2026-01-11 - Streit
Frau schreit in Stiegenhaus herum - Festnahme
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden Beamte der Polizeiinspektion Favoritenstraße zu einem Mehrparteienhaus gerufen. Bereits beim Eintreffen konnten die zwei Polizistinnen eine schreiende Frau wahrnehmen. Beim Betreten des Stiegenhauses lag die Frau in Embryonalstellung am Boden schrie und weinte. Auf die Nachfrage der Beamtinnen was vorgefallen sei stand die 37-Jährige (Stbg.: Österreich) plötzlich auf und beschimpfte die beiden. Die Wortwahl der Frau wurde immer vulgärer und ihr Verhalten immer aggressiver und aufbrausender. Weiters unterschritt die Frau immer wieder die Nahdistanz zu den einschreitenden Beamtinnen. Trotz mehrfacher Aufforderung ihr strafbares Verhalten einzustellen, kam sie diesen nicht nach. Weiters begann sie an mehreren Wohnungstüren zu läuten und bei dem Versuch, sie davon abzuhalten, schlug und trat sie plötzlich um sich. Einer der Beamtinnen wurde in weiterer Folge im Zuge der Festnahme leicht verletzt. Die 37-Jährige wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien mehrfach auf freiem Fuß angezeigt.




2026-01-11 - Unfall
Verkehrsunfall
Am Freitagabend fuhr ein 48-Jähriger (Stbg.: Österreich) mit einem Fahrzeug auf der A23 in Fahrtrichtung Süden. Am Beifahrersitz saß sein 12-jähriger Sohn. Aufgrund der Wetterlage herrschten winterliche Verhältnisse und die Fahrbahn war nass, rutschig und teilweise schneebedeckt. Das Fahrzeug kam laut derzeitigen Erhebungen aufgrund dieser Verhältnisse ins Schleudern und prallte im Bereich der Abfahrt Richtung Gürtel gegen einen Aufpralldämpfer. Es entstand ein Schaden im sechsstelligen Eurobereich am Fahrzeug..Beide Fahrzeuginsassen wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Jedoch ergab ein Alkomattest bei dem 48-Jährigen 2,28 Promille. Dem Mann wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.




2026-01-11 - Körperverletzung
17-Jähriger mit Messer verletzt
Gestern Abend wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Donaustadt aufgrund einer verletzten Person gerufen. Die Beamten konnten einen 17-Jährigen im Bereich des Dr.-Adolf-Schäfer-Platzes antreffen. Der Jugendliche gab an, kurz zuvor in Kagran unterwegs gewesen zu sein. Er soll von zwei ihm unbekannten männlichen Personen, vermutlich ebenso Jugendliche, angesprochen worden sein. Sie sollen ihn beschimpft haben und als der 17-Jährige die Örtlichkeit verlassen wollte, wurde er von einem der beiden mit einem Messer im Oberschenkelbereich verletzt. .Eine eingeleitete Sofortfahndung nach den zwei Tatverdächtigen verlief negativ. Das Opfer wurde durch den Rettungsdienst erstversorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Ermittlungen sind im Gange.




2026-01-11 - Waffen
Gewalt in der Privatsphäre
Beamte des Stadtpolizeikommandos Fünfhaus sowie Beamte der Sondereinheit Wega wurden zu einer Wohnung in einem Mehrparteienhaus gerufen. Eine 35-Jährige soll von ihrem Partner körperlich angegriffen worden sein. Sie habe sich in einem Zimmer der Wohnung eingeschlossen. Als die Beamten der Sondereinheit Wega eintrafen, wurde ihnen die Wohnungstüre nach mehrmaligem lautstarkem Klopfen von dem 26-jährigen Mann (StA.: Syrien) geöffnet. Als die Frau die Polizisten hörte kam sie zu Wohnungstüre gelaufen. Im Zuge der Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass der Mann seine Freundin im Zuge einer Diskussion gestoßen haben soll und weiters mit einem Küchenmesser bedroht, sowie im Gesichtsbereich leicht verletzte. Die 35-Jährige (Stbg.: Österreich) soll sich versucht haben zu wehren und attackierte ihren Partner. .Der 26-Jährige wurde vor Ort durch die Beamten vorläufig festgenommen. Ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot wurden ausgesprochen. Die Frau lehnte eine Mitfahrt mit dem anwesenden Rettungsdienst in ein Krankenhaus ab..Über Anordnung der Staatanwaltschaft Wien wurde der Mann auf freiem Fuß angezeigt.




2026-01-11 - Fahndung
Öffentlichkeitsfahndung nach Rip Deal
Beamte des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle Zentrum Ost, Ermittlungsbereich Betrugskriminalität, Rip Deal Kriminalität, ermitteln seit Oktober 2024 in einem Fall, bei dem ein 31-Jähriger Opfer eines Rip Deals wurde. Für den Mann entstand ein Schaden im fünfstelligen Eurobereich in Kryptowährung. Ein derzeit unbekannter Tatverdächtiger kontaktierte den Mann und gab sich als ausländischer Investor aus. Nach erfolgreicher Opferakquise durch den Unbekannten leitete dieser den 31-Jährigen an einen angeblichen Geschäftspartner weiter, welcher in weiterer Folge das Opfer in betrügerischer Absicht zu einer Handlung verleitete. Anschließend wurde der Kontakt seitens des Tatverdächtigen abgebrochen..Von dem derzeit unbekannten Täter wurden Lichtbilder gesichert. .Er soll zwischen 15 und 25 Jahre alt sein, spricht perfektes Deutsch, ist übergewichtig, trägt eine Brille, und hat eine starke Krypto-Affinität..Nun ersucht die Landespolizeidirektion Wien, über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien, um mediale Veröffentlichung der Fotos. Sachdienliche Hinweise (auch anonym) werden an das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum Ost unter der Telefonnummer 01-31310-62800 erbeten.




2026-01-11 - Drogen
Führerscheinabnahmen
Am 10. Jänner vormittags hielt die Polizei einen 29-jährigen Pkw-Lenker aus dem Flachgau auf. Der durchgeführte Alkotest ergab 0,0 Promille. Aufgrund mehrerer Symptomen einer Beeinträchtigung führte die Polizei einen Drogentest durch. Dieser verlief positiv auf Cannabis. Nach Feststellung der Fahruntauglichkeit durch die Amtsärztin wurde dem Flachgauer der Führerschein abgenommen, die Weiterfahrt untersagt und Anzeige erstattet. .Am 11. Jänner in den frühen Morgenstunden erhielt die Polizei einen E-Call über einen Verkehrsunfall im Bereich Michaelbeuern. Beim Eintreffen der Polizei konnte festgestellt werden, dass ein Pkw gegen eine Hauswand gefahren war. Der Lenker und der Beifahrer hatten den Pkw und den Unfallort zu Fuß verlassen. Die beiden Personen konnten kurz darauf im Nahbereich angetroffen werden. Mit dem Lenker, einem 21-jährigen Flachgauer, wurde ein Alkotest durchgeführt. Dieser ergab 2,17 Promille. Ihm wurde der Führerschein abgenommen und Anzeige erstattet.




2026-01-11 - Waffen
Taxi-Fahrer wurden mit einer Langwaffe bedroht
Am Abend des 09.01.2026 ließ sich ein 54-jähriger Mann mit einem Taxi nach Dornbirn Ebnit fahren. Dabei musste auch ein zweiter Taxifahrer den PKW des Fahrgastes an die Zieladresse fahren..Dort angekommen, kam es zu einer Diskussion bezüglich des Fahrpreises. Der Fahrgast begab sich in ein Haus, worauf der Taxilenker die Polizei verständigen wollte. Währenddessen kam der Fahrgast mit einer Langwaffe aus dem Wohnhaus..Die beiden Taxilenker verließen sofort den Vorfallsort und verständigten die Polizei..Der Fahrgast konnte wenig später widerstandlos festgenommen werden. Ein Alkotest verlief positiv. Die Anzeigeerstattung erfolgt auf freiem Fuß..Bei diesem Vorfall wurden keine Personen verletzt.




