2026-09-09 - Waffen
Zwei Männer mit Messer bedroht – Tatverdächtiger festgenommen
Polizisten der Polizeiinspektion Lehmanngasse nahmen am gestrigen Abend einen 44-jährigen österreichischen Staatsbürger an seiner Wohnadresse fest. Er steht im Verdacht, zuvor in alkoholisiertem Zustand auf dem Gelände einer Tankstelle im Bezirk Liesing zwei Männer mit einem Klappmesser bedroht zu haben. Anschließend soll er mit seinem Pkw nach Hause gefahren sein..Bei dem 44-Jährigen wurde ein Alkoholgehalt von 1,8 Promille festgestellt. Das mutmaßlich bei der Tat verwendete Messer wurde sichergestellt. Darüber hinaus wurde gegen den Mann ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen..Das Motiv ist derzeit noch unklar. Der Tatverdächtige verweigerte die Aussage.




2026-09-09 - Asyl
Flucht mit E-Scooter – 29-Jähriger festgenommen
Weil ein E-Scooter-Fahrer in der Neulerchenfelder Straße auf dem Gehsteig fuhr, wollten ihn Polizisten der Polizeiinspektion Wattgasse anhalten. Der Mann missachtete jedoch die Aufforderungen der Beamten und flüchtete. Die Polizisten nahmen daraufhin die Verfolgung auf..Polizisten der Polizeiinspektion Maroltingergasse beteiligten sich an der Verfolgung und stellten ihr Polizeifahrzeug quer über die Fahrbahn, um den E-Scooter-Fahrer zum Anhalten zu bringen. Dieser wich jedoch auf den Gehsteig aus und gefährdete dabei mehrere Passanten, die zur Seite springen mussten, um einen Zusammenstoß zu verhindern..Die Flucht führte in weiterer Folge durch die Kirchstetterngasse, wo der Mann erneut den Gehsteig befuhr. Kinder und ältere Personen, die gerade aus einer dortigen Schule bzw. Kirche kamen, mussten ebenfalls zur Seite springen, um nicht von dem E-Scooter-Fahrer erfasst zu werden. Schließlich verloren die Polizisten den Flüchtenden aus den Augen..Im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndung wurde der E-Scooter-Fahrer von Polizisten der Polizeiinspektion Brunnengasse in der Gablenzgasse erneut wahrgenommen. Abermals entzog sich der Mann der Anhaltung und setzte seine Flucht fort..In der Alliogasse gelang es einem Polizisten, einen Arm des noch immer auf dem E-Scooter fahrenden Mannes zu ergreifen. Obwohl der 29-Jährige gegen den Arm des Beamten schlug, konnte seine Flucht schließlich beendet werden. Durch das Abbremsen des Polizeifahrzeuges kam auch der E-Scooter-Fahrer zum Stillstand und stürzte..Im Zuge der anschließenden Personenkontrolle stellten die Beamten fest, dass gegen den 29-jährigen türkischen Staatsangehörigen eine Festnahmeanordnung des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl bestand. Der Mann wurde festgenommen. Darüber hinaus wurde er wegen der im Zuge seiner Flucht begangenen verwaltungs- und strafrechtlichen Delikte angezeigt.




2026-09-09 - Waffen
Aggressiver Mann auf U-Bahngleisen
Nachdem sich ein Mann in der U-Bahnstation Donauspital in den Gleisbereich gesetzt hatte und eine Schere in der Hand hielt, wurde der Polizeinotruf verständigt..Polizisten des Stadtpolizeikommandos Donaustadt sowie Einsatzkräfte der WEGA begaben sich zur Örtlichkeit. Dort trafen sie auf einen aggressiven Mann, der sich weigerte, die Schere aus der Hand zu legen und den Gleisbereich zu verlassen..Da der Mann den Aufforderungen der Polizisten nicht nachkam, wurde die Elektroimpulswaffe "Taser" eingesetzt. Dadurch konnte der 46-jährige afghanische Staatsangehörige schließlich überwältigt werden..Der Mann wurde in weiterer Folge in ein Spital gebracht.




2026-09-09 - Körperverletzung
Mehrere Auseinandersetzungen zwischen zwei Familien – zahlreiche Anzeigen und Festnahmen
Am Abend des 08.09.2026 kam es in Wien-Meidling zu mehreren Auseinandersetzungen zwischen Angehörigen zweier syrischer Familien. Insgesamt waren 14 Personen im Alter von neun bis 43 Jahren beteiligt..Gegen 19:00 Uhr kam es zunächst zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Angehörigen der beiden Familien, bei der mehrere Personen auf offener Straße gegenseitig aufeinander losgegangen waren. Mehrere Personen wurden wegen des Verdachts der gegenseitigen Körperverletzung angezeigt. .Gegen 20:10 Uhr wurde die Polizei erneut alarmiert, nachdem es zu einer weiteren Auseinandersetzung mit zahlreichen Beteiligten gekommen war. Aufgrund der Vielzahl an Personen standen zahlreiche Polizeikräfte im Einsatz. Fünf Personen wurden bei der Auseinandersetzung leicht verletzt. Mehrere Beteiligte gaben an, Messer wahrgenommen zu haben. Bei der Durchsuchung der Beteiligten sowie der näheren Umgebung konnten jedoch keine Messer aufgefunden werden..Eine Frau (15) gab gegenüber den Polizisten an, mit dem Umbringen bedroht und mit einem Messer verletzt worden zu sein. Ein 16-jähriger Tatverdächtiger wurde daraufhin festgenommen. Im Zuge der weiteren Erhebungen stellte sich jedoch heraus, dass sich die Frau ihre Verletzungen selbst zugefügt hatte. Der festgenommene Mann wurde daraufhin wieder enthaftet. Die Frau wurde wegen des Verdachts der Verleumdung angezeigt und aufgrund einer möglichen Selbstgefährdung einem Amtsarzt vorgeführt..Nachdem sich die Situation zunächst beruhigt hatte, kam es kurze Zeit später erneut zu einer Auseinandersetzung und tumultartigen Szenen. Ein Mann wurde wegen einer Verwaltungsübertretung festgenommen. Er gab an, zuvor von zwei unbekannten Tätern verletzt worden zu sein. Zwei weitere Personen meldeten ebenfalls, im Zuge der Auseinandersetzung von unbekannten Tätern leicht verletzt worden zu sein..Im Innenhof eines Wohnhauses fanden Einsatzkräfte der WEGA einen Teleskopschlagstock, der sichergestellt wurde. Nach dem Abtransport des Festgenommenen beruhigte sich die Situation. Zur Nachsicherung verblieben Polizeikräfte vor Ort..Insgesamt wurden im Zuge der Einsätze mehrere Personen verletzt sowie zahlreiche verwaltungs- und strafrechtliche Anzeigen erstattet.




2026-09-09 - Waffen
NACHTRAG: Bewaffneter Raubüberfall – Tatverdächtiger festgenommen
Am 04.09.2026 kam es gegen 10:30 Uhr in der Reinprechtsdorfer Straße zu einem bewaffneten Überfall auf ein Geschäftslokal – wie in einer Presseaussendung am selben Tag berichtet..Ein 36-jähriger Mann (StA.: Ungarn) – in der ursprünglichen Presseaussendung irrtümlich als 31-Jähriger bezeichnet – betrat die Räumlichkeiten mit einer Schusswaffe und bedrohte einen Mitarbeiter. Dieser setzte sich körperlich zur Wehr und konnte schließlich das Geschäft verlassen. Der mutmaßliche Räuber blieb zunächst in den Räumlichkeiten eingesperrt..Die Ermittlungen ergaben, dass sich der Tatverdächtige zwar akribisch auf den Raub vorbereitet hatte, jedoch mit den Eingangs- bzw. Ausgangsmechanismen des Geschäftes nicht vertraut war. Dadurch verstrich einige Zeit, bis es ihm schließlich gelang, die Türe zu öffnen und aus dem Geschäft zu flüchten. Zu diesem Zeitpunkt trafen bereits die ersten Einsatzkräfte ein und beobachteten, wie der Tatverdächtige in ein Mehrparteienhaus flüchtete. Dort wurde er schließlich im Keller von Polizisten der WEGA festgenommen..Eine CO2-Pistole, Schmuck – bei dem es sich um die mutmaßliche Beute handelte –, kabellose Kopfhörer, ein Messer, eine Sturmhaube sowie Pkw-Schlüssel wurden aufgefunden und sichergestellt..Im Zuge der Ermittlungen des Landeskriminalamtes Wien konnten auch die umfangreichen Vorbereitungshandlungen des 36-Jährigen rekonstruiert werden. Demnach hatte er bereits einige Monate zuvor den Entschluss gefasst, das Geschäft zu überfallen. Im Zuge seiner Vorbereitungen stahl er einer Reinigungskraft eines Hotels eine Schlüsselkarte. Mit dieser brach er in mehrere Hotelzimmer ein und stahl dort unter anderem den Pkw-Schlüssel sowie die kabellosen Kopfhörer. Den Pkw wollte er als Fluchtfahrzeug verwenden. Diesen Plan musste er jedoch verwerfen, da er das zum Schlüssel gehörende Fahrzeug nicht finden konnte..In den Tagen vor dem Überfall soll der 36-Jährige das Geschäft beobachtet haben. Für seine Flucht hatte er zudem Vorbereitungen getroffen, um sein Äußeres im Zuge der Flucht zu verändern. Die dafür gedachten Utensilien konnten in der Nähe des Geschäfts aufgefunden und sichergestellt werden. .In seiner Vernehmung zeigte sich der Mann umfassend geständig. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in eine Justizanstalt gebracht.




