2026-01-02 - Betrug
Betrug in Villach
Ein bisher unbekannter Täter hat am 31.12.2025 mit den Kontodaten eines 68 Jahre alten Mannes aus Wien auf verschiedene Webseiten Bestellungen im Wert von mehreren tausend Euro vorgenommen..Wie die Täter zu den Kontodaten gelangt sind und die Bezahlungen durchführen konnten ist nicht bekannt.




2026-01-02 - Brand
Erste allgemeine Hilfeleistung in Villach
Am 2.1.2026 gegen 08:40 Uhr wurden Einsatzkräfte – Feuerwehr, Rettung und Polizei – in die Wohnung eines gestürzten, 63 Jahre alten Mannes in Villach gerufen..Nachdem die Feuerwehr Villach die Türe zur Wohnung geöffnet hatte, verschlechterte sich der Gesundheitszustand des Mannes so sehr, dass er reanimiert werden musste..Die Polizeibeamten führten die Wiederbelegung durch und durch die nachalarmierten Notärzte wurden weitere notwendige medizinische Maßnahmen durchgeführt..Der Kreislauf konnte nach ca. 30 Minuten wieder hergestellt werden..Da eine Bergung des Mannes durch das Stiegenhaus nicht möglich war, wurde er von der HFW Villach mit einer Drehleiter aus der Wohnung geborgen und anschließend von der Rettung in das LKH Villach gebracht..Für die Durchführung der Bergung erfolgte eine Totalsperre der Ringmauergasse zwischen 10:05 und 10:45 Uhr.




2026-01-02 - Unfall
Unfall im Bezirk Feldkirchen
Ein 64 Jahre alter Mann aus Villach stürzte am 2.1.2026 gegen 09:45 Uhr während seiner Tätigkeiten als Hausmeister in einem Gewerbebetrieb im Bezirk Feldkirchen aus einer Höhe von ca. 4 Metern von einer Leiter..Dabei erlitt er Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach der Erstversorgung von der Rettung in das UKH Klagenfurt gebracht.




2026-01-02 - Brand
Ölspur nach Motorschaden auf der A14
Am 01.01.2026 gegen 17.30 Uhr entstand auf der A14, Rheintalautobahn in Fahrtrichtung eine ca. 2km lange Ölspur im Bereich Röthis bis zum Parkplatz Rankweil. Polizeierhebungen ergaben, dass ein 52-jähriger Pkw-Lenker aufgrund eines Motorschadens Öl verloren hatte und sein Fahrzeug im Bereich des Rastplatzes abgestellt hatte. Für die Aufräumarbeiten musste im gesamten Abschnitt die Normalspur für die Dauer von zwei Stunden gesperrt werden..Am Einsatz beteiligte Kräfte:.- Feuerwehr: 3 Fahrzeuge, 30 Einsatzkräfte.- ASFINAG: 1 Fahrzeug, 1 Einsatzkraft.- Straßenbauamt: 1 Fahrzeug, 1 Einsatzkraft.- Autobahnpolizei: 2 Fahrzeuge, 4 Einsatzkräfte




2026-01-02 - Diebstahl
Ölgemälde aus Kirche gestohlen
In der Zeit zwischen 26. und 28. November 2025 begab sich ein bislang unbekannter Täter in die frei zugängliche Pfarrkirche nach Peggau. Dort stahl er oder sie ein aus dem 19. Jahrhundert stammendes Ölgemälde, auf dem die heilige Maria mit Jesuskind zu sehen ist. Der finanzielle Wert des Bildes kann nicht angegeben werden. Das 93 x 72 Zentimeter große Gemälde war an der Wand in einem vergoldeten Rahmen angebracht gewesen, wobei dieser vor Ort zurückgelassen wurde. Die Polizeiinspektion Deutschfeistritz nahm nach Anzeigeerstattung am 28. November 2025 umgehend die Ermittlungen auf und führte eine Spurensicherung durch. Nun fahndet auch das Landeskriminalamt (LKA) Steiermark mit einem Bild öffentlich nach diesem Kulturgut.




2026-01-02 - Waffen
Gefährliche Drohung in Wien-Ottakring – Tatverdächtige vorläufig festgenommen
Gestern Abend soll eine 52-jährige Frau (Sta.: Polen) ihren langjährigen Lebensgefährten in der gemeinsamen Wohnung im 16. Bezirk aus Eifersucht mehrfach mit dem Umbringen bedroht haben. Dabei soll die Frau zunächst ein Küchenmesser gegen den 69-Jährigen gerichtet und in weiterer Folge auch zu einem Beil gegriffen haben. Der Mann verständigte daraufhin den Notruf. Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring nahmen die augenscheinlich stark alkoholisierte Frau vorläufig fest. Gegen sie wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Die beiden mutmaßlichen Tatwaffen konnten in der Wohnung aufgefunden und sichergestellt werden. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde die 52-Jährige auf freiem Fuß wegen des Verdachts der gefährlichen Drohung angezeigt.




2026-01-02 - Verkehr
PKW-Lenker verwendete missbräuchlich Blaulicht
Am Abend des 31. Dezember 2025 erstattete ein Verkehrsteilnehmer Anzeige bei der Polizei über einen auffälligen PKW-Lenker entlang der A1 Westautobahn, Amstetten in Fahrtrichtung Salzburg. Dieser schaltete immer wieder ein hinter der Windschutzscheibe angebrachtes Blaulicht ein, um zügiger durch den Verkehr zu kommen. Eine Streife der Autobahnpolizei konnte den PKW-Lenker schließlich im Bereich Pucking anhalten. Es handelte sich bei dem Lenker um einen 49-Jährigen aus dem Bezirk Bruck an der Leitha. Er wird angezeigt.




2026-01-02 - Waffen
Streit mit tätlichen Angriffen in Wien-Favoriten – Zwei Festnahmen
In der vergangenen Nacht kam es in einer Wohnung im 10. Bezirk im Zuge eines Streites zwischen Eheleuten zu gegenseitigen tätlichen Angriffen. Aus bislang ungeklärten Gründen soll der 43-jährige Mann seine 44-jährige Frau zunächst mit dem Umbringen bedroht haben. Als diese ihn daraufhin mit einem Küchenmesser attackierte, soll der Mann mit einer Holzleiste auf sie eingeschlagen und sie dabei leicht verletzt haben. Alarmierte Beamte des Stadtpolizeikommandos Favoriten nahmen daraufhin beide Tatverdächtigen vorläufig fest. Die mutmaßlichen Tatwaffen wurden sichergestellt. Der 43-Jährige wurde aufgrund des Verdachts der schweren Nötigung und der Körperverletzung angezeigt. Die 44-Jährige wurde wegen des Verdachts der gefährlichen Drohung und der versuchten absichtlich schweren Körperverletzung angezeigt. Weitere Ermittlungen sind im Gange.




