2026-09-19 - Waffen
Polizeidiensthund fand Tatwaffe nach Messerattacke
Ein 15-jähriger rumänischer Staatsbürger aus dem Bezirk Braunau ist verdächtig, am 18. September 2026 gegen 19:10 Uhr auf einem Parkplatz vor einem Restaurant in Braunau zunächst einen zwölfjährigen bosnischen Staatsbürger aus dem Bezirk Braunau mit einem Messer bedroht zu haben. Kurz darauf attackierte er einen 16-jährigen slowakischen Staatsbürger aus dem Bezirk Braunau und wollte ihn mit dem Messer verletzen. Ein Bekannter des 15-Jährigen konnte durch beherztes Eingreifen jedoch Schlimmeres verhindern. Der 16-Jährige wurde dadurch nur leicht verletzt. Anschließend flüchteten der 15-Jährige und vier Bekannte vom Tatort und versteckten sich. Nach kurzer Fahndung konnte der 15-Jährige festgenommen werden. Das Tatwerkzeug hatte er kurz zuvor weggeworfen. Dieses konnte aber durch einen Polizeidiensthund in einem dichten Gebüsch aufgefunden und von der Polizei sichergestellt werden.




2026-09-19 - Unfall
Tödlicher Verkehrsunfall auf der A 1
Am 18. September kurz vor Mitternacht ereignete sich auf der A 1 Westautobahn im Stadtgebiet von Salzburg in Fahrtrichtung Wien ein Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. Aus bislang unbekannter Ursache prallte ein 59-jähriger Salzburger mit seinem Pkw gegen den Anhänger eines Lkw. Der Pkw-Lenker wurde an der Unfallstelle durch den Notarzt medizinisch versorgt und anschließend in das Uniklinikum Salzburg gebracht. Dort erlag er kurze Zeit später seinen Verletzungen. Zur Klärung des genauen Unfallherganges ordnete die Staatsanwaltschaft die Beiziehung eines Sachverständigen an. Ein mit dem 45-jährigen rumänischen Lkw-Lenker durchgeführter Alkotest verlief negativ. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Aufräumarbeiten waren zwei der drei Fahrstreifen bis kurz nach 2 Uhr gesperrt.




2026-09-19 - Drogen
Mehrere Übertretungen bei Verkehrskontrollen festgestellt
Am 18. September gegen 08:30 Uhr wurden Polizisten im Zuge der Schulwegsicherung in Saalbach auf einen Pkw aufmerksam. Der Lenker rauchte während der Fahrt im Fahrzeug und brachte zwei mitfahrende Kinder zur Schule. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass dem 44-Jährigen aus dem Pinzgau die Lenkberechtigung bereits im Februar entzogen worden war. Ein Alkovortest ergab einen Wert von 1,8 Promille. Den darauffolgenden Alkotest verweigerte der Mann..Am Vormittag des 18. September hielten Polizisten in Bruck an der Großglocknerstraße einen 22-jährigen Pinzgauer an. Da der Pkw-Lenker eindeutige Anzeichen einer Beeinträchtigung aufwies, führten die Beamten einen Alkotest durch, der negativ verlief. Ein anschließender Drogentest reagierte positiv auf Kokain. Der 22-Jährige wurde einem Arzt vorgeführt, der im Rahmen der die Fahruntauglichkeit feststellte. .Bei Verkehrskontrollen am 18. September auf der B 164, der Hochkönig Straße, wurde ein 23-jähriger Motorradlenker aus dem Pongau zweimal mit überhöhter Geschwindigkeit gemessen. In einer 50-km/h-Beschränkung kurz nach Hinterthal war er in Richtung Dienten mit 99 km/h unterwegs. In der darauffolgenden 70-km/h-Beschränkung kurz vor dem Filzensattel wurde eine Geschwindigkeit von 124 km/h gemessen. Bei der Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass der Lenker einen Teil der Schalldämpfung aus dem Auspuff entfernt hatte. Bei der Standgeräuschmessung wurde der zulässige Wert um zehn Dezibel überschritten. Im oberen Drehzahlbereich lag der gemessene Wert um 29 Dezibel über dem zulässigen Wert. Darüber hinaus wiesen beide Reifen eine unzureichende Profiltiefe auf. Über dem Scheinwerferglas war zudem eine dunkle Folie angebracht..Dem 22-jährigen Pkw-Lenker und dem 23-jährigen Motorradlenker wurden die Führerscheine abgenommen. Dem Motorradlenker wurden zusätzlich die Kennzeichentafel und der Zulassungsschein abgenommen. Allen drei Lenkern wurde die Weiterfahrt untersagt. Sie werden wegen der jeweils festgestellten Übertretungen bei den zuständigen Behörden angezeigt.




2026-09-19 - Brand
Tödlicher Verkehrsunfall im Gemeindegebiet von Laab im Walde / Bezirk Mödling
Ein 98-jähriger Mann aus dem Bezirk Mödling lenkte am 18. September 2026, gegen 14:30 Uhr, einen Pkw auf der B13 aus Richtung Wolfsgraben kommend in Fahrtrichtung Laab im Walde. Aus bislang unbekannter Ursache kam der Pkw kurz nach einer Linkskurve rechts von der Fahrbahn ab und prallte in weiterer Folge gegen einen Baum..Der Fahrzeuglenker war im Pkw eingeklemmt und musste von Einsatzkräften der Feuerwehr aus diesem befreit werden. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen konnte von der intervenierenden Ärztin nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden.




2026-09-19 - Brand
Mofalenker kollidierte mit PKW
Ein 15-Jähriger aus dem Bezirk Rohrbach fuhr mit seinem Mofa am 18. September 2026 gegen 11:45 Uhr auf dem Güterweg Wurmbrand von Sattling kommend Richtung Ortszentrum St. Oswald bei Haslach. In einer unübersichtlichen Linkskurve kam es dabei zum Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden PKW einer 41-Jährigen aus dem Bezirk Rohrbach. Der Jugendliche prallte gegen die Motorhaube sowie Windschutzscheibe und blieb anschließend rechts neben dem Wagen schwer verletzt liegen. Er wurde nach der notärztlichen Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in das Kepler Uniklinikum nach Linz geflogen. Die Lenkerin, ihre mitfahrenden minderjährigen Kinder sowie die Eltern des 15-Jährigen, welche zur Unfallstelle kamen, wurden vom Kriseninterventionsteam betreut.




