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2026-02-20 - Raub
Home-Invasion in Einfamilienhaus
Drei bislang unbekannte Täter drangen am 19. Februar 2026 gegen 2 Uhr auf.unbekannte Weise in ein Einfamilienhaus im Bezirk Linz-Land ein. Zu diesem.Zeitpunkt befand sich ein Ehepaar im Alter von 79 und 83 Jahren, sowie eine.rumänische Pflegekraft im Alter von 40 Jahren in ihren Schlafräumlichkeiten,.wobei das Ehepaar im Erdgeschoss und die 40-Jährige im 1. Stock schlief. Die mit .Sturmhauben maskierten Täter überwältigten die 40-Jährige in ihrem Zimmer und.fesselten sie. Daraufhin raubten sie den Tresor der Familie aus dem Erdgeschoss..Die 79-Jährige fand die gefesselte, leicht verletzte Pflegekraft in den.Morgenstunden, befreite sie und verständigte über Notruf die Polizei. Die 79-.Jährige musste vom Kriseninterventionsteam betreut werden. Die Täter flüchteten.mit Bargeld, Schmuck und Goldmünzen. Die Ermittlungen wurden vom.Landeskriminalamt übernommen.
2026-02-20 - Fahndung
Nachtrag – Bei Saunabrand verletzt
Im Zuge der Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass die Niederländerin allein in die Sauna ging. Sie hatte dabei einen Saunaeimer, der bereits mit Flüssigkeit gefüllt war, mit in die Sauna genommen. Als sie den Aufguss durchgeführt hatte, entstand plötzlich eine Stichflamme, die auf den Lampenschirm übergriff. Ein falsches Mischverhältnis der Saunaöl-Wassermischung war mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Auslöser des Brandes. Weitere Ermittlungen laufen. ..Presseaussendung der Polizei Salzburg vom 19.02.2026, 14:43 Uhr.Bei Saunabrand verletzt.Verletzungen unbestimmten Grades erlitt eine 14-jährige niederländische Urlauberin bei einem Saunabrand am Nachmittag des 18. Februar. In der Sauna eines Gasthauses in Kleinarl war aus bisher unbekannter Ursache ein Brand ausgebrochen. Dieser konnte vom Besitzer selbst gelöscht werden. Die Verletzte wurde vom Hubschrauber ins Landeskrankenhaus Graz gebracht. Die Brandursache ist Gegenstand von Ermittlungen.
2026-02-20 - Unfall
53-Jähriger bei Schneeräumarbeiten tödlich verunglückt
Am Morgen des 20. Februar 2026 führte ein 29-jähriger Bediensteter eines Winterdienstes Räumarbeiten mit einem Schneeräumfahrzeug im Gehsteigbereich im Hofmannsthalweg in Linz durch. In diesem Bereich der Wohnanlage befindet sich im Anschluss an dem dortigen Gehsteig eine ca. sechs Meter lange Verbindungstreppe. Ein 53-jähriger Arbeiter der gleichen Firma befreite zum selben Zeitpunkt diese Treppe vom Schnee. Laut Auskunft einer Zeugin begann das Schneeräumfahrzeug des 29-jährigen Lenkers aufgrund der Bodenverhältnisse in Richtung des Treppenabgangs zu rutschen. Sein 53-jähriger Kollege wollte von der Treppe aus mithelfen, das abrutschende Fahrzeug zurückzuschieben. Das Schneeräumgerät rutschte jedoch über die gesamte Lände der Treppe und überrollte den 53-Jährigen. Er verstarb noch an der Unfallörtlichkeit. Der 29-Jährige erlitt einen Schock und wurde vor Ort vom Kriseninterventionsteam betreut.
2026-02-20 - Drogen
Verkehrskontrollen
Am 19. Februar abends hielt die Polizei einen Pkw-Lenker, einen 36-jährigen Salzburger, in der Schmiedingerstraße in der Stadt Salzburg an. Ein bei der Kontrolle durchgeführter Alkotest ergab 1,76 Promille. Es stellte sich zusätzlich heraus, dass der Salzburger keinen Führerschein besaß, da ihm dieser entzogen worden war. Dem Lenker wurde die Weiterfahrt untersagt und Anzeige wurde erstattet. .Am selben Abend fuhr die Polizei nach Großgmain, um die deutsche Polizei zu unterstützen. Die deutschen Beamten hatten einen Pkw-Lenker, einen 23-jährigen Flachgauer, kurz nach der Grenze angehalten. Der Flachgauer war zuvor mit 120 km/h durch das Ortsgebiet von Bayerisch Gmain (D) gefahren und wollte die Streife abhängen indem er über einen Geh- und Radweg fuhr. Mit dem Lenker wurde ein Drogentest durchgeführt, der positiv auf Cannabis verlief. Dem 23-Jährigen wurde der Führerschein abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Er wird bei der Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung angezeigt. Zusätzlich wird der Flachgauer in Deutschland wegen mehrerer Verkehrsdelikte und Gefährdung des Straßenverkehrs angezeigt.
2026-02-20 - Körperverletzung
Schwere Körperverletzung durch unbekannten Täter
Laut ersten Erhebungen soll es gestern zwischen drei Frauen im Bereich des Keplerplatzes zu einem lautstarken Streit gekommen sein. Ebenso anwesend war ein derzeit unbekannter Mann. Ein 29-Jähriger, welche auf den Streit aufmerksam wurde, wollte schlichtend einschreiten. Dieser wurde plötzlich durch den Mann mit einem Messer attackiert und im Kopfbereich verletzt. Die Frauen und auch der Tatverdächtige flüchteten in unbekannte Richtung. .Der verletzte 29-Jährige wurde durch den Rettungsdienst erstversorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Es besteht keine Lebensgefahr..Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, Ermittlungsbereich Leib/Leben hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
2026-02-20 - Einbruch
Festnahme nach versuchtem Einbruchsdiebstahl
Eine Zeugin verständigte in der Nacht auf heute den Polizeinotruf. Sie soll drei Jugendliche dabei beobachtet haben, wie diese vor einem Geschäftslokal standen und einer der Beteiligten an der Eingangstüre hantierte. Als die alarmierten Beamten eintrafen, konnten diese eine beschädigte Scheibe der Geschäftstüre wahrnehmen. Drei Jugendliche, welche sich in der Nähe befanden, flüchteten beim Ansichtig werden der Polizisten. Die drei konnten jedoch wenig später im Nahbereich angehalten werden. Der 14-Jährige (Stbg.: Österreich), der 15-Jährige und der 16-Jährige, beide afghanische Staatsangehörige, wurden in weiterer Folge vorläufig festgenommen. Sie befinden sich derzeit in polizeilicher Anhaltung. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd geführt.
2026-02-20 - Einbruch
Festnahme nach versuchtem Einbruchsdiebstahl
Eine Zeugin verständigte in der Nacht auf heute den Polizeinotruf. Sie soll drei Jugendliche dabei beobachtet haben, wie diese vor einem Geschäftslokal standen und einer der Beteiligten an der Eingangstüre hantierte. Als die alarmierten Beamten eintrafen, konnten diese eine beschädigte Scheibe der Geschäftstüre wahrnehmen. Drei Jugendliche, welche sich in der Nähe befanden, flüchteten beim Ansichtig werden der Polizisten. Die drei konnten jedoch wenig später im Nahbereich angehalten werden. Der 14-Jährige (Stbg.: Österreich), der 15-Jährige und der 16-Jährige, beide afghanische Staatsangehörige, wurden in weiterer Folge vorläufig festgenommen. Sie befinden sich derzeit in polizeilicher Anhaltung. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd geführt.
