2026-01-19 - Unfall
Verkehrsunfall mit Fahrerflucht
Gegen 18:45 Uhr lenkte ein 28-jähriger Pkw-Lenker, syrischer Staatsangehöriger, sein Fahrzeug auf der Triester Straße stadtauswärts am rechten Fahrstreifen. Am Beifahrersitz befand sich ein 17-jähriger Landsmann. Nach Angaben der beiden Beteiligten wechselte unmittelbar vor ihnen ein bislang unbekannter Lenker eines schwarzen Mercedes-Pkw vom linken auf den rechten Fahrstreifen..Der 28-Jährige wich daraufhin nach rechts aus, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab, fuhr über den Gehsteig und prallte in weiterer Folge gegen drei geparkte Pkw. Der Beifahrer erlitt leichte Verletzungen, lehnte jedoch eine weitere medizinische Behandlung ab und unterzeichnete vor Ort einen Revers. Der Lenker blieb unverletzt. An allen beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden..Der unbekannte Lenker des schwarzen Mercedes setzte seine Fahrt fort, ohne anzuhalten oder seine Daten bekannt zu geben...Zeugenaufruf:.Personen, die den Unfallhergang beobachtet haben oder Hinweise zum flüchtigen Fahrzeug bzw. dessen Lenker geben können, werden ersucht, sich bei der Verkehrsinspektion 01 der Polizei Graz unter +43 59133 65 4110 zu melden..Die Ermittlungen sind im Gange.




2026-01-19 - Brand
Sauna in Vollbrand
Gegen 20:00 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem Brandereignis in Eichberg gerufen. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine als Sauna genutzte Gartenhütte in Vollbrand stand. .Der Eigentümer hatte die Sauna zuvor aufgeheizt und wollte diese gegen 20:00 Uhr benützen, als er den Brand bemerkte..Die alarmierte Feuerwehr Stattegg rückte mit mehreren Fahrzeugen und Einsatzkräften an und konnte den Brand löschen. Zu diesem Zeitpunkt stand die Gartensauna bereits in Vollbrand..Die Polizei verständigte eine Bezirksbrandermittlerin der Polizei Steiermark, welcher darauf erste Erhebungen anstellte..Eine weitere Brandursachenermittlung erfolgt bei Tageslicht..Die genaue Brandursache ist derzeit noch Gegenstand laufender Ermittlungen. Die Höhe des entstandenen Schadens ist bislang unbekannt. .Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden.




2026-01-19 - Drogen
Illegales Straßenrennen mit Polizeifahrzeug – mehrere Anzeigen
Gegen 19:40 Uhr war eine zivile Polizeistreife auf der B 67 in Fahrtrichtung Hauptbahnhof unterwegs, als der Lenker eines hochmotorisierten Pkw durch mehrmalige Gasstöße, .starkes Beschleunigen und Aufheulen des Motors augenscheinlich ein Straßenrennen provozierte. In der Folge beschleunigte der Lenker massiv. .Die Polizisten nahmen die Nachfahrt auf, wobei im Ortsgebiet eine Geschwindigkeit von bis zu 106 km/h festgestellt wurde..Der Pkw wurde kurz darauf im Bereich des Europaplatzes angehalten und kontrolliert. Der Lenker, ein 22-jähriger Staatsangehöriger der Russischen Föderation, gab an, nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung zu sein. .Im Fahrzeug befanden sich zudem zwei weitere Männer. (russische Föderation und Somalia) .Während der Amtshandlung nahmen die Polizisten einen starken Cannabisgeruch aus dem Fahrzeug wahr. .Der Lenker übergab daraufhin freiwillig eine geringe Menge Cannabiskraut. Aufgrund des Verdachts einer Suchtgiftbeeinträchtigung wurde er zur klinischen Untersuchung aufgefordert, welche er aber verweigerte..Weitere Ermittlungen ergaben, dass gegen den Lenker offene Verwaltungsstrafen im vierstelligen Bereich bestanden. Diese wurden noch auf der Dienststelle beglichen..Der 22-Jährige wird wegen mehrerer Verwaltungsübertretungen, unter anderem aufgrund des Verdachts eines illegalen Straßenrennens, Fahrens ohne Lenkberechtigung sowie nach dem Suchtmittel- und Führerscheingesetz, angezeigt. .Weitere behördliche Maßnahmen sind zu erwarten.




2026-01-19 - Unfall
Tödlicher Schiunfall in Rohrberg – Zeugenaufruf
Am 18. Jänner 2026, gegen 17:00 Uhr, wurde bei der Rettungsleitstelle ein Schiunfall im Schigebiet Zillertal Arena auf der roten Piste Nr. 11 im Gemeindegebiet von Rohrberg gemeldet. Pistenretter begaben sich umgehend zur Unfallstelle und fanden dort einen 58-jährigen dänischen Schifahrer reglos in einem steilen Waldstück neben der Piste liegen. Die Reanimationsversuche blieben erfolglos. Der Notarzt des Rettungshubschraubers konnte nur noch den Tod des 58-jährigen Mannes feststellen. .Der Unfallhergang ist derzeit nicht bekannt. Zeugen des Unfalles, insbesondere eine Frau, welche sich an der Unfallstelle aufgehalten haben soll, werden ersucht, sich bei der Polizeiinspektion Mayrhofen (Tel. 059133/7254) oder der Polizeiinspektion Zell am Ziller (Tel. 059133/7257) zu melden.




2026-01-19 - Unfall
Verkehrsunfall mit Alkoholisierung auf der Inntalautobahn
Am 18. Jänner 2026, gegen 18:00 Uhr, lenkte ein 51-jähriger Kroate einen Pkw auf der Inntalautobahn in Innsbruck auf der Richtungsfahrbahn Westen. Auf Höhe des km 73 stieß das Fahrzeug aus bisher unbekannter Ursache bei der Ausfahrt Innsbruck Ost gegen einen Anpralldämpfer. Dabei erlitt der Lenker Verletzungen unbestimmten Grades. Er wurde von der Rettung in die Klinik Innsbruck eingeliefert. Am Pkw entstand Totalschaden. Ein Alkotest mit dem Mann verlief positiv, ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.




2026-01-19 - Drogen
Festnahme nach illegalem Suchtmittelhandel
Bereits seit vergangenem Herbst laufen die Ermittlungen gegen den 56-Jährigen aus dem Bezirk Südoststeiermark. Mehrere anonyme Schreiben an unterschiedliche Behörden brachten die Polizei auf die Spur des Österreichers. Beamte der Polizeiinspektion Feldbach bzw. deren Kriminaldienstgruppe haben daraufhin die Ermittlungen übernommen. Dabei erhärtete sich der Verdacht, dass der 56-Jährige mit dem illegalen Anbau und Konsum von Suchtmittel in Zusammenhang steht..Hausdurchsuchung und Festnahme.Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Graz führten Polizisten aus Feldbach in der Folge am vergangenen Freitag (16. Jänner 2026) eine Hausdurchsuchung am Wohnsitz des 56-Jährigen durch. Dabei zeigte sich der beschäftigungslose Mann geständig und kooperierte mit den Ermittlern. Diese stellten in der Folge rund 6,5 Kilogramm Marihuana, 330 Stück LSD sowie 7 Gramm Kokain sicher. Im Obergeschoss des Hauses stießen Polizisten zudem auf zwei kleinere sowie eine große Indoor-Aufzuchtanlage. Die insgesamt rund 100 Marihuana-Pflanzen standen bereits in Blüte und wurden ebenso sichergestellt. Polizisten nahmen den 56-Jährigen über Anordnung der Staatsanwaltschaft Graz fest..Umfassend geständig.Der 56-Jährige zeigte sich zum illegalen Anbau von Suchtmittel umfassend geständig. Dabei soll er seit September 2021 etwa 17 Kilogramm Marihuana gemeinsam mit einem langjährigen Freund (58) erzeugt haben. Die Drogen sollen sie zum Teil selbst konsumiert bzw. auch an Abnehmer gewinnbringend verkauft haben. Diesbezüglich laufen weitere Ermittlungen. Die Fahndung nach dem 58-Jährigen läuft unterdessen weiter. Er befindet sich aktuell auf der Flucht. Zudem sind weitere Ermittlungen wegen des Verdachts des Sozialleistungsbetrugs des arbeitslosen 56-Jährigen im Gange. Zu diesem Zwecke werden auch sichergestellte Datenträger einer forensischen Auswertung unterzogen.




