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2026-03-10 - Tierschutz
Brand in einem Kleintiergehege
Gegen 5:50 Uhr bemerkte eine Polizeistreife eine Rauchsäule bzw. einen Vollbrand im Bereich eines Kleintiergeheges bzw. Vogelvoliere..Mehrere Feuerwehren, im Einsatz mit 45 Personen, konnten den Brand löschen und eine Ausbreitung auf die angrenzenden Gehege verhindern..Es kamen keine Menschen und Tiere zu Schaden..Die L 217 war im Bereich des Einsatzortes für den kompletten Verkehr gesperrt. Eine Umleitung wurde eingerichtet..Die Brandursache sowie der Schaden sind Gegenstand laufender Ermittlungen.
2026-03-10 - Unfall
Arbeiterin an Hand verletzt
Eine 26-jährige Rumänin aus dem Bezirk Gmunden wollte am 10. März 2026 gegen 7:15 Uhr in einem Betrieb in Gmunden eine Maschine zusammenbauen. Sie musste dazu die Schwerkupplung der Maschine leicht bewegen. Dadurch fuhr diese mittels Druckluft hinauf und quetschte den rechten Daumen der 26-Jährigen ein. Ein Kollege kam zu Hilfe und drückte die Maschine mittels Körperkraft nach unten, damit die 26-Jährige ihren Daumen hinausziehen konnte..Sie wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Salzkammergut Klinikum Gmunden gebracht.
2026-03-10 - Unfall
Rettungshubschrauber nach Verkehrsunfall im Einsatz
Gegen 08:30 Uhr war der 58-Jährige auf der B 69 von Leutschach kommend in Fahrtrichtung Gamlitz unterwegs. Bei Straßenkilometer 63,850 geriet das Fahrzeug plötzlich nach rechts von der Fahrbahn und kam im angrenzenden Straßengraben zum Stillstand. Nach ersten Erkenntnissen verlor der Lenker aufgrund eines akuten medizinischen Zustands die Kontrolle über sein Gefährt..Der Mann musste noch an der Unfallstelle reanimiert werden. Der 58-Jährige wurde vom Rettungshubschrauber in das LKH Graz geflogen..Rückfragehinweis: Büro für Öffentlichkeitsarbeit, 059133/60 1133
2026-03-10 - Unfall
Tödlicher Verkehrsunfall mit Fahrerflucht – Bezirk Baden
Im Gemeindegebiet von Traiskirchen ereignete sich am 10. März 2026 ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Ein bislang unbekannter Fahrzeuglenker dürfte gegen 05:00 Uhr auf der B17 aus Richtung Oeynhausen kommend in Fahrtrichtung Traiskirchen im Bereich des Straßenkilometers 22,0 eine 45-jährige ungarische Fußgängerin erfasst und anschließend Fahrerflucht begangen haben..Ein nachfolgender, 64-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk Baden habe die auf der Fahrbahn liegende Frau übersehen und diese mit seinem Fahrzeug überrollt. Nachdem der Mann ein Holpern verspürt hatte, hielt er sofort an und entdeckte die Verunglückte. Er setzte umgehend die Rettungskette in Gang, dennoch erlag die 45-Jährige noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen..Sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang oder zum flüchtigen Fahrzeuglenker werden an die Polizeiinspektion Traiskirchen unter der Telefonnummer 059133-3313 erbeten.
2026-03-10 - Diebstahl
E-Scooter gestohlen
Polizisten forschten einen 11-jährigen Syrer aus Bürmoos aus, der vier E-Scooter gestohlen hatte. Eine 38-jährige Einheimische meldete am 9. März den Diebstahl zweier E-Scooter. Am Nachmittag erlangten die Polizisten Kenntnis von weiteren zwei Diebstählen. Eine Überwachungskamera beim Nachbarhaus der 38-Jährigen filmte den Unmündigen bei seiner Tat. Polizisten hielten den Verdächtigen am Abend des 9. März mit einem der gestohlenen Elektroscooter in Bürmoos an, er ist geständig. Die Ermittlungen zu weiteren Diebstählen laufen.
2026-03-10 - Diebstahl
Gewerbsmäßiger Ladendiebstahl – vier Tatverdächtige festgenommen
Polizisten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität Wien (EGS) wurden auf einen Pkw mit vier Männern aufmerksam. Die Beamten beobachteten, wie die Männer mehrere Supermarktfilialen aufsuchten und Einkaufswagen mit diversen Lebensmitteln, vorwiegend Schokolade und Kaffee, befüllten..Anschließend verließen sie die Geschäfte ohne zu bezahlen. Einer der Männer verblieb jeweils vor dem Geschäft und stand augenscheinlich "Schmiere", indem er Fahrzeuge und Personen im Umfeld beobachtete, offenbar um sicherzustellen, dass sie nicht von der Polizei observiert werden. In einem für sie günstigen Moment blieb einer der Männer im Eingangsbereich stehen und hielt diesen offen, während die anderen den Einkaufswagen nach draußen schoben. Die Waren wurden anschließend in ihren Pkw verladen..Alle vier Männer konnten schließlich festgenommen werden. Bei ihnen handelt es sich um serbische Staatsangehörige im Alter von 24 bis 32 Jahren..Die Beamten stellten Waren im Wert von rund 2.600 Euro sicher. Diese wurden dem Supermarkt wieder ausgefolgt..Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Nord, übernahm die weiteren Ermittlungen.
2026-03-10 - Waffen
Fliegerbombe bei Baggerarbeiten entdeckt – Entschärfung durch Entminungsdienst
Im Zuge von Baggerarbeiten wurde eine rund 200 Kilogramm schwere Fliegerbombe entdeckt. Der Polizeinotruf wurde verständigt, woraufhin ein sprengstoffkundiger Polizist zum Einsatzort entsandt wurde. Nach einer ersten Begutachtung verständigte dieser den Entminungsdienst des Österreichischen Bundesheeres..Zeitgleich wurden polizeiliche Absperrmaßnahmen durchgeführt und rund 250 Personen aus den umliegenden Gebäuden evakuiert. Diese wurden zwischenzeitlich in einem Großraumbus der Berufsrettung Wien betreut..Gegen 20:00 Uhr konnte die Fliegerbombe durch den Entminungsdienst entschärft werden. Anschließend wurden alle Sperren aufgehoben und die Bombe abtransportiert.
2026-03-10 - Unfall
Verkehrsunfall in Innsbruck
Am 9. März 2026, gegen 17:50 Uhr, schob ein 35-jähriger Österreicher sein Fahrrad am östlichen Gehsteig der Innerkoflerstraße in Innsbruck in südliche Richtung. Im Kreuzungsbereich mit der Schöpfstraße beabsichtigte er den dortigen ungeregelten Schutzweg zu überqueren. Zur selben Zeit lenkte ein 72-jähriger Österreicher einen Pkw auf der Schöpfstraße in westliche Richtung und es kam aus unbekannter Ursache zum Zusammenstoß mit dem Fußgänger. Der 35-Jährige stürzte auf die Fahrbahn, zog sich dabei Verletzungen unbestimmten Grades zu und wurde nach der Erstversorgung mit der Rettung in die Klinik Innsbruck eingeliefert.