2026-09-19 - Verkehr
Neue Recruiting-Initiative "Wien auf Zeit" ist Win-Win-Situation für Polizei in allen Bundesländern
Mit "Wien auf Zeit" erhalten Bewerberinnen und Bewerber für den Polizeiberuf, die die Aufnahmeanforderungen erfüllen, die freiwillige Möglichkeit, ihren Dienst zunächst fünf Jahre lang in Wien zu versehen. Gleichzeitig erhalten sie die Garantie, nach fünf Jahren in ihr Heimatbundesland zurückkehren zu können. Damit erhält Wien zusätzliche Polizistinnen und Polizisten, während alle anderen Bundesländer nach fünf Jahren Polizeipersonal mit Großstadt-Erfahrung erhalten..Innenminister Gerhard Karner: "‘Wien auf Zeit‘ soll mehr Aufnahmen bei der Polizei sicherstellen. Das bringt kurzfristig mehr Sicherheitskräfte für Wien und mittelfristig für ganz Österreich. In die Sicherheit der Bevölkerung wird weiter investiert, auch mit völlig neuen Modellen"..Erste ‚Wien-auf-Zeit‘-Aufnahmen im Dezember 2026.Die ersten Aufnahmen im Rahmen der neuen Recruiting-Initiative finden im Dezember 2026 statt – die ersten fertig ausgebildeten Polizistinnen und Polizisten stehen demnach nach absolvierter zweijähriger Ausbildung ab Dezember 2028 für die Bundeshauptstadt zur Verfügung. .Reguläre direkte Aufnahmen in allen Bundesländern bleiben von der neuen Initiative unberührt und wird es in uneingeschränktem Ausmaß auch weiterhin geben. "Wien auf Zeit" ist eine zusätzliche Möglichkeit, um die personelle Stärkung fortzusetzen und gerade jungen Polizistinnen und Polizisten auch die Chance auf polizeiliche Einsatzerfahrung in einer Großstadt zu bieten, zugleich aber eine garantierte Rückkehrgarantie zu haben. Das Programm sieht auch eine freiwillige zweijährige Verlängerungsoption oder – falls sich Beamtinnen und Beamten aus privaten oder beruflichen Gründen dafür entscheiden – die Möglichkeit einer dauerhaften Versetzung nach Wien vor.."Diese Initiative ist ein echter Gewinn für die steirische Polizei. Die Kolleginnen und Kollegen kehren nach ihren Jahren in Wien mit wertvollen Erfahrungen aus einer Millionenmetropole zu uns zurück. Dieses Wissen und diese Praxis bei der täglichen Polizeiarbeit werden der Sicherheit in der Steiermark direkt zugutekommen.", so Landespolizeidirektor Gerald Ortner..Bestehende Versetzungs-Wartelisten werden verkürzt.‚Wien auf Zeit‘ hat noch einen weiteren positiven Aspekt. Die Initiative gibt jenen der derzeit etwa 500 Wiener Polizistinnen und Polizisten eine Perspektive, die nach Jahren des Dienstes in Wien in ein anderes Bundesland versetzt werden wollen. Derartige Versetzungen sind aufgrund des hohen Personalbedarfs in Wien derzeit nur selten möglich und die Wartezeiten – je nach Bundesland – entsprechend lang..Die Initiative sieht vor, dass mindestens zehn Prozent der Zahl der über "Wien auf Zeit" aufgenommenen Bediensteten von den bestehenden Wartelisten in die Bundesländer versetzt werden. Das gibt Wiener Polizistinnen und Polizisten auf den Wartelisten eine klare Perspektive und stärkt die Personalstände in den anderen Bundesländern weiter..Rückfragehinweis: Büro für Öffentlichkeitsarbeit, 059133/60 1133




2026-09-19 - Tierschutz
Neue Recruiting-Initiative "Wien auf Zeit" ist Win-Win-Situation für Polizei in allen Bundesländern
Personelle Stärkung der Wiener Polizei wird weiter forciert – Bundesländer erhalten Polizistinnen und Polizisten mit Großstadt-Erfahrung.Mit "Wien auf Zeit" erhalten Bewerberinnen und Bewerber für den Polizeiberuf, die die Aufnahmeanforderungen erfüllen, die freiwillige Möglichkeit, ihren Dienst zunächst fünf Jahre lang in Wien zu versehen. Gleichzeitig erhalten sie die Garantie, nach fünf Jahren in ihr Heimatbundesland zurückkehren zu können. Damit erhält Wien zusätzliche Polizistinnen und Polizisten, während alle anderen Bundesländer nach fünf Jahren Polizeipersonal mit Großstadt-Erfahrung erhalten..Innenminister Gerhard Karner: "‘Wien auf Zeit‘ soll mehr Aufnahmen bei der Polizei sicherstellen. Das bringt kurzfristig mehr Sicherheitskräfte für Wien und mittelfristig für ganz Österreich. In die Sicherheit der Bevölkerung wird weiter investiert, auch mit völlig neuen Modellen"..Oberösterreichs Landespolizeidirektor Andreas Pilsl zeigt sich von dieser neuen Recruiting-Initiative auch begeistert: "Für junge Polizistinnen und Polizisten ist ‚Wien auf Zeit‘ eine hervorragende Gelegenheit, in unserer Bundeshauptstadt bei vielen polizeilichen Einsätzen dabei zu sein. Gleichzeitig profitieren wir als Landespolizeidirektion, wenn nach fünf Jahren top-ausgebildete und mit viel Großstadterfahrung ausgestattete Beamte garantiert zurück nach Oberösterreich kommen!".Erste ‚Wien-auf-Zeit‘-Aufnahmen im Dezember 2026.Die ersten Aufnahmen im Rahmen der neuen Recruiting-Initiative finden im Dezember 2026 statt – die ersten fertig ausgebildeten Polizistinnen und Polizisten stehen demnach nach absolvierter zweijähriger Ausbildung ab Dezember 2028 für die Bundeshauptstadt zur Verfügung. .Reguläre direkte Aufnahmen in allen Bundesländern bleiben von der neuen Initiative unberührt und wird es in uneingeschränktem Ausmaß auch weiterhin geben. "Wien auf Zeit" ist eine zusätzliche Möglichkeit, um die personelle Stärkung fortzusetzen und gerade jungen Polizistinnen und Polizisten auch die Chance auf polizeiliche Einsatzerfahrung in einer Großstadt zu bieten, zugleich aber eine garantierte Rückkehrgarantie zu haben. Das Programm sieht auch eine freiwillige zweijährige Verlängerungsoption oder – falls sich Beamtinnen und Beamten aus privaten oder beruflichen Gründen dafür entscheiden – die Möglichkeit einer dauerhaften Versetzung nach Wien vor..Bestehende Versetzungs-Wartelisten werden verkürzt.‚Wien auf Zeit‘ hat noch einen weiteren positiven Aspekt. Die Initiative gibt jenen der derzeit etwa 500 Wiener Polizistinnen und Polizisten eine Perspektive, die nach Jahren des Dienstes in Wien in ein anderes Bundesland versetzt werden wollen. Derartige Versetzungen sind aufgrund des hohen Personalbedarfs in Wien derzeit nur selten möglich und die Wartezeiten – je nach Bundesland – entsprechend lang..Die Initiative sieht vor, dass mindestens zehn Prozent der Zahl der über "Wien auf Zeit" aufgenommenen Bediensteten von den bestehenden Wartelisten in die Bundesländer versetzt werden. Das gibt Wiener Polizistinnen und Polizisten auf den Wartelisten eine klare Perspektive und stärkt die Personalstände in den anderen Bundesländern weiter.




2026-09-19 - Diebstahl
Gewerbsmäßiger Diebstahl zwei Festnahmen
Am 18. September 2026 gegen 15:50 Uhr konnte eine Sicherheitsmitarbeiterin eines Bekleidungsgeschäftes in einem Einkaufszentrum in Villach beobachten, wie sich zwei Männer, die bereits zuvor mehrfach wegen Diebstählen von Waren in Erscheinung getreten waren, im Einkaufszentrum aufhielten. Die Sicherheitsmitarbeiterin begab sich daraufhin zur nahegelegenen Polizeiinspektion und verständigte die Beamten Im Zuge der daraufhin sofort eingeleiteten Fahndung konnte einer der beiden Tatverdächtigen bereits vor dem Einkaufszentrum angehalten und festgenommen werden. Auch der zweite Tatverdächtige konnte beim Verlassen des Bekleidungsgeschäftes angehalten und festgenommen werden. Im Pkw der beiden Tatverdächtigen konnte Diebesgut im Gesamtwert von über tausend Euro sichergestellt werden. Die beiden bosnischen Staatsangehörigen im Alter von 51 und 67 Jahren wurden in das Polizeianhaltezentrum Villach eingeliefert.




