2026-02-19 - Einbruch
Als Jogger getarnt: Internationale Einbrecherbande ausgeforscht
Bereits seit Juni 2025 ermitteln Kriminalisten des Ermittlungsbereichs "Diebstahl" nach einer Serie von Einbrüchen gegen die vorerst unbekannte Tätergruppe. Diese steht nun im Verdacht, auf professionelle Art und Weise gezielt in Wohnhäuser und Villen eingebrochen und dort vorwiegend Bargeld, Schmuck und Uhren gestohlen zu haben. Intensive Ermittlungen steirischer Kriminalisten unter Einbindung von Kriminalanalysten führten in der Folge auf die Spur einer offenbar europaweit agierenden Tätergruppe aus Südamerika. Auch zahlreiche Polizeiinspektionen, die Landeskriminalämter aus Niederösterreich, Salzburg und Wien sowie das Bundeskriminalamt (BK) waren in die umfassenden und nun abgeschlossenen Ermittlungen involviert. "Die Ausforschung und Festnahme von mehreren Serieneinbrechern sind das Ergebnis hochprofessioneller Zusammenarbeit von Ermittlern der Landeskriminalämter Steiermark, Niederösterreich, Salzburg, Wien und dem Bundeskriminalamt. Die österreichische Bevölkerung kann sich auf unsere Polizei verlassen", so Innenminister Gerhard Karner anlässlich dieses Ermittlungserfolgs. .Nach Einreise observiert.Durch enge Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt konnten die Tatverdächtigen aus Chile bereits Ende Juli vergangenen Jahres bei der Einreise nach Österreich lokalisiert werden. Im Rahmen bundeslandübergreifender Observationsmaßnahmen der EGS (Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität) aus Wien, Salzburg und der Steiermark wurde in der Folge das Täterfahrzeug sowie eine vorübergehend angemietete Unterkunft in Wien-Favoriten festgestellt und observiert..Als Läufer "getarnt".Als drei der nunmehr fünf Tatverdächtigen am Vormittag des 30. Juli 2025 die besagte Unterkunft in Wien verließen, folgten zivile Fahnder den Männern auf der A2 bis ins niederösterreichische Oberwaltersdorf (Bezirk Baden). Dort stiegen zwei der Männer im Lauf-Outfit getarnt aus dem Fahrzeug aus und joggten durch ein Waldstück in einen luxuriösen Wohnpark. Exakt in diesem Bereich stellten Ermittler kurz darauf einen versuchten Einbruch in eine Villa fest. Auch im knapp 15 Kilometer entfernten Sollenau (Bezirk Wiener Neustadt) brachen die Täter kurz darauf mit derselben Vorgehensweise in ein Wohnhaus ein, während der Fahrzeuglenker Schmiere stand. .Bei Rückkehr festgenommen.Mit der Beute in Form von Wertgegenständen und Goldschmuck kehrten die Tatverdächtigen in der Folge zur Mietwohnung nach Wien zurück. Dort nahmen Polizisten aus Wien und der Steiermark die drei Chilenen im Alter zwischen 19 und 28 Jahren fest. Bei ihnen stellten Kriminalisten Einbruchswerkzeug sowie Diebesgut sicher. Weitere kriminalpolizeiliche Ermittlungen wurden in der Folge bundesweit vom LKA Steiermark übernommen. .Schaden in Millionenhöhe.Wie die monatelangen Ermittlungen ergaben, reisten die fünf Chilenen im Alter zwischen 19 und 39 Jahren in wechselnder personeller Zusammensetzung über Italien nach Westeuropa und Österreich ein. Dabei verwendeten sie stets wechselnde Leihfahrzeuge und mieteten Unterkünfte nahe der ausgekundschafteten Wohnobjekte unter falschem Namen an. Insgesamt werden den fünf Männern zumindest zwölf Einbruchsdiebstähle in Österreich sowie weitere 30 Wohnhaus-Einbrüche in Deutschland, Frankreich, Luxemburg und in der Schweiz zur Last gelegt. Mit der Beute dürften die Verdächtigen nach ihren Einbruchstouren nach Mailand zurückgekehrt sein, um sie dort zu Geld zu machen. Der Schaden dürfte im einstelligen Millionenbereich liegen..Tatverdächtige in Haft.Die Tatverdächtigen zeigen sich zu den Vorwürfen nicht geständig. Während die Fahndung nach einem der namentlich bekannten Tatverdächtigen weiterhin läuft, befinden sich die anderen vier Männer in der Justizanstalt Wiener Neustadt in Haft. Dort warten sie nach der bereits eingebrachten Anklage auf ihre Hauptverhandlung bei Gericht.




2026-02-19 - Betrug
Gewerbsmäßiger Betrug – Ermittlungserfolg im Bezirk Neunkirchen
Ein 47-jähriger Mann aus dem Bezirk Neunkirchen steht im Verdacht, zumindest seit November 2025 mehrere Betrugshandlungen begangen zu haben. Er soll Kfz-Reparaturarbeiten – wie etwa Lackierarbeiten – sowie diverse Waren für Kfz auf einer Verkaufsplattform im Internet angeboten, dafür Anzahlungen erhalten und diese in betrügerischer Absicht einbehalten haben, ohne die Waren zu liefern oder die Arbeitsleistungen zu erbringen..Ein Geschädigter erstattete Anzeige bei der Polizei. Aufgrund der weiterführenden, umfassenden Ermittlungen durch Bedienstete der Polizeiinspektion Neunkirchen konnten der Beschuldigte sowie auch drei weitere Opfer aus Niederösterreich und Oberösterreich ausgeforscht werden. Die Schadenssumme beträgt etwa 2.000 Euro..Von der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt wurde die Festnahme des 47-jährigen Beschuldigten angeordnet. Der Mann konnte im Zuge der kriminalpolizeilichen Ermittlungstätigkeiten durch die Polizisten der Polizeiinspektion Neunkirchen am 16. Februar 2026 im Bezirk Neunkirchen festgenommen werden. Nach der Einvernahme wurde der 47-Jährige in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert. Er zeigte sich zu den Tatvorwürfen teilweise geständig.