2026-03-10 - Unfall
Verkehrsunfall in Kössen
Am 9. März 2026, gegen 23:05 Uhr, lenkte ein vorerst unbekannter Lenker einen Pkw auf dem Mühlbergweg in Kössen, kam aus unbekannter Ursache in einer scharfen Rechtskurve von der Fahrbahn ab und prallte gegen die dortige Leitplanke. Der unbekannte Lenker entfernte sich anschließend von der Unfallstelle. Am 10. März 2026, gegen 06:10 Uhr, wurde der Unfall bemerkt und die Polizei verständigt. Die FFW Kössen barg das Unfallfahrzeug und stellte es bis zur Abschleppung auf den nebenan befindlichen Parkplatz ab. .Die Polizei mittelte den Zulassungsbesitzer aus, der zuhause angetroffen werden konnte. Dieser stritt vorerst ab das Fahrzeug gelenkt zu haben. Durch umfangreiche Ermittlungen gelang es der Polizei jedoch dem Zulassungsbesitzer, einem 47-jährigen Österreicher, nachzuweisen, den Pkw zum Unfallszeitpunkt gelenkt und den Unfall verursacht zu haben. .Der 47-Jährige gab schlussendlich zu den Unfall als Lenker selbst verursacht zu haben. Er blieb dabei unverletzt. Ein durchgeführter Alkomatentest ergab eine starke Alkoholisierung. Nach Abschluss der Ermittlungen wird Anzeige an die Staatsanwaltschaft Innsbruck sowie die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde erstattet.
2026-03-10 - Streit
Gefährliche Drohung und Ordnungsstörung in St. Anton a A.
Am 9. März 2026, gegen 21:50 Uhr, drohte ein 39-jähriger Brite einem 38-jährigen Mitarbeiter eines Lokals in St. Anton a A. in aggressivem Zustand Gewalt an, als ihn dieser des Lokals verwiesen hatte, nachdem der 39-Jährige mitten im Lokal gegen eine Holztüre uriniert hatte. Der 39-Jährige wurde nach der Drohung von Securitymitarbeitern aus dem Lokal gebracht und der mittlerweile eingetroffenen Polizei übergeben..Da sich der Brite wenig kooperativ zeigte und sich versuchte mit Gewalt der Amtshandlung zu entziehen, wurde er vorläufig festgenommen und auf die Dienststelle gebracht. Nach erfolgter Identitätsfeststellung wurde die Festnahme aufgehoben. Es folgen Anzeigen an die Staatsanwaltschaft Innsbruck und die zuständige Verwaltungsbehörde.
2026-03-10 - Körperverletzung
Körperverletzung in Sölden
Am 8. März 2026, gegen 22:50 Uhr, kam es in einem Hotel in Sölden zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem 22-jährigen Deutschen und dem 79-jährigen Hotelbesitzer. Der 22-Jährige hatte sich im offensichtlich alkoholisierten Zustand in das Zimmer eines ihm unbekannten Gastes zum Schlafen gelegt, ohne selbst Gast dieses Hotels zu sein. Dies wurde vom tatsächlichen Gast des Zimmers bemerkt und dem Hotelbesitzer gemeldet. Als sie anschließend den 22-Jährigen gemeinsam weckten, reagierte dieser sofort aggressiv und versuchte mehrmals den Hotelbesitzer zu schlagen. Dieser verständigte daraufhin die Polizei. Währenddessen verließ der rechtmäßige Gast das Hotel, wobei er vom 22-Jährigen verfolgt wurde. In der Hotelhalle ging der 22-Jährige erneut auf den Hotelbesitzer los, wodurch dieser unbestimmten Grades verletzt wurde. Eine unbeteiligte Zeugin holte außerhalb des Hotels Hilfe und zwei Mitarbeiter eines anderen Hotels kamen ihnen zu Hilfe. Sie hielten den 22-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei fest. .Die Polizeistreife konnte den weiterhin aggressiven 22-Jährigen nicht beruhigen, wobei dieser tätlich auf einen Beamten losging. Daraufhin wurde der Mann festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Nachdem sich der 22-Jährige wieder beruhigt hatte, wurde er wieder freigelassen. Nach Abschluss der Ermittlungen wird Anzeige an die Staatsanwaltschaft Innsbruck erstattet.
2026-03-10 - Betrug
Schwerer Betrug
Ein unbekannter Täter kontaktierte am 28. Oktober 2025 einen 69-jährigen Pinzgauer telefonisch und gab vor, Mitarbeiter einer Softwarefirma für Kryptowährungen zu sein. Der Unbekannte teilte dem Mann aus Zell am See mit, dass in dessen Namen Kryptowährungen erworben worden seien und er nach angeblicher Kontosperrungen nun frei über den Gegenwert der Kryptowährungen verfügen kann. Nach Angaben des vermeintlichen Mitarbeiters stellte dieser wiederholt in Aussicht, dass eine Auszahlung erst erfolgen könne, wenn zuvor diverse Gebühren beglichen werden würden. Sohin tätigte der 69-Jährige insgesamt 14 Transaktionen im Zeitraum von 31. Oktober 2025 bis 27. Februar und erlitt einen Schaden im mittleren, sechsstelligen Bereich. Weitere drei Transaktionen konnten storniert werden. Die Ermittlungen laufen.
2026-03-10 - Drogen
Lenker mit Suchtmittelbeeinträchtigung im Bezirk Amstetten angehalten
Bedienstete der Autobahnpolizeiinspektion Amstetten wurden am 7. März 2026, gegen 17:15 Uhr, bei der Auffahrt Amstetten West zur A 1, Westautobahn, auf einen Klein-Transporter aufmerksam und führten eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle durch. Der 29-jährige polnische Lenker konnte keine Lenkberechtigung vorweisen. Aufgrund von körperlichen Auffälligkeiten wurde der Lenker einer Ärztin vorgeführt. Diese stellte eine Fahruntauglichkeit fest. Eine Blutabnahme verweigerte der 29-Jährige. Er wird der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt. Dem Lenker wurde eine Sicherheitsleistung vorgeschrieben und der Fahrzeugschlüssel wurde abgenommen.
2026-03-10 - Unfall
Verkehrsunfall in Wr. Neustadt
Ein 51-jähriger Mann aus Wr. Neustadt lenkte am 9. März 2026, gegen 10:55 Uhr, einen Pkw auf der B 17 aus Richtung Norden kommend in Richtung Süden. Zur gleichen Zeit überquerte eine 73-jährige Frau aus Wr. Neustadt auf Höhe der Kreuzung Grazer Straße/Deutschgasse den Straßenzug. Dabei sei es zu einem Frontalzusammenstoß zwischen dem Pkw und der Fußgängerin gekommen. Die 73-Jährige wurde mit schweren Verletzungen mit dem Rettungsdienst in das Universitätsklinikum Wr. Neustadt verbracht.
2026-03-10 - Drogen
Suchmittelbeeinträchtigter Lenker verursacht Verkehrsunfall im Gemeindegebiet Gföhleramt
Eine 51-jährige Frau und ihre 23-jährige Tochter, beide aus dem Bezirk Krems, gingen am 9. März 2026, gegen 17:12 Uhr, auf einem Begleitweg der Bundesstraße 37, Höhe Straßenkilometer 18,200 in Richtung Zwettl spazieren. Zur gleichen Zeit näherte sich von hinten ein 40-jähriger Mann aus dem Bezirk Krems mit seinem Pkw. Der Pkw Lenker erfasste die 51-jährige Spaziergängerin und stieß sie zu Boden. Die 51-Järige wurde mit dem Rettungshubschrauber mit schweren Verletzungen in das Landesklinikum Horn geflogen. Die 23-jährige Tochter blieb unverletzt. Ein mit dem Lenker durchgeführter Drogentest verlief positiv. Bei der nachfolgenden klinischen Untersuchung wurde bei ihm eine Fahruntauglichkeit aufgrund der Beeinträchtigung durch Suchtgifte, Medikamente sowie Übermüdung festgestellt. Dem 40-Jährigen wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Er wird der Staatsanwaltschaft Krems und der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.
