keinen Führerschein vorweisen konnte. In einer nahegelegenen Polizeiinspektion wurde der 35-Jährige (Sta.: Slowakei) durch einen Amtsarzt untersucht, der eine Beeinträchtigung durch Alkohol, Suchtgift und Übermüdung feststellte. Im Zuge der Amtshandlung stellte sich zudem heraus, dass für den Mann eine aufrechte Ausschreibung zur Festnahme von slowakischen Behörden aufgrund von Gewaltdelikten bestand. In einem Rucksack auf der Rückbank des Fahrzeugs konnten die Beamten mutmaßliches Einbruchswerkzeug, Handschuhe, Funkgeräte und Kabelbinder vorfinden. Die Gegenstände wurden sichergestellt, der Mann wurde festgenommen. Weitere Ermittlungen sind im Gange..Der 35-Jährige wurde nach verkehrsrechtlichen Bestimmungen angezeigt und über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt überstellt.
2026-04-04 - Waffen
Schwerer Raub in Wohnung – Täter flüchtig
Am Donnerstag kam es in Wien-Ottakring zu einem schweren Raub in einer Wohnung. In Erwartung eines Paketzustellers hatte der 74-jährige Mieter einem ihm Unbekannten die Wohnungstüre geöffnet. Mit einer mutmaßlich echten Schusswaffe bedrohte dieser den älteren Herrn und drängte ihn in seine Wohnung zurück. Dann versetzte er dem Opfer einen Schlag auf den Kopf, riss ihm eine Goldkette vom Hals und forderte weiteren Schmuck und Geld. Nachdem der 74-Jährige zwei Goldringe und sein gesamtes Bargeld übergab, flüchtete der Täter mit der Beute in unbekannte Richtung. Der Mann, der bei der Tat leicht verletzt worden war, suchte eine nahegelegenen Polizeiinspektion auf, wo er den Vorfall zur Anzeige brachte. Eine Versorgung durch einen Rettungsdienst lehnte er ab. Nach dem flüchtigen Täter wird gefahndet..Das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen übernommen.
2026-04-04 - Waffen
Festnahme nach häuslicher Gewalt, Sachbeschädigung und schwerer Sachbeschädigung
Gestern kam es im 15. Bezirk zu einem Vorfall häuslicher Gewalt, nachdem ein Mann das Ende einer über eine Dating-Plattform entstandenen Bekanntschaft mit einer 30-jährigen Frau nicht akzeptieren wollte. Als der aufgebrachte 31-Jährige (Sta.: Portugal) um 19:30 Uhr unangekündigt vor der Wohnung des Opfers erschien, weigerte sich dieses, ihn hineinzulassen und wählte den Polizeinotruf. Daraufhin trat der Mann mehrmals mit dem Fuß gegen die Wohnungstüre und schlug – bevor er sich von der Tatörtlichkeit entfernte – mit der Faust die Verglasung der Stiegentüre sowie der Wohnhaustüre ein. Beamte des Stadtpolizeikommandos Fünfhaus konnten den Tatverdächtigen wenig später an seiner Wohnadresse antreffen und zur Sachverhaltsklärung in eine nahegelegene Polizeiinspektion bringen. Dort zeigte er sich zunehmend aggressiv und uneinsichtig. Gegen den .31-Jährigen, bei dem eine Alkoholisierung von 2,2 Promille festgestellt wurde, wurde Anzeige wegen des Verdachts der Sachbeschädigung erstattet. Zudem wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Unmittelbar nach Verlassen der Polizeiinspektion, meldeten Zeugen, dass ein randalierender Mann die Seitenspiegel zweier geparkter Streifenkraftwagen mit dem Fuß abgetreten habe und sich nun entferne. Die alarmierten Beamten nahmen umgehend die Verfolgung auf, konnten den 31-jährigen Tatverdächtigen anhalten und vorläufig festnehmen. Er befindet sich in polizeilichem Gewahrsam. ..WIR BIETEN HILFE:.Die Wiener Polizei ist Ansprechpartner für Personen, die Gewalt wahrnehmen oder selbst Opfer von Gewalt sind. Der Polizei-Notruf ist unter der Nummer 133 jederzeit erreichbar. Die Kriminalprävention des Landeskriminalamt Wiens bietet darüber hinaus persönliche Beratungen unter der Hotline 0800 216346 an..Weitere Ansprechpartner:.WEISSER RING: 050 50 16.Frauenhelpline: 0800 222 555.Gewaltschutzzentrum: 0800 700 217.Opfer-Notruf: 0800 112 112.Notruf des Vereins der Wiener Frauenhäuser: 05 77 22
2026-04-04 - Tierschutz
Brand eines Wirtschaftsgebäudes
Gegen 05:20 Uhr nahm der 65-jährige Hausbesitzer einen roten Lichtschein im Wirtschaftsgebäude wahr. Bei einer Nachschau stellte er fest, dass ein darin befindlicher Festbrennstoffofen in Brand stand. Daraufhin setzte er einen Notruf ab..Die Freiwilligen Feuerwehren St. Martin im Sulmtal und St. Peter im Sulmtal standen mit über 20 Kräften im Einsatz. Der bisherigen Brandursachenermittlung zufolge dürfte der Brand durch die Selbstentzündung von Holzbrettern, die den Ofen verkleideten, entstanden sein. .Das Wirtschaftsgebäude wurde auch als Stall genutzt. Drei Hühner sowie ein Hund fielen den Flammen zum Opfer. Personen wurden nicht verletzt. Der Schaden beläuft sich auf über 100.000 Euro.
2026-04-04 - Unfall
Unfall mit Fahrerflucht
Zu einem Verkehrsunfall kam es am 4. April, kurz nach 2 Uhr früh im Ortsgebiet von Leogang. Ein 28-jähriger Ungar verlor auf der B 164 die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Pkw kam ins Schleudern, stieß gegen einen Randstein, durchbrach einen massiven Holzzaun, stieß gegen ein Gebäude und prallte schließlich frontal gegen eine Steinmauer. Der Lenker wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus nach Zell am See gebracht. Ein Alko-mattest ergab einen Wert von 1,52 Promille. Der Mann wird angezeigt.
2026-04-04 - Körperverletzung
Festnahme nach Körperverletzung
Zu einer Köperverletzung kam es am 4. April, kurz vor 2 Uhr früh, im Salzburger Stadtteil Elisabeth Vorstadt. Ein 42-jähriger Ukrainer und ein 52-jähriger Ungar gerieten bei einer zunächst verbalen Auseinandersetzung aneinander. Dann schlug der Ukrainer mit den Fäusten auf den Ungarn ein und verletzte ihn dabei unbestimmten Grades. Der Verletzte wurde von der Rettung ins Uniklinikum Salzburg gebracht. Der Beschuldigte wurde festgenommen und ins Polizeianhaltezentrum eingeliefert. Weitere Ermittlungen laufen.
