2026-07-03 - Information
Personalabteilung der Landespolizeidirektion unter neuer Leitung
Kommissärin Mag.a Theresa Breuß leitet seit April dieses Jahres die Personalabteilung der Landespolizeidirektion Vorarlberg (LPD). In ihren Verantwortungsbereich fallen sämtliche Personalangelegenheiten der Vorarlberger Polizei..Am gestrigen Donnerstag, den 02. Juli 2026, erhielt Breuß im Rahmen einer Feierlichkeit in Nüziders das Ernennungsdekret aus den Händen von Landespolizeidirektorin Mag.a Uta Bachmann und Vorständin der Abteilung Inneres und Sicherheit des Amtes der Vorarlberger Landesregierung Mag.a Martina Schönherr. .In ihrer Ansprache hob Bachmann die Bedeutung dieser Funktion hervor:."Für die Führung von Personal braucht es Fingerspitzengefühl und Empathie. Beides bringt Mag.a Theresa Breuß mit. Bereits nach kurzer Zeit hat sie einen frischen Wind in die Personalabteilung gebracht und hat dabei die volle Unterstützung ihres Teams.".Die 31-Jährige ist seit 2012 bei der Polizei tätig. Im Jahr 2020 schloss sie ihr Studium der Rechtswissenschaften ab, bevor sie 2023 die Ausbildung zur dienstführenden Beamtin absolvierte. Ab 2024 war Mag.a Theresa Breuß mit der Funktion der stellvertretenden Abteilungsleiterin der Logistikabteilung betraut, bevor sie in die Personalabteilung wechselte und die Leitung von ihrem Vorgänger Mag. Filipe Studer übernahm.




2026-07-03 - Unfall
Frau durch Wurf eines Aschenbechers schwer verletzt – Tatverdächtiger festgenommen
Polizisten des Stadtpolizeikommandos Brigittenau und der Bereitschaftseinheit nahmen im Zuge der Überwachung eines Public Viewings zur Fußballweltmeisterschaft am Donaukanal einen 21-jährigen Mann (StA: ungeklärt) fest. Er steht im Verdacht, im Zuge einer verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Besuchern einen Aschenbecher geworfen und dabei eine 21-jährige Frau im Gesicht getroffen zu haben..Die Frau erlitt schwere Gesichtsverletzungen. Sie verlor mehrere Zähne, zudem bestand der Verdacht auf einen Kieferbruch. Die Berufsrettung Wien versorgte die 21-Jährige notfallmedizinisch und brachte sie anschließend in ein Spital..Der 21-jährige Tatverdächtige zeigte sich in seiner Vernehmung geständig. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in eine Justizanstalt gebracht..Im Zuge der Amtshandlung wurde auch der 25-jährige Freund der Verletzten festgenommen. Er hatte versucht, den Tatverdächtigen zu attackieren. Als Polizisten ihn daran hinderten, traf er einen Beamten mit dem Ellenbogen am Kopf und verletzte diesen leicht. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der 25-Jährige auf freiem Fuß angezeigt.




2026-07-03 - Diebstahl
Taschendiebinnen auf frischer Tat festgenommen
Polizisten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) wurden im Zuge ihres Streifendienstes auf der Favoritenstraße auf zwei Frauen aufmerksam, deren Verhalten den Schluss zuließ, dass es sich um Taschendiebinnen handeln könnte. Daraufhin wurden die beiden observiert. .Kurze Zeit später bestätigte sich der Verdacht. In einem Bekleidungsgeschäft stahlen die beiden Frauen einer Kundin die Geldbörse aus deren Handtasche. Beim Verlassen des Geschäftes wurden die mutmaßlichen Täterinnen, einen 21- und eine 22-jährige bulgarische Staatsangehörige, festgenommen..Im Zuge weiterer Ermittlungen konnten den beiden Frauen drei weitere Taschendiebstähle an unterschiedlichen Tatorten in Wien nachgewiesen werden..Die weiteren Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt Wien, ARGE Taschendiebstahl, geführt.




2026-07-03 - Einbruch
Zwölf Wohnungseinbrüche mit einem Schaden von 1,1 Mio. Euro geklärt
Ein 43-jähriger georgischer Staatsangehöriger wurde bei der Einreise in die Slowakei aufgrund eines von Österreich erlassenen Europäischen Haftbefehls von den dortigen Behörden festgenommen..Durch umfangreiche Ermittlungen des Landeskriminalamts Wien, Außenstelle Zentrum/Ost, Gruppe Lang, sowie Spurenabgleiche, die den Tatverdächtigen mit Tatorten in Verbindung brachten, konnte dem 43-Jährigen nach derzeitigem Ermittlungsstand die Begehung von insgesamt zwölf Wohnungseinbrüchen nachgewiesen werden..Bei den Einbrüchen brach der Tatverdächtige jeweils die Wohnungstüren auf und stahl unter anderem Schmuck, Kleidung und weitere Wertgegenstände. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf rund 1,1 Millionen Euro..Nach seiner Auslieferung nach Österreich am 30.06.2026 wurde der 43-Jährige über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt eingeliefert.




2026-07-03 - Diebstahl
Rucksackdiebstahl aus Pkw – Tatverdächtiger festgenommen
Nachdem ein 52-jähriger algerischer Staatsangehöriger einen Rucksack aus dem unversperrten Pkw eines 41-jährigen Mannes gestohlen haben soll, nahm der 41-Jährige die Verfolgung des mutmaßlichen Diebes auf. Zwischenzeitlich wurde der Polizeinotruf verständigt. .Polizisten konnten den 52-Jährigen wenig später anhalten und festnehmen. Bei ihm stellten die Beamten zudem eine Bankomatkarte, Zigaretten sowie Fahrkarten, die der Tatverdächtige nach derzeitigem Ermittlungsstand mit der gestohlenen Bankomatkarte gekauft haben soll, sicher..Der 52-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Weitere Ermittlungen sind im Gange.




2026-07-03 - Betrug
Veruntreuung zum Nachteil der eigenen Großmutter geklärt
Dem Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Wirtschaft, Gruppe Rottenschlager, ist es durch umfangreiche Ermittlungen gelungen, einen 48-jährigen österreichischen Staatsbürger auszuforschen und festzunehmen. Der Mann steht im Verdacht, als Erwachsenenvertreter seiner 92-jährigen Großmutter, rund 11.000 Euro veruntreut zu haben..Aufgedeckt wurde der Fall, nachdem Zahlungen notwendiger Pflegeutensilien für die 92-Jährige ausblieben. Im Zuge der Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht, dass der 48-Jährige das Vermögen seiner Großmutter für eigene Zwecke verwendete..Da sich der Tatverdächtige nur selten an seiner Wohnadresse aufhielt und Ladungen nicht nachkam, nahmen die Ermittler telefonisch Kontakt mit ihm auf und teilten ihm mit, dass ihm ein wichtiges Schriftstück persönlich zugestellt werden müsse. Daraufhin erschien der 48-Jährige am 30.06.2026 im Landeskriminalamt Wien. Bei dem angekündigten Schriftstück handelte es sich um die von der Staatsanwaltschaft Wien erlassene Festnahmeanordnung..Der Tatverdächtige zeigte sich in seiner Vernehmung nicht geständig. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in eine Justizanstalt gebracht.