2026-01-19 - Unfall
Verkehrsunfall mit zwei verletzen Personen – Bezirk St. Pölten Land
Ein 85-Jähriger Mann aus dem Bezirk St. Pölten Land lenkte am 18. Jänner 2026, gegen 13:38 Uhr, seinen Pkw auf der A1 Westautobahn im Gemeindegebiet Altlengbach in Richtung Wien. Am Beifahrersitz befand sich seine gleichaltrige Ehefrau. Aus bislang unbekannter Ursache kam der Lenker von seinem Fahrstreifen auf den Pannenstreifen ab und touchierte in weiter Folge die Leitschiene. Dadurch wurde das Fahrzeug zurück auf die Fahrbahn geschleudert und kollidierte anschließend mit der Betonmittelleitwand. Das Ehepaar wurde dabei schwer verletzt und mit zwei Rettungshubschraubern in das Universitätsklinikum St. Pölten bzw. in das Landesklinikum Donauspital nach Wien geflogen. .Nachdem der Verkehr ab 13:40 Uhr langsam über den Pannenstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt worden war, konnte die Sperre der drei Fahrstreifen um 15:40 Uhr schließlich wieder aufgehoben werden.




2026-01-19 - Drogen
Verkehrs- und Suchtmittelkontrollen
Die Polizei Salzburg führte am 18. Jänner im Stadtgebiet von Salzburg mobile Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt Alkohol- und Suchtmittel im Straßenverkehr durch. Dabei kam es zu mehreren Anzeigen und Maßnahmen..Der Alkovortest verlief bei einem 23-jährigen Lenker in der Aigner Straße trotz Symptomen negativ, ein Drogenschnelltest zeigte eine Beeinträchtigung durch Cannabis an. Die Amtsärztin stellte Fahruntauglichkeit fest, woraufhin der Führerschein vorläufig abgenommen wurde..Am Vormittag wurde in der Münchner Bundesstraße ein 33-jähriger Pkw Lenker angehalten, der keinen Führerschein vorweisen konnte und nicht glaubhaft machen konnte, im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung zu sein. Die Weiterfahrt wurde untersagt..Am Abend wurde am Ignaz-Rieder-Kai eine 62-jährige Pkw Lenkerin aufgrund ihrer auffälligen Fahrweise angehalten. Ein Alkomattest ergab einen relevanten Messwert von 0,80 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt und Anzeige erstattet. Da die Lenkerin keinen Führerschein vorweisen konnte und das Vorliegen einer gültigen Lenkberechtigung nicht glaubhaft machte, wird zusätzlich Anzeige wegen Lenkens ohne gültige Lenkberechtigung erstattet. .Kurz vor Mitternacht wurde in der Vogelweiderstraße ein 18-jähriger Probeführerscheinbesitzer angehalten. Ein Drogenschnelltest verlief positiv auf Cannabis. Die Amtsärztin stellte Fahruntauglichkeit fest. Dem Führerscheinneuling, wurde der Führerschein vorläufig abgenommen, die Weiterfahrt untersagt und Anzeige erstattet..Im Zuge einer routinemäßigen Verkehrskontrolle am Rudolfskai wurde ein 20-jähriger Pkw Lenker angehalten. Ein Alkovortest verlief negativ, ein anschließend durchgeführter Drogenschnelltest reagierte positiv auf Kokain. Der Lenker gab an, zuvor Schnupftabak konsumiert zu haben, welcher ihm von einer unbekannten Person angeboten worden sei. Bei der klinischen Untersuchung stellte die Amtsärztin die Fahruntauglichkeit aufgrund von Suchtmittelkonsum sowie Übermüdung fest. Die Weiterfahrt wurde untersagt und der Führerschein vorläufig abgenommen.




2026-01-19 - Drogen
Verkehrsunfälle im Bundesland Salzburg
Am Abend des 18. Jänner ereignete sich auf der A10 Tauernautobahn ein Verkehrsunfall. Ein 24-jähriger Rumäne lenkte einen Kleintransporter von Hallein kommend in Richtung Villach. Kurz nach der Autobahnauffahrt Hallein prallte er gegen das Heck des vor ihm fahrenden Fahrzeugs. Der Kleintransporter wurde dabei so stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Personen wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Ein mit dem 24-Jährigen durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 2,24 Promille. Dem Lenker wurde der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen und die Weiterfahrt untersagt..Kurz nach 21 Uhr kam es in der Stadt Salzburg zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Eine 41-jährige Salzburgerin fuhr auf der Siebenbürgerstraße und wollte in die Münchner Bundesstraße stadteinwärts abbiegen. Dabei kam es zur Kollision mit einem 71-jährigen Fußgänger, der gerade die Straße überquerte. Der Fußgänger wurde unbestimmten Grades verletzt und mit der Rettung in das Krankenhaus gebracht. Bei der Pkw-Lenkerin wurden Anzeichen einer möglichen Beeinträchtigung festgestellt. Eine klinische Untersuchung durch die Amtsärztin ergab eine Beeinträchtigung durch Suchtmittel sowie Medikamente. Der 41-jährigen Salzburgerin wurde der Führerschein abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.




2026-01-19 - Unfall
PKW-Lenker bei Unfall verletzt
Ein 79-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung fuhr am 18. Jänner 2026 gegen 19 Uhr mit seinem Auto auf der B126 von Linz kommend Richtung Glasau. Zur selben Zeit lenkte ein 42-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung seinen PKW ebenfalls auf der B126 in die gleiche Fahrtrichtung. Während eines Überholmanövers kollidierten die beiden Fahrzeuge aus bislang unbekannter Ursache bei Straßenkilometer 11,600, woraufhin der PKW des 42-Jährigen auf die Gegenfahrbahn kam und die Leitblanke durchbrach. Das Auto des 42-Jährigen stürzte eine steile Böschung hinab und kam nach etwa 50 Meter auf dem Dach zum Liegen. Nach der Erstversorgung wurde der 42-Jährige mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Kepler Universitätsklinikum Linz gebracht. Die B126 war während der Unfallaufnahme für die Dauer von zweieinhalb Stunden beidseitig gesperrt.




2026-01-19 - Brand
Brandgeschehen in Imst
Am 19. Januar 2026 gegen 01:00 Uhr gerieten zwei, vor einer Wohnhausanlage in Imst abgestellte, PKW aus bislang unbekannter Ursache in Brand. Ein Anrainer bemerkte den Brand und setzte einen Notruf ab. Als die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Imst eintraf, standen die beiden Fahrzeuge bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr konnte das Feuer schließlich um 01:25 Uhr unter Kontrolle bringen und ein Ausbreiten des Brandes auf andere Fahrzeuge verhindern. Eine Brandursachenforschung durch einen Brandermittler wird im Laufe des Tages erfolgen. Nach Abschluss der Erhebungen ergehen Berichte an die zuständigen Stellen. Im Einsatz standen die Freiwillige Feuerwehr Imst mit vier Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften sowie die Polizei.




