2026-01-01 - Verkehr
Glück im Unglück
Beamte der Landesverkehrsabteilung Wien wurden gestern in den Abendstunden an der genannten Örtlichkeit auf einen Pkw aufmerksam, der offensichtlich eine Panne hatte..Aufgrund der Kälte waren die Scheiben innen und außen bereits vereist. Bei näherer Nachschau stellten die Beamten fest, dass sich eine fünfköpfige Familie im Fahrzeug befand. Diese fror bereits und zeigte sich sichtlich erleichtert über das Eintreffen der Beamten..Die Familie wurde sofort zum Aufwärmen in den Funkwagen gebracht. Es stellte sich heraus, dass sie sich auf dem Nachhauseweg vom Flughafen nach Tschechien befand und bereits seit 20 Stunden unterwegs war. .Ihr Fahrzeug kam aufgrund eines technischen Defekts plötzlich zum Stillstand. Da keine andere Möglichkeit bestand nach Hause zu gelangen, organisierten die Beamten in der Silvesternacht ein freies Hotelzimmer und brachten die Familie sicher dorthin. Die drei Kinder der Familie im Alter von sechs bis zwölf Jahren zeigten sich trotz der Kälte und der misslichen Lage sehr erfreut über die Hilfe der Beamten und die Mitfahrt in einem richtigen Polizeiauto.




2026-01-01 - Waffen
Bilanz der Silvesternacht
In der Silvesternacht 2025/2026 kam es im Stadtgebiet von Salzburg zu polizeilichen Einsätzen, insbesondere im Zusammenhang mit missbräuchlichem Umgang mit Pyrotechnik. .Die Polizeikräfte konnten einige Personen anhalten, die pyrotechnische Gegenstände widerrechtlich verwendeten oder mit sich führten. Dabei handelte es sich hauptsächlich um Jugendliche, teilweise auch Minderjährige. Die Amtshandlungen führten zu einer Vielzahl von Anzeigen nach dem Pyrotechnikgesetz sowie zu verwaltungsrechtlichen Sicherstellungen.Gegen 22:00 Uhr gaben zwei Österreicher im Alter von 18 und 19 Jahren, in einem Garten in der Stadt Salzburg mehrere Schüsse in die Luft ab. Dabei wurde festgestellt, dass gegen den 19-Jährigen bereits ein behördliches Waffenverbot bestand. Die Waffen wurden sichergestellt und die Männer angezeigt. Kurz nach Mitternacht feuerte ein 20-jähriger Österreicher am rechten Salzachufer mehrere Schüsse mit einer Schreckschusspistole ab. Auch hier erfolgten eine Sicherstellung der Waffe, eine Anzeige wegen Ordnungsstörung sowie die Verhängung eines vorläufigen Waffenverbotes..Weiters kam es in der Griesgasse zu einer Sachbeschädigung, als ein 42-jähriger Iraner mehrere Böller in einen öffentlichen Mülleimer warf. Der Täter konnte vor Ort angehalten werden. Am Mülleimer entstand Sachschaden. .Es kam auch zu mehreren gemeldeten Bränden in der Stadt und den umliegenden Gemeinden, wie Hecken und Fassadenbrände. Dabei wurden keine Personen verletzt. .Nach einer gefährlichen Drohung wurde in der Stadt Salzburg ein 33-jähriger afghanischer Staatsbürger festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum gebracht. Es stehen noch weitere Ermittlungen an. .In den frühen Morgenstunden kam es in einem Nachtlokal zu einem versuchten Raub. Ein 27-jähriger Afghane bedrohte seinen früheren Arbeitgeber unter Vorhalt eines Messers und forderte eine hohe Geldsumme. Als ein unbeteiligter Gast versuchte, die Situation zu deeskalieren, wurde dieser ebenfalls bedroht. In weiterer Folge setzte der Mann Pfefferspray zur Selbstverteidigung ein. Der Tatverdächtige wurde dabei leicht verletzt, mehrere Unbeteiligte wurden kontaminiert. Der 27-Jährige wurde von der Polizei festgenommen, medizinisch versorgt und anschließend in das Polizeianhaltezentrum Salzburg eingeliefert. Weitere Ermittlungen sind auch hier erforderlich.




2026-01-01 - Waffen
Festnahme nach Widerstand
In der Silvesternacht kam es an der genannten Örtlichkeit zu einem polizeilichen Einsatz wegen der Verwendung pyrotechnischer Gegenstände..Vor Ort hielten die einschreitenden Beamten zwei Personen an. Bei einer 37-jährigen Frau wurde eine Schreckschusswaffe samt Munition festgestellt. Die Frau verhielt sich von Beginn an aggressiv und unkooperativ, schrie lautstark und beschimpfte die Beamten..Mehrere Versuche die Frau zu beruhigen, blieben trotz wiederholter Abmahnungen erfolglos. In weiterer Folge wurde die Festnahme ausgesprochen..Die Schreckschusswaffe samt Munition wurde sichergestellt. Die 37-Jährige (StA.: Österreich) wurde festgenommen und verwaltungsrechtlich und strafrechtlich angezeigt. Zudem wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen..Im Zuge der Festnahme wurde eine Beamtin durch einen Tritt gegen das Schienbein leicht verletzt.




2026-01-01 - Waffen
Silvester: Vorläufige Bilanz der LPD Wien
In der Silvesternacht kam es erwartungsgemäß zu zahlreichen Einsätzen. In der Landesleitzentrale Wien langten 3560 Notrufe ein, aus denen 1105 Einsätze für die Polizisten und Polizistinnen resultierten. Es kam zu mehreren Einsätzen, unter anderem Lärmerregungen, Sachbeschädigungen sowie Einsätzen hinsichtlich der Verwendung pyrotechnischer Gegenstände. .Im 10., 13. und 20. Bezirk ist es zu drei schweren Verletzungen durch pyrotechnische Gegenstände gekommen. .Gegen 17:45 Uhr verständigten Freunde eines 13-jährigen Burschen die Einsatzkräfte. Die Jugendlichen waren im 13. Bezirk am Roten Berg spazieren, als der 13-Jährige am Spielplatz einen Böller fand und diesen anzündete. In der Folge kam es zu einer Explosion, bei der der Jugendliche schwer verletzt wurde..Dem 13-Jährigen wurden bei dem Vorfall zwei Fingerkuppen abgetrennt. Er wurde von der Berufsrettung Wien erstversorgt und in ein Krankenhaus gebracht..Gegen 23:00 Uhr zündete ein 22-Jähriger im 20. Bezirk beim Friedrich-Engels-Platz einen Knallkörper, der kurz darauf in seiner unmittelbaren Nähe explodierte. Der Mann erlitt dabei schwere Verbrennungen im Gesichtsbereich sowie an der linken Hand. Zudem zog er sich Rissquetschwunden an der Wange und am linken Zeigefinger zu. Er wurde von der Berufsrettung Wien und einem Notarzt erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht..In einem Park im 10. Bezirk zündete ein 14-Jähriger in der Nacht gegen 01:00 Uhr einen Knallkörper, der nach ersten Erhebungen in seiner Hand detonierte..Der Jugendliche erlitt dabei schwere Verletzungen, wodurch ihm eine Hand abgetrennt wurde. Er wurde von der Berufsrettung Wien erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Bei dem 14-Jährigen wurden zahlreiche pyrotechnische Gegenstände aufgefunden und sichergestellt..Wienweit kam es zu 136 Anzeigen und 12 Organmandaten nach dem Pyrotechnikgesetz. Insgesamt wurden rund 2.342 pyrotechnische Gegenstände mit einem Gesamtgewicht von 203 kg sichergestellt. Zusätzlich wurden 14 Anzeigen wegen Sachbeschädigungen im Zusammenhang mit der Zündung pyrotechnischer Gegenstände erstattet.