2026-07-03 - Unfall
Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall
Gegen 8:35 Uhr war ein 48-Jähriger aus dem Bezirk Südoststeiermark mit seinem Pkw auf der Triester Straße in Fahrtrichtung Norden unterwegs. Er wollte an der Kreuzung Triester Straße – Schwarzer Weg umkehren, um seine Fahrt wieder auf der Triester Straße in südliche Richtung fortzusetzen. Eigenen Angaben zufolge fuhr er bei Grünlicht in die Kreuzung ein und kehrte um..Zeitgleich fuhr eine 58-jährige Grazerin mit ihrem Pkw auf der Triester Straße in südliche Richtung und kollidierte mit dem Pkw des 48-Jährigen. Dabei wurden beide Lenker leicht verletzt. Sie wurden nach der Erstversorgung ins LKH Graz eingeliefert..Ein mit der 58-Jährigen durchgeführter Alkotest ergab eine schwere Alkoholisierung. Der Frau wurde der Führerschein vorläufig abgenommen..Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Verkehrsunfalles..Sachdienliche Hinweise sind an die Verkehrsinspektion Graz I, Tel. Nr.: 059 133/65 41 10 erbeten.




2026-07-03 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzung in Reutte
Am 2. Juli 2026 gegen 23:50 Uhr fuhr eine 20-jährige Österreicherin mit ihrem Pkw auf der Mühler Straße in Reutte aus Richtung Mühl kommend in den Kreisverkehr der L69 ein und verließ diesen in Richtung Reutte Zentrum. Nachdem sie den Kreisverkehr verlassen hatte, kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Pkw, der von einem 20-jährigen Türken gelenkt wurde. Beide Beteiligten wurden von der Rettung erstversorgt und anschließend mit dem Rettungswagen mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus nach Reutte eingeliefert. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Bei der 20-jährigen Probeführerscheinbesitzerin wurde eine starke Alkoholisierung festgestellt. Ihr wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.




2026-07-03 - Diebstahl
Klärung von Kupferkabeldiebstählen in Innsbruck
Im Zuge von umfangreichen Ermittlungen konnten durch Beamte des Stadtpolizeikommandos Innsbruck zwei Österreicher, 29 und 37 Jahre alt, als Tatverdächtige in Zusammenhang mit Kupferkabeldiebstählen ausgeforscht und festgenommen werden. Die Männer stehen im Verdacht im Zeitraum von 31. Mai 2026 bis 26. Juni 2026 von Baustellen im Stadtgebiet von Innsbruck mehr als 1.100 Meter Kupferkabel gestohlen zu haben. Überwiegend wurden dabei Starkstromkabel sowie teilweise auch Kupferrohre gestohlen. Bislang konnten den Verdächtigen elf Kupferkabeldiebstähle mit einer Gesamtschadenssumme im unteren fünfstelligen Eurobereich nachgewiesen werden. Ermittlungen zu allfälligen weiteren Tatorten sind laufend. Die beiden Männer wurden in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert.




2026-07-03 - Betrug
Riskante Fahrweise führte zu Sicherstellung von geschmuggelten Zigaretten
Eine Streife der Landesverkehrsabteilung wurde am 2. Juli 2026 gegen 8 Uhr auf der A8 Innkreisautobahn in Fahrtrichtung Suben auf einen Transporter mit bulgarischen Kennzeichen aufmerksam, dessen Lenker durch seine riskante Fahrweise auffiel. Die Polizisten nahmen umgehend die Nachfahrt auf und unterzogen den Lenker sowie das Fahrzeug einer Kontrolle..Der Lenker gab zunächst an, die hintere Seitentüre des Kastenwagens nicht öffnen zu können. Die einschreitenden Beamten stellten jedoch fest, dass der Mann lediglich versuchte, den Öffnungsvorgang vorzutäuschen und dadurch offensichtlich Zeit zu gewinnen. Nachdem die Türe schließlich geöffnet werden konnte, entdeckten die Beamten mehrere Stangen Zigaretten im Laderaum. Auf die Aufforderung, seinen Führerschein vorzuweisen, erklärte der Lenker zunächst, keinen Führerschein zu besitzen..Aufgrund des Verdachts wurden Beamte des Zolls zur weiteren Kontrolle hinzugezogen. Dabei konnten mehrere Dutzend Stangen Zigaretten sichergestellt werden, die teilweise in der Fahrzeugverkleidung versteckt waren. Der zunächst als nicht vorhanden bezeichnete Führerschein wurde im Fahrzeug beziehungsweise in den persönlichen Gegenständen des Lenkers aufgefunden. Angaben dazu verweigerte der Mann..Im Zuge der Identitätsfeststellung stellte sich zudem heraus, dass gegen den Lenker aufgrund eines Betrugsdelikts aus dem Jahr 2024 eine aufrechte Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis bestand..Das Fahrzeug wurde außerdem einem Sachverständigen des Landes Oberösterreich vorgeführt. Dabei wurden mehrere schwere Mängel sowie Gefahr-im-Verzug-Mängel festgestellt. Die Kennzeichentafeln wurden vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt..Der Lenker wird wegen mehrerer Übertretungen bei der Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen angezeigt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft erfolgen die weiteren strafprozessualen Maßnahmen. Seitens des Zolls wurden finanzstraf- und zollrechtliche Ermittlungen eingeleitet..Vor Ort wurden gegenüber dem Lenker durch Polizei und Zoll Sicherheitsleistungen in Höhe von mehreren tausend Euro eingehoben.




2026-07-03 - Unfall
Verkehrsunfall in Moosbrunn – Bezirk Bruck/Leitha
Ein 79-jähriger Mann aus dem Bezirk Bruck/Leitha lenkte am 2. Juli 2016, gegen 14:30 Uhr, ein Leichtmotorrad auf der LH 150, Unterwaltersdorfer Straße, vom Ortszentrum Moosbrunn in Richtung Sportplatz und kam aus bisher unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab. Das Leichtmotorrad prallte gegen eine Straßenlaterne und der 79-Jährige kam zu Sturz. Passanten setzten die Rettungskette in Gang. Der Motorradfahrer erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 9 in das Landesklinikum Baden verbracht.




2026-07-03 - Streit
Mann wegen gefährlicher Drohung festgenommen
Im Zuge einer Veranstaltung kam es gegen 19.00 Uhr zu der Auseinandersetzung zwischen dem 44-jährigen Mann aus dem Bezirk Neusiedl am See und dem Bürgermeister der Gemeinde. Dabei sprach der Mann eine Drohung aus, dass er seinen Teleskoplader holen und den Besuchern des Festes sowie dem Bürgermeister was passieren werde. Daraufhin erstattet der Bürgermeister Anzeige. Beim Eintreffen mehrerer Polizeistreifen bedrohte er auch die einschreitenden Beamten. Er wurde festgenommen und in die Justizanstalt Eisenstadt eingeliefert. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. ..Rückfragen richten Sie bitte an:.Landespolizeidirektion Burgenland.Büro (L1) Öffentlichkeitsarbeit und interner Betrieb.Ludwig GOLDENITSCH, KontrInsp.Pressesprecher.Tel: +43 (0) 59133 10 1112.Mobil: +43 (0) 664 88965344.Neusiedler Straße 84, 7000 Eisenstadt.ludwig.goldenitsch@polizei.gv.at .oeffentlichkeitsarbeit-b@polizei.gv.at.lpd-b@polizei.gv.at.www.polizei.gv.at




2026-07-03 - Brand
Wohnungsbrand Bezirk
Am 3. Juli 2026 brach gegen 02:00 Uhr im Wohnzimmer einer Wohnung eines Mehrparteienhauses in Braunau am Inn aus bislang unbekannter Ursache ein Brand aus. Der 55-jährige Mieter wurde durch Rauchgeruch und Hitzeentwicklung geweckt. Er versuchte den Brand mit einem Feuerlöscher zu löschen, was jedoch nicht gelang. Ein 29-jähriger Nachbar verständigte die Einsatzkräfte. Gemeinsam evakuierten diese die Bewohner der angrenzenden Wohnungen..Die Feuerwehren Braunau am Inn und Ranshofen standen mit rund 55 Einsatzkräften und drei Löschfahrzeugen im Einsatz. Der 55-Jährige sowie ein weiterer 42-jähriger Mann wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in das Krankenhaus Braunau eingeliefert..Die Wohnung brannte vollständig aus. Die Brandursache sowie die Höhe des entstandenen Schadens sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.