2026-02-20 - Brand
Verkehrsunfall mit Sachschaden auf der A2
Am 20. Februar 2026 gegen 05:30 Uhr verlor ein 41-jähriger LKW-Lenker aus der Ukraine auf der A2 Südautobahn im Bereich Haberberg, Bezirk Völkermarkt, Richtungsfahrbahn Italien, auf schneebedeckter Fahrbahn die Kontrolle über sein Sattelkraftfahrzeug..Das Fahrzeug knickte ein, touchierte die rechte Leitschiene und blockierte in weiterer Folge die gesamte Richtungsfahrbahn. Am schwer beschädigten Sattelkraftfahrzeug trat Dieselkraftstoff aus..Der Lenker wurde bei dem Unfall nicht verletzt. .Aufgrund der umfangreichen Bergungsarbeiten durch zwei Abschleppunternehmen sowie der Bindung des ausgetretenen Treibstoffes durch die Feuerwehr war die A2 im betroffenen Bereich bis etwa 09:00 Uhr gesperrt..Neben der Autobahnpolizei Wolfsberg standen die Feuerwehren Griffen und St. Andrä mit insgesamt 5 Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften sowie ein Landeschemiker im Einsatz.
2026-02-20 - Brand
Verkehrsunfall mit Sachschaden auf der L33
Am 20. Februar 2026 gegen 05:45 Uhr kam es auf der L33 Kreuzner Landesstraße im Gemeindegebiet von St. Stefan im Gailtal, Bezirk Hermagor, zu einem Verkehrsunfall mit einem Sattelkraftfahrzeug..Ein 55-jähriger LKW-Lenker aus Rumänien blieb mit seinem Fahrzeug aufgrund des Schnees auf der Fahrbahn festgefahren. In weiterer Folge musste die Landesstraße aufgrund der Bergungsmaßnahmen sowie eines Dieselaustritts vorübergehend gesperrt werden..Im Einsatz standen neben der Polizei die Freiwilligen Feuerwehren Matschiedl und St. Stefan. .Die Straßensperre konnte gegen 09:00 Uhr wieder aufgehoben werden. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt.
2026-02-20 - Diebstahl
16-Jähriger mit gestohlenen Kennzeichen auf Autobahn unterwegs
Mit gestohlenen Kennzeichen an seinem PKW war ein 16-jähriger syrischer Staatsangehöriger aus Salzburg in der Nacht auf den 20. Februar 2026 auf der A1 Westautobahn in Richtung Salzburg unterwegs. Da der 16-Jährige kurz vor Sattledt mit seinem PKW von der Fahrbahn abkam, wurde die Polizei verständigt. Die Beamten der Autobahnpolizei stellten vor Ort fest, dass die an dem PKW des Syrers angebrachten Kennzeichen als gestohlen gemeldet waren. Weiters konnte im Fahrzeug eine geringe Menge Cannabis vorgefunden werden. Der 16-Jährige war zudem bereits von seiner Wohneinrichtung in Salzburg als Abgängig gemeldet worden. Er wird mehrfach angezeigt.
2026-02-20 - Information
Alpine Notlage – Bezirk Scheibbs
Ein 50-jähriger Vater startete am 19. Februar 2026, gegen 06:00 Uhr, gemeinsam mit seinen beiden Töchtern (17 und 21 Jahre) sowie dem 22-jährigen Freund der älteren Tochter eine Tour mit Langlaufskiern auf den Dürrenstein..Die Route führte über den Höllgraben zur Ybbstalerhütte weiter in Richtung Gipfel. Etwa 100 Höhenmeter unterhalb des Gipfels gerieten die beiden Töchter wegen steiler Abbrüche in Panik, woraufhin der Vater gegen 18:45 Uhr den Notruf absetzte..Infolge der widrigen Wetterverhältnisse und bis zu einem Meter Neuschnee gelangten die 16 Einsatzkräfte der Bergrettung sowie zwei Bedienstete der Alpinen Einsatzgruppe der Polizei gegen 22:50 Uhr zu den vier in Bergnot geratenen tschechischen Staatsbürgern. Der Abstieg erfolgte über die Legsteinhütte und die Ybbstalerhütte, wobei eine Person teilweise getragen werden musste. Um 02:30 Uhr erreichten die Personen wieder ihren Ausgangspunkt..Da sowohl die Tourenplanung als auch die Ausrüstung und das Zeitmanagement mangelhaft gewesen sein dürften, wird die Verrechnung des Einsatzes derzeit geprüft.
2026-02-20 - Unfall
Unfall mit Bus und Lawine in Bach
Am 20. Februar 2026, gegen 05:00 Uhr wurde ein Bus auf der Lechtalstraße in Bach, auf Höhe des km 36,2 von einer Lawine erfasst und von der Straße geschoben. Die elf Fahrgäste und der Busfahrer blieben bei dem Unfall unverletzt. Es entstand lediglich Sachschaden.
2026-02-20 - Diebstahl
Gewerbsmäßiger Ladendieb festgenommen
Ein 61-jähriger polnischer Staatsangehöriger wurde am 19. Februar 2026 in einem Elektrofachgeschäft im Bezirk Vöcklabruck beim Versuch erwischt, einen Laptop zu stehlen. Nach Ermittlungen durch die Polizei konnte der 61-Jährige insgesamt wegen acht weiteren Eigentumsdelikten im Zeitraum zwischen 2022 und 2026 verdächtigt werden. Er wird beschuldigt, dabei vorwiegend hochpreisige Laptops und Smartphones aus diversen Einkaufszentren und Elektronikgeschäften entwendet zu haben. Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen 5-stelligen Betrag. Der Pole wurde festgenommen und in die Justizanstalt Wels eingeliefert.
2026-02-20 - Unfall
Tödlicher Arbeitsunfall in Thalgau
Zu einem tödlichen Arbeitsunfall kam es am Nachmittag des 19. Februar kurz vor 15 Uhr in Thalgau. Dabei wurde ein 54-jähriger Österreicher von der Abbruchzange eines Baggers erfasst und tödlich verletzt. Das Opfer führte Überprüfungsarbeiten an der Abbruchzange des Baggers durch. Der Bagger wurde von einem 34-jährigen Österreicher gesteuert. Ein Alkomattest mit dem Lenker verlief negativ. Die genaue Ursache des Unfalls ist noch Gegenstand von Ermittlungen.
2026-02-20 - Fahndung
WIDERRUF des Ersuchens um Fotoveröffentlichung: Schwere Sachbeschädigung in Völlerndorf
Zur Presseaussendung der Landespolizeidirektion Niederösterreich vom 26. Dezember 2025 wird mitgeteilt, dass aufgrund der Öffentlichkeitsfahndung ein anonymer Hinweis bei der Landesverkehrsabteilung Niederösterreich einlangte und dadurch der Beschuldigte ausgeforscht werden konnte. .Das Ersuchen um Fotoveröffentlichung vom 26. Dezember 2025 wird somit widerrufen.