2026-09-19 - Waffen
Verdacht auf gefährliche Drohung und Körperverletzung
Beteiligten im Bezirk Villach-Land gemeldet. Vor Ort konnten ein 56-jähriger Mann, eine 22-jährige Frau, eine 21-jährige Frau sowie weitere Nachbarn angetroffen werden. Nach den ersten Angaben habe ein 38-jähriger Mann die 22-Jährige zunächst gewürgt, woraufhin es zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit dem 56-Jährigen gekommen sei. Ein 15-Jähriger habe ebenfalls eingegriffen und die Beteiligten getrennt. Zudem habe der 38-Jährige gegenüber der 22- und der 21-Jährigen gefährliche Drohungen ausgesprochen. Der 56-Jährige wurde durch den Rettungsdienst in das LKH Villach eingeliefert. Da der 38-Jährige laut Angaben im Besitz einer Schusswaffe war, wurden zahlreiche Unterstützungskräfte, darunter die Schnelle Interventionsgruppe, das EKO Cobra sowie mehrere verfügbare Polizeistreifen, hinzugezogen und das Wohnobjekt abgesichert. Der 38-Jährige konnte schließlich in seiner Wohnung angetroffen und gesichert werden. Ein durchgeführter Alkomattest ergab eine starke Alkoholisierung. Eine legal besessene Schusswaffe samt Munition und waffenrechtlichen Dokumenten wurde sichergestellt und ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Aufgrund der starken Alkoholisierung war eine sofortige Einvernahme des 38-Jährigen nicht möglich. Er wurde festgenommen und in das PAZ Villach eingeliefert. Zudem wurden zwei Betretungs- und Annäherungsverbote ausgesprochen.




2026-09-19 - Unfall
Kind bei Unfall mit Alkolenker verletzt
Ein 56-Jähriger aus Wels lenkte seinen PKW am 18. September 2026 gegen 17:55 Uhr auf der Lindenstraße Richtung Westen. Zum selben Zeitpunkt überquerte ein Zwölfjähriger aus Wels im dortigen Bereich zwischen zwei parkenden Fahrzeugen die Fahrbahn. Der 56-Jährige dürfte den Jungen zu spät bemerkt haben und dieser wurde frontal vom PKW erfasst. Der Zwölfjährige wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Klinikum Wels eingeliefert. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 1,44 Promille, dem 56-Jährigen wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.




2026-09-19 - Drogen
Bilanz nach Schwerpunktkontrolle
Kräfte der Landesverkehrsabteilung OÖ führten am 18. September 2026 in den Abend- und Nachtstunden gemeinsam mit dem Bezirkspolizeikommando Perg Kontrollen mit Schwerpunkt illegales Fahrzeugtuning/Lärm und Geschwindigkeit sowie Alkohol und Suchtgift durch. Die technische Überprüfung der Fahrzeuge erfolgte bei der KFZ-Prüfstelle der Straßenmeisterei Perg durch Sachverständige des Amtes der OÖ. Landesregierung. Insgesamt wurden bei der Schwerpunktaktion 136 Fahrzeuge kontrolliert, 19 davon wurden einer sofortigen technischen Überprüfung (Technik/Lärm) unterzogen. An sechs Fahrzeugen wurden schwere technische Mängel mit Gefahr in Verzug festgestellt, bei diesen wurden die Kennzeichen abgenommen. Insgesamt wurden 69 Anzeigen wegen technischer Mängel erstattet. 137 Lenker wurden wegen Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit angezeigt. Die höchst gemessene Geschwindigkeit betrug in einer 70er-Zone 127 km/h. Ein Alkolenker konnte nach kurzer Nachfahrt – er wollte mit weit überhöhter Geschwindigkeit flüchten - angehalten werden. Ein Alkotest ergab einen Wert von 1,44 Promille, ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Insgesamt wurden drei Lenker wegen Alkohol/Suchtgift am Steuer angezeigt. Von der Bezirkshauptmannschaft Perg wurden Strafbescheide in fünfstelliger Euro-Höhe ausgestellt. Bei einer kontrollierten Person wurde eine Aufenthaltsermittlung festgestellt. Die Person wurde festgenommen und der zuständigen Behörde übergeben.




2026-09-19 - Drogen
Landesweiter Verkehrsschwerpunkt Alkohol und Drogen am Steuer
Unter der Leitung der Landesverkehrsabteilung der LPD Kärnten fand vom 18. auf den 19. September 2026 ein kärntenweiter Verkehrsschwerpunkt gegen Alkohol und Drogen am Steuer statt..Dabei wurden insgesamt, .• 13 Führerscheine wegen Lenken eines KFZ unter Alkoholeinfluss und.• 4 Führerscheine wegen Lenkens eines KFZ unter Drogeneinfluss abgenommen,.• 16 Minderalkoholisierungen beim Lenken eines KFZ festgestellt,.• insgesamt 280 sonstige Übertretungen nach der StVO und dem KFG angezeigt.• und 268 Organmandate wegen Übertretungen nach der StVO und dem KFG eingehoben.




2026-09-19 - Unfall
Schwerer Motorradunfall
Kurz vor 21:00 Uhr war ein 59-Jähriger aus dem Bezirk Südoststeiermark mit seinem Pkw auf der B66 von Stainz bei Straden kommend unterwegs und wollte an der Kreuzung mit der B69 (bei Straßenkilometer 99,4) links in Richtung Halbenrain abbiegen. Zu dieser Zeit befuhr der 57-jährige Motorradlenker die B69 von Halbenrain kommend in Richtung Unterpurkla. .Der Pkw-Lenker dürfte den Motorradfahrer beim Abbiegen übersehen haben, woraufhin die beiden Fahrzeuge miteinander kollidierten. Bei diesem Zusammenstoß erlitt der 57-Jährige schwere Verletzungen. Er wurde von zufällig vorbeikommenden Rettungskräften und dem Pkw-Lenker erstversorgt und anschließend mit dem Rettungshubschrauber ins LKH Graz gebracht. Der Pkw-Lenker blieb bei dem Unfall unverletzt.




2026-09-19 - Brand
Kellerbrand mit Evakuierung in Hohenems
Am 18.09.2026 gegen 19:12 Uhr wurde der Polizei und Feuerwehr ein Brand in einem Kellerabteil eines Mehrparteienhauses in der Mitterhoferstraße in Hohenems gemeldet. Eine Bewohnerin hatte Rauch aus einem Kellerfenster wahrgenommen und umgehend die Polizei verständigt. Aufgrund der starken Rauchentwicklung, die sich im gesamten Stiegenhaus ausbreitete, wurde der Wohnblock mit insgesamt neun Wohnungen evakuiert. Um 19:34 Uhr gab die Feuerwehr "Brand aus", das gesamte Gebäude wurde durchgelüftet. Alle Bewohnerinnen und Bewohner konnten anschließend in ihre Wohnungen zurückkehren..Eine Person wurde unbestimmten Grades verletzt und befand sich in kritischem Zustand. Sie wurde mit einem Hubschrauber in das Unfallklinikum Murnau geflogen. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und den weiteren Umständen sind im Gange..Im Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren Hohenems, Mäder und Altach mit insgesamt 90 Einsatzkräften und 13 Fahrzeugen. Das Österreichische Rote Kreuz war mit zwei Rettungstransportfahrzeugen, einem Notarztfahrzeug sowie der Schnelleinsatzgruppe vor Ort.




