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2026-01-21 - Unfall
Unfall bei Forstarbeiten
Ein 49-Jähriger aus dem Bezirk Steyr-Land war am 20. Jänner 2026 gegen 18 Uhr in einem Forstgebiet mit Holzarbeiten beschäftigt. Als er Probleme mit der Kupplung an seinem Traktor hatte, stellte er seinen PKW unmittelbar vor den Traktor und begann mit der Reparatur. Dazu startete er den Traktor und stieg von diesem ab, um weitere Tätigkeiten durchzuführen. Plötzlich fuhr der Traktor los. Dabei dürften die an den Rädern montierten Ketten sein linkes Bein erfasst und ihn zu Boden geschleudert haben. Der PKW, der vor dem Traktor stand, bremste diesen ab und wurde gegen einen Baum gedrückt. Da er kein Handy bei sich hatte, stieg er in sein Auto und hupte einige Male, was aber niemand hörte. Nachdem er nicht nach Hause gekommen war, rief seine 53-jährige Frau am nächsten Morgen seinen Bruder an. Der 50-Jährige machte sich sofort auf die Suche nach seinem Bruder. Im Forstgebiet konnte er dann den 49-Jährigen im Auto sitzend antreffen und setzte sofort die Rettungskette in Gang. Der Verletzte wurde nach der notärztlichen Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in das Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr gebracht.
2026-01-21 - Waffen
Gewalt in der Privatsphäre
Sachverhalt: 1.) Eine 27-jährige Frau soll im Zuge eines Streits von ihrem 32-jährigen Lebensgefährten (Sta.: Serbien) gewürgt und mit dem Umbringen bedroht worden zu sein. Die Frau wies entsprechende leichte Verletzungen auf. Der geständige Tatverdächtige wurde vor Ort wegen des Verdachts der gefährlichen Drohung und Körperverletzung vorläufig festgenommen. Gegen ihn wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft erfolgte die Anzeige auf freiem Fuß. .2.) Ein 55-jähriger Tatverdächtiger (Sta.: ungeklärt) soll eine 48-Jährige mehrfach geschlagen und zudem mit einem Messer bedroht haben. Der Mann wurde nach der Sachverhaltsklärung vorläufig festgenommen und in einen Arrestbereich überstellt. Gegen ihn wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Im Zuge der Ermittlungen konnte eine weitere zurückliegende Körperverletzung festgestellt werden. Es erfolgten Anzeigen wegen des Verdachts der schweren Nötigung sowie Körperverletzung. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft erfolgte die Anzeige auf freiem Fuß. ..WIR BIETEN HILFE:.Die Wiener Polizei ist Ansprechpartner für Personen, die Gewalt wahrnehmen oder selbst Opfer von Gewalt sind. Der Polizei-Notruf ist unter der Nummer 133 jederzeit erreichbar..Die Kriminalprävention des Landeskriminalamt Wiens bietet darüber hinaus persönliche Beratungen unter der Hotline 0800 216346 an..Weitere Ansprechpartner:.Frauenhelpline: 0800 222 555 .Gewaltschutzzentrum: 0800 700 217 .Opfer-Notruf: 0800 112 112.Notruf des Vereins der Wiener Frauenhäuser: 05 77 22
2026-01-21 - Streit
Gefährliche Drohung im Straßenverkehr
Sachverhalt: Nach einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei PKW-Lenkern soll es gestern Nachmittag im Bereich der Jedleseer Straße zu einer gefährlichen Drohung und versuchten Sachbeschädigung mit einer Axt gekommen sein. Das Opfer, ein Taxilenker, gab gegenüber den Beamten an, nach der Drohung davongefahren zu sein. Die Tatverdächtigen wurden in ihrem PKW angehalten und vorläufig festgenommen. Es handelt sich um einen 18- und einen 21-Jährigen (Sta.: Syrien). Die mutmaßlich verwendete Axt wurde sichergestellt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft erfolgte die Anzeige auf freiem Fuß.
2026-01-21 - Waffen
Bankomatsprengung
Sachverhalt: Heute Nacht ist es zu einer Bankomatsprengung in einer Bankfiliale in Wien-Döbling gekommen. Zwei unbekannte Täter entfernten sich mit einem E-Moped in Richtung Spittelau. Die unbekannten Täter dürften laut ersten Ermittlungen kein Geld erbeutet haben. Der Tatort wurde in weiterer Folge großräumig abgesperrt und von sprengstoffkundigen Organen sowie dem Entschärfungsdienst der Direktion Spezialeinheiten (DSE) gesichert. Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Wien aufgenommen.
2026-01-21 - Verkehr
Taxilenker ohne Führerschein – Festnahme
Sachverhalt: Beamte der Landesverkehrsabteilung Wien führten gestern Schwerpunktkontrollen bei Taxis durch. Bei einem Taxistandplatz am Praterstern wurde ein 32-jähriger Taxilenker (Stbg.: Österreich) kontrolliert. Er konnte weder einen Taxilenkerausweis noch einen Führerschein vorweisen. Weiters wurde festgestellt, dass gegen den Mann offene Strafakte im fünfstelligen Bereich vorlagen. Da er den offenen Strafbetrag nicht begleichen konnte, wurde der 32-Jährige festgenommen und in ein Polizeianhaltezentrum gebracht. Außerdem erfolgten mehrere Anzeigen gegen den Mann.
2026-01-21 - Waffen
Festnahme von zwei männlichen Personen – Bezirk Mödling
Bedienstete der Polizeiinspektion Perchtoldsdorf ermitteln derzeit gegen einen 19-jährigen und einen 22-jährigen österreichischen Staatsbürger. Die beiden werden beschuldigt, nach einem Streit am 8. Jänner gegen 01:10 Uhr die Fensterverglasung zu der Wohnung einer 19-jährigen Bekannten mit einem Notfallhammer eingeschlagen und in weiterer Folge pyrotechnische Gegenstände der Kategorie F4 in das Wohnzimmer sowie in das Schlafzimmer geworfen zu haben. Die zu diesem Zeitpunkt schlafende österreichische Staatsbürgerin erlitt durch die Explosion Verletzungen unbestimmten Grades. Durch die Tathandlungen entstand in der Wohnung ein geschätzter Sachschaden von rund 15.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt ordnete nach Vorlage der Erhebungsergebnisse die Festnahme des 19-Jährigen sowie eine Hausdurchsuchung seiner Wohnung an. .Polizisten der Einheit "SIG – schnelle Interventionsgruppe", die für Aufgaben bei mittlerer und höherer Gefährdungslage eingesetzt werden, unterstützten die Kolleginnen und Kollegen der Kriminalpolizei bei der Vollziehung und Durchführung der Justizaufträge. Dabei konnten Teile des verwendeten Notfallhammers und Zufallsfunde in Form von verbotenen Waffen und pyrotechnischen Gegenständen der Kategorie F4 sichergestellt werden. Bei der Einvernahme zeigte sich der Beschuldigte geständig. Er wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt in die zugehörige Justizanstalt eingeliefert. Die Festnahme des 22-jährigen Mittäters konnte am 13. Jänner in Wien unter Beteiligung der Sondereinheit "WEGA" vollzogen werden. Der Erwachsene machte bei der Einvernahme Gebrauch von seinem Aussageverweigerungsrecht. Anschließend wurde er in die Justizanstalt Wien Josefstadt eingeliefert. .Das endgültige Ermittlungsergebnis wegen absichtlich schwerer Körperverletzung, schwerer Sachbeschädigung, vorsätzliche Gefährdung durch Sprengmittel sowie Brandstiftung wird nach Abschluss aller kriminalpolizeilicher Tätigkeiten an die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt übermittelt.
