2026-02-18 - Verkehr
PKW landete auf Dach
Eine 31-Jährige aus dem Bezirk Wels-Land fuhr am 18. Februar 2026 gegen 9:20 Uhr mit ihrem PKW auf der Krenglbacher Straße von Gunskirchen kommend Richtung Walding. Im Fahrzeug befand sich ebenfalls ihre 5 Monate alte Tochter. Im Ortsbereich Gunskirchen kam sie mit dem rechten Vorderreifen auf den Bordstein des dortigen Brückengeländers. Dadurch wurde der PKW auf das Dach gedreht und schlitterte einige Meter in das angrenzende Feld. Die 31-Jährige und ihre Tochter wurden nach der medizinischen Erstversorgung mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Klinikum Wels-Grieskirchen gebracht.




2026-02-18 - Drogen
Verkehrssicherheitsschwerpunkte
Am Nachmittag des 17. Februar 2026 wurde in Salzburg-Aigen ein Suchtmittellenker aus dem Verkehr gezogen. Im Zuge der Verkehrskontrolle verlief der Alkotest negativ, obwohl dieser mehrere Symptome einer Beeinträchtigung aufwies. Ein Suchtmitteltest verlief positiv (Kokain). Der 28-jährige Halleiner gab an, in der Nacht auf den 15. Februar mehrere Lines Kokain konsumiert zu haben. Im Zuge der darauffolgenden ärztlichen Untersuchung wurde dessen Fahruntauglichkeit festgestellt. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt..Am Abend des 17. Februar 2026 wurde der Polizei ein Pannenfahrzeug auf der Westautobahn (A1), Gemeindegebiet Eugendorf, gemeldet. Der 32-jährige Grazer Lenker gab an, dass er seinen Pkw mangels Treibstoff auf den Pannenstreifen lenkte. Ein durchgeführter Alkotest ergab 1,6 Promille. Dem Grazer wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Der Pkw wurde vom Pannendienst abgeschleppt. .Am späten Abend des 17. Februar 2026 kam einer Polizeistreife in Straßwalchen ein hupender Pkw entgegen. Im Zuge der darauffolgenden Kontrolle wurde eine Alkoholisierung (1,38 Promille) des 30-jährischen tschechischen Lenkers festgestellt. Dieser gab an, dass er sein Fahrzeug nur kurz umparken wollte. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. .Zudem wurden in der Nacht zum 18. Februar 2026 ein 61-jähriger Flachgauer mit 0,82 Promille auf der Westautobahn sowie ein 29-jähriger Lungauer in Salzburg-Süd mit 1,08 Promille auf dem Verkehr gezogen. Beiden wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. .Alle Lenker werden bei den zuständigen Behörden zur Anzeige gebracht.




2026-02-18 - Todesfall
Homeinvasion sowie versuchter Mord an zwei Polizeibeamten
Ergänzung zur Presseaussendung der Landespolizeidirektion Niederösterreich vom 8. September 2025.Drei vorerst unbekannte, mit Schlauchtüchern maskierte und mit einer Faustfeuerwaffe sowie einer Eisenstange bewaffnete Täter betraten am 5. September 2025, gegen 06:50 Uhr ein Wohnhaus einer Familie in Amstetten. Das Wohnhaus und die Opfer- Familie wurden im Vorfeld der Tathandlung durch die Tätergruppierung mehrmals gezielt ausgekundschaftet bzw. observiert..Nach Betreten des Wohnhauses wurde die zu diesem Zeitpunkt alleine im Wohnbereich befindliche 74-jährige Hausbesitzerin durch die Tätergruppierung überrascht und unter Vorhalt der Faustfeuerwaffe sowie der Eisenstange bedroht. Die Täter hielten das weibliche Opfer gewaltsam fest, fixierten bzw. drückten diese gegen den Boden und forderten die Herausgabe von Bargeld..Anschließend wurde der Wohnbereich systematisch nach Wertgegenständen durchsucht, wobei die Täter Bargeld in geringer Höhe raubten sowie eine Kreditkarte entwendeten. Während der Durchsuchung wurde das Opfer fortlaufend gewaltsam festgehalten bzw. niedergedrückt. Während die Täter gerade im Begriff waren, das Überfallsopfer mit mitgeführten Kabelbindern zu fesseln, wurden diese durch das zufällige Eintreffen eines Spediteurs, welcher an der Türklingel läutete, überrascht bzw. gestört. Aufgrund dessen ließen die Täter von einer weiteren Tatausführung ab und verließen fluchtartig das Wohnhaus. Die 74-Jährige wurde durch die Tathandlung nicht verletzt, die Opfer- Familie leidet jedoch bis heute an den (psychischen) Folgen des Überfalls. .Im Zuge der unmittelbar nach dem Raubüberfall eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten von Bediensteten der Polizeiinspektion Amstetten am 5. September 2025, gegen 08:05 Uhr im Stadtgebiet von Amstetten zwei dringend tatverdächtige Personen, später identifiziert als ein 58-jähriger kosovarischer Staatsbürger und ein 55-jähriger albanischer Staatsbürger, beide ohne aufrechten Wohnsitz im Bundesgebiet, auf einer Wiese bzw. einem Acker gehend, unweit der Tatörtlichkeit wahrgenommen werden..Bei Ansichtig werden der Polizeibeamten begannen die beiden Verdächtigen sofort über ein Wiesengebiet zu flüchten. Der 58-jährige Kosovare lauerte in Folge den nacheilenden Polizeibeamten an einer unübersichtlichen Stelle nächst einer Böschung in kniender Position auf und es kam durch diesen aus kurzer Distanz zu drei gezielten Schussabgaben mit seiner mitgeführten Faustfeuerwaffe auf zwei Polizisten. Ein Polizist erwiderte mit der Dienstwaffe mit einem Schuss das Feuer. Beide Tatverdächtige wurden letztlich am Ort der Schussabgaben von den Beamten der Polizeiinspektion Amstetten, mit Unterstützung von Bediensteten der schnellen Reaktionskräften (SRK) der Landespolizeidirektion Niederösterreich festgenommen. Durch die Schussabgaben wurde keiner der Beteiligten verletzt. Unter Einbeziehung eines Fährtenspürhundes sowie weiteren Polizeikräften konnte bei einer durchgeführten Nachsuche im Umfeld der Tatörtlichkeit das verwendete Tatfahrzeug verdeckt in einem Waldstück abgestellt, vorgefunden und sichergestellt werden...Beschuldigte sind auch für Wohnhaus-Einbruchsdiebstähle verantwortlich:.Vorerst unbekannte Täter verübten im Zeitraum von 24. Juli 2025 bis 28. August 2025 in den Bezirken Melk und Amstetten einen versuchten sowie zwei vollendete Wohnhaus-Einbruchsdiebstähle, wobei sie sich unter Zuhilfenahme von Werkzeuggegenständen gewaltsamen Zutritt in die Wohnbereiche verschafften und dort Wertgegenstände (Bargeld, hochpreisige Uhren bzw. Schmuck, Bekleidungsgegenstände) mit einem Gesamtwert von ca. 125.000 Euro entwendeten. Die dazu erforderlichen Erhebungen wurden in kooperativem Zusammenwirken zwischen den jeweiligen Polizeiinspektionen sowie dem Landeskriminalamt Niederösterreich, Ermittlungsbereich Raub, geführt, wobei die angeführten Einbruchsdiebstähle nun der gegenständlichen Tätergruppierung zugeordnet werden konnte. ..Dritter Beschuldigter festgenommen:.Infolge umfangreicher und operativer Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen durch die Raubgruppe des Landeskriminalamtes Niederösterreich, wurde als dritter dringend Tatverdächtiger ein 49-jähriger kosovarischer Staatsbürger ausgeforscht. Die Staatsanwaltschaft St. Pölten ordnete aufgrund dessen eine Festnahmeanordnung an. Der 49-Jährige wurde am 8. September 2025 in Aschbach lokalisiert und durch die Raubgruppe festgenommen, wobei die beim Raubüberfall getragenen Schuhe sowie ein hoher Bargeldbetrag sichergestellt wurden. Bei einer weiteren Durchsuchung in der von der Tätergruppierung genutzten Unterkunft im Bezirk Amstetten konnten zudem Teile des bei den Wohnhauseinbrüchen entwendeten Diebesguts vorgefunden und ebenso sichergestellt werden. .Der 49-Jährige zeigte sich zum Tatverdacht des schweren Raubes umfassend geständig sowie zu den Wohnhauseinbrüchen teilgeständig. Die beiden weiteren Beschuldigten verweigerten bis dato die Aussage. Sämtliche Beschuldigte wurde über Auftrag der Staatsanwaltschaft St. Pölten in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert..Der 55-Jährige und der 58-Jährige weisen einschlägige Vorstrafen bzw. kriminalpolizeiliche Vormerkungen im Deliktsbereich der Gewalt- und Raubkriminalität auf. Der 58-jährige Kosovare verübte mit weiteren Mittätern im Jahr 1999 in der Schweiz, Kanton Bern, einen Raubmord in einem Spielsalon, wobei er einen Sicherheitsmann aus nächster Nähe niederschoss bzw. tötete. Diesbezüglich wurde er nach seiner Festnahme in Italien im Jahr 2008 vom Obergericht Bern zu einer Haftstrafe von 18 Jahren verurteilt. Zudem bestehen kriminalpolizeiliche Vormerkungen in mehreren europäischen Ländern und den USA wegen illegalen Waffenbesitzes, schweren Diebstahles und Hehlerei. .Der 55-jährige Beschuldigte verübte im Jahr 2002 in den USA einen Banküberfall und wurde diesbezüglich zu einer Freiheitsstrafe verurteilt. Zudem wurde dieser in Italien wegen Einbruchdiebstahls, Erpressung und organisierter Kriminalität im Jahr 2010 zu einer weiteren Haftstrafe verurteilt.