2026-01-01 - Unfall
Verkehrsunfall mit Sachschaden und Alkoholisierung in Lermoos
Am 1. Jänner 2026, gegen 00:00 Uhr lenkte ein 44-jähriger Bosnier in Lermoos einen Pkw auf der Fernpassstraße aus Richtung Reutte kommend in Richtung Fernpass. Auf Höhe des km 20,3 geriet der Pkw über den Fahrbahnrand, bzw. auf eine schräg verlaufende Leitplanke. Dadurch wurde das Fahrzeug angehoben und kam auf dem Dach zu liegen. Am Pkw entstand schwerer Sachschaden. Der schwer alkoholisierte Lenker blieb unverletzt. Ihm wurde der Führerschein abgenommen. Anzeigen folgen.




2026-01-01 - Brand
Brand in Mehrparteienhaus
Zu einem Großbrand eines Mehrparteienhauses kam es am 1. Jänner 2026 gegen 0:20 Uhr im Stadtgebiet von Traun. Im Bereich eines Balkons im dritten Stock entstand der Brand und er breitete sich binnen weniger Minuten auf den gesamten Dachstuhl aus. Die zusammenhängenden Mehrparteienhäuser mussten allesamt evakuiert werden. Für die evakuierten Bewohner wurde eine Sanitätsstelle beim Bundessportzentrum eingerichtet. Vier Bewohner mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Krankenhäuser gebracht werden. Um alle Glutnester zu löschen, musste von einer Spezialfirma das Dach des Mehrparteienhauses entfernt werden. Die elf Feuerwehren konnten gegen 7 Uhr Brandaus geben. Im Einsatz standen auch neun Polizeibeamte und rund 60 Mitarbeiter des Roten Kreuzes. Zur Bestimmung der Brandursache wird ein Brandsachverständiger beigezogen.




2026-01-01 - Unfall
Verkehrsunfall mit Sachschaden und Alkoholisierung in Volders
Am 31. Dezember 2025, gegen 20:10 Uhr lenkte eine 46-jährige Österreicherin einen Pkw in Volders auf der Tiroler Straße in westliche Richtung. Dabei geriet das Fahrzeug über den rechten Fahrbahnrand, touchierte mehrere Leitpflöcke, eine Straßenlaterne und eine Holzumrandung eines Baumes, bevor der Pkw an einem Geh- und Radweg zum Stillstand kam. Die Straßenlaterne wurde durch die Wucht des Anpralls ausgerissen. Ein Teil bohrte sich in das Fahrzeug. Die Lenkerin blieb unverletzt. Ein Alkotest verlief positiv. Ihr wurde an Ort und Stelle der Führerschein abgenommen.




2026-01-01 - Einbruch
Suchaktion nach Abgängiger Person
Am 31. Dezember 2025, gegen 10:00 Uhr brach eine 27-jährige Deutsche zu einer Wanderung in die Kranebitter Klamm in Innsbruck auf. Nachdem die Frau nicht wie vereinbart vor Einbruch der Dunkelheit zurückgekehrt war, wurde eine Suchaktion unter Beteiligung der Bergrettung Innsbruck, der freiwilligen Feuerwehr Amras, der Berufsfeuerwehr Innsbruck (Drohne), zahlreicher Polizeistreifen, Polizeidiensthunden, dem Polizeihubschrauber und der Rettung eingeleitet. Gegen 05:20 Uhr wurde die Frau von der Bergrettung schwer verletzt in der Kranebitter Klamm aufgefunden und vor Ort versorgt. Gegen 08:10 Uhr wurde die Verunfallte dann mit dem Rettungshubschrauber geborgen und in die Klinik Innsbruck geflogen. Die Deutsche hatte sich bei einem Absturz schwer verletzt.




2026-01-01 - Brand
Brand in Schwaz
Am 1. Jänner 2026, gegen 01:20 Uhr kam es aus bisher unbekanntem Grund zu einem Brand in einem Mehrparteienhaus in Schwaz. Die Einsatzkräfte mussten Wohnungstüren aufbrechen und Fenster einschlagen, um die Bewohner aus dem Wohnungen evakuieren zu können. Eine 61-jährige Österreicherin, ein 70-jähriger Österreicher und eine 81-jährige Österreicherin wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades von der Rettung in das Krankenhaus Schwaz eingeliefert. 17 Bewohner des Hauses wurden vorerst in eine Sporthalle gebracht und dort betreut. Zwei Polizisten wurden auf Grund von Atembeschwerden im Krankenhaus Schwaz ambulant behandelt. Neun Wohnungen des Hauses sind nicht mehr bewohnbar. .Der Brand wurde von der Feuerwehr gelöscht. Im Einsatz standen ca. 150 Feuerwehrleute mit 26 Fahrzeugen, die Rettung und die Polizei.




2026-01-01 - Waffen
Waldbrand in Zirl
Am 31. Dezember 2025, gegen 23:20 Uhr brach in steilem Waldgelände in Hochzirl ein Brand aus. Das Feuer wurde von den Feuerwehren Zirl und Kematen bekämpft. Am heutigen Vormittag werden Nachlöscharbeiten mit Unterstützung von Drohnen und dem Polizeihubschraubers durchgeführt. Die Brandursache ist noch Gegenstand von Ermittlungen. Es besteht jedoch der Verdacht, dass das Feuer durch die Verwendung von Pyrotechnik ausgelöst wurde, da Reste von pyrotechnischen Gegenständen im dortigen Bereich gefunden wurden.




2026-01-01 - Brand
Christbaumbrand in Innsbruck
Am 1. Jänner 2026, gegen 00:10 Uhr kam es vermutlich durch das Entzünden eines Sternspritzers in einer Wohnung in Innsbruck zu einem Christbaumbrand. Beim Versuch den Brand zu löschen zogen sich zwei Österreicherinnen im Alter von 58 und 79 Jahren nach bisherigem Ermittlungsstand schwere Verbrennungen zu. Sie wurden mit der Rettung in die Klinik Innsbruck eingeliefert.




2026-01-01 - Brand
Brand in Innsbruck
Am 1. Jänner 2026, gegen 00:30 Uhr kam es in einem Müllraum in einem Mehrparteienhaus in Innsbruck vermutlich durch entsorgte Aschereste zu einem Brand. Das Feuer wurde der Berufsfeuerwehr Innsbruck und der freiwilligen Feuerwehr Hötting unter Einsatz von Atemschutz gelöscht. Durch den Brand wurden neun Müllcontainer komplett zerstört und der Müllraum schwer beschädigt.




2026-01-01 - Waffen
Unfall mit Pyrotechnik in Längenfeld
Am 1. Jänner 2026, gegen 00:00 Uhr zündete ein 38-jähriger Österreicher in Längenfeld eine Feuerwerksrohrbatterie. Dabei wurde der Mann von einer Rakete im Gesicht schwer verletzt. Er wurde vor Ort vom Notarzt behandelt.




2026-01-01 - Waffen
Unfall mit Pyrotechnik in Erl
Am 1. Jänner 2026, gegen 00:15 Uhr zündete ein 14-jähriger Ungar in Erl einen bisher unbekannten Feuerwerkskörper. Bei der Explosion wurde dem Jugendlichen der kleine Finger der rechten Hand abgerissen. Der 14-Jährige wurde mit der Rettung in die Klinik Innsbruck eingeliefert. Der genaue Unfallhergang ist noch Gegenstand der Ermittlungen.




