2026-09-19 - Unfall
Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der L107
Am 19. September 2026 gegen 08:50 Uhr lenkte eine 70-jährige Frau ihren PKW auf der Grafensteiner Straße (L 107) in Fahrtrichtung Grafenstein. Aus bislang unbekannter Ursache verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug, kam ohne Beteiligung eines anderen Verkehrsteilnehmers ins Schleudern und überschlug sich. Der PKW kam schließlich in Dachlage in der Böschung neben der L 107 zum Stillstand..Die 70-Jährige erlitt bei dem Unfall Verletzungen und wurde von der Besatzung des Rettungshubschraubers C11 erstversorgt. Anschließend wurde sie in das UKH Klagenfurt geflogen. Der PKW wurde schwer beschädigt und durch die FF Grafenstein geborgen.




2026-09-19 - Verkehr
Lenken eines KFZ in einem durch Alkohol beeinträchtigten Zustand - Führerscheinabnahme
Am 19. September 2026 vor 05:43 Uhr hielt ein 48-jähriger Mann mit seinem PKW auf der Packer Straße (B 70) im Bezirk Wolfsberg vor einer Baustellenampel bei Rotlicht an. Eine Polizeistreife konnte den Mann in weiterer Folge schlafend in seinem Fahrzeug antreffen. Im Zuge der Lenker- und Fahrzeugkontrolle konnten deutliche Symptome einer Alkoholisierung wahrgenommen werden. Ein durchgeführter Alkomattest ergab eine leichte Alkoholisierung. Dem 48-Jährigen wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Er wird angezeigt.




2026-09-19 - Drogen
Pkw krachte gegen Mehrparteienhaus: 19-Jähriger schwer verletzt
Gegen 05:15 Uhr war der 19-Jährige mit seinem PKW auf der B 65 von Gleisdorf kommend in Fahrtrichtung Eggersdorf unterwegs. Laut Zeugenangaben überholte er kurz vor dem Ortsgebiet Brodersdorf mit stark überhöhter Geschwindigkeit mehrere Fahrzeuge. Im Ortsgebiet von Brodersdorf kam der PKW schließlich rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug erfasste eine Erderhebung auf dem Wiesengrund, hob ab und prallte frontal gegen ein dortiges Mehrparteienhaus..Komplizierte Rettung aus dem Fahrzeug .Durch den Aufprall wurde die Seitenwand einer Erdgeschosswohnung durchbrochen, woraufhin das Auto teilweise in der Wohnung und teilweise im Freibereich senkrecht zum Stillstand kam. Die Einleitung von Erste-Hilfe-Maßnahmen gestaltete sich schwierig. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Haselbach und Feuerwehr Ludersdorf befreiten den 19-Jährigen schließlich durch eine technische Dachabnahme. Nach der Erstversorgung durch ein Rettungsteam und die Notärztin wurde der Schwerverletzte in das Universitätsklinikum Graz gebracht. .Bei der Durchsuchung des Unfallfahrzeugs stellten die Polizisten Alkohol sowie Suchtgiftutensilien sicher..Bewohner blieb unverletzt, Wohngebäude einsturzgefährdet.Der Inhaber der betroffenen Wohnung, der zum Unfallzeitpunkt im Nebenzimmer schlief und durch den Vorfall geweckt wurde, blieb unverletzt und kam mit dem Schrecken davon. Da das Objekt jedoch einsturzgefährdet ist, veranlasste die Landeswarnzentrale die Zuziehung eines Statikers. Der Mann kann vorerst nicht mehr in seiner Wohnung verbleiben. .Im Bereich der Unfallstelle auf der B 65 im Ortsgebiet Brodersdorf ist derzeit eine einspurige Befahrung möglich. Der Verkehr wird wechselweise an der Unfallstelle vorbeigeführt..Rückfragehinweis: Büro für Öffentlichkeitsarbeit, 059133/60 1133




2026-09-19 - Drogen
Schlag gegen die organisierte Suchtmittelkriminalität
Im Zuge eines Schwerpunktes zur Bekämpfung der Drogenkriminalität ge-lang es Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) Freitagmittag in Wien-Favoriten drei mutmaßliche Suchtmittelhändler zu identifizieren, anzuhalten und vorläufig festzunehmen. Im Zuge der Personsdurchsuchungen und der Durchsuchung einer mutmaßlichen Bunkerwohnung im 10. Bezirk, wurden über 7.000 Euro Bargeld in szene-typischer Stückelung sowie rund 1,5 Kilogramm Heroin und rund 40 Gramm Kokain vorgefunden und sichergestellt. Die Tatverdächtigen im Alter von 20, 33 und 38 Jahren (alle Sta.: Serbien) wurden nach den Bestimmungen des Suchtmittelgesetzes angezeigt. Sie befinden sich in polizeilichem Gewahrsam. Zwei mutmaßliche Suchtgiftkäufer (43 Jahre, Sta.: Kroatien; 48 Jahre, Stbg.: Österreich) wurden auf freiem Fuß angezeigt. Weitere Ermittlungen sind im Gange.




2026-09-19 - Waffen
Versuchter schwerer Raub durch Jugendliche
Zeugen verständigten gestern Mittag den Polizeinotruf, als sie einen mutmaßlichen versuchten schweren Raub in Wien-Donaustadt beobachteten. An der Einsatzörtlichkeit trafen die alarmierten Beamten der Polizeiinspektion Quadenstraße auf das 16-jährige Opfer. Der junge Mann gab an, von fünf ihm unbekannten Jugendlichen im Innenhof einer Wohnhausanlage aufgefordert worden zu sein, ihnen sein Bargeld auszuhändigen. Als er sich weigerte, soll einer der Täter ihm einen Faustschlag versetzt haben. Ein weiterer Tatverdächtiger habe plötzlich eine Schreckschusspistole gezogen. Der 16-Jährige sei davongelaufen, doch die Jugendlichen hätten die Verfolgung aufgenommen und einen Schuss in seine Richtung abgegeben. Danach flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Die Polizeibeamten konnten an der Tatörtlichkeit eine Schreckschusspatronenhülse auffinden und sicherstellen. Eingeleitete Sofortfahndungsmaßnahmen verliefen negativ. Der 16-Jährige, der bei dem Vorfall augenscheinlich nicht verletzt wurde, lehnte eine Versorgung durch den Rettungsdienst ab..Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Nord, hat die Ermittlungen übernommen.




2026-09-19 - Raub
Ermittlungen nach Straßenraub durch unbekannte Täter
Gestern Nachmittag wurde ein 32-jähriger Mann in der Favoritenstraße im 10. Bezirk Opfer eines Raubes. Mehrere bislang unbekannte Personen sollen den Mann, als er gerade aus einem Lokal trat, mit Faustschlägen und Pfefferspray attackiert, zu Boden gestoßen und ihm zwei Goldketten vom Hals gerissen haben. Anschließend flüchteten die Täter mit der Beute in unbekannte Richtung. Der 32-Jährige erlitt mehrere leichte Verletzungen. Er wurde von der .Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt und anschließend in ein Spital gebracht..Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, hat die Ermittlungen übernommen.