2026-02-19 - Tierschutz
Lawinenunfall im Schigebiet Sonnenkopf – eine Person tödlich verunglückt
Trotz Lawinenwarnstufe 4 begaben sich am 18.02.2026 gegen 11:00 Uhr ein 42-jähriger deutscher Snowboarder und sein 15-jähriger Sohn im Schigebiet Sonnenkopf ins freie Gelände. Beim Befahren einer Geländekante löste der Vater ein Schneebrett aus, wurde mitgerissen und in weiterer Folge verschüttet. Der Sohn, der nicht von der Lawine erfasst wurde, setzte umgehend den Notruf ab und leitete damit die Rettungskette ein..Unmittelbar nach der Alarmierung wurde mit der Suche begonnen. Bergretter, Pistenretter, Polizeikräfte sowie mehrere mit LVS-Geräten (Lawinenverschüttetensuchgeräten) ausgerüstete Privatpersonen beteiligten sich ebenso wie Lawinensuchhunde an der Suche. Nach etwa einer Stunde konnte der Verschüttete geborgen werden. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb der 42-Jährige noch am Unfallort..Der 15-jährige Sohn blieb unverletzt. Die Lawine hatte eine Breite von rund 45 Metern und eine Länge von etwa 35 Metern..Einsatzkräfte vor Ort:.15 Mitglieder der Bergrettung Dalaas und Klösterle.20 freiwillige Passanten mit LVS- Ausrüstung.5 Mitglieder der Pistenrettung Sonnenkopf.3 Alpinpolizisten.Das KIT wurde zur Betreuung der Angehörigen angefordert..Rückfragen: Polizeiinspektion Klösterle, Tel. +43 (0) 59 133 8104




2026-02-19 - Todesfall
Festnahmen im Fall des toten Säuglings in Nickelsdorf
Am 18. Jänner 2026 wurde in Nickelsdorf die Leiche eines Säuglings aufgefunden. Die Ermittlungen wurden sowohl in Österreich, als auch in sehr enger Zusammenarbeit mit den deutschen, rumänischen und ungarischen Polizeibehörden geführt. .Im Zuge der Ermittlungen wurden im Laufe der letzten Tage insgesamt vier (darunter die Mutter des getöteten Säuglings) festgenommen. Drei der Verdächtigen in Deutschland und einer in Rumänien. Die Verdächtigen befinden sich derzeit in Übergabehaft. .Die staatsanwaltschaftlichen bzw. polizeilichen Ermittlungen laufen nach wie vor in hoher Intensität...Landespolizeidirektion Burgenland.Büro (L1) Öffentlichkeitsarbeit und interner Betrieb. .Obstlt Helmut Marban, BA.Büroleiter. .Tel: +43 (0) 59133 10 1100.Mobil: +43 664 823 90 17.Neusiedler Straße 84, 7000 Eisenstadt.helmut.marban@polizei.gv.at.www.polizei.gv.at




2026-02-19 - Brand
Brand in Stuhlfelden
Zu einem Brand in einem Mehrparteienhaus kam es am 18. Februar, gegen 20 Uhr, in Stuhlfelden. Zwei Personen konnten mittels Feuerwehr-Drehleiter geborgen werden, die restlichen Bewohner konnten das Haus selbständig verlassen. Drei Personen (davon eine Feuerwehrfrau) wurden vor Ort auf eine eventuelle Rauchgasvergiftung untersucht. Die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Brandursache ist Gegenstand von polizeilichen Ermittlungen. Das Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.




2026-02-19 - Verkehr
Exzessive Geschwindigkeitsüberschreitung – Bezirk Mödling
Bedienstete der Autobahnpolizeiinspektion Tribuswinkel führten am 18. Februar 2026 Geschwindigkeitsmessungen auf der Autobahn A2 im Gemeindegebiet von Biedermannsdorf durch..Gegen 10:20 Uhr wurde in Fahrtrichtung Wien ein 59-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk Wiener Neustadt mit einer Geschwindigkeit von 146 km/h gemessen, obwohl dort nur 80 km/h erlaubt waren..Dem Lenker wurde bei der anschließenden Anhaltung der Führerschein vorläufig abgenommen. Er wird der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.




2026-02-19 - Tierschutz
Trick-Betrug in Reutte
Ein 60-jähriger Österreicher wurde am 18.02.2026, gegen 10:00 Uhr, in Reutte Opfer eines Trick-Betruges und erstattete Anzeige. Ein bisher unbekannter Täter hatte dem Mann eine SMS-Nachricht übermittelt, in der ihm vorgetäuscht wurde, es handle sich um seinen Sohn mit neuer Telefonnummer und er möge ihn auf WhatsApp kontaktieren. Im Zuge des darauffolgenden Chats ließ sich der 60-Jährige dazu verleiten, einen hohen 4-stelligen Eurobetrag auf ein angegebenes Konto zu überweisen. Die Ermittlungen sind im Laufen..Bearbeitende Dienststelle: PI Reutte.Tel. 059133/7150




2026-02-19 - Brand
PKW-Lenker krachte gegen Baum
Ein 85-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden fuhr am 18. Februar 2026 gegen 17:25 Uhr mit seinem PKW entlang der B 124 von Mönchdorf kommend Richtung Königswiesen. Bei Straßenkilometer 38,3 im Gemeindegebiet Königswiesen kam er von der Fahrbahn ab und stieß mit der linken Fahrzeugseite gegen einen Baum. Die Feuerwehr rettete den Lenker aus seinem Fahrzeug, ein ortsansässiger Arzt leistete Erste Hilfe. Mit Verletzungen unbestimmten Grades wurde der 85-Jährige mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus geflogen.




2026-02-19 - Unfall
Schiunfall mit Eigenverletzung in Hippach-Schwendberg
Am 18.02.2026, gegen 13:52 Uhr, ereignete sich auf der schwarzen Piste Nr. 12 (Devils Run) im Schigebiet Horberg, Gemeinde Hippach-Schwendberg ein Schiunfall, bei dem ein 15-jähriges Mädchen aus Deutschland bei der Abfahrt mit ihren Schiern auf der Piste selbst zu Sturz kam, über den Pistenrand hinausgeriet und im freien Schi-Raum im Bereich von Sträuchern liegen blieb. Sie wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades nach der Erstversorgung durch die Pistenrettung mit dem Notarzthubschrauber in die Klinik Innsbruck geflogen. .Bearbeitende Dienststelle: PI Sillian.Tel. 059133/7238




2026-02-19 - Unfall
Schiunfall mit Verletzungsfolge und Fahrerflucht in Nußdorf-Debant - Zeugenaufruf
Eine 57-jährige Deutsche fuhr am 18.02.2026 im Schigebiet der Lienzer Bergbahnen Schi und wurde gegen 11:35 Uhr auf der Familienabfahrt, kurz vor der Abfahrt zur Osthang-Umfahrung, von einem unbekannten Schifahrer von hinten angefahren. Beide kamen dabei zu Sturz. Während die 57-Jährige schwer verletzt liegen blieb, richtete sich der unbekannte Zweitbeteiligte wieder auf, zog seine Schier an und setzte seine Fahrt fort, ohne Hilfe zu leisten und seine Daten bekannt zu geben. Das Unfallopfer wurde von der Pistenrettung der Lienzer Bergbahnen erstversorgt, im Anschluss mit dem Rettungshubschrauber in das Bezirkskrankenhaus Lienz geflogen..Beschreibung des unbekannten Zweitbeteiligten:.Männlich, ca. 175 cm groß, ca. 50 Jahre alt, Dreitagesbart, schwarz bekleidet, schwarzer Helm, grau/grüne Schier, in Begleitung eines weiteren männlichen, ca. 16 bis 20 Jahre alten Schifahrers.Zeugenaufruf:.Der bisher unbekannte Zweitbeteiligte und mögliche Unfallzeugen werden ersucht, sich mit der Polizeiinspektion Sillian (Tel. 059133 / 7238) in Verbindung zu setzten..Bearbeitende Dienststelle: PI Sillian.Tel. 059133/7238