2026-09-09 - Unfall
Auffahrunfall
Gegen 19:00 Uhr wollte ein 46-Jähriger mit seinem Pkw in Kirchenviertel von der Brucker Straße nach rechts in den Hausbergweg einbiegen. Eine hinter ihm fahrende 15-jährige Mopedlenkerin dürfte dies übersehen haben, prallte gegen den Pkw und wurde gegen die Heckscheibe geschleudert. Ihre nachkommende gleichaltrige Freundin konnte ihr Moped nicht mehr rechtzeitig abbremsen, touchierte das Moped und kam zu Sturz. .Während einer der beiden Mopedlenkerinnen schwer verletzt wurde, erlitten der Pkw-Lenker sowie die zweite Mopedlenkerin leichte Verletzungen. Sie wurden nach der Erstversorgung ins LKH Graz eingeliefert.




2026-09-09 - Unfall
Schulbeginn in Tirol –Polizei legt besonderes Augenmerk auf Schulwege!
Mit Beginn des neuen Schuljahres sind ab der kommenden Woche wieder zahlreiche Kinder täglich auf ihrem Weg zur Bildungseinrichtung oder dem Kindergarten unterwegs. Gerade zu Schulbeginn ist daher besondere Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme im Straßenverkehr gefragt. Die Tiroler Polizei wird daher wieder ihre Präsenz im Umfeld von Schulen, Kindergärten verstärken und gezielte Verkehrskontrollen durchführen. Im Fokus stehen dabei die Einhaltung der Geschwindigkeitsbeschränkungen, die Kinderbeförderung mit Fahrzeugen und das richtige Verhalten bei Schutzwegen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die sichere Nutzung von E-Scootern und Mopeds, sowie die Ablenkung durch Smartphones. Durch verstärkte Kontrollen und gezielter Aufklärungsarbeit soll Unfällen entgegengewirkt werden. .Unfälle mit Kindern 2025.In Tirol ereigneten sich im Jahr 2025 insgesamt 380 Unfälle (2024: 339) mit Kindern im Alter von 0–14 Jahren. Dabei wurden 417 Kinder (2024: 359) verletzt, ein Kind kam tragischerweise ums Leben (2024: 2). Es ereigneten sich vergangenes Jahr 58 Schulwegunfälle mit 55 verletzten Schulkindern (2024: 47 Unfälle mit 51 Verletzten). Tödliche Schulwegunfälle gab es in Österreich einen, wobei sich dieser in Tirol ereignete (2024: keiner). .1. Quartal 2026.Gesamtunfälle mit Kindern (0–14 Jahre): 52 (+/- 0 zum Vorjahr).Verletzte Kinder: 59 (+1,7%) - keine Todesfälle .Schulwegunfälle: 15 (Q1/ 2025: 18).Verletzte Schulkinder: 16 (Q1/ 2025: 17).Die meisten unfallbeteiligten Kinder waren als Fußgänger unterwegs. Es ist aber die Zunahme von Unfällen mit Beteiligung von (Elektro-)Fahrrädern, E-Scootern und Mopeds zu beobachten. Die Hauptunfallursache ist wie in den Jahren zuvor Unachtsamkeit/ Ablenkung, sowie Vorrangverletzung und nicht angepasste Geschwindigkeit. ."Reduzieren Sie bitte insbesondere im Bereich von Schulen und Schutzwegen Ihre Geschwindigkeit und rechnen Sie jederzeit mit Kindern, die sich im Straßenverkehr bewegen. Gerade für die jüngsten Verkehrsteilnehmer ist der Schulweg eine besondere Herausforderung. Bitte seien Sie daher aufmerksam, rücksichtsvoll und geduldig." – appelliert Oberst Enrico LEITGEB, Leiter der Landesverkehrsabteilung Tirol. Das gilt übrigens auch für all jene, die mit E-Scootern, Fahrrädern oder Mopeds am Weg zur Schule unterwegs sind. Eine angepasste Fahrgeschwindigkeit und das Tragen eines Helms, können im Ernstfall entscheidend sein!" – betont Enrico LEITGEB..Die Polizei setzt auf ein Bündel an Maßnahmen, um die Sicherheit auf dem Schulweg zu erhöhen. Dies sind beispielsweise:.Kontrollen: Zum Schutz der schwächsten Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer erfolgen schwerpunktmäßig Geschwindigkeitsüberwachungen im Nahbereich von Schulen und Kindergärten sowie Kontrollen der Kinderbeförderung, der Gurtanlegepflicht und des Verhaltens im Bereich von Schutzwegen. .Fokus 2026: Besondere Aufmerksamkeit gilt den Bereichen E-Scooter, Mopeds und Ablenkung durch Smartphones. .Schulwegsicherung: Präsenz an neuralgischen Stellen sowie verstärkte Aufklärung und Beratung von Eltern und Schulen. .Verkehrserziehung: Jährlich werden rund 20.000 Kinder durch Polizeiverkehrserzieher/-innen geschult. Etwa 7.000 Schülerinnen und Schüler legen die Radfahrprüfung ab und dürfen ab dem 9. Lebensjahr selbstständig am Straßenverkehr teilnehmen..Nach den ersten Wochen des neuen Schuljahres wird die Polizei die Ergebnisse der Überwachungsmaßnahmen in einer weiteren Presseaussendung veröffentlichen.




2026-09-09 - Körperverletzung
Verdacht der Körperverletzung in Innsbruck
In der Nacht auf den 9. September 2026 führte ein 41-jähriger Österreicher gemeinsam mit zwei Arbeitskollegen in der Brunecker Straße in Innsbruck Bodenmarkierungsarbeiten durch. Dabei nahmen sie gegen 00:30 Uhr einen Pkw-Lenker wahr, welcher um die aufgestellten Markierungshütchen Slalom fuhr. Die Arbeiter versuchten das Fahrzeug anzuhalten, der Lenker fuhr jedoch weiter und drehte im Bereich der Kreuzung Brunecker Straße – Museumstraße um. Anschließend fuhr der Lenker, wie sich später herausstellte handelte es sich dabei um einen 17-jährigen Österreicher, wieder in Richtung der Arbeiter. Der 41-Jährige versuchte erneut das Fahrzeug anzuhalten, worauf der 17-Jährige mit dem Fahrzeug abrupt in Richtung des 41-Jährigen ausscherte. Dadurch erlitt dieser eine leichte Verletzung im Bereich der Hand und des Knies. Im Zuge des Vorfalls warf der 41-Jährige bisherigen Erkenntnissen zufolge ein Markierungshütchen auf den Pkw, wodurch dieser leicht beschädigt wurde. Da sich die Arbeiter das Kennzeichen des Pkw merkten, konnte in weiterer Folge sowohl der Zulassungsbesitzer als auch der Fahrzeuglenker ausgeforscht werden. Sie werden an die Staatsanwaltschaft Innsbruck zur Anzeige gebracht.




2026-09-09 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzung in Imst
Am 9. September 2026 gegen 15:00 Uhr fuhr eine vierköpfige deutsche Motorradgruppe auf der Hahntennjochstraße L246 vom Hahntennjoch in Richtung Imst. Bei Straßenkilometer 7,4 kamen zwei Mitglieder der Gruppe – ein 28- und ein 37-jähriger Mann aus Kornwestheim – aufgrund einer Ölspur zu Sturz. Der 37-Jährige rutschte anschließend in den entgegenkommenden Pkw einer 65-jährigen Österreicherin und wurde dabei schwer verletzt. Der 28-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Die beiden Männer wurden mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus Zams eingeliefert. An den Motorrädern entstand erheblicher Sachschaden. Die L246 war im Bereich der Unfallstelle für zwei Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt.