2026-09-19 - Körperverletzung
28-Jähriger randaliert in Lokal und attackiert Polizisten - Festnahme
Die Polizei wurde gestern Früh aufgrund eines randalierenden Mannes in einem Fast-Food-Lokal in der Wiener Innenstadt alarmiert. Laut ersten Zeugenaussagen soll der aufgebrachte Mann mit Gegenständen um sich geworfen und Gäste wiederholt bedroht haben. Gegenüber den eingetroffenen Beamten verhielt sich der 28-Jährige (Stbg.: Österreich) ebenfalls aggressiv. Er widersetzte sich sämtlichen Anweisungen der Einsatzkräfte und attackierte diese mit Schlägen und Tritten. Unter Anwendung erheblicher Körperkraft konnte der Mann vorläufig festgenommen werden. Im Zuge der Personsdurchsuchung fanden die Beamten mehrere Baggies mit Suchtgift (vermutlich Crystal Meth und Cannabis) vor und stellten diese sicher. Im Zuge der Festnahme wurden zwei Beamte verletzt, einer konnte seinen Dienst nicht weiter fortsetzen. .Der 28-Jährige wurde wegen des Verdachts des versuchten Widerstandes gegen die Staatsgewalt, der schweren Körperverletzung und nach den Bestimmungen des Suchtmittelgesetzes sowie wegen Erregung ungebührlichen Lärms, aggressiven Verhaltens und Störung der öffentlichen Ordnung angezeigt.




2026-09-19 - Waffen
Polizeidiensthund fand Tatwaffe nach Messerattacke
Ein 15-jähriger rumänischer Staatsbürger aus dem Bezirk Braunau ist verdächtig, am 18. September 2026 gegen 19:10 Uhr auf einem Parkplatz vor einem Restaurant in Braunau zunächst einen zwölfjährigen bosnischen Staatsbürger aus dem Bezirk Braunau mit einem Messer bedroht zu haben. Kurz darauf attackierte er einen 16-jährigen slowakischen Staatsbürger aus dem Bezirk Braunau und wollte ihn mit dem Messer verletzen. Ein Bekannter des 15-Jährigen konnte durch beherztes Eingreifen jedoch Schlimmeres verhindern. Der 16-Jährige wurde dadurch nur leicht verletzt. Anschließend flüchteten der 15-Jährige und vier Bekannte vom Tatort und versteckten sich. Nach kurzer Fahndung konnte der 15-Jährige festgenommen werden. Das Tatwerkzeug hatte er kurz zuvor weggeworfen. Dieses konnte aber durch einen Polizeidiensthund in einem dichten Gebüsch aufgefunden und von der Polizei sichergestellt werden.




2026-09-19 - Unfall
Tödlicher Verkehrsunfall auf der A 1
Am 18. September kurz vor Mitternacht ereignete sich auf der A 1 Westautobahn im Stadtgebiet von Salzburg in Fahrtrichtung Wien ein Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. Aus bislang unbekannter Ursache prallte ein 59-jähriger Salzburger mit seinem Pkw gegen den Anhänger eines Lkw. Der Pkw-Lenker wurde an der Unfallstelle durch den Notarzt medizinisch versorgt und anschließend in das Uniklinikum Salzburg gebracht. Dort erlag er kurze Zeit später seinen Verletzungen. Zur Klärung des genauen Unfallherganges ordnete die Staatsanwaltschaft die Beiziehung eines Sachverständigen an. Ein mit dem 45-jährigen rumänischen Lkw-Lenker durchgeführter Alkotest verlief negativ. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Aufräumarbeiten waren zwei der drei Fahrstreifen bis kurz nach 2 Uhr gesperrt.




2026-09-19 - Drogen
Mehrere Übertretungen bei Verkehrskontrollen festgestellt
Am 18. September gegen 08:30 Uhr wurden Polizisten im Zuge der Schulwegsicherung in Saalbach auf einen Pkw aufmerksam. Der Lenker rauchte während der Fahrt im Fahrzeug und brachte zwei mitfahrende Kinder zur Schule. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass dem 44-Jährigen aus dem Pinzgau die Lenkberechtigung bereits im Februar entzogen worden war. Ein Alkovortest ergab einen Wert von 1,8 Promille. Den darauffolgenden Alkotest verweigerte der Mann..Am Vormittag des 18. September hielten Polizisten in Bruck an der Großglocknerstraße einen 22-jährigen Pinzgauer an. Da der Pkw-Lenker eindeutige Anzeichen einer Beeinträchtigung aufwies, führten die Beamten einen Alkotest durch, der negativ verlief. Ein anschließender Drogentest reagierte positiv auf Kokain. Der 22-Jährige wurde einem Arzt vorgeführt, der im Rahmen der die Fahruntauglichkeit feststellte. .Bei Verkehrskontrollen am 18. September auf der B 164, der Hochkönig Straße, wurde ein 23-jähriger Motorradlenker aus dem Pongau zweimal mit überhöhter Geschwindigkeit gemessen. In einer 50-km/h-Beschränkung kurz nach Hinterthal war er in Richtung Dienten mit 99 km/h unterwegs. In der darauffolgenden 70-km/h-Beschränkung kurz vor dem Filzensattel wurde eine Geschwindigkeit von 124 km/h gemessen. Bei der Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass der Lenker einen Teil der Schalldämpfung aus dem Auspuff entfernt hatte. Bei der Standgeräuschmessung wurde der zulässige Wert um zehn Dezibel überschritten. Im oberen Drehzahlbereich lag der gemessene Wert um 29 Dezibel über dem zulässigen Wert. Darüber hinaus wiesen beide Reifen eine unzureichende Profiltiefe auf. Über dem Scheinwerferglas war zudem eine dunkle Folie angebracht..Dem 22-jährigen Pkw-Lenker und dem 23-jährigen Motorradlenker wurden die Führerscheine abgenommen. Dem Motorradlenker wurden zusätzlich die Kennzeichentafel und der Zulassungsschein abgenommen. Allen drei Lenkern wurde die Weiterfahrt untersagt. Sie werden wegen der jeweils festgestellten Übertretungen bei den zuständigen Behörden angezeigt.




2026-09-19 - Brand
Tödlicher Verkehrsunfall im Gemeindegebiet von Laab im Walde / Bezirk Mödling
Ein 98-jähriger Mann aus dem Bezirk Mödling lenkte am 18. September 2026, gegen 14:30 Uhr, einen Pkw auf der B13 aus Richtung Wolfsgraben kommend in Fahrtrichtung Laab im Walde. Aus bislang unbekannter Ursache kam der Pkw kurz nach einer Linkskurve rechts von der Fahrbahn ab und prallte in weiterer Folge gegen einen Baum..Der Fahrzeuglenker war im Pkw eingeklemmt und musste von Einsatzkräften der Feuerwehr aus diesem befreit werden. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen konnte von der intervenierenden Ärztin nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden.




2026-09-19 - Brand
Mofalenker kollidierte mit PKW
Ein 15-Jähriger aus dem Bezirk Rohrbach fuhr mit seinem Mofa am 18. September 2026 gegen 11:45 Uhr auf dem Güterweg Wurmbrand von Sattling kommend Richtung Ortszentrum St. Oswald bei Haslach. In einer unübersichtlichen Linkskurve kam es dabei zum Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden PKW einer 41-Jährigen aus dem Bezirk Rohrbach. Der Jugendliche prallte gegen die Motorhaube sowie Windschutzscheibe und blieb anschließend rechts neben dem Wagen schwer verletzt liegen. Er wurde nach der notärztlichen Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in das Kepler Uniklinikum nach Linz geflogen. Die Lenkerin, ihre mitfahrenden minderjährigen Kinder sowie die Eltern des 15-Jährigen, welche zur Unfallstelle kamen, wurden vom Kriseninterventionsteam betreut.