2026-07-03 - Unfall
Arbeitsunfall: Mann stürzte von Leiter
Gegen 12:21 Uhr dürfte ein 67-Jähriger aus dem Bezirk Murtal bei Montagearbeiten von einer Leiter gestürzt sein. Ersten Erhebungen zufolge montierte der Mann gemeinsam mit seinem Schwiegersohn Wandelemente, die mittels Kran in Position gebracht wurden..Eigenen Angaben zufolge wollte der 67-Jährige einen Anschlaghaken entfernen, der sich nicht unmittelbar über der Leiter befand. Als sich der Mann zu dem Anschlaghaken beugte, dürfte sich die Leiter verdreht haben. In weiterer Folge stürzte der 67-Jährige aus einer Höhe von etwa vier Metern ab. Sein Schwiegersohn nahm einen Schrei wahr, fand den Verletzten am Boden liegend vor und verständigte die Einsatzkräfte. Mehrere Arbeiter sowie der Schwiegersohn leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe..Der 67-Jährige, der eigenen Angaben zufolge keinen Schutzhelm getragen hat, wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Österreichischen Roten Kreuz in das LKH Murtal, Standort Judenburg, gebracht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand liegt kein Fremdverschulden vor.




2026-07-03 - Drogen
Landesweiter Verkehrsschwerpunkt gegen Alkohol und Drogen am Steuer
Unter Leitung der Landesverkehrsabteilung der LPD Kärnten fand vom 2. auf den 3. Juli 2026 ein landesweiter Schwerpunkt gegen Alkohol und Drogen am Steuer statt. .Dabei wurde insgesamt.• 26 Führerscheine wegen Lenken eines KFZ unter Alkoholeinfluss abgenommen .• 12 Lenker verweigerten den Alko- bzw. Drogentest, ihnen wurden ebenfalls der Führerschein abgenommen,.• 12 Minderalkoholisierungen beim Lenken eines KFZ festgestellt,.• insgesamt 272 Übertretungen nach der StVO und dem KFG angezeigt.• und 326 Organmandate wegen Übertretungen nach der StVO und dem KFG eingehoben.




2026-07-03 - Unfall
Mofalenker bei Verkehrsunfall in Marchtrenk schwer verletzt
Ein 15-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land war am 3. Juli 2026 gegen 12:50 Uhr mit seinem Mofa von der Westbahnstraße beim Bahnhof Marchtrenk kommend in Fahrtrichtung Holzhausen unterwegs. Zur selben Zeit lenkte ein 56-jähriger Mann aus dem Bezirk Wels-Land sein Auto auf der Paschinger Straße in Fahrtrichtung Bahnhof Marchtrenk..Im Bereich von Straßenkilometer 12,4 kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Der 15-Jährige wurde dabei mit dem linken Bein unter seinem Mofa eingeklemmt. Ersthelfer befreiten den Jugendlichen rasch aus seiner Lage. Nach der notärztlichen Erstversorgung wurde der 15-Jährige in das Klinikum Wels eingeliefert. .Ein Alkotest verlief bei beiden Lenkern negativ. Der 56-Jährige blieb unverletzt.




2026-07-03 - Unfall
Mit E-Scooter Fußgänger gefährdet – Zeugenaufruf
Polizeikräfte führten gegen 19:35 Uhr am Murradweg Verkehrskontrollen durch, als sie auf zwei Jugendliche aufmerksam wurden, die mit E-Scootern mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Süden unterwegs waren. Da der Verdacht eines Eigentumsdelikts bestand, sollten die beiden angehalten und kontrolliert werden. Die Jugendlichen missachteten jedoch die Anhaltezeichen und flüchteten über den Murradweg (R2) Richtung Süden. Mehrere Personen mussten zur Seite springen, um eine Kollision mit dem E-Scooter zu verhindern. Ein weiterer Anhalteversuch im Bereich der Murfelderstraße blieb ebenfalls erfolglos..In der Folge wurde im Bereich des Gasrohrsteges ein Streifenwagen gut sichtbar, mit eingeschaltetem Blaulicht quer zum Radweg positioniert. Während einem Jugendlichen die Flucht gelang, kollidierte der zweite beim Versuch, am Dienstfahrzeug vorbeizufahren, mit dessen Front und kam zu Sturz. Dabei erlitt er leichte Verletzungen. Die weiteren Ermittlungen laufen..Zeugenaufruf.Personen, die durch die Fahrweise der beiden E-Scooter-Lenker gefährdet wurden, werden ersucht, sich bei der Polizeiinspektion Graz-Jakomini unter der Telefonnummer 059133/6583-100 zu melden.




2026-07-03 - Verkehr
Erhebliche Geschwindigkeitsübertretung
Am 2. Juli 2026 gegen 21:45 Uhr nahm eine Polizeistreife in Klagenfurt auf der Klagenfurter Völkermarkter Straße ein mit weitüberhöhter Geschwindigkeit fahrendes Motorrad wahr. Im Zuge der Nachfahrt stellten die Beamten eine Geschwindigkeit von bis zu 130 km/h beim Motorrad fest. Nach erfolgter Anhaltung wurde dem 35-jährigen slowenischen Staatsbürger der Führerschein abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.




2026-07-03 - Körperverletzung
Verdacht der gefährlichen Drohung und des Widerstands gegen die Staatsgewalt
Am 2. Juli 2026 am Abend spuckte ein 33-jährige Mann in Hermagor in einem Lokal mehrere Gäste an und wurde vom Wirt rausgeworfen. Kurz danach kehrte er mit seinem Hund zurück, schlug den Wirt nieder und bedrohte ihn mit dem Umbringen. Der 33-Jährige kehrte danach in seine Wohnung zurück. Am Rückweg lief er mit seinem Hund auf eine Frau zu und erschreckte sie so sehr, dass sie sofort ihn ihre Wohnung lief und die Tür versperrte. Der 33-Jährige folgte ihr mit dem Hund und schlug gegen die Tür der Frau. Kurz nach 21:00 Uhr nahm eine Polizeistreife den 33-Jährigen auf der Straße wahr und sah das dieser einen schweren Hammer in der Hand hielt. Als der Mann die Polizeistreife sah, ließ er den Hammer in einen Kanalschacht fallen. Bei der anschließenden Amtshandlung verhielt er sich äußerst aggressiv und wurde vorläufig festgenommen. Bei seiner Befragung gab er dann an, er habe mit dem Hammer auf Polizisten losgehen wollen. Da er aber mehrere Polizeiautos wahrnahm, ließ er von seinem Vorhaben ab. Der 33-Jährige war schwer alkoholisiert. Der wurde in das Polizeianhaltezentrum Villach eingeliefert.




2026-07-03 - Körperverletzung
Verdacht der schweren Körperverletzung
Am 2. Juli 2026 gegen 21:43 Uhr bat eine 60-jährige Frau in der Gemeinde Friesach ihren Nachbarn (54) ihr bei der Einstellung des Fernsehprogrammes zu helfen. Der 54-jährige ging mit ihr und seinem Bekannten (61), der sich zu dieser Zeit in der Wohnung des 54-Jährigen aufgehalten hat, in die Wohnung zur Frau und beide Männer versuchten den gewünschten Sender einzustellen. Da dies nicht gelang entbrannte zwischen den alkoholisierten Männern ein heftiger Streit und eine körperliche Auseinandersetzung. Der 61-Jährige steht im Verdacht den 54-Jährigen mittels Faustschläge ins Gesicht eine schwere Verletzung zugefügt zu haben. Der 54-Jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung in das Krankenhaus Friesach eingeliefert. Der Tatverdächtige verhielt sich auch gegenüber den einschreitenden Beamten äußerst aggressiv. Er wurde vorläufig festgenommen. Bei der Durchsetzung der Festnahme verletzte der Mann einen Polizeibeamten. Ein Alkotest ergab eine schwere Alkoholisierung beim 61-Jährigen.