2026-01-21 - Verkehr
Grazer Akademikerball: Verordnung eines Platzverbotes
Am Abend des 24. Jänner 2026 findet der 71. Grazer Akademikerball im Grazer Congress statt. Auch eine Versammlung von Gegnern dieser Veranstaltung wurde im Vorfeld bereits angekündigt. Diese soll als Marschkundgebung vom Mariahilferplatz über den Joanneumring bis hin zum Hauptplatz stattfinden. In diesem Zusammenhang ist bereits ab den frühen Nachmittagsstunden (etwa 15:00 Uhr) mit Sperren und Verkehrsbeeinträchtigungen in der Grazer Innenstadt zu rechnen. Das Stadtpolizeikommando Graz ist mit Unterstützung diverser Polizeieinheiten auf einen Großeinsatz vorbereitet. Dabei soll die Veranstaltung selbst, aber auch die Versammlungsfreiheit der Demoteilnehmer gleichermaßen geschützt werden. .Platzverbot erlassen.Die Landespolizeidirektion Steiermark hat für kommenden Samstag ein Platzverbot gemäß § 36 SPG rund um den Grazer Congress verordnet. Dieses tritt um 15:00 Uhr in Kraft. Aus diesem gekennzeichneten Bereich kann die Polizei Personen wegweisen und ihnen das Betreten dieses Bereichs auch zwangsweise untersagen. Wer einem Platzverbot zuwiderhandelt, dem drohen Verwaltungsstrafen bis zu einer Höhe von 1.000 Euro. Ersatzweise sind auch Freiheitsstrafen von bis zu vier Wochen vorgesehen.
2026-01-21 - Körperverletzung
Jugendlicher mit Messer bedroht und beraubt - Nachtrag
Aufgrund intensiver Ermittlungen des Landeskriminalamtes Oberösterreich konnten ein 14-jähriger syrischer Staatsangehöriger aus Wien und ein 14-jähriger afghanischer Staatsangehöriger aus Linz als Tatverdächtige ausgeforscht werden. Beide zeigten sich umfassend geständig, wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien festgenommen, jedoch nach Abschluss der Ermittlungen wieder aus der Haft entlassen.. .Ursprüngliche Presseaussendung vom 29. Dezember 2025:.Jugendlicher mit Messer bedroht und beraubt.Stadt Linz.Ein 14-Jähriger aus Linz hatte am 28. Dezember 2025 gegen 18 Uhr in der Hartheimerstraße mit einem bislang unbekannten Täter ein Treffen vereinbart, um seine Markenschuhe zu verkaufen. Der Täter wurde dabei von einem Freund begleitet. Während des Gespräches wurde der 14-Jährige vom Täter plötzlich am Pullover gepackt und mit einem Messer bedroht. Nachdem die beiden die Schuhe an sich nahmen, flüchteten sie Richtung Friedhof entlang der Resselstraße. Der 14-Jährige verständigte im Anschluss den Polizeinotruf. Bekannte des Opfers konnten die beiden Täter bei der Flucht sehen. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ.
2026-01-21 - Unfall
Verkehrsunfall in Maria Alm
Am Morgen des 21. Jänner 2026 kam es in Maria Alm zu einem Verkehrsunfall, bei welchem ein 13-jähriger Pinzgauer Verletzungen unbestimmten Grades erlitt. Im Bushaltestellenbereich kam der 13-Jährige, aus bisher unbekannten Gründen, mit einem Fuß unter den Reifen des Busses. Nach der Erstversorgung durch die Rettungskräfte und des Notarztes wurde der Pinzgauer in das Tauernklinikum Zell am See verbracht. Ein mit dem 39-jährigen Buslenker durchgeführter Alkotest verlief negativ.
2026-01-21 - Verkehr
Alkolenkerin brachte Tochter zur Schule
Eine 36-jährige PKW-Lenkerin aus dem Bezirk Braunau wurde am 21. Jänner 2025 gegen 7:10 Uhr während der Schulwegsicherung in Altheim von einer Polizeistreife zur Verkehrskontrolle angehalten. Die Windschutzscheibe des Fahrzeuges war völlig vereist, eine Sicht durch die Scheibe nur schlecht möglich. Ein Alkomattest verlief mit 1,72 Promille positiv. Ihr Führerschein, den sie erst Anfang Jänner wiedererlangte, wurde vorläufig abgenommen, die Weiterfahrt untersagt. Ihre 6-jährige Tochter beförderte sie auf der Rückbank ohne Sicherheitsgurt.
2026-01-21 - Tierschutz
Verdacht des schweren gewerbsmäßigen Betruges
Ersuchen um Fotoveröffentlichung – weitere Opfer vermutet.Polizeibedienstete des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Ermittlungsbereich Betrug, und Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität des Landeskriminalamtes Tirol haben am 7. Jänner 2026 einen 22-jährigen polnischen Staatsbürger auf frischer Tat nach der Abholung von Bargeld von einem Mann in Innsbruck betreten und in Buch in Tirol vorläufig festgenommen. Das zuvor betrügerisch herausgelockte Bargeld wurde sichergestellt und dem Opfer wieder ausgefolgt..Dier Ermittlungen der Kriminalisten der "Ermittlungsgruppe Falsche Polizisten" (EG FaPo) im Landeskriminalamt Niederösterreich, unter der Leitung des Bundeskriminalamtes, ergaben, dass der 22-Jährige beschuldigt wird, sich im Rahmen einer kriminellen Organisation unter Vortäuschung falscher Tatsachen unrechtmäßig bereichert zu haben, indem er und weitere noch unbekannte Täter sich als Polizisten/Staatsanwälte ausgeben und älteren, betagten Personen entgegen den Tatsachen mitteilen, dass ein naher Angehöriger (z.B. Sohn, Tochter) schuldhaft in einen Verkehrsunfall mit schwerwiegenden Folgen verwickelt sei (Deliktsphänomen "Schockanruf/Kautionstrick"). Zur Hintanhaltung der Inhaftierung des nahen Angehörigen müsse eine hoch angesetzte Kaution bezahlt werden. Oder sie geben sich als fälschlicherweise als Arzt aus und teilen mit, dass ein naher Angehöriger an einer lebensbedrohlichen Krankheit leide und nur durch Ankauf eines teuren Medikaments gerettet werden kann (Deliktsphänomen "Schockanruf/Medizintrick")..Die Polizistinnen und Polizisten konnten dem Beschuldigten in der Zeit vom 8. Dezember 2025 bis 7. Jänner 2026 als Abholer sieben gewerbsmäßige Betrugshandlungen, vier mit Kautionstrick, und drei mit Medizintrick, in Ternitz, Hollabrunn, Bruck an der Mur, Innsbruck, Salzburg und zwei in Deutschland zuordnen. Bei zwei vorgetäuschten Anrufen blieb es beim Versuch. Bei seiner Einvernahme war der großteils geständig und wurde über Anordnung der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert..Da aufgrund der Ermittlungen anzunehmen ist, dass der Mann mehrere gleichgelagerte Straftaten verübt habe, wird auf Anordnung der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft um Veröffentlichung der beigeschlossenen Lichtbilder des 22-jährigen Beschuldigten ersucht..Mögliche weitere Opfer werden gebeten, sich mit dem Landeskriminalamt Niederösterreich unter der Telefonnummer 059133-30-3333 in Verbindung zu setzen. .Da es in letzter Zeit vermehrt zu solchen oder ähnlich gelagerten Betrugshandlungen gekommen ist, warnt die Polizei vor solchen Anrufen!.Präventionstipps:.- Richtige Polizisten/Ärzte holen niemals Bargeld oder Schmuck ab!.• Vorsicht bei unbekannten Anrufern!.• Fragen Sie sich: Kann die Geschichte stimmen? Sprechen Sie sofort mit Verwandten und Freunden!.• Geben Sie keine Details über Ihr Vermögen preis!.• Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und legen Sie auf!.• Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung!.• Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte!.• Fordern Sie von angeblichen Polizisten einen Dienstausweis!.• Kontaktieren Sie die Notrufnummer 133 und fragen Sie, ob es diese Polizistin/diesen Polizisten wirklich gibt!.• Nehmen Sie Warnungen von Bankangestellten ernst!.• Sprechen Sie mit Ihrer Familie über diese falschen Polizisten! Vor allem ältere Generationen sind betroffen...Fotos zur Presseaussendung können beim Büro Öffentlichkeitsarbeit und interner Betrieb der Landespolizeidirektion Niederösterreich unter der Telefonnummer 059133-30-1102 angefordert werden.