2026-09-09 - Unfall
Tödlicher Fahrradunfall – Bezirk Melk
Eine 66-Jährige aus dem Bezirk St. Pölten – Land lenkte am 8. September 2026, gegen 06:50 Uhr ein Fahrrad auf der Landesstraße 5040 im Gemeindegebiet von Hessendorf, Bezirk Melk, von Hessendorf kommend in Richtung Himberg...Aus bislang unbekannter Ursache kam die 66-Jährige bei StrKm. 12,8 auf der geraden, leicht abschüssigen Fahrbahn schwer zu Sturz. ..Die vom Notarzt des Notarzthubschraubers Christophorus 2 vorgenommenen Re-animationsversuche bei der verunfallten Frau blieben ohne Erfolg, das Opfer verstarb aufgrund schwerer innerer Verletzungen noch an der Unfallstelle.




2026-09-09 - Unfall
E-Scooterunfall – Bezirk Gmünd
Ein 12-Jähriger aus dem Bezirk Gmünd lenkte am 8. September 2026, um 12:20 Uhr einen E-Scooter am Geh- und Radweg in Gmünd, Emerich-Berger-Straße in Fahrtrichtung Osten. Auf Höhe des Lieferanteneinganges eines dortigen Lebensmittelmarktes kam er aus unbekannter Ursache zu Sturz. Ein Helm wurde vom 12-Jährigen nicht verwendet. ..Passanten, welche den Verunfallten wahrnahmen, leisteten Erste Hilfe und aktivierten die Rettungskette. Der 12-Jährige wurde aufgrund seiner schweren Kopfverletzung durch den Notarzt vor Ort in Tiefschlaf versetzt und mittels Notarzthubschrauber in das AKH Linz geflogen.




2026-09-09 - Unfall
Verkehrsunfall mit Personenschaden – Bezirk Baden
Ein 67-Jähriger aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, Stmk, lenkte am 8. September 2026, um 15:42 Uhr ein Motorrad auf der Bundesstraße 17 von Traiskirchen kommend in Fahrtrichtung Günselsdorf auf der rechten Fahrspur der zweispurigen Fahrbahn. Gleichzeitig lenkte ein 51-Jähriger aus dem Bezirk Baden einen PKW in dieselbe Fahrtrichtung auf der linken Fahrspur der Fahrbahn. ..Beide Lenker mussten vor einer roten Ampelanlage bei StKm. 24,65, Kreuzung Haidhofstraße mit der Triester Straße (B17) anhalten. ..Als die Ampelanlage auf grün wechselte, beschleunigten die Lenker ihre Fahrzeuge gleichzeitig auf der jeweiligen Fahrspur. Der 67-Jährige wollte auf Höhe des Straßenkilometers 24,8 aus unbekannter Ursache auf den linken Fahrstreifen wechseln. ..Der 51-Jährige bemerkte den beabsichtigten Fahrstreifenwechsel des Motorradlenkers und versuchte durch Hupen den 67-Jährigen darauf aufmerksam zu machen. Ein Ausweichen war aufgrund des Gegenverkehrs für den 51-Jährigen nicht mehr möglich...In weiterer Folge touchierte der Motorradlenker den PKW auf der rechten Seite. Durch die Kollision kam der Motorradlenker zu Sturz, wurde dadurch unbestimmten Grades verletzt und mittels Rettung in das Landesklinikum Baden eingeliefert. Der PKW-Lenker blieb unverletzt. ..Die Bundesstraße 17 musste in der Zeit von 15:55 Uhr und 16:25 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt werden, eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.




2026-09-09 - Unfall
Verkehrsunfall mit Fahrerflucht – Bezirk Hollabrunn
Hinweise erbeten.Ein bislang unbekannter, fahrerflüchtiger Fahrradfahrer kollidierte am 8. September 2026, um 19:10 Uhr im Gemeindegebiet von Breitenwaida, Bezirk Hollabrunn, auf dem östlichen Begleitweg der S 4 in Fahrtrichtung Großstelzendorf mit einer Fußgängerin, welche gemeinsam mit ihrer Tochter am Heimweg nach Breitenwaid war. ..Der Radfahrer erfasste die 61-jährige Fußgängerin aus dem Bezirk Hollabrunn von hinten, wobei beide Personen zu Sturz kamen. ..Während die Fußgängerin dabei schwer verletzt wurde, stieg der Radfahrer sofort wieder auf das Fahrrad und verließ die Unfallstelle. Die Verletzte wurde mittels Notarztwagen in das Landesklinikum Tulln eingeliefert...Bei dem Radfahrer handelte es sich um einen ca. 60 Jahre alten Mann mit kurzen grauen Haaren, näheres nicht bekannt...Zweckdienliche Hinweise werden an die Polizeiinspektion Göllersdorf unter der TelNr. 059133 3411 erbeten.




2026-09-09 - Verkehr
Exzessive Geschwindigkeitsüberschreitung – Bezirk Krems
Im Zuge von Geschwindigkeitskontrollen durch Bedienstete der Polizeiinspektion Gföhl am 8. September 2026, 19.29 Uhr auf der Bundesstraße 37, Höhe Moritzreith, Bezirk Krems-Land, wurde bei einem Fahrzeug während eines Überholvorganges auf einer zweispurig in Fahrtrichtung Zwettl führenden Fahrbahn eine Geschwindigkeit von 178 km/h statt der erlaubten 100 km/h gemessen..Das Fahrzeug wurde angehalten, die Lenkerberechtigung des 65-jährigen Lenkers aus dem Bezirk Gmünd abgenommen und das Fahrzeug beschlagnahmt.




2026-09-09 -
Bundesligaspiel SK Puntigamer Sturm Graz – LASK am 13.09.2026: Sicherheitsbereich
Die Landespolizeidirektion Steiermark, Sicherheits- und Verwaltungspolizeiliche Abteilung, verordnet gemäß § 49a Abs. 1 Sicherheitspolizeigesetz einen Sicherheitsbereich am 13.09.2026, von 13:00 Uhr bis 13.09.2026, 21.00 Uhr, um das Stadion Graz-Liebenau. Der Sicherheitsbereich umfasst das Gebiet innerhalb der folgenden Straßenzüge: Conrad-von-Hötzendorf-Straße Nr. 151 – Evangelimanngasse – über Münzgrabenstraße – Harmsdorfgasse bis Nr. 12 (Krzg. Weinholdstraße) – Weinholdstraße bis Nr. 31 – Dr. Lister-Gasse bis zur Krzg. Lortzinggasse – Lortzinggasse bis Krzg. Paul-Ernst-Gasse – Richtung Süden bis Karl-Huber-Gasse Nr. 11 – Richtung Westen bis Raiffeisenstraße Nr. 198 – Raiffeisenstraße Richtung Norden bis Haus Nr. 166 (Kirche) – Richtung Nordwesten bis Krzg. Lisztgasse - Kollowitzgasse – Kollowitzgasse bis Eduard-Keil-Gasse – Richtung Westen bis Kasernstraße – Kasernstraße Richtung Norden bis Senefeldergasse – schräg über Dauerkleingartenanlage bis Raiffeisenstraße Nr. 61 – Conrad-von-Hötzendorf-Straße Nr. 151..Aus diesem Sicherheitsbereich können Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes Personen wegweisen, die gefährliche Angriffe gegen Leben, Gesundheit oder Eigentum im Zusammenhang mit einer Sportgroßveranstaltung begehen bzw. begangen haben. Gleichzeitig ist ihnen das Betreten des Sicherheitsbereiches verboten. Personen, die trotz eines Betretungsverbotes den Sicherheitsbereich bei dieser Sportgroßveranstaltung betreten, begehen eine Verwaltungsübertretung und können mit einer Geldstrafe bis zu € 1.000,--, im Falle der Uneinbringlichkeit mit einer Ersatzfreiheitsstrafe bis zu 4 Wochen, bestraft werden. Verharren die Personen trotz erfolgter Abmahnung weiter in der Fortsetzung ihrer strafbaren Handlung, können sie festgenommen werden.