2026-07-03 - Körperverletzung
Verdacht der schweren Körperverletzung und des Widerstands gegen die Staatsgewalt
Am 2. Juli 2026 waren Kräfte der Einsatzeinheit Kärnten mit der Überwachung des Public Viewing Bereichs am Neuen Platz in Klagenfurt beauftragt. Gegen 22:45 Uhr nahmen die Polizisten wahr, wie ein 30-jähriger Klagenfurter versuchte einen anderen Mann mit Faustschlägen zu attackieren. Sofort schritten sie ein und drängten den Mann in Richtung Ausgang des Public Viewing. Zusehends wurde der Mann gegenüber den Polizisten immer aggressiver. Dabei trat und schlug er auf die Polizeibeamten ein und steht ihm Verdacht dabei zwei der einschreitenden Polizeibeamten verletzt zu haben. Der stark alkoholisierte 30-Jährige wurde vorläufig und in das Polizeianhaltezentrum eingeliefert.




2026-07-03 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge in St. Ulrich am Pillersee
Am 2. Juli 2026, gegen 17:00 Uhr, fuhr ein 46-jähriger Österreicher mit seinem PKW auf der Gemeindestraße "Weißleiten" im Gemeindegebiet von St. Ulrich aP. in Richtung Fieberbrunn. Zur gleichen Zeit fuhr ein 11-jähriger, im Bezirk Kitzbühel wohnhafter, Tscheche mit seinem Fahrrad von einem Wanderweg kommend in Richtung der Gemeindestraße "Weißleiten", um diese zu überqueren. Als der Junge die Fahrbahn befuhr, kam es zur Kollision zwischen dem Fahrrad und dem PKW. Dabei erlitt der Junge eine schwere Unterarmverletzung. Nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle wurde der Tscheche von der Rettung in das Krankenhaus nach St. Johann in Tirol verbracht. Nach Abschluss der Erhebungen ergehen Berichte an die Staatsanwaltschaft Innsbruck und die Bezirkshauptmannschaft Kitzbühel. Im Einsatz standen der Rettungsdienst mit zwei "First Respondern", einem Notarzteinsatzfahrzeug und einem Rettungstransportwagen sowie die Polizei.




2026-07-03 - Brand
Schwerer Verkehrsunfall auf der Böhmerwald Straße
Ein 42-jähriger Mann aus dem Bezirk Rohrbach fuhr am 3. Juli 2026 gegen 13:05 Uhr mit einem Auto auf der Böhmerwald Straße in Fahrtrichtung Haslach an der Mühl. Am Ende des Gollnerbergs kam er aus bislang unbekannter Ursache rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Pfeiler der Überführung der Mühlkreisbahn. Der Lenker, der sich allein im Fahrzeug befand, erlitt schwere Verletzungen. Einsatzkräfte der Feuerwehren Rohrbach und Haslach befreiten ihn aus dem Unfallfahrzeug. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde er in das Klinikum Rohrbach eingeliefert. Der 42-Jährige ist nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung. Ein Alkotest konnte aufgrund seiner Verletzungen nicht durchgeführt werden. Er wird bei der Bezirkshauptmannschaft nach den Bestimmungen des Führerscheingesetzes und des Kraftfahrgesetzes angezeigt.




2026-07-03 - Information
Kellereinbruch in Innsbruck
Am 03.07.2026 zeigte ein 32-jähriger Deutscher bei der Polizei an, dass eine unbekannte Täterschaft in der Zeit zwischen 29.06.2026 bis 03.07.2026 aus seinem Kellerabteil des Wohnhauses in Innsbruck insgesamt 3 Fahrräder im Gesamtwert eines niedrigen fünfstelligen Eurobetrages stahl. .Die Täterschaft gelangte in das Abteil, indem diese das Vorhängeschloss mit einem unbekannten Gegenstand aufbrach.




2026-07-03 - Betrug
Veruntreuung im Bezirk Kufstein
Am 25. Juni 2026 beauftragte eine Transportfirma im Bezirk Kufstein ein Subunternehmen mit dem Transport Schokolade von den Niederlanden nach Frankreich. Nachdem die Lieferung nicht wie vorgesehen am 26. Juni 2026 angekommen ist und auch das Subunternehmen auch nicht mehr erreichbar sei, wurde am 2. Juli 2026 die Anzeige erstattet. Durch die Tat entstand ein Schaden im unteren sechsstelligen Eurobereich.




2026-07-03 - Unfall
Verkehrsunfall - Führerscheinabnahme
Am 03. Juni 2026 gegen 05:11 Uhr kam es im Bezirk Spittal an der Drau nach der Auslösung eines E-Call-Systems zu einem Polizeieinsatz. Die einschreitenden Beamten fanden einen verunfallten PKW in einem Straßengraben vor. Der Fahrzeuglenker befand sich jedoch nicht mehr an der Unfallstelle. Im Zuge der Ermittlungen konnte der Zulassungsbesitzer, ein 29-jähriger Mann, an seiner Wohnadresse angetroffen werden. Zunächst gab der Mann an, zwar soeben nach Hause gekommen zu sein, das Fahrzeug jedoch nicht gelenkt zu haben. Wer den PKW zum Unfallzeitpunkt gelenkt habe, wollte er nicht bekannt geben. Nach Vorhalt der Spurenlage und der Endlage des Fahrzeuges räumte der 29-Jährige schließlich ein, den PKW selbst gelenkt zu haben. Ein mit dem Mann durchgeführter Alkomattest ergab eine schwere Alkoholisierung. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Er wird angezeigt.




2026-07-03 - Unfall
Tödliche Verletzungen: Lkw fährt in Geschäftslokal
Gegen 10:25 Uhr fuhr ein 62-Jähriger aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld mit einem Lkw auf der Burgenland Straße (B50) aus Richtung Markt Allhau kommend in Richtung Hartberg. Im Ortsgebiet von St. Johann in der Haide kam er mutmaßlich aufgrund eines medizinischen Vorfalls rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Außenmauer eines Geschäftslokales. Der mit Schotter beladene Lkw durchbrach die Mauer und kam im Inneren des Lokals zum Stillstand. Im Geschäft befanden sich drei Personen, wobei eine 52-Jährige und eine 58-Jährige schwer verletzt wurden. Die 60-jährige Geschäftsinhaberin erlitt tödliche Verletzungen. Der Lkw-Lenker wurde leicht verletzt. Ein mit ihm durchgeführter Alko-Test ergab eine leichte, für Lkw-Fahrer jedoch relevante, Alkoholisierung. Das Gebäude und der Lkw wurden durch den Anprall schwer beschädigt..Die Burgenland Straße (B50) war für die Dauer der Unfallerhebungen und der Bergung des Lkws gesperrt. Für Pkw wurde eine örtliche Umleitung eingerichtet.




2026-07-03 - Todesfall
Festnahme nach gefährlicher Drohung
Am Abend des 2. Juli bedrohte ein 34-jähriger Flachgauer eine 20-jährige Flachgauerin gefährlich indem er Morddrohungen aussprach. Die Tat verübte der 34-Jährige via Mobiltelefon über einen Messengerdienst. Der Täter wurde in den frühen Morgenstunden des 3. Juli nach Fahndungsmaßnahmen im Stadtgebiet von Salzburg festgenommen und in die Justizanstalt Salzburg verbracht. Nähere Tatumstände sind Gegenstand laufender Ermittlungen.