2026-01-11 - Diebstahl
Klärung eines Jackendiebstahls in Ischgl
Am 11.01.2026 zeigte eine 25-jährige deutsche Staatsangehörige bei der Polizei Ischgl an, dass ihr im Zeitraum vom 10.01.2026, 23:00 Uhr, bis 11.01.2026, 01:10 Uhr, in einem Gastronomiebetrieb in Ischgl eine Jacke samt Inhalt (unter anderem eine Geldbörse mit Kreditkarten) von einer bislang unbekannten Täterschaft gestohlen worden sei. Im Zuge der Fahndung nach der Täterschaft meldete sich die Anzeigerin erneut bei der Polizei Ischgl und gab an, soeben eine Benachrichtigung auf ihrem Handy erhalten zu haben, wonach versucht worden sei, mit einer ihrer Kreditkarten in einem Gastronomiebetrieb zu bezahlen. Die Täterschaft konnte vor Ort nicht angetroffen werden. Ein Mitarbeiter des Gastronomiebetriebes konnte den Beamten jedoch eine Beschreibung der Personengruppe geben. Die anschließende Fahndung im Nahbereich verlief positiv. Die beschriebene Personengruppe konnte von den Beamten angetroffen werden, und eine Person, ein 25-jähriger französischer Staatsangehöriger, hatte die Jacke der Anzeigerin bei sich. Da es sich bei dem Bezahlvorgang im Gastronomiebetrieb um einen Versuch handelte und die Jacke samt Inhalt an die Besitzerin ausgefolgt werden konnte, entstand kein Schaden. Nach Abschluss der Ermittlungen wird an die Staatsanwaltschaft Innsbruck berichtet.




2026-01-11 - Brand
Verkehrsunfall auf der A22 / Bezirk Korneuburg
Ein 88-jähriger Mann aus 1210 Wien lenkte am 10. Jänner 2026 einen Pkw und soll von der A5 kommend über die S1 auf die A22, Richtungsfahrbahn Stockerau, als Geisterfahrer gefahren sein. Gegen 21:30 Uhr kam es auf der A22 im Gemeindegebiet von Langenzersdorf, Bezirk Korneuburg, zu einem Frontalzusammenstoß mit einem vorschriftsmäßig in Richtung Stockerau fahrenden Pkw. Dieser Pkw wurde von einem 67-jährigen Mann aus dem Bezirk Tulln gelenkt. Auf dem Beifahrersitz fuhr eine 55-jährige Frau aus dem Bezirk Tulln mit..Beide Fahrzeuglenker sowie die Beifahrerin des 67-Jährigen erlitten Verletzungen schweren Grades..Der 88-Jährige war im Fahrzeug eingeklemmt und wurde von Einsatzkräften der Feuerwehr aus diesem gerettet. Nach der Erstversorgung wurde er mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 2 in das Universitätsklinikum St. Pölten geflogen..Der 67-Jährige wurde vom Rettungsdienst in die Klinik Donaustadt verbracht und seine Beifahrerin in das Landesklinikum Korneuburg..Die Richtungsfahrbahn Stockerau der A22 wurde im Bereich der Ausfahrt Strebersdorf für die Dauer der Unfallaufnahme, Fahrzeugbergung und Fahrbahnreinigung gesperrt.




2026-01-11 - Tierschutz
PKW überschlug sich
Ein 19-jähriger Welser fuhr am 10. Jänner 2026 gegen 22:55 Uhr mit seinem Auto auf der L1256, Pennewanger Landesstraße aus Richtung Bachmanning kommend Richtung Schwanenstadt. Am Beifahrersitz fuhr ein 18-Jähriger aus Wels und auf der Rückbank drei 14-jährige Mädchen aus dem Bezirk Vöcklabruck mit. Zu diesem Zeitpunkt schneite es stark und die Fahrbahn war mehrere Zentimeter mit Schnee bedeckt. Der 19-Jährige gab an, dass er aufgrund der Witterungsverhältnisse lediglich mit etwa 40 km/h gefahren sei, als er kurz vor der Ortschaft Eisgering, Gemeinde Aichkirchen, in ein abfallendes Straßenstück mit einer Rechtskurve eingefahren sei. Er wollte seinen PKW noch weiter abbremsen und kam dadurch ins Rutschen. Das Fahrzeug schlitterte auf die linke Fahrbahnseite und stieß gegen eine Leitschiene. Das Fahrzeug wurde darüber geschleudert, überschlug sich und kam entgegen der Fahrtrichtung auf der rechten Fahrzeugseite in der angrenzenden Wiese zum Stillstand. Dabei wurde der Wagen von dortigen Bäumen abgebremst und somit ein Absturz über eine etwa 20 Meter steil abfallende Böschung verhindert..Eine der 14-Jährigen wurde schwer verletzt und nach der notärztlichen Erstbehandlung mit der Rettung in das Klinikum Wels gebracht. Die weiteren Fahrzeuginnsaßen wurden mit leichten Verletzungen ebenfalls in das Klinikum Wels eingeliefert.




2026-01-11 - Brand
Verkehrsunfall mit Alkoholisierung in Breitenbach am Inn
Am 10.01.2026, gegen 19.00 Uhr, lenkte ein 60-jähriger Österreicher einen PKW auf einer Gemeindestraße im Ortsgebiet von Breitenbach am Inn in Richtung Norden. In einer langgezogenen Linkskurve kam der Lenker, aufgrund schneebedeckter Fahrbahn, ins Schleudern und prallte mit dem Fahrzeug gegen eine gemauerte Säule, welche sich vor einem Wohnhaus befand. Anrainer konnten die Kollision akustisch wahrnehmen und leisteten umgehend Erste Hilfe. Der 60-Jährige musste mit Verletzungen unbestimmten Grades durch den verständigten Rettungsdienst in das Bezirkskrankenhaus Kufstein eingeliefert werden. Ein durchgeführter Alkotest ergab eine leichte Alkoholisierung. Im Einsatz standen die Freiwillige Feuerwehr Breitenbach am Inn, der Rettungsdienst, sowie eine Streife der Polizeiinspektion Kramsach. Nach Abschluss der Erhebungen ergehen Anzeigen an die zuständigen Stellen.




2026-01-11 - Brand
Verkehrsunfall mit Alkoholisierung in Rohrberg im Zillertal
Am 10.01.2026, gegen 21.00 Uhr, lenkte ein 34-jähriger Österreicher ein SUV auf einer Gemeindestraße im Gemeindegebiet von Rohrberg im Zillertal in Richtung Süden. Im Fahrzeug befanden sich noch vier weitere Personen. Nach bisherigem Erkenntnisstand geriet das Fahrzeug mit überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern und kam von der Fahrbahn ab. Zum Unfallzeitpunkt herrschten winterlicher Fahrverhältnisse. In weiterer Folge schlitterte das SUV auf einer Länge von ca. 80 bis 100 Metern über das Bankett, wobei ein Baum und ein Verkehrsspiegel beschädigt bzw. ausgerissen wurden. Schließlich kam das Fahrzeug nach massivem Anprall mit einer Lärmschutzwand zum Stillstand. Durch die Aufprallwucht wurden Teile auf die parallel verlaufende B169 Zillertal Straße geschleudert. Ein dort fahrender PKW überfuhr den auf die Fahrbahn geschleuderten Verkehrsspiegel, wodurch an dessen Fahrzeug Sachschaden entstand. In weiterer Folge wurden die Rettungskräfte verständigt. Durch den Unfall erlitten vorerst keine Personen augenscheinliche Verletzungen. Beim 34-Jährigen wurde eine starke Alkoholisierung festgestellt, ihm musste der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen werden. Im Einsatz standen die Freiwillige Feuerwehr Zell am Ziller, der Rettungsdienst samt Notarzt, sowie zwei Polizeistreifen. Nach Abschluss der Erhebungen ergehen Anzeigen an die Staatsanwaltschaft Innsbruck und die Bezirkshauptmannschaft Schwaz.