2026-01-21 - Tierschutz
Verkehrssicherheitsschwerpunkte
Am 19. und 20. Jänner 2026 wurden in Zusammenarbeit mit den Prüforgangen der Salzburger Landesregierung Schwerverkehrskontrollen im Tennengau durchgeführt. Dabei wurden bei sechs Lkw insgesamt 21 Übertretungen hinsichtlich der Lenk- und Ruhezeiten, 34 technische Mängel, 11 Überladungen, zwei Übertretungen bzgl. Ladungssicherung zur Anzeige gebracht. Drei Fahrzeuglenkern wurde die Weiterfahrt untersagt und die Kennzeichen abgenommen. Ein Holztransporter stach besonders hervor, da er mit einem Gesamtgewicht von über 60 Tonnen, statt den erlaubten 44 Tonnen, sowie zahlreicher technischer Mängel angehalten wurde. Dieser Lkw samt Anhänger wies alleine bereits drei Mängel mit Gefahr im Verzug und acht schwere Mängel auf. Die geladenen Stämme waren aufgrund der völlig desolaten Sicherungspunkte, einer gebrochenen Stirnwand am Zugfahrzeug und teilweise eingerissenen Zurrgurten nicht ausreichend gesichert..Im Zuge von Verkehrskontrollen im Stadtgebiet Salzburg konnten am 20. Jänner 2026 zwei Lenker ohne gültige Lenkberechtigung aus dem Verkehr gezogen werden. Ein 51-jähriger Salzburger Pkw-Lenker konnte ebenso keine gültige Lenkberechtigung vorweisen, da ihm diese bereits wegen Lenken im alkoholisieren Zustand entzogen wurde. Ein 65-jähriger Salzburger fuhr seinen Pkw samt schweren Anhänger ohne die erforderliche Lenkberechtigung der Klasse BE vorweisen zu können. .Am 20. Jänner 2026, kurz nach 12 Uhr, wurde zudem ein Klein-Lkw samt Anhänger auf der Tauernautobahn (A10), Fahrrichtung Deutschland, Höhe Parkplatz Untersberg, angehalten und kontrolliert. Im Zuge der Kontrolle wurden am rechten Reifen der zweiten Achse des Anhängers massive Schäden festgestellt. An der Lauffläche waren bereits "Gewebeteile" sowie ein klaffendes Loch sichtbar, sodass kein Reifendruck mehr vorhanden war. Der Klein-Lkw wies zudem bereits eine abgelaufene Begutachtungsplakette auf. Dem 49-jährigen Lenker wurde die Weiterfahrt mit dem Anhänger untersagt und die Kennzeichen vorläufig abgenommen. .In der Nacht auf den 21. Jänner 2026 wurde auf der Tauernautobahn ein Alkolenker aus dem Verkehr gezogen. Die Verkehrspolizisten wurden auf den Pkw, aufgrund der auffälligen Fahrweise (überhöhte Geschwindigkeit und Schlangenlinien), aufmerksam. Im Zuge der Kontrolle ergab der Alkotest einen Wert von 1,32 Promille. Dem Halleiner wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. .Sämtliche Lenker werden bei den zuständigen Behörden zur Anzeige gebracht.
2026-01-21 - Betrug
Klärung eines schweren Vorauszahlungsbetruges
Drei Slowaken werden des schweren Betruges mit einem Gesamtschaden von rund 360.000 Euro beschuldigt. .Zunächst gaben sich die drei Männer online als Kaufinteressenten für zahlreiche Allrad-Pkw aus und ließen sich dafür Fotos und Kopien der Fahrzeugpapiere zusenden. .Im weiteren Schritt kauften sie eine insolvente, ungarische Firma, welche kurz vor der Auflösung stand, um so an eine gültige Umsatzsteueridentifikationsnummer (Mit der Angabe der UID-Nummer geben Unternehmen zu erkennen, dass sie Leistungen als Unternehmen beziehen und wo sie ihr Unternehmen betreiben.) zu gelangen. .Danach erstellten sie eine Homepage und kontaktierten Autohäuser in Deutschland und Österreich und boten Fahrzeuge zum Verkauf an, von denen sie lediglich im Besitz der oben beschriebenen Fotos waren..Ein Salzburger- und ein Tiroler-Autohaus sowie sechs deutsche Autohäuser überwiesen daraufhin die Kaufpreise und Speditionskosten für die Fahrzeuge an die vermeintlich seriös erscheinende Firma, wobei es nie zu einer Lieferung kam. .Mittels EU-Haftbefehl wurde ein 32-jähriger Slowake festgenommen und nach Österreich überstellt. Dieser zeigte sich teilgeständig. Nach den beiden weiteren Beschuldigten (49- und 52 Jahre alt) wird noch gefahndet. Weitere Ermittlungen bzgl. mehrerer ähnlicher Betrügereien in Wien gegen die drei Beschuldigten laufen.
2026-01-21 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzung in Reith bei Seefeld
Am 21. Jänner 2026 gegen 10:30 Uhr fuhr ein 32-jähriger Österreicher mit einem Lkw auf der B177 im Gemeindegebiet von Reith bei Seefeld im Rahmen von Straßenerhaltungsarbeiten vom linken Fahrbahnbankett auf die rechte Fahrspur in Richtung Süden. Zur gleichen Zeit fuhr ein 20-jähriger Russe mit seinem Pkw in die entgegengesetzte Richtung und kollidierte in weiterer Folge mit dem Lkw. Der Pkw geriet auf das rechte Fahrbahnbankett, rutschte die dortige Böschung hinunter und kam am Dach liegend zum Stillstand. Der 20-Jährige konnte sich selbstständig aus dem Pkw befreien, erlitt Verletzungen unbestimmten Grades an der rechten Hand, seinen Oberschenkeln und am Brustkorb, wollte jedoch nicht mit der Rettung in die Klinik fahren. Der Österreicher blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in bisher unbekannter Höhe.
2026-01-21 - Fahndung
Widerruf einer Öffentlichkeitsfahndung vom 20.01.2026
Wie gestern berichtet, steht der auf dem Lichtbild ersichtliche Mann, im Verdacht mehrere Bargeldbehebungen von einem 44-jährigen Opfer, welches pflegebedürftig ist, getätigt zu haben. .Im Zuge der Ermittlungen konnte ein Lichtbild des Tatverdächtigen gesichert werden, dieses wurde am 20.01.2026 durch die Landespolizeidirektion veröffentlicht..Aufgrund des hohen Fahndungsdrucks nach Erscheinen des Bildes, stellte sich der 27-jährige Tatverdächtige (StA.: Slowakei) gestern Abend freiwillig bei der Polizei.
2026-01-21 - Einbruch
Festnahme nach Einbruch in unbewohntes Wohnhaus - Stadtgebiet St. Pölten
Bei der Sichtung der Videoüberwachung am 4. Jänner 2026 stellte der 65-jährige Hausbesitzer fest, dass am 3. Jänner 2026, gegen 12:00 Uhr, in sein unbewohntes Objekt im Stadtgebiet St. Pölten eingebrochen wurde. Der Beschuldigte dürfte sich Zutritt in das Haus verschafft haben, indem er zwei Türen mit einer Axt aufbrach. Bedienstete der Polizeiinspektion Bahnhof erkannten am 16. Jänner 2026 die männliche Person im Rahmen ihrer Streifentätigkeit wieder und konnten diesen vorläufig festnehmen. Bei der durchgeführten Einvernahme zeigte sich der 27-jährige rumänische Staatsbürger teilweise geständig. Nach Anordnung der Staatsanwaltschaft St. Pölten wurde der Beschuldigte in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert.