2026-02-19 - Todesfall
Alpinunfall (Lawine) mit Todesfolge in Navis
Am 18.02.2026, gegen 13:05 Uhr, wurden im Gemeindegebiet von Navis zwei befreundete deutsche Tourengeher, ein 43-Jähriger (Landkreis Ostalpkreis) und ein 50-Jähriger (in Belgien whft), im Bereich der "Oberen Knappenkuchl" (2120 Meter) von einer Schneebrettlawine erfasst, welche sich in einem ca. 40 bis 45 Grad steilen, felsdurchsetzen Hang gelöst hatte. Beide hatten ihr ursprüngliches Ziel (Berggipfel des "Geier" in den Tuxer Alpen) aufgrund der Gefahrensituation bereits aufgegeben und durchquerten gerade nahe eines Wandfußes ein Flachstück auf dem Weg zu einer Schutzhütte. Der 50-Jährige wurde von der ca. 200 Meter breiten und ca. 100 Meter langen Lawine teilweise, der 43-Jährige ganz verschüttet. Der Ältere konnte sich selbst aus den Schneemassen befreien und in der Folge seinen Partner mit dem mitgeführten LVS-Gerät orten, mittels Sonde lokalisieren und den bis zu 180 cm tief Verschütteten schließlich ausgraben. Er setzte einen Notruf ab und begann mit den Reanimationsmaßnahmen, nachdem der 43-Jährige keinerlei Atemaktivität zeigte. Die Reanimationsmaßnahmen wurden von der Ärztin des angeforderten Notarzthubschraubers weitergeführt. Diese blieben jedoch ohne Erfolg, das Lawinenopfer verstarb an der Unfallstelle. Der Tote wurde mit dem Hubschrauber des Innenministeriums und der 50-Jährige mit dem Notarzthubschrauber in das Tal geflogen..Im Einsatz standen:.- 2 Notarzthubschrauber.- 1 Hubschrauber des Innenministeriums.- 5 Bergrettungskräfte der Ortsstelle Matrei am Brenner.- 2 Alpinpolizisten.- 1 Streife der Polizeiinspektion Steinach-Wipptal.- Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes.Bearbeitende Dienststelle: PI Steinach-Wipptal.Tel. 059133/7125




2026-02-18 - Verkehr
PKW landete auf Dach
Eine 31-Jährige aus dem Bezirk Wels-Land fuhr am 18. Februar 2026 gegen 9:20 Uhr mit ihrem PKW auf der Krenglbacher Straße von Gunskirchen kommend Richtung Walding. Im Fahrzeug befand sich ebenfalls ihre 5 Monate alte Tochter. Im Ortsbereich Gunskirchen kam sie mit dem rechten Vorderreifen auf den Bordstein des dortigen Brückengeländers. Dadurch wurde der PKW auf das Dach gedreht und schlitterte einige Meter in das angrenzende Feld. Die 31-Jährige und ihre Tochter wurden nach der medizinischen Erstversorgung mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Klinikum Wels-Grieskirchen gebracht.




2026-02-18 - Drogen
Verkehrssicherheitsschwerpunkte
Am Nachmittag des 17. Februar 2026 wurde in Salzburg-Aigen ein Suchtmittellenker aus dem Verkehr gezogen. Im Zuge der Verkehrskontrolle verlief der Alkotest negativ, obwohl dieser mehrere Symptome einer Beeinträchtigung aufwies. Ein Suchtmitteltest verlief positiv (Kokain). Der 28-jährige Halleiner gab an, in der Nacht auf den 15. Februar mehrere Lines Kokain konsumiert zu haben. Im Zuge der darauffolgenden ärztlichen Untersuchung wurde dessen Fahruntauglichkeit festgestellt. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt..Am Abend des 17. Februar 2026 wurde der Polizei ein Pannenfahrzeug auf der Westautobahn (A1), Gemeindegebiet Eugendorf, gemeldet. Der 32-jährige Grazer Lenker gab an, dass er seinen Pkw mangels Treibstoff auf den Pannenstreifen lenkte. Ein durchgeführter Alkotest ergab 1,6 Promille. Dem Grazer wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Der Pkw wurde vom Pannendienst abgeschleppt. .Am späten Abend des 17. Februar 2026 kam einer Polizeistreife in Straßwalchen ein hupender Pkw entgegen. Im Zuge der darauffolgenden Kontrolle wurde eine Alkoholisierung (1,38 Promille) des 30-jährischen tschechischen Lenkers festgestellt. Dieser gab an, dass er sein Fahrzeug nur kurz umparken wollte. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. .Zudem wurden in der Nacht zum 18. Februar 2026 ein 61-jähriger Flachgauer mit 0,82 Promille auf der Westautobahn sowie ein 29-jähriger Lungauer in Salzburg-Süd mit 1,08 Promille auf dem Verkehr gezogen. Beiden wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. .Alle Lenker werden bei den zuständigen Behörden zur Anzeige gebracht.