2026-01-01 - Brand
Brand in Steinach am Brenner
Am 31. Dezember 2025, gegen 18:40 Uhr geriet ein Busch in einem Garten eines Mehrfamilienhauses in Steinach am Brenner durch eine Feuerwerksrakete in Brand. Das Feuer wurde von der Feuerwehr Steinach gelöscht. Es entstand Sachschaden in bisher unbekannter Höhe.




2026-01-01 - Waffen
Brandereignis in Klagenfurt
Am 01.01.2026 gegen 01:30 Uhr wurde der Polizei der Brand einer Mülltonne in Klagenfurt, Bereich Welzenegg angezeigt. Beim Eintreffen der Beamten befand sich die Berufsfeuerwehr Klagenfurt vor Ort und setzte bereits Löschmaßnahmen. Es konnte erhoben werden, dass die in Vollbrand stehende Müllinsel (Containerhaus mit 8 Mülltonnen) zu einem Mehrparteienhaus gehört. Nordseitig des Hauses kam es zu einer starken Rauchentwicklung, weshalb auch Wohnung auf verletzte Personen kontrolliert werden mussten. Es wurde jedoch niemand verletzt. Durch die Berufsfeuerwehr wurde in weiterer Folge die Fassade im Bereich der angrenzenden Müllinsel entfernt um einen etwaigen Schwellbrand ausschließen zu können. Der Brand dürfte durch Pyrotechnik, welche entsorgt wurde, verursacht worden sein. Eine Schadenshöhe ist derzeit noch nicht bekannt.




2026-01-01 - Körperverletzung
Betrunkener flüchtete vor Polizei – schwer verletzt
Nachdem ein 37-Jähriger aus dem Bezirk Braunau vor der Polizei geflüchtet war, musste er mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus nach Braunau gebracht werden..Gegen 3:30 Uhr wurde eine Polizeistreife am Neujahrstag zum Stadtplatz in Braunau gerufen, weil dort ein Betrunkener einen Taxifahrer und dessen Taxi verletzt bzw. beschädigt habe. Noch bevor die Streife eintraf, flüchtete der augenscheinlich Betrunkene jedoch. Bei den Erhebungen ergab sich schnell der Name eines möglichen Verdächtigen. Diesen riefen die Polizisten an und dabei nannte er mehrmals falsche Aufenthaltsorte. Im Bereich des Stadtteiles Neustadt fanden die Polizisten schließlich einen Mann, auf den die Personenbeschreibung passte. Dieser lief allerdings erneut davon, als er von den Beamten angesprochen wurde. .Schließlich begaben sich die Polizisten zur Wohnadresse des Mannes. Trotz mehrmaligen Klopfens und Klingelns, öffnete er die Tür nicht. Eine Nachbarin kam kurze Zeit später auf die Polizisten zu und teilte ihnen mit, dass soeben ein Mann vom Balkon aus dem zweiten Stock gesprungen sei. Diesen konnten die Polizisten auch mit schweren Verletzungen am Boden liegend vorfinden. Es handelte sich um den 37-jährigen Gesuchten. Die Polizisten leisteten Erste Hilfe und verständigten Rettung und Notarzt. Während des Wartens auf die Rettung teilte der Mann den Polizisten mit, dass er sonst keinen Alkohol konsumieren würde, weil er sich dann nicht unter Kontrolle haben würde. Er zeigte sich geständig, auf das Taxi geschlagen zu haben und den Taxifahrer angegangen zu sein – geschlagen habe er diesen aber nicht. Vor der Polizei sei er geflüchtet, weil er in der Vergangenheit einmal Probleme mit dieser gehabt habe. Er wurde ins Krankenhaus Braunau eingeliefert.




2026-01-01 - Drogen
Mehrere Anzeigen wegen Alkohol- und Suchtmittelbeeinträchtigung im Straßenverkehr
Im Zusammenhang mit dem Jahreswechsel führte die Polizei im Stadtgebiet von Salzburg sowie im angrenzenden Bereich mehrere Verkehrskontrollen mit Schwerpunkt Alkohol- und Suchtmittel durch. Dabei kam es zu mehreren Anzeigen und Führerscheinabnahmen..Am späten Nachmittag des 31. Dezember wurde durch eine Zivilstreife ein Fahrzeuglenker einer Kontrolle unterzogen. Ein mit dem 44-jährigen Lenker durchgeführter Alkomattest verlief mit 1,6 Promille positiv. Dem Mann wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Er wird bei der zuständigen Behörde angezeigt..In der Vogelweiderstraße stoppte die Polizei einen 21-jährigen österreichischen Probeführerscheinbesitzer, der mit augenscheinlich überhöhter Geschwindigkeit stadtauswärts unterwegs war. Der Alkovortest verlief negativ. Aufgrund mehrerer Symptome einer möglichen Suchtmittelbeeinträchtigung wurde ein freiwilliger Drogen-Speicheltest durchgeführt, welcher positiv auf Cannabis verlief. Nach einer klinischen Untersuchung durch die diensthabende Amtsärztin wurde eine Beeinträchtigung durch Suchtmittel festgestellt. Auch im wurde die Weiterfahrt untersagt und der Führerschein vorläufig abgenommen. .In den Morgenstunden des 1. Jänner wurde durch ein Fahrzeug ein automatischer E-Call ausgelöst. Der 33-jährige Lenker, gab gegenüber der Landesleitzentrale an, einen Verkehrsunfall gehabt zu haben, jedoch unverletzt zu sein. Beim Eintreffen der Polizeistreife konnte der Lenker zunächst nicht angetroffen werden. Nach telefonischer Kontaktaufnahme begab sich dieser zur Unfallstelle. Ein dort durchgeführter Alkomattest ergab einen Wert 1,5 Promille. Der Führerschein wurde vorläufig abgenommen. Am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden..In Wals-Siezenheim fiel ein Lenker im Zuge der Kontrolle auf. Der 22-Jährige brachte es beim Alkomattest auf 1,84 Promille. Auch bei ihm wurden die Zwangsmittel angewendet und er wird angezeigt.




2026-01-01 - Waffen
Einsatz wegen Schreckschusspistole
Im Stadtgebiet von Braunau kam es am 1. Jänner 2026 um kurz nach Mitternacht zu einem Polizeieinsatz wegen der Abgabe von Schüssen aus einer Schreckschusspistole. .Ein Augenzeuge hatte sich bei der Polizei gemeldet, weil er eine männliche Person gesehen habe, die vom Balkon aus mit einer Schusswaffe in die Luft geschossen habe. Mehrere Polizeistreifen wurden zur Örtlichkeit geschickt; unter anderem das Einsatzkommando Cobra. Während die Polizeistreifen ihre Sicherungspositionen eingenommen hatte, wurde die Wohnungstür der betreffenden Wohnung geöffnet. Heraus trat ein Jugendlicher. Aufgrund der Gefährdungssituation wurde mit gezogener Dienstwaffe eine Täteransprache durchgeführt. Dies veranlasste den Jugendlichen zurück in die Wohnung zu flüchten. Die Tür ließ er geöffnet. Als die Beamten erneut lautstark in Richtung Wohnung riefen, kamen zwei erwachsene Bewohner, eine 44-Jährige und ein 47-Jähriger, aus der Wohnung und suchten das Gespräch mit den Beamten. Daraus ergab sich, dass drei Personen mit einer Schreckschusspistole vom Balkon mehrfach in die Luft geschossen hatten. Die Schreckschusspistole selbst konnte sichergestellt werden. Die drei Schützen werden angezeigt. Gegen sie wurde jeweils ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen.