2026-01-02 - Waffen
Pyrotechnikunfall – 10-Jähriger schwer verletzt
Gestern Nachmittag erlitt ein Bub schwere Verletzungen, als er im Hof einer Wohnhausanlage in Wien-Donaustadt Pyrotechnik zündete. Der 10-Jährige, dem durch die Explosion eines Knallkörpers mehrere Finger abgetrennt wurden, musste von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch erstversorgt und in ein Spital gebracht werden. Das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Brand, führt die Erhebungen..Die Wiener Polizei warnt ausdrücklich vor dem Gebrauch nicht zugelassener Böller sowie unsachgemäßer Verwendung von Pyrotechnik. Die meisten Unfälle und gefährlichen Vorfälle mit pyrotechnischen Erzeugnissen sind auf Sorglosigkeit, Unachtsamkeit sowie nicht bestimmungsgemäße oder missbräuchliche Verwendung zurückzuführen. Besonders die verbotene und leichtsinnige Handhabung von meist aus dem Ausland besorgter Pyrotechnik ohne erforderlicher Qualitäts- und Zulassungskriterien birgt großes Gefahrenpotential. Bei Verstößen gegen Bestimmungen des Pyrotechnikgesetzes drohen dem Verwender, neben möglichen strafrechtlichen Konsequenzen, zudem Verwaltungsstrafen bis zu EUR 3.600 Euro.




2026-01-02 - Waffen
Schussverletzung in Wien-Floridsdorf – Zwei nicht registrierte Schusswaffen sichergestellt
In der Silvesternacht soll ein Mann in seiner Wohnung im 21. Bezirk mit einer Schusswaffe hantiert haben, als sich plötzlich ein Schuss löste. Dabei erlitt der 77-Jährige einen Durchschuss seines linken Beines. Der Mann versorgte die Verletzung selbst notdürftig und wählte erst am darauffolgenden Tag den Notruf. Gegenüber den eingetroffenen Rettungskräften gab er zunächst an, durch einen Böller verletzt worden zu sein, als er auf der Straße vor seinem Wohnhaus das Feuerwerk beobachtet habe. Aufgrund der Art der Verletzung schöpften die behandelnden Spitalsärzte jedoch Verdacht und verständigten die Polizei. Beamte des Landeskriminalamts Wien, Außenstelle Nord, übernahmen die Ermittlungen und durchsuchten in weiterer Folge die Wohnung des Mannes. Dabei wurden zwei nicht registrierte Schusswaffen vorgefunden und sichergestellt. Der 77-Jährige wurde nach den Bestimmungen des Waffengesetzes angezeigt.




2026-01-02 - Brand
Brand eines Mehrparteienhauses – Bezirk Amstetten
Zu einem folgenschweren Brandereignis kam es in den frühen Morgenstunden des Neujahrstages in der Gemeinde Ennsdorf..Bedienstete der Polizeiinspektion St. Valentin wurden am 1. Jänner 2026, gegen 01:10 Uhr, zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrparteienhaus im Gemeindegebiet von Ennsdorf beordert. .Begünstigt durch herrschenden starken Westwind breitete sich das Feuer rasch auf die angrenzenden Wohnungen aus. Insgesamt wurden vier Wohneinheiten durch das Brandgeschehen beschädigt..Drei Bewohner des Hauses mussten mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung durch den Rettungsdienst in das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern nach Linz verbracht werden..Nach ersten Erhebungen durch den Bezirksbrandermittler dürfte ein pyrotechnischer Gegenstand die Terrasse einer Wohneinheit in Brand gesetzt haben. Durch das Feuer entstand erheblicher Sachschaden, der nach ersten Schätzungen im mittleren sechsstelligen Eurobereich liegen dürfte. Eine Wohneinheit wurde vollständig zerstört und ist, ebenso wie eine angrenzende Wohnung, derzeit nicht bewohnbar.




2026-01-02 - Waffen
Sicherstellung von pyrotechnischen Gegenständen - Bezirk Neunkirchen und Gänserndorf
Im Zusammenhang mit einem schweren Unfall am 18. Dezember 2025 in Reichenau an der Rax, bei dem ein 14-Jähriger durch pyrotechnische Gegenstände erhebliche Verletzungen erlitt, führten Bedienstete der Polizeiinspektion Reichenau an der Rax intensive Umfelderhebungen durch. Im Zuge dieser Ermittlungen wurde eine freiwillige Nachschau im Zimmer eines 13-jährigen Freundes des Verunglückten durchgeführt..Dabei konnten die Beamten unter dem Bett des Unmündigen pyrotechnische Gegenstände der Kategorien F3 und F4 vorfinden und sicherstellen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der 13-Jährige zuvor gemeinsam mit einer Gruppe Jugendlicher zu einem Einkaufsausflug nach Tschechien gereist. Dort soll er ohne das Wissen seiner Begleiter die Feuerwerkskörper erworben haben. .Bedienstete der Polizeiinspektion Deutsch-Wagram konnten am Silvesterabend ebenfalls eine beträchtliche Menge illegaler Pyrotechnik sicherstellen. Eine Polizeistreife wurde am 31.Dezember 2025, gegen 20:15 Uhr, im Bereich der Schulallee auf drei Jugendliche mit Rucksäcken aufmerksam. Beim Erblicken der Streife versuchte einer der Jugendlichen, einen Gegenstand in einem Müllbehälter zu entsorgen..Bei der anschließenden Anhaltung und Befragung gaben die Jugendlichen zunächst an, lediglich spazieren zu gehen. Im Zuge der weiteren Amtshandlung räumten sie jedoch ein, pyrotechnische Gegenstände mitzuführen. Insgesamt wurden bei den drei Personen 265 pyrotechnische Gegenstände, darunter zahlreiche der Kategorien F3 und F4, vorgefunden und sichergestellt..Die Jugendlichen werden nach Abschluss der Erhebungen an die zuständigen Bezirksverwaltungsbehörden angezeigt.