2026-04-04 - Diebstahl
Bei geplantem Diebstahl gestört
Zwei Bulgaren (45 und 48 Jahre) stehen im Verdacht, einen Reifendiebstahl versucht zu haben. Die beiden dürften am Abend des 3. April mit einem Kastenwagen zu einer Reifenfirma in der Stadt Salzburg gefahren und dort von Zeugen gestört worden sein. Sie flüchteten zu Fuß und ließen sowohl Fahrzeug als auch Dokumente im Auto zurück. Im Kofferraum konnten mehrere Reifen und mehrere Autobatterien sichergestellt werden. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung blieb bislang erfolglos. Weitere Ermittlungen laufen.
2026-04-04 - Brand
Navis leiteten Touristen auf Forststraße
Einen Ausflug zum Salzbergwerk nach Altaussee unternahmen jeweils Touristen aus Taiwan und Spanien am 31. März 2026 bzw. am 3. April 2026 und vertrauten dabei den Anweisungen ihrer Navigationsgeräte. Aufgestellte Verkehrszeichen wurden ignoriert und die Leisling-Forststraße zwischen St. Agatha und Lupitsch/Stmk verbotenerweise befahren. Nach einigen Kilometer bergwärts blieben die Touristen mit ihren Fahrzeugen im Schnee stecken und lösten Such- bzw. Bergeeinsätze der Feuerwehr aus.
2026-04-04 - Diebstahl
Opferstockdiebstahl geklärt
Ein 43-jähriger Rumäne wird beschuldigt, am Nachmittag des 3. April Geld aus einem Opferstock in einer Salzburger Kirche gestohlen zu haben. Der Mann war von einem Zeugen beobachtet worden, wie er mit einem präparierten doppelseitigem Klebeband Münzen aus der kirchlichen Vorrichtung stahl. Der Zeuge verständigte die Polizei, die den Mann vor der Kirche anhielt. Sowohl Tatmittel als auch Kleingeld im mittleren zweistelligen Bereich konnten sichergestellt werden. Der Rumäne wird wegen schweren Diebstahls angezeigt.
2026-04-04 - Verkehr
Tschechische Wanderinnen von Schnee überrascht
Zwei tschechische Freundinnen im Alter von 28 Jahren und 21 Jahren reisten am 2. April 2026 ab ca. 21 Uhr mit öffentlichen Verkehrsmitteln und leichtem Gepäck, dennoch mit Sack und Pack, von Tschechien nach Salzburg. Von dort ging es mit dem Bus weiter nach Bad Ischl und mit Zug und Schiff nach Hallstatt. Die Nachtstunden ermöglichten kaum Schlaf. Gegen 12 Uhr starteten die beiden Freundinnen von Hallstatt, um zu Fuß über einen Gebirgszug ihr Urlaubsdomizil in Gosau zu erreichen. Die geplante Route ist durchgehend als Forststraße ausgeprägt und im Sommer eine beliebte Mountainbikerunde. Bereits in einer Seehöhe von etwa 870m war die Forststraße nicht mehr geräumt und die Schwierigkeiten im Schnee begannen rasch zuzunehmen. Die jungen Frauen waren vom Winter in den Bergen vollkommen überrascht und stapften im teils knietiefen Schnee bergwärts. Deutlich unter einem geplanten Etappenziel, dem Strähnhag, 1502m, setzten die beiden gegen 16:25 Uhr in einer Seehöhe von etwa 1210m einen Notruf ab. Sie haben zuvor zwei Kehren der Forststraße durch den steilen Wald abgekürzt und sich dabei schlussendlich vollkommen verausgabt. Es wurde der Bergrettungsdienst Hallstatt alarmiert und ein Alpinpolizist stieg derweil mit Schneeschuhen zum vermuteten Einsatzort auf. Gegen 18:15 Uhr konnten die leicht verängstigten Frauen knapp unterhalb der Forststraße im weglosen Waldgelände gesichtet werden. Mit gutem Zuspruch konnte der Rückweg angetreten werden, bis man etwas später auf den nachkommenden Bergrettungsdienst traf. Die beiden Frauen verweigerten ärztliche Hilfe und wärmten sich beim Bergrettungsdienst Hallstatt wieder auf.
2026-04-04 - Unfall
Verkehrsunfall mit Motorrad
Verletzungen unbestimmten Grades erlitt ein 22-jähriger Motorradfahrer aus dem Flachgau bei einem Verkehrsunfall am Morgen des 3. April in Elixhausen. Der Mann war auf der L 101 im Ortsgebiet in einem Kreuzungsbereich aus unbekannter Ursache mit dem Pkw einer 35-Jährigen aus dem Bezirk Dornbirn zusammengestoßen. Er wurde von der Rettung ins Uniklini-kum Salzburg gebracht. Sein Alkotest ergab einen Wert von 1,1 Promille. Zudem besitzt er keine gültige Lenkberechtigung und wird bei der zuständigen Behörde angezeigt.
2026-04-04 - Unfall
Frontalkollision auf B139
Ein 47-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land fuhr am 4. April 2026 gegen 6:20 Uhr mit seinem Transporter auf der B139 von Richtung Neuhofen an der Krems kommend Richtung Traun. Zeitgleich lenkte ein 28-Jähriger, ebenfalls aus dem Bezirk Linz-Land, seinen PKW in die entgegengesetzte Richtung. Im Ortschaftsbereich Haid kam es zur annähernd frontalen Kollision der beiden Fahrzeuge. Beide Lenker wurden unbestimmten Grades verletzt. Zufällig vorbeifahrende Rettungssanitäter leisteten bis zum Eintreffen der Rettung Erste Hilfe. Der Alkotest ergab eine leichte Alkoholisierung des 28-Jährigen. Beide Verletzten wurden in Linzer Spitäler eingeliefert.
2026-04-04 - Unfall
Schwerer Unfall mit E-Roller
Am 3. April 2026, gegen 17:00 Uhr lenkte ein 15-Jähriger aus dem Bezirk Bruck an der Leitha einen E-Roller auf einer Gemeindestraße in Höflein, Bezirk Bruck an der Leitha. Mit ihm fuhr eine 13-Jährige aus dem Bezirk Neusiedl am See, Burgenland, verbotenerweise auf dem E-Roller mit. Der Lenker trug einen Helm, die 13-Jährige nicht. .Zeugen gaben an, dass der 15-Jährige und die 13-Jährige gemeinsam am E-Roller in Richtung Höflein unterwegs waren, in einer Kurve einem entgegenkommenden PKW ausweichen mussten und dabei zu Sturz kamen. .Beide Personen wurden unbestimmten Grades verletzt. Der 15-Jährige wurde mittels Notarzthubschrauber Christophorus 9 in das Landesklinikum Donaustadt nach Wien geflogen, die 13-Jährige wurde mittels Rettungsdienstes in das Landesklinikum Eisenstadt verbracht.