2026-02-18 - Waffen
Kriegsrelikt bei Kanalarbeiten gefunden
Sachverhalt: Im Zuge von Kanalsanierungsarbeiten in einem Kleingartenverein in Wien-Penzing wurde ein Kriegsrelikt ausgegraben. Die Arbeiten wurden unverzüglich eingestellt und die Polizei gerufen. Nach Absperrung der Fundörtlichkeit durch die herbeigerufenen Polizisten wurde der Entminungsdienst angefordert. Dieser identifizierte das Kriegsrelikt als deutsche Sprenggranate und sorgte für einen sicheren Abtransport. Die Arbeiten konnten wieder aufgenommen werden..Die Wiener Polizei rät zu folgenden Verhaltensregeln:.• Wenn Sie sprengstoffverdächtige Gegenstände oder Kriegsmaterial auffinden, merken Sie sich den Auffindungsort und begeben Sie sich in eine sichere Distanz. .• Rufen Sie unverzüglich 133..Sprengstoffverdächtige Gegenstände und Kriegsmaterial dürfen nicht bewegt oder manipuliert werden.




2026-02-18 - Einbruch
Widerstand gegen Festnahme nach Wohnhauseinbruch
Sachverhalt: Zwei Tatverdächtige im Alter von 28 und 33 Jahren (Sta.: Rumänien) wurden gestern im Bereich der Stadionallee von Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität festgenommen. Die Festnahme erfolgte, nachdem die Männer zuvor einen Einbruch in ein Wohnhaus im Bezirk Baden begangen haben sollen. Bei der Anhaltung leisteten die Tatverdächtigen massiven Widerstand. Sie versuchten mehrfach, mit ihrem Fahrzeug eine polizeiliche Blockade zu durchbrechen, bevor die beiden Männer schließlich festgenommen werden konnten. Beide Tatverdächtigen wurden bei der Festnahme leicht verletzt. Zudem entstand Sachschaden an zwei Polizeifahrzeugen sowie am Fahrzeug der Festgenommenen. Im Fahrzeug wurden mutmaßliches Diebesgut sowie Einbruchswerkzeug sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Landeskriminalamt Niederösterreich geführt.




2026-02-18 - Streit
Einsatz nach mutmaßlicher Schussabgabe
Sachverhalt: Heute Morgen wurde am Polizeinotruf ein Streit auf der Straße zwischen zwei Männern sowie ein Schussgeräusch im Bereich der Laxenburger Straße gemeldet. Beide Männer flüchteten laut Zeugen. Herbeigerufene Polizisten fanden eine Hülse und stellten sie sicher. Nähere Hintergründe des Vorfalls sind Gegenstand weiterer Ermittlungen des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle Süd.




2026-02-18 - Waffen
Ermittlungserfolge im Bereich Suchtgiftkriminalität
Vorfallsort: .1.) 1020 Wien.2.) 1100 Wien.Sachverhalt: 1.) Polizeibeamte wurden aufgrund eines lautstarken Streits zu einer Wohnung gerufen. In der Wohnung wurden eine leicht verletzte Frau sowie ein Mann angetroffen. Im Zuge der Sachverhaltsklärung konnten unter Beiziehung der Polizeidiensthundeeinheit (PDHE) diverse Suchtgiftrückstände von Kokain und MDMA sowie zwei Schusswaffen, die sich als Filmrequisiten heraustellten, vorgefunden werden. Der 41-jährige Mann (Stbg.: Österreich) wurde wegen des Verdachts der Vorbereitungen des Suchtgifthandels festgenommen. Zudem wurde bei ihm eine Dienstkokarde der Bundesgendarmerie sichergestellt. Die 28-jährige Frau (Stbg.: Österreich) wurde ebenfalls wegen Suchtmittelbesitzes angezeigt. Gegen den Mann wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot ausgesprochen, ein behördliches Waffenverbot bestand bereits. Weitere Ermittlungen des Landeskriminalamtes Wien laufen..2.) Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität gelang gestern die Festnahme mehrerer Tatverdächtiger wegen des Verdachts des Suchtgifthandels. Es handelt sich um zwei 20-Jährige (Sta.: Russ. Föd.) und einen 24-jährigen Mann (Stbg.: Österreich). Nachdem bereits Verdachtsmomente gegen die Männer vorlagen, konnten sie gestern nach einem Verkauf von Kokain angehalten und festgenommen werden. Bei den Durchsuchungen mehrerer Wohnungen, die von den Tatverdächtigen benutzt wurden, konnten insgesamt 8,4 Kilogramm Cannabiskraut, 670 Gramm Kokain und eine niedrige, vierstellige Bargeldsumme sichergestellt werden. Weitere Ermittlungen des Landeskriminalamtes Wien sind im Gange.




2026-02-18 - Diebstahl
Geklärter Diebstahl
Eine 29-jährige Chinesin erstatte am 30. Jänner 2026 Anzeige wegen Diebstahls. Während der Zugfahrt von Deutschland nach Salzburg stahlen zunächst unbekannte Täter ihre Tasche samt Inhalt (Dokumente, Schmuck, Tablet etc.) . Den Diebstahl selbst bemerkte die Dame erst an der Endhaltestelle in Salzburg. Zudem wurden bis zur Anzeigeerstattung bereits mehrere Abbuchungen mittels ihrer gestohlenen Kreditkarte getätigt. .Im Zuge der Ermittlungen konnten nunmehr zwei Täter (32-jähriger und 43-jähriger Rumäne) ausgeforscht werden. Der 32-Jährige zeigte sich zudem umfassend geständig. Der 29-Jährigen entstand ein Gesamtschaden von rund 1900 €. Die Rumänen werden bei der Staatsanwaltschaft Salzburg zur Anzeige gebracht.