2026-01-19 - Unfall
Indoor-Kletterunfall im Bezirk Kufstein
Am Abend des 18. Januar 2026 hielt sich ein 25-jähriger Österreicher alleine in einer Kletterhalle im Bezirk Kufstein auf. Er kletterte mehrere Routen alleine, indem er sich mittels Selbstsicherung sicherte. Als er eine Route mit der Schwierigkeit 7- kletterte, verwendete er aus bislang unbekannter Ursache diese Sicherung nicht und stürzte gegen 21:25 Uhr, nachdem er den Halt verloren hatte, aus einer Höhe von ca. vier Metern auf den Boden. Dabei verletzte er sich schwer im Bereich des Sprunggelenkes und der Hüfte. Ein Mitarbeiter der Kletterhalle bemerkte den Unfall und setzte den Notruf ab. Der Verletzte wurde von der Rettung in das Krankenhaus nach Kufstein gebracht. Nach Abschluss der Erhebungen ergehen Berichte an die zuständigen Stellen.




2026-01-18 - Todesfall
Verstorbene Personen konnten durch die Rettungskräfte geborgen werden
Bereits um 07:00 Uhr befanden sich ca. 7 Alpinisten von der Polizei und 35 Bergretter im Einsatz um die drei verstorbenen Tschechen, welche am Vortag durch ein Lawinenunglück am Schönfeldspitz im Pusterwald verschüttet wurden, zu bergen. .Neben den zahlreichen Einsatzkräften, waren auch zwei Polizeihelikopter (Flugeinsatzstelle Graz und Wien) an der Bergeaktion beteiligt. Unter widrigsten Wetterumständen konnten die Leichen, der drei Personen, am Nachmittag vom Berg verbracht werden. .Unter den Verstorbenen befanden sich zwei Männer (46 und 50 Jahre) und eine Frau (35 Jahre)..Die vier überlebenden Personen, von der siebenköpfigen Schitourengruppe, wurden weiterhin durch ein psychologisch ausgebildetes Kriseninterventionsteam vor Ort betreut und von den erhebenden Polizisten zum Ablauf befragt..Ebenso wurden polizeiliche Erhebungen vor Ort angestellt, um Rückschlüsse auf die schlussendliche Ursache des Lawinenabgangs ziehen zu können..Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.




2026-01-18 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzung in Lustenau
In den frühen Morgenstunden des 18. Jänner 2026, gegen 03:40 Uhr fuhr ein 20-jähriger Mann aus dem Bezirk Dornbirn mit seinem Pkw auf der Hofsteigstraße in Lustenau von der Zellgasse kommend in Richtung Ortszentrum. Im Fahrzeug saßen außerdem noch zwei 19-jährige Männer, ebenfalls aus dem Bezirk Dornbirn. Aus bislang unbekannter Ursache verlor der Lenker im Bereich einer Doppelkurve die Kontrolle über das Fahrzeug und touchierte mit der Front einen großen Stein am linken Fahrbahnrand. Dadurch überschlug sich das Fahrzeug und prallte in weiterer Folge gegen die Hausfassade und ein Garagentor, welches durch den Aufprall durchschlagen wurde. Ein in der Garage abgestellter Pkw wurde im Heckbereich beschädigt. Das Unfallfahrzeug kam auf der linken Fahrzeugseite, an der Hausfassade anlehnend, zum Stillstand. Zwei der drei Fahrzeuginsassen klagten vor Ort über Schmerzen, alle drei Männer wurden zu weiteren Abklärungen in die umliegenden Krankenhäuser eingeliefert. Der Grad der Verletzungen ist bislang nicht bekannt. Ein mit dem Lenker durchgeführter Alkomattest verlief negativ. ..Am Unfallfahrzeug entstand augenscheinlich Totalschaden, zudem wurden neben dem in der Garage abgestellten Pkw auch Sträucher, die Hausfassade und das Garagentor des Wohnhauses an der Unfallörtlichkeit beschädigt. ..Rückfragen: LPD Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 80 1133




2026-01-18 - Raub
Ermittlungen nach Raub mit Messer
Sachverhalt: Ein 24-Jähriger soll gestern Nacht am Nachhauseweg von einem Mann auf offener Straße bedroht und beraubt worden sein. Der unbekannte Täter entriss dem Opfer einen geringen Bargeldbetrag und dieser flüchtete. Bei dem Vorfall wurde die Jacke des Opfers beschädigt. Sofortfahndungsmaßnahmen blieben vorerst ohne Erfolg. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle West, hat die Ermittlungen übernommen.




2026-01-18 - Sachbeschädigung
Mutmaßlicher Graffiti-Sprayer angehalten
Sachverhalt: Ein Mitarbeiter der ÖBB wurde gestern Nacht auf eine Person im Bereich abgestellter Zugwaggons in Wien-Favoriten aufmerksam, hielt die Person an und verständigte die Polizei. Die herbeigerufenen Beamten konnten den angehaltenen Mann als einen 22-Jährigen Deutschen identifizieren. Weiters wurden mehrere durch Graffiti beschädigte Waggons festgestellt. Der 22-Jährige hatte mehrere unbenützte Spraydosen bei sich, gab jedoch an, dass andere Personen für die Graffitis verantwortlich wären. Die Dosen wurden sichergestellt und der Tatverdächtige zur Anzeige gebracht. Weitere Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Umweltkriminalität, übernommen.




2026-01-18 - Körperverletzung
Alkoholisierte Lenkerin fährt Polizisten an
Sachverhalt: Eine 74-jährige PKW-Lenkerin (Stbg.: Österreich) fuhr gestern Nacht einen Polizisten an, der eine Verkehrskontrolle mit einem anderen PKW in Wien-Döbling durchführte. Der Beamte wurde durch die Kollision leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Bei der 74-Jährigen wurde eine Alkoholisierung von 0,9 Promille festgestellt. Ihr wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Gegen die 74-Jährige wurde wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung im Straßenverkehr Anzeige erstattet. Weitere Unfallerhebungen wurden vom Verkehrsunfallkommando übernommen. Der augenscheinlich ebenfalls alkoholisierte 80-jährige Beifahrer (Stbg.: Österreich) setzte sich nach der Amtshandlung in den PKW und parkte ihn um. Die Beamten schritten erneut ein und es erfolgte die Führerscheinabnahme, da sich der 80-Jährige weigerte die Atemluft auf Alkohol untersuchen zu lassen. Außerdem wurde der Fahrzeugschlüssel vorläufig abgenommen.




2026-01-18 - Unfall
100 Anzeigen bei Verkehrsschwerpunktaktion am Gürtel
Sachverhalt: Im Zuge einer verkehrspolizeilichen Schwerpunktaktion wurden durch Beamte der Polizeiinspektion Westbahnhof zwei Fahrzeuglenker am Mariahilfer bzw. Neubaugürtel mit Geschwindigkeitsüberschreitungen von über 40 km/h angehalten. In beiden Fällen erfolgte die vorläufige Abnahme der Führerscheine an Ort und Stelle. Eine 18-Jährige (Sta.: Serbien) fuhr um 02.40 Uhr mit 94 km/h. Der PKW war auf ihren Vater zugelassen. Die Lenkerin ist Probeführerscheinbesitzerin. Ein 21-Jähriger (Sta.: Rumänien) wurde um 03.14 Uhr mit 97 km/h angehalten. Er lenkte ein Firmenfahrzeug mit slowakischer Zulassung und ist ebenfalls Probeführerscheinbesitzer..Zusätzlich wurden rund 100 Anzeigen wegen verschiedener verkehrsrechtlicher Übertretungen erstattet, u.a. wegen Durchdrehen lassen der Antriebsräder, erheblicher Geschwindigkeitsüberschreitungen, nicht angezeigter Spurwechsel sowie Missachtung von Lichtsignalen. .Die polizeiliche Überwachung des Straßenverkehrs und die Ahndung von Verstößen sind wesentliche Bestandteile der Unfallprävention. Eine nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit gilt als eine der Hauptunfallursachen neben Unachtsamkeit und Ablenkungen.