2026-09-09 - Betrug
Vertrauen als Geschäftsmodell: Warnung vor Betrugsmaschen im Internet
Erst am vergangenen Wochenende sorgte ein sogenannter "Love Scam"-Fall mit einem falschen Piloten für Aufsehen, bei dem eine 50-Jährige um rund 77.000 Euro betrogen wurde (Presseaussendung liegt bei). Auch aktuelle Fälle von drei weiteren Steirerinnen zeigen, wie unterschiedlich die Geschichten der Betrüger sein können. Das betrügerische Prinzip dahinter bleibt jedoch meist gleich: Über soziale Medien oder Online-Plattformen knüpfen die Täter Kontakt, bauen Vertrauen auf und bringen ihre Opfer zu immer weiteren Zahlungen. Schicksalshafte Geschichten, professionelle Internetauftritte oder sogar Gewinnversprechen mit tatsächlichen Geldauszahlungen sorgen dabei zusätzlich für Glaubwürdigkeit..Über Social Media zum Anlagebetrug.So stieß beispielsweise Ende Juli eine 27-Jährige aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld über Instagram auf eine Werbung für vermeintliche Investments. Der weitere Kontakt erfolgte über WhatsApp sowie über professionell wirkende Gruppenchats auf Telegram. Im Glauben an entsprechende Kapitalerträge und kleinere Verdienstmöglichkeiten, wie beispielsweise das Liken von Beiträgen auf Social Media, überwies die Frau in den folgenden Wochen insgesamt mehr als 6.000 Euro auf verschiedene Konten im In- und Ausland. Dabei wurde ihr sogar ein "Bonus" in Höhe von 238 Euro ausbezahlt, um zusätzliches Vertrauen zu schaffen. Erst als sie nicht mehr auf ihr vermeintlich investiertes Geld zugreifen konnte, wandte sich die Oststeirerin an die Polizei..173.000 Euro für falsche Investments.Deutlich höher fiel der Schaden bei einer 74-jährigen Grazerin aus. Sie war bereits im Juni über eine Werbung auf YouTube auf einen angeblichen Finanzexperten aus Deutschland aufmerksam geworden. In weiterer Folge brachte ein vermeintlicher Investmentbanker die Frau zu insgesamt zehn Überweisungen auf Konten in unterschiedlichen Ländern. Auch Transfers über Krypto-Wallets wurden getätigt. Auf einer vermeintlichen Investmentseite konnte die Frau ihre angeblichen Geldanlagen verfolgen. Eine tatsächliche Bonuszahlung von 1.000 Euro sorgte zusätzlich für Vertrauen. Insgesamt verlor die 74-Jährige mehr als 173.000 Euro. Erst als der Kontakt zum vermeintlichen Finanzexperten abbrach, erkannte die Frau den Betrug und erstattete Anzeige..237.000 Euro für angeblichen "Militärarzt" .In einem weiteren Fall lernte eine 65-jährige Grazerin über Facebook einen Mann kennen, der sich als Militärarzt im Jemen ausgab. Der Kontakt kam über eine Freundschaftsanfrage zustande und wurde später über Messenger und WhatsApp fortgesetzt. Der Mann gab an, nach Österreich zurückkehren zu wollen und dafür finanzielle Unterstützung zu benötigen. Auch für die medizinische Behandlung seines angeblich kranken Sohnes wurde Geld verlangt. Über mehrere Monate verschickte die Frau in vier Postsendungen insgesamt 237.000 Euro Bargeld an unterschiedliche Adressen in Wien und Italien. Als angeblich im Namen der UNO ein weiterer Geldbetrag für die Ausreise des Mannes gefordert wurde, wurde die 65-Jährige misstrauisch und erstattete Anzeige..Internetbetrug: Keine Frage des Alters.Die aktuellen Fälle zeigen, dass Betrugsmaschen Menschen unterschiedlicher Altersgruppen treffen können. Die aktuell betroffenen Frauen sind zwischen 27 und 74 Jahre alt. Gleichzeitig verdeutlicht ein Blick auf die kriminalpolizeiliche Anzeigenstatistik die Dimension dieses Deliktsfeldes: Wurden in der Steiermark 2016 noch 1.045 Fälle von Internetbetrug angezeigt, waren es 2025 bereits 4.332. Damit hat sich die Zahl der Anzeigen innerhalb von zehn Jahren mehr als vervierfacht. Allein gegenüber 2024 stieg sie um 5,6 Prozent. Die Aufklärungsquote lag 2025 bei 31,9 Prozent..Warnsignale erkennen: So schützen Sie sich vor Betrug.Die Polizei rät, vermeintliche Geldanlagen und Online-Bekanntschaften kritisch zu prüfen und sich weder von professionellen Internetauftritten noch von hohen Gewinnversprechen oder persönlichen Geschichten unter Druck setzen zu lassen. Auch kleinere Auszahlungen sind kein Beweis für die Seriosität einer Geldanlage. Überweisen oder versenden Sie kein Geld an Personen, deren Identität Sie nicht zweifelsfrei überprüfen können und geben Sie keinesfalls Bank- oder Zugangsdaten weiter. Bei Zweifeln sollten Sie vor einer Zahlung mit Angehörigen oder anderen Vertrauenspersonen sprechen. Wer bereits Geld überwiesen oder persönliche Daten weitergegeben hat, sollte den Kontakt abbrechen, Beweise wie Chatverläufe, E-Mails und Screenshots sichern, gegebenenfalls Zugangsdaten ändern und rasch Anzeige bei einer Polizeiinspektion erstatten.




2026-09-09 - Brand
Motorradlenker schwer verletzt
Kurz vor 14:00 Uhr war der 36-Jährige aus dem Bezirk Graz-Umgebung mit seinem Motorrad auf der Wetterturmstraße in Rinnegg unterwegs. In einer leichten Linkskurve kam er offenbar aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit rechts von der Fahrbahn ab und stürzte in einer angrenzenden Wiese. Einsatzkräfte des Roten Kreuzes sowie Notärzte versorgten den Motorradlenker an der Unfallstelle. Der 36-Jährige erlitt teils schwere Verletzungen am Bein und an der Schulter. Der Rettungshubschrauber "Christophorus 12" flog den 36-Jährigen in das LKH Graz, wo er stationär aufgenommen wurde. Einsatzkräfte der Feuerwehr Rinnegg standen vor Ort für Absperr- und Aufräumarbeiten im Einsatz. Hinweise auf ein Fremdverschulden konnten nicht erhoben werden.




2026-09-09 - Körperverletzung
Hundebiss
Am 08. September 2026 gegen 12:15 Uhr ging ein 7-jähriger Bub mit seinem Jack Russell Terrier an der Leine im Bereich seines Elternhauses im Bezirk Völkermarkt spazieren. Als der Bub mit seinem Hund an einem Wohnhaus vorbeiging, gelangte ein dort eingesperrter Staffordshire Terrier durch die Haustür ins Freie und attackierte den Jack Russell Terrier. Der Staffordshire Terrier habe den deutlich kleineren Hund mehrfach in den Rücken gebissen. Der Jack Russell Terrier verendete noch vor dem Eintreffen der Polizeistreifen. Die Besitzer des Staffordshire Terriers konnten die beiden Hunde schließlich voneinander trennen. Der 7-Jährige blieb durch den Vorfall unverletzt, stand jedoch unter schwerem Schock. Zur Betreuung des Buben wurde das Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes angefordert.




2026-09-09 -
Jugendliche von Berg gerettet
Ein 15-jähriger Linzer und ein 16-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land fuhren am Morgen des 8. September 2026 nach Gmunden und gingen zum Badeplatz am Ende der Traunsteinstraße. Nachdem sie dort ihren Tag verbracht hatten, suchten sie eine neue Herausforderung und folgten dem Verlauf eines ausgetrockneten Bachbetts. Dieses führt vom Ufer des Traunsees immer steiler werdend in westliche Richtung in den sogenannten Teufelsgraben, der im weglosen, felsdurchsetzten Steilgelände endet. Vor den Felswänden stehend, entschlossen sie sich weiter hochzuklettern um von oben die Aussicht auf den See zu genießen. Um 20:20 Uhr kontaktierte der 16-Jährige telefonisch seinen Vater, dass sie sich in einer Schlucht am Traunstein befinden würden. Sie hätten auch die Orientierung verloren und würden Hilfe benötigen. Der 51-jährige Vater setzte gegen 20:50 Uhr den Notruf ab, woraufhin die Bergrettung und Alpinpolizei Gmunden alarmiert wurden. Die beiden Jugendlichen waren für die Einsatzkräfte telefonisch nicht mehr erreichbar. Der 51-Jährige konnte jedoch den Live-Standort des Mobiltelefons seines Sohnes sehen und den Einsatzkräften übermitteln. Die Retter stiegen auf und konnten die beiden Jugendlichen um 21:30 Uhr im brüchigen Steilgelände auf einem Vorsprung sitzend lokalisieren. Da sie keine dem Gelände entsprechend geeignete Ausrüstung mitführten wurden sie mit Helmen, Lampen und Klettergurten ausgestattet. Sie wurde ca. 30m abgeseilt und am "kurzen Seil" gesichert ins Tal gebracht.