2026-04-04 - Brand
Verkehrsunfall mit Sachschaden
Am 3. April 2026 gegen 22:00 Uhr lenkte ein 16-Jähriger aus dem Bezirk Wolfsberg den Pkw seiner Mutter auf der Pestalozzistraße in Wolfsberg. Aus unbekannter Ursache verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab, wodurch er in den dortigen Nebenbach der Lavant stürzte..Der Pkw ging vollständig unter und musste in weiterer Folge von der Feuerwehr, der Wasserrettung sowie einem Abschleppunternehmen geborgen werden..Der 16-Jährige, der nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung ist, wird angezeigt.
2026-04-04 - Tierschutz
Alkolenker fiel Polizist beinahe in Arme
Ein 25-jähriger Welser fuhr am 4. April 2026 gegen 2:20 Uhr mit seinem PKW in Wels von einem Parkplatz in der Pollheimerstraße in Schlangenlinien weiter auf die Maria-Theresia-Straße und drohte dabei immer wieder mit dem Randstein zu kollidieren. Eine Welser Polizeistreife wollte ihn anhalten und signalisierte ihm, von der Maria-Theresia-Straße nach links einzubiegen. Der 25-Jährige fuhr allerdings nach rechts auf einen Parkplatz, öffnete dort die Fahrertüre und stieg sofort aus. Beim Aussteigen fiel er einem der Polizisten beinahe in die Arme, da er so stark taumelte. Der Welser gab sofort zu, dass er aus den Lokalen in der Innenstadt komme und einige Bier getrunken habe. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen relevanten Messwert von 1,78 Promille. Der Führerschein wurde an Ort und Stelle vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.
2026-04-04 - Unfall
Verkehrsunfall mit Sachschaden unter Alkoholeinfluss in Sölden
Am 3. April 2026, gegen 18:30 Uhr fuhr ein 34-jähriger Österreicher mit einem Kleintransporter auf der Timmelsjochstraße von Hochgurgl kommend talauswärts. Aus bislang unbekannter Ursache geriet das Fahrzeug über den rechten Fahrbahnrand. Der Mann lenkte gegen, geriet über den linken Fahrbahnrand und prallte in weiterer Folge gegen die dortige felsdurchsetzte Böschung. Das Fahrzeug kippte auf die rechte Seite und kam auf der Straße zum Stillstand. Ein zufällig vorbeikommender Notarzt leistete erste Hilfe und stellte keine Verletzung am Verunfallten fest. Ein mit dem 34-Jährigen durchgeführte Alkomattest verlief positiv. Ihm wurde der Führerschein an der Unfallstelle abgenommen. Er wird der Bezirkshauptmannschaft Imst zur Anzeige gebracht. Am Unfallfahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Für die Dauer der Fahrzeugbergung war die Timmelsjochstraße für 30 Minuten nur einspurig befahrbar.
2026-04-04 - Unfall
Schiunfall mit Verletzungsfolge in Sölden
Am 3. April 2026, gegen 20:00 Uhr fuhren eine 22-jährige, in Tirol lebende, Deutsche und eine 20-jährige Deutsche aus der Stadt Gotha nach Pistenschluss und nach einer Einkehr in einer Schirmbar die blaue Piste Nr. 32 im Schigebiet Obergurgl/Hochgurgl talwärts. Gleichzeit präparierte ein Angestellter der Liftgesellschaft, ein 19-jähriger Italiener, mittels Pistenraupe die Pisten. Im Kreuzungsbereich der blauen Piste Nr. 32 mit der schwarzen Piste Nr. 34 verwendete er hierfür die an der Pistenraupe vorhandene Seilwinde und befestigte das Stahlseil an einer Seilwindenverankerung. Die beiden Schifahrerinnen fuhren hintereinander zum Kreuzungspunkt der beiden Pisten und die 22-Jährige prallte mit dem Gesicht gegen das gespannte Stahlseil. Dadurch erlitt sie Gesichtsverletzungen unbestimmten Grades. Ihre Begleiterin leistete die erforderliche erste Hilfe und setzte einen Notruf ab. Zusammen mit ihrer Begleiterin konnte die Verletzte noch selbständig ins Tal abfahren, wo sie vom Rettungsdienst erstversorgt und in die Universitätsklinik nach Innsbruck verbracht wurde. Nach Abschluss der Erhebungen ergehen Berichte an die Staatsanwaltschaft Innsbruck und die Bezirkshauptmannschaft Imst.
2026-04-04 - Unfall
Stark alkoholisierter LKW-Lenker verursacht Unfall
Ein 42-jähriger, in Wien wohnhafter serbischer Staatsbürger manövrierte am 3. April 2026, um 13:55 Uhr in Deutsch Wagram, Bezirk Gänserndorf, auf der L3166 einen LKW vor einem Kreisverkehr, geriet dabei rechts in das Bankett, rutsche über die Böschung in den Acker und kippte um. Der 42-Jährige wurde bei dem Unfall nicht verletzt..Ein mit dem Lenker durchgeführter Alkotest verlief positiv, dieser ergab eine starke Alkoholisierung. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen..Für die Dauer der Bergungsarbeiten von 14:20 Uhr bis 17:40 Uhr musste die L3166 teilweise gesperrt werden.
2026-04-04 - Unfall
Tödlicher Motorradunfall
Ein 44-Jähriger aus dem Bezirk Zwettl lenkte am 4. April 2026, gegen 09:30 Uhr ein Motorrad im Gemeindegebiet von Rappottenstein, Bezirk Zwettl, auf der L7176 (sogenannter Grötschen) von Rappottenstein kommend Richtung Grafenschlag. .Am Beginn einer leichten Rechtskurve kam der 44-Jährige offensichtlich aus eigenem Verschulden links von der Fahrbahn und prallte nach ca. 20 Meter mit der Fahrzeugfront gegen eine auf der linken Straßenseite befindliche Felsformation. Ein nachkommender Fahrzeuglenker setzte die Rettungskette in Gang. .Der Notarzt des Rettungshubschraubers Christophorus 2 konnte nur mehr den Tod des Lenkers feststellen.
2026-04-04 - Fahndung
Schitourengeher bei Lawinenabgang gestorben
Nur noch tot konnte ein 40-jähriger Schitourengeher aus der Slowakei am 4.April aufgefunden werden. Der Mann war bereits am Vorabend als abgängig gemeldet worden, woraufhin Bergrettung und Alpinpolizei eine Suchaktion einleiteten. Kurz nach 22 Uhr wurde am Nordosthang der Plattenspitze in Obertauern eine Lawine mit Einfahrtspur lokalisiert. Aufgrund starker Winde und Lawinengefahr konnten die Rettungskräfte nicht zur Unfallstelle vordringen und mussten kurz nach Mitternacht die Aktion abbrechen. Um 8 Uhr wurde die Suche wiederaufgenommen. Per Hubschrauber wurden die Rettungskräfte zum Lawinenkegel gebracht. Kurz vor 11 Uhr wurde der Verschüttete lokalisiert und aus einer Tiefe von mehr als zwei Metern ausgegraben. Der Mann hatte kein LVS-Gerät mitgeführt. Die Bergung selbst konnte wetterbedingt noch nicht durchgeführt werden.