2026-01-02 - Körperverletzung
Raufhandel in Après-Ski-Lokal
Am 26. Dezember 2025 kam es gegen 19.30 Uhr zu einem Raufhandel zwischen mehreren Personen in einem Après-Ski-Lokal in Riezlern. Zwei Gruppen von Urlaubsgästen gerieten zunächst in einen verbalen Streit, welcher in einem Raufhandel zwischen ca. 20 Beteiligten endete. Die Personen gingen mit Faust- und Kopfschlägen, sowie Glasflaschen, aufeinander los. Eine Person erlitt Schnittwunden im Gesichtsbereich und musste zur Versorgung ins Krankenhauseingeliefert werden. Vier weitere Personen wurden unbestimmten Grades verletzt und begaben sich selbständig in ärztliche Behandlung. Die eintreffenden Beamten mussten die Streitparteien trennen, gegen eine Person musste Pfefferspray eingesetzt werden.




2026-01-02 - Unfall
Freizeitunfall – Bezirk Neunkirchen
Eine 41-jährige Frau aus 1030 Wien rodelte am 1. Jänner 2026, gegen 15:50 Uhr, von der Bergstation Hirschenkogel am Semmering in Richtung des Starts der Rodelbahn. Im dortigen Einfahrtsbereich verlor die Frau die Kontrolle über die Rodel und prallte gegen eine Holzplanke. Durch die Wucht des Aufpralls erlitt die Wienerin Verletzungen schweren Grades und musste nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber Christophorus 3 in das Landesklinikum Baden geflogen werden.




2026-01-02 - Waffen
Mann nach Schussabgabe ausgeforscht
Am 1.1.2026 gegen 4:50 Uhr wollte ein 31-jähriger Mann aus dem Bezirk Oberwart nach starkem Alkoholkonsum seine Waffen über Video-Telefonie mittels Handy herzeigen. Dabei schoss er mit einem Gewehr viermal aus dem Fenster. Ein Projektil schlug ca. 150 Meter weiter im Fenster eines Einfamilienhauses ein. Im dahinterliegenden Kinderzimmer schlief ein 5-jähriges Mädchen. Der Vater hörte zwar einen Knall, konnte jedoch vorerst keine Beschädigungen feststellen. Erst am Morgen nach dem Aufstehen bemerkte er, dass ein Einschlussloch im Fenster des Kinderzimmers seiner Tochter war. Auch an der Einrichtung waren Beschädigungen festzustellen. Er erstattete sofort Anzeige. Das Mädchen wurde nicht verletzt. .Durch die umfangreichen Erhebungen der Polizei konnte der Schütze schließlich schon am Nachmittag ausfindig gemacht werden. Seine Waffen, welche registriert waren, wurden ihm abgenommen und ein Waffenverbot ausgesprochen. Er wird der Staatsanwaltschaft angezeigt. ..Rückfragen richten Sie bitte an:.Landespolizeidirektion Burgenland.Büro (L1) Öffentlichkeitsarbeit und interner Betrieb.Ludwig GOLDENITSCH, KontrInsp.Pressesprecher.Tel: +43 (0) 59133 10 1112.Mobil: +43 (0) 664 88965344.Neusiedler Straße 84, 7000 Eisenstadt.ludwig.goldenitsch@polizei.gv.at .oeffentlichkeitsarbeit-b@polizei.gv.at.lpd-b@polizei.gv.at.www.polizei.gv.at




2026-01-02 - Unfall
Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss
Gegen 1 Uhr des 2. Jänner ereignete sich in Bad Gastein ein Verkehrsunfall mit Sachschaden. Dabei kam ein 27-jähriger Pongauer von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Elektrokasten sowie der Leitschiene neben der Fahrbahn. Der Alkotest ergab 2,16 Promille. Dem 27-Jährigen wurde die Lenkberechtigung vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Es entstand erheblicher Sachschaden. Der Alkolenker wird angezeigt.




2026-01-02 - Betrug
Betrug in Innsbruck
Zwischen dem 14. November 2025 und dem 2. Januar 2026 täuschte eine unbekannte Täterschaft in Innsbruck drei junge Personen, zwei Österreicher im Alter von 20 und 19 Jahren sowie einen 24-jährigen Afghanen, mit einer gefälschten Wohnungsvermietung. Die Opfer stießen auf ein Inserat auf einem Online-Marktplatz, vereinbarten Besichtigungen und überwiesen nach der Besichtigung insgesamt einen mittleren vierstelligen Geldbetrag als Kaution und Miete. Bei der vereinbarten Schlüsselübergabe trafen sich alle drei Betroffenen unerwartet zur selben Zeit vor der Wohnung und erkannten den Schwindel. Jeder hatte unwissend denselben Mietvertrag unterschrieben. Der angebliche Vermieter erschien nicht und war anschließend nicht mehr erreichbar.




2026-01-02 - Unfall
E-Bike Unfall in Nußdorf-Debant
Am 02.01.2026 gegen 11.00 Uhr fuhr eine 81-jährige österreichische Staatsangehörige mit ihrem E-Bike auf der Toni-Egger-Straße im Gemeindegebiet von Nußdorf-Debant in westliche Richtung. Aufgrund der vereisten, mit Splitt gestreuten Fahrbahn kam die Fahrradfahrerin zu Sturz und blieb schwer verletzt am Boden liegen. Ein Passant fand die Verletzte und leitete die Rettungskette ein, die Rettung brachte sie ins BKH Lienz.




2026-01-02 - Diebstahl
Diebstahl einer hochwertigen Uhr in Kitzbühel
In der Zeit zwischen dem 30. Dezember 2025, 17.30 Uhr und dem 31. Dezember 2025, 10.00 Uhr wurde einem 63-jährigen schwedischen Staatsangehörigen in einem Lokal in Kitzbühel eine hochwertige Armbanduhr entwendet. Der Wert der gestohlenen Uhr liegt im mittleren fünfstelligen Eurobereich. Die Ermittlungen zur Erforschung der bislang unbekannten Täterschaft sind im Gange.




2026-01-02 - Brand
Brand in Puch bei Hallein
Am Abend des 1. Jänner kam es aus bislang unbekannter Ursache zu einem Brand in einer Werkstatt in Puch bei Hallein. Der 40-jährige Hausbewohner bemerkte das Feuer und alar-mierte umgehend die Einsatzkräfte. Durch erste Löschversuche mit einem Gartenschlauch gelang es ihm, ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohngebäude vorerst zu verhindern. Die Feuerwehren aus Puch mit dem Löschzug St. Jakob sowie die Feuerwehr Oberalm samt dem Löschzug Wiestal und das Atemschutzfahrzeug aus Hallein standen im Einsatz. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer rasch unter Kontrolle bringen und ablöschen. Durch den Brand entstand erheblicher Sachschaden. Es wurden keine Personen verletzt. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.