2026-09-19 - Brand
Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge in Schwoich
Am 18.09.2026, gegen 18:00 Uhr, lenkte eine 24-jährige Österreicherin ihren PKW auf der B171 von Kufstein kommend in Richtung Kirchbichl, am Beifahrersitz befand sich ein 25-jähriger Deutscher. .Gleichzeitig lenkte eine 23-jährige Österreicherin ihren PKW auf der B171 in entgegengesetzte Richtung, geriet dabei aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wodurch es zur Frontalkollision der beiden Fahrzeuge kam. Der PKW der 24-Jährigen wurde durch die Kollision auf die Gegenfahrbahn geschleudert und kam im Straßengraben zum Stillstand. Der PKW der 23-Jährigen blieb auf der Gegenfahrbahn (Richtung Kirchbichl) stehen..Die 23-Jährige und der 25-Jährige konnten die Fahrzeuge selbstständig verlassen, die 24-Jährige musste durch die Feuerwehr geborgen werden. Die beiden Frauen wurden bei dem Unfall leicht verletzt, der Mann blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden bzw. Totalschaden. Die B171 von Kufstein Kreisverkehr Inntaler bis Kirchbichl Auffahrt Bad Häring wurde für die Zeit des Rettungs- und Feuerwehreinsatzes komplett gesperrt, anschließend war die Straße bis zur Abschleppung der Fahrzeuge wechselseitig befahrbar..Im Einsatz standen:.-FFW Schwoich (30 Kräfte) und FFW Kufstein (20 Kräfte).-zwei RTW, ein NEF und eine EL.- NAH HELI 3.-vier Polizeistreifen




2026-09-19 - Betrug
Internetbetrug in Innsbruck-Pradl
Am 18.09.2026, gegen 21:00 Uhr, wurde eine 50-jährige Österreicherin von einem bislang unbekannten Täter über einen angeblichen Verkauf über eine Internetplattform getäuscht. Der Täter übermittelte der Verkäuferin mehrmals einen Phishing-Link und durch die wiederholte Dateneingabe der 50-Jährigen wurden mehrere Geldbeträge von ihrem Konto abgebucht. Der Schaden beläuft sich im niederen vierstelligen Eurobereich. Die Ermittlungen sind im Gange.




2026-09-18 - Körperverletzung
Fahndungsschwerpunkt – 36-Jähriger in Haft
Beamte der Autobahnpolizeiinspektion Ried führten am 17. September 2026 während einer Fahndungsschwerpunktkontrolle der Landedesverkehrsabteilung OÖ Kontrollen entlang der Innkreisautobahn A 8 durch. Dabei wurde einen Linienbus auf der Autobahnraststation Aistersheim angehalten, in dem sich ein 36-jähriger russischer Staatsangehöriger befand. Gegen ihn lag eine Vorführungsanordnung zum Strafantritt wegen schwerer Körperverletzung vom Landesgericht Linz vor. Aufgrund dieser bestehenden Fahndungsausschreibung wurde der Mann festgenommen und in die Justizanstalt Linz eingeliefert.




2026-09-18 - Unfall
Verkehrsunfall mit Eigenverletzung auf der A2 im Ehrentalerbergtunnel
Am 18. September 2026 gegen 07:05 Uhr lenkte eine 22-Jährige ihren Kleinlastwagen auf der A2 Südautobahn im Ehrentalerbergtunnel in Fahrtrichtung Wien. Aus bislang ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Tunnelwand. In der Folge wurde das Fahrzeug über beide Fahrstreifen gegen die linke Tunnelseite geschleudert und kam erst nach etwa 90 Metern zum Stillstand. Die Lenkerin wurde von der Rettung mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Klinikum Klagenfurt gebracht. Der Ehrentalerbergtunnel war in Fahrtrichtung Wien von 07:07 Uhr bis 08:08 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt.




2026-09-18 - Unfall
Verkehrsunfall: Schallschutzwand stürzte um - Streckengleis gesperrt
Gegen 6:00 Uhr wollte ein 44-Jähriger aus dem Bezirk Leoben mit seinem Lkw bei einem Bauhof einen Container abladen. Um rückwärts zum Abstellplatz zu gelangen, musste er eigenen Angaben zufolge mehrmals reversieren und gelangte dabei auf eine Wiese. In der Folge geriet der Lkw bei der abschüssigen Wiese ins Rutschen und prallte gegen eine Schallschutzwand der ÖBB. Diese wurde aus der Verankerung gerissen und stürzte neben die Gleise. Eine zweite Schallschutzwand wurde beschädigt. Verletzt wurde niemand..Der Zugverkehr musste vorerst eingestellt werden. Das umgestürzte Modul konnte mittels Geräte des Bauhofes zur Seite gezogen werden..Ein Streckengleis konnte nach kurzer Zeit wieder frei gegeben werden. Das zweite Streckengleis bleibt vorerst gesperrt. Ein Techniker der ÖBB wird das noch stehende, aber beschädigte Modul der Schallschutzwand begutachten und weitere Maßnahmen treffen.




2026-09-18 - Unfall
Auffahrunfall auf A1 – drei Verletzte
Ein 34-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land lenkte am 18. September 2026 um 1:07 Uhr einen PKW auf der A1, Richtung Wien, Gemeindegebiet St. Florian, am zweiten Fahrstreifen der in diesem Abschnitt dreispurigen Autobahn. Dabei übersah er den vor ihm fahrenden Kleintransporter, gelenkt von einem 28-jährigen syrischen Staatsangehörigen aus Wien, und fuhr auf den Kleintransporter auf. Dieser kam 100 Meter weiter auf dem 1. Fahrstreifen zum Stillstand; der PKW kam schwer beschädigt zum Stillstand. .Der 28-Jährige und seine Beifahrerin, eine 24-jährige syrische Staatsangehörige aus Dornbirn, wurden nach Erstversorgung durch die Rettung in das Kepler– Universitätsklinikum nach Linz gebracht. .Der 34-Jährige wurde durch einen unmittelbar nachkommenden Verkehrsteilnehmer außerhalb des Fahrzeuges hinter der Leitschiene liegend, nicht ansprechbar, vorgefunden. Nach Eintreffen der Rettung und des Notarztes wurde der 34-Jährige erstversorgt und ins UKH – Linz eingeliefert. .Die beiden nicht fahrbereiten Fahrzeuge wurden abgeschleppt.




2026-09-18 - Unfall
Scooter gegen Auto
Am 18. September 2026 gegen 7 Uhr fuhr ein 9-jähriger Bub aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung in Hellmonsödt auf der Badstraße mit seinem Scooter in Richtung Schule. Dabei geriet er aus bislang unbekannter Ursache auf die Fahrbahn, wobei es zur Kollision mit einem PKW kam, der von einem 64-Jährigen aus dem Bezirk Urfahr gelenkt wurde. Durch die Kollision wurde der Bub unbestimmten Grades verletzt. Nach erfolgter Erstversorgung durch die Gemeindeärztin, Einsatzkräfte des ÖRK Kirchschlag und den Notarzt Zwettl/Rodl wurde der Bub zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenahaus nach Linz eingeliefert.




2026-09-18 - Unfall
Mehrere alkoholisierte Lenker angehalten
Am 17. September kurz nach 20 Uhr fuhr ein 42-jähriger Lungauer mit seinem Pkw auf der A 10 Tauernautobahn in Richtung Villach. Im Bereich der Mautstelle St. Michael im Lungau wollte er auf den Fahrstreifen zur Ausfahrt St. Michael wechseln. Dabei kollidierte er mit dem Heck des auf dem ersten Fahrstreifen fahrenden Pkw eines 35-jährigen Belgiers. Ein mit dem belgischen Lenker durchgeführter Alkotest verlief negativ. Der Alkotest des Lungauers ergab einen Wert von 1,64 Promille. .Gegen 23 Uhr fiel Polizisten am Rudolfskai in der Stadt Salzburg ein Motorradlenker aufgrund seiner deutlich überhöhten Geschwindigkeit auf. Der 26-jährige Salzburger wurde auf Höhe des Unfallkrankenhauses Salzburg angehalten. Ein Alkotest ergab einen Wert von 1,12 Promille. .Kurz nach 23 Uhr hielten Polizisten in Thalgau einen 29-jährigen Pkw-Lenker aus dem Flachgau an. Ein mit ihm durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 1,54 Promille. .Kurz vor Mitternacht hielten Polizisten auf der A 10 Tauernautobahn in Fahrtrichtung Villach auf dem Pendlerparkplatz Höf einen 23-jährigen Pkw-Lenker aus dem Lungau an. Ein Alkotest ergab einen Wert von 0,98 Promille. Die Polizisten nahmen ihm den Führerschein ab und untersagten ihm die Weiterfahrt..Allen vier alkoholisierten Lenkern wurden die Führerscheine abgenommen und die Weiterfahrten untersagt. Sie werden bei den zuständigen Behörden angezeigt.