2026-07-03 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzung in Innsbruck
Am 3. Juli 2026, gegen 11:30 Uhr, fuhr ein 59-jähriger Österreicher mit einem Pkw auf der Völser Straße im Stadtgebiet von Innsbruck in östlicher Richtung. Im Bereich einer Umkehrschleife bog er nach links ab und fuhr anschließend wieder auf die Völser Straße in Richtung Westen auf. Dabei kam es zur rechtwinkligen Kollision mit einem 63-jährigen österreichischen Motorradfahrer, der auf der Völser Straße bereits in Richtung Westen fuhr. Der 63-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus Innsbruck eingeliefert. Am Motorrad entstand vermutlich Totalschaden, der Pkw wurde mittelstark beschädigt.




2026-07-03 - Brand
Fahrzeugbrand in Wattens
Am 3. Juli 2026, gegen 07:00 Uhr, fuhr eine 67-jährige Österreicherin mit ihrem Pkw auf der A12 in Richtung Westen. Als sie eine Rauchentwicklung bei ihrem Fahrzeug bemerkte, fuhr sie bei der Ausfahrt Wattens aus und hielt in der dortigen Pannenbucht an. Beim Öffnen der Motorhaube stellte sie bereits Feuer fest, kurze Zeit später stand das Fahrzeug in Vollbrand. Die Freiwillige Feuerwehr Wattens konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Es wurden keine Personen verletzt, am Pkw entstand Totalschaden. Für die Dauer der Lösch- und Aufräumarbeiten war die Ausfahrt nur erschwert passierbar. Die Freiwillige Feuerwehr Wattens war mit drei Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften im Einsatz.




2026-07-03 - Todesfall
Erneuter dringender Zeugenaufruf – Verdacht des Mordes in Innsbruck-Wilten
Wie bereits berichtet, kam es am 25. Juni 2026 gegen 16:00 Uhr bis 16:15 Uhr im Bereich Speckbacherstraße / Franz-Fischer-Straße in Innsbruck-Wilten zu einem Mord. Dabei erlitt ein Mann mehrere Stichverletzungen, wurde lebensgefährlich verletzt und verstarb wenige Tage später im Krankenhaus Innsbruck. .Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes Tirol dauern weiterhin an. Bislang haben sich jedoch keine Zeuginnen oder Zeugen gemeldet, die Hinweise zum Tatgeschehen oder zu verdächtigen Wahrnehmungen im unmittelbaren Tatortbereich geben konnten. Das Landeskriminalamt Tirol richtet daher erneut einen dringenden Zeugenaufruf an die Bevölkerung:.Gesucht werden insbesondere Personen, die sich am 25. Juni 2026 zwischen ca. 16:00 Uhr und 16:15 Uhr im Bereich Speckbacherstraße / Franz-Fischer-Straße aufgehalten haben und verdächtige Personen, auffällige Fahrzeuge, Schreie, eine Auseinandersetzung oder sonstige ungewöhnliche Wahrnehmungen gemacht haben. Auch vermeintlich unbedeutende Beobachtungen können für die Ermittlungen von entscheidender Bedeutung sein..Hinweise werden vom Landeskriminalamt Tirol unter der Telefonnummer +43 (0)59133 / 70-3333 jederzeit entgegengenommen.




2026-07-02 - Körperverletzung
Frau soll Ehemann im Schlaf mit Schere attackiert haben - Festnahme
Ein 79-jähriger Mann wurde von Polizisten der Polizeiinspektion Kaiser-Ebersdorfer-Straße mit freiem Oberkörper und Schnittverletzungen an den Armen vor der Polizeiinspektion angetroffen. Der Mann gab an, von seiner 60-jährigen Ehefrau im Schlaf mit einer Schere attackiert und mit dem Umbringen bedroht worden zu sein..Die 60-Jährige wurde wenig später im Haus des Paares angetroffen und vorläufig festgenommen. Gegen sie wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot ausgesprochen..Der 79-Jährige wurde von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt..Die Frau verweigerte in ihrer Vernehmung die Aussage. Bei ihr wurde eine Alkoholisierung von rund 2 ‰ festgestellt. Sie befindet sich noch in Haft. .Die Wiener Polizei ist Ansprechpartner für jedes Opfer von Gewalt und duldet keine Gewalt gleichgültig in welcher Form. Der Polizei-Notruf 133 ist jederzeit für Personen, die Gewalt wahrnehmen oder von Gewalt betroffen sind erreichbar. Auch die Wiener Interventionsstelle (01/585 32 88) sowie die Männerberatungsstelle (01/603 28 28) bieten ihnen Hilfe und Information. .Das Landeskriminalamt Wien, Kriminalprävention, bietet zusätzlich Beratungen unter der Hotline 0800/216346 an.




2026-07-02 - Fahndung
Fahrzeugraub nach Angriff auf Mutter und Tochter – Tatverdächtiger festgenommen
Ein 21-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger steht im Verdacht, am Mittwochabend zunächst versucht zu haben, eine 45-jährige Frau aus ihrem Pkw zu zerren, um an ihr Fahrzeug zu gelangen. Als andere Garagenbenutzer auf die Hilferufe der Frau aufmerksam wurden, flüchtete der zunächst unbekannte Mann..Kurze Zeit später soll der 21-Jährige eine weitere Frau (34) überrascht haben, als diese gerade ihre achtjährige Tochter auf die Rückbank ihres Pkw setzte. Nach derzeitigem Ermittlungsstand drängte sich der Tatverdächtige zwischen Mutter und Tochter, zog das Mädchen aus dem Fahrzeug und nahm im Zuge der darauffolgenden körperlichen Auseinandersetzung mit der 34-Jährigen die Fahrzeugschlüssel an sich. Anschließend fuhr er mit dem Pkw der Frau davon. Die 34-Jährige und ihre Tochter wurden bei dem Vorfall verletzt..Im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndung gelang es Polizisten des Stadtpolizeikommandos Donaustadt, den geraubten Pkw in der Pirquetgasse aufzufinden. Der 21-jährige Tatverdächtige wurde in der Nähe des Fahrzeugs angehalten und festgenommen..In seiner Vernehmung gab der Mann an, er habe "etwas Neues ausprobieren" wollen. Er befindet sich in Haft.




2026-07-02 - Verkehr
Geschwindigkeitsmessung bei E-Scooter aus Sicherheitsgründen bei 90 km/h abgebrochen
Polizisten des uniformierten Fahrraddienstes der Landesverkehrsabteilung Wien wurden im Zuge ihres Streifendienstes auf einen E-Scooter aufmerksam, dessen Bauart den Verdacht nahelegte, dass die gesetzlich zulässige maximale Motorleistung von 600 Watt und damit die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h überschritten werden..Der Lenker, ein 20-jähriger syrischer Staatsangehöriger, wurde angehalten und der E-Scooter einer Geschwindigkeitsmessung mittels mobilen Rollenprüfstandes unterzogen. Die Messung musste jedoch aus Sicherheitsgründen bei einer Geschwindigkeit von 90 km/h abgebrochen werden. Es ist daher davon auszugehen, dass die tatsächlich erreichbare Höchstgeschwindigkeit des E-Scooters noch darüber liegt..Dem 20-Jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt. Er wurde nach den verkehrsrechtlichen Bestimmungen angezeigt.