2026-04-03 - Brand
Brandereignis in Schwarzach
Am 03. April 2026 kam es gegen 07:30 Uhr zu einem Brandereignis einer derzeit aufgrund von Sanierungsarbeiten unbewohnten Wohnung. Über die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle wurden die Einsatzkräfte über eine Rauchentwicklung alarmiert. Vor Ort konnte kein Brand mehr festgestellt werden, allerdings war die betreffende Wohnung verraucht und stark verrußt. Auslöser des Brandes dürfte ein Baustellenradio gewesen sein. Auch die darüber liegende Wohnung wurde durch Ruß verschmutzt. In dieser Wohnung befand sich ein einjähriges Kind, dieses wurde von der Rettung vorsorglich zur Kontrolle in ein Krankenhaus eingeliefert. ..Eingesetzte Kräfte:.Feuerwehr Schwarzach mit 3 Fahrzeugen und 20 Feuerwehrkräften.Bundespolizei mit 2 Fahrzeugen und 5 Polizeikräften.Rettung mit einem Fahrzeug..Rückfragen: LPD Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 80 1133
2026-04-03 - Brand
PKW-Lenker bei Unfall eingeklemmt
Ein 43-Jähriger aus dem Bezirk Kirchdorf lenkte am frühen Morgen des 3. April 2026 seinen PKW auf der A8 Innkreisautobahn Richtung Deutschland. Bei der Ausfahrt Ort im Innkreis kam der 43-Jährige mit seinem Auto links von der Fahrbahn ab und streifte dabei die Leitschiene. Bevor das Auto zum Stillstand kam, fuhr der Mann über eine Wiese, wobei mehrere Bäume ausgerissen wurden. Aufgrund der schlecht einsehbaren Unfallstelle wurde der PKW erst gegen 6 Uhr durch einen Zeugen entdeckt, welcher sofort die Rettungskette in Gang setzte. Der 43-Jährige wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und mittels Bergeschere von der Feuerwehr geborgen. Nach der Erstversorgung wurde der Mann mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus Ried eingeliefert.
2026-04-03 - Waffen
Festnahme nach schwerem Raub/Homeinvasion – Bezirk Mistelbach
Drei vorerst unbekannte Täter gelangten am 2. April 2026, gegen 07:00 Uhr, durch gewaltsames Aufbrechen eines Fensters in ein Haus in Großebersdorf, Bezirk Mistelbach. Dort trafen die Täter auf einen 14-jährigen Hausbewohner und bedrohten ihn mit einem Pfefferspray, einem Schlagringmesser und offensichtlich mit einer Faustfeuerwaffe.. .Während die Beschuldigten den Wohnbereich nach Wertgegenständen durchsuchten, wurde der Jugendliche fortlaufend mit den mitgeführten Waffen bedroht und auch in Form von physischer Gewalt am Körper misshandelt. Mit der Raubbeute (Bargeld, Uhren und Schmuck) flüchteten die drei Täter in vorerst unbekannte Richtung. Das Überfallsopfer konnte nach der Tat seine Mutter kontaktieren, die in der Folge die Polizeikräfte alarmierte.. .Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten drei Tatverdächtige, ein 17-jähriger Staatenloser und zwei syrische Staatsbürger im Alter von 18 und 19 Jahren, von Bediensteten der Polizeiinspektionen Wolkersdorf und Gaweinstal wahrgenommen und nach kurzer Nacheile festgenommen werden. Bei den Personendurchsuchungen wurden Teile der Raubbeute und der verwendeten Tatutensilien aufgefunden und vorläufig sichergestellt. Die Faustfeuerwaffe wurde nicht vorgefunden bzw. sichergestellt.. .Das Landeskriminalamt Niederösterreich, der Ermittlungsbereich Raub und die Tatortgruppe, übernahmen in der gegenständlichen Strafsache die Ermittlungen. Im Rahmen der durchgeführten Einvernahmen zeigten sich alle drei Beschuldigten vollinhaltlich geständig. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurden sie in die Justizanstalt Josefstadt und Simmering eingeliefert. Das 14-jährige Überfallsopfer wurde durch die Gewaltanwendung leicht verletzt und steht unter Schock.. .Weitere Erhebungen insbesondere zu weiteren Straftaten und den Verbleib der Faustfeuerwaffe sind im Gange.
2026-04-03 - Betrug
Festnahmen nach gewerbsmäßigem Betrug in Wien, NÖ und OÖ
Bedienstete der Polizeiinspektion Burgplatz in Wiener Neustadt führten seit August 2025 Ermittlungen gegen eine vorerst unbekannte Tätergruppe. Diese täuschte mithilfe von Scheinidentitäten und gefälschten Transaktionsbestätigungen den Kauf von Fahrzeugen vor, welche die Opfer zum Verkauf angeboten hatten. Im guten Glauben, das Geld sei bereits auf ihr Konto überwiesen worden, händigten die Geschädigten den Beschuldigten die Fahrzeugunterlagen samt Schlüsseln aus. . .Im Anschluss verkaufte die Tätergruppe die Fahrzeuge über eine Onlineplattform weiter. Im Zeitraum von August bis September 2025 kam es zu insgesamt sechs vollendeten Betrugshandlungen in Wiener Neustadt, Pottendorf, Eggendorf, Graz, Wels und Wien. In sechs weiteren Fällen blieb es beim Versuch, da die Opfer im Zuge der Besichtigung misstrauisch wurden und die Fahrzeugübergabe verweigerten. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf rund 98.700 Euro.. .Nach akribisch geführten Ermittlungen konnten die Kriminalisten der Polizeiinspektion Burgplatz insgesamt sieben Beschuldigte ausforschen. Während drei Beschuldigte bei der Staatsanwaltschaft angezeigt wurden, wurden ein 16-jähriger rumänischer Staatsbürger, ein 26-jähriger serbischer Staatsbürger und zwei österreichische Staatsbürger im Alter von 24 und 42 Jahren auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Graz in die dortige Justizanstalt eingeliefert. Die Beschuldigten zeigten sich bei den durchgeführten Einvernahmen teils geständig.