2026-02-20 - Brand
Nachtrag – Brand in Stuhlfelden
Am 19. Februar wurden Ermittlungen zur Brandursache durchgeführt. Dafür wurde auch ein Brandmittelspürhund eingesetzt. Die Staatsanwaltschaft ordnete für die Brandursachenermittlung die Beiziehung eines Sachverständigen an. Aufgrund von Zeugenaussagen und Untersuchungsergebnisse kann das Einbringen einer externen Zündquelle ausgeschlossen werden. Als wahrscheinliche Brandursache gilt ein technischer Defekt. Es wurden keine Personen durch das Brandgeschehen verletzt. Die Höhe des Gesamtschadens ist noch nicht bekannt, sie dürfte jedoch im siebenstelligen Bereich liegen. Die endgültige Brandursache wird noch ermittelt und kann erst nach den ausstehenden Befragungen sowie nach Erstellung und Auswertung des Sachverständigengutachtens festgestellt werden...Presseaussendung der Polizei Salzburg vom 19.02.2026, 08:22 Uhr.Brand in Stuhlfelden.Zu einem Brand in einem Mehrparteienhaus kam es am 18. Februar, gegen 20 Uhr, in Stuhlfelden. Zwei Personen konnten mittels Feuerwehr-Drehleiter geborgen werden, die restlichen Bewohner konnten das Haus selbständig verlassen. Drei Personen (davon eine Feuerwehrfrau) wurden vor Ort auf eine eventuelle Rauchgasvergiftung untersucht. Die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Brandursache ist Gegenstand von polizeilichen Ermittlungen. Das Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
2026-02-20 - Unfall
Zwei Fußgängerinnen auf Schutzweg von Auto erfasst
Gestern Abend, am 19. Februar 2026, kurz vor 19 Uhr, überquerten zwei Frauen im Alter von 30 und 35 Jahren einen Schutzweg im Ortsgebiet von Hittisau im Bezirk Bregenz..Eine Autofahrerin, die in Richtung Sibratsgfäll unterwegs war, hielt vor dem Schutzweg an. Zur selben Zeit fuhr ein 18-jähriger Pkw-Lenker aus der Gegenrichtung und erfasste die beiden Frauen auf dem Schutzweg..Die 30-Jährige wurde mehrere Meter auf der Motorhaube des Autos mitgeschleift und anschließend auf die Fahrbahn geschleudert. Sie erlitt dabei schwere Verletzungen an den Beinen. Die 35-Jährige wurde gegen ein weiteres Fahrzeug geschleudert, das ebenfalls vor dem Schutzweg angehalten hatte, und ebenfalls schwer verletzt..Beide Verletzten wurden nach der Erstversorgung durch einen Notarzt in umliegende Krankenhäuser gebracht.
2026-02-20 - Raub
Verdacht auf Tötungsdelikt – 4. Nachtrag
In Zusammenhang mit den Ermittlungen zur Aufklärung des Tötungsdelikts in der Linzer Harrachstraße, welches am 19. Jänner 2026 bekannt wurde, wird folgendes Update bekannt gegeben:.Mit hoher Wahrscheinlichkeit dürfte im gegenständlichen Fall eine sogenannte "Home Invasion" vorliegen. Es wird davon ausgegangen, dass sich der oder die Täter in räuberischer Absicht Zutritt zur Wohnung verschafften und das Opfer durch massive Gewaltanwendung zur Herausgabe von Wertgegenständen zwangen. Das Opfer verstarb schließlich an den Folgen dieser Gewalteinwirkung..Es wird bestätigt, dass das Mobiltelefon des Opfers nicht in der Wohnung aufgefunden werden konnte und es naheliegt, dass der oder die Täter dieses mitgenommen haben. Zuletzt war das Mobiltelefon zur Tatzeit in den Abendstunden des 17. Jänner 2026 im Mobilfunknetz eingeloggt. Das Opfer kommunizierte in der Vergangenheit vorwiegend über einen Messenger-Dienst, auf welchen die Strafverfolgungsbehörden keinen Zugriff haben. .Die fehlende Möglichkeit auf die Verbindungsdaten bzw. Kontaktliste von Messenger-Diensten zuzugreifen, erschweren die Ermittlungen im konkreten Fall erheblich. "Dieser Fall zeigt einmal mehr, dass es für Anbieter von Messenger-Diensten bei schwerwiegenden Straftaten verpflichtend sein sollte, bestimmte Daten zur Verfügung zu stellen. Ohne die entsprechenden Tools für die Kriminalpolizei, wird es uns immer schwieriger gemacht, Verbrechen aufzuklären", sagt Landespolizeidirektor Andreas Pilsl..Da sich die Tat mit großer Wahrscheinlichkeit in den Abendstunden des 17. Jänner 2026 ereignete, ist ein Zusammenhang mit dem Besuch einer unbekannten Person und der Konsumation zweier Pizzen keinesfalls auszuschließen und deshalb Gegenstand entsprechender Recherchen. .Am 19. Februar 2026 wurde der Tatort zusätzlich über Auftrag der Staatsanwaltschaft Linz von einem gerichtlich beeideten Kriminalpsychologen begutachtet und dieser mit einer die Ermittlungen ergänzenden Fallanalyse beauftragt. .Die zeitintensive Sichtung und Auswertung sichergestellter Aufzeichnungen aus unterschiedlichen Überwachungskameras im Umfeld des Tatortes wurde bereits thematisiert. Gleiches gilt für die Auswertung von Telekommunikationsdaten sowie elektronischer Datenträger und diverse Rechtshilfeersuchen an ausländische Anbieter von Internetdiensten. Die Beantwortung letzterer kann erfahrungsgemäß – auch bei schweren Verbrechen - mehrere Wochen oder Monate dauern..Alles in allem sind die Strafverfolgungsbehörden mit einer Situation konfrontiert, welche die Ermittlungen außerordentlich schwierig und zeitaufwendig macht. Das Landeskriminalamt Oberösterreich und die Staatsanwaltschaft Linz führen die Ermittlungen mit großer Akribie und allen zu Verfügung stehenden Ressourcen, die für eine möglichst rasche Aufklärung der Tat erforderlich sind.
2026-02-20 - Unfall
Alkoholisierter PKW-Lenker kam von Fahrbahn ab
Am späten Abend des 19. Februar 2026 kam es im Gemeindegebiet von Wernstein zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzen Person. Ein 23-Jähriger aus dem Bezirk Schärding fuhr mit seinem PKW auf der L506 gegen 21:40 Uhr im Ortsgebiet Stöbichen und kam rechts von der Fahrbahn ab. Der Pkw überschlug sich und landete in einem angrenzenden Feld, wo er auf allen vier Rädern zum Stehen kam. Der 23-Jährige wurde mit der Rettung ins Krankenhaus verbracht. Ein Alkotest ergab einen Wert von knapp unter 1 Promille.