2026-02-18 - Drogen
Landesweites Verkehrsplanquadrat
Es wurden insgesamt ca. 600 Fahrzeuglenker(innen) kontrolliert und 211 Alkomat- bzw. Alkovortests durchgeführt, wobei insgesamt 14 Lenker die Fahrzeuge in einem alkohol- oder suchtmittelbeeinträchtigten Zustand lenkten. .• 4 Lenker hatten mehr als 0,5 Promille (§ 14/8 FSG).• 4 Lenker hatten mehr als 0,8 Promille (§ 5/1 StVO).• 6 Lenker waren in einem durch Suchtmittel beeinträchtigten Zustand.Im Zuge der Schwerpunktation wurden 10 Führerscheine abgenommen, 39 Organstrafverfügungen ausgestellt sowie 55 sonstige Anzeigen und 97 Anzeigen wegen Geschwindigkeitsübertretungen erstattet. Außerdem wurden 71 Anzeigen wegen zu geringen Sicherheitsabstands erstattet...Rückfragen richten Sie bitte an:.Landespolizeidirektion Burgenland.Büro (L1) Öffentlichkeitsarbeit und interner Betrieb.Neusiedler Straße 84, 7000 Eisenstadt.Ludwig GOLDENITSCH, KontrInsp.Tel: +43 (0) 59133 10 1112.Mobil: +43 (0) 664 88965344.ludwig.goldenitsch@polizei.gv.at .oeffentlichkeitsarbeit-b@polizei.gv.at.lpd-b@polizei.gv.at.www.polizei.gv.at




2026-02-18 - Unfall
Verkehrsunfall in Salzburg-Mülln
Am Abend des 17. Februar 2026 ereignete sich auf dem Müllner Steg ein Verkehrsunfall zwischen einem Fahrradlenker und einer Fußgängerin. .Der alkoholisierte, 46-jährige E-Biker touchierte mit der 34-jährigen Fußgängerin, wobei beide zu Sturz kamen. Nach der Erstversorgung durch die Einsatzkräfte des Roten Kreuzes wurde der Salzburger in das Uniklinikum Salzburg verbracht. Die Deutsche begab sich selbständig in ärztliche Behandlung. Der Alkotest ergab bei dem E-Biker, welcher keinen Sturzhelm verwendete, 1,96 Promille.




2026-02-18 - Unfall
Alpine Notlage – Silvretta Montafon
Am 18.02.2026 nachmittags, verließ ein 27-jähriger Snowboarder im Schigebiet Silvretta Montafon im Nahbereich der Mittelstation der Valisera-Gondelbahn die gesicherte Piste, um im freien Gelände den Tiefschnee zu befahren. Ohne Gebietskenntnisse begab er sich in den freien Skiraum und entfernte sich vom Schigebiet in Richtung Gampabing, wo er aufgrund des steilen Geländes und des Tiefschnees nicht mehr weiterkam..Da er nicht selbstständig ins Schigebiet zurückkehren konnte, setzte er eigenständig den Notruf ab. In weiterer Folge wurde er mittels Tau durch den Polizeihubschrauber geborgen und ins Tal geflogen. Der Snowboarder blieb unverletzt. Es wird geprüft, ob die Bergekosten in Rechnung gestellt werden.




2026-02-18 - Unfall
Arbeitsunfall
Beim gewerblichen Abtransport von Hausmüll am 18.02.2026 um 05:50 Uhr, in Frallach, Gemeinde Berg im Drautal, Bezirk Spittal/Drau, verunglückte ein Mitarbeiter des durchführenden Entsorgungsunternehmens beim Anfahren des Müllentsorgungswagens. Der 42-jährige Mann aus Tirol stürzte vom Trittbrett am Heck des Wagens auf den Asphalt, da er sich vermutlich nicht ordnungsgemäß an dem dafür vorgesehenen Haltegriff angehalten hatte. Er wurde im Bereich des rechten Beins unbestimmten Grades verletzt und mit der Rettung ins BKH Lienz verbracht.




2026-02-18 - Fahndung
Festnahme und Anzeigen nach illegalen Schönheitsbehandlungen in Wr. Neustadt – Geschädigte gesucht
Bedienstete des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Ermittlungsbereich Umweltkriminalität, haben drei Frauen im Alter von 31, 37 und 60 Jahren aus Wr. Neustadt ausgeforscht, die verdächtig und teilweise geständig sind, seit mindestens 9. Juli 2025 im gemeinsamen Zusammenwirken diverse Schönheitseingriffe in den Kellerräumlichkeiten eines Wohnhauses in Wr. Neustadt gewerbsmäßig ausgeübt zu haben, ohne die zur Ausübung erforderliche Ausbildung zu haben. Sie sollen ästhetische Behandlungen durch Injektionen von Botox und Hyaluronsäure vorgenommen sowie Narkosemittel verabreicht haben. Die Kundinnen und Kunden hätten für diese Behandlungen teilweise hohe Beträge bezahlt. .Die Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt ordnete eine Hausdurchsuchung an. Die Ermittler konnten dabei am 12. Februar 2026 zahlreiche Substanzen, in Österreich nicht zugelassene Arzneimittel und andere Utensilien sicherstellen, die zur Vornahme der genannten Schönheitseingriffen verwendet werden. .Die 31-jährige Beschuldigte, gegen die auch wegen des Verdachts des schweren Betrugs und des Sozialleistungsbetrugs ermittelt wird, wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt festgenommen und in die dortige Justizanstalt eingeliefert. Die 37-Jährige und die 60-Jährige wurden der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt angezeigt..Personen, die gesundheitliche Beeinträchtigungen durch eine dortige Behandlung erlitten haben, werden ersucht, sich mit dem Landeskriminalamt Niederösterreich, Telefonnummer 059133-30-3333, in Verbindung zu setzen.




2026-02-18 - Verkehr
Exzessive Geschwindigkeitsüberschreitung auf der A 1 im Bezirk Melk
Bedienstete der Autobahnpolizeiinspektion Melk haben am 17. Februar 2026, gegen 20:00 Uhr, einen Pkw mit ungarischem Kennzeichen mit einer Geschwindigkeit von 220 km/h auf der A 1, Westautobahn, im Gemeindegebiet von Bergland in Fahrtrichtung Wien gemessen. .Bedienstete der Autobahnpolizeiinspektion Altlengbach hielten den Pkw-Lenker bei der Raststation Steinhäusl an. Dem 29-jährigen ungarischen Lenker wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und das Fahrzeug wurde vorläufig beschlagnahmt. Er wird der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.




2026-02-18 - Drogen
Pkw prallte in Guntramsdorf gegen die Badner Bahn
Ein 33-jähriger Mann aus dem Bezirk Baden lenkte am 17. Februar 2026, gegen 16:10 Uhr, einen Pkw in Guntramsdorf, von der Steinfeldgasse kommend in Richtung Zentrum. Er dürfte vermutlich beim Bahnübergang die Stopptafel übersehen haben und wollte den Bahnübergang queren. Zur selben Zeit lenkte ein 25-jähriger Triebfahrzeugführer die Badner Bahn in Fahrtrichtung Baden. Der Pkw wurde von der Badner Bahn erfasst und mehrere Meter mitgeschleift. Die Lok entgleiste teilweise. Der Triebwagenführer sowie die etwa 20 Fahrgäste wurden dabei nicht verletzt. Der Pkw-Lenker klagte über Schmerzen, verweigerte jedoch eine Untersuchung. .Der Pkw-Lenker war nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung. Eine ärztliche Untersuchung ergab eine Beeinträchtigung durch Suchtgift. Bei einer freiwilligen Nachschau an seiner Wohnadresse konnten die Polizisten etwa 60 Gramm bis 65 Gramm Cannabis, Kokain-Reste sowie Suchtmittelutensilien sicherstellen. Der 33-Jährige wird der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde und der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt angezeigt.