2026-01-01 - Waffen
Mehrere Verletzte durch Pyrotechnik-Unfälle in der Silvesternacht
Neben zahlreichen Sachschäden kam es in der vergangenen Silvesternacht in Niederösterreich auch zu mehreren Vorfällen, bei denen Personen durch Feuerwerkskörper teils erhebliche Verletzungen erlitten. .• Bezirk Mödling, Wiener Neudorf (gegen 00:05 Uhr): Im Rathauspark wurde eine 15-Jährige durch einen Feuerwerkskörper verletzt, der aus unbekannter Richtung abgefeuert wurde und unmittelbar vor ihr explodierte. Das Mädchen erlitt Verbrennungen ersten Grades im Bereich der Brust, des Halses und der Haare. Sie wurde nach der Erstversorgung in das Landesklinikum Baden gebracht..• Bezirk Mödling, Brunn am Gebirge (gegen 00:10 Uhr): Beim Zünden einer Feuerwerksbatterie wurden zwei 22-jährige Männer unbestimmten Grades im Gesichtsbereich verletzt. Zum genauen Hergang konnten die Beteiligten vor Ort keine Angaben machen. Beide Männer wurden durch den Rettungsdienst in das Universitätsklinikum Wiener Neustadt eingeliefert..• Bezirk Gänserndorf, Stadtgemeinde Gänserndorf (00:10 Uhr): Ein 38-jähriger Mann zündete eine Feuerwerksbatterie, wobei ein Leuchtkörper durch starken Wind abgelenkt wurde. Dieser detonierte im Gesichtsbereich eines 65-jährigen Mannes. Der Mann erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach der Erstversorgung in das Landesklinikum Mistelbach transportiert..• Bezirk Gänserndorf, Groß-Enzersdorf (gegen 00:15 Uhr): Ein 19-jähriger Mann zog sich schwere Handverletzungen zu, indem er selbst einen pyrotechnischen Gegenstand (vermutlich Kategorie F3 oder F4) zündete, welcher unmittelbar darauf im Nahbereich explodierte. Ersten Ermittlungen zufolge dürfte der Mann zum Zeitpunkt des Vorfalls alkoholisiert gewesen sein. Er wurde nach notärztlicher Versorgung in das Landesklinikum Mistelbach verbracht..• Bezirk Baden, Leobersdorf (gegen 01:55 Uhr): Im Generationen-Park zündete ein 22-Jähriger eine sogenannte "Kugelbombe", die sofort detonierte. Dabei wurden der Mann sowie ein 25-jähriger Begleiter unbestimmten Grades an den Händen verletzt. Beide Personen wurden vom Rettungsdienst in das Landesklinikum Baden transportiert.




2026-01-01 - Waffen
Feuerwerksrakete flog in Nachbars Garten
Zu einem Unfall mit einer Feuerwerksrakete kam es um Mitternacht in der Nacht auf den 1. Jänner 2026 im Gemeindegebiet von Hargelsberg. Ein 30-Jähriger hatte dort auf einem Feld Feuerwerkskörper abgeschossen. Für das Abschießen von Kugelraketen hatte er Eisenstangen aufgestellt, die ein Umfallen der Raketen verhindern hätten sollen. Trotz der Eisenstangen fiel eine Rakete nach dem Zünden um und flog in Richtung eines Hauses. Im Garten des Hauses befand sich der 28-jährige Besitzer mit seiner Familie. Die Rakete durchdrang einen Eisenzaum und detonierte unmittelbar vor den Beinen des 28-Jährigen. Dieser erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde ins Klinikum Steyr eingeliefert. Der 30-Jährige hatte für das Abfeuern der Feuerwerkskörper einen entsprechenden Pyrotechnik-Ausweis.




2026-01-01 - Unfall
Alkolenker überschlug sich
Zu einem Verkehrsunfall eines Alkolenkers kam es am 31. Dezember 2025 gegen 17:30 Uhr im Gemeindegebiet von Putzleinsdorf. Ein 44-Jähriger aus dem Bezirk Rohrbach fuhr auf der L1531 Richtung Lembach. Er kam rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit mehreren dort abgelegten Baumstämmen. Das Fahrzeug überschlug sich und kam auf dem Dach zum Liegen. Der 44-Jährige konnte sich selbst aus dem Wagen befreien und wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in Klinikum Rohrbach eingeliefert. Ein Alkotest ergab 1,3 Promille.




2026-01-01 - Unfall
Frontalkollision mit Polizeifahrzeug
Vier Verletzte forderte ein Verkehrsunfall am 31. Dezember 2025 gegen 17:25 Uhr im Gemeindegebiet von Gmunden. Eine Polizeistreife war auf der B145 aus Richtung Vöcklabruck kommend in Richtung Altmünster unterwegs. Auf der Auffahrt der Bahnhofstraße fuhr ein 71-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land mit seinem PKW in dieselbe Fahrtrichtung auf die B145 auf. Der Lenker des Polizeiautos musste eine Vollbremsung einleiten und nach links ausweichen, um einen Auffahrunfall zu verhindern. Zu diesem Zeitpunkt fuhr jedoch ein 52-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden in die Gegenrichtung. Bei ihm im Auto saßen sein 26-jähriger Sohn und seine beiden Töchter, 17 und 23 Jahre alt. Es kam zum Frontalzusammenstoß mit dem Polizeiauto. Dabei wurden der Lenker des Polizeiautos, der 52-Jährige, die 17-Jährige und die 23-Jährige unbestimmten Grades verletzt und ins Krankenhaus Gmunden eingeliefert.




2026-01-01 - Waffen
Cobraeinsatz wegen Schüssen von Balkon
Weil Personen mit einer Schreckschusswaffe vom Balkon aus Schüsse abgaben, kam es am 31. Dezember 2025 gegen 20:20 Uhr in Wels zu einem großen Polizeieinsatz. Während eine Polizeistreife im Bereich der Karpatenstraße mit der Pyrotechnikkontrolle von fünf Jugendlichen beschäftigt war, feuerte plötzlich eine männliche Person von einem Balkon im zweiten Stock mit einer täuschend echt aussehenden Schreckschusspistole mehrmals auf das gegenüberliegende Gebäude. Zu diesen Zeitpunkt befanden sich mehrere Personen auf der Straße in unmittelbarer Nähe. Da von einer Bedrohungslage auszugehen war, wurden sofort mehrere Polizeistreifen zusammengezogen. Auch das Einsatzkommando Cobra wurde beigezogen. Die Passanten wurden angewiesen, die Örtlichkeit zu verlassen. Zum Bewohner der betroffenen Wohnung konnte telefonisch kein Kontakt hergestellt werden. Kurz vor 21 Uhr betraten zwei Männer und zwei Frauen abermals den Balkon. Die lautstarke Ansprache durch die Polizisten ignorierten die Personen jedoch. Einer der Männer feuerte stattdessen abermals mit der Schreckschusspistole in die Luft und die Personen gingen zurück in die Wohnung. Gegen 21:20 Uhr hob der Bewohner schließlich bei seinem Telefon ab und öffnete den Beamten des Einsatzkommando Cobra die Tür. In der Wohnung wurden zwei Schreckschusspistolen und dazugehörige Munition sichergestellt. Beim Schützen handelte es sich um den Bewohner der Wohnung, einen 31-jährigen Slowenen. Er gab gegenüber den Beamten an, dass er der deutschen Sprache nicht ausreichend mächtig sei und deshalb die Ansprache nicht verstanden habe. Er wird angezeigt und ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen.