2026-09-19 - Verkehr
Neue Recruiting-Initiative "Wien auf Zeit" ist Win-Win-Situation für Polizei in allen Bundesländern
Mit "Wien auf Zeit" erhalten Bewerberinnen und Bewerber für den Polizeiberuf, die die Aufnahmeanforderungen erfüllen, die freiwillige Möglichkeit, ihren Dienst zunächst fünf Jahre lang in Wien zu versehen. Gleichzeitig erhalten sie die Garantie, nach fünf Jahren in ihr Heimatbundesland zurückkehren zu können. Damit erhält Wien zusätzliche Polizistinnen und Polizisten, während alle anderen Bundesländer nach fünf Jahren Polizeipersonal mit Großstadt-Erfahrung erhalten..Innenminister Gerhard Karner: "‘Wien auf Zeit‘ soll mehr Aufnahmen bei der Polizei sicherstellen. Das bringt kurzfristig mehr Sicherheitskräfte für Wien und mittelfristig für ganz Österreich. In die Sicherheit der Bevölkerung wird weiter investiert, auch mit völlig neuen Modellen"..Erste ‚Wien-auf-Zeit‘-Aufnahmen im Dezember 2026.Die ersten Aufnahmen im Rahmen der neuen Recruiting-Initiative finden im Dezember 2026 statt – die ersten fertig ausgebildeten Polizistinnen und Polizisten stehen demnach nach absolvierter zweijähriger Ausbildung ab Dezember 2028 für die Bundeshauptstadt zur Verfügung. .Reguläre direkte Aufnahmen in allen Bundesländern bleiben von der neuen Initiative unberührt und wird es in uneingeschränktem Ausmaß auch weiterhin geben. "Wien auf Zeit" ist eine zusätzliche Möglichkeit, um die personelle Stärkung fortzusetzen und gerade jungen Polizistinnen und Polizisten auch die Chance auf polizeiliche Einsatzerfahrung in einer Großstadt zu bieten, zugleich aber eine garantierte Rückkehrgarantie zu haben. Das Programm sieht auch eine freiwillige zweijährige Verlängerungsoption oder – falls sich Beamtinnen und Beamten aus privaten oder beruflichen Gründen dafür entscheiden – die Möglichkeit einer dauerhaften Versetzung nach Wien vor.."Diese Initiative ist ein echter Gewinn für die steirische Polizei. Die Kolleginnen und Kollegen kehren nach ihren Jahren in Wien mit wertvollen Erfahrungen aus einer Millionenmetropole zu uns zurück. Dieses Wissen und diese Praxis bei der täglichen Polizeiarbeit werden der Sicherheit in der Steiermark direkt zugutekommen.", so Landespolizeidirektor Gerald Ortner..Bestehende Versetzungs-Wartelisten werden verkürzt.‚Wien auf Zeit‘ hat noch einen weiteren positiven Aspekt. Die Initiative gibt jenen der derzeit etwa 500 Wiener Polizistinnen und Polizisten eine Perspektive, die nach Jahren des Dienstes in Wien in ein anderes Bundesland versetzt werden wollen. Derartige Versetzungen sind aufgrund des hohen Personalbedarfs in Wien derzeit nur selten möglich und die Wartezeiten – je nach Bundesland – entsprechend lang..Die Initiative sieht vor, dass mindestens zehn Prozent der Zahl der über "Wien auf Zeit" aufgenommenen Bediensteten von den bestehenden Wartelisten in die Bundesländer versetzt werden. Das gibt Wiener Polizistinnen und Polizisten auf den Wartelisten eine klare Perspektive und stärkt die Personalstände in den anderen Bundesländern weiter..Rückfragehinweis: Büro für Öffentlichkeitsarbeit, 059133/60 1133




2026-09-19 - Tierschutz
Erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitung - Führerscheinabnahme
Am 19. September 2026 gegen 16:00 Uhr konnten im Zuge von Lasermessungen auf der B 106 Mölltal Straße im Freilandgebiet im Bezirk Spittal an der Drau zwei hochmotorisierte Fahrzeuge im Zuge eines Überholmanövers mit einer Geschwindigkeit von 183 km/h (abzüglich der Messtoleranz) gemessen werden. Die beiden Pkw konnten in weiterer Folge von der Streife bei einer Bushaltestelle angehalten werden. Den beiden Lenkern, einem 32-jährigen slowakischen Staatsangehörigen und einem 29-jährigen tschechischen Staatsangehörigen, wurden die Lenkberechtigungen gegen Bestätigung vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Von beiden Lenkern wurde eine vorläufige Sicherheitsleistung in Höhe von jeweils mehreren hundert Euro eingehoben. Die Fahrzeuge wurden nicht beschlagnahmt.




2026-09-19 - Tierschutz
Neue Recruiting-Initiative "Wien auf Zeit" ist Win-Win-Situation für Polizei in allen Bundesländern
Personelle Stärkung der Wiener Polizei wird weiter forciert – Bundesländer erhalten Polizistinnen und Polizisten mit Großstadt-Erfahrung.Mit "Wien auf Zeit" erhalten Bewerberinnen und Bewerber für den Polizeiberuf, die die Aufnahmeanforderungen erfüllen, die freiwillige Möglichkeit, ihren Dienst zunächst fünf Jahre lang in Wien zu versehen. Gleichzeitig erhalten sie die Garantie, nach fünf Jahren in ihr Heimatbundesland zurückkehren zu können. Damit erhält Wien zusätzliche Polizistinnen und Polizisten, während alle anderen Bundesländer nach fünf Jahren Polizeipersonal mit Großstadt-Erfahrung erhalten..Innenminister Gerhard Karner: "‘Wien auf Zeit‘ soll mehr Aufnahmen bei der Polizei sicherstellen. Das bringt kurzfristig mehr Sicherheitskräfte für Wien und mittelfristig für ganz Österreich. In die Sicherheit der Bevölkerung wird weiter investiert, auch mit völlig neuen Modellen"..Oberösterreichs Landespolizeidirektor Andreas Pilsl zeigt sich von dieser neuen Recruiting-Initiative auch begeistert: "Für junge Polizistinnen und Polizisten ist ‚Wien auf Zeit‘ eine hervorragende Gelegenheit, in unserer Bundeshauptstadt bei vielen polizeilichen Einsätzen dabei zu sein. Gleichzeitig profitieren wir als Landespolizeidirektion, wenn nach fünf Jahren top-ausgebildete und mit viel Großstadterfahrung ausgestattete Beamte garantiert zurück nach Oberösterreich kommen!".Erste ‚Wien-auf-Zeit‘-Aufnahmen im Dezember 2026.Die ersten Aufnahmen im Rahmen der neuen Recruiting-Initiative finden im Dezember 2026 statt – die ersten fertig ausgebildeten Polizistinnen und Polizisten stehen demnach nach absolvierter zweijähriger Ausbildung ab Dezember 2028 für die Bundeshauptstadt zur Verfügung. .Reguläre direkte Aufnahmen in allen Bundesländern bleiben von der neuen Initiative unberührt und wird es in uneingeschränktem Ausmaß auch weiterhin geben. "Wien auf Zeit" ist eine zusätzliche Möglichkeit, um die personelle Stärkung fortzusetzen und gerade jungen Polizistinnen und Polizisten auch die Chance auf polizeiliche Einsatzerfahrung in einer Großstadt zu bieten, zugleich aber eine garantierte Rückkehrgarantie zu haben. Das Programm sieht auch eine freiwillige zweijährige Verlängerungsoption oder – falls sich Beamtinnen und Beamten aus privaten oder beruflichen Gründen dafür entscheiden – die Möglichkeit einer dauerhaften Versetzung nach Wien vor..Bestehende Versetzungs-Wartelisten werden verkürzt.‚Wien auf Zeit‘ hat noch einen weiteren positiven Aspekt. Die Initiative gibt jenen der derzeit etwa 500 Wiener Polizistinnen und Polizisten eine Perspektive, die nach Jahren des Dienstes in Wien in ein anderes Bundesland versetzt werden wollen. Derartige Versetzungen sind aufgrund des hohen Personalbedarfs in Wien derzeit nur selten möglich und die Wartezeiten – je nach Bundesland – entsprechend lang..Die Initiative sieht vor, dass mindestens zehn Prozent der Zahl der über "Wien auf Zeit" aufgenommenen Bediensteten von den bestehenden Wartelisten in die Bundesländer versetzt werden. Das gibt Wiener Polizistinnen und Polizisten auf den Wartelisten eine klare Perspektive und stärkt die Personalstände in den anderen Bundesländern weiter.