2026-02-18 - Tierschutz
Alpinunfall (Lawine) mit Verletzungs- und Todesfolge in Fiss
Am 18.02.2026, gegen 11:00 Uhr, wurden drei Niederländer im Alter von 71 und 41 Jahren (Vater und Sohn) sowie 34 Jahren bei der Abfahrt mit Alpinschiern im freien, ungesicherten Schiraum im Schigebiet Fiss von einer Lawine erfasst, mitgerissen und verschüttet. Die drei lösten bei der Abfahrt auf der Nordseite des Schigebietes in Richtung "Lader Urgalpe" eine ca. 50 Meter breite Schneebrettlawine aus. Nur die zwei Jüngeren waren mit einem LVS-Gerät ausgestattet. Der 41-Jährige wurde teilverschüttet, er konnte sich selbst befreien und einen Notruf absetzen. Ihm gelang es, den vollständig verschütteten 34-Jährigen zu orten und auszugraben. Der 71-Jährige jedoch konnte erst nach ca. 1 Stunde von einem Lawinensuchhund ca. 300 Meter unterhalb des Lawinenabrisses in den Schneemassen aufgespürt und in der Folge von den Helfern ausgegraben werden. Nach ca. 20-minütigen Reanimationsmaßnahmen durch zwei Notärzte vor Ort konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Der Leichnam wurde mit dem Hubschrauber des Innenministeriums ins Tal geflogen. Mit Verletzungen unbestimmten Grades wurde der 41-Jährige mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Zams und der 34-Jährige von der Bergrettung zu einem Arzt ins Tal verbracht..Im Einsatz standen:.- 3 Notarzthubschrauber.- 1 Hubschrauber des Innenministeriums.- Mitglieder der Bergrettung Fiss und Ried im Oberinntal.- 3 Lawinensuchhunde der Bergrettung Tirol.- Schilehrer der Schischulen, Ersthelfer.- 5 Alpinpolizisten der Alpinpolizei Bezirk Landeck.- 2 Polizeistreifen und 1 Tatortbeamter.- Pistenretter und Seilbahnmitarbeiter der Bergbahnen Fiss .Bearbeitende Dienststelle: PI Ried im Oberinntal .Tel. 059133 / 7147




2026-02-18 - Verkehr
Alkoholisierter ging auf Polizisten los
Am Abend des 15. Februar 2026 gingen mehrere Anrufe bei der Polizei ein, wonach ein offensichtlich Alkoholisierter laut schreiend auf der Straße herumtorkelte. Die Person habe mehrere gefährliche Situationen verursacht und sei mehrmals gestürzt. Die Polizisten trafen den Mann, einen 23-Jährigen aus dem Bezirk Ried, auf der Volksfeststraße an. Sie stellten das Polizeiauto quer über die Fahrbahn, um weitere gefährliche Situationen mit Autofahrern zu verhindern. Dies bemerkte der 23-Jährige und näherte sich den Polizisten. Unvermittelt schlug er mit den Fäusten gegen die Beifahrertür des Polizeiautos, sodass der Beifahrer diese nicht öffnen konnte. Der Polizeibeamte am Fahrersitz ging rundum das Auto und forderte den Betrunkenen auf, sein Verhalten umgehend einzustellen. Dem kam der Mann auch nach. Bei der anschließenden Befragung, welche zunächst relativ friedlich von Statten ging, versetzte der 23-Jährige einem Polizisten plötzlich einen wuchtigen Schlag ins Gesicht, sodass dieser leicht benommen zurückwich. Den Polizisten gelang es, den Mann festzunehmen, obwohl sich dieser heftig zur Wehr setzte. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Ried wurde der Beschuldigte in die Justizanstalt Ried im Innkreis eingeliefert. Beim freiwilligen Alkotest erreichte er 1,8 Promille.




2026-02-18 - Drogen
Landesweiter Verkehrsschwerpunkt Alkohol und Drogen am Steuer
Unter der Leitung der Landesverkehrsabteilung der LPD Kärnten wurde von 17. auf 18. Februar 2026 ein landesweiter Schwerpunkt gegen Alkohol und Drogen am Steuer durchgeführt..Dabei wurden insgesamt, .• 17 Führerscheine wegen Lenken eines KFZ unter Alkoholeinfluss und 17 Führerscheine wegen Lenkens eines KFZ unter Drogeneinfluss abgenommen,.• 11 Minderalkoholisierungen beim Lenken eines KFZ festgestellt,.• insgesamt 261 Übertretungen nach der StVO und dem KFG angezeigt.• und 291 Organmandate wegen Übertretungen nach der StVO und dem KFG eingehoben.




2026-02-18 - Unfall
Verkehrsunfall mit Personenschaden - Führerscheinabnahme
Am 18.02.2026 lenkte ein 28-jähriger slowenischer Staatsangehöriger in den frühen Morgenstunden seinen PKW auf der B84 Faakerseestraße. Aus bislang unbekannter Ursache kam er von der Fahrbahn ab, geriet auf die Leitschiene und stürzte mit dem Fahrzeug die angrenzende Böschung hinab. Der 28-Jährige wurde durch den Unfall unbestimmten Grades verletzt und vom Rettungsdienst in das LKH Villach gebracht. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, zudem wurden mehrere Verkehrsleiteinrichtungen beschädigt. Ein mit dem Lenker durchgeführter Alkomattest ergab eine mittelgradige Alkoholisierung. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Er wird angezeigt.




2026-02-18 - Unfall
Schikollision
Ein ein 44-jähriger belgischer und ein 47-jähriger tschechischer Schifahrer kollidierten am 18.02.2026 um 10:18 Uhr auf der Trögelabfahrt, im Schigebiet Nassfeld, Bezirk Hermagor, aus bisher unbekannter Ursache und kamen infolge zu Sturz. Beide bliebe kurzzeitig bewusstlos auf der Piste liegen. Nach Erstversorgung durch die Pistenrettung wurden der Tscheche mit Kopf- und Knieverletzungen unbestimmten Grades mit dem Notarzthubschrauber ARA-3 ins LKH Villach geflogen. Der belgische Schifahrer wurde mit Kopf- und Kieferverletzungen unbestimmten Grades mit dem Rettungshubschrauber C7 ins Klinikum Klagenfurt geflogen.




2026-02-18 - Brand
Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge in Stumm
Am 18.02.2026, gegen 11:45 Uhr, kam es auf der Zillertal-Straße B169 im Gemeindegebiet von Stumm zu einem Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge. .Ein 39-jähriger Österreichischer lenkte seinen PKW taleinwärts, als er laut eigenen Angaben einen Hustenanfall erlitt und auf die Gegenfahrbahn geriet. In weiterer Folge kam es zu einer Frontalkollision mit dem entgegenkommenden PKW eines 60-jährigen Deutschen und 58-jährigen Beifahrerin. .Beide Fahrzeuglenker wurden nach notärztlicher Erstversorgung mit Verletzungen unbestimmten Grades mit dem Rettungswagen in das Bezirkskrankenhaus Schwaz eingeliefert. Die 58-jährige Beifahrerin wurde aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen mit dem Notarzthubschrauber in die Universitätsklinik Innsbruck gebracht..Die Zillertal Straße B169 war für etwa zwei Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt, eine örtliche Umleitung wurde durch das Ortsgebiet von Stumm eingerichtet..Im Einsatz standen:.• 3 Polizeistreifen.• Freiwillige Feuerwehr Stumm (ca. 10 Mann, 2 Fahrzeuge).• 2 Rettungswagen.• 1 Notarzt.• 1 Notarzthubschrauber.• Straßenmeisterei.• Abschleppunternehmen.Bearbeitende Dienststelle: PI Ried iZt. .Tel. 059133 / 7253




2026-02-18 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge im Pitztal - Zeugenaufruf
Am 18.02.2026, gegen 12:10 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge auf der Pitztaler Landesstraße L16. Eine 43-jährige Österreicherin bog mit ihrem PKW im Ortsgebiet in eine Hauseinfahrt. Als zeitgleich ein 64-jähriger Österreicher den nachfolgenden PKW und den PKW der 43-Jährigen zu überholen versuchte, kam es zur Kollision der PKWs des 64-Jährigen und der 43-Jährigen. Beide PKWs kamen in der Hauseinfahrt erheblich beschädigt zum Stillstand. Die 43-Jährige und ihre 55-jährige österreichische Beifahrerin wurden durch den Unfall leicht verletzt und begaben sich selbstständig in ärztliche Behandlung. Der 64-Jährige und seine 46-jährige österreichische Beifahrerin blieben unverletzt. Zeugen des Unfalles sowie der Lenker des mittig fahrenden PKW werden geben, sich bei der Polizeiinspektion Wenns, unter Tel. 059133/7109-100, zu melden..Beschreibung des mittig fahrenden PKW:.- SUV (möglicherweise Hyundai).- Silberfarben.- mit Imster Kennzeichen .Bearbeitende Dienststelle: PI Wenns .Tel. 059133 / 7109