2026-01-02 - Tierschutz
Vorfall mit Drohne auf der Gerlitzen
Am 30.12.2025 gegen 13:10 Uhr kam es im Skigebiet Gerlitzen im.Bereich der Neugartenabfahrt zu einem Zwischenfall mit einer Drohne. Kurz nach 13:00 Uhr musste aufgrund eines Rettungseinsatzes der.Rettungshubschrauber ARA 3 im dortigen Bereich neben der Skipiste landen..Der Hubschrauber wurde vor Ort durch die Alpinpolizei eingewiesen. Als der Hubschrauber gelandet war, tauchte plötzlich eine Drohne im Nahbereich des Hubschraubers auf und flog in weiterer Folge mehrere Hundert Meter die Neugartenpiste entlang aus dem Sichtfeld des amtshandelnden Beamten. .Zu diesem Zeitpunkt fand auch ein Überflug des Rettungshubschraubers ALPIN 1 über der Gerlitzen statt, der sich nach einer Patientenübergabe im LKH Villach am Rückflug zum Stützpunkt nach Patergassen befand. Der Hubschrauber Alpin 1 wurde über Funk vor der Drohne, welche für den Hubschrauber im Flug eine.erhebliche Gefahr darstellt, gewarnt und konnte so seine Flugbahn anpassen..Kurze Zeit später flog die Drohne wieder relativ knapp über dem stehenden Rettungshubschrauber ARA 3 hinweg und landete schließlich im Bereich des Alpengasthofes. Der vor Ort befindliche Alpinpolizist begab sich in das Hotel und konnte schließlich den Drohnenpiloten ausforschen. Es handelte sich um einen 14-jährigen deutschen Staatsbürger, der vom Balkon des Hotelzimmers aus gestartet war und den Flug außerhalb des Sichtbereiches über die Kameraaufzeichnung durchführte..Seine Mutter war ebenfalls vor Ort..Die Drohne war weder registriert noch konnte eine notwendige.Haftpflichtversicherung vorgewiesen werden. Zudem erfolgte der Flug.außerhalb des Sichtfeldes des Piloten und beeinflusste den Rettungseinsatz des Rettungshubschraubers. .Es erfolgt eine Anzeige nach dem Luftfahrtgesetz an die BH Villach.




2026-01-02 - Waffen
Beschädigte PKW durch Pistolenschüsse
Am späten Nachmittag des Neujahrstages 2026 wurden bei zwei geparkten Autos im Stadtgebiet Braunau Beschädigungen festgestellt. In den beschädigten Fahrzeugen konnten mehrere Projektile aufgefunden werden. Bei einem der beiden PKW steckte ein Projektil in der Windschutzscheibe. Die Polizei konnte den Schützen rasch ausforschen, da auf dessen Terrasse im Nahbereich der beschädigten Autos noch die Patronenhülsen am Boden lagen. Der 57-Jährige wird angezeigt, es wurde ein vorläufiges Waffenverbot gegen ihn ausgesprochen.




2026-01-02 - Unfall
Zwei verletzte Personen bei Zusammenprall mit LKW
Ein 47-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger fuhr am späten Vormittag des 2. Jänner 2026 einen LKW mit Anhänger in Rainbach auf der B310 in Richtung Wullowitz. Auf der teilweise schneebedeckten und glatten Fahrbahn verlor der Lenker die Kontrolle über das Fahrzeuggespann und kollidierte mit der linken Betonleitwand. Anschließend wurde das Fahrzeuggespann nach rechts gegen die rechtsseitige Betonleitwand geschleudert und schlitterte über die Fahrbahn. In weiterer Folge stieß der LKW mit einem entgegenkommenden PKW zusammen, welcher von einem 44-Jährigen aus dem Bezirk Freistadt gelenkt wurde. Am Beifahrersitz befand sich seine 67-jährige Mutter. Die beiden Insassen des PKW wurden mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus verbracht. Der Lenker des LKW blieb unverletzt..Aufgrund des Dieselaustritts bei dem LKW musste an der Unfallstelle im Zuge der Aufräumarbeiten kontaminiertes Erdreich abgetragen und bei dem nahegelegenen Bach Wasser abgepumpt werden.




2026-01-02 - Unfall
Tödlicher Rodelunfall in 9782 Nikolsdorf
Ein 63-jähriger Österreicher rodelte am 01.01.2026, gegen 16:00 Uhr, mit seiner 58-jährigen, österr Gattin im Gemeindegebiet von Nikolsdorf, gemeinsam auf einer Rodel von der Rabantalm über die Forststraße talwärts. Die 23-jährige Tochter und ihr 23-jähriger Schwiegersohn fuhren dem Ehepaar mit einer Rodel voraus. Gegen 16:00 Uhr geriet das Ehepaar mit der Rodel in einer leichten Linkskurve über den rechten Rand der Forststraße hinaus. In diesem Bereich fällt das Gelände sofort steil ab, und geht nach wenigen Metern in nahezu senkrechtes, ca 25 Meter hohes Felsgelände über. Das Ehepaar stürzte über das nahezu senkrechte Felsgelände die ca 25 Meter weit ab, und in weiterer Folge über ca 55 Grad steiles, mit etwas Schnee bedecktes Waldgelände, ca weitere 50 Meter weit ab. Der Ehemann erlitt beim Absturz tödliche Verletzungen, seine Ehefrau erlitt schwerste Verletzungen. Aufsteigende Rodler bemerkten die frische über den Fahrbahnrand hinausgehende Rodelspur, und da sie von unterhalb Schreie hörten, setzten sie einen Notruf ab. Der in der Folge hinzukommende Schwiegersohn stieg zu den Verunfallten ab und leistete bis zum Eintreffen des Notarztes des NAH Erste Hilfe. Der Notarzt konnte nur mehr den Tod des 63-jährigen feststellen. Die schwer verletzte Gattin wurde gegen 17:00 Uhr vom NAH mittels Tau geborgen und ins BKH Lienz, und aufgrund der schweren Verletzungen, ins LKH Klagenfurt überstellt. Der tödlich verunfallte Rodler wurde nach Abschluss der Unfallerhebungen von der Bergrettung Lienz geborgen und ins Tal gebracht. Die Angehörigen wurden von einem KIT-Team des Rettungsdienstes betreut. Im Einsatz befanden sich die Bergrettung Lienz mit 22 Mitgliedern sowie zwei Alpinpolizisten.