2026-09-18 - Drogen
Drei Lenker ohne gültige Lenkberechtigung angehalten
Am Vormittag des 17. September hielten Polizisten in der Stadt Salzburg einen 35-jährigen serbischen Staatsangehörigen an. Der Mann war mit seinem Pkw entgegen dem im Zusammenhang mit der Neutorsperre geltenden Fahrverbot unterwegs. Bei der Kontrolle wies er sich mit seinem Führerschein aus. Eine Überprüfung ergab, dass ihm die Lenkberechtigung etwa 30 Minuten zuvor beim Führerscheinamt der Landespolizeidirektion Salzburg entzogen worden war. Dort hatte er angegeben, den Führerschein nicht mitzuführen. Die Polizisten nahmen dem 35-Jährigen den Führerschein ab..Am selben Tag gegen 16 Uhr hielten Polizisten im Ortsgebiet von Zell am See eine 42-jährige Pinzgauerin an. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass die Frau über keine gültige Lenkberechtigung verfügte. In ihrem Fahrzeug befand sich zudem ihr eine Woche altes Kind..Gegen 19 Uhr kontrollierten Polizisten im Ortsgebiet von Zell am See einen 24-jährigen Pkw-Lenker aus dem Pinzgau. Aufgrund seines auffälligen Verhaltens führten die Beamten einen Drogentest durch, der positiv auf Cannabis und Kokain reagierte. Die klinische Untersuchung verweigerte er. Darüber hinaus stellten die Polizisten fest, dass auch der 24-Jährige über keine gültige Lenkberechtigung verfügte. .Den beiden Lenkern und der Lenkerin wurde die Weiterfahrt untersagt. Sie werden wegen der jeweils festgestellten Übertretungen bei den zuständigen Behörden angezeigt.




2026-09-18 - Waffen
Großaufgebot nach vermeintlicher Bedrohung mit Schusswaffe
Gegen 16:10 Uhr verständigte ein Anrufer die Polizei und gab an, dass sich ein Suchtmittelhändler in seiner Wohnung in der Conrad-von-Hötzendorf-Straße befinde und ihn sowie seine Partnerin mit einer Schusswaffe bedrohe. Bereits kurz zuvor war an derselben Adresse ein medizinischer Einsatz wegen einer vermuteten Überdosis des Anzeigers abgewickelt worden, bei dem er einen Revers unterzeichnete..Umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen und Spezialeinsatzkräfte.Aufgrund der gemeldeten Gefahrenlage begaben sich umgehend mehrere Polizeistreifen – darunter Kräfte der Polizeiinspektion Jakomini, sowie der Schnellen Interventionsgruppe (SIG) zum Einsatzort. Zudem wurde eine Diensthundestreife hinzugezogen, da sich ein Hund der beiden Bewohner in der Wohnung befand. Die Einsatzkräfte sicherten das Objekt umgehend ab, während das Einsatzkommando Cobra für den Zugriff angefordert wurde. Zudem stand auch die Verhandlungsgruppe Süd im Einsatz. Zur Sicherung des Einsatzortes sowie aufgrund zahlreicher Schaulustiger errichteten weitere Polizeistreifen umfangreiche Verkehrssperren im Umkreis der Wohnanlage..Widersprüchliche Angaben.Beim Zugriff durch das EKO Cobra trafen die Beamten in der Wohnung lediglich den Anzeiger, seine Partnerin sowie einen Hund an. Der angebliche Tatverdächtige befand sich nicht vor Ort, eine Nahbereichsfahndung verlief negativ. Die beiden Bewohner wiesen bei der Befragung deutliche Symptome eines starken Suchtmittelkonsums auf und machten äußerst widersprüchliche Angaben zum Hergang..Der in der Wohnung anwesende Hund wurde in der Folge von einer Amtstierärztin abgenommen. Die Ermittlungen dauern an..Rückfragehinweis: Büro für Öffentlichkeitsarbeit, 059133/60 1133




2026-09-18 - Unfall
Vierjähriger bei Verkehrsunfall in Eugendorf verletzt
Am 17. September gegen 13 Uhr ereignete sich in einer Wohnstraße in Eugendorf ein Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen lief ein vierjähriger Bub aus einer Ausfahrt auf die Fahrbahn. Eine 30-jährige Pkw-Lenkerin aus dem Bezirk Vöcklabruck leitete umgehend eine Vollbremsung ein, konnte eine Kollision mit dem Kind jedoch nicht mehr verhindern. Der Vierjährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Nach der medizinischen Erstversorgung brachte ihn das Rote Kreuz in das Uniklinikum Salzburg. Ein mit der Pkw-Lenkerin durchgeführter Alkotest verlief negativ.




2026-09-18 - Todesfall
Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der A2 bei Krumpendorf
Am 18. September 2026 gegen 10:15 Uhr lenkte eine 48-jährige rumänische Staatsangehörige ihren Klein-Lkw auf der A2 auf Höhe Krumpendorf in Fahrtrichtung Wien. Zur selben Zeit lenkte ein 74-jähriger Mann aus dem Bezirk Südoststeiermark seinen Pkw in dieselbe Fahrtrichtung. Als der 74-Jährige vom zweiten auf den ersten Fahrstreifen wechselte, touchierte sein Pkw den Klein-Lkw, der sich nach seinen Angaben im toten Winkel befand. In der Folge verriss die 48-Jährige ihren Klein-Lkw nach rechts und prallte gegen die Leitschiene. Beide Lenker konnten ihre Fahrzeuge anschließend am Pannenstreifen anhalten. Die 48-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in das UKH Klagenfurt gebracht.




2026-09-18 - Unfall
Schwerer Verkehrsunfall im Bezirk Zwettl
Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es am 17. September 2026, gegen 17:25 Uhr, im Freilandgebiet der Landesstraße 36 im Gemeindegebiet von Zwettl..Eine 63-jährige Frau aus dem Bezirk Waidhofen an der Thaya war mit einem Pkw auf der LB 36 aus Richtung Zwettl kommend in Fahrtrichtung Vitis unterwegs. Im Bereich einer Fahrbahnkuppe bei Straßenkilometer 72,9 wollte sie ein vor ihr fahrendes Sattelzugfahrzeug überholen. Dabei dürfte die Lenkerin den entgegenkommenden Pkw einer 39-jährigen Frau, ebenfalls aus dem Bezirk Waidhofen an der Thaya, übersehen haben. In der Folge kam es zu einer Frontalkollision der beiden Fahrzeuge sowie zu einer Streifkollision mit dem Sattelanhänger des Sattelzuges. Durch die Wucht des Aufpralls wurden die beiden Pkw von der Fahrbahn in eine angrenzende Wiese geschleudert..Die 63-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber Christophorus 2 in das Universitätsklinikum Krems an der Donau geflogen. Die 39-Jährige wurde vom Rettungsdienst in das Landesklinikum Zwettl gebracht. Während die beiden Lenkerinnen bei dem Unfall Verletzungen unbestimmten Grades erlitten, blieb der 46-jährige tschechische Sattelzuglenker unverletzt..Die LB 36 musste für die Bergungs- und Rettungsmaßnahmen bis 18:45 Uhr zur Gänze gesperrt werden.