2026-01-11 - Unfall
Alpine Notlage in Kelchsau
Am 10.01.2026, ab ca. 09.00 Uhr, unternahmen ein 33-Jähriger und ein 49-Jähriger (beides deutsche Staatsangehörige aus dem Raum München) eine Schitour vom sogenannten Langen Grund, Erla-Brennhütte (Kelchsau), in Richtung Bärentalkopf. Da aufgrund der Neuschneemengen die Aufstiegsspuren auf den Bärentalkopf nicht mehr sichtbar waren, entschieden sie sich, den Aufstiegsspuren in Richtung Hohe Pallspitze zu folgen, welche sie erst gegen 15.00 Uhr erreichten. Aufgrund des dichten Nebels und des andauernden Schneefalls verloren die beiden Alpinisten die Orientierung und konnten nicht mehr über die beabsichtigte Strecke abfahren. In weiterer Folge setzten sie gegen 17.00 Uhr abends einen Notruf ab. Die alarmierte Bergrettung Hopfgarten konnte die beiden Personen schließlich orten und gemeinsam mit Kräften der Alpinpolizei zu den beiden Deutschen aufsteigen, welche unverletzt gegen 20.20 Uhr angetroffen werden konnten. Sie wurden bei der Abfahrt unterstützt und mittels Geländefahrzeug der Bergrettung zu ihrem Ausgangspunkt gebracht. Die beiden Alpinisten waren mit entsprechender Ausrüstung ausgestattet und blieben unverletzt. Im Einsatz standen die Bergrettung Hopfgarten mit 13 Mann, sowie zwei Beamte der Alpinpolizei Kitzbühel.




2026-01-11 - Unfall
Verkehrsunfall in St Anton am Arlberg
Am 10.01.2026, gegen 14.30 Uhr, lenkte ein 35-jähriger Belgier einen Sportwagen auf der B197 Arlbergstraße bei schneebedeckter Fahrbahn, vom Arlbergpass kommend talwärts in Richtung St Anton am Arlberg. Am Beifahrersitz befand sich eine 30-jährige Belgierin. Am Fahrzeug waren trotz winterlicher Fahrverhältnisse Sommerreifen angebracht, sowie trotz kundgemachtem Kettengebots keine Schneeketten montiert. Zur selben Zeit lenkte ein 42-jähriger Rumäne einen Kastenwagen bergwärts. Unmittelbar nach einer Rechtskurve kam das vom 35-jährigen Belgier gelenkten Fahrzeug auf der schneeglatten Fahrbahn ins Schleudern, drehte sich mehrmals und kollidierte mit dem entgegenkommenden Kastenwagen. In weiterer Folge schlitterte der Sportwagen weiter talwärts und touchiert zwei weitere, bergwärts fahrende Fahrzeuge. Aufgrund des Aufpralls wurde durch den Sportwagen ein automatischer eCall-Alarm ausgelöst, wodurch die Einsatzkräfte alarmiert wurden. Sowohl die 30-Jährige, als auch der 35-Jährige und der 42-Jährige wurden durch den Unfall verletzt und mussten durch den verständigten Rettungsdienst zu einem lokalen Arzt transportiert werden. Der Rumäne musste aufgrund einer schweren Verletzung in weiterer Folge in die Klinik Innsbruck überstellt werden. An den beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, die weiteren Fahrzeuge, welche durch den Sportwagen gestreift wurden, wurden nur leicht beschädigt und blieben fahrbereit. Die B197 Arlbergstraße musste für ca. 1,5 Stunden total gesperrt werden. Im Einsatz standen der Rettungsdienst mit zwei Rettungstransportwägen, sowie die Polizeiinspektionen St Anton am Arlberg und Klösterle (Vorarlberg). Nach Abschluss der Ermittlungen ergehen Berichte an die Staatsanwaltschaft Innsbruck und die Bezirkshauptmannschaft Landeck.




2026-01-11 - Streit
Raufhandel bei Sportveranstaltung in Reutte
Am 10.01.2026 fand in einer Turnhalle in Reutte ein Hallenfußballturnier statt. Im Zuge eines Spiels zwischen einer österreichischen und einer deutschen Mannschaft kam es zu einem Foul. In weiterer Folge kam es gegen 16.30 Uhr zu einem Tumult zwischen Spielern und Zuschauern, wobei die eingesetzten Ordner eingreifen mussten. Die aus Bayern angereiste Mannschaft zog sich schließlich aufgrund der aufgeheizten Stimmung in die Kabinen zurück, wo es neuerlich zu Handgreiflichkeiten und zu körperlichen Auseinandersetzungen kam. Im Zuge dieser tätlichen Auseinandersetzung wurden zwei Personen verletzt. Bei Eintreffen der verständigten Polizei hatte sich die Situation bedingt beruhigt, jedoch hielten sich noch zahlreiche aufgebrachte Spieler und Zuschauer der einheimischen Mannschaft vor dem Ausgang der Halle auf. In weiterer Folge wurde die deutsche Mannschaft unter Sicherung durch die eingesetzten Polizeikräfte aus der Halle und schließlich zu deren Fahrzeugen geleitet. Im Zuge dessen kam es neuerlich zu Provokationen beider Seiten. Den vor Ort befindlichen Polizeistreifen gelang es schließlich, die Lage vor Ort zu befrieden. Während eine Person leicht verletzt wurde, zog sich eine weitere Personen eine Nasenbeinfraktur zu, welche durch den Rettungsdienst in das Bezirkskrankenhaus Reutte eingeliefert werden musste. Nach Abschluss der Ermittlungen wird Anzeige an die Staatsanwaltschaft Innsbruck erstattet. Im Einsatz standen mehrere Streifen der Polizeiinspektionen Reutte, Bichlbach, sowie Grän und der Rettungsdienst.




2026-01-11 - Brand
Alpine Notlage in Lölling Sonnseite
Ein 62 Jahre alter Mann aus dem Bezirk St. Veit an der Glan unternahm am 10.01. eine Tourenwanderung auf die Saualpe im Gemeindegebiet von Hüttenberg. Nachdem der Mann sich in einer Seehöhe von etwa 1400 Meter verirrte, setzte er gegen 19.00 Uhr einen Notruf mit seinem Handy ab. Der Mann konnte den Einsatzkräften via Handy seine GPS-Standortdaten übermitteln, worauf der Polizeihubschrauber die Einsatzkräfte der Feuerwehren zu ihm lotsen konnte. Gegen 20.15 Uhr konnte er schließlich unverletzt an seinem Standort angetroffen und ins Tal gebracht werden. Im Einsatz befanden sich die FF Hüttenberg und Lölling mit gesamt 20 Helfern, die Bergrettung Ortsleitung Althofen mit 5 Mann sowie der Polizeihubschrauber Libelle.




2026-01-11 - Streit
Rabiate Frau schlug Polizistin
Nach einer telefonischen Anzeige am 11. Jänner 2026 gegen 0:20 Uhr über eine Rauferei vor einem Lokal in Ried im Innkreis fuhren mehrere Polizeistreifen zum Vorfallsort. Dort konnten aber keine Beteiligten des Raufhandels mehr angetroffen werden. .Gerade als die Polizisten nach den Zeugenbefragungen die Örtlichkeit wieder verlassen wollten, kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen einer 18-Jährigen aus dem Bezirk Gmunden und ihrer 44-jährigen Mutter aus dem Bezirk Ried. Die 18-Jährige schrie lautstark herum und ließ sich auch von den Polizisten, die versuchten den Streit zu schlichten und die 18-Jährige wegzuweisen, nicht beruhigen. Sie kam den Aufforderungen nicht nach und schlug einer Polizistin ins Gesicht. Die rabiate Frau wurde festgenommen und zur Polizeiinspektion gebracht.