2026-01-18 - Einbruch
Öffentlichkeitsfahndung nach "Rip-Deal" - Betrug
Sachverhalt: .Der "Rip-Deal Unit Vienna" der Außenstelle Zentrum-Ost des Landeskriminalamts Wien ist aufgrund intensiver Ermittlungen die rasche Klärung eines sogenannten Rip-Deals gelungen, der sich am 06.11.2025 in Wien und Mailand, Italien, ereignete. Die Amtshandlung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit EUROPOL, sowie mit italienischen und spanischen Sonderermittlungsgruppen. Vier Tatverdächtige täuschten gegenüber einem österreichischen Brüderpaar vor, internationale Geschäftsleute zu sein und vereinbarten den Ankauf von drei Kilogramm Gold im Wert von über 300.000 Euro. Während die Übergabe der insgesamt 15 Goldbarren in einem Hotel in der Wiener Innenstadt stattfand, erfolgte zeitgleich in Mailand die vermeintliche Geldübergabe, bei der echtes Bargeld in mittlerer sechsstelliger Höhe kurz vor der Übergabe gegen Falschgeld ausgetauscht wurde. Nach der Anzeigeerstattung durch die Opfer übernahm die "Rip-Deal Unit Vienna" die Ermittlungen und konnte innerhalb von zwei Monaten drei der Tatverdächtigen, die bereits in mehreren europäischen Ländern wegen Betrugs und Einbruchsdiebstählen vorbestraft sind, ausforschen. Italienische Polizisten nahmen am 12.01.2026 zwei Tatverdächtige (29 und 32 Jahre alt; beide Sta.: Italien), nahe Turin fest. Ein weiterer namentlich bekannter Tatverdächtiger (21 Jahre alt; Sta.: Italien) ist flüchtig. .Öffentlichkeitsfahndung:.Die wahre Identität und der Aufenthaltsort des vierten Tatverdächtigen sind den Behörden derzeit nicht bekannt. Zur Ausforschung des bislang unbekannten Täters, ersucht die Polizei über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien um Veröffentlichung der Lichtbilder des Tatverdächtigen. .Hinweise werden streng vertraulich behandelt und – auch anonym – an das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum-Ost, Rip-Deal Unit Vienna, unter der Telefonnummer 01 31310 62510 erbeten...Hintergründe: .Phänomen Rip-Deal:.Delikte dieser Art werden nahezu ausschließlich von Familienclans der Westbalkanregion angewandt, welche sich gegenüber den Opfern als reiche Geschäftsleute oder Investoren präsentieren. Es handelt sich um variantenreiche betrügerische Rechtsgeschäfte, bei denen zumeist vorgegeben wird, Luxusgüter wie Uhren oder Gold erwerben zu wollen. Rahmengeschäfte mit den späteren Opfern dienen jedoch nur als Vorwand um Vertrauen zu gewinnen und die Glaubwürdigkeit zu untermauern. Die Täterschaft beabsichtigt meist die Geschäfte zumindest teilweise im Ausland abzuwickeln, wo die Luxusgüter unbemerkt gegen wertlose Güter ausgetauscht werden oder unbemerkt Falschgeld übergeben wird. Auch beim Verkauf von Immobilien, Booten oder hochpreisigen Autos schlagen die Täter mittels angeblicher Vermittlungsprovisionen – oftmals auch in Kryptowährung – zu. Auf geleistete Provisionen der Opfer erfolgt keine Zahlung.."Rip-Deal Unit Vienna":.Seit dem Jahr 2020 leistet die "Rip-Deal Unit Vienna" der Außenstelle .Zentrum-Ost des Landeskriminalamts Wien einen unverzichtbaren Beitrag zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität – sowohl national als auch international. Die Sonderermittlungsgruppe gilt mit einer Aufklärungsquote von 80 Prozent als europaweit führend und unterstützt mit ihrer Expertise regelmäßig andere Ermittlungsgruppen im In- und Ausland. In den vergangenen sechs Jahren hat die "Rip-Deal Unit Vienna" alleine in Österreich in über 113 Fällen ermittelt und im Zuge der Assistenzleistung für ausländische Dienststellen über 147 Fälle geklärt und rund 205 Täter ausgeforscht. Im Zuge der Analyse von über 1100 Fällen weltweit konnten die Ermittler der "Rip-Deal Unit Vienna" zudem verschiedene neue Modi Operandi entdecken und so zahlreiche Rip-Deals verhindern und vielen Opfern ihre Vermögenssicherung bzw. –wiederausfolgung ermöglichen..Prävention: .Empfehlung der Kriminalprävention:.? Reisen Sie für den Verkauf eigener – vor allem luxuriöser - Habseligkeiten nicht ins Ausland bzw. lassen Sie sich nicht ins Ausland locken..? Seien Sie achtsam und werden sie misstrauisch, wenn der potentielle Käufer keine Anstalten macht über den Kaufpreis verhandeln zu wollen..? Stellen Sie Nachforschungen über ihre Geschäftspartner an und lassen sie sich Referenzen der Käufer vorweisen – gerade bei Verkäufen von Luxusgütern..? Erstatten Sie nach einem mutmaßlichen Rip-Deal jedenfalls auch im Inland Anzeige und nicht nur im Ausland..? Wenden Sie sich bei Misstrauen an die nächste Polizeidienststelle oder sehen sie vom anstehenden Geschäft ab.




2026-01-18 - Drogen
Landesweiter Verkehrsschwerpunkt Alkohol und Drogen am Steuer
Unter Leitung der Landesverkehrsabteilung der LPD Kärnten fand vom 17. Jänner auf den 18. Jänner 2026 ein kärntenweiter Schwerpunkt gegen Alkohol und Drogen am Steuer statt. .Dabei wurden insgesamt, .• 23 Führerscheine wegen Lenken eines KFZ unter Alkoholeinfluss und.• 10 Führerscheine wegen Lenkens eines KFZ unter Drogeneinfluss abgenommen,.• 8 Minderalkoholisierungen beim Lenken eines KFZ festgestellt,.• insgesamt 164 Übertretungen nach der StVO und dem KFG angezeigt.• und 195 Organmandate wegen Übertretungen nach der StVO und dem KFG eingehoben.




2026-01-18 - Unfall
Lawinenunglück in Großarl
In Großarl ereignete sich ein folgenschwere Lawinenabgang am Nachmittag des 17. Jänner, unterhalb des Thronecks auf einer Seehöhe von etwa 2.000 Metern. Eine aufsteigende, siebenköpfige Schitourengruppe wurde von einer Lawine erfasst und mitgerissen. Alle sieben Personen wurden dabei total verschüttet. Ein 58-jähriger Salzburger konnte sich selbständig aus den Schneemassen befreien, unverletzt bleiben und umgehend mit der Kameradenrettung beginnen sowie die Rettungskette in Gang setzen. Im Zuge des koordinierten Rettungseinsatzes konnten alle sieben verschütteten Personen aus unterschiedlichen Bundesländern im Alter zwischen 41 und 65 Jahren geborgen werden. Vier Personen, darunter eine Frau, verstarben noch am Lawinenkegel. Ein Mann und eine Frau wurden lebend geborgen, wobei der verletzte Mann mit einem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus geflogen wurde. Der Erstmelder blieb unverletzt. Alle Beteiligten trugen Lawinenverschüttetensuchgeräte (LVS). Die Überlebenden wurden durch das Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes betreut. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Alpinpolizei.