2026-09-18 - Fahndung
E-Scooter-Fahrer gefährdeten Passanten – Opfer werden gesucht
Polizisten wurden am 17. September 2026 um 16:30 Uhr in Linz in den Bellevue–Park gerufen, da dort maskierte jugendlichen, welche auf E – Scootern unterwegs waren, Personen gefährdet hätten. .Aufgrund dessen, dass es in den vergangenen Tagen vermehrt zu Vorfällen mit zwei maskierten Jugendlichen auf E – Scootern gekommen war, wurden mehrere Polizeistreifen zugezogen. .Als die Polizisten zum Park zufuhren, ergriffen die Jugendlichen sofort die Flucht, wobei sie zahlreiche Fußgänger durch ihre Fahrweise gefährdeten. .Während der Fahndung im Bereich Spallerhof konnte einer der beiden Burschen, ein 13-jähriger rumänischer Staatsangehöriger aus Linz, angehalten werden. Der zweite Verdächtige, ein 17-jähriger rumänischer Staatsangehöriger aus Linz, konnte wenig später angetroffen und angehalten werden. Die zwei Beschuldigten wurden in das Polizeianhaltezentrum Linz gebracht. Im Anschluss an die erkennungsdienstliche Behandlung wurden die Burschen an ihre Erziehungsberechtigten übergeben. Anzeigen folgen...Während der Fahndung nach den beiden flüchtenden E-Scooter-Fahrern trafen die Polizisten auf Höhe Hausleitnerweg/Am Heideweg auf Passanten, einen Mann und eine Frau mittleren Alters, welche den Polizisten ua. mitteilten, dass sie soeben fast von zwei maskierten E – Scooter Fahrern überfahren worden wären. .Insbesondere die beiden Opfer werden ersucht, sich bitte umgehend mit der Polizeiinspektion Lenaupark unter der TelNr. 059133 4587 in Verbindung zu setzen.




2026-09-18 - Unfall
Alpinunfall in Amlach
Am 18.09.2026, gegen 14:50 Uhr, stürzte eine 31-jährige Tschechin beim Klettern auf einer Kletterroute am Simonskopf in den Lienzer Dolomiten aufgrund eines ausbrechenden Felsens mehrere Meter und verletzte sich beim Versuch den Sturz auszupendeln schwer an den Füßen. Die Frau setzte selbst den Notruf ab und wurde mit dem NAH C7 mittels Tau geborgen und ins BKH Lienz geflogen. Der Kletterpartner, ein 46-jähriger Tscheche konnte sich selbstständig abseilen und absteigen. Die beiden waren mit ordnungsgemäßer Kletterausrüstung ausgestattet. Es liegen keine Hinweise auf Fremdverschulden vor.




2026-09-18 - Diebstahl
Fahrraddiebstahl in Leutasch
Am 18.09.2026, zwischen 10:30 Uhr und 13:15 Uhr, stahl ein bislang unbekannter Täter das E-Bike einer 54-jährigen Deutschen, welches sie bei einer Ausbuchtung auf der L75 im Gemeindegebiet von Leutasch versperrt abgestellt habe. Der Schaden beläuft sich auf einen mittleren vierstelligen Eurobetrag. Die Ermittlungen sind im Gange.




2026-09-18 - Unfall
Verkehrsunfall in Hörbranz – Motorradfahrer schwer verletzt
Am 17.09.2026 kam es gegen 10:13 Uhr auf der Allgäustraße (L1), Höhe Straßenkilometer 2,04, zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Sattelzug und einem Motorrad, bei dem der Lenker des Motorrads schwer verletzt wurde..Ein 21-jähriger Lenker eines Sattelzugs fuhr auf der Allgäustraße von Bregenz kommend in Richtung Hörbranz und hielt im Bereich der Autobahnauffahrt am Fahrbahnrand an und wollte links in die Salvatorstraße abbiegen, um in weiterer Folge umzukehren..Zur selben Zeit fuhr ein 67-jähriger Motorradlenker in dieselbe Richtung und beabsichtigte, am stehenden Sattelzug geradeaus vorbeizufahren. Auf gleicher Höhe kam es zur Kollision zwischen beiden Fahrzeugen, wodurch der Motorradlenker stürzte und verletzt auf der Gegenfahrbahn zu liegen kam..Nach der Erstversorgung durch Rettung und Notarzt wurde der Verletzte zunächst in das Landeskrankenhaus Bregenz gebracht und im Anschluss mit dem Rettungshubschrauber zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus in der Schweiz transportiert..An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Ein bei beiden Unfallbeteiligten durchgeführter Alkotest verlief negativ.




2026-09-18 - Diebstahl
Gestohlener hochpreisiger PKW bei Kontrolle sichergestellt
Am 18. September 2026 um 0:30 Uhr wurde ein 31-jähriger türkischer Staatsangehöriger .als Lenker eines hochpreisigen PKW von der Fahndungsstreife Tumeltsham AGM auf der A8, Bereich Suben, angehalten und kontrolliert. Bei der Kontrolle der Fahrzeugdokumente wurde festgestellt, dass es sich bei dem vorgezeigten französischen Zulassungsschein um eine Totalfälschung handelte. Nach weiteren Erhebungen wurden am PKW diverse Manipulationen, welche die wahre Fahrzeugidentität verschleiern sollten, festgestellt. .Bei der weiteren Kontrolle des Fahrzeuges erhärtete sich der Verdacht, dass es sich um ein gestohlenes bzw. manipuliertes Fahrzeug handelte..Der gestohlene PKW und der mittlerweile festgenommene 31-Jährige wurden zur Polizeiinspektion Tumeltsham FGP überstellt. .Bei der anschließenden Intensivkontrolle wurden eindeutige Manipulationen am PKW festgestellt. Den Beamten gelang es trotz der Manipulationen die Original-FIN des Fahrzeuges zu ermitteln. Der PKW, der in Deutschland gestohlen wurde, wurde sichergestellt. Der 31-Jährige wurde der Staatsanwaltschaft angezeigt.




2026-09-18 - Brand
Tödlicher Tauchunfall
Am 18. September2026, gegen 12:25 Uhr kam es beim sog. Taucheinstieg "Ofen" in Steinbach am Attersee zu einem tödlichen Tauchunfall. .Ein 57-jähriger niederländische Taucher war gemeinsam mit seinen beiden Bekannten am Attersee tauchen. Die drei erfahrenen Taucher wollten einen Tauchgang in die Tiefe von 100 Metern machen. Bei der Tiefe von 80 Metern hatte der 57-Jährige plötzlich Probleme unbekannter Art. Sein 42-jähriger Bekannter versuchte ihm noch zu helfen, doch der 57-Jährige geriet in Panik und machte einen Notaufstieg, wodurch er in kürzester Zeit an die Wasseroberfläche gelangte. Dort angekommen und ca. 100 Meter vom Ufer entfernt wurden zwei polnische Taucher auf ihn aufmerksam und eilten ihm zu Hilfe. .Das Roten Kreuz und die Feuerwehr waren bereits wegen einem anderen Tauchunfall vor Ort und so konnte sofort mit der Reanimation des 57-Jährigen begonnen werden. Dieser verstarb jedoch noch am Unfallsort. Es liegen keine Hinweise auf Fremdverschulden vor.




2026-09-18 - Drogen
Mutter fahruntauglich, Kind nicht gesichert, Führerschein gefälscht
Eine 36-jährige ungarische Staatsangehörige aus dem Bezirk Braunau wurde am 18. September 2026 gegen 14:45 Uhr als Lenkerin eines PKW im Stadtgebiet von Altheim von Polizisten kontrolliert. Dabei wurde festgestellt, dass es sich bei dem von ihr vorgewiesenen ukrainischen Führerschein um eine Totalfälschung handelte. Weiters saß ihr zweijähriges Kind auf der Rückbank im Kindersitz, war jedoch nicht angegurtet. Im Verlauf der Verkehrskontrolle wurden bei der Frau Symptome festgestellt, die auf eine Beeinträchtigung durch Suchtgift hinwiesen. Ein freiwilliger Drogentest verlief positiv. Bei der im Anschluss durchgeführten klinischen Untersuchung wurde von der Ärztin die Fahruntauglichkeit aufgrund Suchtgift und Übermüdung bestätigt. Eine Blutabnahme erfolgte. Nachdem die 36-Jährige mit dem Verdacht der Urkundenfälschung konfrontiert wurde, gab sie an, dass sie in der Ukraine, ohne der ukrainischen Sprache mächtig zu sein, eine Fahrschule absolviert habe. Der gefälschte Führerschein wurde sichergestellt. Mehrere Anzeigen folgen.