2026-02-18 - Todesfall
Homeinvasion sowie versuchter Mord an zwei Polizeibeamten
Ergänzung zur Presseaussendung der Landespolizeidirektion Niederösterreich vom 8. September 2025.Drei vorerst unbekannte, mit Schlauchtüchern maskierte und mit einer Faustfeuerwaffe sowie einer Eisenstange bewaffnete Täter betraten am 5. September 2025, gegen 06:50 Uhr ein Wohnhaus einer Familie in Amstetten. Das Wohnhaus und die Opfer- Familie wurden im Vorfeld der Tathandlung durch die Tätergruppierung mehrmals gezielt ausgekundschaftet bzw. observiert..Nach Betreten des Wohnhauses wurde die zu diesem Zeitpunkt alleine im Wohnbereich befindliche 74-jährige Hausbesitzerin durch die Tätergruppierung überrascht und unter Vorhalt der Faustfeuerwaffe sowie der Eisenstange bedroht. Die Täter hielten das weibliche Opfer gewaltsam fest, fixierten bzw. drückten diese gegen den Boden und forderten die Herausgabe von Bargeld..Anschließend wurde der Wohnbereich systematisch nach Wertgegenständen durchsucht, wobei die Täter Bargeld in geringer Höhe raubten sowie eine Kreditkarte entwendeten. Während der Durchsuchung wurde das Opfer fortlaufend gewaltsam festgehalten bzw. niedergedrückt. Während die Täter gerade im Begriff waren, das Überfallsopfer mit mitgeführten Kabelbindern zu fesseln, wurden diese durch das zufällige Eintreffen eines Spediteurs, welcher an der Türklingel läutete, überrascht bzw. gestört. Aufgrund dessen ließen die Täter von einer weiteren Tatausführung ab und verließen fluchtartig das Wohnhaus. Die 74-Jährige wurde durch die Tathandlung nicht verletzt, die Opfer- Familie leidet jedoch bis heute an den (psychischen) Folgen des Überfalls. .Im Zuge der unmittelbar nach dem Raubüberfall eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten von Bediensteten der Polizeiinspektion Amstetten am 5. September 2025, gegen 08:05 Uhr im Stadtgebiet von Amstetten zwei dringend tatverdächtige Personen, später identifiziert als ein 58-jähriger kosovarischer Staatsbürger und ein 55-jähriger albanischer Staatsbürger, beide ohne aufrechten Wohnsitz im Bundesgebiet, auf einer Wiese bzw. einem Acker gehend, unweit der Tatörtlichkeit wahrgenommen werden..Bei Ansichtig werden der Polizeibeamten begannen die beiden Verdächtigen sofort über ein Wiesengebiet zu flüchten. Der 58-jährige Kosovare lauerte in Folge den nacheilenden Polizeibeamten an einer unübersichtlichen Stelle nächst einer Böschung in kniender Position auf und es kam durch diesen aus kurzer Distanz zu drei gezielten Schussabgaben mit seiner mitgeführten Faustfeuerwaffe auf zwei Polizisten. Ein Polizist erwiderte mit der Dienstwaffe mit einem Schuss das Feuer. Beide Tatverdächtige wurden letztlich am Ort der Schussabgaben von den Beamten der Polizeiinspektion Amstetten, mit Unterstützung von Bediensteten der schnellen Reaktionskräften (SRK) der Landespolizeidirektion Niederösterreich festgenommen. Durch die Schussabgaben wurde keiner der Beteiligten verletzt. Unter Einbeziehung eines Fährtenspürhundes sowie weiteren Polizeikräften konnte bei einer durchgeführten Nachsuche im Umfeld der Tatörtlichkeit das verwendete Tatfahrzeug verdeckt in einem Waldstück abgestellt, vorgefunden und sichergestellt werden...Beschuldigte sind auch für Wohnhaus-Einbruchsdiebstähle verantwortlich:.Vorerst unbekannte Täter verübten im Zeitraum von 24. Juli 2025 bis 28. August 2025 in den Bezirken Melk und Amstetten einen versuchten sowie zwei vollendete Wohnhaus-Einbruchsdiebstähle, wobei sie sich unter Zuhilfenahme von Werkzeuggegenständen gewaltsamen Zutritt in die Wohnbereiche verschafften und dort Wertgegenstände (Bargeld, hochpreisige Uhren bzw. Schmuck, Bekleidungsgegenstände) mit einem Gesamtwert von ca. 125.000 Euro entwendeten. Die dazu erforderlichen Erhebungen wurden in kooperativem Zusammenwirken zwischen den jeweiligen Polizeiinspektionen sowie dem Landeskriminalamt Niederösterreich, Ermittlungsbereich Raub, geführt, wobei die angeführten Einbruchsdiebstähle nun der gegenständlichen Tätergruppierung zugeordnet werden konnte. ..Dritter Beschuldigter festgenommen:.Infolge umfangreicher und operativer Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen durch die Raubgruppe des Landeskriminalamtes Niederösterreich, wurde als dritter dringend Tatverdächtiger ein 49-jähriger kosovarischer Staatsbürger ausgeforscht. Die Staatsanwaltschaft St. Pölten ordnete aufgrund dessen eine Festnahmeanordnung an. Der 49-Jährige wurde am 8. September 2025 in Aschbach lokalisiert und durch die Raubgruppe festgenommen, wobei die beim Raubüberfall getragenen Schuhe sowie ein hoher Bargeldbetrag sichergestellt wurden. Bei einer weiteren Durchsuchung in der von der Tätergruppierung genutzten Unterkunft im Bezirk Amstetten konnten zudem Teile des bei den Wohnhauseinbrüchen entwendeten Diebesguts vorgefunden und ebenso sichergestellt werden. .Der 49-Jährige zeigte sich zum Tatverdacht des schweren Raubes umfassend geständig sowie zu den Wohnhauseinbrüchen teilgeständig. Die beiden weiteren Beschuldigten verweigerten bis dato die Aussage. Sämtliche Beschuldigte wurde über Auftrag der Staatsanwaltschaft St. Pölten in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert..Der 55-Jährige und der 58-Jährige weisen einschlägige Vorstrafen bzw. kriminalpolizeiliche Vormerkungen im Deliktsbereich der Gewalt- und Raubkriminalität auf. Der 58-jährige Kosovare verübte mit weiteren Mittätern im Jahr 1999 in der Schweiz, Kanton Bern, einen Raubmord in einem Spielsalon, wobei er einen Sicherheitsmann aus nächster Nähe niederschoss bzw. tötete. Diesbezüglich wurde er nach seiner Festnahme in Italien im Jahr 2008 vom Obergericht Bern zu einer Haftstrafe von 18 Jahren verurteilt. Zudem bestehen kriminalpolizeiliche Vormerkungen in mehreren europäischen Ländern und den USA wegen illegalen Waffenbesitzes, schweren Diebstahles und Hehlerei. .Der 55-jährige Beschuldigte verübte im Jahr 2002 in den USA einen Banküberfall und wurde diesbezüglich zu einer Freiheitsstrafe verurteilt. Zudem wurde dieser in Italien wegen Einbruchdiebstahls, Erpressung und organisierter Kriminalität im Jahr 2010 zu einer weiteren Haftstrafe verurteilt.




2026-02-18 - Waffen
Kriegsrelikt bei Kanalarbeiten gefunden
Sachverhalt: Im Zuge von Kanalsanierungsarbeiten in einem Kleingartenverein in Wien-Penzing wurde ein Kriegsrelikt ausgegraben. Die Arbeiten wurden unverzüglich eingestellt und die Polizei gerufen. Nach Absperrung der Fundörtlichkeit durch die herbeigerufenen Polizisten wurde der Entminungsdienst angefordert. Dieser identifizierte das Kriegsrelikt als deutsche Sprenggranate und sorgte für einen sicheren Abtransport. Die Arbeiten konnten wieder aufgenommen werden..Die Wiener Polizei rät zu folgenden Verhaltensregeln:.• Wenn Sie sprengstoffverdächtige Gegenstände oder Kriegsmaterial auffinden, merken Sie sich den Auffindungsort und begeben Sie sich in eine sichere Distanz. .• Rufen Sie unverzüglich 133..Sprengstoffverdächtige Gegenstände und Kriegsmaterial dürfen nicht bewegt oder manipuliert werden.