2026-04-03 - Brand
Brandereignis in Bludenz
Am 03. April 2026 kam es gegen 02:00 Uhr in der Nacht zu einem Brandereignis in einer Gärtnerei in Bludenz. In einem Gewächshaus brach ein Feuer, augenscheinlich ausgelöst durch eine Grablichtkerze, aus. Der Brand konnte durch die Freiwillige Feuerwehr Bludenz gelöscht werden, durch das Feuer wurde die Hälfte des Gewächshauses zerstört. Personen wurden keine verletzt. .Rückfragen: LPD Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 80 1133
2026-04-03 - Waffen
Abnahme von Schusswaffen
Ein 66-jähriger Linzer ist verdächtig, auf seinem nicht eingezäunten Grundstück Schießübungen durchgeführt zu haben. Durch das Schießen auf Zielscheiben an unterschiedlichen Orten, seien demnach nicht nur die Nachbarschaft, sondern auch Straßenverkehrsteilnehmer auf der öffentlichen Straße, sowie Wanderer gefährdet gewesen. Außerdem habe der Mann die Waffen auch seinen beiden minderjährigen Söhnen überlassen, sodass auch diese die Schießübungen durchführen konnten. Aus diesem Grund wurde gegen den 66-Jährigen ein behördliches Waffenverbot verhängt und am Morgen des 2. April 2026 wurden ihm 19 Schusswaffen unterschiedlicher Kategorien, rund 1.000 Patronen, seine Waffenbesitzkarte und der europäische Feuerwaffenpass abgenommen. Bei der Abnahme der Waffen stellten die Polizisten zudem fest, dass die Schusswaffen nicht sicher verwahrt waren, wobei die Schlüssel für die jeweiligen Waffenkästen frei zugänglich aufbewahrt waren. Während einer Schießübung wurde eine Person unmittelbar gefährdet, da sich diese währenddessen direkt hinter dem Erdhaufen, welcher einen rudimentären Kugelfang darstellen sollte, aufhielt. Aus diesem Grund wird der 66-Jährige auch bei der Staatsanwaltschaft Linz wegen des Verdachts der Gefährdung der körperlichen Sicherheit zur Anzeige gebracht.
2026-04-03 - Drogen
Landesweiter Verkehrsschwerpunkt Alkohol und Drogen am Steuer
Unter Leitung der Landesverkehrsabteilung der LPD Kärnten fand vom 02. April auf den 03. April 2026 ein kärntenweiter Schwerpunkt gegen Alkohol und Drogen am Steuer statt. .Dabei wurden insgesamt, .• 14 Führerscheine wegen Lenken eines KFZ unter Alkoholeinfluss und.• 7 Führerscheine wegen Lenkens eines KFZ unter Drogeneinfluss abgenommen,.• 10 Minderalkoholisierungen beim Lenken eines KFZ festgestellt,.• insgesamt 248 sonstige Übertretungen nach der StVO und dem KFG angezeigt.• und 283 Organmandate wegen Übertretungen nach der StVO und dem KFG eingehoben.
2026-04-03 - Drogen
Erfolgreiche Schwerpunktaktion bzgl. E-Scooter und Fahrradfahrer
Gemeinsam mit der Fahrradpolizei der Landesverkehrsabteilung Wien führten Beamte der Stadtpolizeikommanden Innere Stadt, Fünfhaus und Ottakring gestern im gesamten Stadtgebiet Schwerpunktkontrollen mit Hauptaugenmerk auf E-Scooter und Fahrradfahrer durch. Bei der Überprüfung am mobilen Rollenprüfstand erreichten drei E-Scooter überhöhte Geschwindigkeiten von bis zu 62 km/h, statt der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Die Lenker wurden angezeigt. Zudem konnte ein durch Suchtmittel beeinträchtigter Lenker eines PKWs aus dem Verkehr gezogen werden. Insgesamt wurden wegen diverser verkehrsrechtlicher Übertretungen über 60 Anzeigen gelegt und rund 100 Organmandate ausgestellt..Die polizeiliche Überwachung des Straßenverkehrs und die Ahndung von Verstößen sind wesentliche Bestandteile der Unfallprävention.
2026-04-03 - Diebstahl
Gewerbsmäßiger Diebstahl – Zwei Festnahmen
Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) wurden gestern Vormittag im Zuge einer Schwerpunktstreife in Wien Meidling auf das verdächtige Verhalten zweier Frauen aufmerksam. Im Zuge der Observation konnten die Beamten einen versuchten Taschendiebstahl an einer 31-jährigen Frau sowie einen Bankanschlussdiebstahl an einer älteren Dame beobachten. Dabei hatten die Tatverdächtigen das 65-jährige Opfer nach einer Bargeldbehebung in einer Bankfiliale auf der Meidlinger Hauptstraße zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmitteln bis in ein Lokal in der Nähe des Meidlinger Bahnhofs verfolgt und ihr dort das Geldkuvert aus der Handtasche gestohlen. Als sie sich mit der Beute von der Tatörtlichkeit entfernten, wurden die 24-Jährige und die 29-Jährige (beide Sta.: Bulgarien) von den Beamten angehalten und vorläufig festgenommen. Im Zuge der Personsdurchsuchungen konnte das mutmaßliche Diebesgut - ein mittlerer dreistelliger Eurobetrag - aufgefunden, sichergestellt und in weiterer Folge an das Opfer ausgehändigt werden..Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurden die beiden Frauen auf freiem Fuß wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Diebstahls sowie des Diebstahls im Rahmen einer kriminellen Vereinigung angezeigt.
2026-04-03 - Körperverletzung
Versuchte absichtlich schwere Körperverletzung nach Verkehrsunfall
Als sich gestern Nachmittag auf der Favoritenstraße im 10. Bezirk ein Verkehrsunfall zwischen zwei PKW ereignete, verweigerte einer der Beteiligten den Datenaustausch. Es entstand eine Meinungsverschiedenheit, in deren Zuge der 63-jährige Lenker (Sta.: Serbien) den anderen Unfallbeteiligten mit seinem Fahrzeug rammte und anschließend Fahrerflucht beging. Der 36-Jährige, der durch den Aufprall auf die Motorhaube geschleudert wurde und dann zu Boden fiel, blieb leicht verletzt zurück. Zeugen eilten dem Mann zu Hilfe und wählten den Notruf, eine Versorgung durch einen Rettungsdienst lehnte der 36-Jährige ab. Im Zuge von Sofortfahndungsmaßnahmen konnten Beamte des Stadtpolizeikommandos Favoriten das Fluchtfahrzeug an einer nahegelegenen Tankstelle in der Grenzackerstraße wahrnehmen. Als der Lenker die Polizei bemerkte, versuchte er erneut zu flüchten. Den Beamten gelang es jedoch, ihn nach kurzer Verfolgungsfahrt anzuhalten und vorläufig festzunehmen. .Der 63-Jährige, bei dem eine Alkoholisierung von 1,42 Promille festgestellt werden konnte, wurde nach verkehrsrechtlichen Bestimmungen sowie über Anordnung der Staatsanwaltschaft auf freiem Fuß wegen des Verdachts der versuchten absichtlich schweren Körperverletzung angezeigt.