2026-01-21 - Diebstahl
Diebin stößt Hausbesitzerin zu Boden
Gestern gegen 12.15 Uhr verschaffte sich eine bislang unbekannte Frau Zutritt zu einem nicht versperrten Wohnhaus im Bezirk Güssing. Aus dem Schlafzimmer stahl sie mehrere goldene Halsketten..Als die Täterin bei ihrer Flucht von der Hausbesitzerin überrascht wurde, stellte sich ihr die 85-jährige Frau in den Weg. Die Unbekannte stieß die Hausbesitzerin zu Boden und flüchtete anschließend aus dem Wohnhaus. Die 85-jährige Frau blieb unverletzt..Die Täterin wird als eher klein und von kräftiger Statur beschrieben. Sie trug eine graue Hose, eine Winterjacke sowie einen grauen Schal..Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Erfolg. Die Höhe des entstandenen Schadens ist derzeit noch unbekannt. Die Ermittlungen der Polizei laufen...Rückfragen richten Sie bitte an:.Landespolizeidirektion Burgenland.Büro (L1) Öffentlichkeitsarbeit und interner Betrieb.Ludwig GOLDENITSCH, KontrInsp.Pressesprecher.Tel: +43 (0) 59133 10 1112.Mobil: +43 (0) 664 88965344.Neusiedler Straße 84, 7000 Eisenstadt.ludwig.goldenitsch@polizei.gv.at .oeffentlichkeitsarbeit-b@polizei.gv.at.lpd-b@polizei.gv.at.www.polizei.gv.at
2026-01-21 - Unfall
Mehrere telefonische Betrugsversuche im Bezirk Wolfsberg
Am 21.01. kam es zu zwei telefonischen Betrugsversuchen, bei denen versucht wurde, zwei Pensionistinnen aus Wolfsberg zur Behebung von jeweils hohen fünfstelligen Beträgen und persönlicher Übergabe an die Polizei zu verleiten. Als Vorwand wurde jeweils angegeben, dass ein naher Verwandter (Nichte & Bruder) einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe, wobei der Zweitbeteiligte ums Leben gekommen sei. Nun sei es notwendig eine Kaution zu bezahlen, da ansonsten der entsprechende Verwandte in Haft kommen würde. In einem Fall bemerkte das Opfer selbst den Betrugsversuch, im zweiten Fall ging das Opfer zur Bank und wollte den geforderten Betrag beheben. Ein Verwandter, den sie dort zufällig traf, konnte den Betrugsversuch jedoch aufklären und die Frau von der Behebung abhalten. Im Zuge der polizeilichen Erhebungen wurde bekannt, dass es am 21.01. viele weitere erfolglose Anrufe mit demselben Vorwand im Bezirk Wolfsberg gegeben hat..Bearbeitende Dienststelle:.PI Wolfsberg.059133 2160 .PI-Nr. 5.Versuchter Betrug - Polizeitrick
2026-01-21 - Unfall
Verkehrsunfall mit Eigenverletzung in Ehrensdorf
Eine 49 Jahre alte Frau aus Klagenfurt kam am 21.01., nachmittags, aus Unachtsamkeit auf der Loiblpassstraße B 91, im Gemeindebereich von Maria Rain, nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen eine Betonsäule der Oberleitungen der dortigen Gleisanlage. Der PKW kam auf der Fahrerseite liegend neben den Geleisen zum Stillstand. Die Verunfallte wurde mit leichten Verletzungen von der Rettung in das UKH Klagenfurt gebracht. Die Bahnstrecke war wegen dieses Vorfalles für etwa 1 ½ Stunden gesperrt.
2026-01-21 - Betrug
Internetbetrug zum Nachteile einer Frau im Bezirk Feldkirchen
Ein bisher unbekannter Täter kontaktierte am 21.01. telefonisch eine 65-jährige Frau aus dem Bezirk Feldkirchen und gab sich als Mitarbeiter eines Zahlungsverkehrsdienstanbieters aus. Er konnte die Frau davon überzeugen, dass auf ihrem Konto verdächtige Kontobewegungen festgestellt worden seien. Deshalb wies er sie an, eine HandyApp zu installieren, mit der es dem Täter jedoch schließlich gelang mehrere Tausend Euro vom Konto abzubuchen.
2026-01-21 - Brand
Forstunfall in Diex
Ein 67 Jahre alter Mann fällte am 21.01., mittags, neben seinem Anwesen im Bezirk Völkermarkt eine abgestorbene Esche. Als der Baum im Fallen war, löste sich ein Ast und fiel dem Mann auf seinen Forsthelm. Dadurch kam er zu Sturz und verlor für wenige Minuten das Bewusstsein. Nachdem er wieder zu sich kam, konnte er mit seinem Mobiltelefon seinen Sohn erreichen, der die Rettungskette in Gang setzte. Er wurde schließlich mit Verdacht auf eine schwere Verletzung vom Rettungshubschrauber C11 in das Klinikum Klagenfurt gebracht. Im Einsatz standen auch die Freiwilligen Feuerwehren Diex, Gattersdorf und Völkermarkt mit insgesamt drei Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften.
2026-01-21 - Einbruch
Frauen brachen in Irrsee ein
Polizisten aus Mondsee wurden am 21. Jänner 2026 kurz vor 16 Uhr zu einem Unfall am Irrsee beordert, da zwei Personen im Eis eingebrochen waren. Schon von Weitem war eine mit den Händen winkende Frau zu sehen, die sich zirka 200 Meter vom Ufer entfernt auf dem Eis befand. Daneben befand sich eine weitere Person, die sich bereits im Wasser befand und versuchte, wieder an Land zu gelangen. Die Polizisten versuchten zuerst vergeblich, mit einem SUP-Board zur Einsturzstelle zu gelangen; bei dem Rettungsversuch brach auch ein Polizist in das Eis ein. Daraufhin versuchte die Feuerwehr mit einem Boot über das Wasser zur Unfallstelle zu gelangen; dies misslang ebenfalls, da eine leichte Eisschicht den See bedeckte und dadurch kein weiterkommen möglich war. Nach wenigen Minuten traf ein Rettungshubschrauber an der Unfallörtlichkeit ein. Die Crew des Hubschraubers konnte die beiden Verunfallten aus dem Wasser bzw. der Unfallstelle retten..Die 56-Jährige aus dem Bezirk Vöcklabruck wurde mit einer starken Unterkühlung mit dem Rettungshubschrauber in das LKH Salzburg geflogen, die 49-Jährige, die ebenfalls aus dem Bezirk Vöcklabruck stammt, wurde mit dem Rettungswagen in das LKH Salzburg gebracht..Bei dem Einsatz waren zirka zehn Personen der Rettung, ein Notarzt, 15 Personen der Wasserrettung, zirka 34 Personen der Feuerwehr und vier Polizeibeamte beteiligt.