2026-02-18 - Einbruch
Widerstand gegen Festnahme nach Wohnhauseinbruch
Sachverhalt: Zwei Tatverdächtige im Alter von 28 und 33 Jahren (Sta.: Rumänien) wurden gestern im Bereich der Stadionallee von Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität festgenommen. Die Festnahme erfolgte, nachdem die Männer zuvor einen Einbruch in ein Wohnhaus im Bezirk Baden begangen haben sollen. Bei der Anhaltung leisteten die Tatverdächtigen massiven Widerstand. Sie versuchten mehrfach, mit ihrem Fahrzeug eine polizeiliche Blockade zu durchbrechen, bevor die beiden Männer schließlich festgenommen werden konnten. Beide Tatverdächtigen wurden bei der Festnahme leicht verletzt. Zudem entstand Sachschaden an zwei Polizeifahrzeugen sowie am Fahrzeug der Festgenommenen. Im Fahrzeug wurden mutmaßliches Diebesgut sowie Einbruchswerkzeug sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Landeskriminalamt Niederösterreich geführt.




2026-02-18 - Streit
Einsatz nach mutmaßlicher Schussabgabe
Sachverhalt: Heute Morgen wurde am Polizeinotruf ein Streit auf der Straße zwischen zwei Männern sowie ein Schussgeräusch im Bereich der Laxenburger Straße gemeldet. Beide Männer flüchteten laut Zeugen. Herbeigerufene Polizisten fanden eine Hülse und stellten sie sicher. Nähere Hintergründe des Vorfalls sind Gegenstand weiterer Ermittlungen des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle Süd.




2026-02-18 - Waffen
Ermittlungserfolge im Bereich Suchtgiftkriminalität
Vorfallsort: .1.) 1020 Wien.2.) 1100 Wien.Sachverhalt: 1.) Polizeibeamte wurden aufgrund eines lautstarken Streits zu einer Wohnung gerufen. In der Wohnung wurden eine leicht verletzte Frau sowie ein Mann angetroffen. Im Zuge der Sachverhaltsklärung konnten unter Beiziehung der Polizeidiensthundeeinheit (PDHE) diverse Suchtgiftrückstände von Kokain und MDMA sowie zwei Schusswaffen, die sich als Filmrequisiten heraustellten, vorgefunden werden. Der 41-jährige Mann (Stbg.: Österreich) wurde wegen des Verdachts der Vorbereitungen des Suchtgifthandels festgenommen. Zudem wurde bei ihm eine Dienstkokarde der Bundesgendarmerie sichergestellt. Die 28-jährige Frau (Stbg.: Österreich) wurde ebenfalls wegen Suchtmittelbesitzes angezeigt. Gegen den Mann wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot ausgesprochen, ein behördliches Waffenverbot bestand bereits. Weitere Ermittlungen des Landeskriminalamtes Wien laufen..2.) Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität gelang gestern die Festnahme mehrerer Tatverdächtiger wegen des Verdachts des Suchtgifthandels. Es handelt sich um zwei 20-Jährige (Sta.: Russ. Föd.) und einen 24-jährigen Mann (Stbg.: Österreich). Nachdem bereits Verdachtsmomente gegen die Männer vorlagen, konnten sie gestern nach einem Verkauf von Kokain angehalten und festgenommen werden. Bei den Durchsuchungen mehrerer Wohnungen, die von den Tatverdächtigen benutzt wurden, konnten insgesamt 8,4 Kilogramm Cannabiskraut, 670 Gramm Kokain und eine niedrige, vierstellige Bargeldsumme sichergestellt werden. Weitere Ermittlungen des Landeskriminalamtes Wien sind im Gange.




2026-02-18 - Brand
Mit Mopedauto überschlagen
Gegen 18:44 Uhr wurden Einsatzkräfte der Polizei zu einem Verkehrsunfall nach Mitterlobming beordert. Beim Eintreffen standen das Österreichische Rote Kreuz mit einem Fahrzeug sowie einem Notarzteinsatzfahrzeug mit insgesamt sechs Rettungskräften bereits im Einsatz. Ebenso waren die Freiwilligen Feuerwehren Großlobming und Kleinlobming mit insgesamt fünf Fahrzeugen und 32 Kräften vor Ort..Nach bisherigen Erhebungen geriet das Mopedauto, gelenkt von einer 25-jährigen Frau aus dem Bezirk Murtal, aufgrund von Rollsplitt ins Schleudern, prallte gegen einen angrenzenden Hang und überschlug sich in weiterer Folge..Die Lenkerin blieb bei dem Unfall unverletzt. Die ebenfalls 25-jährige Beifahrerin erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach der Erstversorgung durch das ÖRK in das LKH Murtal, Standort Judenburg, eingeliefert..Ein bei der Lenkerin durchgeführter Alkotest verlief negativ. Weitere Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.




2026-02-18 - Diebstahl
Geklärter Diebstahl
Eine 29-jährige Chinesin erstatte am 30. Jänner 2026 Anzeige wegen Diebstahls. Während der Zugfahrt von Deutschland nach Salzburg stahlen zunächst unbekannte Täter ihre Tasche samt Inhalt (Dokumente, Schmuck, Tablet etc.) . Den Diebstahl selbst bemerkte die Dame erst an der Endhaltestelle in Salzburg. Zudem wurden bis zur Anzeigeerstattung bereits mehrere Abbuchungen mittels ihrer gestohlenen Kreditkarte getätigt. .Im Zuge der Ermittlungen konnten nunmehr zwei Täter (32-jähriger und 43-jähriger Rumäne) ausgeforscht werden. Der 32-Jährige zeigte sich zudem umfassend geständig. Der 29-Jährigen entstand ein Gesamtschaden von rund 1900 €. Die Rumänen werden bei der Staatsanwaltschaft Salzburg zur Anzeige gebracht.




2026-02-18 - Drogen
Landesweites Verkehrsplanquadrat
Es wurden insgesamt ca. 600 Fahrzeuglenker(innen) kontrolliert und 211 Alkomat- bzw. Alkovortests durchgeführt, wobei insgesamt 14 Lenker die Fahrzeuge in einem alkohol- oder suchtmittelbeeinträchtigten Zustand lenkten. .• 4 Lenker hatten mehr als 0,5 Promille (§ 14/8 FSG).• 4 Lenker hatten mehr als 0,8 Promille (§ 5/1 StVO).• 6 Lenker waren in einem durch Suchtmittel beeinträchtigten Zustand.Im Zuge der Schwerpunktation wurden 10 Führerscheine abgenommen, 39 Organstrafverfügungen ausgestellt sowie 55 sonstige Anzeigen und 97 Anzeigen wegen Geschwindigkeitsübertretungen erstattet. Außerdem wurden 71 Anzeigen wegen zu geringen Sicherheitsabstands erstattet...Rückfragen richten Sie bitte an:.Landespolizeidirektion Burgenland.Büro (L1) Öffentlichkeitsarbeit und interner Betrieb.Neusiedler Straße 84, 7000 Eisenstadt.Ludwig GOLDENITSCH, KontrInsp.Tel: +43 (0) 59133 10 1112.Mobil: +43 (0) 664 88965344.ludwig.goldenitsch@polizei.gv.at .oeffentlichkeitsarbeit-b@polizei.gv.at.lpd-b@polizei.gv.at.www.polizei.gv.at




2026-02-18 - Unfall
Verkehrsunfall in Salzburg-Mülln
Am Abend des 17. Februar 2026 ereignete sich auf dem Müllner Steg ein Verkehrsunfall zwischen einem Fahrradlenker und einer Fußgängerin. .Der alkoholisierte, 46-jährige E-Biker touchierte mit der 34-jährigen Fußgängerin, wobei beide zu Sturz kamen. Nach der Erstversorgung durch die Einsatzkräfte des Roten Kreuzes wurde der Salzburger in das Uniklinikum Salzburg verbracht. Die Deutsche begab sich selbständig in ärztliche Behandlung. Der Alkotest ergab bei dem E-Biker, welcher keinen Sturzhelm verwendete, 1,96 Promille.