2026-01-02 - Fahndung
Alpine Notlage in 6653 Bach
Am 01.01.2026 brach ein 17-jähriger Belgier zu einer Bergtour auf, die ihn von Bach auf den Lachenkopf führte. Gegen 13:00 Uhr erreichte er den Gipfel des Lachenkopfes und setzte seine Tour in Richtung Bernhardseckhütte fort. Im Bereich der Eggmähder zweigte der Wanderer in Richtung Tal ab. Aus bislang unbekannter Ursache geriet er vom markierten Weg ab und stürzte/rutschte über extrem steiles Gelände rund 140 Höhenmeter in das Modertal ab, und kam verletzt im Bachbett zum Liegen. Durch den Absturz zog er sich Verletzungen unbestimmten Grades am Knie sowie am Sprunggelenk zu, wodurch er nicht mehr in der Lage war, sich fortzubewegen. Gegen 15:40 Uhr setzte er einen Notruf ab, konnte jedoch der Leitstelle Tirol, aufgrund fehlender präziser Angaben, den genauen Aufenthaltsort nicht bestimmt mitteilen. Zudem war sein Mobiltelefon nach dem Absetzen des Notrufs nicht mehr erreichbar. Die Leitstelle Tirol alarmierte umgehend die Bergrettung Elbigenalp sowie die Alpinpolizei Reutte, woraufhin eine Suchaktion eingeleitet wurde. Um 16:30 Uhr wurde die Suche durch einen Hubschrauber des BMI unterstützt, welcher die Suche aufgrund einbrechender Dunkelheit gegen 17:30 Uhr abbrechen musste. Die Bergrettung setzte daraufhin die Suche mittels Drohnenteams der Bergrettungen Ehrwald und Reutte fort, die das schwer zugängliche Gelände absuchten. Angesichts der schwierigen Bedingungen forderte die Bergrettung außerdem einen NAH zur Unterstützung an. Zur Verstärkung der Suche wurde auch ein weiterer Polizeihubschrauber angefordert. Um 18:10 Uhr konnte der NAH den Vermissten schließlich ausfindig machen. Nach der Lokalisierung wurde er mittels Seilwinde geborgen und in das BKH Reutte geflogen. Im Einsatz standen die Bergrettung Elbigenalp mit 17 Personen, die Bergrettungen Ehrwald und Reutte mit 5 Personen (Drohnen), 5 Bergrettungshundeführer, zwei unterschiedlich ausgerüstete Polizeihubschrauber und ein NAH.




2026-01-02 - Unfall
Alpine Notlage in 6632 Ehrwald
Am 01.01.2026 begaben sich drei deutsche Bergsteiger, ein 18-jähriger aus Bremen, ein 20-jähriger und ein 18-jähriger aus NRW, mit dem Ziel, die Zugspitze zu besteigen, auf den Weg. Der Ausgangspunkt der Tour war Ehrwald. Die Gruppe wählte die Route, die sie über die Wiener Neustädter Hütte in Richtung "Stopselzieher" führte. Kurz nach dem Passieren der Wiener Neustädter Hütte verlor die Gruppe den markierten Weg und folgte stattdessen Trittspuren im Schnee bergwärts. Während des Aufstiegs schloss sich ein alleingehender33-jähriger, slowakischer Bergsteiger der Gruppe an. Auch dieser Bergsteiger folgte den gleichen Trittspuren. Den Angaben zufolge stiegen die vier Bergsteiger insgesamt etwa 300 Meter vom richtigen Weg entfernt auf und fanden sich schließlich an einem Punkt wieder, an dem sie nicht mehr vorwärtskamen. Aufgrund der fortschreitenden Erschöpfung waren die Bergsteiger nicht mehr in der Lage, den Weg eigenständig abzusteigen. Ein weiterer Aufstieg erschien ihnen als zu riskant. Um 13:02 Uhr setzte der slowakische Stbg einen Notruf ab. Es wurde daraufhin umgehend ein Hubschrauber des BMI zur Bergung angefordert. Der Hubschrauber konnte alle vier Bergsteiger unversehrt bergen und ins Tal fliegen. Im Einsatz standen die Bergrettung Ehrwald, ein Hubschrauber des BMI, die Alpinpolizei Reutte sowie die Polizeistreife Lermoos




2026-01-02 - Unfall
Skiunfall in 6622 Berwang
Ein 59-jähriger, deutscher Stbg aus dem Landkreis Ravensburg, fuhr im Skigebiet Berwang, von der Bergstation der oberen Karbahn II auf der roten Piste 11a talwärts. In einer Rechtskurve fuhr er aus unbekannter Ursache über den linken Pistenrand hinaus und kollidierte in weiterer Folge mit einem liegenden Baum. Der Skifahrer verletzte sich dabei schwer am linken Arm und wurde vom NAH in das Krankenhaus geflogen.




2026-01-02 - Körperverletzung
Widerstand gegen die Staatsgewalt, schwere Körperverletzung und Sachbeschädigung in Feldkirchen
Am 01.01.2026 gegen 16:30 Uhr führten Beamte der PI Feldkirchen Kontrollen im Bereich Feldkirchen durch. Dabei konnte die vorschriftswidrige Verwendung von pyrotechnischen Gegenständen wahrgenommen werden. Die Beamten versuchten die Jugendlichen anzusprechen, worauf diese sofort die Flucht ergriffen. Ein 16-jähriger Jugendlicher konnte von einem der Beamten angehalten werden, versuchte sich jedoch mehrmals aus der Fixierung loszureißen. Der 16-jährige versetzte dem Beamten einen massiven Schlag gegen den Oberkörper, worauf der Jugendliche festgenommen wurde. Im Zuge der Festnahme wehrte sich der Jugendlichen weiterhin massiv, riss die auf der Uniform angebrachte Bodyworncamera einer Beamtin aus der Haltevorrichtung und warf sie zu Boden, worauf die Kamera beschädigt wurde. Der 16-jährige wird der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt. Der Beamte wurde bei der Amtshandlung verletzt und konnte seinen Dienst nicht mehr fortsetzen.




2026-01-02 - Fahndung
Brand im Bezirk Spittal an der Drau
Am 01.01.2026 gegen 19:40 Uhr ereignete sich im Bezirk Spittal/Drau, in der Gemeinde Berg im Drautal ein Brand eines Geräteschuppens. Ein Mann bemerkte, dass im hölzernen Geräteschuppen seines 65-jährigen Nachbarn ein Brand ausgebrochen war und er verständigte daraufhin die Einsatzkräfte. Beim Eintreffen der Feuerwehren stand der Schuppen bereits im Vollbrand, konnte jedoch durch den intensiven Einsatz rasch unter Kontrolle gebracht werden. Der Schuppen brannte fast zur Gänze nieder, und die am Dach des Gebäudes montierte Photovoltaikanlange sowie der im Gebäude abgestellte PKW-Anhänger und ein Gartenhäcksler wurden zerstört. Die Brandursache sowie die Schadenshöhe sind derzeit noch nicht bekannt. .Im Einsatz standen die FF Greifenburg, Berg im Drautal und Dellach im Drautal mit 7 Fahrzeugen und 40 Kameraden.