2026-01-18 - Brand
Schwerer Unfall auf der B 148
Am 17. Jänner 2026 ereignete sich gegen 23.05 Uhr auf der B148, StrKm 21,6 ein Unfall, zudem die Einsatzkräfte via E-Call gerufen wurden. Den Ermittlungen zufolge, kam es auf der B 148 in Fahrtrichtung Braunau aus derzeit nicht näher bekannten Umständen zu einer Kollision zwischen dem Auto eine 68-Jährigen aus Deutschland und dem Auto eines 52-Jährigen aus dem Bezirk Ried im Innkreis, der im Begriff war die B148 von Apersting kommend in Richtung Bauerding zu queren. Das Auto des 68-Jährigen touchierte das Auto des 52-Jährigen im Bereich der Fahrertüre. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto des 52-Jährigen auf einen Grünstreifen neben der Straße geschleudert, wodurch mehrere Bäume und ein Straßenschild beschädigt wurden. Das Auto des 68-Jährigen drehte sich um 180 Grad und kam auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Am den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Der 68-Jährige und dessen 61-jähriger Beifahrer (Deutschland) wurden leicht verletzt und in das Krankenhaus Braunau eingeliefert. Der in seinem Auto eingeklemmte 52-Jährige, wurde durch die Freiwillige Feuerwehr aus dem Auto geborgen. Der schwer verletzte 52-Jährige wurde anschließend in das Krankenhaus Ried eingeliefert. Ein mit dem 68-Jährigen durchgeführter Alkotest verlief negativ.




2026-01-18 - Fahndung
Brand eines Bauernhauses in Stuhlfelden
Zu einem Brand in einem Bauernhaus in Stuhlfelden kam es am Nachmittag des 17. Jänner. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befand sich die Lebensgefährtin des Hausbesitzers im Objekt. Sie wurde im ersten Obergeschoss auf eine starke Rauchentwicklung aufmerksam und verständigte in weiterer Folge umgehend über den Notruf die Feuerwehr. Durch einen massiven und koordinierten Löscheinsatz der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers auf benachbarte Objekte verhindert und der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Das Bauernhaus wurde durch den Brand erheblich beschädigt und teilweise zerstört. Noch während der Löscharbeiten wurden erste Erhebungen zur Klärung der Brandursache durchgeführt. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand dürfte der Brand im Nahbereich eines Kamines im ersten Obergeschoss ausgebrochen sein. Aufgrund der starken Verrauchung des Gebäudes sowie der erheblichen Einsturzgefahr der Decken- und Dachkonstruktion mussten weitere Detailuntersuchungen im Brandobjekt vorerst abgebrochen werden.




2026-01-18 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzung in der Stadt Salzburg
Am Nachmittag des 17. Jänner, kam es auf der Kreuzung Müllner Hauptstraße mit der Gaswerkgasse zur Kollision zweier Pkw, wobei eines der Fahrzeuge in weiterer Folge mit einem in der dortigen Haltestelle befindlichen Linienbus kollidierte. Durch den Verkehrsunfall wurden die vier Insassen der beiden Pkw unbestimmten Grades verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Buslenker und dessen Fahrgäste blieben unverletzt. Ein bei allen Fahrzeuglenkern durchgeführter Alkotest verlief negativ.




2026-01-18 - Brand
Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge in Grän
Am 18. Januar 2026 gegen 15.15 Uhr fuhr ein 77-jähriger deutscher Staatsangehöriger aus dem Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg mit seinem PKW mitsamt Wohnanhänger auf der Gräner Landesstraße, um in Grän auf einen Campingplatz einzubiegen. Weil ein anderes Fahrzeug die Einfahrt in den Campingplatz versperrte, stieg die 75-jährige Ehegattin, die am Beifahrersitz saß, aus und ging zu dem anderen Fahrzeuglenker. Als der Ehegatte das Fahrzeuggespann weiter zum Campingplatz lenkte, ginge seine Ehegattin zu Fuß weiter. Aus bislang unbekannter Ursache kam die Frau zu Sturz und geriet unter die Räder des Wohnhängers. Dabei wurde sie im Bereich des linken Unterschenkels überrollt und schwer verletzt. Sie musste nach notärztlicher Erstversorgung vom Notarzthubschrauber "RK2" in das Krankenhaus nach Pfronten (Deutschland) geflogen werden. Nach Abschluss der Erhebungen ergehen Berichte an die Staatsanwaltschaft Innsbruck und die Bezirkshauptmannschaft Reutte. Im Einsatz standen die Freiwillige Feuerwehr Grän mit zwei Fahrzeugen und 13 Einsatzkräften, die Rettung sowie die Polizei.




2026-01-18 - Unfall
Skifahrerin bei Frontalkollision verletzt
Am 17.01.2026 gegen 14:15 Uhr fuhr ein 62jähriger Skifahrer im Schigebiet Damüls von der Bergstation Oberdamüls in Richtung der roten Piste 17 langsam los und querte nach wenigen Metern die Pistenkreuzung mit der von links einmündenden roten Piste 6..Von dort kam eine 61jährige Skifahrerin mit Schwung herauf, um die Geländekuppe zu überwinden. Von dort fuhr sie in die Pistenkreuzung mit den vom Lift kommenden Schifahrern ein und wollte den.Kreuzungsbereich mit Schwung queren..Die beiden Skifahrer fuhren dabei kurz frontal entgegen und beide entschieden sich, in dieselbe Richtung auszuweichen. Sie stießen noch leicht mit den Körpern zusammen und beide kamen zu Sturz..Die 61jährige Skifahrerin verletzte sich, vermutlich durch den Sturz zu Boden, im Rücken- / Thoraxbereich unbestimmten Grades und wurde mit dem Rettungshubschrauber Gallus 1 ins LKH Feldkirch geflogen.




2026-01-18 - Unfall
Skikollision in Damüls – beide Beteiligten schwer verletzt
Eine 17jährige und eine 41jährige Skifahrerin befanden sich mit ihren Gruppen im Skigebiet Damüls bei der Abfahrt im Bereich Herzegg, Piste 1. Aufgrund der schlechten Pistenverhältnisse entschieden sich beide im freien Gelände abseits der Piste 1 abzufahren. .Die 17jährige Jugendliche geriet im freien Gelände in einen ungünstigen Fahrbereich und erschrak aufgrund offener Bodenflächen, wodurch es ihr einen Ski verriss. Folglich fuhr sie frontal auf die ihr entgegenkommende 41jährige Frau zu und kollidierte heftig mit dieser..Beide kamen zu Sturz. Während die 41jährige einen Trümmerbruch am Schienbein erlitt, erlitt die 17jährige eine Beckenprellung, Steißbeinstauchung und einen Bruch des linken Daumens..Die 41jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber Fürstentum Liechtenstein ins LKH Bludenz verbracht. Die 17jährige wurde mittels Skidoo zur Talstation gebracht und wurde ins Krankenhaus nach Ravensburg gefahren.




2026-01-18 - Unfall
Snowboardsturz mit schweren Kopfverletzungen in Damüls
Am 17.01.2026 gegen 09:40 Uhr fuhr ein 21jähriger Snowboarder mit seinen Freunden im Skigebiet Damüls die blaue Piste 5 ab. Kurz oberhalb vom Gasthaus Sunnegg verzog es ihm das Snowboard und er kam rechts von der Piste ab ins freie.Gelände. Da der Snowboarder zügig unterwegs war, fuhr er mit dem restlichen Schwung durch die letzten Meter des freien Abhangs auf den darunter querenden Verbindungsweg von der Piste 7 kommend zu. Dieser Weg war von einer Pistenraupe flachgewalzt..Beim Einfahren vom Hang auf den flachen Weg erwischte er zudem noch eine kleine Mulde, sodass das Snowboard beim Einfahren mit der Spitze in dieser Mulde steckenblieb und sogar abbrach..Der 21jährige wurde mit voller Wucht nach vorne auf das Gesicht/Kopf geschleudert, überschlug sich nochmals und blieb bewusstlos liegen. Dadurch erlitt er schwere Kopfverletzungen und wurde mit dem C8-Notfallhubschrauber ins LKH Feldkirch geflogen.