2026-09-09 - Unfall
Kollision beim Abbiegen
Eine 24-Jährige aus dem Bezirk Grieskirchen fuhr am 8. September 2026 gegen 18:30 Uhr mit ihrem PKW auf der L519 von Haag am Hausruck kommend und wollte im Ortsgebiet Weibern Richtung Bachmühlgasse abbiegen. Laut ihren eigenen Angaben wurde sie durch die Sonneneinstrahlung im dortigen Verkehrsspiegel geblendet, wodurch es im Kreuzungsbereich zur Kollision mit einem 42-jährigen Motorradlenker aus dem Bezirk Grieskirchen kam, der Richtung Haag am Hasuruck fuhr. Trotz Bremsmanöver konnte er eine Kollision nicht mehr verhindern. Ein bei dem Motorradlenker durchgeführter Alkomattest verlief positiv und ergab einen relevanten Messwert von 0,56 Promille. Der 42-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde in das Klinikum Wels gebracht.




2026-09-09 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzung in Mayrhofen
Am 9. September 2026 gegen 11:50 Uhr fuhr ein 21-jähriger Österreicher mit seinem Motorrad auf der Zillertalbundesstraße (B169) von Mayrhofen aus in nördlicher Richtung. Im Bereich der Kreuzung Edenlehen fuhr er an einer Fahrzeugkolonne vorbei. Da das Fahrzeug an der Spitze der Kolonne einem aus Edenlehen kommenden Pkw-Lenker die Einfahrt auf die Bundesstraße ermöglichte, kam es in weiterer Folge zur Kollision zwischen dem Pkw und dem 21-Jährigen. Auf dem Sozius saß eine 22-jährige Österreicherin. Der 21-Jährige und die 22-Jährige wurden auf die Fahrbahn geschleudert. Nach erfolgter Erstversorgung wurden sie jeweils mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus nach Innsbruck geflogen. An den Fahrzeugen entstand leichter Sachschaden.




2026-09-09 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzung in Fügen
Am 9. September 2026 gegen 10:30 Uhr fuhr ein 56-jähriger Österreicher mit einem Lkw auf der Zillertalbundesstraße (B169) im Gemeindegebiet von Fügen. Er kam aus Richtung Fügen und beabsichtigte, nach links in Richtung Gagering abzubiegen. Ein 56-jähriger deutscher Motorradfahrer aus dem Landkreis Böblingen überholte den Lkw, der sich auf der Abbiegespur befand. Im Kreuzungsbereich kam es infolgedessen zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Der Deutsche wurde in das angrenzende Feld geschleudert und blieb dort verletzt liegen. Ein hinzugekommener Passant setzte die Rettungskette in Gang. Der Motorradfahrer wurde mit dem Rettungswagen und Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus Schwaz eingeliefert. Der Österreicher blieb unverletzt. Die Fahrzeuge wurden lediglich leicht beschädigt.




2026-09-09 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzung im Gemeindegebiet von Natters
Am 9. September 2026 gegen 11:55 Uhr fuhr ein 63-jähriger Österreicher mit seinem Motorrad auf der B182 im Gemeindegebiet von Natters, im Bereich der dortigen Tankstelle, auf dem mittleren Fahrstreifen von Süden kommend in Richtung Norden. Gleichzeitig fuhr ein 65-jähriger Deutscher mit seinem Pkw auf dem rechten Fahrstreifen in die gleiche Richtung. Auf Höhe des Straßenkilometers 3,2 wollten sowohl der Österreicher als auch der Deutsche nach links in die dortige Abzweigung abbiegen. Dazu lenkte der Deutsche seinen Pkw nach links, woraufhin es zum Zusammenstoß mit dem Motorrad kam. Auf dem Sozius saß eine 48-jährige Österreicherin. Sie wurde durch den Zusammenstoß unbestimmten Grades verletzt und mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus nach Innsbruck eingeliefert.




2026-09-09 - Körperverletzung
Festnahme nach schwerer Körperverletzung und Widerstand
Ein 32-jähriger Halleiner wird beschuldigt am 8. September seinen Bekannten am Körper verletzt zu haben und anschließend aus dessen Wohnung geflüchtet zu sein. Der 32-Jährige konnte anschließend in der Wohnung seiner Freundin angetroffen werden. Im Zuge der Vorführung zur sofortigen Vernehmung leistete der Mann mittels massiver körperlicher Gewalt Widerstand. Zudem bedrohte er die anwesenden Polizisten mit dem Umbringen. Der 32-Jährige wurde daraufhin wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen. Im Zuge der Festnahme wurden zwei Polizisten verletzt. Nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Salzburg wurde der Halleiner in die Justizanstalt Salzburg verbracht. Der alkoholisierte 32-Jährige wird wegen Körperverletzung, versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung zur Anzeige gebracht.




2026-09-09 - Fahndung
Gebäudebrand in Rußbach
In den Nachtstunden des 9. Septembers kam es in Rußbach zu einem Gebäudebrand. Dabei wurden der dortige Bauhof und ein Nebengebäude beschädigt. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen. Ersten Ermittlungen zufolge dürfte der Brand in einem Müllcontainer ausgebrochen sein, der sich direkt neben den Gebäuden befindet. Durch den Brand wurde niemand verletzt. Die Schadenssumme ist derzeit noch nicht bekannt.




2026-09-09 - Drogen
Verdacht auf unbefugten Gebrauch von Fahrzeugen; Suchtmittelgesetz
Am Nachmittag des 09.09.2026 Uhr langte beim Polizeinotruf die Anzeige über einen vermutlich alkoholisierten Fahrzeuglenker im Bereich Villach Warmbad ein. Der betreffende Klein-LKW konnte durch die Polizeistreife auf einem nahegelegenen Parkplatz kurz darauf wahrgenommen werden. Der 30-Jährige Fahrzeuglenker war am Fahrersitz eingeschlafen und zeigte Anzeichen für eine Beeinträchtigung durch Suchtmittel. Zudem konnte bei ihm auch eine geringe Menge Heroin sichergestellt werden. Eine ärztliche Untersuchung zur Feststellung der Fahrtauglichkeit verweigerte der 30-Jährige. Des Weiteren konnte er keinen gültigen Führerschein vorweisen. Das Fahrzeug wurde von der Zulassungsbesitzerin abgeholt, welche den Fahrzeuglenker zwar kenne, ihm aber keine Erlaubnis für die Inbetriebnahme des Fahrzeuges gegeben habe. Der 30-Jährige wird wegen des Verdachts auf unbefugten Gebrauch von Fahrzeugen und strafbaren Handlungen nach dem Suchtmittelgesetz bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt. Zudem folgen verwaltungsstrafrechtliche Anzeigen wegen dem Verdacht auf das Lenken eines Fahrzeuges in einem durch Suchtmittel beeinträchtigen Zustand und aufgrund der fehlenden Lenkberechtigung.




2026-09-09 - Brand
Evakuierung in einem Hotel
Gegen 7:45 Uhr löste ein aktivierter Rauchmelder den Einsatz im Technikraum eines Hotelbetriebs aus. Haustechniker des Hotels hielten daraufhin Nachschau im Keller und stellten eine starke Rauchentwicklung fest. Sogleich wurden rund 140 Personen (Hotelgäste und Angestellte) vorsorglich aus dem Hotel verbracht, nachdem anfangs auch ein Gasaustritt nicht gänzlich ausgeschlossen werden konnte..Alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr betraten in der Folge mit schwerem Atemschutz den Technikraum. Wie die Ermittlungen ergaben, dürfte gasförmiges Kältemittel einer Kühlanlage aus einem Rohr ausgedrungen sein. Dieses dürfte in geringen Mengen weder gesundheitsschädlich sein, noch eine Brand- bzw. Explosionsgefahr auslösen..Einsatzkräfte der Feuerwehr ließen die restlichen Mengen des Kühlmittels kontrolliert ab und führten eine Belüftung des Raumes durch. Eine Gefahr für Personen bestand nicht. Verletzt wurde niemand.