2026-01-01 - Brand
Nebengebäude brannte ab
Im Gemeindegebiet von Gosau kam es am 1. Jänner 2026 um kurz nach Mitternacht zum Vollbrand eines Nebengebäudes. Der 60-jährige Hausbesitzer bemerkte gegen 0:15 Uhr die Flammen und versuchte, den Glimmbrand zu löschen. Durch das Öffnen der Eingangstür und der damit verbundenen Luftzufuhr wurde das Feuer jedoch angefacht und innerhalb kurzer Zeit stand das Gebäude in Vollbrand. Drei Feuerwehren waren im Einsatz und konnten gegen 2 Uhr Brandaus geben. Die B166 musste während der Löscharbeiten gesperrt werden. Brandursache war ein Hitzestau im Bereich des Rauchrohres eines Kaminofens, der im Partyraum aufgestellt war.




2026-01-01 - Waffen
Feiernde hantierten mit Schreckschusswaffe
Im Linzer Stadtteil Ebelsberg gab es am Abend des 31. Dezember 2025 zu einem Polizeieinsatz, nachdem ein Anzeiger mitgeteilt hatte, dass mehrere Personen mit einer Waffe hantieren würden. Mehrere Polizeistreifen begaben sich zu dieser Örtlichkeit und einer Streife der Schnellen Interventionsgruppe (SIG) gelang es, die drei Verdächtigen in der Nähe anzuhalten. Bei den drei Personen handelte es sich um einen 36-Jährigen, einen 30-Jährigen und einen 39-Jährigen – alle aus Linz. Sie hatten drei Schreckschusspistolen und – teilweise illegale - pyrotechnische Gegenstände bei sich. Sie zeigten sich sofort geständig und teilten den Beamten mit, dass sie an der Örtlichkeit Silvester hätten feiern wollen. Dazu hätten sie mit der Schreckschusspistole geschossen und illegal pyrotechnische Gegenstände abgefeuert. Sie werden angezeigt und gegen die drei wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen.




2026-01-01 - Fahndung
Großbrand in St. Florian
Zu einem Großbrand im Gemeindegebiet von St. Florian kam es am 1. Jänner 2026 gegen 0:40 Uhr. In einem Bauernhaus war dieser ausgebrochen. Als die Einsatzkräfte, die durch einen Passanten alarmiert wurden, beim Bauernhaus eintrafen, stand es bereits in Vollbrand. Zehn Feuerwehren kämpften gegen die Flammen. Zu Beginn des Einsatzes war unklar, ob sich noch Personen im Haus befanden. Nachdem zwei Atemschutztrupps der Feuerwehr Türen gewaltsam öffneten, konnte dahingehend Entwarnung gegeben werden. Es konnten weder Menschen noch Tiere gefunden werden. Die Brandursache ist derzeit noch Gegenstand von Ermittlungen. Ein Brandsachverständiger wird den Ermittlungen beigezogen.




2026-01-01 - Waffen
Silvester 2025/2026: Vorläufige Einsatzbilanz der Polizei
Pyrotechnik trotz Verbotes.Obwohl die Verwendung von pyrotechnischen Gegenständen (Kategorie F2) im Ortsgebiet generell gesetzlich verboten ist, waren zahlreiche Feuerwerke und die Verwendung von Knallkörpern deutlich wahrnehmbar. Das führte im gesamten Bundesland zu vermehrten Einsätzen der Polizei. Nach vorläufigen Erkenntnissen kam es dabei allein in der Steiermark zu rund 140 Sicherstellungen von pyrotechnischen Gegenständen mit einem Gesamtgewicht von rund 40 Kilogramm..Brand in einer Bar in Graz.Kurz nach Mitternacht kam es offenbar aufgrund eines pyrotechnischen Gegenstandes zu einem Deckenbrand in einer Bar in der Gleisdorfer Gasse. Die rund 200 Lokalgäste konnten die Bar verlassen. Aufgrund der panikartigen Flucht wurden insgesamt 13 Personen verletzt, 12 leicht und eine mittelgradig. Die Verletzten wurden vor Ort vom ÖRK (im Einsatz mit zehn Fahrzeugen) erstversorgt. Zehn der Verletzten wurden in das LKH Graz eingeliefert. Die Berufsfeuerwehr Graz, im Einsatz mit drei Fahrzeugen und 23 Einsatzkräften, konnte den Brand löschen. Weitere Ermittlungen laufen..Silvesterveranstaltung in Graz.Auch heuer feierten über Nacht wieder rund 50.000 Besucher den Jahreswechsel in der Landeshauptstadt. Während des gesamten Einsatzes kam es zu keinen Amtshandlungen größeren Ausmaßes. Bei Kontrollen in Zusammenhang mit dem Pyrotechnikgesetz stellten Polizisten allein in Graz insgesamt etwa 25 Kilogramm an Pyrotechnik sicher. .Mehrere Brände.Auch die Feuerwehren mussten in mehreren steirischen Bezirken ausrücken, um Brände in Zusammenhang mit pyrotechnischen Gegenständen zu bekämpfen. So waren in den Bezirken Graz, Graz-Umgebung, Murtal, Murau, Weiz, Deutschlandsberg und Liezen zahlreiche Heckenbrände bzw. Brände von Holzschuppen zu löschen. In Trofaiach dürfte ein pyrotechnischer Gegenstand den Dachstuhl eines Einfamilienhauses in Brand gesetzt haben. Bei allen diesen Bränden wurden glücklicherweise keine Personen verletzt..Verkehrsunfall mit Alkoholisierung.Gegen 2:45 Uhr fuhr ein 18-Jähriger aus dem Bezirk Leibnitz in Großklein, Bezirk Leibnitz, mit seinem Pkw gegen eine Hauswand und einen Strommasten. Der 18-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und in das LKH Wagna eingeliefert. Ein Alkotest ergab eine mittelgradige Alkoholisierung. Der Führerschein wurde abgenommen..Landesleitzentrale gefordert.Die Einsatzkräfte der polizeilichen Landesleitzentrale (LLZ) waren erwartungsgemäß in der Silvesternacht stark gefordert. Allein um den Jahreswechsel von 31. Dezember auf 1. Jänner langten innerhalb von 24 Stunden exakt 1.775 Notrufe bei der steirischen Polizei ein. Daraus resultierten 768 Einsätze. Die Zeit rund um Mitternacht führte vorwiegend zu Notrufen betreffend das Abfeuern von pyrotechnischen Gegenständen bzw. Lärmerregungen. Das Hauptaugenmerk lag dabei vor allem in den steirischen Bezirkshauptstädten bzw. dem Ballungsraum Graz.