2026-02-18 - Unfall
Schiunfall Fahrerflucht mit Verletzungsfolge in Kals am Großglockner - Zeugenaufruf
Am 18.02.2026, gegen 12:20 Uhr, kam es auf der Piste "Rote 19" im Skigebiet "Großglockner-Resort Kals/Matrei" im Gemeindegebiet von Kals am Großglockner ca. 100 m unterhalb der Bergstation zu einem Schiunfall mit Fahrerflucht..Eine 37-jährige Österreicherin fuhr einen Linksschwung in Richtung Pistenrand, als sie durch einen bislang unbekannten Snowboarder plötzlich und völlig unerwartet von hinten umgefahren wurde. Dabei verlor die 37-Jährige beide Schier und stürzte. Der Snowboarder stellte sich wieder auf und setzte als Teil einer ca. 4-köpfigen Snowboardgruppe seine Fahrt unbeirrt fort. Die 37-Jährige konnte selbständig ins Tal abfahren, verständigte aufgrund anhaltender starker Schmerzen schließlich die Rettung und wurde zur ambulanten Behandlung der Verletzungen unbestimmten Grades ins BKH Lienz gebracht. .Beschreibung des Snowboarders:.- ca. 25-30 Jahre alt.- nicht Deutsch sprechend.- rötlicher Stoppelbart.- Teil einer ca. 4-köpfigen Snowboardgruppe.Bearbeitende Dienststelle: PI Lienz .Tel. 059133 / 7230




2026-02-18 - Tierschutz
Lawinenabgang mit Verletzungsfolge in Kirchberg in Tirol
Am 18.02.2026, gegen 10:45 Uhr, fuhren zwei 20-jährige Österreicher im freien Schiraum des Schigebiets "KitzSki" im Gemeindegebiet von Kirchberg von der Bergstation "Brunn- D3" in Richtung "Penglstein1- D1". Als einer der beiden in einen steilen Hang einfuhr, setzten sich plötzlich die Schneemassen in Bewegung und rissen ihn ca. 250 m über eine schmale Rinne talwärts..Als die Lawine zum Stillstand kam, begann der zweite 20-Jährige mit seinem LVS-Gerät mit der Suche und Lokalisierung. Sechs weitere Freerider welche den Vorfall ebenfalls bemerkten, kamen sofort zu Hilfe. Nach ca. 20 Minuten konnte der Verschüttete in einer Tiefe von 2,10m ausgegraben und geborgen werden. Durch die Besatzung des eingetroffenen Rettungshubschraubers "Heli3" konnten keine Lebenszeichen festgestellt werden. Nach einer ca. 3-minütigen Reanimation konnten der Herz-Kreislauf wiederhergestellt werden, der 20-Jährige wurde in weiterer Folge mit dem Rettungshubschrauber zur weiteren Behandlung mit Verletzungen unbestimmten Grades in die Klinik Innsbruck gebracht..Im Einsatz standen:.- Bergrettung Kirchberg mit 15 Mann und 1 Hundeführer .- der Rettungshubschrauber HELI 3 mit Besatzung.- Pistenrettung "KitzSki".- Libelle Tirol mit Besatzung.- Alpinpolizei mit 4 Mann.Bearbeitende Dienststelle: PI Kitzbühel .Tel. 059133 / 7200




2026-02-18 - Unfall
Überladener LKW kippte über Böschung
Ein 20-Jähriger aus dem Bezirk Liezen fuhr am 17. Februar 2026 gegen 14:15 Uhr mit einem LKW samt Holzanhänger auf der L1282, Pöndorfer Straße von Schneegattern kommend Richtung Pöndorf. Zuvor hatte er Baumstämme im Kobernaußerwald geladen. Die Fahrbahn war aufgrund eines kurzen heftigen Schneefalles im Bereich Forstern, Gemeinde Pöndorf, eisglatt. Ein entgegenkommender Sattelzug, gelenkt von einem 52-jährigen rumänischen Staatsbürger, blieb kurz vor dem Waldstück stehen, um dem 20-Jährigen die Vorfahrt zu ermöglichen. Dieser blieb zunächst ebenfalls stehen, setzte jedoch dann langsam die Fahrt auf der eisglatten Fahrbahn ohne Anlegen von Schneeketten fort. Plötzlich geriet der Holzanhänger ins Schlittern, wodurch auch das Zugfahrzeug von der Fahrbahn in den angrenzenden Straßengraben abkam und samt Anhänger in der steilen Böschung umkippte. Der Unfalllenker alarmierte zunächst telefonisch seine Kollegen, die noch am nahegelegenen Holzplatz Beladungen durchführten. Zusammen mit dem 52-Jährigen halfen sie ihm aus dem Zugfahrzeug und setzten den Notruf ab. Der 20-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Er wurde nach Erstversorgung in das Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck gebracht. Die L1282 Pöndorfer Straße musste im gesamten Verlauf bis zum Abtransport des Holztransporters beidseitig mehrere Stunden gesperrt werden. Außerdem wurde eine Überladung des Holztransporters festgestellt.




2026-02-18 - Körperverletzung
Raufhandel im Sölden
Am 17. Februar 2026 gegen 19:40 Uhr kam es im Ortsgebiet von Sölden zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen insgesamt zwölf niederländischen Staatsbürgern. Dabei wurden nach aktuellem Ermittlungsstand zumindest zwei Personen verletzt..Laut Zeugenaussagen griffen rund zehn bislang unbekannte Täter zwei Männer an, die dadurch Verletzungen unbestimmten Grades erlitten. Die beiden Verletzten verweigerten jedoch den Transport in das Krankenhaus. Nach der Schlägerei flüchteten die zehn Angreifer in unbekannte Richtung..Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang negativ. Die Ermittlungen zur Identität der Täter sowie zum genauen Ablauf des Vorfalls sind im Gange.




2026-02-18 - Unfall
Fußgängerin niedergestoßen
Gegen 17:45 Uhr fuhr ein 65-Jähriger aus dem Bezirk Südoststeiermark mit seinem Pkw auf einer Gemeindestraße im Bereich Petzelsdorf bei Fehring. Unmittelbar nach einer leichten unübersichtlichen Linkskurve stieß er mit der Front des Pkws eine dort gehende 86-Jährige aus Wien nieder, die durch den Anprall in einen Vorgarten eines Anwesens geschleudert wurde. Die 86-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in das LKH Feldbach eingeliefert. Ein mit dem 65-Jährigen durchgeführter Alkotest ergab eine mittelgradige Alkoholisierung.




2026-02-18 - Todesfall
Tödlicher Arbeitsunfall
Gegen 11:30 Uhr waren die beiden Arbeiter aus Ungarn mit Revisionsarbeiten in einem unterirdischen Schacht beschäftigt. Dabei dürfte es bei Schneidearbeiten zu einem unkontrollierten Kohlenmonoxid-Austritt gekommen sein. Die beiden Arbeiter wurden von einem Vorarbeiter gefunden, der sofort die Rettungskette in Gang setzte. Der 26-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle, der 20-Jährige wurde vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das LKH Graz eingeliefert. Laut Auskunft der Ärzte besteht akute Lebensgefahr. Erhebungen zur genauen Unfallsursache werden geführt.