2026-09-09 - Drogen
Ermittlungserfolg gegen Suchtmittelkriminalität im Bezirk Kufstein
Nach umfangreichen Ermittlungen sind ein 29-jähriger und ein 23-jähriger Österreicher verdächtigt, seit 2025 im Besitz von ca. 5kg Cannabis und ca. 200g Kokain gewesen zu sein und erhebliche Teile davon entgeltlich an Dritte veräußert zu haben. Der 23-Jährige wurde bei einem beabsichtigten Suchtgiftdeal am 20.03.2026 festgenommen, er hatte eine geringe Menge Kokain und Bargeldbestände im mittleren vierstelligen Eurobereich bei sich. Im Zuge einer nachfolgenden Hausdurchsuchung konnten die Polizeibeamten rund 1,23 Kg Cannabis und rund 10,93g Kokain sicherstellen. Im Zuge der angeordneten Hausdurchsuchung erhärtete sich auch der Verdacht des unerlaubten Suchtgiftbesitzes gegen den 29-jährigen Mitbewohner, weshalb dieser an der gemeinsamen Wohnadresse ebenfalls festgenommen wurde. Weitere 10g Cannabis konnten aus dem Fahrzeug des 29-Jährigen sichergestellt werden. Die beiden Männer wurden nach Abschluss der Vernehmungen über Anordnung der Staatsanwaltschaft enthaftet. Die beiden Personen werden wegen des Verdachts des Suchtgifthandels an die Staatsanwaltschaft Innsbruck zur Anzeige gebracht.




2026-09-09 - Tierschutz
Verkehrssicherheitsschwerpunkte
Am Morgen des 8. September verlor ein 17-jähriger Tennengauer auf der St. Kolomaner Landesstraße in Kuchl die Kontrolle über seinen Pkw, kam links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die dortige Böschung. Sowohl der 17-Jährige, als auch sein 18-jähriger Beifahrer blieben bei dem Unfall unverletzt. Ein Alkotest ergab 1,12 Promille. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Zudem wird er wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit bei der Staatsanwaltschaft Salzburg zur Anzeige gebracht. .Am 8. September wurden in Zusammenarbeit mit der Kfz-Prüfstelle des Landes technische Kontrollen in Kuchl durchgeführt. Aus diesen Kontrollen resultierten insgesamt 31 Anzeigen sowie 6 Kennzeichenabnahmen. Die gravierendsten Mängel waren unter anderem ein gerissener Rahmen, defekte Bremsen und abgefahrene Reifen. Ergänzend dazu wurden 6 vorläufige Sicherheitsleistungen sowie eine Organstrafverfügung verhängt. .Am Abend des 8. September wurde der Polizei ein Fahrzeug mit auffallender Fahrweise (Schlangenlinien) im Lungau gemeldet. Der Pkw konnte in St. Andrä wahrgenommen werden. Ein bei dem Zulassungsbesitzer erfolgter Alkotest ergab einen Wert von 1,6 Promille. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt..In den Nachtstunden des 9. September wurde ein alkoholisierter Radfahrer aus dem Verkehr gezogen. Ein Alkotest ergab bei dem 62-jährigen Salzburger einen Wert von 1,64 Promille. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt. .Alle Lenker werden bei den zuständigen Behörden zur Anzeige gebracht.




2026-09-08 - Diebstahl
Festnahme nach Bankanschlussdiebstahl
Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) konnten gestern drei bulgarische tatverdächtige Frauen, 31 Jahre, 52 Jahre und 56 Jahre alt, vorläufig festnehmen. Seit geraumer Zeit führen Beamte des Landeskriminalamtes Wien, Zentrum Ost, Ermittlungsbereich Diebstahl, Ermittlungen hinsichtlich mehrere Bankanschlussdiebstähle gegen die Frauen..Zwei der Beschuldigten konnten vor einer Bankfiliale in Wien-Brigttenau durch die Beamten wahrgenommen werden, als diese offensichtlich nach Opfern Ausschau hielten. Im Zuge der weiteren Observation kam es durch die Tatverdächtigen zu einem versuchten Taschendiebstahl. Als die Frauen eine Bankfiliale in Wien-Floridsdorf betraten und dort auf eine weitere Komplizin trafen, wurden die drei Beschuldigten vorläufig festgenommen. Gegen die 52-Jährige und die 31-Jährige bestanden bereits Festnahmeanordnungen der Staatsanwaltschaft Wien. .Derzeit können den Frauen 15 Fakten nachgewiesen werden. Weitere Erhebungen sind im Gange. Die Tatverdächtigen befinden sich in polizeilicher Anhaltung.




2026-09-08 - Körperverletzung
Festnahme nach versuchtem Widerstand gegen die Staatsgewalt
Beamte des Stadtpolizeikommandos Simmering wurden aufgrund einer Meinungsverschiedenheit wegen eines Mobiltelefons zwischen Ex-Lebensgefährten zu einem Mehrparteienhaus gerufen. Als die Polizisten eintrafen kam ihnen ein sichtlich aufgebrachter Mann entgegen. Der 31-Jährige (Stbg.: Österreich) schrie die Beamten an und beschimpfte diese. Er gab an, lediglich sein Handy von seiner Ex-Freundin holen zu wollen. Weiters ballte er seine Fäuste und unterschritt immer wieder die Nahdistanz zu den Beamten. Der mehrfachen Aufforderung, sein strafbares und aggressives Verhalten einzustellen, kam er nicht nach. In weiterer Folge wurde der Mann wegen versuchten Widerstandes gegen die Staatsgewalt vorläufig festgenommen. Im Zuge der Festnahme wurde ein Beamter verletzt, er konnte seinen Dienst jedoch fortsetzen. Weiters wurde die Armbanduhr eines der einschreitenden Polizisten durch den 31-Jährigen beschädigt. Der Mann wird mehrfach und über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien auf freiem Fuß angezeigt.




2026-09-08 - Waffen
Auffindung von Kriegsmaterial
Ein Mitarbeiter einer Baustelle verständigte den Polizeinotruf, da er im Baustellenbereich in einem Grünstreifen eine vermeintliche Granate gefunden haben soll. .Durch die einschreitenden Beamten wurden umgehend entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Die alarmierten sprengstoffkundigen Organe stellten die Granate sicher und entfernten diese. .Die Wiener Polizei rät zu folgendem Verhalten:.• Wenn Sie sprengstoffverdächtige Gegenstände oder Kriegsmaterial auffinden, merken Sie sich den Auffindungsort und begeben Sie sich in eine sichere Distanz. .• Rufen Sie unverzüglich 133 oder 112..• Sprengstoffverdächtige Gegenstände und Kriegsmaterial dürfen nicht bewegt oder manipuliert werden.




2026-09-08 - Einbruch
Festnahme nach versuchtem Einbruchsdiebstahl
Gestern Abend bemerkte eine 58-jährige Wohnungsbesitzerin ein lautstarkes Geräusch aus der Toilette ihrer Wohnung. Als sie Nachschau hielt konnte sie einen ihr unbekannten Mann in dem Raum vorfinden. Der Mann soll sich über den Innenhof und weiter über das Toilettenfenster Zugang zu der Wohnung verschafft haben. Gemeinsam mit ihrem Ehemann hielt sie den Mann fest, bis die alarmierten Beamten eintrafen. Der 39-Jährige (Stbg.: Österreich) machte auf die Polizisten einen durch Alkohol beeinträchtigen Eindruck. Ein Alkovortest ergab bei dem Beschuldigten 2,2 Promille. .Derzeit befindet sich der Mann in polizeilicher Anhaltung.




2026-09-08 - Brand
Motorradlenker kollidierte mit zwei Pkw
Gegen 18:25 Uhr war ein 22-Jähriger aus dem Bezirk Leoben mit seinem Motorrad auf der B 115 Eisenbundesstraße in Fahrtrichtung Hieflau unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache kam es auf Höhe Straßenkilometer 112,40 zu einer Kollision mit einem entgegenkommenden nach links abbiegenden Pkw, gelenkt von einem 60-jährigen Deutschen. Danach kollidierte der Motorradlenker mit einem hinter dem 60-Jährigen nachfahrenden Pkw, gelenkt von einem 36-Jährigen aus dem Bezirk Liezen. Dabei wurde der Motorradlenker schwer verletzt. Er wurde nach der Erstversorgung vom Notarzthubschrauber C 17 ins LKH Graz geflogen..Die insgesamt fünf Insassen der beiden involvierten Pkw wurden vom Roten Kreuz versorgt und zur medizinischen Abklärung ins LKH Hochsteiermark, Standort Leoben, eingeliefert..Im Einsatz standen die Polizei, das Rote Kreuz, der Notarzthubschrauber sowie die Feuerwehr Eisenerz..Die Ermittlungen zum Unfallhergang laufen.