2026-01-02 - Unfall
Schiunfall in Wildschönau
Am 2. Jänner 2026 gegen 09:50 Uhr kam es im Schigebiet Skijuwel Wildschönau/Alpbachtal auf der roten Piste 9/10 kurz vor der Talstation der Gipfelbahn zu einem Zusammenstoß zwischen zwei deutschen Schifahrern. Beide rutschten über den Pistenrand hinaus. Einer der Wintersportler konnte sich noch an der Pistenkante festhalten, der zweite Mann stürzte in den 60 bis 70 Grad steilen Wald ab. Er wurde nach der Erstversorgung durch die Pistenrettung mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Kufstein geflogen. Der Schifahrer, welcher sich an der Pistenkante festhalten konnte, zog sich eine leichte Verletzung zu.




2026-01-02 - Betrug
Internetbetrug im Bezirk Kitzbühel
Im November 2025 investierte ein Deutscher aus dem Bezirk Kitzbühel im Internet einen fünfstelligen Eurobetrag in ein Kryptowährungsmodell, nachdem ihn eine länger bekannte Internetbekanntschaft dazu überredete hatte. Nun hat der Mann keinen Zugriff auf sein investiertes Geld bzw. auf den angeblich erwirtschafteten Gewinn.




2026-01-02 - Information
Eingriff in fremdes Jagd- und Fischereirecht in Ochsengarten - Zeugenaufruf
Am 2. Jänner 2026 wurde in Ochsengarten neben der Kühtaierstraße auf Höhe des km 12,2 ein Hirsch mit abgetrenntem Haupt aufgefunden. Nach den bisherigen Erhebungen dürfte das Tier nicht an der Fundstelle erlegt, sondern lediglich entsorgt worden sein. Es entstand ein Schaden in bisher unbekannter Höhe. Um zweckdienliche Hinweise an die PI Ötz (Tel. 059133/7106) wird ersucht.




2026-01-02 - Unfall
Frontalkollision zwischen zwei PKW forderte mehrere Verletzte
Am frühen Nachmittag des 2. Jänner 2026 kam es auf der L1436 in Waldhausen am Strudengau zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKW. Ein 25-Jähriger aus dem Bezirk Perg kam mit seinem PKW in einer Rechtskurve aufgrund der schneebedeckten Fahrbahn in Rutschen und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dabei kollidierte er frontal mit einem entgegenkommenden PKW, welcher von einem 60-jährigen polnischen Staatsangehörigen gelenkt wurde. In dessen PKW befanden sich noch zwei weitere Insassen, eine 41-Jährige Polin und ein 38-Jähriger. Bei dem Zusammenstoß wurden alle Insassen des entgegenkommenden PKW sowie der 25-Jährige verletzt und mit der Rettung ins Krankenhaus verbracht. Die Beifahrerin des 25-Jährigen aus dem Bezirk Perg blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein erheblicher Sachschaden.




2026-01-02 - Brand
Mehrere Verletzte nach Kollision
Gegen 11:00 Uhr war ein 46-jähriger Slowene aus Wien auf der B72 (Weizer Straße) bei Mitterdorf im Mürztal am S6-Autobahnzubringer unterwegs. Mit ihm im Fahrzeug saßen sein Sohn (8) sowie seine 46-jährige Lebensgefährtin. Im Bereich einer Linkskurve verlor der 46-Jährige in der Folge aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte er mit dem entgegenkommenden Pkw einer Familie aus Wien. Dieses Fahrzeug wurde von einer 37-Jährigen gelenkt. Auch sie hatte zwei Kinder im Alter von drei und sechs Jahren sowie ihren Mann (39) mit an Bord. .Bei der folgenden Kollision wurden beinahe alle beteiligten Personen unbestimmten Grades verletzt. Lediglich der 46-jährige Lenker selbst gab an, keine medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die restlichen Personen wurden vom Roten Kreuz sowie vom Samariterbund medizinisch erstversorgt und in der Folge mit mehreren Rettungsfahrzeugen ins LKH Hochsteiermark nach Leoben eingeliefert. Ein Alkotest mit beiden Fahrzeuglenkern verlief negativ. Beide Pkw wurden stark beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Für die Aufräumarbeiten standen 13 Einsatzkräfte der Feuerwehr Mitterdorf im Mürztal im Einsatz. Die Polizeiinspektion Krieglach hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.




2026-01-01 - Verkehr
Glück im Unglück
Beamte der Landesverkehrsabteilung Wien wurden gestern in den Abendstunden an der genannten Örtlichkeit auf einen Pkw aufmerksam, der offensichtlich eine Panne hatte..Aufgrund der Kälte waren die Scheiben innen und außen bereits vereist. Bei näherer Nachschau stellten die Beamten fest, dass sich eine fünfköpfige Familie im Fahrzeug befand. Diese fror bereits und zeigte sich sichtlich erleichtert über das Eintreffen der Beamten..Die Familie wurde sofort zum Aufwärmen in den Funkwagen gebracht. Es stellte sich heraus, dass sie sich auf dem Nachhauseweg vom Flughafen nach Tschechien befand und bereits seit 20 Stunden unterwegs war. .Ihr Fahrzeug kam aufgrund eines technischen Defekts plötzlich zum Stillstand. Da keine andere Möglichkeit bestand nach Hause zu gelangen, organisierten die Beamten in der Silvesternacht ein freies Hotelzimmer und brachten die Familie sicher dorthin. Die drei Kinder der Familie im Alter von sechs bis zwölf Jahren zeigten sich trotz der Kälte und der misslichen Lage sehr erfreut über die Hilfe der Beamten und die Mitfahrt in einem richtigen Polizeiauto.