2026-09-19 - Unfall
Alpine Notlage von zwei Kajakfahrern in Sölden
Am 19.09.2026 gegen 16:00 Uhr ereignete sich im Gemeindegebiet von Sölden im Bereich der sogenannten "Venter Ache", bei der Einmündung des "Latschbachs" in die Ache, eine alpine Notlage mit zwei Kajakfahrern. Eine Gruppe deutscher Staatsangehöriger im Alter von 51 und 62 Jahren beabsichtigte, jeweils separat mit ihren Kajaks die Venter Ache talauswärts zu befahren. Im Bereich der Einmündung des Latschbachs verlor ein 62-jähriger Kajakfahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Kajak und kenterte. Ein 51-jähriger Begleiter versuchte, ihm zu Hilfe zu kommen, und kenterte dabei ebenfalls. Beide Personen konnten sich zunächst an das Ufer retten. Aufgrund der schwierigen alpinen Verhältnisse und der örtlichen Gegebenheiten war ein selbstständiges Verlassen der Schlucht jedoch nur dem 51-Jährigen möglich. Daraufhin wurde ein Notruf abgesetzt. Die alarmierte Bergrettung Sölden rückte zum Einsatzort aus und konnte die in der Schlucht verbliebenen Personen sicher bergen. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.




2026-09-19 - Unfall
Fahrradsturz in Ötztal Bahnhof
Ein 73-jähriger österreichischer Staatsangehöriger war am 19.09.2026 gegen 13:45 Uhr mit seinem E-Bike im Gemeindegebiet von Haiming, Ötztaler Höhe, unterwegs. Auf einem dortigen Parkplatz fuhr er in Richtung Süden, an parkenden PKW´s vorbei. Aufgrund der Annahme, dass ein PKW-Lenker rückwärts aus einer Parklücke fahren würde, bremste er sein E-Bike stark ab, wodurch er zu Sturz kam. Durch Passanten wurde die Leitstelle Tirol über den Unfall in Kenntnis gesetzt. Der Fahrradlenker wurde vom Roten Kreuz Imst erstversorgt und anschließend mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus nach Zams gebracht.




2026-09-19 - Drogen
Verkehrsunfall mit Personenschaden in Breitenwang
Am 18. September 2026 gegen 18:10 Uhr ereignete sich auf der Planseestraße (L255) in Breitenwang auf Höhe Straßenkilometer 2,070, ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Ein 20-jähriger deutscher Staatsangehöriger lenkte seinen Pkw vom Plansee kommend in Richtung Reutte. Hinter ihm fuhr ein 19-jähriger deutscher Staatsangehöriger mit einem Motorrad. Auf dem Sozius befand sich dessen 18-jährige Freundin, ebenfalls deutsche Staatsangehörige. Zur selben Zeit fuhr ein bislang unbekanntes Wohnmobil von Reutte kommend in Richtung Plansee. Ein dahinter fahrender 31-jähriger kanadischer Staatsangehöriger setzte in einer unübersichtlichen Kurve zum Überholen des Wohnmobils an. Aufgrund des Überholvorganges musste der entgegenkommende 20-jährige Pkw-Lenker sein Fahrzeug stark abbremsen. Auch der nachfolgende Motorradlenker leitete eine starke Bremsung ein, konnte einen Auffahrunfall mit dem Pkw jedoch nicht mehr verhindern. Durch die Kollision wurde die 18-jährige Beifahrerin vom Motorrad geschleudert und kollidierte mit dem Heck des Pkw. Anschließend kam sie auf der Fahrbahn zu liegen. Die 18-Jährige erlitt dabei schwere Verletzungen. Der 31-jährige Lenker des überholenden Pkw entfernte sich zunächst von der Unfallstelle. Gegen 19:15 Uhr kehrte er zur Unfallstelle zurück und gab gegenüber den Einsatzkräften an, vermutlich an dem Unfall beteiligt gewesen zu sein. Aufgrund einer festgestellten Suchtmittelbeeinträchtigung wurde dem 31-Jährigen der Führerschein vorläufig abgenommen.




2026-09-19 - Unfall
Fahrradkollision in Brixen im Thale
Am 19.09.2026 gegen 13:38 Uhr kam es in Brixen im Thale auf einem Schotterradweg zu einem Verkehrsunfall (Radkollision) mit Personenschaden. Die 79-Jährige Österreicherin fuhr mit ihrem E-Bike von Kirchberg in Tirol kommend auf dem genannten Radweg in Fahrtrichtung Westendorf. Zum selben Zeitpunkt, fuhr ein 11-Jähriger Österreicher mit seinem Mountainbike auf demselben Radweg, von Brixen im Thale Dorfzentrum kommend, in Fahrtrichtung Kirchberg in Tirol. Als die beiden Unfallbeteiligten aneinander vorbeifahren wollten, berührten sich diese leicht mit ihren Lenkstangen. Infolge dessen kam die 79-Jährige zu Sturz. Diese erlitt durch den Unfall Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach der Erstversorgung mit dem Notarzthubschrauber in das Bezirkskrankenhaus St. Johann verbracht. Im Einsatz stand ein RTW, der Notarzthubschrauber und eine Polizeistreife.




2026-09-19 - Diebstahl
Gewerbsmäßiger Diebstahl zwei Festnahmen
Am 18. September 2026 gegen 15:50 Uhr konnte eine Sicherheitsmitarbeiterin eines Bekleidungsgeschäftes in einem Einkaufszentrum in Villach beobachten, wie sich zwei Männer, die bereits zuvor mehrfach wegen Diebstählen von Waren in Erscheinung getreten waren, im Einkaufszentrum aufhielten. Die Sicherheitsmitarbeiterin begab sich daraufhin zur nahegelegenen Polizeiinspektion und verständigte die Beamten Im Zuge der daraufhin sofort eingeleiteten Fahndung konnte einer der beiden Tatverdächtigen bereits vor dem Einkaufszentrum angehalten und festgenommen werden. Auch der zweite Tatverdächtige konnte beim Verlassen des Bekleidungsgeschäftes angehalten und festgenommen werden. Im Pkw der beiden Tatverdächtigen konnte Diebesgut im Gesamtwert von über tausend Euro sichergestellt werden. Die beiden bosnischen Staatsangehörigen im Alter von 51 und 67 Jahren wurden in das Polizeianhaltezentrum Villach eingeliefert.