2026-04-03 - Unfall
Verkehrsunfall auf der B67 – mehrere Verletzte, Kinder betroffen
Gegen 10:50 Uhr lenkte eine 32-jährige Frau ihren Pkw auf der B67 in Fahrtrichtung Gratkorn. Im Fahrzeug befanden sich zwei Kinder im Alter von 9 Jahren und 10 Monaten. Aufgrund des Verkehrs musste sie ihr Fahrzeug anhalten..Eine nachfolgende 31-jährige Pkw-Lenkerin fuhr aus bislang ungeklärter Ursache auf das stehende Fahrzeug auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurden die Lenkerin des vorderen Fahrzeugs sowie die beiden Kinder leicht verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst in die Kinderklinik bzw. ein Krankenhaus in Graz gebracht..Die Lenkerin des auffahrenden Fahrzeugs erlitt eine Rippenverletzung und wurde in das UKH-Graz eingeliefert..Im Zuge der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise auf eine mögliche Alkoholisierung der 31-Jährigen. Eine ärztliche Untersuchung bestätigte die Fahruntauglichkeit, der Führerschein wurde vorläufig abgenommen. Die genaue Alkoholisierung wird noch durch eine Blutuntersuchung festgestellt..An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Ermittlungen zum Unfallhergang laufen.
2026-04-03 - Verkehr
Desolates Fahrzeuggespann mit ungesicherter Ladung gestoppt / Bezirk Hollabrunn
Bedienstete der Polizeiinspektion Ziersdorf nahmen am 2. April 2026, gegen 13:00 Uhr, im Zuge des Streifendienstes in Ziersdorf, Bezirk Hollabrunn, ein desolates Fahrzeuggespann mit ungesicherter Ladung wahr..Das Fahrzeuggespann wurde angehalten und eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle durchgeführt. Sowohl der Traktor als auch der Anhänger hatten keine gültige Zulassung. An beiden Fahrzeugen, speziell am Anhänger, stellten die Polizisten erhebliche Mängel fest, wie etwa fehlende Beleuchtung und ein abgerissenes Bremsseil. Am Anhänger befanden sich Baumstämme ohne entsprechende Ladungssicherung..Der Lenker – ein 62-jähriger Mann aus Wien – war nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung. Die Durchführung eines Alkomattests wurde von dem Mann verweigert..Die Beamten der Polizeiinspektion Ziersdorf untersagten dem 62-Jährigen die Weiterfahrt. Er wird der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.
2026-04-03 - Brand
Waldbrand durch spielende Kinder ausgelöst
Gegen 15:15 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem Brand in einem Waldstück im Stadtgebiet alarmiert. Rasch stellte sich heraus, dass zwei 12-jährige Buben im Wald mit einem Feuerzeug und Laub gezündelt hatten. In weiterer Folge geriet die umliegende Vegetation in Brand..Eine aufmerksame Zeugin bemerkte die Rauchentwicklung, versuchte erste Löschmaßnahmen und verständigte die Einsatzkräfte..Der Brand breitete sich auf eine Fläche von rund 500 Quadratmetern aus und konnte nach etwa eineinhalb Stunden gelöscht werden. Insgesamt standen zwei Feuerwehren mit neun Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften sowie ein Rettungsfahrzeug im Einsatz..Personen kamen nicht zu Schaden. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.
2026-04-03 - Unfall
zwei ähnlich gelagerte Schiunfälle mit Verletzungsfolge innerhalb kürzester Zeit in Ischgl
Am 3. April 2026, gegen 15:10 Uhr fuhr ein 16-jähriger Deutscher (aus dem Hochsauerlandkreis) mit seinen Alpinschiern im Schigebiet der Silvretta Arena über den Freien Schiraum in Richtung Funpark. Unmittelbar vor dem Funpark durchfuhr er eine Absperrung, welche eine in den Hang gebaute Pumpstation absicherte. Folglich übersah er die Dachkante des Gebäudes, woraufhin er ca. 4 Meter auf die darunterliegende Piste stürzte. Dadurch zog er sich Verletzungen unbestimmten Grades am Kopf zu. Nach erfolgter Erstversorgung durch die Pistenrettung wurde der Verunfallte in die Obhut der Eltern übergeben..Kurze zeit danach, gegen 15:30 Uhr durchfuhr ein 22-jähriger Deutscher (aus dem Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) mit seinen Alpinschiern dieselbe Absperrung, um zum Funpark abzukürzen. Folglich übersah auch er die Dachkante der Pumpstation und stürzte ebenfalls ca. 4 Meter auf die darunterliegende Piste ab. Dabei zog er sich eine schwere Handverletzung zu. Er wurde von der alarmierten Pistenrettung erstversorgt und anschließend zum Arzt ins Tal gebracht..Im Zuge der Unfallaufnahme durch die Alpinpolizei konnte noch ein dritter ähnlich gelagerter Unfall verhindert werden. Ein weiterer Schifahrer missachtete eine die von Weitem ersichtliche Absperrung und drohte über die Dachkante der Pumpstation zu stürzen. Die anwesenden Mitarbeiter des Funparks konnten durch Zurufe den Absturz verhindern.
2026-04-03 - Unfall
Alpinunfall mit Verletzungsfolge am Zuckerhütl in Neustift im Stubaital
Am 3. April 2026 unternahm eine insgesamt sechsköpfige deutsche Gruppe eine organisierte und geführte Schuhochtour auf den 3.507 Meter hohen Berggipfel "Zuckerhütl" in den Stubaier Alpen. Der Aufstieg zum Gipfel über die ca. 40 Grad steile Nordrinne verlief bei allen Gruppenmitgliedern problemlos und wurde ohne Seilsicherung durchgeführt. Ebenso wurde der darauffolgende Abstieg ohne Seilsicherung über die Aufstiegsroute durchgeführt. Im Zuge des Abstieges, auf ca. halber Strecke der Nordrinne, auf einer Meereshöhe von 3400 Meter, rutschte gegen 14:30 Uhr ein Gruppenteilnehmer, ein 32-jähriger Münchner, selbständig und ohne Fremdverschulden aus. Er stürzte daraufhin sich mehrfach überschlagend ca. 50 Meter über steiles und teilweise felsdurchsetztes Gelände ab, bis er schließlich im flacher werdenden Bereich zum Stillstand kam. Dabei zog er sich Knieverletzungen unbestimmten Grades zu. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde der Verletzte vom Notarzthubschrauber "Martin 8" mittels Taus geborgen und in die Universitätsklinik nach Innsbruck geflogen. Nach Abschluss der Erhebungen ergehen Berichte an die Staatsanwaltschaft Innsbruck und die Bezirkshauptmannschaft Innsbruck.