2026-03-10 - Körperverletzung
Tödlicher Forstunfall im Bezirk Melk
Ein 65-jähriger Mann aus dem Bezirk Melk war am 9. März 2026, ab 09:00 Uhr, in einen Wald im Gemeindegebiet von Melk gefahren, um Holzschlägerungsarbeiten durchzuführen. Bei der Fällung einer Esche dürfte der gesamte Stamm auf den Mann gefallen sein. Als er in den Abendstunden nicht nach Hause kam, wurde Nachschau gehalten und der Mann leblos aufgefunden. Die Notärztin konnte nur mehr den Tod des Mannes feststellen.
2026-03-10 - Information
Illegale Müllentsorgung
In der Nacht auf den 9. März 2026 kam es in Arriach, im Bereich Dreihofen, zu einer illegalen Müllentsorgung. Unbekannte Täter entsorgten dabei rund dreißig Säcke mit pürierten Speiseresten in einem Graben innerhalb eines Waldstücks..Der Vorfall wurde gegen 13:30 Uhr von einem Anrainer entdeckt und anschließend gemeldet..Sachdienliche Hinweise werden von der Polizeiinspektion Afritz am See unter der Telefonnummer 059133 2251 entgegengenommen.
2026-03-10 - Unfall
Verkehrsunfall mit Personenschaden in Klagenfurt
Am 9. März 2026 gegen 19:30 Uhr lenkte eine 60-jährige Frau aus Klagenfurt ihren PKW auf der B92 Görtschitztalstraße in Klagenfurt stadtauswärts. Zur selben Zeit befand sich im dortigen Baustellenbereich ein 34-jähriger Klagenfurter, der als beeidetes Straßenaufsichtsorgan eingesetzt war und mit Warnweste und leuchtendem Anhaltestab ausgestattet den Verkehr regelte. Die Lenkerin dürfte den 34-Jährigen, der mit dem Rücken zum stadtauswärts fahrenden Verkehr stand, zu spät wahrgenommen haben und erfasste diesen ungebremst mit ihrem PKW. In der Folge wurde er über die Motorhaube gegen die Windschutzscheibe geschleudert und zu kam auf der Fahrbahn zum Liegen..Der Mann erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach der Erstversorgung vom Rettungsdienst in das UKH Klagenfurt gebracht.
2026-03-10 - Verkehr
LKW durchbrach Betonmittelwand
Ein 55-Jähriger aus dem Bezirk Amstetten fuhr am 10. März 2026 gegen 11:30 Uhr mit seinem Kraftwagenzug auf der A9, Pyhrnautobahn Richtung Graz. Im Gemeindegebiet von Inzersdorf verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und touchierte auf der rechten Fahrbahnseite die Betonleitwand. Danach prallte er gegen die Betonmittelwand, durchbrach diese und kam auf der Betonmittelwand quer zu den beiden Richtungsfahrbahnen zum Stillstand. Dabei ragte der Anhänger auf den linken Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn Graz hinein und die Zugmaschine auf den linken Fahrstreifen Richtung Wels. Der 55-Jährige setzte selbst den Notruf ab. Nach der Erstversorgung wurde er mit leichten Verletzungen in das Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf gebracht. Für die Aufräumungs- und Bergearbeiten wurde die Richtungsfahrbahn Wels für ca. zwei Stunden total gesperrt. Der Fahrzeugverkehr auf der Richtungsfahrbahn Graz konnte über den Pannenstreifen geführt werden. Die Umleitung zwischen Klaus und Inzersdorf erfolgte über die B138. Es bildete sich ein erheblicher Rückstau.
2026-03-10 - Unfall
Fußgänger schwer verletzt
Gegen 10:00 Uhr fuhr die Straßenbahn der Linie 1 in der Laudongasse stadteinwärts. Zum selben Zeitpunkt befand sich ein 78-jähriger Fußgänger aus Graz auf einem daneben befindlichen Gehsteig. Als die Straßenbahn fast zur Gänze am Mann vorbeigefahren war, beabsichtigte dieser laut Zeugenaussagen die Fahrbahn zu betreten und kollidierte dabei mit der Straßenbahn. .Die Straßenbahnlenkerin hielt umgehend an und leistete mit weiteren Personen Erste Hilfe. Der 78-Jährige erlitt bei der Kollision schwere Verletzungen und wurde ins UKH Graz gebracht. Derzeit befindet er sich in Lebensgefahr.
2026-03-10 - Unfall
Arbeitsunfall in Waidring
Am 10. März 2026 gegen 08:50 Uhr war ein 59-jähriger Österreicher mit Einblasdämmarbeiten auf einer Baustelle in Waidring beschäftigt. Beim Ziehen eines Einblasschlauches von einem Fenster zur anderen Seite des Gebäudes stürzte er aus derzeit noch nicht bekannter Ursache durch den ungesicherten Treppenabgang und prallte ca. 3,5 m tiefer auf die betonierte Treppe. Die Rettungskette wurde von einem weiteren Arbeiter, der den Unfall nicht wahrgenommen hatte, in Gang gesetzt. Der 59-Jährige zog sich dabei schwere Verletzungen zu und wurde nach der Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber ins Unfallkrankenhaus nach Salzburg geflogen.
2026-03-10 - Unfall
Fußgängerin von PKW erfasst
Eine 54-jährige Fußgängerin aus dem Bezirk Linz-Land wollte am 10. März 2026 gegen 15:15 Uhr in Enns die L568, Forstenbergstraße auf einem Schutzweg überqueren. Dabei wurde sie von einem PKW, gelenkt von einem 64-Jährigen aus dem Bezirk Perg, erfasst. Die unbestimmten Grades Verletzte war nach der Kollision nur teilweise ansprechbar und wurde umgehend in das UKH Linz gebracht.
2026-03-10 - Körperverletzung
Brand im Bezirk Hermagor
Am 09.03.2026 in den Nachtstunden brach im Badezimmer einer Dachgeschosswohnung in Kirchbach, Bezirk Hermagor, ein Brand aus. Den Brand verursachte eine Kerze, welche am Badewannenrand aufgestellt und vergessen worden war. Der Brand wurde von der 66-jährigen Wohnungsmieterin am 10.03.2026 um 06:30 Uhr entdeckt und mit Feuerlöscher und Wasser aus Eigenem gelöscht. Durch die Hitzeentwicklung wurde sie bei den Löschmaßnahmen leicht verletzt. Das Badezimmer wurde total zerstört. Der weitere Wohnungsbereich wurde durch die Hitzeeinwirkung sowie Rauchgas- und Rußniederschläge stark beschädigt bzw. unbrauchbar gemacht. Das Brandgeschehen blieb auf den Bereich der Obergeschoßwohnung beschränkt und es kam zu keiner weiteren Brandausbreitung. Die Schadenssumme ist derzeit noch bekannt. Weitere Ermittlungen werden durch den Bezirksbrandermittler durchgeführt.
2026-03-10 - Diebstahl
Mehrere Straftaten im Bezirk Horn und Hollabrunn geklärt
Die Kriminaldienstgruppe der Polizeiinspektion Eggenburg ermittelte seit Oktober 2025 bezüglich mehreren Betrugshandlungen, Diebstählen und Sachbeschädigungen im Bezirk Horn und Hollabrunn. Im Zuge der Ermittlungen konnten acht Taten, welche sich im Zeitraum von Februar 2024 bis Februar 2026 ereigneten, geklärt werden..Als Beschuldigter konnte hierbei ein 21-jähriger österreichischer Staatsbürger, welche die Taten alleine verübte, ausgeforscht werden. Zur Klärung der einzelnen Sachverhalte wurden zahlreiche Vernehmungen und Erhebungen durchgeführt..Durch die Betrugshandlungen entstand ein Schaden in der Höhe von rund € 11.000, durch die Diebstähle ein Schaden in der Höhe von rund € 1.100 und durch die Sachbeschädigungen ein Schaden in der Höhe von rund € 20.000..Die bislang erhobene Schadenssumme aller Straftaten beläuft sich auf rund € 32.100..Nach der Erwirkung einer Festnahmeanordnung gegen den Beschuldigten bei der Staatsanwaltschaft Krems an der Donau, konnte dieser am 06. März 2026 in ausgezeichneter Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Knittelfeld festgenommen und in die Justizanstalt Krems eingeliefert werden.