2026-09-18 - Unfall
Verkehrsunfall mit Eigenverletzung in Tigring
Am 18. September 2026 gegen 12:15 Uhr lenkte ein 62-jähriger Mann aus dem Bezirk Klagenfurt-Land einen Traktor samt Anhänger in 9062 Tigring auf der Tigringer Straße in Fahrtrichtung Moosburg. In einer Linkskurve kippte der mit einem Erd-Steingemisch vollbeladene Anhänger um. Dadurch kam das Gespann abrupt zum Stillstand, wobei der Lenker mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe prallte. Der 62-Jährige erlitt dabei leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in das UKH Klagenfurt gebracht.




2026-09-18 - Unfall
Verkehrsunfall in Telfs
Am 17.09.2026, gegen 16.00 Uhr, lenkte eine 24-jährige Österreicherin einen PKW auf der B171 Tiroler Straße im Gemeindegebiet von Telfs, aus Osten kommend in Fahrtrichtung Westen. Zur selben Zeit fuhren zwei Kinder im Alter von 8 Jahren (ein Bursche und ein Mädchen, beides österreichische Staatsangehörige, Geschwister) mit Kinderfahrrädern auf einem parallel zur Bundesstraße verlaufenden Wirtschaftsweg. Die Kinder wurden von einer 66-jährigen Angehörigen zu Fuß begleitet. Schließlich lenkte das 8-jährige Mädchen das Kinderfahrrad auf die B171, um diese von Süden in Richtung Norden zu überqueren. Dabei kam es zur Kollision des PKW’s mit der 8-Jährigen, welche durch den Aufprall auf den neben der Fahrbahn befindlichen Weg geschleudert wurde und dort zu liegen kam. Das Mädchen musste mit Verletzungen unbestimmten Grades durch den verständigten Rettungsdienst in die Universitätsklinik Innsbruck eingeliefert werden. Nach Abschluss der Ermittlungen ergehen Berichte an die zuständigen Stellen.




2026-09-18 - Unfall
Tödlicher Motorradunfall
Kurz nach 12:00 Uhr war ein 81-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld mit seinem Fahrzeug auf der L442 aus Hartl kommend unterwegs. Auf Höhe des Rüsthauses Söchau wollte er in eine Gemeindestraße einbiegen und dürfte dabei den entgegenkommenden Motorradfahrer übersehen haben. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge, bei der der Motorradfahrer tödliche Verletzungen erlitt. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Der Pkw-Lenker wurde zur weiteren medizinischen Abklärung in das LKH Feldbach gebracht, dürfte jedoch unverletzt geblieben sein.




2026-09-18 - Betrug
Mehrfacher schwerer Betrug im Tiroler Unterland
Am 18.09.2026 wurde ein mehrfacher Speditionsbetrug im Tiroler Unterland angezeigt. Ein Tiroler Speditionsunternehmen beauftragte für Kundenfirmen ausländische Transportunternehmen mit dem Transport von Waren aus Kroatien nach Griechenland und von Deutschland nach Spanien. Die Ladungen wurden von Frächtern übernommen, sie kamen jedoch nie am Abladeort an und ihr Verbleib ist bislang unbekannt. Dadurch entstand ein Gesamtschaden im niederen sechsstelligen Eurobereich. Weitere Erhebungen sind im Gange.




2026-09-18 - Betrug
Internetbetrug in Hall iT
Am 24.08.2026, gegen 18:00 Uhr, täuschte ein bislang unbekannter Täter eine 65-jährige Österreicherin über eine angebliche Verkaufsplattform zur Überweisung eines höheren dreistelligen Eurobetrages, in dem Glauben, damit ein Produkt zu erwerben. Die Ware wurde jedoch nie zugestellt, die Plattform ist nicht mehr erreichbar. Die Ermittlungen sind im Gange.




2026-09-18 - Sachbeschädigung
Sachbeschädigung in Lienz – Zeugenaufruf
In der Nacht vom 17.08.2026 auf den 18.09.2026 wurden in Lienz auf den öffentlichen Parkplätzen in der Reimmichlstraße mehrere parkende Fahrzeuge von einem bislang unbekannten Täter beschädigt. .Verdächtige Wahrnehmungen und zweckdienliche Hinweise mögen bitte an die Polizeiinspektion Lienz, unter Tel. +43 (0) 59133 7230-100, gerichtet werden.




2026-09-18 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge in Fügen
Am 17.09.2026, gegen 19:00 Uhr, kam es auf der B169 im Ortsgebiet von Fügen zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKW. Ein 62-jähriger Österreicher lenkte seinen PKW aus Richtung Süden kommend in Fahrtrichtung Norden und musste verkehrsbedingt anhalten, dabei prallte eine 24-jährige Bosnierin mit dem nachfolgenden PKW auf das stillstehende Fahrzeug des 62-Jährigen. Durch den Unfall wurden die beiden Kinder (ein und drei Jahre alt) der 24-Jährigen, die sich am Rücksitz befanden, unbestimmten Grades verletzt. Nach der Erstversorgung wurden sie mit der Rettung ins BKH Schwaz gebracht. Die Lenkerin und der Lenker blieben unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in unbekannter Höhe. .Im Einsatz standen:.-Zwei Polizeistreifen.-zwei Rettungswägen.-Straßenmeisterei.-ÖAMTC




2026-09-18 - Diebstahl
Einbruchsdiebstahl in Schwaz
Ein bisher unbekannter Täter verschaffte sich in der Nacht vom 17. auf den 18.09.2026 Zutritt zu den Räumlichkeiten einer Arztpraxis in Schwaz und stahl daraus Bargeld in der Höhe eines niederen vierstelligen Eurobetrags und diverse medizinische Instrumente. Zudem verursachte der Täter Sachschaden in derzeit noch unbekannter Höhe. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen laufen.




2026-09-18 -
"Tag der Bundespolizei 2026": Neue Polizistinnen und Polizisten für das Burgenland
Im Rahmen des "Tages der Bundespolizei" wurden am 18. September 2026 in Neusiedl/See 47 Polizistinnen und Polizisten, davon 23 Frauen, ausgemustert. Sie verstärken ab sofort die Polizeiinspektionen im Burgenland. Außerdem wurden 26 Polizeischülerinnen und -schüler angelobt, die am 1. September 2026 ihre zweijährige Ausbildung begonnen haben. Zu den Ehrengästen zählten unter anderem Innenminister Gerhard Karner, Landtagsabgeordnete und Bürgermeisterin von Neusiedl/See, Elisabeth Böhm, sowie Landespolizeidirektor Martin Huber.."Danke an die elf Polizeischülerinnen und 15 Polizeischüler, dass sie sich für den vielseitigen und herausfordernden Polizeiberuf entschieden haben", sagte Innenminister Gerhard Karner beim Festakt. "Und herzliche Gratulation an jene 23 Inspektorinnen und 24 Inspektoren, die nach erfolgreichem Abschluss ihrer Grundausbildung die Polizeiinspektionen im Burgenland verstärken werden. Ich bin davon überzeugt, dass sie alle engagiert und professionell für die Sicherheit der Menschen im Burgenland und in Österreich sorgen werden", ergänzte der Innenminister, der auch jenen langgedienten Polizistinnen und Polizisten dankte, die Ehrungen für besondere Leistungen entgegennehmen durften..Landespolizeidirektor Mag. Martin Huber bedankte sich ebenfalls bei den Beamtinnen und Beamten der burgenländischen Polizei für die tagtäglich geleistete Arbeit. "Überdies freuen wir uns über die neuen Kolleginnen und Kollegen, die nunmehr für den Einsatz auf burgenländischen Polizeidienststellen zur Verfügung stehen, sowie über jene jungen Menschen, die seit 1. September 2026 in Eisenstadt in Ausbildung stehen." Huber stellte anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Einsatzeinheit Burgenland auch die Mitglieder der Einsatzeinheit in den Fokus, "auf die man sich in besonders herausfordernden Lagen und Situationen stets verlassen konnte und kann." Der Tag der Bundespolizei sei gleichzeitig ein Tag, der Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft miteinander verbinde, ergänzte der Landespolizeidirektor..Neben zwei Bundesauszeichnungen wurden auch 17 Landesauszeichnungen für verdiente Bedienstete der Landespolizeidirektion Burgenland überreicht. Das 40-jährige Bestehen der Einsatzeinheit Burgenland wurde im Rahmen des Tages der Bundespolizei ebenfalls besonders gewürdigt und Belobigungen an sieben langjährige und verdienstvolle Beamte überreicht..Die Landespolizeidirektion Burgenland verzeichnet mit mehr als 1.800 aktiven Exekutivbediensteten einen Personalhöchststand. Noch nie zuvor sorgten so viele Polizistinnen und Polizisten für die Sicherheit der Menschen im Burgenland.