2026-02-20 - Unfall
Verkehrsunfall mit Fahrerflucht in Hard – Zeugenaufruf
Am 19.02.2026 gegen 18:45 Uhr fuhr ein 15-jähriger Fahrradfahrer auf der Landstraße in Hard in nordöstliche Richtung. Als er den Kreuzungsbereich mit der Erlachstraße überfuhr, bog ein entgegenkommender Pkw von der Landstraße nach links in die Erlachstraße ab und erfasste den Fahrradfahrer. Dieser stürzte in weiterer Folge zu Boden und blieb mit Verletzungen unbestimmten Grades liegen. Der Pkw-Lenker hielt nach der Kollision an, stieg aus und erkundigte sich kurz bei dem Verunfallten nach dessen Befinden. Obwohl der Fahrradfahrer angab, verletzt zu sein, setzte sich der PKW-Lenker anschließend wieder in sein Fahrzeug und verließ die Unfallstelle in unbekannte Richtung. Der verunfallte Fahrradlenker wurde nach der Erstversorgung vor Ort in das LKH Bregenz eingeliefert..Vor Ort befindliche Zeugen konnten folgende Beschreibung des fahrerflüchtigen PKW und Lenkers abgeben:.- Blauer kleiner PKW.- Österreichisches Kennzeichen, möglicherweise Bregenz.- Buchstabe ‚A‘ im Kennzeichen enthalten.- Lenker männlich, Vollbart.- Blaues Oberteil, schwarze Hose.Die Polizeiinspektion Hard bittet den Lenker des Pkw sowie allfällige weitere Zeugen des Unfalls, sich zu melden..Rückfragen: Polizeiinspektion Hard, Tel. +43 (0) 59 133 8125
2026-02-20 - Brand
Brand in 6313 Auffach
Am 19.02.2026, gegen 21.20 Uhr, wurde bei der LLZ ein Brand eines Bauernhauses in 6313 Auffach gemeldet. Beim Eintreffen der Polizei war bereits die Feuerwehr vor Ort und bekämpfte das in Vollbrand stehende Bauernhaus. Eine 75-jährige Österreicherin meldete ihrem Sohn zuvor gegen 21:15 Uhr, dass sie eine Rauchentwicklung in seinem leerstehenden Bauernhaus wahrnehmen konnte. Der Sohn versuchte mit einem gleichaltrigen Nachbarn (beides Einheimische) das Feuer mittels Feuerlöscher zu bekämpfen. Aufgrund der bereits starken Ausbreitung des Feuers blieb dies ergebnislos und der Notruf wurde abgesetzt. Die Löscharbeiten dauern derzeit noch an und werden vermutlich bis in den Vormittag andauern. Die Brandursache konnte bis dato nicht eruiert werden. Durch den Brand wurden keine Personen verletzt..Im Einsatz stehen ca. 100 Mann der FFW:.- Auffach.- Niederau.- Oberau.- Wörgl.- Kundl
2026-02-20 - Brand
Verkehrsunfall mit Personenschaden und Fahrzeugabsturz in Sölden
Am 19.02.2026 gegen 16.30 Uhr kam es in 6450 Sölden auf der Hochsöldenstraße zu einem Fahrzeugabsturz nach einer Frontalkollision mit einem Räumfahrzeug. Ein 52-jähriger Deutscher (München) fuhr mit seinem Fahrzeug von Hochsölden kommend Richtung talwärts. Am Beifahrersitz befand sich die 17-jährige Tochter des Lenkers. Zur selben Zeit lenkte ein 43-jähriger Österreicher ein Räumfahrzeug der Gemeinde Sölden von Sölden kommend die Hochsöldenstraße bergwärts. Die Gemeindestraße war zum Unfallzeitpunkt schneebedeckt. Am Beginn der Gemeindestraße wird jeweils durch Verkehrszeichen auf die Schneekettenpflicht bei Schneefahrbahn und auf eine Linksräumung durch Räumfahrzeuge hingewiesen. Der Österreicher fuhr mit seinem Räumfahrzeug an der linken Straßenseite bergwärts. Im Bereich einer Linkskurve kam ihm der Deutsche mit seinem Fahrzeug entgegen. Der Einheimische versuchte sein Fahrzeug noch weiter zum linken Fahrbahnrand zu lenken um eine Kollision zu verhindern. Der Deutsche kam im Zuge seines Bremsversuches mit seinem Fahrzeug leicht ins Schleudern und stieß seitlich mit der Beifahrerseite gegen den Schneepflug. Durch die Schrägstellung des Schneepfluges wurde das Fahrzeug des Münchners zur anderen Straßenseite abgelenkt. Dieser konnte sein Fahrzeug nicht mehr zum Stillstand bringen und stürzte in Folge etwa 30m durch steiles Gelände ab. Am Fahrzeug des deutschen StA waren zum Unfallzeitpunkt keine Schneeketten montiert. Ein nachkommendes Taxi blieb sofort stehen und der Fahrgast des Taxis stieg zum Unfallfahrzeug ab. Der Fahrgast konnte hierbei die Tochter aus dem Fahrzeug befreien und wieder hoch zur Straße begleiten. Der Vater wurde im stark deformierten Fahrzeug eingeschlossen und konnte in weiterer Folge erst durch zwei anwesende Pistenretter der Bergbahnen Sölden befreit werden. In weiterer Folge wurde er durch die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Sölden und der Bergrettung Sölden im Beisein eines Notarztes gerettet. Der Verunfallte erlitt durch den Unfall schwere Verletzungen und wurde nach notärztlicher Erstversorgung in die Klinik Innsbruck eingeliefert. Die Tochter erlitt durch den Unfall leichte Verletzungen und wurde ins BKH Zams eingeliefert. Der Österreicher blieb unverletzt..Im Einsatz standen:.- Freiwillige Feuerwehr Sölden mit 13 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen.- Rotes Kreuz Sölden mit fünf Sanitätern, zwei Notärzten, einem Einsatzleiter und vier Fahrzeugen.- Bergrettung Sölden mit 15 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen.- Polizeiinspektion Sölden mit einer Streife.Die Bergung des Unfallfahrzeuges gestaltete sich als äußerst schwierig. Am Fahrzeug des Deutschen entstand Totalschaden.
2026-02-20 - Brand
Verkehrsunfall mit Personenschaden in Kössen
Am 19.02.2026, um 16:40 Uhr, kam es auf der B172 in 6345 Kössen zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden, wobei beide Unfallfahrzeuge die Fahrbahn blockierten. Dabei lenkte ein 22-jähriger Österreicher seinem PKW auf der B172 von Walchsee kommend in Fahrtrichtung Kössen. Bei Straßenkilometer 8,065 kam er aufgrund der winterlichen Fahrbahnverhältnisse (starker Schneefall) in einer Linkskurve ins Rutschen und in weiterer Folge auf die Gegenfahrbahn, wo er frontal mit dem entgegenkommenden Fahrzeug einer 64-jährigen Deutschen kollidierte. Der Mann wurde bei dem Unfall unbestimmten Grades verletzt und mit dem RTW in das BKH nach St. Johann i.T. verbracht. Die Frau wurde bei dem Unfall ebenfalls unbestimmten Grades verletzt und mit dem RTW in das BKH nach Kufstein verbracht. An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die B172 war im Bereich der Unfallstelle, für die Dauer von etwa 45 Minuten, komplett gesperrt..Im Einsatz standen:.2 RTW.1 Feuerwehrfahrzeug der Feuerwehr Bichlach mit 9 Mann.2 Polizeistreifen
2026-02-20 - Diebstahl
Einbruchsdiebstahl in Klagenfurt
Am 19.02.2026 in der Zeit von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr stiegen bis dato unbekannte Täter in Klagenfurt über einen Sichtschutz aus Holz von der darunterliegenden Terrasse, auf den Balkon im ersten Stock. In weiterer Folge schlugen die UT die Verglasung der Balkontüre ein und durchwühlten die Wohnung. Aus dem Kleiderschrank wurde Bargeld in der Höhe von mehreren zehntausend Euro gestohlen. Die 32-Jährige Wohnungsbesitzerin war in diesem Zeitraum nicht zu Hause..Weitere Erhebungen werden geführt.