2026-01-01 - Waffen
Zahlreiche Brände in der Silvesternacht
In der Silvesternacht kam es im Bundesland Niederösterreich zu einer Vielzahl an Brandeinsätzen. Während in einigen Fällen die Verwendung von Pyrotechnik als Ursache feststeht, ist sie in anderen Fällen Gegenstand der laufenden Ermittlungen durch die Bezirksbrandermittler..• Bezirk Tulln, Gemeindegebiet von Klosterneuburg: Unbekannte Täter zündeten am 31. Dezember 2025, gegen 15:30 Uhr, einen pyrotechnischen Gegenstand unter einem ordnungsgemäß abgestellten Pkw und flüchteten unerkannt. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Die Schadenshöhe am Fahrzeug ist derzeit noch unbekannt..• Bezirk Bruck an der Leitha, Gemeindegebiet von Schwechat: Beamte der Polizeiinspektion Wiener Straße beobachteten am 31. Dezember 2025, gegen 21:45 Uhr, zwei Männer, die im Bereich der Steggasse einen Böller zündeten und diesen in einen Mistkübel warfen. Durch die Detonation geriet der Mistkübel in Brand. Ein flüchtender 21-jähriger Mann aus Wien-Simmering konnte von den Beamten angehalten werden. Er führte pyrotechnische Gegenstände der Kategorien F3 und F4 sowie eine geringe Menge Cannabis mit sich. Die Gegenstände wurden sichergestellt; Anzeigen an die Staatsanwaltschaft und die Bezirksverwaltungsbehörde folgen..• Bezirk Bruck an der Leitha, Gemeindegebiet von Schwechat: Bereits gegen 21:23 Uhr löschten Beamte der Polizeiinspektion Wiener Straße einen durch Pyrotechnik ausgelösten Flurbrand durch Austreten..• Bezirk Mistelbach, Gemeindegebiet von Ladendorf: Gegen 21:50 Uhr zündete ein namentlich bekannter Mann eine Feuerwerksbatterie. Durch Funkenflug geriet die Thujenhecke des Nachbargrundstückes in Brand..• Bezirk Scheibbs, Gemeindegebiet von Scheibbs: Bislang unbekannte Täter setzten gegen 22:20 Uhr eine Birke mittels eines pyrotechnischen Gegenstandes in Brand..• Bezirk Mödling, Gemeindegebiet von Brunn am Gebirge: Gegen 22:35 Uhr setzten unbekannte Täter bei einer Müllinsel mindestens fünf Mistkübel in Brand..• Bezirk Korneuburg, Gemeindegebiet von Hagenbrunn: Fünf Jugendliche (15 und 16 Jahre alt) zündeten am 1. Jänner 2026, gegen 00:00 Uhr, eine Feuerwerksbatterie der Kategorie F2. Aufgrund starker Windböen kippte die Batterie vermutlich um, woraufhin die Leuchtkörper in eine Thujenhecke flogen und diese in Brand setzten..• Bezirk Baden, Gemeindegebiet von Tattendorf: Bedienstete der Polizeiinspektion Günselsdorf wurden am 1. Jänner 2026, gegen 00:15 Uhr, zu einem Flurbrand gerufen, der vermutlich durch Pyrotechnik ausgelöst wurde. Das Feuer betraf eine Fläche von rund 600 Quadratmetern..• Bezirk Baden, Gemeindegebiet von Ebreichsdorf: In der Fischagasse kam es am 1. Jänner 2026, gegen 00:25 Uhr, zu einem Pkw-Brand. Ein durch unbekannte Täter gezündeter Feuerwerkskörper dürfte im Bereich des Fahrzeugs umgesetzt haben, wodurch der Pkw vollständig ausbrannte..• Bezirk Baden, Gemeindegebiet von Oberwaltersdorf: In einer Wohnanlage wurde am 1. Jänner 2026, gegen 00:35 Uhr, eine vermutlich noch glühende Feuerwerksbatterie in einen Müllcontainer geworfen, welcher daraufhin in Brand geriet..• Bezirk Hollabrunn, Gemeindegebiet von Hollabrunn: Am 1. Jänner 2026, gegen 00:45 Uhr, zündeten Unbekannte im Innenhof eines Mehrparteienhauses einen pyrotechnischen Gegenstand. Durch die Wucht der Detonation entstand erheblicher Sachschaden: Das Glas der Eingangstüre wurde aus dem Rahmen gedrückt, Kellerfenster zersplitterten und ein Garagentor wurde beschädigt..• Bezirk Gänserndorf, Gemeindegebiet von Gänserndorf: Gegen 01:00 Uhr am 1. Jänner 2026 kam es zu einem Carport-Brand, der durch die Freiwillige Feuerwehr rasch gelöscht wurde. Da kurz zuvor im Nahbereich Pyrotechnik gezündet worden war, wird ein Zusammenhang geprüft. .• Bezirk Amstetten, Gemeindegebiet von Ennsdorf: Ein Brand in einem Mehrparteienhaus am 1. Jänner 2026, gegen 01:00 Uhr, betraf insgesamt vier Wohnungen. Drei Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an..• Bezirk Bruck an der Leitha, Gemeindegebiet von Schwechat: Am 1. Jänner 2026, gegen 01:05 Uhr, kam es zum Brand einer Garage eines Mehrparteienhauses. Es wurden keine Personen verletzt; der Sachschaden beträgt rund 25.000 Euro. Die Brandursachenermittlung wurde eingeleitet.




2026-01-01 - Brand
Brandereignis im Bezirk Villach
Am 01.01.2026 gegen 03:20 Uhr wurden die Beamtinnen und Beamten der PI Feistritz/Drau zu einem Brandereignis in der Marktgemeinde Paternion gerufen. An der Örtlichkeit eingetroffen, konnte festgestellt werden, dass ein am Wegrand im Wald befindlicher Holzstapel in Brand geraten war. Der Brand von mehreren Metern Holz konnte von den FF Feistritz/Drau und FF Kreuzen mit insgesamt 3 Fahrzeugen und 25 Kameraden eingedämmt und gelöscht werden. Im Nahbereich konnten mehrere Silvesterraketen aufgefunden werden, wodurch der Verdacht besteht, dass diese den Brand verursacht haben. Bei dem Brand wurden keine Personen verletzt.




2026-01-01 - Streit
Aggressives Verhalten und Festnahme im Bezirk Villach
Am 01.01.2026 gegen 01:10 Uhr wurden die Beamtinnen und Beamten der Polizeiinspektion Feistritz/Drau zu einer Lärmerregung im Bezirk Villach gerufen. Vor Ort befanden sich mehrere Personen um ein Lagerfeuer, welche bei Eintreffen der Beamten fluchtartig die Örtlichkeit verließen. Eine männliche Person konnte angetroffen werden, welche sich jedoch weigerte seine Identität bekannt zu geben und auch an der Klärung des Sachverhalts nicht mitwirkte. Weiters tätigte er mehrfach frauenfeindliche Äußerungen und Beleidigungen. Aufgrund des aggressiven Verhaltens der Person gegenüber den Beamtinnen und Beamten wurde der Mann festgenommen und zur Polizeiinspektion Feistritz/Drau verbracht. Dort konnte die Identität des 22-jährigen Mannes aus dem Bezirk Villach geklärt werden. Er wurde ins PAZ Villach eingeliefert. Diverse verwaltungsstrafrechtliche Anzeigen werden erstattet.




2026-01-01 - Unfall
Tödlicher Alpinunfall
Ein 49-jähriger tschechischer Staatsangehöriger ist am 31. Dezember bei der Besteigung des Breithorns tödlich verunglückt. Der Wanderer startete am Morgen von Saalfelden aus. Da es zu dem Mann keine telefonische Erreichbarkeit gab, setzten Angehörige am Abend die Rettungskette in Gang. Der Tscheche konnte schließlich gegen 20:30 Uhr durch Bergretter der Bergrettungsstelle Saalfelden unter Zuhilfenahme des Polizeihubschraubers Libelle Salzburg leblos aufgefunden werden. Nach ersten Erkenntnissen dürfte der Wanderer auf einem schwierigen, mit Schnee bedeckten Pfad abgerutscht und in das felsdurchsetzte Gelände abgestürzt sein.