2026-03-10 - Waffen
"OP ANCORA": Internationales Schleppernetzwerk zerschlagen
Ermittlern der Polizeiinspektion Spielfeld-FGP ist ein bedeutender Schlag gegen eine der aktivsten Schlepperorganisationen entlang der Südost-Balkanroute gelungen. Im Rahmen der Operation "ANCORA" konnten in Kooperation mit nationalen und internationalen Sicherheitsbehörden mehr als 130 Tatverdächtige festgenommen und eine weit verzweigte Struktur der organisierten Kriminalität bis in höchste Hierarchieebenen entscheidend geschwächt werden. Die Ermittlungen erfolgten in enger Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt (BK), mehreren Landeskriminalämtern, der Staatsanwaltschaft Wien sowie internationalen Polizeibehörden. Dabei sorgte vor allem Europol dafür, die verschiedenen internationalen Ermittlungsstränge in den jeweiligen Ländern zu verknüpfen..Südsteiermark als Ausgangspunkt.Den Ausgangspunkt der Ermittlungen bildeten unter anderem regelmäßige Schwerpunktaktionen der steirischen Fremdenpolizei (FGA) im Grenzraum zu Slowenien. Wie berichtet, kam es im Dezember 2023 im Zuge derartiger Kontrollen im Bezirk Leibnitz zu einer besonders riskanten Flucht eines mutmaßlichen Schlepperfahrzeuges. Dabei durchbrach der Lenker eine errichtete Straßensperre und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit vor der Polizei. Auch die Abgabe von Schüssen konnte das Fluchtfahrzeug zunächst nicht stoppen. Kurz darauf verunfallte das Fahrzeug auf der glatten Fahrbahn. Im Pkw stellten Polizisten schließlich acht geschleppte Personen aus Syrien fest. Sie blieben unverletzt. Der mutmaßliche Schlepper flüchtete. Die damaligen Ermittlungen wegen des Verdachts der Schlepperei führten in weiterer Folge jedoch zu einem der bislang umfangreichsten Ermittlungen in der Geschichte der steirischen Fremdenpolizei. .Organisierte Kriminalität.Im Rahmen der daraufhin gegründeten Operation "ANCORA" und zeitaufwändigen Strukturermittlungen gelang es Ermittlern der Fremdenpolizei in Spielfeld, eine international agierende Schlepperorganisation auszuforschen. Ihr sollen Schätzungen zufolge insgesamt mehrere hundert Mitglieder entlang der Südost-Balkanroute angehört haben. Dabei kann die Täterstruktur – ausgehend von einem syrischen Clan – als streng hierarchisch organisiert beschrieben werden. Bisherigen Ermittlungen zufolge dürften insgesamt fünf autonome Teilorganisationen entlang unterschiedlicher Routenabschnitte mit jeweils bis zu 80 Fahrern agiert haben. Sie sollen im Zeitraum von Herbst 2023 bis Mai 2025 mehr als 100.000 Menschen illegal von der Türkei über Südost-Europa und Österreich bis nach Deutschland geschleppt haben. Die illegalen Gewinne des Netzwerkes werden dabei auf über eine Milliarde Euro geschätzt..Haupttatverdächtige in Haft .Als logistischer Dreh- und Angelpunkt des kriminellen Netzwerks galt ein Handyshop in Wien-Ottakring. Seit einem koordinierten Zugriff mit Unterstützung von rund 60 Einsatzkräften der Wiener Polizei sowie Spezialkräften von Cobra und WEGA im Mai 2025, befinden sich sechs Haupttatverdächtige über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in der Justizanstalt Wien-Josefstadt in Untersuchungshaft. Bei Hausdurchsuchungen wurden Waffen und Suchtmittel sichergestellt. Die Männer im Alter zwischen 25 und 50 Jahren zeigen sich teilweise geständig. Die Staatsanwaltschaft Wien arbeitet derzeit an einer Anklage gegen die in Wien bzw. Budapest wohnhaften Männer aus Afghanistan, Syrien bzw. der Russischen Föderation. Bei den weiteren ausgeforschten Tatverdächtigen untergeordneter Hierarchieebenen handelt es sich überwiegend um Männer und Frauen im Alter zwischen 18 und 35 Jahren (vereinzelt bis zu 60 Jahre). Sie stammen aus der Republik Moldau, Rumänien, Georgien sowie der Ukraine und wurden großteils über Social Media-Kanäle für unterschiedliche Aktivitäten rekrutiert..Dimension der Ermittlungen.Der Ermittlungskomplex der "OP ANCORA" zählt zu den umfangreichsten Ermittlungsverfahren im Bereich der Schlepperkriminalität in den vergangenen Jahren. Insgesamt führten Ermittler über 150 Beschuldigtenvernehmungen durch, werteten hunderte Mobiltelefone aus und analysierten mehrere Terabyte an digitalen Daten. Im Zuge der Ermittlungen konnten mehr als 1.000 Schlepperfahrzeuge identifiziert werden. Zudem gelang es den Ermittlern auch, eine tödlich endende Flucht eines Schlepperfahrzeuges in Kroatien mit insgesamt drei Todesopfern aufzuklären. Der aus den vergangenen beiden Jahren resultierende Ermittlungsakt umfasst mittlerweile rund 14.000 Seiten. ."Der Kampf gegen die illegale Migration ist eine der zentralen Aufgaben der Sicherheitsbehörden. Es geht um den Schutz der Bevölkerung und auch den Schutz der geschleppten Menschen. Daher muss es unser gemeinsamer Ansatz sein, der brutalen und menschenverachtenden Schlepper-Mafia die Geschäftsgrundlage zu entziehen", so Innenminister Gerhard Karner. "Mein großer Dank gilt auch allen an dieser Erfolgsamtshandlung beteiligten Kolleginnen und Kollegen für die hochprofessionelle und perfekt koordinierte Arbeit.".Auch Justizministerin Anna Sporrer äußerte sich anlässlich dieses Ermittlungserfolges: "Der Erfolg der Operation ‚ANCORA‘ belegt wieder einmal eindrucksvoll die exzellente Arbeit unserer Staatsanwaltschaften als einer der zentralen Pfeiler der Strafverfolgung in Österreich. Nur durch die nahtlose und professionelle Kooperation zwischen Justiz, Polizei und internationalen Partnern wie Europol schaffen wir es, kriminelle Netzwerke grenzüberschreitend zu zerschlagen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen."