2026-07-02 - Diebstahl
Diebstahl einer wertvollen Geige – zwei Männer beim geplanten Verkauf festgenommen
Im Zuge von Reinigungsarbeiten in einem Zug am Wiener Hauptbahnhof fand ein 24-jähriger Mitarbeiter einer Reinigungsfirma (StA: Serbien) einen Geigenkoffer mit einer hochwertigen Geige samt Zubehör, den eine 59-jährige Frau auf der Gepäckablage vergessen hatte..Anstatt den Fund abzugeben, soll der 24-Jährige zunächst unter dem Vorwand, für einen Angehörigen eine Geige kaufen zu wollen, den Wert des Instruments in einem Geigengeschäft erfragt haben. Anschließend soll er einen 23-jährigen österreichischen Staatsbürger dazu bewegt haben, ihn beim Verkauf der Geige zu unterstützen. Dafür soll ihm ein Anteil des Verkaufserlöses versprochen worden sein. Der Wert der Geige samt Zubehör beträgt rund 27.000 Euro..In weiterer Folge suchten die beiden den Hersteller der Geige auf, um das Instrument zu verkaufen. Die 59-jährige Eigentümerin hatte den Hersteller jedoch bereits über den Diebstahl informiert. Dieser verständigte die Polizei und setzte die Beamten über den geplanten Verkaufsversuch in Kenntnis. Die Frau hatte zuvor bereits Anzeige bei der Polizei erstattet..Polizisten des Stadtpolizeikommandos Favoriten nahmen den 23-Jährigen im Geschäft und den 24-Jährigen unmittelbar davor fest..In ihren Vernehmungen zeigten sich beide geständig. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurden sie auf freiem Fuß wegen des Verdachts des schweren Diebstahls sowie der versuchten Hehlerei angezeigt.




2026-07-02 - Unfall
Alpinunfall
Am 2. Juli 2026 unternahmen zwei Bergkameraden, 81 und 80, beide deutsche Staatsbürger, eine mehrtätige Hüttentour im Hochgebirge der Kreuzeckgruppe. Dabei wanderten sie heute von der Salzkofehütte in Richtung Hugo-Gerbers-Schutzhaus. Nach der mehrstündigen Wanderung erreichten sie den Gipfel des Hochkreuzes auf 2709 Meter und stiegen über einen schmalen ausgesetzten Grad ab. Auf einer Seehöhe von 2559 Meter dürfte der 80-Jährige gestolpert sein und stürzte sich mehrfach überschlagend rund 80 Meter eine steile felsdurchsetzte Rinne ab. Sein Begleiter stieg sofort zum Schwerverletzten ab, alarmierte die Rettungskräfte und leistete Erste-Hilfe. .Aufgrund der schweren Verletzungen und des instabilen Gesundheitszustandes.wurde der Verletzte vom Notarzthubschrauber "C7" mittels einer Crash-Bergung aus dem unwegsamen Gelände geborgen und zu einem Zwischenlandeplatz gebracht. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde er kritischen Zustand in das BKH Lienz überstellt. Den 81-Jährige verließen nach seinem mühsamen Abstieg und der Erstversorgung seines Begleiters die Kräfte. Ein Alpinpolizist stieg zu ihm auf und konnte ihn in sicheres Gelände begleiten. Der 81-Jährige blieb unverletzt




2026-07-02 - Unfall
Unfall mit Schulkind
Zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Schulkind verletzt worden ist, kam es am 1. Juli 2026 gegen 12 Uhr im Gemeindegebiet von Bad Ischl. Ein 66-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden fuhr dabei mit seinem PKW auf der Leitenbergerstraße. Plötzlich betrat ein Neunjähriger aus dem Bezirk Gmunden die Fahrbahn und es kam trotz Vollbremsung zur Kollision. Der Bursch erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde vom Rettungshubschrauber ins Klinikum Vöcklabruck eingeliefert.




2026-07-02 - Unfall
Verkehrsunfall in Amstetten
Ein 40-jähriger polnischer Staatsbürger bog am 1. Juli 2026, gegen 09:45 Uhr, mit einem mit Schutt beladenen Baustellenfahrzeug (Raddumper) von einer Baustelle in Amstetten aus der Haabergstraße kommend nach links in Fahrtrichtung Nordosten ab. .Zur gleichen Zeit wollte ein 68-jähriger Fußgänger aus Amstetten die Waidhofner Straße von der rechten auf die linke Seite überqueren. Der Fußgänger befand sich bereits in der Mitte der Fahrbahn, als er vom linken Vorderrad des Raddumpers erfasst und zu Boden gerissen wurde. Dabei erlitt der 68-Jährige schwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in das Landesklinikum Amstetten gebracht..Aufgrund der Unfallaufnahme war ein Streckenabschnitt der Waidhofner Straße von 09:45 Uhr bis 11:00 Uhr gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.




2026-07-02 - Unfall
Verkehrsunfall mit Aquaplaning auf der A14
Am 1. Juli 2026, gegen 13:40 Uhr, lenkte eine 21-jährige Frau ihren Pkw auf der Rheintalautobahn (A14) in Fahrtrichtung Tirol. Auf Höhe km 16,8 geriet sie aufgrund von Aquaplaning infolge nicht angepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern. Das Fahrzeug drehte sich, prallte gegen die rechte Außenleitschiene und kam nach weiteren Schleuderbewegungen auf der Überholspur zum Stillstand..Die 21-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in das Krankenhaus eingeliefert. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, zudem wurde die Außenleitschiene beschädigt. Während der Unfallaufnahme war die A14 im Unfallbereich nur einspurig befahrbar. Dadurch bildete sich ein Rückstau bis zur Autobahnausfahrt Wolfurt/Lauterach.




2026-07-02 - Brand
Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge auf der Inntalautobahn im Roppener Tunnel im Gemeindegebiet von
Am 2. Juli 2026, gegen 12:10 Uhr, fuhr ein 42-jähriger Weißrusse mit einem Sattelzug auf der Inntalautobahn im Roppener Tunnel in Fahrtrichtung Bregenz. Gleichzeitig fuhr ein 60-jähriger Österreicher mit seinem PKW in die entgegengesetzte Richtung. Aufgrund einer Baustelle wird im Bereich des Roppener Tunnels der gesamte Verkehr durch eine Tunnelröhre geführt. Aus bislang unbekannter Ursache kam der 60-jährige mit seinem PKW auf die Gegenfahrbahn und prallte gegen die Mitte des Sattelauflegers des entgegenfahrenden Sattelzuges. Der PKW geriet ins Schleudern und kam quer über die Fahrbahn zum Stillstand. Der PKW-Lenker zog sich dabei Verletzungen unbestimmten Grades zu und musste nach notärztlicher Erstversorgung vom Rettungsdienst in das Krankenhaus nach Zams verbracht werden. Der LKW-Lenker verblieb unverletzt. An beiden Unfallfahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Der Roppener Tunnel musste für die Dauer der Aufräumarbeiten bis ca. 14:00 Uhr für den Verkehr gesperrt werden. Eine östliche Umleitung wurde eingerichtet. Im Einsatz standen die freiwilligen Feuerwehren Silz (mit vier Fahrzeugen und 19 Einsatzkräften) sowie Imst (mit drei Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften, der Straßenerhalter, die Rettung sowie die Polizei. Nach Abschluss der Erhebungen werden Berichte an die Staatsanwaltschaft Innsbruck und die Bezirkshauptmannschaft Imst erstattet.




2026-07-02 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge in Innsbruck
Am 2. Juli 2026, gegen 17:00, Uhr fuhr eine 67-jährige Deutsche (aus dem Landkreis Gifhorn) mit ihrem PKW auf der Rumer Straße in Innsbruck in östliche Richtung. An der Kreuzung mit dem Lehmweg beabsichtigte sie nach links in diesen einzubiegen. Zeitgleich fuhr ein 56-jähriger Österreicher mit seinem Motorrad auf der Rumer Straße in die entgegengesetzte Richtung. Beim Abbiegevorgang des PWK kam es im Kreuzungsbereich aus bislang unbekannter Ursache zur Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen und der Motorradfahrer kam zu Sturz. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu und musste vom Rettungsdienst in die Universitätsklinik Innsbruck verbracht werden. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Nach Abschluss der Erhebungen werden Berichte an die Staatsanwaltschaft und die Sicherheits- und Verwaltungspolizeiliche Abteilung (SVA) der LPD Tirol erstattet.