2026-02-18 - Einbruch
Gewerbsmäßiger Dieb in Mittersill festgenommen
In den frühen Morgenstunden des 16. Februars 2026 brach ein zunächst unbekannter Täter in die Büroräumlichkeiten eines Hotels in Mittersill ein. Dabei wurde der Mann von einem Angestellten auf frischer Tat ertappt, der den flüchtenden Täter verfolgte. Schließlich konnte der Täter entkommen, musste sich jedoch von einem Teil der Beute trennen. Im Zuge der Fahndung nahmen Polizisten im Nahbereich des Hotels einen Mann wahr, der sich hinter Müllcontainern zu verstecken versuchte. Bei der Personenkontrolle fanden die Polizisten unter anderem einen vierstelligen Bargeldbetrag. In seinem Fahrzeug stellten sie zudem Einbruchswerkzeug sowie zahlreiches weiteres Diebesgut (unter anderem Tablets, Bargeld, hochwertige Sportbekleidung) sicher. Der 65-jährige Pole steht im Verdacht, zumindest 15 weitere Diebstähle (hauptsächlich in Hotels im Bundesland Salzburg) begangen zu haben. Er wurde nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Salzburg in die Justizanstalt Salzburg eingeliefert. Weitere Ermittlungen laufen.




2026-02-18 - Tierschutz
Kinder spielten mit Feuerzeug
Die Welser Polizei wurde am 18. Februar 2026 kurz vor 11 Uhr zu einem Wohnungsbrand gerufen, nachdem ein Passant die Einsatzkräfte verständigt hatte. Die betroffene Wohnung im Erdgeschoss des Mehrparteienhauses stand bereits in Vollbrand, Flammen loderten aus einem Fenster. Das Stiegenhaus war aufgrund starker Rauchentwicklung nicht mehr begehbar. Ein paar Minuten nach der ersten Polizeistreife traf auch die Feuerwehr Wels ein und begann unverzüglich mit dem Löschangriff von innen und außen. .Die 25-jährige Mieterin der Wohnung gab an, sie habe im Wohnzimmer geschlafen, während ihre drei Kinder, 3, 5 und 6 Jahre alt, im angrenzenden Kinderzimmer/Schlafzimmer waren. Dort dürften sie mit einem Feuerzeug gespielt und unter anderem Klopapier angezündet haben. Dabei sei die Matratze eines Betts in Brand geraten. Die 25-Jährige sei erst aufgrund der Rauchentwicklung wieder wach geworden, konnte den Brand aber nicht mehr löschen. Dieser griff rasch auf die übrige Zimmereinrichtung über und sie und die Kinder verließen dann unverzüglich die Wohnung. Die vier Katzen der 25-Jährigen wurden von der Feuerwehr aus der Wohnung gebracht. Nach ca. 40 Minuten gab die Feuerwehr ,,Brand aus‘‘. Durch das Feuer wurde das Kinderzimmer/Schlafzimmer komplett zerstört. Ein Teil der Außenfassade des Mehrparteienhauses wurde ebenfalls stark beschädigt. Die Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar..Die 25-Jährige und ihr drei Kinder wurden wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung, zwei Angehörige der Feuerwehr und ein Beamter der Polizei wegen Katzenbissen ins Krankenhaus gebracht bzw. begaben sich selbstständig dorthin.




2026-02-18 - Brand
Klärung - Brandgeschehen
Der Band von Müllcontainer konnte von Beamten der PI Feldkirchen nachträglich einer Klärung zugeführt werden. Zwei 14-jährige Jugendliche aus dem Bezirk Feldkirchen sind nach Auswertung einer Videoüberwachung der Täterschaft verdächtig und werden der StA Klagenfurt zur Anzeige gebracht werden..Ursprungsmeldung vom 16.02.2026:.Am 15.2.2026 zwischen 22:45 und 23:00 Uhr setzten bisher unbekannte Täter im Stadtgebiet von Feldkirchen drei Müllcontainer in Brand..Diese wurden dabei völlig zerstört..Bei zwei Häusern wurden auch die Fassaden, sowie Glasfenster und -türen beschädigt..Die Höhe des verursachten Sachschadens ist noch nicht bekannt..Die FF Feldkirchen löschte die Brände mit 15 Personen..Weitere Erhebungen zum Täter/den Tätern werden noch geführt.




2026-02-18 - Unfall
Forstunfall
Am 18.02.2026 um 13:20 Uhr waren zwei Männer, 32 und 59 Jahre alt, beide aus dem Bezirk Spittal/Drau, mit Forstarbeiten im eigenen Wald in der Gemeinde Millstatt, Bezirk Spittal/Drau, beschäftigt. Der 32-jährige Mann schnitt einen Baum mit der Motorsäge um, wobei dieser aus unbekannter Ursache zu weit nach rechts fiel und den 59-jährigen Mann mit dem Wipfel am Hinterkopf traf. Er wurde dabei unbestimmten Grades verletzt und nach Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber RK1 in LKH Villach geflogen.




2026-02-18 - Drogen
Bilanz der LVA zur Verkehrsüberwachung in der Faschingszeit
111 Alkohol- und Drogendelikte im Straßenverkehr vom Unsinnigen Donnerstag bis zum Faschingsdienstag – nähere Informationen der LVA sind dem Anhang zu entnehmen.




2026-02-18 - Betrug
Gewerbsmäßiger Betrug und Urkundenfälschung in mehreren Schigebieten in Tirol
Im Zeitraum von 11.12.2025 bis zum 17.02.2026 erwarb ein 30-jähriger Deutscher in mehreren Schigebieten in ganz Tirol unter Vorlage falscher Ausweise mehrfach an den Kassen kostenlose Schitickets und verkaufte diese teilweise gewinnbringend an bislang unbekannte Personen. Der 30-Jährige zeigte sich geständig. Die Gesamthöhe des entstandenen Schadens liegt in derzeit noch unbekannter Höhe.




2026-02-18 -
Tötungsdelikt
Ein Ehepaar aus dem Bezirk Braunau wurde am Morgen des 18. Februar 2026 tot in ihrem Wohnhaus aufgefunden. Beide hatten Schussverletzungen am Oberkörper. Eine Tatbeteiligung durch Dritte kann zweifelsfrei ausgeschlossen werden. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion an.




2026-02-18 - Waffen
Festnahme wegen Verdachts der schweren Körperverletzung in Neunkirchen
Ein 18-Jähriger aus dem Bezirk Neunkirchen wird beschuldigt, am 17. Februar 2026, gegen 19:30 Uhr, im Zuge einer Auseinandersetzung unter mehreren Jugendlichen auf einer Straße in Neunkirchen eine 14-Jährige aus dem Bezirk Neunkirchen mit einem Messer (Machete) im Gesicht verletzt zu haben. Außerdem soll er einen 16-Jährigen aus dem Bezirk Neunkirchen durch Faustschläge gegen den Kopf und den Körper verletzt haben. Die 14-Jährige wurde vom Rettungsdienst in das Universitätsklinikum Wr. Neustadt verbracht und dort ambulant behandelt. Der 16-Jährige wird sich selbständig in ein Krankenhaus begeben. Gegen den 18-jährigen Beschuldigten besteht ein aufrechtes Waffenverbot. Bei der Einvernahme war der Beschuldigte geständig. Er wurde von den Bediensteten der Polizeiinspektion Neunkirchen vorläufig festgenommen und über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt in die Justizanstalt Wr. Neustadt eingeliefert.




2026-02-18 - Betrug
Festnahme wegen gewerbsmäßigem Betrug – Bezirk Tulln
Eine 17-jährige serbische Staatsbürgerin steht im Verdacht, am 7. Februar 2026, gegen 15:20 Uhr, versucht zu haben, in einem Baumarkt Leihmaschinen in betrügerischer Absicht anzumieten. Gegenüber den verständigten Bediensteten der Polizeiinspektion Klosterneuburg wies sich die junge Frau mit einem gefälschten deutschen Personalausweis aus..Erste Ermittlungen ergaben, dass die 17-Jährige bereits zwischen 31. Jänner 2026 und 7. Februar 2026 bei mindestens sechs weiteren Filialen des Baumarktes gewesen sein soll. Gemeinsam mit einem bislang noch unbekannten Täter habe sie dort unter Vortäuschung einer falschen Identität Maschinen angemietet und anschließend veräußert. Die Polizistinnen und Polizisten konnten der Beschuldigten mindestens sechs weitere Tatorte verteilt auf Wien, Niederösterreich, Burgenland und der Steiermark zuordnen. Durch die Betrugshandlungen entstand ein Gesamtschaden im niedrigen fünfstelligen Eurobereich..Die Ermittlungen zu dem bislang noch unbekannten Täter werden fortgeführt. Die serbische Staatsbürgerin wurde vorläufig festgenommen. Bei der Einvernahme zeigte sie sich geständig. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde sie in die Justizanstalt Wien-Josefstadt eingeliefert und befindet sich bis dato in Untersuchungshaft.