2026-09-19 - Waffen
Verdacht auf gefährliche Drohung und Körperverletzung
Beteiligten im Bezirk Villach-Land gemeldet. Vor Ort konnten ein 56-jähriger Mann, eine 22-jährige Frau, eine 21-jährige Frau sowie weitere Nachbarn angetroffen werden. Nach den ersten Angaben habe ein 38-jähriger Mann die 22-Jährige zunächst gewürgt, woraufhin es zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit dem 56-Jährigen gekommen sei. Ein 15-Jähriger habe ebenfalls eingegriffen und die Beteiligten getrennt. Zudem habe der 38-Jährige gegenüber der 22- und der 21-Jährigen gefährliche Drohungen ausgesprochen. Der 56-Jährige wurde durch den Rettungsdienst in das LKH Villach eingeliefert. Da der 38-Jährige laut Angaben im Besitz einer Schusswaffe war, wurden zahlreiche Unterstützungskräfte, darunter die Schnelle Interventionsgruppe, das EKO Cobra sowie mehrere verfügbare Polizeistreifen, hinzugezogen und das Wohnobjekt abgesichert. Der 38-Jährige konnte schließlich in seiner Wohnung angetroffen und gesichert werden. Ein durchgeführter Alkomattest ergab eine starke Alkoholisierung. Eine legal besessene Schusswaffe samt Munition und waffenrechtlichen Dokumenten wurde sichergestellt und ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Aufgrund der starken Alkoholisierung war eine sofortige Einvernahme des 38-Jährigen nicht möglich. Er wurde festgenommen und in das PAZ Villach eingeliefert. Zudem wurden zwei Betretungs- und Annäherungsverbote ausgesprochen.




2026-09-19 - Unfall
Kind bei Unfall mit Alkolenker verletzt
Ein 56-Jähriger aus Wels lenkte seinen PKW am 18. September 2026 gegen 17:55 Uhr auf der Lindenstraße Richtung Westen. Zum selben Zeitpunkt überquerte ein Zwölfjähriger aus Wels im dortigen Bereich zwischen zwei parkenden Fahrzeugen die Fahrbahn. Der 56-Jährige dürfte den Jungen zu spät bemerkt haben und dieser wurde frontal vom PKW erfasst. Der Zwölfjährige wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Klinikum Wels eingeliefert. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 1,44 Promille, dem 56-Jährigen wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.




2026-09-19 - Drogen
Bilanz nach Schwerpunktkontrolle
Kräfte der Landesverkehrsabteilung OÖ führten am 18. September 2026 in den Abend- und Nachtstunden gemeinsam mit dem Bezirkspolizeikommando Perg Kontrollen mit Schwerpunkt illegales Fahrzeugtuning/Lärm und Geschwindigkeit sowie Alkohol und Suchtgift durch. Die technische Überprüfung der Fahrzeuge erfolgte bei der KFZ-Prüfstelle der Straßenmeisterei Perg durch Sachverständige des Amtes der OÖ. Landesregierung. Insgesamt wurden bei der Schwerpunktaktion 136 Fahrzeuge kontrolliert, 19 davon wurden einer sofortigen technischen Überprüfung (Technik/Lärm) unterzogen. An sechs Fahrzeugen wurden schwere technische Mängel mit Gefahr in Verzug festgestellt, bei diesen wurden die Kennzeichen abgenommen. Insgesamt wurden 69 Anzeigen wegen technischer Mängel erstattet. 137 Lenker wurden wegen Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit angezeigt. Die höchst gemessene Geschwindigkeit betrug in einer 70er-Zone 127 km/h. Ein Alkolenker konnte nach kurzer Nachfahrt – er wollte mit weit überhöhter Geschwindigkeit flüchten - angehalten werden. Ein Alkotest ergab einen Wert von 1,44 Promille, ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Insgesamt wurden drei Lenker wegen Alkohol/Suchtgift am Steuer angezeigt. Von der Bezirkshauptmannschaft Perg wurden Strafbescheide in fünfstelliger Euro-Höhe ausgestellt. Bei einer kontrollierten Person wurde eine Aufenthaltsermittlung festgestellt. Die Person wurde festgenommen und der zuständigen Behörde übergeben.




2026-09-19 - Drogen
Landesweiter Verkehrsschwerpunkt Alkohol und Drogen am Steuer
Unter der Leitung der Landesverkehrsabteilung der LPD Kärnten fand vom 18. auf den 19. September 2026 ein kärntenweiter Verkehrsschwerpunkt gegen Alkohol und Drogen am Steuer statt..Dabei wurden insgesamt, .• 13 Führerscheine wegen Lenken eines KFZ unter Alkoholeinfluss und.• 4 Führerscheine wegen Lenkens eines KFZ unter Drogeneinfluss abgenommen,.• 16 Minderalkoholisierungen beim Lenken eines KFZ festgestellt,.• insgesamt 280 sonstige Übertretungen nach der StVO und dem KFG angezeigt.• und 268 Organmandate wegen Übertretungen nach der StVO und dem KFG eingehoben.




2026-09-19 - Unfall
Schwerer Motorradunfall
Kurz vor 21:00 Uhr war ein 59-Jähriger aus dem Bezirk Südoststeiermark mit seinem Pkw auf der B66 von Stainz bei Straden kommend unterwegs und wollte an der Kreuzung mit der B69 (bei Straßenkilometer 99,4) links in Richtung Halbenrain abbiegen. Zu dieser Zeit befuhr der 57-jährige Motorradlenker die B69 von Halbenrain kommend in Richtung Unterpurkla. .Der Pkw-Lenker dürfte den Motorradfahrer beim Abbiegen übersehen haben, woraufhin die beiden Fahrzeuge miteinander kollidierten. Bei diesem Zusammenstoß erlitt der 57-Jährige schwere Verletzungen. Er wurde von zufällig vorbeikommenden Rettungskräften und dem Pkw-Lenker erstversorgt und anschließend mit dem Rettungshubschrauber ins LKH Graz gebracht. Der Pkw-Lenker blieb bei dem Unfall unverletzt.




2026-09-19 - Brand
Kellerbrand mit Evakuierung in Hohenems
Am 18.09.2026 gegen 19:12 Uhr wurde der Polizei und Feuerwehr ein Brand in einem Kellerabteil eines Mehrparteienhauses in der Mitterhoferstraße in Hohenems gemeldet. Eine Bewohnerin hatte Rauch aus einem Kellerfenster wahrgenommen und umgehend die Polizei verständigt. Aufgrund der starken Rauchentwicklung, die sich im gesamten Stiegenhaus ausbreitete, wurde der Wohnblock mit insgesamt neun Wohnungen evakuiert. Um 19:34 Uhr gab die Feuerwehr "Brand aus", das gesamte Gebäude wurde durchgelüftet. Alle Bewohnerinnen und Bewohner konnten anschließend in ihre Wohnungen zurückkehren..Eine Person wurde unbestimmten Grades verletzt und befand sich in kritischem Zustand. Sie wurde mit einem Hubschrauber in das Unfallklinikum Murnau geflogen. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und den weiteren Umständen sind im Gange..Im Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren Hohenems, Mäder und Altach mit insgesamt 90 Einsatzkräften und 13 Fahrzeugen. Das Österreichische Rote Kreuz war mit zwei Rettungstransportfahrzeugen, einem Notarztfahrzeug sowie der Schnelleinsatzgruppe vor Ort.