2026-01-18 - Unfall
Schitourengeherin bei Abfahrt am Hählekopf – Schitourengebiet Bezau - verletzt
Am 17.01.2026 gegen 13.20 Uhr befand sich eine deutsche Schitourengeherin in einer achtköpfigen Gruppe beim Schitourengehen im Gemeindegebiet Bezau. Die Gruppe hatte zuvor den Hählekopf (2.058 m) bestiegen..Bei der anschließenden Abfahrt in südliche Richtung kam die Tourengeherin im rund 10 cm hohen Sulzschnee bei geringer Fahrgeschwindigkeit selbstständig zu Sturz. Dabei fiel sie auf ihre Hand und zog sich eine schmerzhafte Verletzung zu..Aufgrund der starken Schmerzen war eine weitere Abfahrt für die ansonsten versierte Schitourengeherin nicht mehr möglich. Die Verletzte wurde in weiterer Folge von einem Rettungshubschrauber geborgen und anschließend zur weiteren medizinischen Versorgung in das Krankenhaus Immenstadt geflogen.




2026-01-18 - Unfall
Unfall zwischen LKW und Auto
Ein 39-jähriger aus Deutschland fuhr mit einem LKW am 17. Jänner 2026 gegen 18.45 Uhr auf der B 137 aus Richtung Wels kommend in Richtung Schärding. Ein 25-jähriger aus dem Bezirk Schärding fuhr zur gleichen Zeit mit seinem Auto auf dem Güterweg Pramau von Taufkirchen kommend in Richtung der B 137. .An der Kreuzung mit der B 137 bog der 25-Jährige nach links in die B 137 ein. Der 39-Jährige stieß dabei mit der Fahrzeugfront gegen die linke hintere Seite des 25-Jährigen, wodurch dieser von der B 137 über die linke Böschung geschleudert wurde und dort zum Stillstand kam. Der 39-Jährige schleuderte über die rechte Böschung und kam in der angrenzenden Wiese zum Stillstand. Durch die Wucht des Anpralls wurde die linke Vorderachse beim LKW ausgerissen. .Beide Fahrzeuglenker wurden unbestimmten Grades verletzt und nach notärztlicher Erstversorgung mit der Rettung ins Krankenhaus Ried im Innkreis eingeliefert. Mit dem 25-Jährigen wurde an Ort und Stelle ein Alkotest durchgeführt, welcher mit 1,08 Promille positiv verlief. Mit dem 39-Jährigen wurde im Krankenhaus ein Alkotest durchgeführt, welcher 0,14 Promille ergab. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.




2026-01-18 - Unfall
Rodelunfall in Oberperfuss
Am 18. Januar 2026 gegen 13.10 Uhr rodelte eine 53-jährige Ukrainerin mit ihrer 27-jährigen Tochter (jeweils auf einer eigenen Rodel) die Rodelbahn am Rangger Köpfl – Sektion III Stiglreith - talwärts. Auf einem längeren geraden Teilstück der Strecke verlor die Mutter die Kontrolle über ihre Rodel und fuhr über den rechten Rodelbahnrand hinaus. Sie stürzte in weiterer Folge ca. 5 Meter über steiles Waldgelände ab und blieb schwer verletzt an der Unfallörtlichkeit liegen. Vorbeikommende Wintersportler leisteten die erste Hilfe und setzten einen Notruf ab. Die Ukrainerin, welche keinen Helm trug, wurde von der Bergrettung Innsbruck erstversorgt und schließlich vom Notarzthubschrauber "Christophorus 1" nach Taubergung und notärztlicher Erstversorgung mit schweren Kopf- und Armverletzungen in die Universitätsklinik Innsbruck gebracht.




2026-01-18 - Information
Anzeige nach dem Verbotsgesetz §3g
Am 17. Jänner 2025 gegen 21:25 Uhr wurde die Polizei zu einem Innenstadtlokal beordert, da dort eine alkoholisierte männliche Person andere Lokalgäste belästigt und zuvor auch schon den Hitlergruß gezeigt haben soll. Vor dem Lokal konnte die offensichtlich alkoholisierte Person, ein 25-jähriger Mann, angetroffen werden. Dieser skandierte auch gegenüber den einschreitenden Beamten nationalsozialistische Ausrufe. Den wiederholten und deutlichen Aufforderungen der Polizeibeamten, diese tatbestandsmäßigen Ausrufe und Gesten zu unterlassen, kam der Mann nicht nach. Der 25-Jährige wurde daraufhin festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum verbracht. Nach der am heutigen Tag durchgeführten Einvernahme ordnete die Staatsanwaltschaft Klagenfurt die Anzeige auf freiem Fuß an.




2026-01-18 - Unfall
Alpinunfall mit Fahrerflucht
Am 17. Jänner kam es gegen 14:30 Uhr im Skigebiet Obertauern auf der Piste 9c (blau) zu einem Skiunfall mit Fahrerflucht. Eine bislang unbekannte Täterschaft, vermutlich ein Snowboarder, kollidierte seitlich mit einem 55-jährigen Skifahrer. Durch die Kollision kamen sowohl das Opfer als auch der unbekannte Snowboarder zu Sturz. Der 55-Jährige erlitt dabei schwere Verletzungen. Der unbekannte Unfallverursacher blieb nach dem Sturz im dortigen Sicherheitsnetz hängen und konnte sich erst mit Hilfe einer weiteren Person daraus befreien. In weiterer Folge entfernte sich der Mann jedoch vom Unfallort und setzte seine Fahrt fort, ohne seine Daten bekannt zu geben. Zeugen des Vorfalls oder Personen, die Hinweise zur Identität des unbekannten Snowboarders geben können, werden ersucht, sich bei der zuständigen Polizeiinspektion zu melden.




2026-01-18 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge in Langkampfen
Am 18. Januar 2026 gegen 10:10 Uhr fuhr eine 86-jährige Österreicherin mit ihrem PKW auf der Langkampfener Straße im Gemeindegebiet von Langkampfen, Ortsteil Niederbreitenbach, in Richtung Kirchbichl. Zur gleichen Zeit fuhr eine 34-jährige, in Innsbruck wohnhafte deutsche Staatsangehörige mit ihrem PKW von der Inntalautobahn ab, um auf die Langkampfener Straße nach links einzubiegen. Beim Einfahren übersah die Frau aus bislang unbekannter Ursache den PKW der 86-Jährigen und es kam zur seitlichen Kollision. Dabei zog sich die 34-Jährige leichte Verletzungen im Bereich des Gesichts und die 86-Jährige schwere Brustkorbverletzungen zu. Die Österreicherin musste vom Rettungsdienst nach Erstversorgung an der Unfallstelle in das Krankenhaus nach Kufstein gebracht werden. An beiden PKW entstand erheblicher Sachschaden. Nach Abschluss der Erhebungen ergehen Berichte an die Staatsanwaltschaft Innsbruck und die Bezirkshauptmannschaft Kufstein.




2026-01-17 - Brand
Ermittlungen nach Brand im Stiegenhaus
Sachverhalt: Eine bisher unbekannte Täterschaft soll gestern einen Kinderwagen, der im Stiegenhaus eines Mehrparteienhauses abgestellt war, in Brand gesetzt haben. Aufgrund der dichten Rauchentwicklung im Stiegenhaus brachte die Berufsfeuerwehr Wien mehrere Anrainer unter Atemschutz aus einer Wohnung und führte Nachlöscharbeiten durch. Wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung wurde eine Person in ein Krankenhaus gebracht. Im Stiegenhaus entstand erheblicher Sachschaden. Die Brandermittler des Landeskriminalamtes Wien haben die Amtshandlung und weitere Ermittlungen übernommen.