2026-02-17 - Diebstahl
Mann in Wohnhaus von drei Männern bestohlen
Bereits am Freitag, dem 13.2.2025, installierten drei Männer einer Firma aus Wien eine neue Heizung im Wohnhaus eines 84-jährigen Mannes im Bezirk Mattersburg. Nachdem die Arbeiten abgeschlossen waren, bezahlte ihnen der Hausbesitzer 10.000,-- Euro in bar. .Das Geld nahm er aus einer ausziehbaren Holzlade und übergab es den Arbeitern. Am 16.2.2025 kamen erneut drei andere Männer und wollten die Installation der Heizung vermeintlich finalisieren. Nachdem sie den Hausbesitzer abgelenkt hatten, liefen die drei unbekannten Männer aus dem Haus und flüchteten mit ihrem Auto. Kurz darauf stellte der Mann fest, dass ihm Bargeld und ein Sparbuch aus der Holzlade im Wert eines mittleren fünfstelligen Eurobetrages gestohlen wurde. Er erstattet sofort die Anzeige bei der Polizei. .Die Ermittlungen der Polizei laufen...Rückfragen richten Sie bitte an:.Landespolizeidirektion Burgenland.Büro (L1) Öffentlichkeitsarbeit und interner Betrieb.Ludwig GOLDENITSCH, KontrInsp.Pressesprecher.Tel: +43 (0) 59133 10 1112.Mobil: +43 (0) 664 88965344.Neusiedler Straße 84, 7000 Eisenstadt.ludwig.goldenitsch@polizei.gv.at .oeffentlichkeitsarbeit-b@polizei.gv.at.lpd-b@polizei.gv.at.www.polizei.gv.at




2026-02-17 - Unfall
Unfall im Kreuzungsbereich – Zeugenaufruf
Zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person kam es in den frühen Morgenstunden des 17. Februar 2026. Gegen 5 Uhr fuhr eine 25-jährige Kosovarin aus dem Bezirk Wels-Land auf der Dinghoferstraße Richtung stadteinwärts. Bei der Kreuzung mit der Blumauerstraße wollte sie geradeaus weiterfahren. Zur selben Zeit fuhr ein noch unbekannter Lenker mit einem weißen Kastenwagen auf der Blumauerstraße Richtung Hauptbahnhof. Er überfuhr ebenfalls die Kreuzung und es kam zum Zusammenstoß. Danach fuhr er ohne Anzuhalten weiter und beging Fahrerflucht. Laut den Aussagen eines Zeugen, der unmittelbar vor dem weißen Kastenwagen gefahren ist, dürfte der Unbekannte die Kreuzung bei Rotlicht überquert haben. Die 25-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde in ein Linzer Krankenhaus eingeliefert. Weitere Zeugen werden gebeten, sich mit der Verkehrsinspektion Linz unter der Telefonnummer 059133 454800 in Verbindung zu setzen.




2026-02-17 - Raub
Verdacht des schweren Raubes – Haft
Ein 14-jähriger kroatischer Staatsangehöriger aus dem Bezirk Braunau rief am 16. Februar 2026 um 16:13 Uhr bei der Polizeiinspektion Mattighofen an und teilte mit, dass er sich gerade mit weiteren fünf Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren in einem Lokal in Mattighofen befinden würde und dort von einer Frau mit einem Messer bedroht werde. Als die Streife eintraf, bemerkten sie eine Frau, eine 52-jährige Rumänin aus dem Bezirk Braunau, mit einem Messer in der Hand. Hinter einer Bar hatten mehrere Jugendliche Schutz gesucht. Nach lautstarker Ansprache durch die Polizisten, legte die 52-Jährige ihr Messer auf einen Tisch und ließ sich widerstandslos festnehmen. Bei den weiteren Ermittlungen ergab sich der dringende Verdacht gegen die Frau, dass sie von den Jugendlichen die Herausgabe von einem Handy, Bargeld und einem Ladekabel gefordert habe. Da diese dem jedoch nicht Folge geleistet hätten, habe die Frau ein Messer aus ihrer Handtasche gezogen und dieses gegen die Jugendlichen gerichtet und sie damit bedroht. Der 14-jährige Anrufer wurde während des Vorfalles verletzt. Bei seinem Fluchtversuch habe sich die 52-Jährige in dessen Weg gestellt, woraufhin er Verletzungen unbestimmten Grades erlitt. Die 52-Jährige zeigte sich bei ihrer Einvernahme zwar geständig aber uneinsichtig. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Ried wurde sie in die Justizanstalt Ried im Innkreis eingeliefert.




2026-02-17 - Brand
Pkw kollidierte mit Lkw-Anhänger
Gegen 5:30 Uhr war eine 55-Jährige aus dem Bezirk Liezen mit ihrem Pkw auf der Ennstal Straße B 320 in Wörschach in Fahrtrichtung Gröbming unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache geriet sie auf Höhe Straßenkilometer 61,7 ins Schleudern und kollidierte mit dem Anhänger eines Lkw, gelenkt von einem 63-jährigen Ungarn, der in entgegengesetzter Fahrtrichtung unterwegs war. In der Folge prallte der Pkw gegen die Leitschiene und gegen eine hölzerne Lärmschutzwand. Danach wurde das Fahrzeug auf die Fahrbahn zurückgeschleudert und kam schließlich auf der Gegenfahrbahn zum Stillstand. Nachdem unzählige Fahrzeuge die Unfallstelle ohne anzuhalten passiert hatten, blieben zwei unbeteiligte Fahrzeuglenker stehen und versuchten die eingeklemmte Frau mittels Brecheisen aus dem Fahrzeug zu befreien, was jedoch nicht gelang. .Die Feuerwehren Wörschach und Stainach, im Einsatz mit 30 Kräften und fünf Fahrzeugen, befreiten die schwer verletzte Frau aus dem total beschädigten Fahrzeug..Nach der Erstversorgung wurde die 55-Jährige vom Notarzthubschrauber C 14 ins UKH Salzburg geflogen..Der Lkw-Lenker blieb unverletzt..Die B 320 war an der Unfallörtlichkeit für die Dauer von rund drei Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt..Im Einsatz standen die Polizei, die Feuerwehren Wörschach und Stainach, das Rote Kreuz samt Notarzt sowie der Notarzthubschrauber C 14.




2026-02-17 - Drogen
40 kg Khat am Flughafen Wien-Schwechat sichergestellt – Festnahme
Polizisten des Stadtpolizeikommandos Schwechat, Fachbereich Kriminaldienst Grenzpolizei, konnten am 16. Februar 2026 bei Gepäckskontrollen am Flughafen Wien-Schwechat zwei Gepäckstücke, gefüllt mit 40 Kilogramm Khat, vorfinden und sicherstellen. Die Koffer befanden sich im Transitgepäck eines Fluges aus Tel Aviv und sollten nach Oslo weitertransportiert werden..Ein 36-jähriger israelischer Staatsbürger, auf den die Gepäckstücke eingecheckt waren, wurde von den Polizisten im Bereich des Abflugsteigs zu seinem Weiterflug vorläufig festgenommen. Der Beschuldigte war bei der Einvernahme geständig und wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Korneuburg in die dortige Justizanstalt eingeliefert.