2026-01-11 - Brand
Verpuffung bei Schneefräse – Mann erlitt Verbrennungen
Am 11.01.2026 gegen 08:35 Uhr wollte ein 76-jähriger Mann in Dornbirn, Forach, mit einer benzinbetriebenen Handschneefräse seine Hauseinfahrt räumen. Nachdem der Motor der Maschine nach kurzer Laufzeit stoppte, versuchte der Mann die Schneefräse erneut zu starten. Dazu verwendete er ein Starthilfespray, welchen er in die Maschine sprühte. Unmittelbar danach kam es aus bislang unbekannter Ursache zu einer Verpuffung, wodurch die Kleidung des Mannes in Brand geriet. Sein Sohn, der sich in der Nähe befand, wurde auf die Hilferufe aufmerksam und konnte die Flammen schnell löschen. Der 76-Jährige erlitt Verbrennungen unbestimmten Grades. Er wurde vom Notarzt erstversorgt und anschließend mit der Rettung in das Landeskrankenhaus Feldkirch eingeliefert. Die Feuerwehr Dornbirn rückte mit zwei Fahrzeugen und zehn Einsatzkräften aus. Ein Einsatz war jedoch nicht mehr erforderlich.




2026-01-11 - Einbruch
Brand eines Mehrparteienhauses in Zell am See
Am 11. Jänner kurz vor fünf Uhr morgens entstand in einer Dachgeschosswohnung eines Mehrparteienhauses in Zell am See aus bislang unbekannter Ursache ein Brand. Einer der Bewohner des Hauses bemerkte den Brand. Er weckte sofort seine Frau und seinen Sohn. Der 24-jährige Sohn verständigte sofort die Feuerwehr. Die Ehefrau klopfte beim Verlassen des Hauses an alle Türen, da ihr bekannt war, in welcher Wohnung sich gerade jemand aufhielt. Der Ehemann verständigte sofort die Polizei auf der Inspektion, die sich in der Nähe des Brandortes befindet. Die Feuerwehren Maishofen und Bruck führten unter schwerem Atemschutz umgehend den Innenangriff durch. Sie durchsuchte sämtliche Wohnungen, ob sich in diesen eventuell noch Personen aufhielten. Dazu wurden von der Feuerwehr vier Wohnungstüren aufgebrochen. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befanden sich 23 Personen im Objekt. Diese konnten alle rechtzeitig in Sicherheit gebracht und vorläufig auf der Polizeiinspektion Zell am See untergebracht werden. Dort übernahm das Rote Kreuz die Erstversorgung und die Betreuung der Personen. Die Stadtgemeinde Zell am See organisierte für die betroffenen Personen Ersatzunterkünfte. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen. Es wurde niemand verletzt. Der entsprechende Straßenabschnitt war in der Zeit von 05:00 Uhr bis 09:15 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt.




2026-01-11 - Sachbeschädigung
PKW-Lenker geriet auf Gegenfahrbahn
Ein 24-jähriger Linzer fuhr am 11. Jänner 2026 mit seinem PKW auf der B139, Kremstal Landesstraße aus Richtung Neuhofen an der Krems kommend Richtung Ansfelden. Zur selben Zeit lenkte 27-Jährige aus dem Bezirk Linz-Land ihr Auto in entgegengesetzter Richtung. Auf dem Beifahrerplatz befand sich ihre 51-jährige Mutter. im Ortschaftsbereich Weißenberg, Gemeinde Neuhofen an der Krems, verlor der 24-Jährige am Ende einer langgezogenen Rechtskurve die Kontrolle über seinen Pkw und geriet geradeaus auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte er mit dem Fahrzeug der 27-Jährigen. Da diese aufgrund der winterlichen Fahrbahnverhältnisse sehr langsam unterwegs war, kam sie sofort zum Stillstand. Der 24-Jährige hingegen kam nach links von der Fahrbahn in ein angrenzendes Feld ab. Dort überschlug sich der PKW seitlich einmal komplett, bevor er auf den Rädern zum Stillstand kam. Der Lenker konnte sich selbst aus seinem total beschädigten Pkw befreien. Er wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Kepler Uniklinikum eingeliefert.




2026-01-11 - Unfall
Verkehrsunfall mit Eigenverletzung auf der B171
Am 11.01.2026, gegen 10:00 Uhr, lenkte eine 23-jährige Österreicherin ihren PKW auf der B171 von Kirchbichl kommend in Richtung Kufstein. Auf Höhe von Kilometer 8,4 fuhr sie mit etwa 40 km/h hinter einem PKW, obwohl auf dieser Strecke eine Geschwindigkeit von 100 km/h erlaubt war. Deshalb überholte sie den PKW vor ihr und kam auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Schleudern. In weiterer Folge verlor die Lenkerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug, das links von der Fahrbahn abkam, sich mehrmals überschlug und im Gebüsch auf den Rädern zum Stillstand kam. Mehrere Verkehrsteilnehmer blieben an der Unfallstelle stehen und leisteten Erste Hilfe. Die PKW-Lenkerin wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Bezirkskrankenhaus (BKH) Kufstein verbracht. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.




2026-01-10 - Diebstahl
Einbruchsdiebstahl in Villach
Bisher unbekannte Täter brachen in der Nacht zum 10.01. in eine Erdgeschosswohnung in Villach ein. Die Täter stahlen diverse Gegenstände und Bargeld in Höhe von einigen Hundert Euro.




2026-01-10 - Brand
Wohnhausbrand in Zedlitzdorf
Am 10.01., gegen 02.30 Uhr, verständigte ein Nachbar in der Gemeinde Gnesau die Einsatzkräfte wegen des Brandes eines Wohnhauses. Beim Eintreffen der sechs Feuerwehren stand das Objekt bereits in Vollbrand. Personen befanden sich nicht im Haus zumal dieses als Ferienhaus genützt wird. Die Löscharbeiten der rund 70 Feuerwehrleute dauerten bis 10.00 Uhr an. Der Schaden am Gebäude ist groß und kann derzeit noch nicht beziffert werden. Derzeit laufen die Brandursachenermittlungen. Personen kamen nicht zu Schaden.




2026-01-10 - Drogen
Schwerpunktaktion des Stadtpolizeikommandos Döbling
Beamte des Stadtpolizeikommandos Döbling führten einen Schwerpunkt gemeinsam mit einem rechtskundigen Beamten des Bundesamtes für Fremden und Asylwesen durch. Hauptaugenmerk lag hier auf Amtshandlungen betreffend des Fremdenpolizeigesetz und weiterer fremdenrechtlichen Gesetzesmaterien. .Im Zuge einer Kontrolle eines Lokals, konnten die Beamten vor Ort mehrere Personen antreffen, welche keine aufrechte Meldung im Bundesgebiet besitzen und somit ein illegaler Aufenthalt festgestellt wurde. Drei chinesische Staatsangehörige, ein 56-Jähriger, ein 38-Jährige und eine 60-Jährige wurden vor Ort vorläufig festgenommen. .Im Zuge einer weiteren Amtshandlung wurden zwei slowakische Staatsangehörige, ein 30-Jähriger und eine 38-jährige vorläufig festgenommen. Die beiden wurden bereits wenige Tage zuvor festgenommen, da sie ein Aufenthaltsverbot für das Bundesgebiet besitzen. .Weiters wurden die Beamten im Zuge der Schwerpunktstreife auf einen starken Cannabisgeruch aus einem vorbeifahrenden Fahrzeug aufmerksam. Im Zuge der Lenker und Fahrzeugkontrolle konnte bei dem 32-jährigen Lenker (Stbg.: Österreich) Suchmittel vorgefunden werden. Zudem machte der Mann auf die Beamten einen beeinträchtigten Eindruck. Ihm wurde nach der amtsärztlichen Untersuchung der Führerschein vorläufig abgenommen..Durch das äußerst engagierte Einschreiten der Beamten konnte abermals ein wesentlicher Beitrag zur Steigerung der Sicherheit geleistet werden.