2026-09-08 - Drogen
Verdacht des Suchtmittelhandels
Bereits am 20. August 2028 führten Polizeibeamte der Autobahnpolizeiinspektion Villach Lenker- und Fahrzeugkontrollen auf der A 11 Karawanken Autobahn durch. Kurz vor 11:00 Uhr hielten sie im einen PKW mit slowenischer Zulassung kurz nach der Einreise in das Bundesgebiet an und fanden im Kofferraum 11,75 Kilogramm Cannabiskraut. Das Suchtgift war in 20 Einzelpaketen in einer Kartonschachtel verpackt. Der Lenker und sein Beifahrer, beides slowenische Staatsbürger im Alter von 30 Jahren, wurden vorläufig festgenommen und in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert. Die weiteren Ermittlungen hinsichtlich der Herkunft und des Zielortes werden derzeit vom Landeskriminalamt geführt.




2026-09-08 - Brand
Brandlegungen im Bezirk St. Pölten geklärt
Im Raum Purkersdorf und Gablitz kam es im Zeitraum vom 17. April 2026 bis zum 28. August 2026 zu insgesamt zehn Bränden. Unter anderem wurden Müllcontainer und Hecken in Brand gesetzt beziehungsweise wurde versucht, diese in Brand zu setzen..Aufgrund von Zeugenvernehmungen und intensiven kriminalpolizeilichen Ermittlungen durch Bedienstete des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Ermittlungsbereich Brand, gemeinsam mit Bediensteten der Polizeiinspektion Purkersdorf gelang es, einen Tatverdächtigen auszuforschen..Der Beschuldigte – ein 38-jähriger Mann aus dem Bezirk St. Pölten – zeigte sich bei seiner Vernehmung umfassend geständig. Er wird der Staatsanwaltschaft St. Pölten wegen des Verdachts der schweren Sachbeschädigung angezeigt.




2026-09-08 - Verkehr
Führerscheinabnahme
Am 08. September 2026 gegen 16:45 Uhr konnte eine Polizeistreife im Stadtgebiet von Villach beobachten, wie ein 45-jähriger Motorradlenker mit seinem Motorrad auf dem Hinterreifen (Wheelie) fuhr. Die Streife nahm die Nachfahrt auf und konnte dabei beobachten, wie der Motorradlenker sein Motorrad erneut stark beschleunigte, wodurch das Vorderrad wieder vom Boden abhob. Zum Zeitpunkt der Wahrnehmung herrschte dichter Verkehr. Der Motorradlenker wurde anschließend zu einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle angehalten. Im Zuge der Anhaltung konnte bei dem 45-Jährigen deutlicher Alkoholgeruch wahrgenommen werden. Ein durchgeführter Alkomattest ergab eine leichte Alkoholisierung. Der Führerschein wurde dem 45-Jährigen vorläufig abgenommen. Er wird angezeigt.




2026-09-08 - Unfall
Tödlicher Verkehrsunfall – Motorrad gegen PKW
Am 08. September 2026 gegen 13:30 Uhr lenkte ein 35-jähriger tschechischer Staatsangehöriger sein Motorrad auf der Silberegger Landesstraße (L 82) von Mösel kommend in Fahrtrichtung Guttaring. Hinter ihm fuhr ein 40-jähriger Freund, ebenfalls tschechischer Staatsangehöriger, mit seinem Motorrad. Der 35-Jährige habe zwei vor ihm fahrende Fahrzeuge, einen PKW und einen LKW, in einer dort abfallenden, leichten Rechtskurve überholen wollen. Nachdem er auf den Gegenfahrstreifen gewechselt hatte, ist ihm ein von einem 26-jährigen Mann gelenkter Kleintransporter entgegengekommen. Trotz Ausweichversuchen beider Fahrzeuglenker ist es zu einer Frontalkollision gekommen. Der Motorradfahrer wurde durch die Kollision nach rechts in eine Grünfläche geschleudert und erlag trotz der durch die eintreffende Polizeistreife durchgeführten Reanimationsmaßnahmen noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der 26-jährige Lenker des Kleintransporters kam ebenfalls rechts von der Fahrbahn ab, wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die FF Althofen befreit werden. Der 26-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde vom Rettungsdienst in das Krankenhaus Friesach eingeliefert.




2026-09-08 - Unfall
Verkehrsunfall mit Personenschaden – Selbststurz mit E-Bike
Am 08. September 2026 gegen 16:15 Uhr kam ein 60-jähriger ungarischer Staatsangehöriger bei der Talfahrt aus Richtung Kölnbreinsperre auf der Maltatal-Hochalmstraße aus bislang unbekannter Ursache mit seinem E-Bike in einem völlig unbeleuchteten Tunnel zu Sturz. Der 60-Jährige erlitt durch den Sturz schwere Verletzungen. Ein anwesender First Responder sowie ein zufällig vorbeikommender Polizist der Alpinen Einsatzgruppe leisteten Erste Hilfe und transportierten den Verletzten mit dem Dienstfahrzeug zur nahegelegenen Gmündner Hütte, wo bereits die Besatzung des Rettungshubschraubers RK1 wartete. Der Verletzte wurde anschließend mit dem Rettungshubschrauber RK1 in das LKH Villach geflogen.




2026-09-08 - Betrug
Anlagebetrug
Ein 48-jähriger Mann aus dem Bezirk Klagenfurt Land wurde durch einen übermittelten Internetlink auf eine Investmentplattform aufmerksam, in welcher mittels einer KI-generierten ZIB-Show mit einem bekannten Moderator mit einer Investmentalternative geworben wurde. In weiterer Folge wurde der Mann in drei Tranchen über die Webseiten "ortexgruppepros.com" und "Tokenum.io" zu Zahlungen aufgefordert. Als der 48-Jährige seinen vermeintlichen Gewinn auszahlen wollte, müsste er laut dem Broker eine weitere Zahlung tätigen. Hierbei bemerkte er jedoch, dass es sich um einen Betrug handelte und kam der Forderung nicht nach. .Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.




2026-09-08 - Diebstahl
Mann nach Fahrraddiebstahl festgenommen
Gestern, gegen 14:54 Uhr erstattet der 65-jährige Besitzer aus Donnerskirchen die Anzeige über den Diebstahl seines Elektrofahrrades aus der Tiefgarage. Aufgrund eines Trackers im Elektrofahrrad, konnte der Fahrradbesitzer laufend den Standort seines Fahrrades durchgeben. Im Zuge der polizeilichen Fahndung wurde ein slowakischer PKW-Lenker im Bezirk Neusiedl am See angehalten. In seinem PKW wurde das gestohlene Elektrofahrrad und auch ein E-Scooter aufgefunden. Das Fahrrad und der E-Scooter wurden unbeschädigt an deren Besitzer ausgefolgt. Der Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen und nach Kontaktaufnahme mit der Staatsanwaltschaft auf freiem Fuß angezeigt. ..Rückfragen richten Sie bitte an:.Landespolizeidirektion Burgenland.Büro (L1) Öffentlichkeitsarbeit und interner Betrieb.Heidemarie GOSSMANN, KontrInspin.Pressesprecherin.Tel: +43 (0) 59133 10 1112.Mobil: +43 (0) 664 88965344.Neusiedler Straße 84, 7000 Eisenstadt.ludwig.goldenitsch@polizei.gv.at .oeffentlichkeitsarbeit-b@polizei.gv.at.lpd-b@polizei.gv.at.www.polizei.gv.at