2026-07-02 - Verkehr
Neuer Landespolizeidirektor Stellvertreter
Der freie Arbeitsplatz der Leitung des Geschäftsbereiches A und zugleich Stellvertretung des Landespolizeidirektors wurde nach Versetzung von General Werner Fasching in den wohlverdienten Ruhestand neu besetzt..An seine Stelle tritt Generalmajor Manfred Schreiner, welcher seinen Dienst am 1. Juli 2026 in der Landespolizeidirektion Burgenland antrat..Er begann am 1. Juli 1992 die Grundausbildung in der Schulabteilung des Landesgendarmeriekommandos Niederösterreich in Wien Meidling und versah anschließend exekutiven Außendienst am Gendarmerieposten Traiskirchen (NÖ). Danach absolvierte er die Ausbildung zum Einsatzbeamten bei der Direktion Spezialeinheiten/Einsatzkommando Cobra. Nach Ernennung zum dienstführenden Beamten am 1. Juli 1998 wurde er mit Wirkung 1. Juli 1999 vom Gendarmerieposten Traiskirchen zum Gendarmerieposten Grimmenstein (NÖ) versetzt. Danach versah er ab 1. März 2000 seinen Dienst am Gendarmerieposten Aspang (NÖ) und in weiterer Folge ab 1. Jänner 2002 am Gendarmerieposten in Mürzzuschlag (STMK). Es folgten weitere Dienststellen in der Steiermark, wie die Polizeiinspektionen Hartberg, Rohrbach an der Lafnitz und Friedberg. Nach Abschluss der Offiziersgrundausbildung am 1. September 2015 war er am Bezirkspolizeikommando Mattersburg tätig sowie anschließend als Leiter der Landesleitzentrale der Landespolizeidirektion Burgenland in Eisenstadt, bevor er am 1. Oktober 2020 zum Abteilungsleiter-Stellvertreter der Einsatzabteilung ernannt wurde. Von 1. Februar 2022 bis 31. August 2024 war er Büroleiter-Stellvertreter in der Landespolizeidirektion Burgenland im Büro Organisation, Strategie und Dienstvollzug. Mit 1. September 2024 bekleidete er das Amt eines Referatsleiters in der Direktion Spezialeinheiten/Einsatzkommando Cobra im Bundesministerium für Inneres..Fotos: ©LPD-Bgld/honorarfrei..Rückfragen richten Sie bitte an:.Landespolizeidirektion Burgenland.Büro (L1) Öffentlichkeitsarbeit und interner Betrieb.Ludwig GOLDENITSCH, KontrInsp.Pressesprecher.Tel: +43 (0) 59133 10 1112.Mobil: +43 (0) 664 88965344.Neusiedler Straße 84, 7000 Eisenstadt.ludwig.goldenitsch@polizei.gv.at .oeffentlichkeitsarbeit-b@polizei.gv.at.lpd-b@polizei.gv.at.www.polizei.gv.at




2026-07-02 - Brand
Verkehrsunfall mit Fahrzeugabsturz und Verletzungsfolge in Volders
Am 2. Juli 2026, gegen 14:00 Uhr, fuhr ein 76-jähriger Österreicher mit seinem PKW auf dem Almweg im Gemeindegebiet von Volders bergwärts in Richtung "Steinkasernalm". Am Beifahrersitz saß dessen Ehegattin, eine 74-jährige Österreicherin. Aus bislang unbekannter Ursache kam der Lenker vom Weg ab und der PKW stürzte ca. 4 Meter in das unter dem Weg führende Bachbett ab, wo er schließlich auf der Fahrerseite zu liegen kam. Die beiden Insassen zogen sich dabei Verletzungen unbestimmten Grades zu, konnten aber das Unfallfahrzeug selbständig verlassen. Sie wurden nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle vom Notarzthubschrauber "C1" in das Krankenhaus nach Hall in Tirol verbracht. Das Unfallfahrzeug wurde von der freiwilligen Feuerwehr und einem Abschleppunternehmen geborgen. Am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Nach Abschluss der Erhebungen werden Berichte an die Staatsanwaltschaft Innsbruck und die Bezirkshauptmannschaft Innsbruck erstattet.