2026-09-19 - Brand
Verkehrsunfall im Gemeindegebiet von Langenrohr / Bezirk Tulln
Ein 34-jähriger Mann aus dem Bezirk Tulln lenkte am 18. September 2026, gegen 00:10 Uhr, einen Pkw auf der L112 im Gemeindegebiet von Langenrohr. Aus bislang unbekannter Ursache dürfte der Pkw im Bereich des Kreisverkehrs Langenschönbichl - Kronau nach links von der Fahrbahn abgekommen sein, bevor er im dortigen Graben zum Stillstand kam..Der Fahrzeuglenker wurde von Einsatzkräften der Feuerwehr aus dem Pkw gerettet. Er erlitt Verletzungen schweren Grades und wurde mit dem Notarzthubschrauber "Christophorus 2" in das Universitätsklinikum St. Pölten geflogen.




2026-09-19 - Brand
Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge in Schwoich
Am 18.09.2026, gegen 18:00 Uhr, lenkte eine 24-jährige Österreicherin ihren PKW auf der B171 von Kufstein kommend in Richtung Kirchbichl, am Beifahrersitz befand sich ein 25-jähriger Deutscher. .Gleichzeitig lenkte eine 23-jährige Österreicherin ihren PKW auf der B171 in entgegengesetzte Richtung, geriet dabei aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wodurch es zur Frontalkollision der beiden Fahrzeuge kam. Der PKW der 24-Jährigen wurde durch die Kollision auf die Gegenfahrbahn geschleudert und kam im Straßengraben zum Stillstand. Der PKW der 23-Jährigen blieb auf der Gegenfahrbahn (Richtung Kirchbichl) stehen..Die 23-Jährige und der 25-Jährige konnten die Fahrzeuge selbstständig verlassen, die 24-Jährige musste durch die Feuerwehr geborgen werden. Die beiden Frauen wurden bei dem Unfall leicht verletzt, der Mann blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden bzw. Totalschaden. Die B171 von Kufstein Kreisverkehr Inntaler bis Kirchbichl Auffahrt Bad Häring wurde für die Zeit des Rettungs- und Feuerwehreinsatzes komplett gesperrt, anschließend war die Straße bis zur Abschleppung der Fahrzeuge wechselseitig befahrbar..Im Einsatz standen:.-FFW Schwoich (30 Kräfte) und FFW Kufstein (20 Kräfte).-zwei RTW, ein NEF und eine EL.- NAH HELI 3.-vier Polizeistreifen




2026-09-19 - Betrug
Internetbetrug in Innsbruck-Pradl
Am 18.09.2026, gegen 21:00 Uhr, wurde eine 50-jährige Österreicherin von einem bislang unbekannten Täter über einen angeblichen Verkauf über eine Internetplattform getäuscht. Der Täter übermittelte der Verkäuferin mehrmals einen Phishing-Link und durch die wiederholte Dateneingabe der 50-Jährigen wurden mehrere Geldbeträge von ihrem Konto abgebucht. Der Schaden beläuft sich im niederen vierstelligen Eurobereich. Die Ermittlungen sind im Gange.




2026-09-19 - Unfall
Sturz mit Mountainbike in Kufstein
Am 19.09.2026 gegen 15:40 Uhr kam ein 21-jähriger deutscher Staatsangehöriger im Zuge der Abfahrt vom Stadtberg Kufstein, kurz unterhalb des Aschenbrennerhauses, ohne Fremdeinwirkung mit seinem Mountainbike zu Sturz. Der Verunfallte wurde durch die Bergrettung erstversorgt und anschließend zur weiteren medizinischen Versorgung in das Krankenhaus Kufstein verbracht. Dieser erlitt Verletzungen unbestimmten Grades.




2026-09-19 - Betrug
Betrug durch falsche Bankmitarbeiterin in Münster
Eine österreichische Staatsangehörige wurde Opfer eines Betrugs durch bislang unbekannte Täter. Die Frau wurde telefonisch von einer unbekannten weiblichen Person kontaktiert, die sich als Mitarbeiterin ihres Bankinstituts ausgab. Die vermeintliche Bankmitarbeiterin teilte der Geschädigten mit, dass von ihrem Konto mehrere unberechtigte Abbuchungen vorgenommen worden seien. Sie gab vor, diese rückgängig machen zu können, und forderte die Frau im Zuge des Telefonats auf, mehrere übermittelte Login-TANs über ihre Banking-App freizugeben. Die Geschädigte kam den Anweisungen nach. In weiterer Folge wurden von ihrem Konto Überweisungen in der Höhe eines fünfstelligen Eurobetrages auf verschiedene Empfängerkonten durchgeführt.




2026-09-19 - Unfall
Gleitschirmunfall in Ginzling
Zwei Paragleitpiloten, ein 38-jähriger deutscher Staatsangehöriger und ein 52-jähriger Österreicher, unternahmen am 19. September 2026 eine Bike-/Hike-and-Fly-Tour in den Zillertaler Alpen. Die beiden fuhren zunächst mit ihren Fahrrädern durch das Floitental bis zur Materialseilbahn der Greizer Hütte. Von dort stiegen sie mit entsprechender Gletscherausrüstung zu Fuß auf den 3.379 Meter hohen Großen Löffler auf, den sie gegen 10:00 Uhr erreichten. Anschließend stiegen die beiden noch einige Höhenmeter ab und starteten westlich unterhalb der Trippachspitze mit ihren Gleitschirmen. Im Zuge des Landeanflugs prallte der 52-jährige Österreicher mit hoher Geschwindigkeit und den Füßen voran gegen einen größeren Stein. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu. Der Schwerverletzte wurde vom Notarzthubschrauber geborgen und zur weiteren medizinischen Versorgung in das Krankenhaus Kufstein geflogen.




2026-09-19 - Unfall
Arbeitsunfall in Kufstein
Am 15.09.2026 kam es gegen 12:48 Uhr in Kufstein zu einem Leitersturz. Ein 50-jähriger Österreicher war alleine auf einer Baustelle bei einem Haus in Kufstein mit Arbeiten beschäftigt. Im Zuge von Vorbereitungsarbeiten stand er auf einer Metallleiter, um deren richtige Position für die weiteren Arbeiten zu überprüfen. Als der Mann anschließend von der Leiter hinuntersteigen wollte, rutschte er ab und stürzte aus einer Höhe von etwa drei Metern zu Boden. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde der Verletzte mit der Rettung Kufstein zur weiteren Behandlung und medizinischen Abklärung in das Bezirkskrankenhaus Kufstein gebracht




2026-09-19 - Unfall
Sturzgeschehen bei Trainingsfahrt
Am 19.09.2026 gegen 10.45 Uhr kam es in Rietz zu einem schweren Trainingssturz eines 14-jährigen Österreichers. Der 14-Jährige fuhr im Zuge eines Trainings auf einer gesperrten Strecke mit einem Motorrad und kam bei einem Sprung zu Sturz. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle wurde er mit schweren Verletzungen vom Rettungshubschrauber in die Klinik Innsbruck geflogen.