2026-03-10 - Tierschutz
Fahrlässige Beeinträchtigung der Umwelt im Bezirk Wolfsberg
Am 08.03.2026 gegen 13.15 Uhr wurde angezeigt, dass es im Lavant Fluss auf Höhe Aich, Gemeinde St. Paul, Bezirk Wolfsberg, zu einem Fischsterben gekommen sei. Im Zuge der Überprüfung des Lavant Flusses konnte schließlich südlich der Kläranlage St. Andrä eine deutliche Trübung und Schaumflecken festgestellt werden. Eine zeitgleiche Überprüfung des Lavant Flusses weiter flussaufwärts verlief negativ. Es konnten keine Verunreinigungen festgestellt werden..Im Zuge der weiteren Erhebungen konnte ermittelt werden, dass es am 07.03.2026 in der Zeit von 21.00 Uhr bis 21.45 Uhr in einem Industriebetrieb in der Gemeinde St. Gertraud, Bezirk Wolfsberg, zu einer Betriebsstörung kam, bei welcher eine bisher unbestimmte Menge Mischlauge in das betriebliche Kanalsystem eingetreten ist. Über dieses gelangte die Lauge nach derzeitigem Ermittlungsstand in die Kläranlage St. Andrä und von dieser in den Lavant Fluss..Das durch die Betriebsstörung beim Industriebetrieb resultierende Ausmaß der Umweltbeeinträchtigung, des Fischsterbens, sowie ob an der Kläranlage St. Andrä ein Schaden entstanden ist, kann derzeit nicht angeben werden und ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
2026-03-10 - Unfall
Fußgänger von Pkw in Lustenau angefahren
Am 09. März 2026, gegen 18:30 Uhr, kam es in Lustenau zu einem Verkehrsunfall mit Verletzung zwischen einem 73-jährigen Fußgänger und einem 25-jährigen Pkw-Lenker. Der Fahrzeuglenker fuhr auf der Reichsstraße L203 in Fahrtrichtung Höchst. Kurz vor der Kreuzung mit der L204 überquerte der Fußgänger aus Fahrtrichtung links kommend, unvermittelt die Fahrbahn. Der Pkw-Lenker konnte sein Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig anhalten, sodass der Fußgänger von der Fahrzeugfront erfasst und in weiterer Folge auf den Gehsteig geschleudert wurde. Der 73-Jährige erlitt dadurch Verletzungen unbestimmten Grades und musste mittels Rettung in das Krankenhaus Dornbirn eingeliefert werden. Ein mit dem Pkw-Lenker durchgeführter Alkomattest verlief negativ. .Rückfragen: LPD Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 80 1133
2026-03-10 - Brand
Brandereignis in Pians – Nachtrag zu PA vom 7. März 2026, Teil 1, Pkt. 1
"Am 6. März 2026 gegen 12:00 Uhr wurde im Ortsteil Quadratsch in Pians Brandalarm ausgelöst. Der hölzerne Zubau (ehemaliger Stall) eines Mehrparteienhauses stand in Vollbrand und in kürzester Zeit breitete sich das Feuer über die Hausfassade auf einen Teil des Wohnhauses und dessen Dachstuhl aus. Zahlreiche Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Pians, Landeck und Strengen konnten durch ihr schnelles Eingreifen den Brand erfolgreich bekämpfen und größeren Schaden am Wohnhaus abwenden. Es entstand lediglich Sachschaden. Dessen Höhe sowie die Brandursache sind noch Gegenstand laufender Ermittlungen. Diese werden von Brandermittlern der Polizei und einem Sachverständigen der Landesstelle für Brandverhütung durchgeführt.".Im Zuge der Brandursachenermittlung konnten keine Hinweise auf einen technischen Defekt bzw. Brandstiftung ermittelt werden
2026-03-10 - Betrug
Sozialleistungsbetrug
Drei ungarische Staatsbürger im Alter von 73 und 74 Jahren, wohnhaft in Ungarn, stehen unter dringenden Verdacht, die Sozialversicherung der Selbstständigen (SVS) hinsichtlich deren Lebensmittelpunkt getäuscht zu haben, um diese Behörde zur Auszahlung von Ausgleichszahlungen in der Höhe von 57.600 Euro zu verpflichten. ..Die Beschuldigten gründeten zum Schein einen Hauptwohnsitz in Breitenstein, Bezirk Neunkirchen, und täuschten so die Sozialversicherung der Selbstständigen über deren Wohnsitz. Tatsächlich hatten die drei Personen nie einen Lebensmittelpunkt in Österreich, sondern sind in Ungarn wohnhaft. ..Im Zuge der Erhebungen der Bediensteten der Ermittlungsgruppe SOLBE (Sozial-leistungsbetrug) der Polizeiinspektion Gloggnitz konnten zahlreiche Täuschungshandlungen wie zB kein Wasseranschluss, kaum Stromverbrauch, Nachsendeauftrag für Post nach Ungarn, weitere Wohnsitze in Deutschland, Schweden u Slowakei, PKWs mit deutschem Kennzeichen ua, nachgewiesen werden. .Es konnten zahlreiche falsch hergestellte Urkunden gesichert werden. Ein 73-jähriger ungarischer Staatsbürger stiftete darüber hinaus einen Bewohner in Breitenau an, seine Post, welche er von Ungarn aus der SVS übermitteln wollte, in andere Kuverts zu geben und in Gloggnitz zur Post zu bringen, damit die SVS hinsichtlich dem Absenderort getäuscht wird. ..Den beiden 73-jährigen Beschuldigten wurden rund 57.600 Euro zu Unrecht von der SVS ausbezahlt. Bei dem 74-Jährigen blieb es beim Versuch. Als die SVS die Zahlungen bescheidmäßig eingestellt hat, erhoben die beiden 73-Jährigen Klage beim Landesgericht Wiener Neustadt. ..Ein 73-jähriger Beschuldigter war im Zuge der Beschuldigtenvernehmung geständig und gab an, dass er sich mit seinen zwei Landsleuten zur Scheinmeldung in Österreich und betreffend den Betrugshandlungen zNt der SVS verabredet habe. ..Ein Beschuldigter überwies am 6. März 2026 bereits 18.000 Euro an die SVS zurück und machte somit den Schaden teilweise gut. Der zweite 73-jährge Beschuldigte ignorierte bis dato zwei Beschuldigtenladungen. Sein Aufenthaltsort ist bis dato unbekannt. ..Der Sachverhalt wurde der Staatsanwaltschaft Wien angezeigt.
2026-03-10 - Brand
Zug gegen Pkw
Gegen 9:55 Uhr lenkte der 67-Jährige aus dem Bezirk Leibnitz seinen Pkw auf der Gersdorfer Straße in Gersdorf an der Mur in Fahrtrichtung Norden. Zur gleichen Zeit war ein Zug von Bad Radkersburg kommend in Fahrtrichtung Bahnhof Spielfeld unterwegs. Kurz vor der nicht geregelten bzw. technisch nicht gesicherten Bahnkreuzung gab der Lokführer vorschriftsmäßig zweimal mittels Signalhorn das Herannahen des Zuges zum Bahnübergang bekannt. Trotz Vollbremsung konnte der Lokführer einen Zusammenstoß mit dem Pkw nicht mehr verhindern. In der Folge wurde der Pkw einige Meter mitgeschleift..Nach der Erstversorgung wurde der 67-Jährige mit schweren Verletzungen vom Rettungshubschrauber C17 ins LKH Graz geflogen..Der Lokführer sowie die Fahrgäste blieben unverletzt..Der total beschädigte Pkw wurde von den Einsatzkräften der Feuerwehren Gersdorf an der Mur und Straß in Steiermark von den Gleisen entfernt.
2026-03-10 - Unfall
Verkehrsunfall mit Personenschaden in Klagenfurt/WS
Am 10.03.2026 gegen 07:20 Uhr fuhr ein 46-jähriger Mann aus Slowenien mit seinem Pkw die Völkermarkter Straße B70 in Klagenfurt am Wörthersee auf dem rechten Fahrstreifen stadteinwärts. Links fuhr eine 68-jährige Frau aus Deutschland mit ihrem Pkw. Die Frau wechselte ihren Pkw auf die rechte Fahrspur. Der Slowene musste rechts ausweichen, geriet auf die Leitplanken, hob ab und kam schließlich auf der linken Fahrzeugseite auf der Fahrbahn zu liegen. Der Slowene konnte das Fahrzeug mit Hilfe eines Passanten selbstständig verlassen und wurde mit unbestimmten Verletzungen von der Rettung versorgt. Alkotests verliefen negativ.
2026-03-10 - Brand
Transporter in Vollbrand
Ein 22-jähriger Kroate fuhr am 10. März 2026 mit einem Transporter auf der A1 Westautobahn Richtung Salzburg. Im Gemeindegebiet von Oberwang bemerkte er gegen 7:30Uhr im Fußraum Rauch. Daraufhin lenkte er das Fahrzeug auf den Pannenstreifen und stieg aus. Innerhalb kürzester Zeit stand der Lieferwagen samt Ladung in Vollbrand. .Die A1 war für ca. 45 Minuten in Fahrtrichtung Salzburg total gesperrt; es bildete sich ein etwa acht Kilometer langer Rückstau.