2026-09-08 - Einbruch
Einbruchsserie geklärt: Tätergruppe festgenommen
Ermittler des Landeskriminalamtes Steiermark führten seit Ende März 2026 intensive Ermittlungen gegen die drei Männer im Alter von 31, 33 und 36 Jahren. Bereits am 19. März 2026 fielen die Verdächtigen im Rahmen einer Schwerpunktstreife in einem italienischen Mietfahrzeug im Grazer Stadtgebiet auf. Nach einer gezielten Observation nahmen Polizisten die drei Chilenen am 20. März 2026 kurz vor ihrer geplanten Ausreise nach Italien fest. Bei der anschließenden Durchsuchung stellten die Polizisten Tatwerkzeug sowie Diebesgut sicher. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Einlieferung in die Justizanstalt an, wo über alle drei Tatverdächtigen die Untersuchungshaft verhängt wurde..Internationales Agieren und Beuteverkauf .Wie die Ermittlungen ergaben, verübten zwei der Männer bereits seit Mitte Februar 2026 Einbrüche im österreichischen Bundesgebiet. Der dritte Komplize reiste Anfang März über Mailand nach Österreich nach. Die Gruppe nutzte wechselnde Ferienwohnungen als Basis und steuerte die Tatorte in der Steiermark, in Kärnten, Salzburg und Oberösterreich mit Mietwagen oder öffentlichen Verkehrsmitteln an..Die entwendeten Wertsachen verkauften die Tatverdächtigen in Salzburg sowie in Mailand oder verschickten sie auf dem Postweg nach Chile. Das erlangte Bargeld transferierten sie umgehend über internationale Geldtransferanbieter an Angehörige in ihrem Heimatland. Angesichts der erdrückenden Beweislage zeigten sich die drei Chilenen bei den Einvernahmen umfassend geständig..Maßnahmen gegen Goldhändler .Im Zuge der Ermittlungen geriet auch ein in der Stadt Salzburg ansässiger Goldhändler in den Fokus der Kriminalisten. Gegen ihn wurde wegen des Verdachts der Hehlerei ermittelt. Das gerichtliche Strafverfahren wurde diversionell erledigt..Da dem Händler jedoch schwerwiegende Versäumnisse zur Last gelegt werden – darunter der mehrmalige Ankauf von Edelmetallen unter dem Marktwert, ohne Identitätsprüfung und unter Umgehung der gesetzlichen Aufzeichnungspflichten –, erstatteten die Ermittler Anzeigen an die zuständige Gewerbe- sowie die Geldwäschebehörde. Damit sollen gewerberechtliche Schritte eingeleitet werden, um zu verhindern, dass derartige Betriebe weiterhin als Absatzkanal für Diebesgut genutzt werden..Rückfragehinweis: Büro für Öffentlichkeitsarbeit, 059133/60 1133




2026-09-08 - Tierschutz
Brandstifter ausgeforscht
Am 2. September 2026 gegen 13:45 Uhr gerieten zwei landwirtschaftliche Gebäude im Stadtteil Übersbach in Brand. Trotz des sofortigen Löscheinsatzes der Feuerwehren Übersbach, Fürstenfeld, Söchau, Stein, Altenmarkt, Bierbaum, Großwilfersdorf, Ilz und Fehring mit rund 100 Einsatzkräften wurden beide Gebäude sowie mehrere landwirtschaftliche Geräte vollständig zerstört. Ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus und einen nahegelegenen Wald konnte verhindert werden..Das Landeskriminalamt Steiermark führte gemeinsam mit Kriminalbeamten der Polizeiinspektion Fürstenfeld und einem Sachverständigen der Landesstelle für Brandverhütung die Brandursachenermittlungen durch. Im Zuge der akribischen Ermittlungen konnten zahlreiche Spuren und Beweismittel gesichert werden, die auf eine vorsätzliche Brandstiftung hindeuteten..15-jähriger Tatverdächtiger.Umfangreiche Ermittlungen führten die Polizei schließlich zu einem 15-jährigen Schüler aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld. Im Rahmen seiner Einvernahme zeigte sich der Jugendliche geständig. Dabei gab er zudem vier weitere Brandlegungen im August 2026 zu. Diese sollen sich im Wald beziehungsweise im Bereich von Holzstapeln ereignet haben. Als Motiv gab der Jugendliche Langeweile an..Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Graz wurde der 15-Jährige auf freiem Fuß angezeigt..Durch die insgesamt fünf Brandlegungen wurden weder Menschen noch Tiere verletzt. Die Höhe des entstandenen Gesamtschadens steht derzeit noch nicht fest, dürfte jedoch mehrere hunderttausend Euro betragen.




2026-09-08 - Unfall
Schwerer Verkehrsunfall – Bezirk Gmünd
Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am 7. September 2026, gegen 16:35 Uhr, im Gemeindegebiet von Reingers. Eine 36-jährige tschechische Staatsbürgerin fuhr mit einem Pkw auf der B5 aus Richtung Illmanns kommend in Fahrtrichtung Eisgarn..Im Bereich des Straßenkilometers 36,735 wollte eine 13-Jährige aus dem Bezirk Gmünd mit einem nicht zum Verkehr zugelassenen Elektro-Gokart die Fahrbahn queren. Dabei dürfte das Mädchen das herannahende Fahrzeug übersehen haben und in die Straße eingefahren sein. Bei der anschließenden Kollision erlitt die 13-Jährige Verletzungen unbestimmten Grades. Sie wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber Christophorus 2 in das Landesklinikum Horn geflogen. Die Pkw-Lenkerin blieb unverletzt.




2026-09-08 - Brand
Schwerer Verkehrsunfall auf der A1 – Bezirk Melk
Ein 56-jähriger rumänischer Staatsbürger lenkte am 7. September 2026, gegen 11:30 Uhr, ein Sattelkraftfahrzeug auf der A1 Westautobahn in Fahrtrichtung Linz. Zur gleichen Zeit wollten im Gemeindegebiet von Schollach zwei Pkw das Gespann überholen..Der vordere Pkw wurde von einem 73-jährigen deutschen Staatsbürger gelenkt; auf dem Beifahrersitz befand sich seine ebenfalls 73-jährige Ehefrau. Das hintere Fahrzeug steuerte ein 37-jähriger tschechischer Staatsbürger, am Beifahrersitz befand sich eine 68-jährige tschechische Staatsbürgerin..Am Lkw dürfte plötzlich ein Defekt am linken Vorderreifen aufgetreten sein, woraufhin die gesamte Fahrzeugkombination nach links ausbrach und in weiterer Folge beide Pkw gegen die Betonleitwand drückte. Der hintere Pkw geriet anschließend unter das Heck des Sattelanhängers, wodurch die 68-Jährige eingeklemmt wurde und schwere Verletzungen erlitt. Sie musste von Kräften der Freiwilligen Feuerwehr befreit und in das Landesklinikum Amstetten eingeliefert werden..Die beiden 73-jährigen deutschen Staatsbürger erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen und wurden in das Landesklinikum Melk gebracht. Der 56-Jährige und der 37-Jährige blieben unverletzt..Für die Dauer des Rettungseinsatzes und der Fahrzeugbergung musste die A1 bis 14:00 Uhr teilweise gesperrt werden, wodurch es zu einem erheblichen Rückstau von rund zwölf Kilometern kam.




2026-09-08 - Unfall
Außenlandung eines Segelfliegers in Stams
Am 08. September 2026, gegen 16.30 Uhr, musste ein 31-jähriger Deutscher (Bayern) in einem Feld in Stams mit seinem Segelflugzeug eine Notlandung vollziehen. Der Pilot startete gegen 13.00 Uhr von einem Flugplatz in Deutschland und wollte in Richtung Schweiz fliegen. Aufgrund von schlechten thermischen Verhältnissen kehrte er in Zams um und wollte wieder nach Deutschland fliegen. Im Bereich des Tschirgant erreichte er die notwendige Höhe nicht mehr und entschied sich für eine Notlandung in Stams. Der Pilot wurde dabei nicht verletzt und die Maschine nicht beschädigt. Es entstand lediglich ein Flurschaden im Acker.




2026-09-08 - Unfall
schwerer Verkehrsunfall mit einem E-Bike in Strassen
Am 08. September 2026, gegen 12.00 Uhr, fuhr eine 58-jährige Italienerin mit ihrem Ehemann sowie ihrer Tochter, mit einem E-Bike am Drauradweg, im Gemeindegebiet von Strassen, in Fahrtrichtung Lienz. Laut den Angaben des Ehemannes sowie der Tochter fuhren beide wenige Sekunden hinter der Radfahrerin. Trotzdem konnten beide den Sturz nicht beobachten und fanden sie bewusstlos am rechten Fahrbahnrand. Durch den Sturz erlitt die Italienerin schwerste Verletzungen am Kopf und wurde durch den alarmierten Notarzt sowie die Rettung erstversorgt bzw. reanimiert. Nach der Erstversorgung wurde die Verletzte in die Klinik nach Innsbruck geflogen. Warum es zum Sturz kam ist Gegenstand der Ermittlungen.




2026-09-08 - Verkehr
Massive Geschwindigkeitsüberschreitung
Gegen 15:00 Uhr führte eine Polizeistreife im Ortsgebiet von Wundschuh Geschwindigkeitsmessungen mittels Lasermessgerät durch. Dabei stellten die Beamten bei einem Sportwagen eine Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 50 km/h fest. Der Pkw-Lenker, ein 32-Jähriger aus Graz, konnte angehalten werden. Er gab an, nach Reparaturarbeiten bzw. einem Umbau am Pkw eine Probefahrt durchgeführt zu haben. Dem Lenker wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Nach Rücksprache mit der Bezirkshauptmannschaft wurde auch der Sportwagen vorläufig beschlagnahmt und abgeschleppt. Der 32-Jährige wird angezeigt.





Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!