2026-01-01 - Waffen
Bilanz der Silvesternacht
In der Silvesternacht 2025/2026 kam es im Stadtgebiet von Salzburg zu polizeilichen Einsätzen, insbesondere im Zusammenhang mit missbräuchlichem Umgang mit Pyrotechnik. .Die Polizeikräfte konnten einige Personen anhalten, die pyrotechnische Gegenstände widerrechtlich verwendeten oder mit sich führten. Dabei handelte es sich hauptsächlich um Jugendliche, teilweise auch Minderjährige. Die Amtshandlungen führten zu einer Vielzahl von Anzeigen nach dem Pyrotechnikgesetz sowie zu verwaltungsrechtlichen Sicherstellungen.Gegen 22:00 Uhr gaben zwei Österreicher im Alter von 18 und 19 Jahren, in einem Garten in der Stadt Salzburg mehrere Schüsse in die Luft ab. Dabei wurde festgestellt, dass gegen den 19-Jährigen bereits ein behördliches Waffenverbot bestand. Die Waffen wurden sichergestellt und die Männer angezeigt. Kurz nach Mitternacht feuerte ein 20-jähriger Österreicher am rechten Salzachufer mehrere Schüsse mit einer Schreckschusspistole ab. Auch hier erfolgten eine Sicherstellung der Waffe, eine Anzeige wegen Ordnungsstörung sowie die Verhängung eines vorläufigen Waffenverbotes..Weiters kam es in der Griesgasse zu einer Sachbeschädigung, als ein 42-jähriger Iraner mehrere Böller in einen öffentlichen Mülleimer warf. Der Täter konnte vor Ort angehalten werden. Am Mülleimer entstand Sachschaden. .Es kam auch zu mehreren gemeldeten Bränden in der Stadt und den umliegenden Gemeinden, wie Hecken und Fassadenbrände. Dabei wurden keine Personen verletzt. .Nach einer gefährlichen Drohung wurde in der Stadt Salzburg ein 33-jähriger afghanischer Staatsbürger festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum gebracht. Es stehen noch weitere Ermittlungen an. .In den frühen Morgenstunden kam es in einem Nachtlokal zu einem versuchten Raub. Ein 27-jähriger Afghane bedrohte seinen früheren Arbeitgeber unter Vorhalt eines Messers und forderte eine hohe Geldsumme. Als ein unbeteiligter Gast versuchte, die Situation zu deeskalieren, wurde dieser ebenfalls bedroht. In weiterer Folge setzte der Mann Pfefferspray zur Selbstverteidigung ein. Der Tatverdächtige wurde dabei leicht verletzt, mehrere Unbeteiligte wurden kontaminiert. Der 27-Jährige wurde von der Polizei festgenommen, medizinisch versorgt und anschließend in das Polizeianhaltezentrum Salzburg eingeliefert. Weitere Ermittlungen sind auch hier erforderlich.




2026-01-01 - Waffen
Festnahme nach Widerstand
In der Silvesternacht kam es an der genannten Örtlichkeit zu einem polizeilichen Einsatz wegen der Verwendung pyrotechnischer Gegenstände..Vor Ort hielten die einschreitenden Beamten zwei Personen an. Bei einer 37-jährigen Frau wurde eine Schreckschusswaffe samt Munition festgestellt. Die Frau verhielt sich von Beginn an aggressiv und unkooperativ, schrie lautstark und beschimpfte die Beamten..Mehrere Versuche die Frau zu beruhigen, blieben trotz wiederholter Abmahnungen erfolglos. In weiterer Folge wurde die Festnahme ausgesprochen..Die Schreckschusswaffe samt Munition wurde sichergestellt. Die 37-Jährige (StA.: Österreich) wurde festgenommen und verwaltungsrechtlich und strafrechtlich angezeigt. Zudem wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen..Im Zuge der Festnahme wurde eine Beamtin durch einen Tritt gegen das Schienbein leicht verletzt.




2026-01-01 - Waffen
Silvester: Vorläufige Bilanz der LPD Wien
In der Silvesternacht kam es erwartungsgemäß zu zahlreichen Einsätzen. In der Landesleitzentrale Wien langten 3560 Notrufe ein, aus denen 1105 Einsätze für die Polizisten und Polizistinnen resultierten. Es kam zu mehreren Einsätzen, unter anderem Lärmerregungen, Sachbeschädigungen sowie Einsätzen hinsichtlich der Verwendung pyrotechnischer Gegenstände. .Im 10., 13. und 20. Bezirk ist es zu drei schweren Verletzungen durch pyrotechnische Gegenstände gekommen. .Gegen 17:45 Uhr verständigten Freunde eines 13-jährigen Burschen die Einsatzkräfte. Die Jugendlichen waren im 13. Bezirk am Roten Berg spazieren, als der 13-Jährige am Spielplatz einen Böller fand und diesen anzündete. In der Folge kam es zu einer Explosion, bei der der Jugendliche schwer verletzt wurde..Dem 13-Jährigen wurden bei dem Vorfall zwei Fingerkuppen abgetrennt. Er wurde von der Berufsrettung Wien erstversorgt und in ein Krankenhaus gebracht..Gegen 23:00 Uhr zündete ein 22-Jähriger im 20. Bezirk beim Friedrich-Engels-Platz einen Knallkörper, der kurz darauf in seiner unmittelbaren Nähe explodierte. Der Mann erlitt dabei schwere Verbrennungen im Gesichtsbereich sowie an der linken Hand. Zudem zog er sich Rissquetschwunden an der Wange und am linken Zeigefinger zu. Er wurde von der Berufsrettung Wien und einem Notarzt erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht..In einem Park im 10. Bezirk zündete ein 14-Jähriger in der Nacht gegen 01:00 Uhr einen Knallkörper, der nach ersten Erhebungen in seiner Hand detonierte..Der Jugendliche erlitt dabei schwere Verletzungen, wodurch ihm eine Hand abgetrennt wurde. Er wurde von der Berufsrettung Wien erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Bei dem 14-Jährigen wurden zahlreiche pyrotechnische Gegenstände aufgefunden und sichergestellt..Wienweit kam es zu 136 Anzeigen und 12 Organmandaten nach dem Pyrotechnikgesetz. Insgesamt wurden rund 2.342 pyrotechnische Gegenstände mit einem Gesamtgewicht von 203 kg sichergestellt. Zusätzlich wurden 14 Anzeigen wegen Sachbeschädigungen im Zusammenhang mit der Zündung pyrotechnischer Gegenstände erstattet.




2026-01-01 - Unfall
Verkehrsunfall mit Sachschaden und Alkoholisierung in Lermoos
Am 1. Jänner 2026, gegen 00:00 Uhr lenkte ein 44-jähriger Bosnier in Lermoos einen Pkw auf der Fernpassstraße aus Richtung Reutte kommend in Richtung Fernpass. Auf Höhe des km 20,3 geriet der Pkw über den Fahrbahnrand, bzw. auf eine schräg verlaufende Leitplanke. Dadurch wurde das Fahrzeug angehoben und kam auf dem Dach zu liegen. Am Pkw entstand schwerer Sachschaden. Der schwer alkoholisierte Lenker blieb unverletzt. Ihm wurde der Führerschein abgenommen. Anzeigen folgen.