2026-04-03 - Tierschutz
Brandgeschehen im Alpenzoo in Innsbruck
Am 3. April 2026, gegen 14:45 Uhr brach aus bislang unbekannter Ursache im Bereich des Fisch- und Froschgeheges im Alpenzoo Innsbruck ein Brand aus. Dabei verendete ein Teil der darin lebenden Tiere..Die Berufsfeuerwehr Innsbruck konnte den Brand mit vier Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften erfolgreich bekämpfen. Vier Mitarbeiter erlitten bei dem Brand leichte Verletzungen (Verdacht auf Rauchgasvergiftung) und mussten vor Ort vom Rettungsdienst versorgt werden. Weitere Erhebungen zur Brandursache und zur Schadenshöhe sind im Gange. Nach Abschluss der Erhebungen werden Berichte an die zuständigen Stellen erstattet. Neben der Feuerwehr standen die Rettung sowie die Polizei im Einsatz.
2026-04-03 - Unfall
Lawinenabgang mit Verletzungsfolge am hinteren wilden Turm in Neustift
Am 3. April 2026 unternahmen zwei US-Amerikaner vom Stützpunkt Franz Senn Hütte eine alpine Schihochtour in den nördlichen Stubaier Alpen im Gemeindegebiet von Neustift iSt. mit dem Ziel, den Gipfel des hinteren wilden Turms zu besteigen. Im Zuge des Aufstieges über den Verborgen – Berg – Ferner, beschlossen die zwei Alpinisten, über eine steile südöstlich ausgerichtete Rinne in Richtung Gipfel hinauf zu spuren. Als sie den oberhalb der Rinne liegenden Kamm erreichten, zogen sie ihre Schier ab, montierten diese auf dem Rucksack und stapften weiter über den erreichten Kamm in Richtung Gipfel. Plötzlich löste der Vorausgehende gegen 13:30 Uhr eine Schneebrettlawine am Kamm aus, welche beide Wintersportler erfasste und über eine östlich ausgerichtete Rinne ca. 200 Meter mitriss. Einer der beiden war beim Stillstand der Lawine bis zu seinen Schultern teilverschüttet, konnte sich jedoch selbständig befreien und blieb unverletzt. Sein Begleiter war sichtbar ganzverschüttet, ein Arm ragte noch aus der Lawine. Nachdem sich der Teilverschüttete aus der Lawine befreien konnte, schaufelte er umgehend seinen Begleiter aus, der bei Bewusstsein war aber eine schwere Schulterverletzung erlitten hatte. Ein weiterer Alpinist konnte den Lawinenabgang aus der Ferne, vom vorderen wilden Turm beobachten und einen Notruf absetzen. Der Verletzte wurde vom Notarzthubschrauber "Alpin 2" in die Universitätsklinik nach Innsbruck verbracht. Der zweite Verunglückte wurde unverletzt vom Polizeihubschrauber "Libelle" geborgen und zur Franz Senn Hütte ausgeflogen. Nach erster Erhebung handelt es sich um eine mittelgroße Schneebrettlawine, welche eine Gesamtlänge von ca. 200 Meter und im obersten Bereich eine Breite von ca. 15-20 Meter aufwies. Die Anrissmächtigkeit betrug ca. 45-50 cm – ca. 40-45 Grad steile, ostseitig ausgerichtete Rinne. Nach Abschluss der Erhebungen wird Bericht an die Staatsanwaltschaft Innsbruck erstattet.
2026-04-03 - Unfall
Lawinenabgang mit Verletzungsfolge am Kreuzkopf in Reutte
Am 3. April 2026 stieg eine befreundete Schitourengruppe aus Deutschland (alle aus dem Landkreis Ostallgäu) von deutscher Seite auf den Kreuzkopf im Gemeindegebiet von Reutte auf. Nach einer kurzen Gipfelrast fuhren die Alpinisten einzeln in den, auf österreichischer Seite liegenden, Nordosthang ein. Als der dritte Schifahrer gegen 12:00 Uhr in den Hang einfuhr, löste sich ein Schneebrett und riss die drei Sportler über ca. 300 Meter felsdurchsetztes Gelände mit. Dabei wurden ein 34-Jähriger und ein 38-Jähriger teilverschüttet, konnten sich aber selbst aus der Lawine befreien. Ein 52-Jähriger wurde nicht verschüttet. Ein Ehepaar, eine 36-jährige Frau und ein 40-jähriger Mann, war noch nicht in den Hang eingefahren und wurde deshalb von der Lawine nicht erfasst. Der 34-Jährige erlitt durch den Lawinenabgang leichte Verletzungen und wurde vom Notarzthubschrauber "RK 2" in das Krankenhaus nach Reutte verbracht. Die anderen Schifahrer verblieben unverletzt und wurden vom Polizeihubschrauber "Libelle" geborgen und ausgeflogen. Nach ersten Erhebungen betrug die Abrisskante der Lawine ca. 80 bis 100cm auf ca. 1800m Meereshöhe. Die Breite der Lawine betrug ca. 120 – 150m und die Gesamtlänge ca. 350m.
2026-04-03 - Tierschutz
Brandgeschehen in Kaltenbach
Am 3. April 2026, gegen 12:20 Uhr brach aus bislang unbekannter Ursache auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Kaltenbach ein Brand aus. Der Brand breitete sich über die Tenne aus, welche in kürzester Zeit in Vollbrand stand. Die alarmierte freiwillige Feuerwehr konnte den Brand erfolgreich bekämpfen und die Stalltiere (Ziegen, Hühner, Hasen und ein Schwein) aus dem Gefahrenbereich bringen. Glücklicherweise war kein Personenschaden zu beklagen. An der Tenne entstand schwerer Sachschaden in bislang unbekannter Höhe. Die Brandursachenforschung wird am 4. April 2026 durch Brandermittler aufgenommen. Nach Abschluss der Erhebungen ergehen Berichte an die zuständigen Stellen..Im Einsatz standen die freiwilligen Feuerwehren aus Kaltenbach, Uderns, Aschau, Schwaz, Ried im Zillertal und Stumm mit insgesamt sechs Fahrzeugen und ca. 120 Einsatzkräften sowie Mitarbeiter der Stromnetzversorgung, die Rettung und die Polizei.
2026-04-03 - Tierschutz
Vorfall mit Strommast in Koblach
Am 03.04.2026 gegen 17:00 Uhr löste sich aufgrund der Windverhältnisse ein Ackernetz..Dieses verfing sich in einem Strommast in der Straße Au in Koblach..Die dortigen Anrainer meldeten den Vorfall bei der Polizei. .Der betroffene Stromkreislauf wurde kurzfristig abgeschaltet. .Mitarbeiter der VKW entfernten in Folge umgehend das Ackernetz..Es kam trotz der kurzfristigen Abschaltung zu keinem Stromausfall in der betroffenen Region..Am Einsatz waren, neben den Mitarbeitern der VKW und den verständigten Polizeibeamten, .insgesamt 15 Einsatzkräfte der Feuerwehr Koblach beteiligt.