2026-01-21 - Brand
Verkehrsunfall in Hard – PKW fuhr gegen Baum und kam auf dem Dach zum Stillstand
Am 21.01.2026 gegen 00.53 Uhr kam, es auf der Rheinstraße (L202) in Hard zu einem Verkehrsunfall. Der Lenker eines PKW kam aus bislang unbekannter Ursache ins Schleudern und prallte in weiterer Folge mit seinem PKW gegen einen neben der Straße befindlichen Baum. Der PKW kam auf dem Dach liegend auf dem Fahrradweg neben der Straße zum Stillstand. Lenker und Beifahrer konnten sich selbständig aus dem PKW befreien, wurden dennoch unbestimmten Grades verletzt und durch die Rettung ins LKH Bregenz zur weiteren Behandlung gebracht. Ein vor Ort durchgeführter Alkotest mit dem Lenker ergab einen Alkoholwert von 0,70 mg/l. Am PKW entstand Totalschaden..Am Unfallort wurden vier Fahrzeuge mit 25 Einsatzkräften der Feuerwehr Hard, zwei Fahrzeuge des ÖRK, ein Notarztfahrzeug, zwei Fahrzeuge der Bundespolizei mit vier Einsatzkräften sowie ein Fahrzeug des ÖAMTC eingesetzt..Rückfragen: Polizeiinspektion Hard, Tel. +43 (0) 59 133 8125
2026-01-21 - Betrug
Schwerer Betrug in Hopfgarten
Unbekannten Täter gelang es im Dezember 2025 durch das geschickte Vortäuschen der vermeintlichen E-Mailadresse des tatsächlichen Buchhalters eines Betriebes, einen Verfügungsberechtigten zur Überweisung mehrerer Beträge in der Gesamthöhe eines mittleren fünfstelligen Eurobetrages auf unterschiedliche englische Konten zu verleiten.
2026-01-21 - Betrug
Schwerer Betrug in Innsbruck
Unbekannten Täter gelang es im Zeitraum von November 2025 bis Jänner 2026 einen 79-jährigen Österreicher durch geschicktes Vortäuschen hoher Gewinne zu mehreren Überweisung in der Gesamthöhe eines mittleren fünfstelligen Eurobetrages auf unterschiedliche europäische Konten zu verleiten.
2026-01-21 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzung in Kolsass
Am 21. Jänner 2026 gegen 10:45 Uhr wollte ein 43-jähriger Österreicher mit seinem Pkw auf der Rettenbergstraße in Kolsass nach links auf die B171 abbiegen. Im Kreuzungsbereich kam es zur Kollision mit einer, auf der B171 in Richtung Osten fahrenden, 46-jährigen Österreicherin. Die Frau wurde mit dem Rettungswagen mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus nach Hall in Tirol eingeliefert. Der 43-Jährige blieb unverletzt. An beiden Pkw entstand erheblicher Sachschaden.
2026-01-21 - Tierschutz
Verkehrsunfall nach medizinischem Notfall
Gegen 20:45 Uhr fuhr der 21-Jährige aus dem Bezirk Weiz auf der L114 von Waisenegg kommend in Fahrtrichtung Fischbach. Bei Straßenkilometer 26,7 verlor er laut eigener Aussage aufgrund eines epileptischen Anfalls die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Pkw kam links von der Fahrbahn ab, fuhr über eine Böschung, touchierte mit der Front einen Baumstumpf und prallte in Folge gegen einen Baum. Dabei wurde der Motorblock aus dem Pkw gerissen..Die Mutter des 21-Jährigen, die zum Unfallzeitpunkt direkt hinter ihm fuhr, beobachtete, wie das Fahrzeug plötzlich Schlangenlinien fuhr und von der Straße abkam. Sie setzte umgehend den Notruf ab und leistete Erste Hilfe. Da der junge Mann infolge des Unfalls beziehungsweise des medizinischen Notfalls das Bewusstsein verloren hatte, konnte er sich nicht selbst aus dem Fahrzeug befreien..Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Fischbach bargen den Verletzten aus dem Fahrzeug. Nach der Erstversorgung durch einen Notarzt und Sanitäter des Roten Kreuzes wurde der 21-Jährige mit Verletzungen unbestimmten Grades in das LKH Oberwart gebracht. Ein mit dem Lenker durchgeführter Alkotest verlief negativ. Die Feuerwehr Fischbach führte zudem die Fahrzeugbergung und die Reinigung der Unfallstelle durch..Rückfragehinweis: Büro für Öffentlichkeitsarbeit, 059133/60 1133
2026-01-21 - Unfall
Tödliche Kollision in Munderfing
Ein 50-jähriger Rumäne aus dem Bezirk Braunau fuhr am 20. Jänner 2026 gegen 13:10 Uhr mit seinem PKW auf der B147 von Munderfing kommend Richtung Mattighofen. Zeitgleich lenkte eine 26-Jährige, ebenfalls aus dem Bezirk Braunau, ihr Auto auf der B147 in die entgegengesetzte Richtung. Im Ortschaftsbereich Katztal, Gemeinde Munderfing, kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Trotz sofort durchgeführter Reanimationsmaßnahmen durch die Rettung und den Notarzt des Rettungshubschraubers verstarben beide Beteiligten noch an der Unfallstelle.
2026-01-21 - Unfall
Rodelunfall in Ebbs
Am Abend des 20.01.2026 unternahm ein 44-jähriger, deutscher Staatsangehöriger (Landkreis Rosenheim) mit zwei weiteren Personen eine Wanderung auf die Aschinger Alm im Gemeindegebiet von Ebbs/Buchberg. Die Gruppe beabsichtigte, die Rodelbahn Aschinger Alm talwärts zu rodeln. Der 44-Jährige, welcher mit entsprechender Sport- und Schutzausrüstung ausgerüstet war, verlor gegen 21.05 Uhr in einer leichten Linkskurve auf der eisigen Rodelbahn die Kontrolle über den von ihm gelenkten Rennrodel, wobei er in weiterer Folge über den Wegrand hinaus kam und ca. 10 Meter über eine Böschung in den Wald abstürzte. Im Zuge des Sturzgeschehens wurde der 44-Jährige durch einen Ast im Bauchbereich verletzt, blieb jedoch ansprechbar und konnte sich noch selbstständig wieder auf die Rodelbahn begeben, wo er von seinen Begleitern erstversorgt wurde. Die alarmierte Bergrettung Kufstein transportierte den Verletzten mittels Trage und Bergrettungsfahrzeug von der Rodelbahn ab. Schließlich wurde er mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Bezirkskrankenhaus Kufstein eingeliefert. Im Einsatz standen die Bergrettung Kufstein, sowie die Polizeiinspektion Niederndorf.
2026-01-21 - Brand
Waldbrand in Weerberg – ZEUGENAUFRUF
Am 20.01.2026, gegen 19.55 Uhr, erging die Meldung, wonach es im Gemeindegebiet von Weerberg, Bereich Sunnbichl, zu einem Brandgeschehen gekommen sei. Die alarmierten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr, sowie der eingesetzten Streife der Polizeiinspektion Schwaz, konnten ein Brandgeschehen in einem Waldstück in Sunnbichl, unterhalb der L301 Weerberger Landestraße, feststellen und rasch bekämpfen. Insgesamt standen bei Eintreffen der Feuerwehr bereits die Wurzelstöcke von vier Bäumen, sowie trockenes Laub und am Boden liegende Äste in Brand. Es konnte erhoben werden, dass gegen 19.45 Uhr mehrere Bewohner von umliegenden Wohnhäusern ein lautes Knallgeräusch wahrgenommen hatten. Aufgrund des bisherigen Ermittlungsstands muss davon ausgegangen werden, dass das Feuer durch pyrotechnische Gegenstände ausgelöst worden sein könnte. Es entstand Schaden in unbekannter Höhe. Die L301 musste für die Brandbekämpfungsarbeiten für ca. eine Stunde total gesperrt werden. Im Einsatz standen die Freiwillige Feuerwehr Weerberg mit 5 Fahrzeugen, sowie 2 Streifen der Polizeiinspektion Schwaz. .Zeugen, welche Angaben zum Brandereignis machen bzw. sachdienliche Hinweise geben können, werden ersucht, sich bei der Polizeiinspektion Schwaz (059133 / 7250) zu melden.