2026-01-10 - Drogen
Festnahme nach Suchmittelhandel
Durch Beamte des Landeskriminalamtes Wien, Ermittlungsbereich Suchmittel konnten zwei Tatverdächtige nach einem Suchtmittelhandel angehalten werden. Die beiden serbischen Staatsangehörigen, ein 41-Jähriger und ein 50-Jähriger wurden durch die Kriminalbeamten beim Austausch vorerst unbekannter Gegenstände beobachtet. Bei dem 50-Jährigen wurden 15,3g Kokain, 13,6g Marihuana und 610 Euro Bargeld vorgefunden und sichergestellt. Bei dem 41-Jährigen konnte im Zuge einer Personsdurchsuchung 9,0g Kokain gefunden werden. Der Mann zeigte sich sofort geständig, soeben bei seinem älteren Landsmann Suchmittel gekauft zu haben und bestätigte dies auch in der sofortigen Vernehmung. Danach wurde er auf freiem Fuß angezeigt. .Der 50-Jährige wurde wegen des Verdachts des Suchmittelhandels vorläufig festgenommen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in eine Justizanstalt gebracht.




2026-01-10 - Diebstahl
Gewerbsmäßiger Ladendiebstahl
Zwei 38-jährige slowakische Staatsangehörige, eine Frau und ein Mann wurden gestern Abend von einem Ladendetektiv eines Kleidungsgeschäftes beobachtet, wie diese mehrere Waren in ihre Einkaufstaschen legten. Die Frau passierte mit einer der Taschen den Kassenbereich ohne die Ware zu bezahlen. Sie wurde durch den Ladendetektiv vor dem Geschäft angehalten. Als ihr gleichaltriger Freund dies sah, soll er seine Einkauftasche in der Filiale zurückgelassen und ebenso das Geschäft verlassen haben. Im Zuge der genauen Begutachtung der Taschen, konnten die alarmierten Beamten feststellen, dass die Behältnisse präpariert wurden. Weiters wurden abgerissene Diebstahlssicherungen in den Taschen vorgefunden. In der Handtasche der 38-Jährigen konnten zwei Sozialversicherungskarten, nicht auf ihren Namen lautend vorgefunden und sichergestellt werden. Als die beiden Tatverdächtigen in die nahegelegene Polizeiinspektion zur sofortigen Vernehmung gebracht wurden, befand sich zeitgleich eine 36-Jährige in der Dienststelle, um einen Diebstahl ihrer Geldbörse anzuzeigen. Es stellte sich heraus, dass die zuvor gefundene Sozialversicherungskarten der 36-Jährigen und Angehörigen der Frau gehören. .Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurden die zwei slowakischen Staatsangehörigen mehrfach auf freiem Fuß angezeigt.




2026-01-10 - Körperverletzung
Versuchte absichtlich schwere Körperverletzung
Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring wurden gestern Abend aufgrund einer Rangelei zwischen drei Personen auf der Straße in die Thaliastraße gerufen. Als die Beamten eintrafen konnten diese drei Männer, welche gerade eine körperliche Auseinandersetzung hatten, wahrnehmen. Umgehend versuchten die einschreitenden Polizisten die Männer zu trennen. Alle drei Männer wiesen leichte Verletzungen auf. Im Zuge der Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass zwei der Männer, zwei 20-jährige Brüder (StA.: Vereinigte Staaten von Amerika) versuchten den Schlüsseltresor der von ihnen gemieteten Wohnung zu öffnen. Jedoch gelang ihnen das nicht und sie läuteten an der Gegensprechanlage. Einer der Wohnungsbesitzer, bei dem die beiden irrtümlich anläuteten fühlte sich dermaßen gestört, dass er mit einem Messer in der Hand aus dem Haus gekommen sein soll und versuchte den Schlüsseltresor zu zerstören. Der 36-jährige Hausbewohner (StA.: Syrien) ging plötzlich mit dem Messer auf die beiden Brüder los. Die zwei 20-Jährigen sollen versucht haben den Mann zu überwältigen..Ein Küchenmesser wurde am Gehsteig liegend aufgefunden und sichergestellt. Der 36-Jährige wurde vorläufig festgenommen und befindet sich in polizeilicher Anhaltung. Alle Beteiligten wurden bei dem Vorfall leicht verletzt, vom Rettungsdienst versorgt und in häusliche Pflege entlassen.




2026-01-10 - Körperverletzung
Frau geht auf Taxifahrer und Polizisten los – Festnahme
Ein 38-jähriger Taxilenker verständigte den Polizeinotruf, da sein Fahrgast den Fuhrlohn nicht bezahlen wollte. Als die Beamten eintrafen und den Sachverhalt klärten, zeigte sich die 32-Jährige (Stbg.: Österreich), welche die Fahrt in Anspruch nahm, uneinsichtig und machte auf die Polizisten einen alkoholisierten Eindruck. Vor dem Eintreffen der Beamten soll die Frau den Taxilenker körperlich attackiert haben, indem sie diesem mehrmals gegen den Oberarm geschlagen hat. Trotz der Aufforderung durch die anwesenden Beamten die Fahrtkosten zu bezahlen, weigerte sich die Frau und wurde in weiterer Folge über eine Anzeigenlegung wegen des Verdachts des Betrugs sowie der Körperverletzung in Kenntnis gesetzt. Als die Beamten die Örtlichkeit verlassen wollten, begann die 32-Jährige immer aggressiver und lauter in deren Richtung zu schreien. Sie stellte sich vor den Streifenkraftwagen und ließ sich zu Boden fallen. Als die Beamten der Frau wieder auf die Beine helfen wollten, wurde sie immer unkooperativer und verletzte einen Beamten durch einen Faustschlag. In weiterer Folge wurde sie wegen des Verdachts des Widerstandes gegen die Staatsgewalt vorläufig festgenommen. Während der Festnahme versuchte sie die Beamten zu treten und versetzte einer Beamtin einen Kniestoß. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde die 32-Jährige auf freiem Fuß angezeigt.




2026-01-10 - Brand
Wohnungsbrand in Feldkirchen
Am 10.01., kurz vor 04.00 Uhr, wurden die Einsatzkräfte zu einem Wohnungsbrand im Stadtgebiet von Feldkirchen gerufen. Aus bisher unbekannter Ursache kam es in einer Wohnung im 2. Stock eines Mehrparteienhauses zu einem Brandgeschehen. Beim Betreten der Wohnung durch die Feuerwehr wurde eine männliche Person leblos aufgefunden. Trotz Reanimationsversuchen durch die Rettung konnte dem 59-jährigen Mieter der Wohnung nicht mehr geholfen werden. Die Brandursachenermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Kärnten aufgenommen und dauern noch an. Die Höhe des Sachschadens in der Wohnung steht noch nicht fest. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden. Im Einsatz stand die FF Feldkirchen mit rund 20 Kräften.




2026-01-10 - Brand
Frontalkollision zweier PKWs in Rankweil
Am 10.01.2026 gegen 17:00 Uhr fuhr ein 27-Jähriger mit dem Pkw auf der L52 in Fahrtrichtung Rankweil Zentrum. Im Auto befanden sich zudem die Ehefrau, sowie die beiden Kinder. Das Fahrzeug des 27-jährigen Lenkers rutschte in Folge auf der schneebedeckten Fahrbahn in einen entgegenkommenden Pkw eines 44-jährigen Fahrzeuglenkers, in welchem sich ebenfalls zwei Kinder befanden. Alle Fahrzeuginsassen wurden unbestimmten Grades verletzt und in die nächstgelegenen Krankenhäuser Dornbirn und Feldkirch verbracht. In der Zeit von 17:15 bis 19:50 Uhr war die L52 im Bereich der Unfallstelle komplett gesperrt. Die beiden erheblich beschädigten Unfallfahrzeuge wurden sichergestellt. Am Einsatz waren 5 Fahrzeuge der Rettung, 4 Fahrzeuge der Feuerweher mit 20 Personen und 7 Polizeibeamte beteiligt.