2026-01-01 - Brand
Brand in Mehrparteienhaus
Zu einem Großbrand eines Mehrparteienhauses kam es am 1. Jänner 2026 gegen 0:20 Uhr im Stadtgebiet von Traun. Im Bereich eines Balkons im dritten Stock entstand der Brand und er breitete sich binnen weniger Minuten auf den gesamten Dachstuhl aus. Die zusammenhängenden Mehrparteienhäuser mussten allesamt evakuiert werden. Für die evakuierten Bewohner wurde eine Sanitätsstelle beim Bundessportzentrum eingerichtet. Vier Bewohner mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Krankenhäuser gebracht werden. Um alle Glutnester zu löschen, musste von einer Spezialfirma das Dach des Mehrparteienhauses entfernt werden. Die elf Feuerwehren konnten gegen 7 Uhr Brandaus geben. Im Einsatz standen auch neun Polizeibeamte und rund 60 Mitarbeiter des Roten Kreuzes. Zur Bestimmung der Brandursache wird ein Brandsachverständiger beigezogen.




2026-01-01 - Unfall
Verkehrsunfall mit Sachschaden und Alkoholisierung in Volders
Am 31. Dezember 2025, gegen 20:10 Uhr lenkte eine 46-jährige Österreicherin einen Pkw in Volders auf der Tiroler Straße in westliche Richtung. Dabei geriet das Fahrzeug über den rechten Fahrbahnrand, touchierte mehrere Leitpflöcke, eine Straßenlaterne und eine Holzumrandung eines Baumes, bevor der Pkw an einem Geh- und Radweg zum Stillstand kam. Die Straßenlaterne wurde durch die Wucht des Anpralls ausgerissen. Ein Teil bohrte sich in das Fahrzeug. Die Lenkerin blieb unverletzt. Ein Alkotest verlief positiv. Ihr wurde an Ort und Stelle der Führerschein abgenommen.




2026-01-01 - Einbruch
Suchaktion nach Abgängiger Person
Am 31. Dezember 2025, gegen 10:00 Uhr brach eine 27-jährige Deutsche zu einer Wanderung in die Kranebitter Klamm in Innsbruck auf. Nachdem die Frau nicht wie vereinbart vor Einbruch der Dunkelheit zurückgekehrt war, wurde eine Suchaktion unter Beteiligung der Bergrettung Innsbruck, der freiwilligen Feuerwehr Amras, der Berufsfeuerwehr Innsbruck (Drohne), zahlreicher Polizeistreifen, Polizeidiensthunden, dem Polizeihubschrauber und der Rettung eingeleitet. Gegen 05:20 Uhr wurde die Frau von der Bergrettung schwer verletzt in der Kranebitter Klamm aufgefunden und vor Ort versorgt. Gegen 08:10 Uhr wurde die Verunfallte dann mit dem Rettungshubschrauber geborgen und in die Klinik Innsbruck geflogen. Die Deutsche hatte sich bei einem Absturz schwer verletzt.




2026-01-01 - Brand
Brand in Schwaz
Am 1. Jänner 2026, gegen 01:20 Uhr kam es aus bisher unbekanntem Grund zu einem Brand in einem Mehrparteienhaus in Schwaz. Die Einsatzkräfte mussten Wohnungstüren aufbrechen und Fenster einschlagen, um die Bewohner aus dem Wohnungen evakuieren zu können. Eine 61-jährige Österreicherin, ein 70-jähriger Österreicher und eine 81-jährige Österreicherin wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades von der Rettung in das Krankenhaus Schwaz eingeliefert. 17 Bewohner des Hauses wurden vorerst in eine Sporthalle gebracht und dort betreut. Zwei Polizisten wurden auf Grund von Atembeschwerden im Krankenhaus Schwaz ambulant behandelt. Neun Wohnungen des Hauses sind nicht mehr bewohnbar. .Der Brand wurde von der Feuerwehr gelöscht. Im Einsatz standen ca. 150 Feuerwehrleute mit 26 Fahrzeugen, die Rettung und die Polizei.




2026-01-01 - Waffen
Waldbrand in Zirl
Am 31. Dezember 2025, gegen 23:20 Uhr brach in steilem Waldgelände in Hochzirl ein Brand aus. Das Feuer wurde von den Feuerwehren Zirl und Kematen bekämpft. Am heutigen Vormittag werden Nachlöscharbeiten mit Unterstützung von Drohnen und dem Polizeihubschraubers durchgeführt. Die Brandursache ist noch Gegenstand von Ermittlungen. Es besteht jedoch der Verdacht, dass das Feuer durch die Verwendung von Pyrotechnik ausgelöst wurde, da Reste von pyrotechnischen Gegenständen im dortigen Bereich gefunden wurden.




2026-01-01 - Brand
Christbaumbrand in Innsbruck
Am 1. Jänner 2026, gegen 00:10 Uhr kam es vermutlich durch das Entzünden eines Sternspritzers in einer Wohnung in Innsbruck zu einem Christbaumbrand. Beim Versuch den Brand zu löschen zogen sich zwei Österreicherinnen im Alter von 58 und 79 Jahren nach bisherigem Ermittlungsstand schwere Verbrennungen zu. Sie wurden mit der Rettung in die Klinik Innsbruck eingeliefert.




2026-01-01 - Brand
Brand in Innsbruck
Am 1. Jänner 2026, gegen 00:30 Uhr kam es in einem Müllraum in einem Mehrparteienhaus in Innsbruck vermutlich durch entsorgte Aschereste zu einem Brand. Das Feuer wurde der Berufsfeuerwehr Innsbruck und der freiwilligen Feuerwehr Hötting unter Einsatz von Atemschutz gelöscht. Durch den Brand wurden neun Müllcontainer komplett zerstört und der Müllraum schwer beschädigt.




2026-01-01 - Waffen
Unfall mit Pyrotechnik in Längenfeld
Am 1. Jänner 2026, gegen 00:00 Uhr zündete ein 38-jähriger Österreicher in Längenfeld eine Feuerwerksrohrbatterie. Dabei wurde der Mann von einer Rakete im Gesicht schwer verletzt. Er wurde vor Ort vom Notarzt behandelt.




2026-01-01 - Waffen
Unfall mit Pyrotechnik in Erl
Am 1. Jänner 2026, gegen 00:15 Uhr zündete ein 14-jähriger Ungar in Erl einen bisher unbekannten Feuerwerkskörper. Bei der Explosion wurde dem Jugendlichen der kleine Finger der rechten Hand abgerissen. Der 14-Jährige wurde mit der Rettung in die Klinik Innsbruck eingeliefert. Der genaue Unfallhergang ist noch Gegenstand der Ermittlungen.





Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!