2026-01-17 - Körperverletzung
Festnahmen nach Widerstand gegen die Staatsgewalt
Sachverhalt: Polizisten wurden zu einer Tankstelle gerufen, da dort ein Mann und eine Frau randalierten. Der 26-Jährige (Stbg.: Österreich) zeigte sich beim Einschreiten der Polizei sofort äußerst aggressiv und versuchte im Zuge der Festnahme, einen Beamten mit der Faust zu schlagen. Seine 24-jährige Begleiterin (Stbg.: Österreich) griff währenddessen einen weiteren Beamten mit einer vollen Weinflasche an und verletzte diesen im Brustbereich. Auch die 24-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Zwei Beamte wurden bei dem Vorfall verletzt und konnten den Dienst nicht fortsetzen. Bei beiden Tatverdächtigen wurde eine Alkoholisierung festgestellt. Der 26-Jährige bedrohte die Beamten auch noch nach der erfolgten Festnahme. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien wurden beide Tatverdächtigen in eine Justizanstalt gebracht. Sie wurden wegen mehrerer Strafrechtsdelikte zur Anzeige gebracht.




2026-01-17 - Waffen
Arbeitsunfall im Zuge einer Schießausbildung – WEGA-Medic außer Dienst leistet Erste Hilfe
Sachverhalt: Gestern kam es in einer Schießanlage im Norden Wiens im Zuge eines Schießtrainings zu einer Schussverletzung. Ein 37-jähriger Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsunternehmens, der an einer beruflichen Weiterbildung teilnahm, erlitt dabei eine Schussverletzung am Oberschenkel. Der Mann war bei Eintreffen der Polizei ansprechbar und wurde bereits von einem außer Dienst befindlichen WEGA-Beamten mit sanitätsdienstlicher Ausbildung (sog. "WEGA-Medic") erstversorgt. Nach Angaben des Verletzten kam es beim Holstern seiner legal besessenen Faustfeuerwaffe aufgrund eines Bedienfehlers zu einer unbeabsichtigten Schussabgabe. Der 37-Jährige wurde von Mitarbeitern der Wiener Berufsrettung notfallmedizinisch versorgt und in den Schockraum eines Krankenhauses gebracht. Die Waffe wurde ordnungsgemäß verwahrt, sowie das bei der Schussabgabe beschädigte Mobiltelefon sichergestellt. Das Arbeitsinspektorat sowie die Waffenbehörde wurden über den Vorfall informiert. Weitere Ermittlungen zu dem Vorfall sind im Gange.




2026-01-17 - Waffen
Mann bedroht Frau mit dem Umbringen - Festnahme
Sachverhalt: Polizisten wurden gestern Früh zu einem Mehrparteienhaus gerufen, nachdem eine Frau meldete, von ihrem Partner bedroht worden zu sein. Der Mann konnte im Stiegenhaus angetroffen werden. Im Zuge der Amtshandlung stellte sich heraus, dass es innerhalb der Partnerschaft bereits länger zu Streitigkeiten sowie zu einer früheren, nicht angezeigten Körperverletzung gekommen sein soll. Während der Sachverhaltsklärung verhielt sich der 46-Jährige (Stbg.: Österreich) unkooperativ und bedrohte seine Partnerin vor den Beamten erneut in einer Fremdsprache mit dem Umbringen. Der Mann wurde daraufhin vorläufig festgenommen und ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot gegen ihn ausgesprochen. Zusätzlich lenkte der Tatverdächtige ein auf seine Partnerin zugelassenes Fahrzeug ohne gültige Lenkberechtigung und stand im Verdacht der Alkoholisierung. Eine Alkomattestung wurde mehrfach verweigert. Entsprechende Anzeigen wurden erstattet. Bei der Einvernahme zeigte sich der 46-Jährige nicht geständig und wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß angezeigt. ..WIR BIETEN HILFE:.Die Wiener Polizei ist Ansprechpartner für Personen, die Gewalt wahrnehmen oder selbst Opfer von Gewalt sind. Der Polizei-Notruf ist unter der Nummer 133 jederzeit erreichbar..Die Kriminalprävention des Landeskriminalamt Wiens bietet darüber hinaus persönliche Beratungen unter der Hotline 0800 216346 an..Weitere Ansprechpartner:.Frauenhelpline: 0800 222 555 .Gewaltschutzzentrum: 0800 700 217 .Opfer-Notruf: 0800 112 112.Notruf des Vereins der Wiener Frauenhäuser: 05 77 22




2026-01-17 - Körperverletzung
Klärung nach Messerstichen
Sachverhalt: Wie bereits berichtet, wurde ein 17-Jähriger vergangenen Samstag in Wien-Donaustadt durch einen unbekannten Täter beschimpft und mit einem Messer im Bereich des Oberschenkels verletzt. Sofortfahndungsmaßnahmen blieben erfolglos. Im Zuge der Ermittlungen, unter anderem in Sozialen Medien, konnte bereits ein 17-Jähriger (Sta.: Syrien) als Tatverdächtiger ausgeforscht und vernommen werde. Gegenüber den ermittelnden Beamten der Polizeiinspektion Wagramer Straße zeigte sich der 17-Jährige geständig. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien erfolgte die Anzeige wegen des Verdachts der absichtlich schweren Körperverletzung auf freiem Fuß.




2026-01-17 - Einbruch
Vollziehung eines EU-Haftbefehls
Sachverhalt: Beamte der Bereitschaftseinheit Wien führten Freitagabend im Zuge einer Schwerpunktaktion Identitätsfeststellungen im Bereich des Hauptbahnhofs durch. Dabei wurde unter anderem ein 54-Jähriger (Sta.: Rumänien) kontrolliert. Im Zuge der Amtshandlung stellte sich heraus, dass gegen den Mann wegen des Verdachts gewerbsmäßiger Einbruchsdiebstähle ein europäischer Haftbefehl vorlag. Der Tatverdächtige wurde widerstandslos festgenommen und in eine Justizanstalt gebracht.




2026-01-17 - Brand
Verkehrsunfall mit Todesfolge
Gegen 17:40 Uhr kam es auf der L715 bei Straßenkilometer 32,00 zu einem Verkehrsunfall. Ersten Erhebungen zufolge war ein 34-jähriger kroatischer Staatsbürger aus Oberösterreich von Altenmarkt kommend in Fahrtrichtung Oberlaussa unterwegs. Beim Versuch, ein vor ihm fahrendes Fahrzeug zu überholen, kollidierte er mit dem Gegenverkehr. Dabei touchierte er zunächst seitlich einen Pkw, gelenkt von einer 63-Jährigen aus dem Bezirk Murtal, in dem sich zwei weitere Personen befanden. In weiterer Folge kam es zu einer Frontal¬kollision mit einem zweiten entgegenkommenden Fahrzeug, gelenkt von einem 44-jährigen kroatischen Staatsbürger, in dem sich eine weitere Person befand..Bei dem Verkehrsunfall wurden drei Personen leicht verletzt und durch das Österreichische Rote Kreuz in das LKH-Rottenmann - Bad Aussee gebracht. Der 34-jährige Kroate erlitt schwere Verletzungen und musste noch an der Unfallstelle reanimiert werden. Er dürfte zum Unfallzeitpunkt nicht angeschnallt gewesen sein. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde er in Begleitung eines Notarztes in das UKH Linz gebracht, wo er in weiterer Folge seinen Verletzungen erlag..Im Einsatz standen die Freiwillige Feuerwehr Altenmarkt und St. Gallen, die Polizei, das Österreichische Rote Kreuz sowie ein Notarztteam. Die L715 war für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten beidseitig gesperrt. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.