2026-04-03 - Brand
Mobile Toilettenanlage in Brand
Die Landesleitzentrale der Feuerwehr erstattete am 3. April 2026 gegen 2:15 Uhr bei der Polizei Anzeige darüber, dass eine mobile Toilettenanlage im Stadtgebiet von Leonding in Brand gesteckt worden sei. Bei Eintreffen einer Leondinger Streife befand sich die Feuerwehr bereits vor Ort, wobei der Brand bereits gelöscht war. Bei der Besichtigung der Toilette konnte eine angebrannte Toilettenpapierrolle festgestellt werden. Es besteht der Verdacht, dass die Toilette mittels der Toilettenpapierrolle in Brand gesteckt wurde. Die Ermittlungen laufen.
2026-04-03 - Unfall
Person zwischen LKW eingeklemmt
Gegen 18:15 Uhr ereignete sich im Ortsteil Mantrach ein schwerer Arbeitsunfall. Als eine LKW-Lenkerin das Garagentor öffnen wollte, um ihren LKW darin abzustellen, rollte dieser los. Grund dafür dürfte die nicht zuvor angezogene Handbremse gewesen sein. Die Frau rannte zurück zur Fahrerkabine, da sie die Bremse tätigen wollte. Im selben Moment fuhr ihr Gatte mit dessen LKW rückwärts in Richtung Garage. Die 68-Jährige wurde zwischen beiden LKWs eingeklemmt. Beim Eintreffen der Polizeistreife befanden sich die beiden LKWs noch in Unfallendlage. Die Verletze lag am Boden und wurde bis zum Eintreffen weiterer Rettungskräfte erstversorgt. Anschließend wurde die Frau mit dem Rettungshubschrauber ins Uniklinikum Graz verbracht. Weitere Ermittlungen laufen.
2026-04-03 - Unfall
Verkehrsunfall mit Personenschaden
Am 3. April 2026 gegen 13:00 Uhr lenkte ein 32-jähriger Mann aus dem Bezirk Wolfsberg seinen Pkw auf der Auenstraße in Wolfsberg in Richtung Prebl. Zeitgleich war eine 49-jährige Frau, ebenfalls aus dem Bezirk Wolfsberg, mit ihrem Pkw in entgegengesetzter Fahrtrichtung unterwegs. In einer Kurve kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einer seitlichen Kollision der beiden Fahrzeuge. Beide Pkw wurden dabei so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten..Der 32-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in das LKH Wolfsberg gebracht. Seine 34-jährige Beifahrerin sowie die beiden mitfahrenden Kinder blieben unverletzt. Auch die 49-jährige Lenkerin wurde leicht verletzt.
2026-04-03 - Unfall
Verkehrsunfall mit Personenschaden
Am 3. April 2026 gegen 12:50 Uhr lenkte ein 44-jähriger Mann aus Villach sein Motorrad auf dem Meisenweg in Villach in Richtung Udinestraße. Zur selben Zeit fuhr ein 46-jähriger Pkw-Lenker aus einer Hauseinfahrt in den Meisenweg ein und dürfte dabei den Vorrang des Motorradfahrers missachtet haben..In der Folge musste der Motorradlenker stark abbremsen, kam zu Sturz und zog sich schwere Verletzungen zu. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde er vom Rettungsdienst in das LKH Villach eingeliefert.
2026-04-03 - Brand
Wohnhausbrand in Flachau
Am 2. April vormittags geriet ein Wohnhaus im Gemeindegebiet von Flachau in Brand. Ersten Ermittlungen zufolge brach das Feuer im Erdgeschoss des Hauses aus. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Die Schadenshöhe wird auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft wird ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.
2026-04-03 - Fahndung
E-Scooter fordern Polizei: Zeugen gesucht
Gegen 15:00 Uhr wurde die Polizei am gestrigen Gründonnerstag in die Janzgasse zum Bad Eggenberg (Auster) gerufen. Grund dafür war eine Gruppe von Jugendlichen, die mit augenscheinlich getunten E-Scootern unterwegs war. Als eine Polizeistreife eintraf, ergriffen mehrere Jugendliche die Flucht und fuhren mit ihren Fahrzeugen in unterschiedliche Richtungen davon. Polizistinnen und Polizisten nahmen mit Unterstützung weiterer Streifen die Verfolgung auf. Dabei folgten sie unter anderem einem jungen Mann, der mit geschätzten Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h unterwegs gewesen war. .Rasante Flucht durchs Stadtgebiet.Der Lenker flüchtete vom Bad Eggenberg über die Route Georgigasse – Schloßstraße – Herbersteinstraße und die Grasbergstraße bis zur Baiernstraße. Dort kehrte er mit einem Manöver um und flüchtete über die Baiernstraße – Grasbergstraße – Eggenberger Allee – Karl-Morre-Straße – Georgigasse – Alte-Poststraße – Laudongasse – Wagner-Biro-Straße – Eggenberger Straße – Annenstraße – Hans-Resel-Gasse und die Keplerstraße bis hin zum Lendkai. Dort verlor sich seine Spur, nachdem er die riskante Fahrt über den Murradweg fortgesetzt hatte. .Zeugen und Geschädigte gesucht.Seither laufen die Ermittlungen. Der Jugendliche wird auf ein Alter zwischen 15 und 20 Jahren geschätzt. Er war mit einer schwarzen Oberbekleidung und einem Motocrosshelm bekleidet. Entlang seiner Fluchtroute war er Tachoangaben zufolge mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h unterwegs. Dabei touchierte er mehrere Fahrzeuge und gefährdete bislang unbekannte Passanten. Die Polizei ermittelt daher unter anderem wegen des strafrechtlichen Verdachts der Gefährdung der körperlichen Sicherheit (§ 89 StGB). Zeugen und Geschädigte werden nun ersucht, sich bei der Polizeiinspektion Graz-Wienerstraße (Tel. 059133/6594) zu melden. .Wildon: E-Scooter bis zu 73 km/h.Auch im südsteirischen Wildon wurde die Polizei am gestrigen Nachmittag mehrfach wegen auffälliger E-Scooter-Lenker verständigt. Die Jugendlichen waren im Bereich der Murbrücke sowie eines Supermarktes mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Bei einer Kontrolle mit Unterstützung einer Verkehrsstreife stellten die Beamten anhand eines Rollenprüfstandes in der Folge fest, dass vier der E-Scooter Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 73 km/h erreichten. Die vier 14-jährigen Burschen werden nun wegen mehrerer Verkehrsdelikte angezeigt..Was ist erlaubt?.Unter dem Begriff E-Scooter versteht man in Österreich elektrisch betriebene Klein- und Miniroller mit einer höchstzulässigen Leistung von nicht mehr als 600 Watt und einer Bauartgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h. Ihre Benützung auf Gehsteigen, Gehwegen und Schutzwegen ist verboten.
Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!