2026-02-18 - Unfall
Alpine Notlage – Silvretta Montafon
Am 18.02.2026 nachmittags, verließ ein 27-jähriger Snowboarder im Schigebiet Silvretta Montafon im Nahbereich der Mittelstation der Valisera-Gondelbahn die gesicherte Piste, um im freien Gelände den Tiefschnee zu befahren. Ohne Gebietskenntnisse begab er sich in den freien Skiraum und entfernte sich vom Schigebiet in Richtung Gampabing, wo er aufgrund des steilen Geländes und des Tiefschnees nicht mehr weiterkam..Da er nicht selbstständig ins Schigebiet zurückkehren konnte, setzte er eigenständig den Notruf ab. In weiterer Folge wurde er mittels Tau durch den Polizeihubschrauber geborgen und ins Tal geflogen. Der Snowboarder blieb unverletzt. Es wird geprüft, ob die Bergekosten in Rechnung gestellt werden.




2026-02-18 - Unfall
Arbeitsunfall
Beim gewerblichen Abtransport von Hausmüll am 18.02.2026 um 05:50 Uhr, in Frallach, Gemeinde Berg im Drautal, Bezirk Spittal/Drau, verunglückte ein Mitarbeiter des durchführenden Entsorgungsunternehmens beim Anfahren des Müllentsorgungswagens. Der 42-jährige Mann aus Tirol stürzte vom Trittbrett am Heck des Wagens auf den Asphalt, da er sich vermutlich nicht ordnungsgemäß an dem dafür vorgesehenen Haltegriff angehalten hatte. Er wurde im Bereich des rechten Beins unbestimmten Grades verletzt und mit der Rettung ins BKH Lienz verbracht.




2026-02-18 - Fahndung
Festnahme und Anzeigen nach illegalen Schönheitsbehandlungen in Wr. Neustadt – Geschädigte gesucht
Bedienstete des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Ermittlungsbereich Umweltkriminalität, haben drei Frauen im Alter von 31, 37 und 60 Jahren aus Wr. Neustadt ausgeforscht, die verdächtig und teilweise geständig sind, seit mindestens 9. Juli 2025 im gemeinsamen Zusammenwirken diverse Schönheitseingriffe in den Kellerräumlichkeiten eines Wohnhauses in Wr. Neustadt gewerbsmäßig ausgeübt zu haben, ohne die zur Ausübung erforderliche Ausbildung zu haben. Sie sollen ästhetische Behandlungen durch Injektionen von Botox und Hyaluronsäure vorgenommen sowie Narkosemittel verabreicht haben. Die Kundinnen und Kunden hätten für diese Behandlungen teilweise hohe Beträge bezahlt. .Die Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt ordnete eine Hausdurchsuchung an. Die Ermittler konnten dabei am 12. Februar 2026 zahlreiche Substanzen, in Österreich nicht zugelassene Arzneimittel und andere Utensilien sicherstellen, die zur Vornahme der genannten Schönheitseingriffen verwendet werden. .Die 31-jährige Beschuldigte, gegen die auch wegen des Verdachts des schweren Betrugs und des Sozialleistungsbetrugs ermittelt wird, wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt festgenommen und in die dortige Justizanstalt eingeliefert. Die 37-Jährige und die 60-Jährige wurden der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt angezeigt..Personen, die gesundheitliche Beeinträchtigungen durch eine dortige Behandlung erlitten haben, werden ersucht, sich mit dem Landeskriminalamt Niederösterreich, Telefonnummer 059133-30-3333, in Verbindung zu setzen.




2026-02-18 - Verkehr
Exzessive Geschwindigkeitsüberschreitung auf der A 1 im Bezirk Melk
Bedienstete der Autobahnpolizeiinspektion Melk haben am 17. Februar 2026, gegen 20:00 Uhr, einen Pkw mit ungarischem Kennzeichen mit einer Geschwindigkeit von 220 km/h auf der A 1, Westautobahn, im Gemeindegebiet von Bergland in Fahrtrichtung Wien gemessen. .Bedienstete der Autobahnpolizeiinspektion Altlengbach hielten den Pkw-Lenker bei der Raststation Steinhäusl an. Dem 29-jährigen ungarischen Lenker wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und das Fahrzeug wurde vorläufig beschlagnahmt. Er wird der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.




2026-02-18 - Drogen
Pkw prallte in Guntramsdorf gegen die Badner Bahn
Ein 33-jähriger Mann aus dem Bezirk Baden lenkte am 17. Februar 2026, gegen 16:10 Uhr, einen Pkw in Guntramsdorf, von der Steinfeldgasse kommend in Richtung Zentrum. Er dürfte vermutlich beim Bahnübergang die Stopptafel übersehen haben und wollte den Bahnübergang queren. Zur selben Zeit lenkte ein 25-jähriger Triebfahrzeugführer die Badner Bahn in Fahrtrichtung Baden. Der Pkw wurde von der Badner Bahn erfasst und mehrere Meter mitgeschleift. Die Lok entgleiste teilweise. Der Triebwagenführer sowie die etwa 20 Fahrgäste wurden dabei nicht verletzt. Der Pkw-Lenker klagte über Schmerzen, verweigerte jedoch eine Untersuchung. .Der Pkw-Lenker war nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung. Eine ärztliche Untersuchung ergab eine Beeinträchtigung durch Suchtgift. Bei einer freiwilligen Nachschau an seiner Wohnadresse konnten die Polizisten etwa 60 Gramm bis 65 Gramm Cannabis, Kokain-Reste sowie Suchtmittelutensilien sicherstellen. Der 33-Jährige wird der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde und der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt angezeigt.