2026-02-19 - Einbruch
Als Jogger getarnt: Internationale Einbrecherbande ausgeforscht
Bereits seit Juni 2025 ermitteln Kriminalisten des Ermittlungsbereichs "Diebstahl" nach einer Serie von Einbrüchen gegen die vorerst unbekannte Tätergruppe. Diese steht nun im Verdacht, auf professionelle Art und Weise gezielt in Wohnhäuser und Villen eingebrochen und dort vorwiegend Bargeld, Schmuck und Uhren gestohlen zu haben. Intensive Ermittlungen steirischer Kriminalisten unter Einbindung von Kriminalanalysten führten in der Folge auf die Spur einer offenbar europaweit agierenden Tätergruppe aus Südamerika. Auch zahlreiche Polizeiinspektionen, die Landeskriminalämter aus Niederösterreich, Salzburg und Wien sowie das Bundeskriminalamt (BK) waren in die umfassenden und nun abgeschlossenen Ermittlungen involviert. "Die Ausforschung und Festnahme von mehreren Serieneinbrechern sind das Ergebnis hochprofessioneller Zusammenarbeit von Ermittlern der Landeskriminalämter Steiermark, Niederösterreich, Salzburg, Wien und dem Bundeskriminalamt. Die österreichische Bevölkerung kann sich auf unsere Polizei verlassen", so Innenminister Gerhard Karner anlässlich dieses Ermittlungserfolgs. .Nach Einreise observiert.Durch enge Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt konnten die Tatverdächtigen aus Chile bereits Ende Juli vergangenen Jahres bei der Einreise nach Österreich lokalisiert werden. Im Rahmen bundeslandübergreifender Observationsmaßnahmen der EGS (Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität) aus Wien, Salzburg und der Steiermark wurde in der Folge das Täterfahrzeug sowie eine vorübergehend angemietete Unterkunft in Wien-Favoriten festgestellt und observiert..Als Läufer "getarnt".Als drei der nunmehr fünf Tatverdächtigen am Vormittag des 30. Juli 2025 die besagte Unterkunft in Wien verließen, folgten zivile Fahnder den Männern auf der A2 bis ins niederösterreichische Oberwaltersdorf (Bezirk Baden). Dort stiegen zwei der Männer im Lauf-Outfit getarnt aus dem Fahrzeug aus und joggten durch ein Waldstück in einen luxuriösen Wohnpark. Exakt in diesem Bereich stellten Ermittler kurz darauf einen versuchten Einbruch in eine Villa fest. Auch im knapp 15 Kilometer entfernten Sollenau (Bezirk Wiener Neustadt) brachen die Täter kurz darauf mit derselben Vorgehensweise in ein Wohnhaus ein, während der Fahrzeuglenker Schmiere stand. .Bei Rückkehr festgenommen.Mit der Beute in Form von Wertgegenständen und Goldschmuck kehrten die Tatverdächtigen in der Folge zur Mietwohnung nach Wien zurück. Dort nahmen Polizisten aus Wien und der Steiermark die drei Chilenen im Alter zwischen 19 und 28 Jahren fest. Bei ihnen stellten Kriminalisten Einbruchswerkzeug sowie Diebesgut sicher. Weitere kriminalpolizeiliche Ermittlungen wurden in der Folge bundesweit vom LKA Steiermark übernommen. .Schaden in Millionenhöhe.Wie die monatelangen Ermittlungen ergaben, reisten die fünf Chilenen im Alter zwischen 19 und 39 Jahren in wechselnder personeller Zusammensetzung über Italien nach Westeuropa und Österreich ein. Dabei verwendeten sie stets wechselnde Leihfahrzeuge und mieteten Unterkünfte nahe der ausgekundschafteten Wohnobjekte unter falschem Namen an. Insgesamt werden den fünf Männern zumindest zwölf Einbruchsdiebstähle in Österreich sowie weitere 30 Wohnhaus-Einbrüche in Deutschland, Frankreich, Luxemburg und in der Schweiz zur Last gelegt. Mit der Beute dürften die Verdächtigen nach ihren Einbruchstouren nach Mailand zurückgekehrt sein, um sie dort zu Geld zu machen. Der Schaden dürfte im einstelligen Millionenbereich liegen..Tatverdächtige in Haft.Die Tatverdächtigen zeigen sich zu den Vorwürfen nicht geständig. Während die Fahndung nach einem der namentlich bekannten Tatverdächtigen weiterhin läuft, befinden sich die anderen vier Männer in der Justizanstalt Wiener Neustadt in Haft. Dort warten sie nach der bereits eingebrachten Anklage auf ihre Hauptverhandlung bei Gericht.
2026-02-19 - Betrug
Gewerbsmäßiger Betrug – Ermittlungserfolg im Bezirk Neunkirchen
Ein 47-jähriger Mann aus dem Bezirk Neunkirchen steht im Verdacht, zumindest seit November 2025 mehrere Betrugshandlungen begangen zu haben. Er soll Kfz-Reparaturarbeiten – wie etwa Lackierarbeiten – sowie diverse Waren für Kfz auf einer Verkaufsplattform im Internet angeboten, dafür Anzahlungen erhalten und diese in betrügerischer Absicht einbehalten haben, ohne die Waren zu liefern oder die Arbeitsleistungen zu erbringen..Ein Geschädigter erstattete Anzeige bei der Polizei. Aufgrund der weiterführenden, umfassenden Ermittlungen durch Bedienstete der Polizeiinspektion Neunkirchen konnten der Beschuldigte sowie auch drei weitere Opfer aus Niederösterreich und Oberösterreich ausgeforscht werden. Die Schadenssumme beträgt etwa 2.000 Euro..Von der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt wurde die Festnahme des 47-jährigen Beschuldigten angeordnet. Der Mann konnte im Zuge der kriminalpolizeilichen Ermittlungstätigkeiten durch die Polizisten der Polizeiinspektion Neunkirchen am 16. Februar 2026 im Bezirk Neunkirchen festgenommen werden. Nach der Einvernahme wurde der 47-Jährige in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert. Er zeigte sich zu den Tatvorwürfen teilweise geständig.
2026-02-19 - Tierschutz
Lawinenunfall im Schigebiet Sonnenkopf – eine Person tödlich verunglückt
Trotz Lawinenwarnstufe 4 begaben sich am 18.02.2026 gegen 11:00 Uhr ein 42-jähriger deutscher Snowboarder und sein 15-jähriger Sohn im Schigebiet Sonnenkopf ins freie Gelände. Beim Befahren einer Geländekante löste der Vater ein Schneebrett aus, wurde mitgerissen und in weiterer Folge verschüttet. Der Sohn, der nicht von der Lawine erfasst wurde, setzte umgehend den Notruf ab und leitete damit die Rettungskette ein..Unmittelbar nach der Alarmierung wurde mit der Suche begonnen. Bergretter, Pistenretter, Polizeikräfte sowie mehrere mit LVS-Geräten (Lawinenverschüttetensuchgeräten) ausgerüstete Privatpersonen beteiligten sich ebenso wie Lawinensuchhunde an der Suche. Nach etwa einer Stunde konnte der Verschüttete geborgen werden. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb der 42-Jährige noch am Unfallort..Der 15-jährige Sohn blieb unverletzt. Die Lawine hatte eine Breite von rund 45 Metern und eine Länge von etwa 35 Metern..Einsatzkräfte vor Ort:.15 Mitglieder der Bergrettung Dalaas und Klösterle.20 freiwillige Passanten mit LVS- Ausrüstung.5 Mitglieder der Pistenrettung Sonnenkopf.3 Alpinpolizisten.Das KIT wurde zur Betreuung der Angehörigen angefordert..Rückfragen: Polizeiinspektion Klösterle, Tel. +43 (0) 59 133 8104
2026-02-19 - Todesfall
Festnahmen im Fall des toten Säuglings in Nickelsdorf
Am 18. Jänner 2026 wurde in Nickelsdorf die Leiche eines Säuglings aufgefunden. Die Ermittlungen wurden sowohl in Österreich, als auch in sehr enger Zusammenarbeit mit den deutschen, rumänischen und ungarischen Polizeibehörden geführt. .Im Zuge der Ermittlungen wurden im Laufe der letzten Tage insgesamt vier (darunter die Mutter des getöteten Säuglings) festgenommen. Drei der Verdächtigen in Deutschland und einer in Rumänien. Die Verdächtigen befinden sich derzeit in Übergabehaft. .Die staatsanwaltschaftlichen bzw. polizeilichen Ermittlungen laufen nach wie vor in hoher Intensität...Landespolizeidirektion Burgenland.Büro (L1) Öffentlichkeitsarbeit und interner Betrieb. .Obstlt Helmut Marban, BA.Büroleiter. .Tel: +43 (0) 59133 10 1100.Mobil: +43 664 823 90 17.Neusiedler Straße 84, 7000 Eisenstadt.helmut.marban@polizei.gv.at.www.polizei.gv.at
2026-02-19 - Verkehr
PKW auf Langlaufloipe in Bichlbach
Am 19.02.2026 fuhr ein 69-jähriger niederländischer Staatsangehöriger gemeinsam mit seinem Sohn von Deutschland kommend auf der B179 in Fahrtrichtung Süden. Aufgrund der winterlichen Fahrbahnverhältnisse kam es zu diesem Zeitpunkt zu Verkehrsstauungen auf der Fernpassbundesstraße. Der Lenker wurde in weiterer Folge von seinem Navigationsgerät in Lähn von der B179 ins Ortsgebiet abgeleitet, um den Stau zu umfahren. Die Route des Navigationsgerätes führte schließlich auf die Langlaufloipe. Diese wurde vom Holländer auf einer Länge von circa 1 Kilometer in Richtung Lermoos befahren. Schließlich rutschte der PKW beim Abwärtsfahren auf der Loipe in den Graben und die Fahrt konnte nicht mehr eigenständig fortgesetzt werden. Die Bergung des PKW erfolgt in den Abendstunden durch einen Abschleppdienst, wobei hierzu eigens eine Pistenraupe zum Einsatz kommen muss.