2026-01-01 - Waffen
Fahrlässige Körperverletzung - durch selbstgebaute Pyrotechnik in Höchst
Am 01.01.2026 gegen 17:15 Uhr fanden zwei Burschen im Alter von 12 und 14 Jahren auf dem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäfts in Höchst eine offensichtlich selbstgebaute, nicht detonierte pyrotechnische Vorrichtung. Einer der beiden nahm den Gegenstand in die Hand, während der zweite die angebrachte Zündschnur mit einem Feuerzeug entzündete..Die Pyrotechnik explodierte unmittelbar in der Hand des 12-Jährigen. Dabei erlitt dieser Verletzungen im Bereich der rechten Hand sowie leichte Verletzungen im Gesicht. Der 14-Jährige zog sich Verbrennungen an der rechten Hand zu. Beide Jugendlichen wurden zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus Dornbirn eingeliefert..Die Ermittlungen zur Herkunft des pyrotechnischen Gegenstands sind im Gange.




2026-01-01 - Unfall
Verkehrsunfall mit Personenschaden in Reutte
Am 31. Dezember 2025, gegen 18:35 Uhr lenkte ein 73-jähriger Deutscher einen Pkw in Reutte auf der Fernpass Straße aus Richtung Innsbruck kommend in Richtung Deutschland. Auf Höhe des km 34 kam das Fahrzeug in einer Linkskurve aus bisher unbekanntem Grund von der Fahrbahn ab, fuhr über eine Wiese und kam an einem Hang zum Stillstand. Bei dem Unfall zogen sich der 14-jährige Enkel und die 12-jährige Enkelin Verletzungen unbestimmten Grades zu. Das Mädchen wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum Kempten und der Bub mit der Rettung in das Krankenhaus Reutte verbracht. Am Fahrzeug entstand schwerer Sachschaden. Die Fernpass Straße musste bis ca. 19:40 Uhr komplett gesperrt werden.




2026-01-01 - Körperverletzung
Schwere Körperverletzung in Wattens
Am 27. Dezember 2025, zwischen 03:00 Uhr und 04:00 Uhr schlug ein bisher unbekannter Täter vor einem Lokal in Wattens in der Lange Gasse einem 30-jährigen Österreicher mit der Faust ins Gesicht, wodurch der Mann schwer verletzt wurde.




2026-01-01 - Brand
Tödlicher Verkehrsunfall in St. Jakob am Arlberg
Am 31. Dezember 2025, gegen 12:35 Uhr hielt ein 29-jähriger Deutscher seinen Pkw in St. Jakob am Arlberg an der Arlbergstraße auf Höhe des km 0,1, neben der Fahrbahn an. Zur gleichen Zeit fuhr ein 49-jähriger Österreicher mit einem Pkw von der Stanzertalstraße kommend in Richtung St. Anton, kam aus unbekannter Ursache über das Straßenbankett hinaus und stieß gegen den stehenden Pkw des 29-Jährigen. Der 49-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Zams geflogen, wo er kurze Zeit später verstarb. Der 29-Jährige und seine 25-jährige Beifahrerin erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen. Die beiden Unfallfahrzeuge wurden schwer beschädigt. Im Einsatz stand die Rettung, ein Rettungshubschrauber, die Feuerwehr St. Anton und die Polizei.




2026-01-01 - Verkehr
Mehrere Verkehrsübertretungen in Villach
Gegen 01.00 Uhr des 01.01. fiel einer Polizeistreife im Stadtgebiet von Villach ein PKW auf, der mit weit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Im Zuge einer Nachfahrt konnten weiterer Übertretungen, wie etwa fehlendes Anzeigen der Fahrtrichtung, Missachtung des Verkehrszeichens Stopp, sowie weiterhin Überschreiten der erlaubten Höchstgeschwindigkeit festgestellt werden. Der PKW konnte schließlich angehalten werden. Im Zuge der Kontrolle stellte sich heraus, dass die 72-jährige Lenkerin aus dem Bezirk Villach Land auch keine gültige Lenkberechtigung besitzt.




2026-01-01 - Brand
Böschungsbrand durch Feuerwerk
Gegen 00:05 Uhr kam es im Gemeindegebiet von Sankt Georgen am Kreischberg zu einem Böschungsbrand. Ersten Erhebungen zufolge zündete ein 30-Jähriger aus dem Bezirk Murau drei Feuerwerksbatterien. Eine davon kippte um und schoss mehrere Raketen in Richtung einer Böschung. In weiterer Folge geriet diese in Brand..Das Feuer breitete sich rasch aus, betroffen war eine Fläche von etwa 30 bis 40 Quadratmetern. Da der mutmaßliche Verursacher und seine drei Begleiter den Brand nicht selbst löschen konnten, setzten sie einen Notruf ab. Die Freiwilligen Feuerwehren St. Georgen am Kreischberg und Murau wurden alarmiert und rückten mit insgesamt 50 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen aus. Der Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden. Verletzt wurde niemand. Weitere Ermittlungen sind im Gange.




2026-01-01 - Brand
Fahrlässige Herbeiführung einer Feuersbrunst im Bezirk Spittal/Drau
Im Zuge der Nacherhebungen zur fahrlässigen Herbeiführung einer Feuersbrunst im Bereich des Ankogel Schigebietes auf ca. 1800 Meter Seehöhe konnte als Verursacher ein 69-jähriger Mann ausgemittelt werden. Als Brandursache wird ein Signalfeuer welches vom Mann abgefeuert wurde, vermutet. Die Brandbekämpfung bei Tag wurden durch die FF Mallnitz, der Bergrettung Mallnitz und von drei Polizeihubschraubern der Flugeinsatzstellen Klagenfurt und Salzburg durchgeführt. Nach Begutachtung der Glutnester mittels Wärmebildkamera durch den vierten Polizeihubschrauber "FLIR" wurden die Löscharbeiten vorerst um 15:40 Uhr beendet. Die Schadensfläche beträgt ca. einen Hektar und kann derzeit noch nicht beziffert werden. Im Einsatz standen insgesamt 150 Frau/Mann der umliegenden freiwilligen Feuerwehren, der Bergrettung Mallnitz, der AEG Spittal an der Drau und der Flugeinsatzstelle Klagenfurt und Salzburg. .Der Mann wird der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt.




2026-01-01 - Waffen
Unfall mit Pyrotechnik in Hippach - Zeugenaufruf
Am 01.01.2026, gegen 00:00 Uhr, feuerte eine vermutlich deutsche Urlaubergruppe in Hippach-Schwendberg, Hochschwendberg, auf einem Park- bzw Umkehrplatz, mehrere Batterien der Kategorie F2 ab. Laut eines Zeugen soll die vermutlich deutsche Gruppe unsachgemäß mit der Handhabung der Pyrotechnikbatterien umgegangen sein, wodurch es zu mehreren Sachbeschädigungen in unmittelbarer Nähe, ua an dort abgestellten Fahrzeugen, gekommen sein. Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Die Polizeiinspektion Zell am Ziller ersucht um entsprechenden Zeugenaufruf in den Medien.




2026-01-01 - Körperverletzung
Körperverletzung in Mayrhofen
Am 01.01.2026, gegen 0200 Uhr, kam es in Mayrhofen, im Zuge einer vorerst mündlichen Auseinandersetzung, zu einer Körperverletzung eines 20-jährigen, schwedischen Stbg, welcher dabei von der bislang unbekannten Täterschaft mit einem Bierkrug einen Schlag gegen den Kopf bekam, wodurch er eine stark blutende Rissquetschwunde erlitt. Das Opfer wurde durch den verständigten Rettungsdienst erstversorgt und in Folge in das BKH Schwaz gebracht. Die polizeilichen Maßnahmen zur Ausforschung des Täters sind im Gange. Nach Abschluss der Erhebungen erfolgt Berichterstattung an die zuständigen Behörden.