2026-03-10 - Brand
Brand im Bezirk Wolfsberg
Am 10.03.2026 gegen 09:00 Uhr wurde angezeigt, dass es neben der A2 Südautobahn, im Bereich von Bad St. Leonhard, Bezirk Wolfsberg, brennen soll. Da die Brandörtlichkeit nicht sofort lokalisiert werden konnte, wurden mehrere Polizeistreifen aktiviert. Schließlich konnte der Brandort ausgemittelt und festgestellt werden, dass auf einem Grundstück Plastikplanen und kunststoffhaltiges Material brannte. Die dort ansässigen Bewohner konnten vorerst nicht angetroffen werden. Da der Brand noch nicht erloschen war und ein Ausbreiten des Brandes auf die umliegende Wiese nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde FF Preitenegg und Schiefling gerufen, welche kurze Zeit später mit insgesamt 10 Mann den Brand löschte..Wenig später konnte einer der Bewohner, ein 22-jähriger Mann, am Dachboden des Nebengebäudes versteckt angetroffen werden. Dieser leugnete vorerst etwas vom Brand mitbekommen zu haben, gab schließlich zu, dass sein 53-jähriger Vater die Planen und Unrat anzündete, da er die Materialien nicht entsorgen wollte. Sein Vater konnte bisher nicht angetroffen werden. Er wird nach Abschluss der Ermittlungen angezeigt.
2026-03-09 - Diebstahl
Mehrere Straftaten in NÖ und der Steiermark geklärt
Bedienstete der Autobahnpolizeiinspektion Schwechat konnten in enger Zusammenarbeit mit Bediensteten der Polizeiinspektionen Krems an der Donau, Seiersberg und Wildon einem 60-jährigen slowakischen Staatsbürger mehrere Straftaten – insgesamt 22 Fakten – zuordnen. Bei den geklärten Tathandlungen handelt es sich hauptsächlich um Treibstoffdiebstähle und Urkundenunterdrückungen sowie unter anderem auch um einen Ladendiebstahl. Die Tatorte liegen in den Gemeinde- bzw. Stadtgebieten von Schwechat, Krems an der Donau, St. Pölten, Altlengbach, Stockerau, Göttlesbrunn-Arbesthal, Premstätten, Gleisdorf und Seiersberg-Pirka. Der Tatzeitraum erstreckt sich vom 27. Jänner 2026 bis zum 20. Februar 2026..Der 60-Jährige soll mehrfach österreichische Kennzeichentafeln entwendet, diese auf seinen Fahrzeugen verwendet und damit Treibstoffdiebstähle begangen haben. Bei den meisten Tathandlungen waren am beteiligten Täterfahrzeug sowohl vorne als auch hinten unterschiedliche österreichische Kennzeichentafeln montiert..Die bislang erhobene Schadenssumme beläuft sich auf rund 1.000 Euro..Bedienstete der Polizeiinspektion Seiersberg nahmen den 60-Jährigen am 20. Februar 2026 aufgrund eines aufrechten Aufenthaltsverbotes fest..Von der Staatsanwaltschaft Korneuburg wurde gegen den Beschuldigten eine gerichtlich bewilligte Festnahmeanordnung erlassen und der Mann in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert.
2026-03-09 - Drogen
Geisterfahrer auf der A 1
Ein 52-jähriger, in Wien wohnhafter griechischer Staatsbürger lenkte in den Morgenstunden des 8. März 2026 in einem durch Suchtmittel beeinträchtigten Zustand als Geisterfahrer einen PKW auf der A 1 – Westautobahn. Er war zwischen Zeilern und Oed, Bezirk Amstetten, auf der Richtungsfahrbahn Wien fälschlicherweise in Richtung Linz unterwegs. .Der PKW wurde um 05:32 Uhr im Bereich Oed, Bezirk Amstetten, von Bediensteten der Autobahnpolizeiinspektionen Amstetten und Wels am Pannenstreifen abgestellt angetroffen. Der PKW wies vorne rechts einen Unfallschaden auf. Der Lenker verursachte zuvor einen Verkehrsunfall mit Sachschaden, indem er gegen die mittlere Betonleitwand stieß..Bei der Geisterfahrt gefährdete der Lenker zahlreiche unbeteiligte Verkehrsteilnehmer. Bei dem Lenker wurde bei der anschließenden Kontrolle eine Beeinträchtigung durch Suchtmittel festgestellt. Eine durchgeführte amtsärztlichen Untersuchung bestätigte die Fahruntauglichkeit. Im Zuge der Amtshandlung konnten außerdem verschiedene Drogen vorgefunden und sichergestellt werden. .Dem 52-Jährigen wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Er wird an die Staatsanwaltschaft St. Pölten und an die Bezirkshauptmannschaft Amstetten angezeigt..Bei der Geisterfahrt wurde glücklicherweise niemand verletzt.
2026-03-09 - Unfall
Alpine Notlagen – Bezirke Baden und Neunkirchen
Im Gemeindegebiet von Alland kam es am 6. März 2026, gegen 11:00 Uhr, zu einem schweren Kletterunfall. Eine 27-jährige Frau aus Wien stürzte im Bereich der Ruine Arnstein von einer Felsformation aus rund fünf Metern Höhe zu Boden. Dabei erlitt sie Verletzungen schweren Grades. Hinzukommende Wanderer setzten umgehend die Rettungskette in Gang. Nach der Erstversorgung durch die Bergrettung Triestingtal und einen Notarzt wurde die Verletzte vom Rettungshubschrauber Christophorus 3 in das Landesklinikum Baden geflogen..Ebenfalls am 6. März 2026 gerieten zwei Wanderer aus dem Bezirk Baden im Gemeindegebiet von Reichenau an der Rax in eine alpine Notlage. Eine 25-jährige Frau und ein 27-jähriger Mann beabsichtigten, vom Weichtalhaus über das Große Höllental zur Wolfgang-Dirnbacher-Hütte aufzusteigen. Im mittleren Bereich des Rudolfsteiges sollen die beiden aufgrund tiefer Schneefelder bereits Zweifel bekommen haben, ob sie die Tour bewältigen könnten, setzten ihren Weg jedoch zunächst fort. Infolge zunehmender Erschöpfung setzten die Wanderer schließlich einen Notruf ab. Gegen 17:10 Uhr konnten die beiden Personen sowie der mitgeführte Hund durch einen Hubschrauber der Flugpolizei im Bereich der Wolfgang-Dirnbacher-Hütte aufgenommen und sicher ins Tal geflogen werden.
2026-03-09 - Betrug
Verdacht der Beweismittelfälschung und massive Schwerverkehrsübertretungen auf der A12 in Volders
Am 08.03.2026, gegen 08:30 Uhr, wurde der LKW eines 52-jährigen Griechen durch eine Streife der Landesverkehrsabteilung angehalten und einer Schwerverkehrskontrolle unterzogen. Dabei wurden insgesamt 250 Übertretungen (Fahrtunterbrechung, tägliche Ruhezeit, wöchentliche Ruhezeit, Tageslenkzeit udgl.) festgestellt. Der Lenker zeigte sich bei der Einvernahme voll geständig. Anzeigen an die Staatsanwaltschaft Innsbruck (Fälschung eines Beweismittels, Datenfälschung) und Bezirkshauptmannschaft Innsbruck (KFG, EGVO, IG-L) werden erstattet. Zudem wurde an Ort und Stelle eine vorläufige Sicherheitsleistung in der Höhe eines niederen fünfstelligen Eurobetrags eingehoben und eine missbräuchlich verwendete Fahrerkarte eingezogen. Die Weiterfahrt wurde zur Absolvierung der Ruhezeit untersagt.