2026-09-19 - Unfall
Kollision zwischen PKW und Radfahrerin
Ein 73-Jähriger aus Linz war mit seinem PKW am 19. September 2026 gegen 11:40 Uhr auf der Franz Kreutzberger-Straße in Mondsee unterwegs. Dabei beabsichtigte der Mann die B151 in Richtung eines dortigen Parkplatzes zu überqueren. Zur selben Zeit befuhr in diesem Bereich eine 84-jährige Radfahrerin aus dem Bezirk Vöcklabruck den Gehsteig. Im Kreuzungsbereich kam es dann zur Kollision der beiden Pensionisten. Die Radfahrerin wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung durch den Notarzt mit der Rettung in das Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck eingeliefert.




2026-09-19 - Unfall
Mopedlenkerin prallte gegen Fahrzeugheck
Eine 75-Jährige aus dem Bezirk Freistadt fuhr mit ihrem PKW am 19. September 2026 gegen 13:40 Uhr auf der Hirschbacher Straße, L1498, von Hirschbach im Mühlkreis kommend Richtung Freistadt. Aufgrund eines vor ihr abbiegenden PKW musste die Frau im Bereich Trölsberg, Gemeinde Freistadt, abbremsen. Dies dürfte eine nachkommende 18-jährige Mopedlenkerin aus dem Bezirk Freistadt zu spät bemerkt haben und kollidierte mit der linken hinteren Fahrzeugecke. Anschließend wurde die 18-Jährige auf die Gegenfahrbahn gegen die Leitplanke geschleudert. Ein entgegenkommender Wagen konnte gerade noch rechtszeitig ausweichen. Die 18-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der notärztlichen Erstversorgung in das Klinikum Freistadt gebracht.




2026-09-19 - Unfall
Verkehrsunfall mit E Scooter in Innsbruck
Am 19.09.2026 gegen 10:10 Uhr fuhr ein 23-jähriger Tunesier mit seinem E-Scooter in Innsbruck auf der Dr.-Stumpf-Straße in Fahrtrichtung Westen. Laut zeugen i soll der Lenker die Kontrolle über seinen E-Scooter verloren haben und in Folge zu Sturz gekommen seien. Der 23-Jährige zog sich dabei Verletzungen unbestimmten Grades zu. Dieser wurde durch die Rettung erstversorgt. Eine Untersuchung bezüglich der Fahrtüchtigkeit verweigerte dieser. Anzeige folgt.




2026-09-19 - Unfall
Verkehrsunfall mit Personenschaden in Seefeld
Am 19.09.2026 gegen 09:55 Uhr lenkte ein 34-jähriger deutscher Staatsangehöriger seinen Pkw aus Richtung Deutschland kommend in Richtung Seefeld. Dabei fuhr er auf der linken Fahrspur der zweispurigen Fahrbahn. Auf der rechten Fahrspur lenkte ein 62-jähriger deutscher Staatsangehöriger seinen Pkw in dieselbe Richtung. Zur selben Zeit fuhr ein 84-jähriger deutscher Staatsangehöriger mit seinem Motorrad ebenfalls in Richtung Seefeld. Kurz vor Strkm 13,7 setzte der Motorradfahrer zum Überholen der beiden Pkw in zweiter Reihe an und überfuhr dabei die dort befindliche Sperrlinie. Aufgrund des entgegenkommenden Verkehrs versuchte der Motorradfahrer, sich zu früh wieder auf seiner Fahrspur einzuordnen. Dabei touchierte er den Pkw des 34-Jährigen, wodurch er die Kontrolle über sein Motorrad verlor und zu Sturz kam. Das Motorrad schlitterte in weiterer Folge mehrere Meter entlang der B 177. Nach Durchführung der Erstversorgung durch die Sanitäter des Roten Kreuzes sowie die Besatzung des nachgeforderten Notarzthubschraubers wurde der 84-Jährige mit Verletzungen unbestimmten Grades mit dem Notarzthubschrauber in das Landeskrankenhaus Innsbruck geflogen. Die B 177 war im Bereich der Unfallstelle von 09:55 Uhr bis ca. 10:45 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt.




2026-09-19 - Körperverletzung
Körperverletzung mittels Pfefferspray in Innsbruck
Am 19. September 2026 gegen 01:17 Uhr kam es vor bzw. in einem Lokal in Innsbruck zu mehreren gegenseitigen Körperverletzungen. Ein 33-jähriger österreichischer Sicherheitsmitarbeiter des Lokals versuchte, das Hausrecht durchzusetzen. Dabei wurde er von mehreren Personen mit Glasflaschen attackiert. Zur Abwehr der Angriffe setzte der Sicherheitsmitarbeiter Pfefferspray ein. Die Angreifer ergriffen daraufhin die Flucht. Die flüchtenden Personen wurden verfolgt. Im Zuge der weiteren Auseinandersetzung kam es erneut zu Pfeffersprayeinsätzen. Durch den Pfefferspray wurden mehrere Personen im Bereich der Tatörtlichkeit unbestimmten Grades verletzt und durch die Rettungskräfte vor Ort erstversorgt. Insgesamt wurden vier Personen zur weiteren medizinischen Versorgung in die Notaufnahme der Klinik Innsbruck eingeliefert. Die Berufsfeuerwehr Innsbruck (BFI) unterstützte den Einsatz, indem die Tatörtlichkeit ausgeleuchtet und anschließend gereinigt wurde. Im Einsatz standen mehrere Polizeistreifen, 21 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes mit einem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF), einem Einsatzleitfahrzeug (ELF) und sechs Rettungstransportwagen (RTW) sowie die Berufsfeuerwehr Innsbruck mit zwei Fahrzeugen und acht Einsatzkräften. Die weiteren Erhebungen zum genauen Hergang der Auseinandersetzung werden von der Polizei geführt.




2026-09-19 - Betrug
Internetbetrug in Mieders
Eine bislang unbekannte Täterschaft, steht im Verdacht, eine 49-jähriger Österreicherin über einen längeren Zeitraum über eine Kommunikationsplattform getäuscht zu haben. Die Täterschaft spiegelte der Geschädigten falsche Tatsachen vor und ersuchte die Geschädigte wiederholt um Geld. Die Geschädigte überwies daraufhin in mehreren Teilzahlungen einen niederen fünfstelligen Eurobetrag.




2026-09-19 - Tierschutz
Hund lief Mountainbikefahrerin ins Rad
Eine 60-Jährige aus dem Bezirk Perg fuhr mit ihrem Mountainbike am 19. September 2026 gegen 9:20 Uhr auf der MTB-Strecke P8 in Dimbach. Plötzlich rannten zwei Hunde auf sie zu, wobei ihr einer der beiden Hunde ins Mountainbike lief. Die 60-Jährige kam zu Sturz und blieb verletzt auf der Schotterstraße liegen. Eine Anrainerin wurde aufgrund der Hilfeschreie auf die 60-Jährige aufmerksam und setzte die Rettungskette in Gang. Die Frau wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Landesklinikum Amstetten gebracht. Die Besitzerin der beiden freilaufenden Hunde, eine 33-Jährige aus dem Bezirk Perg, konnte ausgeforscht werden.