2026-01-17 - Tierschutz
Lawinenabgang in Pusterwald
Gegen 16:24 Uhr wurde die Alpine Einsatzgruppe Murtal zu einem Lawinenabgang im Gemeindegebiet von Pusterwald gerufen. Ersten Erhebungen zufolge waren sieben tschechische Skitourengeher an dem Lawinenereignis beteiligt. Drei von ihnen wurden von der Lawine erfasst und vollständig verschüttet. Die Einsatzkräfte konnten die Verschütteten lokalisieren und teilweise ausgraben. Trotz umgehend eingeleiteter Rettungsmaßnahmen konnte jedoch nur mehr der Tod der drei Personen festgestellt werden. Die vier weiteren Begleiter, welche nicht von der Lawine erfasst worden waren, wurden von den Einsatzkräften aus dem alpinen Gelände gebracht und notfallmedizinisch erstversorgt..Im Einsatz standen 150 Einsatzkräfte der Bergrettung aus dem Bezirk Murtal und Liezen, mehrere Einsatzteams der Lawinen- und Suchhundestaffel der Bergrettung Steiermark, die Alpinpolizei, weitere Polizeikräfte, drei Notarzthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung, Freiwillige Feuerwehren aus dem Bezirk Murtal und Liezen sowie das Kriseninterventionsteam..Die Bergung der Verstorbenen aus dem alpinen Gelände wird aufgrund der Witterungsverhältnisse am 18. Jänner 2026 durch die Alpinpolizei mit Unterstützung der Bergrettung abgeschlossen. Der genaue Unfallhergang sowie die Identität der verunglückten Skitourengeher sind Gegenstand laufender Ermittlungen.




2026-01-17 - Unfall
Verkehrsunfall mit Personenschaden im Bezirk Villach Land
Am 17.01.2026 gegen 18:00 Uhr fuhr ein 23-jähriger Mann aus dem Bezirk Klagenfurt Land mit seinem Pkw auf der L39 in Laas, Gemeinde Ferndorf, Bezirk Villach Land, in südliche Richtung. Aus bisher unbekannter Ursache geriet er im Kreuzungsbereich zur L40 ins Schleudern, schlitterte ca. 50 Meter auf der schneebedeckten Grünfläche und kam schließlich im Straßengraben zum Stillstand..Der Lenker und sein 19-jähriger Beifahrer blieben unverletzt. Ein auf der Rückbank befindlicher 13-jähriger wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades von der Rettung ins Krankenhaus Spittal/Drau gebracht. Alkotest verlief negativ.




2026-01-17 - Unfall
Lawinenabgang mit Todesfolge
Am 17. Jänner kurz nach 12 Uhr Mittag kam es zu einem Lawinenabgang. Ein Ehepaar (beide 58 Jahre alt) aus Niederösterreich gingen eine Skitour zur Schmugglerscharte im Gemeindegebiet Bad Hofgastein. Die Ehefrau fuhr zuerst in einen steilen Hang ein und löste dabei eine Lawine aus. Die 58-Jährige wurde von der Lawine erfasst und teilweise verschüttet. Einsatzkräfte konnten die Frau bergen. Trotz Reanimationsversuchen konnte der Notarzt nur mehr den Tod der Niederösterreicherin feststellen.




2026-01-17 - Diebstahl
Einbruch in der Stadt Salzburg
Am 16. Jänner tagsüber brachen unbekannte Täter in eine Wohnung in Salzburg Lehen ein. Die Täter brachen die Wohnungstüre auf und durchsuchten die Räumlichkeiten. Gestohlen wurden Schmuckgegenstände und Bargeld. Die Höhe des Gesamtschadens ist derzeit noch nicht bekannt. Die Ermittlungen laufen.




2026-01-17 - Unfall
Verkehrsunfall auf der B179 Fernpassstraße
Am 17.01.2026, gegen 15:00 Uhr, lenkte ein 30-jähriger Syrer seinen PKW auf der B179 von Reutte kommend in Fahrtrichtung Heiterwang. Weiters lenkte ein 50-jähriger Österreichischer seinen PKW in die entgegengesetzte Fahrtrichtung. Ebenso lenkte ein 31-jähriger Österreicher seinen PKW hinter dem PKW des 50-jährigen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam der Syrer mit seinem PKW in einer Rechtskurve bei Straßenkilometer 33,4 in den Gegenverkehr. Dadurch kam es in weiterer Folge zu einem Zusammenstoß mit den beiden entgegenkommenden Fahrzeugen. Der genaue Unfallhergang ist derzeit stand der Ermittlungen. Nach derzeitigem Stand wurden bei dem Unfall drei Personen unbestimmten Grades verletzt..Im Einsatz standen:.Polizei Bichlbach (1Streife).Polizei Reutte (2 Streifen).2 RTWs




2026-01-17 - Unfall
Skikollision in Scheffau
Am Am 17.01.2026, gegen 11.10 Uhr, fuhren zwei deutsche Staatsangehörige (18 und 20 Jahre) entlang der blauen Piste 65 im Schi- und Gemeindegebiet von 6351 Scheffau am Wilden Kaiser, talwärts. Im Bereich der Pistenkreuzung der blauen Piste 65 und der roten Piste 67 fuhren beide Skifahrer in den Kreuzungsbereich ein, wobei zwischen beiden ein Abstand von circa 1 Meter herrschte. Zum selben Zeitpunkt fuhr ein 57-jähriger Schweizer von der roten Piste 67 kommend in Richtung Kreuzungsbereich. Dabei fuhr er zwischen den beiden Deutschen und über die Schispitzen eines der Männer, wodurch dieser zu Sturz kam, aber sich nicht verletzte. Folglich kollidierte der Schweizer mit dem zweiten Deutschen seitlich, wodurch beide zu Sturz kamen, der Schweizer sich jedoch überschlug und unweit der Kollisionsstelle bewusstlos zu liegen kam. Nachdem das Opfer erstversorgt wurde, wurde dieses durch den Heli-4 in das BKH Kufstein geflogen. Aufgrund der massiven Verletzungen in die Klinik Innsbruck geflogen wo er notoperiert werden musste. Ein Deutscher wurde durch den Unfall leicht verletzt.




2026-01-17 - Unfall
Verkehrsunfall in Rum
Am 17.01.2026, gegen 14.30 Uhr, kam es in 6063 Rum zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Ein 44-jähriger Österreicher lenkte seinen PKW auf der Serlesstraße in Fahrtrichtung Westen und versuchte zum dortigen Supermarkt nach links (Süden) abzubiegen. Der Österreicher musste aufgrund eines Fußgängers den Abbiegevorgang unterbrechen und auf der Gegenfahrbahn anhalten. Zu selben Zeit befand sich ein 29-jähriger Türke mit seinem PKW hinter dem PKW des Österreichers und wollte ebenfalls nach links abbiegen. Am Beifahrersitz befand sich die 31-jährige Gattin des Mannes (Ö) und auf der Rückbank in einem Kindersitz deren 2 Jahre alte Tochter..Ebenfalls zur selben Zeit lenkte ein 26-jähriger Russe seinen PKW auf der Serlesstraße in Fahrtrichtung Osten. Dieser dürfte laut Zeugen mit einer erhöhten Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. Am Beifahrersitz befand sich eine weitere, männliche Person. Der Russe konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und versuchte nach links auszuweichen. Dabei dürfte er zuerst den PKW des Österreichers auf der rechten Hinterseite touchiert haben und anschließend mit dem PKW des Türken auf Höhe dessen linken Vorderrades kollidiert sein..Durch den Aufprall lösten beim PKW des Türken sowie des Russen die vorderen Airbags aus. Die Österreicherin und der Russe wurden mit leichten Verletzungen ins LKH Hall überstellt. Die Fahrzeuge des Türken sowie des Russen waren nicht mehr fahrtauglich. .Für die Dauer der Unfallaufnahme der Fahrzeuge wurde die Serlesstraße komplett gesperrt.





Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!