2026-03-09 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge in Innsbruck-Wilten
Am 09.03.2026, gegen 07:20 Uhr, kam es in Innsbruck-Wilten im Baustellenbereich der Grassmayr-Kreuzung zu einem Verkehrsunfall zwischen dem PKW einer 52-jährigen Österreicherin und einer 12-jährigen e-Scooter-Lenkerin. Die 12-Jährige querte mit ihrem e-Scooter die Straße, dabei kam es zur Kollision mit dem herannahenden PKW der 52-Jährigen. Die 12-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung durch die Rettung in die Klinik Innsbruck eingeliefert.
2026-03-09 - Todesfall
Radfahrerin verstorben
Wie nun bekannt wurde, ist die 82-Jährige am Freitag im Krankenhaus verstorben..Zu erwähnen wäre, dass beide Radfahrer keinen Helm getragen haben.
2026-03-09 - Tierschutz
Betrug mit gefälschten kabellosen Kopfhörern – Tatverdächtiger angezeigt
Einem Kriminalsachbearbeiter der Polizeiinspektion Deutschmeisterplatz ist es durch umfangreiche Ermittlungen gelungen, einem 18-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen neun Betrugshandlungen mit gefälschten kabellosen Kopfhörern nachzuweisen, die er über eine Internetplattform zu Kauf angeboten und dafür mehrere hundert Euro erhalten hatte..Ausgangspunkt der Ermittlungen war die Anzeige eines Käufers, der die von ihm erworbenen Kopfhörer als Fälschung erkannte und daraufhin An-zeige bei einer Polizeiinspektion erstattete..Bei einem weiteren Verkaufsversuch konnte der 18-Jährige schließlich von Polizisten der Polizeiinspektion Kärntnertorpassage am Opernring vorläufig festgenommen werden. Bei der Personsdurchsuchung stellten die Beamten fünf kabellose Kopfhörer sicher. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien erfolgte anschließend eine Hausdurchsuchung bei dem Beschuldigten. Dabei wurden acht weitere gefälschte Kopfhörer sowie gefälschte Rechnungen sichergestellt..Der 18-Jährige verweigerte die Aussage. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er auf freiem Fuß angezeigt. Die Ermittlungen sind weiterhin im Gange. Es wird davon ausgegangen, dass der Tatverdächtige weitere Betrugshandlungen mit gefälschten Kopfhörern begangen hat.
2026-03-09 - Diebstahl
Zechbetrug und Widerstand gegen die Staatsgewalt – Festnahme
Mitarbeiter eines Wettlokals im Wiener Prater alarmierten gestern Mittag aufgrund eines aggressiven Zechprellers die Polizei. Der 47-jährige Gast (Sta.: Italien), der sich weigerte für die von ihm konsumierten Getränke zu bezahlen, konnte von Beamten des Stadtpolizeikommandos Brigittenau angehalten werden, als er gerade versuchte sich vom Lokal zu entfernen. Dabei wehrte der Tatverdächtige sich heftig und attackierte und beschimpfte die Beamten lautstark. Der 47-Jährige wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Im Zuge der Sachverhaltsklärung konnte festgestellt werden, dass für den polizeibekannten Mann ohne aufrechten Wohnsitz im Bundesgebiet Aufenthaltsermittlungen der Staatsanwaltschaft Wien und der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt bestehen. .Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der 47-Jährige wegen des Verdachts des Betruges, des versuchten Widerstandes gegen die Staatgewalt und der versuchten schweren Körperverletzung auf freiem Fuß angezeigt. Überdies wurde der Mann wegen der Erregung ungebührlichen Lärms und der Verletzung des öffentlichen Anstandes angezeigt.
2026-03-09 - Raub
Gegenseitige Körperverletzung und Raub zwischen Bekannten
Die Polizei wurde gestern Nachmittag aufgrund eines Raubes im Bereich der U-Bahn-Station Hütteldorfer Straße alarmiert. Ein 58-jähriger Mann (Stbg.: Österreich) mit offensichtlichen Kopfverletzungen gab an, von seinem Bekannten mit Faustschlägen attackiert worden zu sein. Anschließend habe dieser ihm seinen Rucksack entrissen und sei damit geflüchtet. Beamte des Stadtpolizeikommandos Fünfhaus konnten den mutmaßlichen Täter unweit der Tatörtlichkeit im Besitz des geraubten Rucksacks anhalten und vorläufig festnehmen. Der 35-Jährige (Stbg.: Österreich), bei dem eine Alkoholisierung von 2,0 Promille festgestellt wurde, zeigte sich zu den Tatvorwürfen nicht geständig. Im Zuge der weiteren Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass es zwischen den beiden Männern nur wenige Stunden zuvor bereits zu gegenseitigen Körperverletzungen gekommen sein soll – die Ermittlungen hierzu laufen. Der 58-Jährige lehnte eine Versorgung durch den eingetroffenen Rettungsdienst ab. .Der 35-Jährige wurde wegen des Verdachts des Raubes angezeigt und über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt überstellt.
2026-03-09 - Unfall
Lenkerin und Beifahrerin in Wrack eingeklemmt - schwer verletzt
Bei einem Verkehrsunfall zweier Autos im Gemeindegebiet von Buchkirchen wurden am Sonntagabend vier Personen verletzt. Ein 32-jähriger Autofahrer aus dem Bezirk Kirchdorf lenkte am 8. März 2026 gegen 18:45 Uhr seinen PKW auf der L1253 in Richtung Buchkirchen. Zur gleichen Zeit fuhr eine 20-jährige Autofahrerin aus Linz auf der Hauptstraße in Richtung der Kreuzung mit der L1232. Dort wollte die Lenkerin nach links einbiegen. Laut Zeugen dürfte die 20-jährige Lenkerin, ohne bei der dortigen Stopp-Tafel anzuhalten, in die Kreuzung eingebogen sein. Dabei kam zu einer Kollision beider Fahrzeuge. Der PKW des 32-jährign durchbrach dabei ein Brückengeländer und kam im angrenzenden Bach zum Liegen. Der 32-Jährige sowie seine 32-jährige Beifahrerin konnten sich selbst aus dem Fahrzeug befreien und wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Der PKW von der 20-jährigen Lenkerin wurde auf der Fahrerseite schwer beschädigt und kam parallel zum Brückengeländer auf der L1232 zum Stillstand. Die 20-Jährige sowie ihre 18-jährige Beifahrerin wurden im PKW eingeklemmt und mussten von den FF Buchkirchen und Mistelbach mittels Bergeschere aus dem Auto befreit werden. Die Lenkerin und die 18-jährige Beifahrerin wurden bei dem Unfall schwer verletzt und ins Klinikum Wels eingeliefert.