2026-01-21 - Drogen
Verkehrsunfall mit Beeinträchtigung in Lechaschau
Am Abend des 20.01.2026 lenkte eine 33-jährige Österreicherin einen PKW auf der L259 Wängler Straße, im Ortsgebiet von Lechaschau, in Fahrtrichtung Reutte. Am Beifahrersitz befand sich ein 10-jähriges Kind. Zur selben Zeit lenkte ein 39-jähriger Österreicher ein Fahrzeug, von einer Seitenstraße kommend, auf die L259 Wängler Straße. Gegen 18.05 Uhr kam es im angeführten Kreuzungsbereich zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge, wobei die 33-Jährige und der 10-Jährige unbestimmten Grades verletzt wurden. Der 39-Jährige blieb augenscheinlich unverletzt. Ein mit ihm durchgeführter Alkomattest ergab eine leichte Alkoholisierung. Zudem konnte eine Beeinträchtigung durch Suchtmittel und Übermüdung festgestellt werden, weshalb dem 39-Jährigen der Führerschein vorläufig abgenommen werden musste. Die beiden verletzten Personen wurden durch den verständigten Rettungsdienst in das Bezirkskrankenhaus Reutte eingeliefert. Die L259 musste für die Rettungs- und Bergearbeiten für ca. 1,5 Stunden total gesperrt werden. Ein örtliche Umleitung wurde eingerichtet. Im Einsatz standen der Rettungsdienst samt Notarzt, die Freiwillige Feuerwehr Lechaschau, sowie die Polizei mit drei Streifen. Nach Abschluss der Ermittlungen ergehen Berichte und Anzeigen an die Staatsanwaltschaft Innsbruck und die Bezirkshauptmannschaft Reutte.
2026-01-21 - Körperverletzung
Schwerer Arbeitsunfall
Gegen 08:30 Uhr war der 53-Jährige aus dem Bezirk Graz-Umgebung mit drei Mitarbeitern gerade dabei, Holzschlägerungs- und Aufräumungsarbeiten durchzuführen. Der 53-Jährige bediente dafür einen Ladekran-Lkw, dessen Steuerung sich auf einem Podest zwischen dem Führerhaus und der Ladefläche des Lkws befand. .Aus bislang unbekannter Ursache kam der Arbeiter zu Sturz und prallte gegen den Lkw. Die Mitarbeiter sowie Passanten leisteten umgehend Erste Hilfe und setzten die Rettungskette in Gang. Der 53-Jährige wurde mit schweren Verletzungen vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 ins LKH Graz gebracht.
2026-01-21 - Waffen
Verdacht der Gefährliche Drohung, schwere Nötigung, Annäherung-, Betretungs- und vorl. Waffenverbot
Ein 47-jähriger Mann aus Klagenfurt geriet am 20.01.2026 um 22:00 Uhr mit seiner 41-jährige Lebensgefährtin in deren gemeinsamer Wohnung im Stadtgebiet von Klagenfurt in Streit. Er ist verdächtig sie durch Tätlichkeiten am Körper angegriffen und dabei fortwährend mit dem Umbringen bedroht zu haben. Weiters ist er verdächtig, dass er sie durch diese Drohungen einer schweren Nötigung aussetzte, indem er verlangte, dass sie die Wohnung nicht verlasse und keine Polizei verständige. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und ins Polizeianhaltezentrum Klagenfurt eingeliefert. Gegen ihn wurde ein Betretungs-, Annäherungs- und vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Nach Abschluss der Ermittlungen wird er der StA Klagenfurt zur Anzeige gebracht werden.
2026-01-21 - Waffen
Raub auf ein Geldinstitut in Haringsee – Hinweise erbeten
Ein vorerst unbekannter männlicher Täter betrat am 21. Jänner 2026, gegen 11:52 Uhr, ein Geldinstitut in Haringsee, Bezirk Gänserndorf. Er bedrohte mit einer Faustfeuerwaffe die beiden Angestellten und forderte die Herausgabe von Bargeld. Anschließend flüchtete er mit Bargeld in derzeit unbekannter Höhe in einer von ihm mitgeführten Plastiktasche in unbekannte Richtung.. .Eine Alarmfahndung verlief negativ. Verletzt wurde niemand, die beiden Mitarbeiter erlitten aber einen Schock. .Die Amtshandlung wurde von Bediensteten des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Ermittlungsbereich Raub und Assistenzbereich Tatort, übernommen..Täterbeschreibung: männlich, ca. 190 cm – 200 cm groß, ca. 30 Jahre; österreichischer Dialekt; maskiert mit weißer FFP2-Maske, bekleidet mit roter Kapuzenjacke;. .Hinweise, die auf Wunsch auch vertraulich behandelt werden, werden an das Landeskriminalamt Niederösterreich unter der Telefonnummer 059133-30-3333 erbeten.
2026-01-21 - Brand
Verkehrsunfall in Klagenfurt am Ws
Am 21.01., vormittags, fuhr ein 36 Jahre alter LKW-Lenker aus dem Bezirk Völkermarkt mit ausgefahrenem Kran, den er vermutlich zuvor beim Wegfahren vergessen hatte einzufahren, auf dem Südring in Klagenfurt in Richtung Völkermarkter Straße. Dabei rammte er mit dem Kran einen Überkopfwegweiser, der deshalb umstürzte und insgesamt vier PKW, die sich im dortigen Bereich befanden, zum Teil schwer beschädigte. Bei dem Vorfall wurde der LKW-Lenker und sein 57 Jahre alter Beifahrer aus dem Bezirk Klagenfurt Land leicht verletzt. Die beteiligten PKW-Lenker blieben soweit unverletzt. Zur Bergung und Sicherung des umgestürzten Vorwegweiser war die Berufsfeuerwehr Klagenfurt im Einsatz.
2026-01-21 - Unfall
Gefällter Baum traf Forstarbeiter
Ein 35-Jähriger aus dem Bezirk Amstetten und ein 32-Jähriger aus dem Bezirk Perg führten am 21. Jänner 2026 gemeinsam in Hütting, Gemeinde Mitterkirchen im Machland, Holzfällerarbeiten durch. Der 35-Jährige brachte gegen 11:20 Uhr Keile in einem Baumstamm an und fällte den Baum. Dieser drehte sich jedoch im Fallen und traf den 32-Jährigen am Kopf bzw. im Oberkörperbereich. Der 35-Jährige leistete Erste Hilfe, befreite den eingeklemmten Arbeitskollegen und setzte die Rettungskette in Gang. Der unbestimmten Grades verletzte 32-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Kepler Uniklinikum Linz geflogen.
2026-01-21 - Tierschutz
Alkolenker stürzte über Böschung
Ein 37-jähriger tschechischer Staatsbürger fuhr am 20. Jänner 2026 gegen 20:45 Uhr mit seinem PKW im Gemeindegebiet von Ampflwang auf der B143 von Richtung Eberschwang kommend Richtung Ampflwang. In einer Rechtskurve kam er aus unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab und stürzte einige Meter die angrenzende Böschung in den Wald hinunter. Dabei überschlug sich das Fahrzeug. Der 37-Jährige konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Ein Alkomattest ergab einen Atemalkoholgehalt von 1,08 Promille. Der Führerschein wurde vorläufig abgenommen. Der Tscheche wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus Ried gebracht.