2026-01-01 - Körperverletzung
Widerstand gegen die Staatsgewalt, schwere Körperverletzung und Festnahme in Villach
Am 01.01.2026 gegen 02:30 Uhr wurden die Beamten der Polizeiinspektion Auen zu einer Diskothek in Villach beordert. Nachdem eine Amtshandlung dort beendet war, nahmen die Beamten wahr, wie eine Frau einer anderen Frau ins Gesicht schlug. Die Frau wurde dadurch unbestimmten Grades verletzt und begab sich selbständig ins LKH Villach. Als die Beamten den Sachverhalt vor Ort klären wollten, verhielt sich die 21-jährige Frau und ihr 20-jähriger Bekannter, beide aus Villach, extrem aggressiv gegenüber den Beamten. Weiters beschimpften die Beiden die Beamten und es konnte nur erschwert Distanz zu den Beiden gehalten werden, da diese immer wieder mit Drohgebärden auf die Beamten losgingen. Nachdem der 20-jährige sein aggressives Verhalten nicht einstellte, wurde er von den Beamten unter Anwendung von Körperkraft festgenommen. Dieser wehrte sich jedoch vehement, wodurch seine 21-jährige Freundin ebenfalls dermaßen aggressiv wurde, einem Polizisten vermutlich ein Glas mit Alkohol in den Gesichtsbereich schlug. Weiters schlug die Frau dem Beamten mehrmals mit der Faust, weshalb sie von den Beamten ebenfalls festgenommen werden musste. Dabei wehrte auch sie sich dermaßen, und trat mit den Beinen gegen die Beamten. Ein Beamter wurde im Zuge der Festnahme vom 20-jährigen durch seine Tritte im Gesichtsbereich getroffen. Er musste im LKH Villach behandelt werden und konnte seinen Dienst nicht mehr fortsetzen. Aufgrund des anhaltenden Aggressionspotenzials des 20-jährigen Festgenommenen mussten ihm vor Ort zusätzlich Fußfesseln angelegt werden, wobei er die Beamten zusätzlich noch verbal bedrohte. Beide Festgenommen wurden ins PAZ Villach verbracht. Beide Personen werden der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt.




2026-01-01 - Einbruch
Versuchter Einbruchsdiebstahl und Einbruchsdiebstahl im Bezirk Klagenfurt
Derzeit unbekannte Täter versuchten in der Zeit von 31.12.2025, 18:30 Uhr bis 01.01.2026, 00:30 Uhr über die Terrassentür einer Wohnung im Bezirk Klagenfurt einzubrechen. Unter anderem versuchten die Täter die Scheibe einzuschlagen, was jedoch misslang. .Ebenfalls unbekannte Täter drangen am 01.01.2026 in der Zeit von 00:00 bis 09:45 Uhr über das Schlafzimmerfenster in ein Wohnhaus im Bezirk Klagenfurt ein. Sie durchwühlten gewaltsam mehrere Zimmer und rissen gewaltsam einen verschraubten Tresor aus der Verankerung und entfremdeten diesen. Eine Schadenshöhe ist derzeit noch nicht bekannt.




2026-01-01 - Brand
Waldbrand auf dem Ankogel
Am 01.01., kurz nach 00.00 Uhr, wurden die Einsatzkräfte wegen eines Waldbrandes im Schigebiet Ankogel, unterhalb der Mittelstation, auf einer Seehöhe von rund 1.800 Metern, alarmiert. Aus bislang unbekannter Ursache geriet dort ein Waldstück in Brand. Durch den starken Wind breitete sich das Feuer rasch aus. Der Brandherd liegt in unwegsamen, steilen und felsigen Gelände. Aufgrund dessen gestalten sich die Löscharbeiten äußerst schwierig. Der Einsatzort ist mit Feuerwehrfahrzeugen nicht zu erreichen. Mittels Gondelbahn sowie Pistenraupe wurden die Einsatzkräfte zu einem Sammelpunkt oberhalb der Brandstelle transportiert. Von dort aus wurden sie von der Bergrettung Mallnitz zur Brandstelle abgeseilt, um den Brand zu bekämpfen. Bei Tageslicht wird auch der Polizeihubschrauber Libelle die Löscharbeiten unterstützen. Derzeit stehen rund 60 Feuerwehrleute und 15 freiwillige Helfer der Bergrettung Mallnitz im Einsatz.




2026-01-01 - Unfall
Kleinkind angefahren
Gegen 14:00 Uhr fuhr die 33-Jährige mit ihrem Pkw rückwärts aus dem Abstellplatz in einem Stallgebäude und reversierte diesen bergauf in den dortigen Hofbereich. Dabei dürfte sie ihre zweieinhalbjährige Tochter, die sich offenbar unbemerkt hinter dem Pkw aufgehalten haben dürfte, übersehen haben. Das Kleinkind kam zu Sturz und konnte selbständig nicht mehr aufstehen. Die Mutter fuhr mit dem offensichtlich schwer verletzten Kind in Richtung LKH Wagna. Im Bereich Gamlitz wurde die Tochter vom Roten Kreuz übernommen und erstversorgt. Aufgrund der vorliegenden Verletzungen wurde der Rettungshubschrauber C12 angefordert, von dem die Verletzte in die Kinderklinik Graz geflogen wurde.




2026-01-01 - Brand
Brandgeschehen in Villach
Kurz nach Mitternacht kam es auf einem Balkon in Villach zu einem Brand, der durch einen Feuerwerkskörper ausgelöst wurde. Der Balkon konnte mittels Drehleiter der Hauptfeuerwache Villach erreicht werden, wodurch im weiteren Verlauf eine brennende Tischdecke ohne weitere Vorkommnisse gelöscht wurde. Personen wurden nicht verletzt. Die Hauptfeuerwache Villach stand mit rund 30 Personen im Einsatz.




2026-01-01 - Brand
Unfall mit Feuerwerkskörper in Klagenfurt am Ws
Ein 17 Jahre alter Jugendlicher entzündete gegen Mitternacht einen Feuerwerkskörper der Klasse F2 in Klagenfurt. Der Feuerwerkskörper mit rund 100 Schuss fiel dabei jedoch zur Seite und feuerte deshalb horizontal ab. Beim Versuch die Feuerwerksbox wieder aufzurichten, erlitt der Jugendliche schließlich Verletzungen an einem Auge. Er wurde nach notärztlicher Erstversorgung von der Rettung in das Klinikum Klagenfurt gebracht. Der Verletzungsgrad ist derzeit unbestimmt.




2026-01-01 - Brand
Balkonbrand in Althofen
Kurz nach 00.00 Uhr des 01.01. bemerkte eine Polizeistreife einen Balkonbrand bei einem Mehrparteienhaus in Althofen. Die Beamten und auch Nachbarn begannen sofort mit Handfeuerlöschen die Löscharbeiten. Die kurz darauf eintreffenden FF Althofen (vier Fahrzeuge / 20 Einsatzkräfte) sowie FF Kappel am Krappfeld (zwei Fahrzeuge / zehn Einsatzkräfte) konnten den Brand rasch löschen und ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile verhindern. Die Ersterhebungen ergaben, dass der Brand vermutlich durch pyrotechnische Gegenstände entstanden war. Die Wohnungsmieter befanden sich nicht zu Hause. Durch den Brand wurde das auf dem Balkon befindliche Mobiliar sowie Teile des Balkons beschädigt. Die Schadenssumme kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beziffert werden. Personen kamen nicht zu Schaden.





Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!