2026-02-19 - Brand
Verkehrsunfall mit Verletzung auf der B188 Paznauntalstraße
Am 19.02.2026, gegen 11:25 Uhr, ereignete sich auf der B188 Paznauntalstraße bei StrKm. 8,42 ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Dabei fuhr 32-jähriger Schweizer mit seinem PKW von Osten kommend in Richtung Westen. Zur gleichen Zeit fuhr eine 24-jährige Luxemburgerin mit ihrem PKW als auch ein 39-jähriger Slowake mit seinem Fahrzeug von Osten kommend in Richtung Westen. Aus bislang unbekannter Ursache verlor der Schweizer im Bereich einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug, wodurch dieses quer über die Fahrbahn in Richtung der entgegengesetzten Fahrbahn rutschte. Dabei kollidierte er mit dem Fahrzeug der Frau frontal. Durch die Kollision wurde das Fahrzeug des Schweizers neuerlich um 180 Grad geschleudert. Der nachkommende Slowake leitete aufgrund des Unfalles eine Vollbremsung ein, konnte jedoch eine neuerliche Kollision mit dem Fahrzeug des Schweizers nicht mehr verhindern. Durch den Unfall kam es zu Verletzungen bei dem Lenker aus der Schweiz sowie der Lenkerin aus Luxemburg. Zudem wurden zwei weitere schweizerische Beifahrer als auch eine weitere luxemburgische Insassin unbestimmten Grades verletzt. Alle insgesamt fünf verletzten Personen wurden mittels RTW in das Krankenhaus Zams verbracht. Der Slowake als auch die slowakische Beifahrerin wurde durch den Unfall nicht verletzt. An beide Fahrzeugen der Frontalkollision entstand Totalschaden. Am Fahrzeug des Slowaken entstand durch den Unfall nur ein geringer Sachschaden. Die ausgetretenen Betriebsmittel sowie ausgerissenen Fahrzeugteile wurden von der FF See gebunden bzw. beseitigt..Die B188 blieb während der Erstversorgung- und für Bergungsarbeiten der Fahrzeuge für ca. 1 Stunde, 40 Minuten total gesperrt..Im Einsatz standen:.- Feuerwehr See mit ca. 25 Mann.- Notarzt.- Rettung mit 3 RTW.- Polizei mit 2 Streifen
2026-02-19 - Brand
Brand in Stuhlfelden
Zu einem Brand in einem Mehrparteienhaus kam es am 18. Februar, gegen 20 Uhr, in Stuhlfelden. Zwei Personen konnten mittels Feuerwehr-Drehleiter geborgen werden, die restlichen Bewohner konnten das Haus selbständig verlassen. Drei Personen (davon eine Feuerwehrfrau) wurden vor Ort auf eine eventuelle Rauchgasvergiftung untersucht. Die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Brandursache ist Gegenstand von polizeilichen Ermittlungen. Das Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
2026-02-19 - Verkehr
Exzessive Geschwindigkeitsüberschreitung – Bezirk Mödling
Bedienstete der Autobahnpolizeiinspektion Tribuswinkel führten am 18. Februar 2026 Geschwindigkeitsmessungen auf der Autobahn A2 im Gemeindegebiet von Biedermannsdorf durch..Gegen 10:20 Uhr wurde in Fahrtrichtung Wien ein 59-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk Wiener Neustadt mit einer Geschwindigkeit von 146 km/h gemessen, obwohl dort nur 80 km/h erlaubt waren..Dem Lenker wurde bei der anschließenden Anhaltung der Führerschein vorläufig abgenommen. Er wird der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.
2026-02-19 - Tierschutz
Trick-Betrug in Reutte
Ein 60-jähriger Österreicher wurde am 18.02.2026, gegen 10:00 Uhr, in Reutte Opfer eines Trick-Betruges und erstattete Anzeige. Ein bisher unbekannter Täter hatte dem Mann eine SMS-Nachricht übermittelt, in der ihm vorgetäuscht wurde, es handle sich um seinen Sohn mit neuer Telefonnummer und er möge ihn auf WhatsApp kontaktieren. Im Zuge des darauffolgenden Chats ließ sich der 60-Jährige dazu verleiten, einen hohen 4-stelligen Eurobetrag auf ein angegebenes Konto zu überweisen. Die Ermittlungen sind im Laufen..Bearbeitende Dienststelle: PI Reutte.Tel. 059133/7150
2026-02-19 - Brand
PKW-Lenker krachte gegen Baum
Ein 85-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden fuhr am 18. Februar 2026 gegen 17:25 Uhr mit seinem PKW entlang der B 124 von Mönchdorf kommend Richtung Königswiesen. Bei Straßenkilometer 38,3 im Gemeindegebiet Königswiesen kam er von der Fahrbahn ab und stieß mit der linken Fahrzeugseite gegen einen Baum. Die Feuerwehr rettete den Lenker aus seinem Fahrzeug, ein ortsansässiger Arzt leistete Erste Hilfe. Mit Verletzungen unbestimmten Grades wurde der 85-Jährige mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus geflogen.