2026-02-18 - Tierschutz
Alpinunfall (Lawine) mit Verletzungs- und Todesfolge in Fiss
Am 18.02.2026, gegen 11:00 Uhr, wurden drei Niederländer im Alter von 71 und 41 Jahren (Vater und Sohn) sowie 34 Jahren bei der Abfahrt mit Alpinschiern im freien, ungesicherten Schiraum im Schigebiet Fiss von einer Lawine erfasst, mitgerissen und verschüttet. Die drei lösten bei der Abfahrt auf der Nordseite des Schigebietes in Richtung "Lader Urgalpe" eine ca. 50 Meter breite Schneebrettlawine aus. Nur die zwei Jüngeren waren mit einem LVS-Gerät ausgestattet. Der 41-Jährige wurde teilverschüttet, er konnte sich selbst befreien und einen Notruf absetzen. Ihm gelang es, den vollständig verschütteten 34-Jährigen zu orten und auszugraben. Der 71-Jährige jedoch konnte erst nach ca. 1 Stunde von einem Lawinensuchhund ca. 300 Meter unterhalb des Lawinenabrisses in den Schneemassen aufgespürt und in der Folge von den Helfern ausgegraben werden. Nach ca. 20-minütigen Reanimationsmaßnahmen durch zwei Notärzte vor Ort konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Der Leichnam wurde mit dem Hubschrauber des Innenministeriums ins Tal geflogen. Mit Verletzungen unbestimmten Grades wurde der 41-Jährige mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Zams und der 34-Jährige von der Bergrettung zu einem Arzt ins Tal verbracht..Im Einsatz standen:.- 3 Notarzthubschrauber.- 1 Hubschrauber des Innenministeriums.- Mitglieder der Bergrettung Fiss und Ried im Oberinntal.- 3 Lawinensuchhunde der Bergrettung Tirol.- Schilehrer der Schischulen, Ersthelfer.- 5 Alpinpolizisten der Alpinpolizei Bezirk Landeck.- 2 Polizeistreifen und 1 Tatortbeamter.- Pistenretter und Seilbahnmitarbeiter der Bergbahnen Fiss .Bearbeitende Dienststelle: PI Ried im Oberinntal .Tel. 059133 / 7147




2026-02-18 - Verkehr
Alkoholisierter ging auf Polizisten los
Am Abend des 15. Februar 2026 gingen mehrere Anrufe bei der Polizei ein, wonach ein offensichtlich Alkoholisierter laut schreiend auf der Straße herumtorkelte. Die Person habe mehrere gefährliche Situationen verursacht und sei mehrmals gestürzt. Die Polizisten trafen den Mann, einen 23-Jährigen aus dem Bezirk Ried, auf der Volksfeststraße an. Sie stellten das Polizeiauto quer über die Fahrbahn, um weitere gefährliche Situationen mit Autofahrern zu verhindern. Dies bemerkte der 23-Jährige und näherte sich den Polizisten. Unvermittelt schlug er mit den Fäusten gegen die Beifahrertür des Polizeiautos, sodass der Beifahrer diese nicht öffnen konnte. Der Polizeibeamte am Fahrersitz ging rundum das Auto und forderte den Betrunkenen auf, sein Verhalten umgehend einzustellen. Dem kam der Mann auch nach. Bei der anschließenden Befragung, welche zunächst relativ friedlich von Statten ging, versetzte der 23-Jährige einem Polizisten plötzlich einen wuchtigen Schlag ins Gesicht, sodass dieser leicht benommen zurückwich. Den Polizisten gelang es, den Mann festzunehmen, obwohl sich dieser heftig zur Wehr setzte. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Ried wurde der Beschuldigte in die Justizanstalt Ried im Innkreis eingeliefert. Beim freiwilligen Alkotest erreichte er 1,8 Promille.




2026-02-18 - Drogen
Landesweiter Verkehrsschwerpunkt Alkohol und Drogen am Steuer
Unter der Leitung der Landesverkehrsabteilung der LPD Kärnten wurde von 17. auf 18. Februar 2026 ein landesweiter Schwerpunkt gegen Alkohol und Drogen am Steuer durchgeführt..Dabei wurden insgesamt, .• 17 Führerscheine wegen Lenken eines KFZ unter Alkoholeinfluss und 17 Führerscheine wegen Lenkens eines KFZ unter Drogeneinfluss abgenommen,.• 11 Minderalkoholisierungen beim Lenken eines KFZ festgestellt,.• insgesamt 261 Übertretungen nach der StVO und dem KFG angezeigt.• und 291 Organmandate wegen Übertretungen nach der StVO und dem KFG eingehoben.




2026-02-18 - Unfall
Verkehrsunfall mit Personenschaden - Führerscheinabnahme
Am 18.02.2026 lenkte ein 28-jähriger slowenischer Staatsangehöriger in den frühen Morgenstunden seinen PKW auf der B84 Faakerseestraße. Aus bislang unbekannter Ursache kam er von der Fahrbahn ab, geriet auf die Leitschiene und stürzte mit dem Fahrzeug die angrenzende Böschung hinab. Der 28-Jährige wurde durch den Unfall unbestimmten Grades verletzt und vom Rettungsdienst in das LKH Villach gebracht. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, zudem wurden mehrere Verkehrsleiteinrichtungen beschädigt. Ein mit dem Lenker durchgeführter Alkomattest ergab eine mittelgradige Alkoholisierung. Ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Er wird angezeigt.




2026-02-18 - Unfall
Schikollision
Ein ein 44-jähriger belgischer und ein 47-jähriger tschechischer Schifahrer kollidierten am 18.02.2026 um 10:18 Uhr auf der Trögelabfahrt, im Schigebiet Nassfeld, Bezirk Hermagor, aus bisher unbekannter Ursache und kamen infolge zu Sturz. Beide bliebe kurzzeitig bewusstlos auf der Piste liegen. Nach Erstversorgung durch die Pistenrettung wurden der Tscheche mit Kopf- und Knieverletzungen unbestimmten Grades mit dem Notarzthubschrauber ARA-3 ins LKH Villach geflogen. Der belgische Schifahrer wurde mit Kopf- und Kieferverletzungen unbestimmten Grades mit dem Rettungshubschrauber C7 ins Klinikum Klagenfurt geflogen.




2026-02-18 - Brand
Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge in Stumm
Am 18.02.2026, gegen 11:45 Uhr, kam es auf der Zillertal-Straße B169 im Gemeindegebiet von Stumm zu einem Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge. .Ein 39-jähriger Österreichischer lenkte seinen PKW taleinwärts, als er laut eigenen Angaben einen Hustenanfall erlitt und auf die Gegenfahrbahn geriet. In weiterer Folge kam es zu einer Frontalkollision mit dem entgegenkommenden PKW eines 60-jährigen Deutschen und 58-jährigen Beifahrerin. .Beide Fahrzeuglenker wurden nach notärztlicher Erstversorgung mit Verletzungen unbestimmten Grades mit dem Rettungswagen in das Bezirkskrankenhaus Schwaz eingeliefert. Die 58-jährige Beifahrerin wurde aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen mit dem Notarzthubschrauber in die Universitätsklinik Innsbruck gebracht..Die Zillertal Straße B169 war für etwa zwei Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt, eine örtliche Umleitung wurde durch das Ortsgebiet von Stumm eingerichtet..Im Einsatz standen:.• 3 Polizeistreifen.• Freiwillige Feuerwehr Stumm (ca. 10 Mann, 2 Fahrzeuge).• 2 Rettungswagen.• 1 Notarzt.• 1 Notarzthubschrauber.• Straßenmeisterei.• Abschleppunternehmen.Bearbeitende Dienststelle: PI Ried iZt. .Tel. 059133 / 7253