2026-09-18 - Drogen
Bezirksübergreifende Schwerpunkaktion
Beamte der Polizeikommissariate sowie der Stadtpolizeikommanden Josefstadt, Fünfhaus, Ottakring und Döbling führten gestern Abend einen Verkehrsschwerpunkt durch. Unterstützt wurden die eingesetzten Kräfte von rechtskundigen Beamten sowie einem Amtsarzt. Das Hauptaugenmerk lag auf der Einhaltung der geltenden Rechtsordnung im Verkehrsbereich..Bilanz des Schwerpunktes:. • 84 Anzeigen aufgrund überhöhter Geschwindigkeit mittels mobilem Lasermessgerät. • 264 Anzeigen nach der Straßenverkehrsordnung, dem Kraftfahrgesetz und dem Führerscheingesetz. • 79 Organmandate (Geschwindigkeit, telefonieren ohne Freisprecheinrichtung, nicht Einhaltung der Gurten Pflicht etc). • 221 Alkovortests. • 6 Anzeigen wegen Lenken unter Alkoholeinfluss. • Vier klinische Untersuchung aufgrund des Verdachts der Suchtgiftbeeinträchtigung. • Fünf Kennzeichenabnahmen. • Zwei Führerschein- und Mopedausweisabnahmen.Durch das äußerst engagierte Einschreiten der Beamten konnte abermals ein wesentlicher Beitrag zur Steigerung der Sicherheit geleistet werden.




2026-09-18 - Streit
Jugendlicher stürzt von Brücke auf U-Bahn-Gleise
Die Polizei wurde gestern Abend aufgrund einer ersten allgemeinen Hilfeleistung alarmiert. Laut Zeugenaussagen soll ein Jugendlicher in Wien-Brigittenau gegen 21 Uhr über die Brüstung einer Brücke geklettert und auf die Gleise der darunter geführten U-Bahn gestürzt sein. Dabei zog sich der 17-Jährige mehrere schwere Verletzungen zu. Während der laufenden notfallmedizinischen Versorgung durch die Berufsrettung Wien beschimpften und bedrohten zwei weitere Jugendliche die Einsatzkräfte der Rettung und der Polizei und sprangen plötzlich ebenfalls von der Brücke ins Gleisbett. Die beiden 15-Jäh-rigen (beide Sta.: Syrien) blieben dabei unverletzt, zeigten sich jedoch gegen-über den anwesenden Beamten aggressiv und versuchten, die laufende Hilfeleistung wiederholt zu stören. Die Jugendlichen wurden in weiterer Folge vorläufig festgenommen und wegen aggressiven Verhaltens, ungebührlicher Lärmerregung, Verletzung des öffentlichen Anstandes und Störung der öffentlichen Ordnung angezeigt. Der 17-Jährige wurde in ein Spital gebracht. Der U-Bahnbetrieb musste zwischen den Stationen Nussdorferstraße und Dresdnerstraße für die Dauer von einer Stunde eingestellt werden.




2026-09-18 - Körperverletzung
Absichtlich schwere Körperverletzung durch unbekannten Täter
Gestern Abend soll es vor einem Imbissstand am Wiener Westbahnhof aus bislang ungeklärter Ursache zwischen zwei Männern zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein. Laut ersten Zeugenaussagen soll einer der beiden plötzlich nach einer Eisenstange gegriffen und seinem Kontrahenten damit auf den Kopf geschlagen haben. Das 43-jährige Opfer erlitt dabei schwere Verletzungen und musste von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Tatverdächtige ergriff die Flucht in unbekannte Richtung. Umgehend eingeleitete Sofortfahndungsmaßnahmen verliefen negativ. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der absichtlich schweren Körperverletzung sind im Gange.




2026-09-18 - Raub
Versuchter Raub durch Jugendliche – Zwei Festnahmen
Gestern Abend beobachtete der Ladendetektiv einer Drogeriefiliale in Wien-Mariahilf zwei Jugendliche dabei, wie diese diverse Kosmetikartikel in ihre Taschen steckten und damit ohne zu bezahlen den Kassabereich passierten. Als der 45-Jährige die mutmaßlichen Ladendiebinnen anhielt und sie mit dem Tatvorwurf konfrontierte, sollen diese sich heftig zur Wehr gesetzt und mehrfach nach dem Mann getreten und ihn gebissen haben. Ein Mitarbeiter, der dem Ladendetektiv zu Hilfe eilte, wurde von den Mädchen ebenfalls körperlich attackiert. Alarmierte Beamte der Polizeiinspektion Stumpergasse nahmen die 17-Jährige (Stbg.: Österreich) und die abgängig gemeldete 15-Jährige (Staatenlos) daraufhin vorläufig fest. Im Zuge ihrer Durchsuchung wurde das Diebesgut aus der Drogerie sowie mutmaßliches Diebesgut aus zwei weiteren Ladendiebstählen aufgefunden und sichergestellt. Die bereits in der Vergangenheit polizeilich in Erscheinung getretenen Tatverdächtigen wurden wegen des Verdachts des versuchten Raubes, des Diebstahls und der Körperverletzung angezeigt. Sie befinden sich in polizeilichem Gewahrsam. Der Ladendetektiv, der bei dem Vorfall leichte Verletzungen erlitten hatte, wurde durch einen Rettungsdienst notfallmedizinisch erstversorgt und in ein Spital gebracht.




2026-09-18 - Waffen
Mann durch Messerstich lebensgefährlich verletzt – Tatverdächtiger festgenommen
Ein 41-jähriger österreichischer Staatsbürger steht im dringenden Verdacht, gestern Nachmittag in der Wiener Innenstadt einen 47-jährigen Mann durch einen Messerstich in den linken Oberschenkel lebensgefährlich verletzt zu haben. Der Tatverdächtige konnte kurz darauf von alarmierten Beamten angehalten und vorläufig festgenommen werden. Gegen ihn bestand bereits ein behördliches Waffenverbot. Im Zuge der Durchsuchung seiner nahegelegenen Wohnung konnten die Beamten unter anderem 15 Messer und drei Schwerter vorfinden und sicherstellen. Das 47-jährige Opfer wurde von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt und in den Schockraum eines Spitals gebracht. Der Mann befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr..Der 41-Jährige wurde wegen des Verdachts der absichtlich schweren Körperverletzung angezeigt und befindet sich in polizeilichem Gewahrsam. Tathergang und -motiv sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.





Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!