2026-02-19 - Unfall
Schiunfall mit Eigenverletzung in Hippach-Schwendberg
Am 18.02.2026, gegen 13:52 Uhr, ereignete sich auf der schwarzen Piste Nr. 12 (Devils Run) im Schigebiet Horberg, Gemeinde Hippach-Schwendberg ein Schiunfall, bei dem ein 15-jähriges Mädchen aus Deutschland bei der Abfahrt mit ihren Schiern auf der Piste selbst zu Sturz kam, über den Pistenrand hinausgeriet und im freien Schi-Raum im Bereich von Sträuchern liegen blieb. Sie wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades nach der Erstversorgung durch die Pistenrettung mit dem Notarzthubschrauber in die Klinik Innsbruck geflogen. .Bearbeitende Dienststelle: PI Sillian.Tel. 059133/7238
2026-02-19 - Unfall
Schiunfall mit Verletzungsfolge und Fahrerflucht in Nußdorf-Debant - Zeugenaufruf
Eine 57-jährige Deutsche fuhr am 18.02.2026 im Schigebiet der Lienzer Bergbahnen Schi und wurde gegen 11:35 Uhr auf der Familienabfahrt, kurz vor der Abfahrt zur Osthang-Umfahrung, von einem unbekannten Schifahrer von hinten angefahren. Beide kamen dabei zu Sturz. Während die 57-Jährige schwer verletzt liegen blieb, richtete sich der unbekannte Zweitbeteiligte wieder auf, zog seine Schier an und setzte seine Fahrt fort, ohne Hilfe zu leisten und seine Daten bekannt zu geben. Das Unfallopfer wurde von der Pistenrettung der Lienzer Bergbahnen erstversorgt, im Anschluss mit dem Rettungshubschrauber in das Bezirkskrankenhaus Lienz geflogen..Beschreibung des unbekannten Zweitbeteiligten:.Männlich, ca. 175 cm groß, ca. 50 Jahre alt, Dreitagesbart, schwarz bekleidet, schwarzer Helm, grau/grüne Schier, in Begleitung eines weiteren männlichen, ca. 16 bis 20 Jahre alten Schifahrers.Zeugenaufruf:.Der bisher unbekannte Zweitbeteiligte und mögliche Unfallzeugen werden ersucht, sich mit der Polizeiinspektion Sillian (Tel. 059133 / 7238) in Verbindung zu setzten..Bearbeitende Dienststelle: PI Sillian.Tel. 059133/7238
2026-02-19 - Todesfall
Alpinunfall (Lawine) mit Todesfolge in Navis
Am 18.02.2026, gegen 13:05 Uhr, wurden im Gemeindegebiet von Navis zwei befreundete deutsche Tourengeher, ein 43-Jähriger (Landkreis Ostalpkreis) und ein 50-Jähriger (in Belgien whft), im Bereich der "Oberen Knappenkuchl" (2120 Meter) von einer Schneebrettlawine erfasst, welche sich in einem ca. 40 bis 45 Grad steilen, felsdurchsetzen Hang gelöst hatte. Beide hatten ihr ursprüngliches Ziel (Berggipfel des "Geier" in den Tuxer Alpen) aufgrund der Gefahrensituation bereits aufgegeben und durchquerten gerade nahe eines Wandfußes ein Flachstück auf dem Weg zu einer Schutzhütte. Der 50-Jährige wurde von der ca. 200 Meter breiten und ca. 100 Meter langen Lawine teilweise, der 43-Jährige ganz verschüttet. Der Ältere konnte sich selbst aus den Schneemassen befreien und in der Folge seinen Partner mit dem mitgeführten LVS-Gerät orten, mittels Sonde lokalisieren und den bis zu 180 cm tief Verschütteten schließlich ausgraben. Er setzte einen Notruf ab und begann mit den Reanimationsmaßnahmen, nachdem der 43-Jährige keinerlei Atemaktivität zeigte. Die Reanimationsmaßnahmen wurden von der Ärztin des angeforderten Notarzthubschraubers weitergeführt. Diese blieben jedoch ohne Erfolg, das Lawinenopfer verstarb an der Unfallstelle. Der Tote wurde mit dem Hubschrauber des Innenministeriums und der 50-Jährige mit dem Notarzthubschrauber in das Tal geflogen..Im Einsatz standen:.- 2 Notarzthubschrauber.- 1 Hubschrauber des Innenministeriums.- 5 Bergrettungskräfte der Ortsstelle Matrei am Brenner.- 2 Alpinpolizisten.- 1 Streife der Polizeiinspektion Steinach-Wipptal.- Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes.Bearbeitende Dienststelle: PI Steinach-Wipptal.Tel. 059133/7125
2026-02-19 - Unfall
Arbeitsunfall in Klagenfurt
Am 19.02.2026 gegen 09:30 Uhr führten ein 49-jähriger Slowene, 27-Jähriger Slowene und ein 20-Jähriger aus dem Bezirk Völkermarkt Arbeiten in einem Innenhof in Klagenfurt durch. Der 27-Jährige fuhr dabei mit einem Gabelstapler um Waren zu einem Klein-LKW zu verbringen und in weiterer Folge auf die Ladefläche zu heben. Dabei kippten die Waren von den Gabeln des Staplers nach vorne auf den Boden. Die im Nahbereich befindlichen Arbeitskollegen bemerkten das Umkippen. Der 49-Jährige versuchte das Umkippen mittels Gegendrücken der Ware auszubalancieren, was jedoch nicht gelang. Der 49-Jährige wurde von Teilen der Ware getroffen und stürzte zu Boden. .Der 49-Jährige wurde nach Erstversorgung durch die Rettung mit Verletzungen unbestimmten Grades ins UKH Klagenfurt verbracht..Weitere Erhebungen werden geführt.
2026-02-19 - Diebstahl
Trickdiebstahl im Bezirk Wolfsberg
Am 19.02.2026 gegen 08:45 Uhr wurde ein 89-jähriger Mann in Wolfsberg auf der Straße von einem bis dato unbekannten Mann angesprochen. Dieser UT bat den 89-Jährigen eine 2 € Münze zu wechseln. Der 89-Jährige nahm seine Brieftasche und öffnete das Kleingeldfach. Der UT entnahm aus dem Kleingeldfach zwei 1 € Münzen und legte die 2 € Münze in die Brieftasche. Dabei nutzte er einen unachtsamen Moment der 89-Jährigen und stahl ihm sein gesamtes Bargeld in Höhe von mehreren hundert Euro aus der Brieftasche. Der 89-Jährige bemerkte erst später den Diebstahl. .Täterbeschreibung:.Männlich, südländischer Hauttyp, 158-168 cm groß, 40-55 Jahre alt, kurze schwarze Haare, Statur: korpulent, Kleidung: schwarzer Anzug mit Krawatte und weißem Hemd, .Sachdienliche Hinweise mögen direkt an die PI Wolfsberg unter 059133/2160 gerichtet werden.
2026-02-19 - Betrug
Schwerer Betrug im Bezirk St. Veit/Glan
Im Zeitraum von 12.05.2025 bis 19.02.2026 wurde eine 39-jährige Frau aus dem Bezirk St. Veit von einem bis dato unbekannten Täter per WhatsApp kontaktiert. Dieser UT erzählte der 39-Jährigen, dass er für seine Arbeit im Ausland Goldbarren erhielt, welche er jetzt nach Österreich verschicken möchte. Nachdem die 39-Jährige ihre gesamten Daten übermittelte, erhielt sie eine Versandbestätigung. Im Laufe der nächsten Monate erhielt sie weitere E-Mails, welche der UT sie zu mehrere Zahlungen betreffend der Lieferung aufforderte. Die 39-Jährige überwies mehrere Teilzahlungen auf verschiedene österreichische und deutsche Konten. Die Schadenssumme beläuft sich auf einen niedrigen fünfstelligen Eurobetrag. .Weitere Erhebungen werden geführt.
2026-02-19 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzung in Telfs
Am 19. Februar 2026 gegen 13:10 Uhr fuhr ein 29-jähriger Österreicher auf der Bahnhofstraße in Telfs in Richtung Norden. Im Bereich der Begegnungszone im Kreuzungsbereich Bahnhofstraße – Obermarktstraße touchierte er 75-jährige Österreicherin, welche über den dortigen Schutzweg ging. Dadurch kam die Frau zu Sturz und erlitt eine Verletzung im Bereich der Hüfte. Sie wurde mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus nach Innsbruck eingeliefert.
2026-02-19 - Brand
Fahrzeugbrand in Dornbirn
Am Donnerstag, dem 19. Februar 2026, kam es in Dornbirn zu einem Fahrzeugbrand. .Gegen 11:20 Uhr bemerkte eine 41-jährige Lenkerin während der Fahrt Rauch aus dem Motorraum ihres Pkw. Die Frau war auf der Schwefelstraße in Richtung Kreisverkehr Dornbirn Nord unterwegs, als die Rauchentwicklung auftrat. Sie hielt ihr Fahrzeug sofort an und stieg aus. Dabei stellte sie bereits eine Stichflamme im Motorraum fest. Mithilfe eines Feuerlöschers konnte sie den Brand noch vor dem Eintreffen der Polizei selbstständig löschen..Die mitalarmierte Feuerwehr Dornbirn stellte fest, dass ein technischer Defekt im Bereich des Scheibenwischers den Brand ausgelöst hatte. In der Folge entzündete sich das Scheibenwischwasser, was zur Entstehung der Stichflamme führte..Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in bislang unbekannter Höhe..Die Feuerwehr Dornbirn war mit fünf Einsatzkräften vor Ort. Die Bundespolizei war mit sechs Bediensteten im Einsatz..Rückfragen: Polizeiinspektion Dornbirn, Tel. +43 (0) 59 133 8140
2026-02-19 - Fahndung
Bei Saunabrand verletzt
Verletzungen unbestimmten Grades erlitt eine 14-jährige niederländische Urlauberin bei einem Saunabrand am Nachmittag des 18. Februar. In der Sauna eines Gasthauses in Kleinarl war aus bisher unbekannter Ursache ein Brand ausgebrochen. Dieser konnte vom Besitzer selbst gelöscht werden. Die Verletzte wurde vom Hubschrauber ins Landeskrankenhaus Graz gebracht. Die Brandursache ist Gegenstand von Ermittlungen.