2026-01-21 - Waffen
Mann bei Polizeieinsatz tödlich verletzt: Erste Ermittlungsergebnisse
Der polizeiliche Einsatz nahm seinen Anfang, nachdem zwei Zeugen am Montagabend das Anwesen des 46-Jährigen aufgesucht hatten. Die beiden Personen gaben an, dass sie sich um den Zustand des Mannes gesorgt hätten, daraufhin jedoch von diesem mit einer Schusswaffe bedroht worden seien..Nach dem Abschluss der ersten intensiven Tatortarbeit durch Kriminalisten konnten weitere Details geklärt werden. Bei der Durchsuchung des Einfamilienhauses des 46-Jährigen fanden die Beamten, entgegen der vorangegangenen Drohungen des Mannes, keinen Sprengstoff oder vergleichbare gefährliche Materialien vor..Im Zuge der Durchsuchung stießen die Ermittler jedoch auf Hinweise, die auf einen möglichen Drogenkonsum des Verstorbenen hindeuten. Es wurde eine Substanz in Form von weißem Pulver vorgefunden und sichergestellt. Der 46-Jährige war bereits in der Vergangenheit im Zusammenhang mit Suchtgiftdelikten polizeilich aufgefallen..Ebenso liegen nun Erkenntnisse zur Tatwaffe vor. Der 46-Jährige war weder im Besitz einer Waffenbesitzkarte, noch eines Waffenpasses. Die am Tatort sichergestellte Schusswaffe war nicht registriert, weshalb der Mann das Gewehr illegal besessen hatte..Die umfassenden Ermittlungen zum genauen Tathergang sowie die Untersuchungen zum polizeilichen Waffengebrauch dauern noch an. Von der Staatsanwaltschaft Graz wurde zudem eine Obduktion des Leichnams angeordnet..Rückfragehinweis: Büro für Öffentlichkeitsarbeit, 059133/60 1133
2026-01-20 - Raub
Räuberischer Diebstahl – Festnahme
Ein 31-Jähriger (Stbg.: Österreich) wurde wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls durch Beamten des Stadtpolizeikommandos Brigittenau vorläufig festgenommen. Laut zwei Ladendetektiven eines Elektrogeschäftes soll der Mann Kopfhörer an sich genommen, diese in seine Jackentasche gesteckt und ohne die Ware zu bezahlen, den Kassabereich verlassen haben. Vor dem Geschäft darauf angesprochen, soll der 31-Jährige versucht haben, sich mit enormer Körperkraft der Anhaltung der beiden Ladendetektive zu entziehen, sodass auch von Seiten der beiden Mitarbeiter, Körperkraft angewendet werden musste. Im Zuge einer Personsdurchsuchung konnte bei dem Beschuldigten ein Stanleymesser vorgefunden werden. In weiterer Folge wurde er vorläufig festgenommen und nach der Einvernahme über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß angezeigt.
2026-01-20 - Waffen
Gewalt in der Privatsphäre
Laut einer Nachbarin soll es zwischen einem Ehepaar in dessen Wohnung zu einem lautstarken Streit und auch zu Handgreiflichkeiten gekommen sein. Als die Beamten eintrafen wurden diese bereits von der 36-Jährigen und ihrer Nachbarin am Gang erwartet. Die Frau machte einen verängstigten und weinerlichen Eindruck. Zwischen den Eheleuten soll es zu einer Meinungsverschiedenheit in der gemeinsamen Wohnung gekommen sein, bei welcher der 36-Jährige (StA.: Serbien) seine Frau körperlich attackiert und mit dem Umbringen bedroht haben soll. Der Mann wurde durch die Beamten vor Ort vorläufig festgenommen. Ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot wurden ausgesprochen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er auf freiem Fuß angezeigt. .Die Frau wurde bei dem Vorfall nicht verletzt. .WIR BIETEN HILFE:.Die Wiener Polizei ist Ansprechpartner für Personen, die Gewalt wahrnehmen oder selbst Opfer von Gewalt sind. Der Polizei-Notruf ist unter der Nummer 133 jederzeit erreichbar..Die Kriminalprävention des Landeskriminalamt Wiens bietet darüber hinaus persönliche Beratungen unter der Hotline 0800 216346 an..Weitere Ansprechpartner:.• Frauenhelpline: 0800 222 555 .• Wiener Gewaltschutzzentrum: 0800 700 217 .• Opfer-Notruf: 0800 112 112.• Notruf des Vereins der Wiener Frauenhäuser: 05 77 22
2026-01-20 - Einbruch
Festnahmen nach Einbruchsdiebstahl in Postkästen
Ein Zeuge soll gestern Abend zwei hausfremde Personen dabei beobachtet haben, wie diese sich im Bereich der Briefkästen in einem Mehrparteienhaus aufhielten, ein für ihn verdächtiges Verhalten an den Tag legten und an Briefkästen hantierten. Die Männer sollen mehrere Briefe in der Hand gehabt haben. Als die Beamten des Stadtpolizeikommandos Favoriten eintrafen, konnten diese zwei Personen, auf welche die Personsbeschreibung zutraf, im Eingangsbereich des Hauses antreffen. Der 21-Jährige und der 39-Jährige, beide bulgarische Staatsangehörige, hielten diverse Briefe in ihren Händen. Bei einer Personsdurchsuchung konnten bei dem 21-Jährigen ein Messer, eine geringe Menge Suchtmittel sowie vier Bankomatkarten, nicht auf seinen Namen lautend, vorgefunden und sichergestellt werden. Der 39-Jährige hatte einen Führerschein bei sich, welcher ebenso nicht auf seinen Namen ausgestellt war. Einige der Briefkästen waren sichtlich beschädigt und wurden zuvor vermutlich versucht mit dem Messer aufzubiegen. Die Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen und befinden sich derzeit in polizeilicher Anhaltung.
2026-01-20 - Diebstahl
Öffentlichkeitsfahndung nach betrügerischem Datenverarbeitungsmissbrauch
Ein 44-jähriger Mann, welcher pflegebedürftig ist und im Rollstuhl sitzt, wurde im Sommer 2025 Opfer mehrerer Straftaten. Zwei ehemalige Betreuer des Mannes stehen im Verdacht, sich Zugang zu den Daten des Online-Bankings des Mannes verschafft und mehrere Überweisungen zu dessen Nachteil getätigt zu haben. Die beiden sind namentlich bekannt und Ermittlungen sind im Gange. Im Zuge der Erhebungen erhärtete sich der Tatverdacht gegen einen weiteren derzeit unbekannten Mann. Dieser soll mehrere Bargeldbehebungen vom Konto des pflegebedürftigen Mannes durchgeführt haben. Bilder der unbekannten Person konnten gesichert werden. Weiters wurden dem Opfer mehrere Wertgegenstände gestohlen. Es entstand ein Schaden im fünfstelligen Eurobereich..Nun ersucht die Landespolizeidirektion Wien, über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien, um mediale Veröffentlichung der Fotos. Sachdienliche Hinweise (auch anonym) werden an das Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos Donaustadt unter der Telefonnummer 01-31310-66324 erbeten.
2026-01-20 - Einbruch
Versuchter Einbruchsdiebstahl durch Jugendliche
Beamte der Polizeiinspektion Schulgasse sowie weitere Bezirkskollegen wurden in der Nacht auf heute in die Semperstraße aufgrund eines Einbruchsdiebstahls in ein Geschäftslokal gerufen. Als die Beamten eintrafen, konnten diese vier dunkel gekleidete Personen in Richtung des dortigen Parks laufend wahrnehmen. Nach kurzer Verfolgung konnten zwei 14-Jährige (StA.: Syrien, Afghanistan), ein 13-Jähriger (Stbg.: Österreich) und ein 11-Jähriger (StA.: ungeklärt) in der Nähe angehalten werden. Im Zuge von Personsdurchsuchungen konnte bei dem afghanischen Staatsangehörigen ein Nothammer vorgefunden und sichergestellt werden. Mit diesem sollen die Jugendlichen versucht haben die Auslagenscheibe des Geschäftes einzuschlagen. .Die beiden strafmündigen Tatverdächtigen wurde durch die Beamten vorläufig festgenommen. Die beiden Strafunmündigen wurden an ihre Obsorgeberechtigten übergeben..Weitere Ermittlungen werden durch das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle West geführt. Die vorläufig festgenommen Jugendlichen befinden derzeit in polizeilicher Anhaltung.