2026-02-17 - Betrug
Schwerer Betrug im Bezirk Klagenfurt-Land
Eine 62-jährige Frau führte am 16.02.2026 gegen 08:30 Uhr von ihrem Wohnort im Bezirk Klagenfurt-Land aus Überweisungen über ihr digitales Banking-System durch. Dabei erschien auf dem Bildschirm ihres PCs eine Sicherheitswarnung mit lautem Signalton, wonach eine angebliche Virusinfektion vorliege. Die Frau rief die eingeblendete Hotline-Nummer eines vermeintlichen Microsoft-Supports an und folgte in weiterer Folge den Anweisungen des angeblichen Mitarbeiters. Sie gewährte diesem umfassenden Zugriff auf ihren PC und gab auch die per SMS eingelangten TAN-Codes telefonisch weiter. Der vermeintliche Support-Mitarbeiter arbeitete mehrere Stunden an dem Computer, ohne dass die angebliche Sperre behoben werden konnte. Erst nach dem Eintreffen der Tochter wurde das digitale Banking-System überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass mehrere Überweisungen auf ausländische Konten durchgeführt worden waren. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.




2026-02-17 - Brand
Brandgeschehen im Bezirk Villach
Am 17.02.2026 um 01:15 Uhr brach im Kellerbereich eines Mehrparteienhauses im Bezirk Villach-Land aus bislang unbekannter Ursache ein Brand aus. Beim Eintreffen der Polizei konnte eine Familie in der Hauseinfahrt angetroffen werden. Im zweiten Stock des Wohnobjektes konnten zwei weitere Personen auf einem Balkon wahrgenommen werden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden zwei Hausbewohner von der Feuerwehr mittels Hubsteiger vom Balkon des zweiten Stockes gerettet. Der Kellerbrand wurde von insgesamt 40 Feuerwehrmitgliedern der FF Velden, Lind ob Velden, Augsdorf, Rosegg und Kerschdorf gelöscht. Durch den Brand in einem Kellerraum wurden diverse Einrichtungsgegenstände beschädigt. Eine genaue Schadenssumme kann derzeit noch nicht beziffert werden. Personen wurden durch den Brand nicht verletzt.




2026-02-17 - Drogen
Landesweiter Alkohol- und Suchtmittelschwerpunkt
Im Rahmen einer landesweiten Schwerpunktaktion führte die Landespolizeidirektion Niederösterreich am 13. Februar 2026 großangelegte Verkehrskontrollen durch. Um die Verkehrssicherheit im gesamten Bundesland zu erhöhen, wurde der Überwachungszeitraum vom 13. Februar 2026, 10:00 Uhr bis zum 14. Februar 2026, 7:00 Uhr festgesetzt..Die Bilanz dieser konzentrierten Überwachung unterstreicht die Notwendigkeit der polizeilichen Präsenz:.• Alkotests: 5.050.• Vorläufige Führerscheinabnahmen: 42.• Organmandate: 1.263.• Anzeigen (Gesamt): 1.087.Brigadier Willy Konrath, Leiter der Landesverkehrsabteilung Niederösterreich, zieht aus dem Einsatz ein klares Fazit: "Obwohl die überwiegende Mehrheit der Fahrzeuglenker vorschriftsmäßig und verantwortungsbewusst handelt, zeigen die 42 Führerscheinabnahmen sowie insgesamt 60 Anzeigen wegen Beeinträchtigung durch Alkohol oder Suchtgift eines sehr deutlich: Diese gezielten Schwerpunktaktionen sind eine unverzichtbare Maßnahme, um die Sicherheit auf Niederösterreichs Straßen konsequent zu gewährleisten.".Um sicher an Ihr Ziel zu kommen, empfiehlt die Landespolizeidirektion Niederösterreich:.• Wer trinkt, fährt nicht: Bereits geringe Mengen Alkohol beeinträchtigen das Reaktionsvermögen..• Planung ist alles: Organisieren Sie bereits vor dem Genuss von Alkohol eine sichere Heimreise (Taxi, öffentliche Verkehrsmittel oder eine fahrtüchtige Begleitperson)..• Vorsicht bei Medikamenten: Achten Sie auf Wechselwirkungen mit Alkohol und die Auswirkungen auf Ihre Fahrtüchtigkeit..• Verantwortung übernehmen: Lassen Sie Freunde oder Bekannte nicht ans Steuer, wenn diese offensichtlich beeinträchtigt sind.




2026-02-17 - Unfall
Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss
Im Ortsgebiet von Reitsam bei Werfen ereignete sich gegen 21 Uhr des 16. Februar auf der B159 ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Dabei kollidierten aus bislang unbekannter Ursache ein 72-jähriger Pkw Lenker aus dem Pongau mit dem Pkw einer 20-jährigen Pongauerin. Durch den Zusammenstoß erlitt die 20-Jährige sowie ihr 19-jähriger Beifahrer Verletzungen unbestimmten Grades. Beide begaben sich selbstständig zur medizinischen Versorgung in das Krankenhaus Schwarzach. Ein mit dem 72-Jährigen durchgeführter Alkotest verlief mit 1,78 Promille positiv. Ihm wurde die Lenkberechtigung vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Er wird angezeigt.




2026-02-17 - Unfall
Tödlicher Verkehrsunfall
Gegen 18:00 Uhr fuhr ein 29-Jähriger aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld mit seinem Pkw auf der Wechsel Straße (B54) aus Richtung Friedberg kommend in Richtung Dechantskirchen. Dabei überholte er einen vor ihm fahrenden Pkw. Nach dem Überholvorgang ordnete er sich wieder auf seinem Fahrstreifen ein und stieß gegen das Heck eines in dieselbe Richtung fahrenden KleinKfz (Mopedauto). Dieses wurde von der Fahrbahn und der 52-jährige Lenker aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld aus dem Fahrzeug geschleudert. Der 52-Jährige erlitt tödliche Verletzungen. Der 29-Jährige wurde mit seinem Pkw ebenfalls von der Fahrbahn geschleudert und prallte gegen eine Baumgruppe. Er wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Rettungshubschrauber Christophorus 33 in das LKH Graz geflogen. Ein mit ihm durchgeführter Alkotest verlief positiv und ergab eine schwere Alkoholisierung. Auf Befragung gab er an, das KleinKfz nach dem Überholvorgang übersehen zu haben, da es unbeleuchtet war. Die Staatsanwaltschaft Graz ordnete die Beschlagnahme des KleinKfz an.




2026-02-17 - Drogen
Verkehrssicherheitskontrollen im Bundesland
Am Vormittag des 16. Februar kontrollierten Polizisten im Stadtgebiet von Salzburg eine 34-jährgie Pkw Lenkerin aufgrund deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Während der Kontrolle wies die Salzburgerin Merkmale einer Beeinträchtigung auf. Eine Ärztin bestätigte die Beeinträchtigung durch Suchtmittel und Medikamente. Die Weiterfahrt wurde untersagt und die Lenkberechtigung vorläufig abgenommen...Am Abend desselben Tages wurde ein 23-jähriger Pkw Lenker im Stadtgebiet kontrolliert, welcher ebenfalls durch verschiedene Suchtmittel beeinträchtigt war. Nachdem eine Ärztin die Fahruntauglichkeit bestätigte wurde dem Oberösterreicher die Lenkberechtigung vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. ..In Bruck an der Glocknerstraße führten Polizisten am 16. Februar gemeinsam mit Sachverständigen der Salzburger Landesregierung technische Kontrollen von Kraftfahrzeugen durch. Dabei erwiesen sich zwei der 28 kontrollierten Fahrzeuge als nicht verkehrssicher. Ihnen wurden die Kennzeichen abgenommen und die Zulassung vorläufig aufgehoben. Als gravierende Mängel erwiesen sich defekte Bremsen und eine defekte Auspuffanlage...Im Bereich der A1 Westautobahn wurden Polizisten zudem auf einen 43-jährigen Pkw Lenker aufgrund seiner auffälligen Fahrweise aufmerksam. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Ukrainer durch mehrere verschiedene Suchtmittel beeinträchtigt ist. Ein Arzt bestätigte die Fahruntauglichkeit. Ihm wurde die Lenkberechtigung vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. ..Die angeführten Übertretungen werden den zuständigen Behörden zur Anzeige gebracht.





Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!