2026-02-19 - Verkehr
Massive Geschwindigkeitsüberschreitung auf der A12 im Gemeindegebiet von Zirl
Am 18. Februar 2026 gegen 22:45 Uhr wurde ein 17-jähriger Österreicher auf der A12, im Bereich der Auffahrt Parkplatz Zirl/Inzing, in Fahrtrichtung Westen nach Abzug der Messtoleranz mit einer Geschwindigkeit von 164 km/h gemessen. Auf diesem Straßenabschnitt gilt zwischen 22:00 Uhr und 05:00 Uhr eine behördlich verordnete Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h. Der Lenker wurde darauf bei der Raststation Pettnau angehalten und einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle unterzogen. Dem 17-Jährigen wurde dabei der erst vor zwei Tagen ausgestellte vorläufige Führerschein abgenommen.
2026-02-19 - Unfall
Arbeitsunfall in Vils
Am 19. Februar 2026 gegen 08:10 Uhr waren ein 29-jähriger Österreicher am Dach eines Hauses mit Arbeiten an einer Satellitenschüssel beschäftigt. Im Zuge dessen stieg der Mann auf eine, durch den Schnee nicht ersichtliche Glasscheibe, brach ein und stürzte ca. 6 Meter ab. Der 29-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus nach Reutte eingeliefert.
2026-02-19 - Streit
Verkehrsanhaltung entzogen
Gegen 14:40 Uhr konnte eine Polizeistreife beim Kreisverkehr in Krems bei Voitsberg einen E-Scooter-Lenker wahrnehmen, der offensichtlich mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Mittels Blaulicht und Lautsprecherdurchsagen wollten die Polizisten ihn zum Anhalten bewegen. Dieser entzog sich jedoch der Anhaltung und flüchtete durch das Stadtgebiet. Im Weixlerweg konnte er schließlich angehalten werden. Sogleich beschimpfte der amtsbekannte 14-Jährige aus dem Bezirk Voitsberg die Polizisten. Ein beim E-Scooter durchgeführter Rollentest ergab eine Maximalgeschwindigkeit von 44 km/h (erlaubt 25 km/h). Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt. Er gab an, den E-Scooter nun zu seiner Großmutter zu schieben..Gegen 16:00 Uhr nahmen den Polizisten erneut den 14-Jährigen mit dem E-Scooter fahrend in der Packer Straße wahr und hielten ihn abermals an. Er war aggressiv und bedrohte erneut die Beamten. Das Fahrzeug wurde vorläufig sichergestellt..Der 14-Jährige wird wegen mehrerer Übertretungen angezeigt.
2026-02-19 - Einbruch
Ermittlungserfolge am Flughafen Wien Schwechat
• 15kg Cannabiskraut am Flughafen Wien-Schwechat sichergestellt – Festnahme:.Bedienstete des Stadtpolizeikommandos Schwechat, Abteilung Kriminaldienst Grenzpolizei, führten am 18. Februar 2026 gegen 19:30 Uhr gemeinsam mit dem Diensthund "Jerry" Gepäckskontrollen durch..Dabei verwies der speziell ausgebildete Suchtmittelspürhund auf ein Aufgabegepäckstück, das auf einen 24-jährigen französischen Staatsbürger registriert war..Der Reisekoffer befand sich im Transitgepäck eines Fluges aus Bangkok und sollte nach Frankreich weitertransportiert werden. In dem Gepäcksstück konnten 30 Stück vakuumverpackte Päckchen zu je 500 Gramm Cannabiskraut aufgefunden und vorläufig sichergestellt werden..Bedienstete der Grenzpolizei Schwechat nahmen den Mann, der auf der Durchreise war, vorläufig fest. Der Beschuldigte zeigte sich teilweise geständig und wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Korneuburg in die zuständige Justizanstalt eingeliefert.. .....• Sicherstellung von 43 kg Cannabiskraut und Klärung mehrerer Einbruchsdiebstähle – Flughafen Wien Schwechat:.Bedienstete des Stadtpolizeikommandos Schwechat, Fachbereich Kriminaldienst Grenzpolizei, führten am 27.11.2025 gegen 13:25 Uhr am Flughafen Wien-Schwechat Gepäckskontrollen durch..Dabei wurden die Polizisten auf einen 41-jährigen serbischen Staatsbürger aufmerksam, der von Thailand kommend über Doha nach Österreich eingereist ist. In den auf ihn registrierten Koffern konnten 85 Stück vakuumverpackte Päckchen zu je 500 Gramm Cannabiskraut aufgefunden und vorläufig sichergestellt werden. Der Straßenverkaufswert der sichergestellten Suchtmittel beträgt rund 400.000 Euro. Der 41-Jährige sowie ein im Ankunftsbereich wartender 34-jähriger Komplize, ebenfalls ein serbischer Staatsbürger, wurden vorläufig festgenommen..Aufgrund akribischer Ermittlungen konnten die Bediensteten des Fachbereichs Kriminaldienst Grenzpolizei in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Wien dem 41-Jährigen mehrere Einbruchsdiebstähle im Stadtgebiet von Wien zuordnen und nachweisen. Diese verübte er im Zeitraum zwischen 2015 und 2018, wodurch eine Schadensumme im fünfstelligen Eurobereich entstand. .Beide Beschuldigte zeigten sich bei den jeweiligen Einvernahmen geständig und wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Korneuburg in die zuständige Justizanstalt eingeliefert.
2026-02-19 - Diebstahl
Klärungsmeldung – Ermittlungserfolg des Landeskriminalamts Wien
Im September 2025 hatte ein 41-jähriger österreichischer Staatsbürger mit einer 85-jährigen Frau Bekanntschaft geschlossen und für sie zahlreiche Hilfsleistungen wie Einkäufe, Besorgungen und Terminbegleitungen übernommen. Über mehrere Wochen hin erschlich er sich so das Vertrauen der älteren Dame, die ihm schließlich sogar ihre Bankomatkarte übergab und den dazugehörigen PIN-Code verriet. Unbemerkt behob der 41-Jährige damit zunächst immer wieder größere Summen Bargeld vom Konto des Opfers. Mit Hilfe zweier Bekannten, die ihre Konten zur Verfügung stellten, tätigte der 41-Jährige in weiterer Folge zahlreiche Überweisungen und schädigte das Opfer um insgesamt über 60.000 Euro. Als die Familie der Frau Verdacht schöpfte, erstattete sie Anzeige bei der Polizei. Durch intensive Ermittlungen des Landeskriminalamts Wien, Außenstelle Zentrum/Ost, Gruppe Braunsdorfer, gelang es schließlich, die Täter auszuforschen. Der 41-Jährige und die beiden anderen Beschuldigten (34 und 45 Jahre alt, beide Stbg.: Österreich) zeigten sich zu den Tatvorwürfen teilweise geständig. Das gestohlene Geld konnte nahezu gänzlich gesichert und dem Opfer rückerstattet werden..Die Beschuldigten wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß angezeigt.
Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!