2026-01-20 - Körperverletzung
Festnahme nach Nachfahrt – Bezirk St. Pölten und Baden
Bedienstete der Polizeiinspektion Pressbaum beabsichtigten am 16. Jänner 2026 gegen 23:50 Uhr, einen Pkw-Lenker im Bereich der B44 im Gemeindegebiet von Pressbaum einer Verkehrskontrolle zu unterziehen, nachdem dieser das Rotlicht einer Ampel missachtet hatte. Der vorerst unbekannte Fahrzeuglenker entzog sich der Anhaltung mit massiv überhöhter Geschwindigkeit..Die Nachfahrt führte von Pressbaum über die Westautobahn (A1) und die Wiener Außenringautobahn (A21), wobei der Flüchtige Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h erreichte. Während der Fahrt überholte er mehrfach rechts über den Pannenstreifen und zwang andere Verkehrsteilnehmer zu riskanten Ausweich- und Bremsmanövern..Im Bereich der Abfahrt Mayerling touchierte der Pkw eine Verkehrsleiteinrichtung in einem Kreisverkehr, setzte die Flucht jedoch trotz der entstandenen Beschädigungen am Fahrzeug in Richtung Heiligenkreuz fort. Bei einem erneuten Anhalteversuch kurz vor dem Ortsgebiet von Heiligenkreuz beschleunigte der Lenker seinen Wagen erneut und lenkte diesen auf einen Polizeibeamten zu. Daraufhin gab der Polizist einen gezielten Schuss auf den Hinterreifen des flüchtigen Fahrzeugs ab. Dies blieb jedoch ohne unmittelbare Wirkung, und der Lenker setzte seine Fahrt fort..Nachdem der Beschuldigte weitere entgegenkommende Polizeistreifen wahrgenommen hatte, gab er schließlich auf der B11, im Bereich zwischen Heiligenkreuz und Gaaden, seine Flucht auf..Bei dem Lenker handelte es sich um einen amtsbekannten, 20-jährigen Mann aus dem Bezirk St. Pölten. Er war durch Suchtmittel beeinträchtigt. Im Fahrzeug wurde zudem Cannabiskraut sichergestellt. Der Beschuldigte wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft St. Pölten in die dortige Justizanstalt eingeliefert..Sein Beifahrer, ein 17-jähriger Jugendlicher aus dem Bezirk St. Pölten, wurde in die Obhut seiner Mutter übergeben. Bei seiner Einvernahme gab er an, dass er den Beschuldigten während dessen Flucht mehrfach darum gebeten habe, anzuhalten, um ihn aussteigen zu lassen..Bei dem Vorfall wurden glücklicherweise keine Personen verletzt. Der 20-Jährige wird zusätzlich wegen zahlreicher Verwaltungsübertretungen der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.
2026-01-20 - Todesfall
Auffindung eines toten Säuglings
Am 18. Jänner, um 13 Uhr, wurde die Auffindung eines Babys, im Nahebereich des Grenzübergangs Nickelsdorf, angezeigt..Der eintreffende Notarzt konnte nur noch den Tod des Mädchens feststellen..Eine Obduktion wurde durch die Staatsanwaltschaft Eisenstadt angeordnet..Die Ermittlungen der Polizei laufen auf Hochtouren. .Rückfragen richten Sie bitte an:.Landespolizeidirektion Burgenland.Büro (L1) Öffentlichkeitsarbeit und interner Betrieb.Victoria KROJER, KontrInspin.Pressesprecherin.Tel:+43 (0) 59133 10 1108.Handy: +43 (0) 664 88 538713.Neusiedler Straße 84, 7000 Eisenstadt.victoria.krojer@polizei.gv.at.oeffentlichkeitsarbeit-b@polizei.gv.at.www.polizei.gv.at
2026-01-20 - Unfall
Verkehrsunfall mit zwei Pkw
Am Abend des 19. Jänner kam es zu einem Verkehrsunfall im Gemeindegebiet von Thalgau. Eine 20-jährige Lenkerin fuhr mit ihrem Pkw von Thalgau kommend in Fahrtrichtung Eugendorf zeitgleich bog eine 20-jährige Lenkerin auf die Auffahrtsrampe der L117 ab. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Beide Lenkerinnen wurden in das Unfallkrankenhaus gebracht. Die beiden Unfallfahrzeuge wurden durch einen örtlichen Abschleppdienst von der Unfallstelle entfernt.
2026-01-20 - Waffen
Schussabgabe und Drohungen: Mann bei Polizeieinsatz tödlich verletzt
In den späten Abendstunden kam es zu einem Polizeieinsatz bei einem Einfamilienhaus in Hönigtal. Nicht in diesem Haus lebende Angehörige hatten Anzeige erstattet, nachdem der 46-Jährige sie bedroht und ihnen besorgniserregende Bilder mit Schusswaffen übermittelt hatte. Polizisten begaben sich daraufhin mit Unterstützung von Spezialkräften der SIG (Schnelle Interventionsgruppe) zum besagten Haus, in dem der 46-Jährige alleine lebt. Dabei mussten Einsatzkräfte aufgrund der ersten Informationen von einem psychischen Ausnahmezustand des 46-Jährigen ausgehen..Im Haus verbarrikadiert.Im Verlauf des Einsatzes versuchten Polizeikräfte in der Folge mehrmals mit dem 46-Jährigen Kontakt aufzunehmen. Dieser zeigte sich jedoch nicht kooperativ und drohte damit, das Haus in die Luft zu sprengen. Danach verbarrikadierte er sich mit einer Langwaffe im Haus. Auch Sprengstoffspürhunde, das Einsatzkommando Cobra sowie die Verhandlungsgruppe standen daraufhin im Einsatz. Stundenlange Bemühungen den Mann zur Aufgabe zu überreden, brachten allerdings keinen Erfolg..Schusswechsel bei Zugriff.Im Rahmen eines geplanten Zugriffs durch Spezialkräfte dürfte der 46-Jährige dann das Feuer auf die Polizisten eröffnet haben. Auch die Beamten gaben Schüsse ab, wodurch der Mann Schussverletzungen erlitt. Bereits vorab alarmierte Rettungskräfte sowie ein Notarzt kümmerten sich umgehend um die medizinische Erstversorgung des 46-Jährigen. Er verstarb jedoch noch an Ort und Stelle. Die Beamten blieben unverletzt..Unabhängige Untersuchungen eingeleitet.Die Ermittlungen zum genauen Tathergang laufen. Bereits seit den Nachtstunden stehen Kriminalisten, Tatortbeamte und die Staatsanwaltschaft am Tatort im Einsatz. Auch Sachverständige wurden bereits bestellt. Zudem hat die Ermittlungsstelle (EBM) des BMI Untersuchungen zum polizeilichen Waffengebrauch aufgenommen..Rückfragehinweis: Büro für Öffentlichkeitsarbeit, 059133/60 1133
2026-01-20 - Diebstahl
Trickdiebstahl
Ein bisher unbekannter Täter gab sich am 20.01.2026 gegen 16:30 Uhr in einem Mehrparteienwohnhaus in der Stadtgemeinde Spittal/Drau gegenüber einer 79-jährigen Wohnungsmiterin als Nachbar aus und gab vor, dass in seiner Wohnung die Wasserversorgung unterbrochen sei. Der Frau gewährte dem Unbekannten mit einem Eimer Zutritt in den Vorraum der Wohnung. Während sie den Eimer im Badezimmer befüllte, stahl der Täter eine im Vorraum abgelegte Handtasche der Frau und verließ die Wohnung. Die Handtasche wurde anschließend im Stiegenhaus und die leere Brieftasche in ca. 200 Meter Entfernung vom Tatort weggeworfen. Der Täter entnahm daraus lediglich das Bargeld in der Höhe von mehreren hundert Euro..Täterbeschreibung:.männlich, ca. 190 cm groß, leicht gebückte Körperhaltung, bekleidet mit dunkler Hose und weißem Pullover (dunkler Aufdruck auf der Vorderseite), spricht leicht ausländischen Akzent;
Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!