2026-07-02 - Verkehr
Feierliche Ausmusterung von Polizistinnen und Polizisten in der Wirtschaftskammer in Eisenstadt
Der Festakt begann um 10:00 Uhr und markierte einen wichtigen Meilenstein in der beruflichen Laufbahn der Absolventinnen und Absolventen. Insgesamt wurden 28 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ergänzungslehrganges – davon acht Frauen und 20 Männer – feierlich in den Exekutivdienst übernommen..Darüber hinaus schlossen 27 Bedienstete der Landespolizeidirektion Burgenland – vier Frauen und 23 Männer – erfolgreich den Grundausbildungslehrgang für dienstführende Beamtinnen und Beamte (GAL E2a) ab. Die Ausbildung wurde im Bildungszentrum Eisenstadt am Standort der Wirtschaftskammer Burgenland durchgeführt. Insgesamt wurden dort drei Klassen des GAL E2a geführt, an denen neben den 27 burgenländischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch 42 Bedienstete der Landespolizeidirektion Wien sowie ein Bediensteter des Bundesministeriums für Inneres teilnahmen..Mit dem erfolgreichen Abschluss des GAL E2a übernehmen die Absolventinnen und Absolventen künftig als dienstführende Beamtinnen und Beamte eine besonders verantwortungsvolle Funktion innerhalb der Polizei. Sie tragen wesentlich zur Führung ihrer Dienststellen bei, koordinieren Einsätze, treffen wichtige Entscheidungen im täglichen Polizeidienst und sind zentrale Ansprechpartner für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit leisten sie einen bedeutenden Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung..Auch die Absolventinnen und Absolventen des Ergänzungslehrganges verstärken künftig den Exekutivdienst im Burgenland. Mit ihrer abgeschlossenen Ausbildung stehen sie bereit, die vielfältigen Aufgaben der Polizei wahrzunehmen – vom Streifendienst über Verkehrs- und Kriminalpolizei bis hin zur Hilfeleistung in Notlagen. Sie tragen damit dazu bei, das hohe Sicherheitsniveau im Burgenland nachhaltig zu sichern..Unter den zahlreichen Gästen befanden sich neben den Familienangehörigen und Freunden der Absolventinnen und Absolventen unter anderem in Vertretung des Bundesministers für Inneres Bundespolizeidirektor General Michael Takacs, in Vertretung des Herrn Landeshauptmannes die Präsidentin des Burgenländischen Landtages Astrid Eisenkopf, der Bürgermeisters der Landeshauptstadt Freistadt Eisenstadt Thomas Steiner, der stv. Präsident der Wirtschaftskammer Burgenland Kommerzialrat Franz Nechansky sowie Landespolizeidirektor Martin Huber..In ihren Ansprachen würdigten die Ehrengäste den Einsatz, die Leistungsbereitschaft und das Engagement der Absolventinnen und Absolventen..Bundespolizeidirektor General Michael Takacs betonte, "dass die heutige Ausmusterung einen besonderen Meilenstein für die Absolventinnen und Absolventen markiert sowie für die gesamte österreichische Polizei. Mit dem erfolgreichen Abschluss ihrer anspruchsvollen Ausbildung übernehmen die neuen Polizistinnen und Polizisten künftig eine verantwortungsvolle Aufgabe für die Sicherheit der Menschen in Österreich. Kontinuierliche Aus- und Weiterbildung – vom Grundausbildungslehrgang bis hin zu den E2a-Lehrgängen als Vorbereitung auf Führungsaufgaben – bildet dabei die Grundlage, um den Herausforderungen einer sich stetig wandelnden Sicherheitslandschaft, wie Digitalisierung, Cyberkriminalität und neuen Einsatzlagen, erfolgreich zu begegnen. Ziel ist es, die Exekutive während der gesamten Laufbahn fachlich, taktisch und menschlich bestmöglich auf ihre Aufgaben vorzubereiten."."Die Sicherheit im Burgenland auf hohem Niveau zu halten und weiter auszubauen zählt zu den wichtigsten politischen Aufgaben. Die Polizei leistet dazu einen entscheidenden Beitrag – sei es durch ihre Präsenz, ihre Präventionsarbeit oder deren engen Kontakt zur Bevölkerung. Das hohe Sicherheitsniveau im Burgenland ist vor allem dem großen Engagement der Polizistinnen und Polizisten zu verdanken. Für ihren täglichen Einsatz und ihre wichtige Arbeit verdienen sie nicht nur unseren Respekt, sondern auch Dank und Anerkennung. Ich wünsche den ausgemusterten Polizistinnen und Polizisten alles Gute für ihre Zukunft und vor allem einen möglichst sicheren Dienst im Sinne der Sicherheit unserer Bevölkerung", so Landtagspräsidentin Astrid Eisenkopf.."Die Absolventinnen und Absolventen des Ergänzungslehrgangs und des E2a-Kurses haben mit großem Engagement bewiesen, dass sie bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Eine fundierte Ausbildung ist die Grundlage für professionelles Handeln und gelebten Dienst am Menschen. Ich gratuliere allen Ausgemusterten herzlich zu diesem wichtigen Meilenstein und wünsche ihnen für ihre zukünftigen Aufgaben viel Erfolg, Umsicht und alles Gute," sagte der Bürgermeister der Landeshauptstadt Freistadt Eisenstadt Thomas Steiner bei seiner Rede..Der stellvertretende Präsident der Wirtschaftskammer in Eisenstadt Kommerzialrat Franz Nechansky führte aus, "es freut mich, die Ausmusterungsfeier des Ergänzungslehrgangs und des E2a-Kurses in den Räumlichkeiten der Wirtschaftskammer Burgenland ausrichten zu dürfen. Sicherheit ist ein wesentlicher Standortfaktor für unsere Wirtschaft und für die Lebensqualität der Menschen. Gut ausgebildete Polizistinnen und Polizisten leisten dazu einen unverzichtbaren Beitrag. Ich gratuliere allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zu ihrem erfolgreichen Abschluss und wünsche ihnen für ihre verantwortungsvolle Tätigkeit viel Erfolg und alles Gute.".Der Landespolizeidirektor Martin Huber hob die Bedeutung dieses Tages für die Polizei Burgenland hervor, "mit dem erfolgreichen Abschluss des Ergänzungslehrgangs und des E2a-Kurses haben unsere Kolleginnen und Kollegen einen wichtigen Meilenstein in ihrer polizeilichen Laufbahn erreicht. Die Ausbildung vermittelt nicht nur fachliche Kompetenz, sondern auch jene Werte, die unseren Beruf auszeichnen: Verantwortungsbewusstsein, Professionalität und Einsatzbereitschaft. Ich gratuliere allen Ausgemusterten herzlich und danke den Ausbildnerinnen und Ausbildnern für ihr großes Engagement. Für den bevorstehenden Dienst wünsche ich allen viel Erfolg, Besonnenheit und stets eine sichere Rückkehr von jedem Einsatz.".Die Landespolizeidirektion Burgenland gratuliert allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung und wünscht ihnen für ihre verantwortungsvolle Tätigkeit viel Erfolg, Umsicht und stets eine gesunde Rückkehr von ihren Einsätzen...Foto zur freien Verfügung: LPD Burgenland..Rückfragen richten Sie bitte an:.Landespolizeidirektion Burgenland.Büro (L1) Öffentlichkeitsarbeit und interner Betrieb.Ludwig GOLDENITSCH, KontrInsp.Pressesprecher.Tel: +43 (0) 59133 10 1112.Mobil: +43 (0) 664 88965344.Neusiedler Straße 84, 7000 Eisenstadt.ludwig.goldenitsch@polizei.gv.at .oeffentlichkeitsarbeit-b@polizei.gv.at.lpd-b@polizei.gv.at.www.polizei.gv.at




2026-07-02 - Brand
Zusammenstoß zweier Radfahrer
Gegen 15:30 Uhr ereignete sich auf der Johann-Brandl-Gasse ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Dabei kollidierten zwei Radfahrer im Alter von 48 und 72 Jahren, beide aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, aus bislang unbekannter Ursache rechtwinkelig miteinander..Beide Radfahrer trugen keinen Schutzhelm und erlitten bei dem Zusammenstoß schwere Kopfverletzungen. Nach der Erstversorgung durch Einsatzkräfte des Österreichischen Roten Kreuzes wurden beide Verletzten in das LKH Leoben eingeliefert..Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.




2026-07-02 - Unfall
Unfall mit Fahrerflucht
Ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht ereignete sich am 2. Juli 2026 gegen 17:20 Uhr im Gemeindegebiet von Viechtwang. Ein 16-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land fuhr dabei mit seinem Fahrrad auf der Gemeindestraße Bruckmühle. Im Bereich von Almau wurde er von einem schwarzen PKW, vermutlich SUV, überholt. Dieser hielt laut Angaben des 16-Jährigen den seitlichen Sicherheitsabstand nicht ein und schnitt den Radfahrer. Dadurch erschrak dieser und kam zu Sturz. Der 16-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Der Fahrer des Autos fuhr ohne anzuhalten einfach weiter. Sachdienliche Hinweise werden bei der Polizeiinspektion Scharnstein unter der Telefonnummer 059133 4108 entgegengenommen.




2026-07-02 - Diebstahl
Diebstahl eines Kerzenautomaten
Bislang unbekannter Täter stahlen einen Kerzenautomaten vom Friedhofsgelände Stein/Viktring. Die Tat dürfte zwischen dem 18. Juni und dem 2. Juli 2026 liegen. Der Gesamtschaden beträgt mehrere tausend Euro.




2026-07-02 - Unfall
Verkehrsunfall mit Überschlag endet glimpflich - Nachtrag
Der Zeugenaufruf zum Verkehrsunfall am 29. Juni 2026 in Sipbachzell wird widerrufen. Der Lenker des schwarzen SUV, ein 52-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land, meldete sich bei der Polizeiinspektion Sattledt. Er gab zu, der Zweitbeteiligte gewesen zu sein. Der Mann war einer der Ersthelfer am Unfallsort, erwähnte jedoch gegenüber den Polizisten nicht, dass er am Unfall beteiligt gewesen war..Ursprüngliche Presseaussendung vom 29. Juni 2026:.Zu einem Verkehrsunfall mit Verletzung kam es am 29. Juni 2026 gegen 11:15 Uhr im Gemeindegebiet von Sipbachzell, wo sich ein Auto überschlug. Ein 28-jähriger Autofahrer lenkte seinen PKW auf der L1239 von Eggendorf kommend in Richtung Sipbachzell. Laut Angaben des Lenkers kam ihm ein schwarzer SUV mittig der Fahrbahn entgegen, weshalb er auf das dortige Bankett fuhr und dabei mit seinem Fahrzeug ins Schleudern kam. Der PKW geriet dabei in einen gegenüberliegenden Graben und überschlug sich. Das Fahrzeug kam wieder auf dem Fahrstreifen zum Stehen. Der 28-Jährige aus Wels konnte sich aus dem Unfallfahrzeug selbst befreien. Der Lenker wurde mit leichten Verletzungen ins Klinikum Wels gebracht. Sollte sich zum Unfallzeitpunkt ein Lenker/eine Lenkerin mit einem schwarzen SUV auf der L1239 befunden haben oder sollten Zeugen sachdienliche Hinweise zum Unfall liefern können, werden diese gebeten sich bei der Polizei Sattledt unter der Telefonnummer 059133/4184-100 zu melden.





Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!