2026-01-10 - Brand
Fahrzeugabsturz in Gwabl
Am 10.01.2026, gegen 06.40 Uhr, lenkte eine 55-jährige Österreicherin einen PKW in Gwabl, Bezirk Lienz, auf einer Landesstraße in Richtung Ainet. Aufgrund der mit Schneematsch bedeckten Fahrbahn kam die 55-Jährige mit dem PKW ins Rutschen, kam über den Fahrbahnrand hinaus und stürzte schließlich ca. 20 Meter über steiles Gelände ab. Angrenzende Anwohner bemerkten den Unfall und alarmierten die Rettungskräfte. Die PKW-Lenkerin konnte das Fahrzeug nicht mehr selbstständig verlassen und musste von Kräften der Freiwilligen Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Nach erfolgter Erstversorgung wurde sie mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Bezirkskrankenhaus Lienz eingeliefert. Im Einsatz standen die Freiwilligen Feuerwehren Ainet und Lienz, der Rettungsdienst samt Notarzt und Einsatzleiter, sowie eine Streife der Polizeiinspektion Lienz.




2026-01-10 - Körperverletzung
Gefährdung der körperlichen Sicherheit im Straßenverkehr in Lienz
Beamte einer Streife der Polizeiinspektion Lienz versuchten am 10.01.2026, gegen 00:40 Uhr, im Stadtzentrum von Lienz den Lenker eines PKW einer Fahrzeug- und Lenkerkontrolle unterziehen, weil dieser gegen die Einbahn fuhr. Der Lenker ergriff daraufhin mit überhöhter Geschwindigkeit und bei widrigen Sicht- und Fahrbahnverhältnissen (Schneefall und teils Schneefahrbahn) die Flucht, die zunächst auf der Kärntner Straße und B100 in Richtung Osten führte und auf der er zahlreiche schwere Verkehrsübertretungen setzte. Mehrere Anhalteversuche der nachfahrenden Streife mittels Blaulicht und Folgetonhorn wurden von ihm ignoriert. Der Lenker, ein 20-jähriger Österreicher, konnte erst nach mehreren Kilometern in der Nachbargemeinde Dölsach mit Unterstützung weiterer Polizeistreifen gestoppt werden. Bei seinem Versuch, eine am Ende eines Schotterweges errichtete Straßensperre zu umfahren, kam sein Wagen im Straßengraben zum Stillstand. Im Fahrzeug befanden sich noch zwei weitere männliche Insassen im Alter von 22 Jahren (österr. StA). Der 20-Jährige zeigte sich weiterhin unkooperativ und wollte den PKW nicht verlassen, weshalb er vorläufig festgenommen werden musste. Ein mit ihm durchgeführter Alkomattest verlief positiv. Ihm wurde sein Probeführerschein abgenommen. Anzeige an die Staatsanwaltschaft Innsbruck wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit im Straßenverkehr sowie versuchtem Widerstand gegen die Staatsgewalt und Verwaltungsanzeigen an die BH Lienz werden erstattet. Am Fluchtfahrzeug entstand erheblicher Sachschaden, es musste geborgen und abgeschleppt werden.




2026-01-10 - Fahndung
Missachtung einer Anhaltung mit folglicher Nachfahrt in Fügen
Bereits am 09.01.2026, gegen 00.10 Uhr, führten Beamte der Landesverkehrsabteilung Tirol Verkehrskontrollen auf der B169 Zillertal Straße durch, wobei ein talauswärts fahrender PKW festgestellt werde, welche eine auffällige Fahrweise aufwies. In weiterer Folge forderte die Streife das Fahrzeug zum Anhalten auf, wobei der Lenker die Anhaltezeichen ignorierte und die Fahrt unvermindert fortsetzte. Im Zuge einer Nachfahrt stellte der vorerst unbekannte Lenker das Fahrzeug im Bereich eines Hotels in Fügen ab und flüchtete zu Fuß. Im Zuge einer Fahndung konnte ein 18-jähriger Deutscher Staatsangehöriger als Fahrzeuglenker ausgemittelt werden, welcher deutliche Alkoholisierungssymptome aufwies und die Durchführung eines Alkomattests verweigerte. Ihm wurde der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen. Es folgen Anzeigen an die zuständigen Stellen.




2026-01-10 - Unfall
Frontalunfall in Leogang
Eine 23-jährige Einheimische war am Abend des 9. Jänner mit ihrem Pkw von Leogang in Richtung Saalfelden unterwegs und wollte in Richtung Ecking links einbiegen. Im Rückspiegel erkannte sie, laut ihren Aussagen, einen mit hoher Geschwindigkeit herannahenden Pkw Lenker. Da dieser nicht abgebremst habe, lenkte die Pinzgauerin ihren Pkw nach rechts, um eine Kollision zu vermeiden. Zeitgleich fuhr eine Familie aus Belgien mit deren Pkw auf der B164 von Saalfelden in Richtung Leogang. Auf Höhe Ecking dürfte der hinter der Pinzgauerin fahrende Pkw Lenker sein Fahrzeug nach links verrissen haben und kollidierte frontal mit dem Pkw der Belgier. Der Pkw Lenker aus Saalfelden (26) und seine Freundin aus Kroatien (41) verletzten sich bei dem Unfall unbestimmten Grades. Der belgische Lenker (51) blieb unverletzt, seine Frau (41) und die beiden Kinder (14, 17) verletzten sich unbestimmten Grades. Die Rettung brachte die Verletzten in das Tauernklinikum Zell am See und in das Kardinal Schwarzenberg Klinikum nach Schwarzach. Das Ergebnis des Alkotests beim 26-jährigen Saalfeldener ergab nahezu zwei Promille, es wird Anzeige erstattet.




2026-01-10 - Brand
Verkehrsunfall in Strass im Zillertal
Am 10.01.2026, gegen 15.55 Uhr, lenkte eine 21-jährige Österreicherin einen PKW auf der B171 Tiroler Straße im Gemeindegebiet von Strass im Zillertal in Richtung Osten. Am Beifahrersitz befand sich eine 22-jährige Österreicherin. Ein 24-jähriger Serbe lenkte zur selben Zeit einen PKW in gleiche Fahrtrichtung und fuhr vor dem PKW der 21-Jährigen. Bei Straßenkilometer 38,100 beabsichtigte der 24-Jährige von der Bundesstraße abzufahren und nach rechts in eine Gemeindestraße abzubiegen. Aufgrund des begonnenen Abbiegemanövers musste die dahinter fahrende 21-Jährige abbremsen, dabei geriet das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn, wobei es schließlich mit einem entgegenkommenden PKW frontal kollidierte, welcher von einer ebenfalls 21-jährigen Österreicherin gelenkt wurde. Die 21-Jährige, welche wie angeführt mit ihrem PKW auf die Gegenfahrbahn gekommen war, sowie ihre 22-jährige Mitfahrerin wurden schwer verletzt und mussten nach notärztlicher Erstversorgung in die Klinik Innsbruck bzw. das Bezirkskrankenhaus Schwaz eingeliefert werden. Die 21-jährige Lenkerin des entgegenkommenden PKWs, sowie zwei Mitfahrerinnen im Alter von 40 und 44 Jahren, wurden leicht verletzt und mussten ebenfalls in das BKH Schwaz eingeliefert werden. Der 24-jährige Serbe, sowie seine 43-jährige Mitfahrerin blieben unverletzt. An den beiden frontal kollidierten Fahrzeugen entstand Totalschaden. Im Einsatz standen drei Streifen der Polizei, der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen und Notärzten, sowie die Freiwillige Feuerwehr Strass im Zillertal. Die B171 musste für die Rette- und Bergungsarbeiten für ca. 1,5 Stunden total gesperrt werden. Nach Abschluss der Ermittlungen ergehen Berichte an die zuständigen Stellen.