2026-03-09 - Körperverletzung
Körperverletzung in Riezlern
Am 06. März 2026 gegen 19.20 Uhr kam es in Riezlern an der Kanzelwandbahn-Bushaltestelle zu einer Rangelei zwischen zwei Männern. Nachdem sich diese Auseinandersetzung beruhigt hatte, mischte sich ein dritter Mann ein. Dieser attackierte den am Boden liegenden Mann mit zwei Schlägen ins Gesicht, wodurch das Opfer verletzt wurde. Zwischen dem Täter und dem zweiten Mann, der an der Rangelei zuvor beteiligt gewesen war, dürfte zumindest ein Bekanntschaftsverhältnis bestanden haben. Das Opfer kannte beide Männer nicht..Die Polizeiinspektion Kleinwalsertal (Tel. +43 59 1338129) bittet Personen, die Hinweise zum Sachverhalt oder zu einer Person, auf welche folgende Beschreibung passt, geben können, sich zu melden:.• Ca. 20-25 Jahre alt.• trug Skibekleidung: tarnfarbige Jacke mit Camouflage-Muster sowie schwarze Hose.Rückfragen: Polizeiinspektion Kleinwalsertal, Tel. +43 (0) 59 133 8129
2026-03-09 - Drogen
Verkehrsdelikte im Bundesland
Eine Geisterfahrerin drehte am Abend des 8. März auf der A 10 im Tauerntunnel bei einer Pannenbucht um und fuhr auf der Richtungsfahrbahn Villach in Richtung Salzburg. Der Tunnel wurde daraufhin sofort auf Rot geschalten. Die Polizeistreife konnte das Fahrzeug wenig später anhalten. Die 21-jährige Lenkerin aus dem Bezirk Liezen wies bei einem Alkotest einen Wert von 0,84 Promille auf und übergab den Polizisten freiwillig rund zehn Gramm Marihuana. Das Suchtmittel wurde sichergestellt, der Führerschein abgenommen und die Frau mehrfach angezeigt. .Ebenfalls auf der A 10 im Gemeindegebiet Zederhaus wurde am Nachmittag ein 28-jähriger Bosnier mit 153 km/h bei erlaubten 100 gemessen. Auch er musste den Führerschein abgeben. Und in Maishofen wurde am Nachmittag auf der B 311 ein niederländischer Pkw aufgehalten. Der Drogentest des 37-jährigen niederländischen Lenkers verlief positiv. Nach der ärztlich attestierten Fahruntauglichkeit wurde der Führerschein abgenommen und der Lenker angezeigt.
2026-03-09 - Drogen
Eklatante Verkehrsübertretungen
Am 7. März 2026, um 14:56 Uhr führten Bedienstete der Polizeiinspektion Groß-Enzersdorf Geschwindigkeitskontrollen im Bereich der Donau Bundesstraße B3, auf Höhe Matzneusiedl in Fahrtrichtung Mannsdorf an der Donau, Gemeindegebiet Groß-Enzersdorf, Bezirk Gänserndorf, durch. Dabei konnte ein 450 PS starker PKW mit einer Geschwindigkeit von 161 km/h bei erlaubten 100 km/h mittels Messgeräts gemessen werden..Bei der anschließenden Anhaltung und Durchführung der Lenker- und Fahrzeugkontrolle wurde festgestellt, dass es sich bei dem Lenker um einen 19-jährigen Probeführerscheinbesitzer aus dem Bezirk Gänserndorf handelte. Den leistungsstarken PKW hatte sich der 19-Jährige für ein Wochenende angemietet..Dem Probeführerscheinbesitzer wurde der Führerschein abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Er wird an die Bezirkshauptmannschaft Gänserndorf angezeigt. ..Ein rumänischer Staatsangehöriger aus dem Bezirk Tulln lenkte am 7. März 2026, um 10:49 Uhr ein Motorrad im Gemeindegebiet von St. Andrä-Wördern, Bezirk Tulln, auf der Landesstraße 120 in Fahrtrichtung Tulln. Im Bereich Kirchbach, bei StrKm 15,631, wurde der Fahrzeuglenker in der dort beschilderten 70 km/h Beschränkung von Bediensteten der Polizeiinspektion St. Andrä-Wördern mit 141 km/h mit dem Lasermessgerät gemessen. Nach der Anhaltung wurde dem Lenker der Führerschein vorläufig abgenommen sowie das Motorrad vorläufig beschlag-nahmt. Der rumänische Staatsbürger wird der Bezirkshauptmannschaft Tulln angezeigt...Am 7. März 2026, um 09:34 Uhr nahm eine Zivilstreife der Landesverkehrsabteilung Niederösterreich auf der A1, Gemeindegebiet von Haag, Bezirk Amstetten, Fahrtrichtung Salzburg einen PKW wahr, der mehrere Fahrzeuge sowie das zivile Dienst-KFZ rechts über den ersten bzw. zweiten Fahrstreifen überholte. Durch die Streife wurde daher die Fahrt des gegenständlichen PKW mittels Videonlage aufgezeichnet, wobei auf einer Wegstrecke von 25 Kilometer acht Überholvorgänge über den rechten Fahrstreifen, sowie zwei Abstandsübertretungen festgestellt wurden. Auf Höhe Oed im Bezirk Amstetten wurde bei der Nachfahrt eine Geschwindigkeit von 190 km/h anstatt der vorgeschriebenen 130 km/h gemessen bzw. festgestellt. .Eine Anhaltung zu einem früheren Zeitpunkt war aufgrund des riskanten Fahrmanövers des PKW sowie des hohen Verkehrsaufkommens nicht möglich. .Das Fahrzeug konnte erst bei der Ausfahrt Haag angehalten werden. Bei dem Lenker des PKW handelt es sich um eine 21-jährige Frau aus Wien, bei der eine Beeinträchtigung durch Suchtmittel festgestellt wurde. Eine anschließend durchgeführte amtsärztlichen Untersuchung ergab eine Fahruntauglichkeit unter anderem wegen Suchtmittelbeeinträchtigung. .Als Begründung der Fahrweise gab die Lenkerin an, einen wichtigen Termin zu haben und mit dem Fuß am Gaspedal hängen geblieben zu sein. .Der 21-Jährigen wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Sie wird der Bezirkshauptmannschaft Amstetten zur Anzeige gebracht.
2026-03-09 - Unfall
Arbeitsunfall – Wiener Neustadt
Im Rahmen eines Show-Events am 8. März 2026 kam es im Gemeindegebiet von Wiener Neustadt gegen 15:30 Uhr zu einem schweren Unfall..Ein 52-jähriges Crewmitglied wollte während der laufenden Show offenbar den Zurrgurt eines Hindernisses befestigen und dürfte dabei einen zurücksetzenden Monstertruck trotz Warnrufen übersehen haben. Aufgrund der begrenzten Sicht nach hinten habe der 28-jährige Fahrzeuglenker das Crewmitglied ebenfalls nicht wahrgenommen und mit dem Hinterreifen überrollt..Der 52-Jährige erlitt bei dem Unfall Verletzungen schweren Grades und wurde mit dem Rettungsdienst in das Universitätsklinikum Wiener Neustadt verbracht.
2026-03-09 - Unfall
Kollision zwischen Pkw und Lkw
Gegen 11:45 Uhr fuhr ein 61-Jähriger mit seinem Pkw auf der Triester Straße stadteinwärts in Richtung Norden. Auf dem Beifahrersitz befand sich eine 56-jährige Mitfahrerin. Der Pkw-Lenker hielt an der Kreuzung Triester Straße - Bahnweg am rechten der beiden Fahrstreifen an und wartete auf Grünlicht, um die Kreuzung geradeaus zu überqueren. Zur selben Zeit hielt ein 54-jähriger Lkw-Lenker am linken Fahrstreifen neben dem Pkw und beabsichtigte ebenfalls, die Kreuzung in Richtung Norden zu überqueren. .Nachdem die Ampelanlage auf Grünlicht schaltete, fuhren beide Fahrzeuge los. Unmittelbar nach dem Überqueren der Kreuzung wechselte der Lkw-Lenker auf den rechten Fahrstreifen und dürfte dabei den Pkw übersehen haben. .In weiterer Folge touchierte der Lkw den Pkw und schob diesen rund 40 Meter quer über den Fahrstreifen, bevor beide Fahrzeuge zum Stillstand kamen..Der Lkw-Lenker gab an, einen technischen Defekt an seinem Fahrzeug vermutet zu haben. Der 61-jährige Pkw-Lenker sowie seine 56-jährige Mitfahrerin erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden vom Rettungsdienst in das UKH Graz eingeliefert. .Ein Alkomattest verlief bei beiden Lenkern negativ.
Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!