2026-09-19 - Unfall
Verletzter Jäger von Krippensteinplateau gerettet
Zwei Jäger aus dem Bezirk Ried, 39 und 42 Jahre alt, wollten am 19. September 2026 im Bereich der Neualm auf die Jagd gehen und in einem dort befindlichen Jagdunterstand nächtigen. Sie führten ihre gesamte Jagdausrüstung mit sich und waren für das unwegsame Gelände entsprechend mit überknöchelhohen Schuhen ausgerüstet. Aufgrund eines ausbrechenden Steines stürzte der 42-Jährige gegen 12 Uhr etwa einen Kilometer östlich des Heilbronner Kreuzes und verletzte sich schwer. Daraufhin verständigte sein Begleiter den Notruf. Die Crew des Rettungshubschraubers nahm den Verletzten mittels Seilwinde an Bord und flog ihn in das Krankenhaus Schladming.




2026-09-18 - Körperverletzung
Fahndungsschwerpunkt – 36-Jähriger in Haft
Beamte der Autobahnpolizeiinspektion Ried führten am 17. September 2026 während einer Fahndungsschwerpunktkontrolle der Landedesverkehrsabteilung OÖ Kontrollen entlang der Innkreisautobahn A 8 durch. Dabei wurde einen Linienbus auf der Autobahnraststation Aistersheim angehalten, in dem sich ein 36-jähriger russischer Staatsangehöriger befand. Gegen ihn lag eine Vorführungsanordnung zum Strafantritt wegen schwerer Körperverletzung vom Landesgericht Linz vor. Aufgrund dieser bestehenden Fahndungsausschreibung wurde der Mann festgenommen und in die Justizanstalt Linz eingeliefert.




2026-09-18 - Unfall
Verkehrsunfall mit Eigenverletzung auf der A2 im Ehrentalerbergtunnel
Am 18. September 2026 gegen 07:05 Uhr lenkte eine 22-Jährige ihren Kleinlastwagen auf der A2 Südautobahn im Ehrentalerbergtunnel in Fahrtrichtung Wien. Aus bislang ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Tunnelwand. In der Folge wurde das Fahrzeug über beide Fahrstreifen gegen die linke Tunnelseite geschleudert und kam erst nach etwa 90 Metern zum Stillstand. Die Lenkerin wurde von der Rettung mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Klinikum Klagenfurt gebracht. Der Ehrentalerbergtunnel war in Fahrtrichtung Wien von 07:07 Uhr bis 08:08 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt.




2026-09-18 - Unfall
Verkehrsunfall: Schallschutzwand stürzte um - Streckengleis gesperrt
Gegen 6:00 Uhr wollte ein 44-Jähriger aus dem Bezirk Leoben mit seinem Lkw bei einem Bauhof einen Container abladen. Um rückwärts zum Abstellplatz zu gelangen, musste er eigenen Angaben zufolge mehrmals reversieren und gelangte dabei auf eine Wiese. In der Folge geriet der Lkw bei der abschüssigen Wiese ins Rutschen und prallte gegen eine Schallschutzwand der ÖBB. Diese wurde aus der Verankerung gerissen und stürzte neben die Gleise. Eine zweite Schallschutzwand wurde beschädigt. Verletzt wurde niemand..Der Zugverkehr musste vorerst eingestellt werden. Das umgestürzte Modul konnte mittels Geräte des Bauhofes zur Seite gezogen werden..Ein Streckengleis konnte nach kurzer Zeit wieder frei gegeben werden. Das zweite Streckengleis bleibt vorerst gesperrt. Ein Techniker der ÖBB wird das noch stehende, aber beschädigte Modul der Schallschutzwand begutachten und weitere Maßnahmen treffen.




2026-09-18 - Unfall
Auffahrunfall auf A1 – drei Verletzte
Ein 34-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land lenkte am 18. September 2026 um 1:07 Uhr einen PKW auf der A1, Richtung Wien, Gemeindegebiet St. Florian, am zweiten Fahrstreifen der in diesem Abschnitt dreispurigen Autobahn. Dabei übersah er den vor ihm fahrenden Kleintransporter, gelenkt von einem 28-jährigen syrischen Staatsangehörigen aus Wien, und fuhr auf den Kleintransporter auf. Dieser kam 100 Meter weiter auf dem 1. Fahrstreifen zum Stillstand; der PKW kam schwer beschädigt zum Stillstand. .Der 28-Jährige und seine Beifahrerin, eine 24-jährige syrische Staatsangehörige aus Dornbirn, wurden nach Erstversorgung durch die Rettung in das Kepler– Universitätsklinikum nach Linz gebracht. .Der 34-Jährige wurde durch einen unmittelbar nachkommenden Verkehrsteilnehmer außerhalb des Fahrzeuges hinter der Leitschiene liegend, nicht ansprechbar, vorgefunden. Nach Eintreffen der Rettung und des Notarztes wurde der 34-Jährige erstversorgt und ins UKH – Linz eingeliefert. .Die beiden nicht fahrbereiten Fahrzeuge wurden abgeschleppt.




2026-09-18 - Unfall
Scooter gegen Auto
Am 18. September 2026 gegen 7 Uhr fuhr ein 9-jähriger Bub aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung in Hellmonsödt auf der Badstraße mit seinem Scooter in Richtung Schule. Dabei geriet er aus bislang unbekannter Ursache auf die Fahrbahn, wobei es zur Kollision mit einem PKW kam, der von einem 64-Jährigen aus dem Bezirk Urfahr gelenkt wurde. Durch die Kollision wurde der Bub unbestimmten Grades verletzt. Nach erfolgter Erstversorgung durch die Gemeindeärztin, Einsatzkräfte des ÖRK Kirchschlag und den Notarzt Zwettl/Rodl wurde der Bub zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenahaus nach Linz eingeliefert.




2026-09-18 - Unfall
Mehrere alkoholisierte Lenker angehalten
Am 17. September kurz nach 20 Uhr fuhr ein 42-jähriger Lungauer mit seinem Pkw auf der A 10 Tauernautobahn in Richtung Villach. Im Bereich der Mautstelle St. Michael im Lungau wollte er auf den Fahrstreifen zur Ausfahrt St. Michael wechseln. Dabei kollidierte er mit dem Heck des auf dem ersten Fahrstreifen fahrenden Pkw eines 35-jährigen Belgiers. Ein mit dem belgischen Lenker durchgeführter Alkotest verlief negativ. Der Alkotest des Lungauers ergab einen Wert von 1,64 Promille. .Gegen 23 Uhr fiel Polizisten am Rudolfskai in der Stadt Salzburg ein Motorradlenker aufgrund seiner deutlich überhöhten Geschwindigkeit auf. Der 26-jährige Salzburger wurde auf Höhe des Unfallkrankenhauses Salzburg angehalten. Ein Alkotest ergab einen Wert von 1,12 Promille. .Kurz nach 23 Uhr hielten Polizisten in Thalgau einen 29-jährigen Pkw-Lenker aus dem Flachgau an. Ein mit ihm durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 1,54 Promille. .Kurz vor Mitternacht hielten Polizisten auf der A 10 Tauernautobahn in Fahrtrichtung Villach auf dem Pendlerparkplatz Höf einen 23-jährigen Pkw-Lenker aus dem Lungau an. Ein Alkotest ergab einen Wert von 0,98 Promille. Die Polizisten nahmen ihm den Führerschein ab und untersagten ihm die Weiterfahrt..Allen vier alkoholisierten Lenkern wurden die Führerscheine abgenommen und die Weiterfahrten untersagt. Sie werden bei den zuständigen Behörden angezeigt.





Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!