2026-01-10 - Brand
Küchenbrand in Weerberg
Am Nachmittag des 10.01.2026 heizte eine 72-jährige Österreicherin in einem Mehrfamilienhaus in Weerberg einen Zusatzherd in der Küche mit Holz ein. Nach dem Anfeuern des Herdes begab sich die 72-Jährige kurzzeitig aus dem Raum. Als sie in die Küche zurückkehrte, stellte sie gegen 15.05 Uhr ein Brandgeschehen in der Küche fest, woraufhin sie die Wohnung noch selbstständig verlassen, sowie einen Notruf absetzen konnte. Der Brand konnte von der verständigten Freiwilligen Feuerwehr unter Einsatz von schwerem Atemschutz rasch eingedämmt und gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Im Einsatz standen die Freiwillige Feuerwehr Weerberg, der Rettungsdienst samt First Responder-Einheit, sowie eine Streife der Polizeiinspektion Schwaz. Der Brand dürfte nach bisherigem Erkenntnisstand aufgrund einer offenstehenden Ofentür entstanden sein.




2026-01-10 - Körperverletzung
Taxilenker genötigt und geschlagen
Seine Hilfsbereitschaft wurde einem Taxilenker am Abend des 9. Jänner 2026 zum Verhängnis. Er hatte den Streit eines jungen Pärchens mitbekommen und dem Mädchen angeboten, sie nach Hause zu fahren. Diese Fahrt endete jedoch schmerzhaft für den Taxilenker..Am Linzer Hauptbahnhof hatte er den verbalen Streit eines jungen Pärchens mitbekommen. Daraufhin bot er dem 17-jährigen Mädchen aus dem Bezirk Perg an, sie nach Hause zu bringen. Im Gemeindegebiet von Mauthausen wurde er plötzlich von zwei Autos zum Stehenbleiben genötigt. Aus einem stieg der 19-jährige Freund des Mädchens aus. Er wird vom Taxilenker beschuldigt, ihn durch mehrere Schläge im Gesicht und mit einem Baseballschläger am linken Bein verletzt zu haben. Die 17-Jährige stieg daraufhin zu ihrem Freund ins Auto und sie fuhren davon..Unmittelbar danach wählte der Taxilenker den Notruf und teilte mit, dass ein Mädchen aus seinem Taxi entführt worden wäre. Die Polizisten suchten sofort intensiv nach dem vermeintlichen Entführungsopfer und wurden an dessen Wohnadresse fündig. Bei ihrer Vernehmung teilte die 17-Jährige mit, freiwillig mit ihrem Freund mitgefahren zu sein und weder durch diesen noch durch jemand anderen verletzt worden zu sein. Nach dem 19-Jährigen wird noch gefahndet. Die Ermittlungen laufen.




2026-01-10 - Brand
Pkw-Brand
Gegen 17:30 Uhr bemerkte der 54-jährige Lenker aus dem Bezirk Graz-Umgebung, dass sein Fahrzeug im Bereich des Motors zu brennen begann. Sofort stellte er seinen Pkw im Kreuzungsbereich der Wiener Straße mit der Weinzöttlstraße ab und versuchte noch selbst das Feuer löschen. Der Mann konnte die Flammen nicht eindämmen, sodass das Fahrzeug beim Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand stand. Die Feuerwehr konnte das Feuer schlussendlich löschen. Der Lenker und sein Beifahrer blieben bei dem Vorfall unverletzt. Ermittlungen zur Brandursache folgen.




2026-01-10 - Betrug
Ohne Führerschein und unerlaubt mit Auto unterwegs
Bei einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle zogen Polizisten am 9. Jänner 2026 gegen 17 Uhr einen Autofahrer aus dem Verkehr. Der Mann, ein 27-Jähriger aus dem Bezirk Steyr-Land, hatte weder einen Führerschein, noch die Erlaubnis des Besitzers, das Fahrzeug in Betrieb zu nehmen..Nachdem der 27-Jährige zum Vorzeigen seines Führerscheines aufgefordert worden war, zeigte er bloß ein Foto eines Führerscheines vor. Den Führerschein selbst habe er zuhause vergessen, gab er den Polizisten zu verstehen. Weil eine Abfrage im Führerscheinregister kein Ergebnis brachte, wurde dem Mann die Weiterfahrt untersagt. Die Polizisten nahmen die Abbildung des vermeintlichen Führerscheins in der Polizeiinspektion genauer unter die Lupe und konnten beim Führerschein deutliche Fälschungszeichen erkennen. Um kurz vor 22 Uhr erschien der 27-Jährige bei der Polizeiinspektion und legte ein reumütiges Geständnis ab. Er habe einen Blödsinn gemacht. Einen Führerschein besitze er nicht. Vor einigen Jahren habe er sich im Internet einen gefälschten Führerschein gekauft und abfotografiert. Die Fälschung habe er zuvor bereits vernichtet, weil ihm Freunde gesagt hätten, dass es ein Blödsinn sei, sich mit einem gefälschten Führerschein auszuweisen. In einer Kurzschlussreaktion habe er an diesem Tag das Foto hergezeigt. .Neben dem gefälschten Führerschein gab er noch eine weitere Straftat zu: das Firmenauto, mit dem er unterwegs war, habe er sich ohne Berechtigung des Besitzers genommen. Er habe gewusst, wo der Schlüssel sei und, ob des Fehlens einer Mitfahrgelegenheit, bei der Kälte mit dem Fahrzeug den Weg nach Hause angetreten. .Er wird angezeigt.




2026-01-10 - Brand
Schwerer Verkehrsunfall auf der Tauernautobahn
Am 9. Jänner, gegen 17:45 Uhr kollidierte ein 41-jähriger Rumäne mit seinem Sattelkraftfahrzeug aus unbekannter Ursache auf der A10 im Gemeindegebiet von Werfen in Fahrtrichtung Salzburg mit dem rechten Tunnelportal vom Brentenberg Tunnel. Das Sattelkraftfahrzeug schleuderte auf den linken Fahrstreifen und kam unmittelbar danach im Tunnel zum Stillstand. Durch diese Kollision fing das Fahrzeug sofort Feuer und stand innerhalb von kürzester Zeit im Vollbrand. Mehrere Feuerwehren bekämpften das Feuer. Der Lenker konnte sich aus dem Fahrzeug befreien, war jedoch im Tunnel im starken Rauch eingeschlossen. Durch Atemschutzkräfte der Feuerwehr erfolgte über einen seitlichen Zugang von der anderen Tunnelröhre die Bergung. Die Rettung brachte den Verletzten in das Uniklinikum Salzburg. Ein Alkotest war nicht möglich. Durch den Unfall war die A10 in Fahrtrichtung Villach bis zirka 22:30 Uhr gesperrt.




2026-01-10 - Tierschutz
Unbekannte verleiteten Opfer zu Überweisungen
Ein Ehepaar aus Linz erstattete am 10. Jänner 2026 Anzeige bei einer Polizeiinspektion wegen eines Betruges. Der 81-jährige Ehemann gab gegenüber den Polizisten an, dass er über seinen PC einen Aufruf erhalten habe, wonach sein Computer infiziert sei. Der Pensionist sollte eine ausländische Nummer anrufen, damit die Viren entfernt werden könnten. Also wählte der Mann die Nummer und gewährte dem Unbekannten Zugriff auf sein Onlinebanking von zwei Konten. So kam es zu mehreren Abbuchungen mittels Sofortüberweisung auf italienische Konten. Die Ermittlungen laufen..Die Kriminalprävention hat zu derartigen Fällen folgende Tipps:.Warnsignale.• Aufforderung ein Programm oder eine App zu installieren.• Unerwartete Cursorbewegungen.• Langsames oder nicht reagierendes Gerät.• Ungewöhnliche Netzwerkaktivität.• Phantombewegungen der Maus oder unerwartete Cursoraktivität.Wie kann ich mich schützen?.• Kein seriöses Unternehmen kontaktiert Sie und fragt Sie nach persönlichen Daten oder verlangt einen Fernzugriff – legen Sie auf!.• Kritisches Hinterfragen bei Anrufen von ausländischen Nummern..• Werden Sie unter Druck gesetzt, beenden Sie schnellstmöglich das Gespräch..• Vergessen Sie nicht, Ihre Programme regelmäßig auf den neuesten Stand zu bringen und nutzen Sie eine aktuelle Anti-Viren-Software..Was, wenn es mal passiert ist?.• Haben Sie bereites eine Schadsoftware oder eine Fernwartungssoftware auf Ihrem Computer installiert, trennen Sie Ihren PC sofort vom Internet..• Ändern Sie anschließend alle Passwörter und Zugangsdaten – vor allem Ihre Zugänge zu E-Mail-Konten, Online-Banking und Onlineshops..• Informieren Sie sofort Ihre Bank, falls ungerechtfertigte Abbuchungen erfolgt sind..• Sollte Ihnen ein Schaden entstanden sein, erstatten Sie Anzeige bei der nächsten Polizeiinspektion. .Weiterführende Links und Hinweise.• https://www.watchlist-internet.at/




2026-01-10 - Raub
Schwerer Raub
Vier unbekannte Täter haben am späten Abend des 8. Jänner einen 28-jährigen afghanischen Staatsangehörigen am Weg in dessen Unterkunft im Salzburger Stadtteil Itzling ausgeraubt und dabei eine geringe Menge Bargeld und diverse Medikamente erbeutet. Konkret sei das Opfer von den vier Täterschaften unter Anwendung von massiver Gewalt in Form von Faustschlägen und Tritten attackiert worden und zu Boden gegangen. Hierdurch erlitt das Opfer Verletzungen unbestimmten Grades im Kopf- und Gesichtsbereich. Vor der Tat habe das Opfer in einem Wettlokal in der Stadt Salzburg einen Wettschein eingelöst und sich den Gewinn auszahlen lassen. Ob dies mit der Tat zusammenhängt, ist bis dato unbekannt, die Ermittlungen laufen.




2026-01-10 - Drogen
Polizeilicher Anhaltung entzogen
Gegen 16:35 Uhr war der 20-Jährige mit seinem weißen Pkw auf der Bienengasse unterwegs als er sich einer polizeilichen Anhaltung entzog. Der Pkw-Lenker flüchtete über die Grüne Gasse, weiter auf die Wiener Straße, Am Damm, Gabelsbergerstraße, Am Freigarten, Kleiststraße und Mariengasse, ehe er in der Keplerstraße zum Anhalten gebracht wurde. .Es stellte sich heraus, dass der 20-Jährige nicht im Besitz einer Lenkberechtigung, jedoch im Besitz von Suchtmittel war. Auch beim 29-jährigen Beifahrer und der 18-jährigen Mitfahrerin wurde Suchtmittel sichergestellt. .Zeugen- und Opferaufruf.Bei der Flucht des Lenkers dürften Fußgänger und Fahrzeuglenker gefährdet worden sein. Zeugen und Personen, die gefährdet worden sind, werden erbeten, sich bei der Polizeiinspektion Graz-Wienerstraße unter 059133/6594 zu melden.




2026-01-10 - Tierschutz
Polizeistreife entdeckte Kaminbrand
Während des Streifendienstes entdeckten Polizisten am 10. Jänner 2025 gegen 15:45 Uhr einen Kaminbrand und konnten damit einen größeren Brand verhindern..Die Streife war im Gemeindegebiet von Laakirchen unterwegs und stellte eine starke Rauchentwicklung bei einem Einfamilienhaus fest. Als die Streife das Haus passierte, zündete der Kamin durch und ein starker Feuerschein wurde aus dem Kamin sichtbar. Sofort informierten die Polizisten den Hausbesitzer und die Feuerwehr. Ersterer konnte so sich und seine Haustiere in Sicherheit bringen. Die Feuerwehr konnte durch die rasche Alarmierung ein Übergreifen der Flammen auf das Dach verhindern und schnell Brandaus geben. Nachdem der Rauchfangkehrer gegen 17:45 Uhr seine Reinigungsarbeiten beendet hatte, konnte das Haus wieder freigegeben werden.




2026-01-10 - Unfall
Arbeitsunfall in Kitzbühel
Am 09.01.2026 gegen 15:00 Uhr ereignete sich in Kitzbühel ein Arbeitsunfall, bei dem sich ein 38-jähriger Österreicher beim Verlassen einer Garage eine schwere Verletzung im Bereich des linken Ellenbogens zuzog. Er hatte zuvor mit einem weiteren Mitarbeiter in der Garage den Reifen eines Arbeitsgerätes gewechselt, anschließend den Wagenheber vor der Garage abgestellt und das Rolltor geschlossen. Als er kurz darauf durch die separate Eingangstür neben dem Rolltor wieder ins Freie trat, stolperte er über den Wagenheber und kam zu Sturz. Nach seiner Erstversorgung wurde er von der Rettung in das BKH St. Johann in Tirol verbracht und dort bei ihm ein Knochenbruch festgestellt..Bearbeitende Dienststelle: PI Kitzbühel.Tel.Nr.: 059133 / 7200




2026-01-10 - Brand
Tödlicher Verkehrsunfall in Kilb / Bezirk Melk
Ein 80-jähriger Mann aus dem Bezirk Melk lenkte am 10. Jänner 2026, gegen 11:20 Uhr, einen Pkw am Marktplatz in Kilb, Bezirk Melk. Der Pkw dürfte nach rechts von der Fahrbahn abgekommen sein und fuhr gegen eine Hausmauer..Der 80-Jährige wurde von Einsatzkräften der Feuerwehr und Rettung erstversorgt und anschließend in das Universitätsklinikum St. Pölten verbracht, wo er seinen schweren Verletzungen erlag.




2026-01-10 - Brand
Fahrzeugüberschlag in Fügen
Am 10.01.2026, gegen 12.10 Uhr, lenkte ein 87-jähriger Niederländer einen PKW auf der B169 Zillertal Straße im Gemeindegebiet von Fügen talauswärts. Am Beifahrersitz befand sich seine 85-jährige Ehegattin (ebenfalls Niederländerin). Unmittelbar vor einer Unterführung kam der Niederländer aus bislang unbekannter Ursache mit dem Fahrzeug über den Fahrbahnrand hinaus. Dabei touchierte der PKW die Bordsteinkante und ein Verkehrsschild, woraufhin sich das Fahrzeug überschlug und nach ca. 30 Metern am Dach liegend zum Stillstand kam. Durch den Aufprall wurde ein automatischer eCall-Alarm durch die Fahrzeugtechnik ausgelöst und die Einsatzkräfte verständigt. Personen, welche sich in nachkommenden Fahrzeugen befanden, leisteten unverzüglich Erste Hilfe und konnten die beiden Personen aus dem Fahrzeug befreien. Die beiden Niederländer wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades durch den verständigten Rettungsdienst in das Bezirkskrankenhaus Schwaz eingeliefert. Am PKW entstand beträchtlicher Sachschaden. Die B169 musste für die Rettungs- und Bergearbeiten für ca. zwei Stunden total gesperrt werden. Im Einsatz standen der Rettungsdienst samt Notarzt und Einsatzleiter, sowie die Freiwillige Feuerwehr Fügen und drei Streifen der Polizei.




2026-01-10 - Unfall
Verkehrsunfall mit Sachschaden–Alkoholisierung–Führerscheinabnahme
Am 9. Jänner 2026 gegen 20:20 Uhr kam ein 74-jähriger Mann aus Klagenfurt mit seinem PKW im Bereich des Gewerbeparks "Skrablgrube" im Gemeindegebiet von Köttmannsdorf, Bezirk Klagenfurt-Land, auf der schneeglatten Fahrbahn in Richtung der Köttmannsdorfer Landesstraße L99 von der Straße ab. In einer Rechtskurve geriet das Fahrzeug ins Schleudern, überschlug sich und kam im Straßengraben zum Stillstand..Der Lenker blieb unverletzt, am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Ein durchgeführter Alkoholtest verlief positiv. Der Führerschein wurde dem Mann vorläufig abgenommen.





Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!