2026-02-18 - Unfall
Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge im Pitztal - Zeugenaufruf
Am 18.02.2026, gegen 12:10 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge auf der Pitztaler Landesstraße L16. Eine 43-jährige Österreicherin bog mit ihrem PKW im Ortsgebiet in eine Hauseinfahrt. Als zeitgleich ein 64-jähriger Österreicher den nachfolgenden PKW und den PKW der 43-Jährigen zu überholen versuchte, kam es zur Kollision der PKWs des 64-Jährigen und der 43-Jährigen. Beide PKWs kamen in der Hauseinfahrt erheblich beschädigt zum Stillstand. Die 43-Jährige und ihre 55-jährige österreichische Beifahrerin wurden durch den Unfall leicht verletzt und begaben sich selbstständig in ärztliche Behandlung. Der 64-Jährige und seine 46-jährige österreichische Beifahrerin blieben unverletzt. Zeugen des Unfalles sowie der Lenker des mittig fahrenden PKW werden geben, sich bei der Polizeiinspektion Wenns, unter Tel. 059133/7109-100, zu melden..Beschreibung des mittig fahrenden PKW:.- SUV (möglicherweise Hyundai).- Silberfarben.- mit Imster Kennzeichen .Bearbeitende Dienststelle: PI Wenns .Tel. 059133 / 7109




2026-02-18 - Unfall
Schiunfall Fahrerflucht mit Verletzungsfolge in Kals am Großglockner - Zeugenaufruf
Am 18.02.2026, gegen 12:20 Uhr, kam es auf der Piste "Rote 19" im Skigebiet "Großglockner-Resort Kals/Matrei" im Gemeindegebiet von Kals am Großglockner ca. 100 m unterhalb der Bergstation zu einem Schiunfall mit Fahrerflucht..Eine 37-jährige Österreicherin fuhr einen Linksschwung in Richtung Pistenrand, als sie durch einen bislang unbekannten Snowboarder plötzlich und völlig unerwartet von hinten umgefahren wurde. Dabei verlor die 37-Jährige beide Schier und stürzte. Der Snowboarder stellte sich wieder auf und setzte als Teil einer ca. 4-köpfigen Snowboardgruppe seine Fahrt unbeirrt fort. Die 37-Jährige konnte selbständig ins Tal abfahren, verständigte aufgrund anhaltender starker Schmerzen schließlich die Rettung und wurde zur ambulanten Behandlung der Verletzungen unbestimmten Grades ins BKH Lienz gebracht. .Beschreibung des Snowboarders:.- ca. 25-30 Jahre alt.- nicht Deutsch sprechend.- rötlicher Stoppelbart.- Teil einer ca. 4-köpfigen Snowboardgruppe.Bearbeitende Dienststelle: PI Lienz .Tel. 059133 / 7230




2026-02-18 - Tierschutz
Lawinenabgang mit Verletzungsfolge in Kirchberg in Tirol
Am 18.02.2026, gegen 10:45 Uhr, fuhren zwei 20-jährige Österreicher im freien Schiraum des Schigebiets "KitzSki" im Gemeindegebiet von Kirchberg von der Bergstation "Brunn- D3" in Richtung "Penglstein1- D1". Als einer der beiden in einen steilen Hang einfuhr, setzten sich plötzlich die Schneemassen in Bewegung und rissen ihn ca. 250 m über eine schmale Rinne talwärts..Als die Lawine zum Stillstand kam, begann der zweite 20-Jährige mit seinem LVS-Gerät mit der Suche und Lokalisierung. Sechs weitere Freerider welche den Vorfall ebenfalls bemerkten, kamen sofort zu Hilfe. Nach ca. 20 Minuten konnte der Verschüttete in einer Tiefe von 2,10m ausgegraben und geborgen werden. Durch die Besatzung des eingetroffenen Rettungshubschraubers "Heli3" konnten keine Lebenszeichen festgestellt werden. Nach einer ca. 3-minütigen Reanimation konnten der Herz-Kreislauf wiederhergestellt werden, der 20-Jährige wurde in weiterer Folge mit dem Rettungshubschrauber zur weiteren Behandlung mit Verletzungen unbestimmten Grades in die Klinik Innsbruck gebracht..Im Einsatz standen:.- Bergrettung Kirchberg mit 15 Mann und 1 Hundeführer .- der Rettungshubschrauber HELI 3 mit Besatzung.- Pistenrettung "KitzSki".- Libelle Tirol mit Besatzung.- Alpinpolizei mit 4 Mann.Bearbeitende Dienststelle: PI Kitzbühel .Tel. 059133 / 7200




2026-02-18 - Unfall
Kollision zwischen Pkw und Fußgängerin
Gegen 12:30 Uhr lenkte ein 82-jähriger Grazer seinen Pkw auf der Nibelungengasse in Richtung süd-Westen und bog bei Grünlicht nach links in die Merangasse ein. Dabei kam es zur Kollision mit einer 37-jährigen Fußgängerin, die sich, mit ihrer zweijährigen Tochter am Arm, auf dem Schutzweg befand. .Durch den Zusammenstoß stürzte die Frau mit ihrem Kind zu Boden. Beide wurden vom Roten Kreuz in das LKH Graz eingeliefert. Die 37-Jährige erlitt eine Platzwunde am Hinterkopf und konnte nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden. Ihre Tochter zog sich vermutlich eine Fraktur im Kopfbereich zu und wurde stationär in der Kinderklinik aufgenommen..Die mit beiden Unfallbeteiligten durchgeführten Alkomattests verliefen negativ.




2026-02-18 - Unfall
Überladener LKW kippte über Böschung
Ein 20-Jähriger aus dem Bezirk Liezen fuhr am 17. Februar 2026 gegen 14:15 Uhr mit einem LKW samt Holzanhänger auf der L1282, Pöndorfer Straße von Schneegattern kommend Richtung Pöndorf. Zuvor hatte er Baumstämme im Kobernaußerwald geladen. Die Fahrbahn war aufgrund eines kurzen heftigen Schneefalles im Bereich Forstern, Gemeinde Pöndorf, eisglatt. Ein entgegenkommender Sattelzug, gelenkt von einem 52-jährigen rumänischen Staatsbürger, blieb kurz vor dem Waldstück stehen, um dem 20-Jährigen die Vorfahrt zu ermöglichen. Dieser blieb zunächst ebenfalls stehen, setzte jedoch dann langsam die Fahrt auf der eisglatten Fahrbahn ohne Anlegen von Schneeketten fort. Plötzlich geriet der Holzanhänger ins Schlittern, wodurch auch das Zugfahrzeug von der Fahrbahn in den angrenzenden Straßengraben abkam und samt Anhänger in der steilen Böschung umkippte. Der Unfalllenker alarmierte zunächst telefonisch seine Kollegen, die noch am nahegelegenen Holzplatz Beladungen durchführten. Zusammen mit dem 52-Jährigen halfen sie ihm aus dem Zugfahrzeug und setzten den Notruf ab. Der 20-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Er wurde nach Erstversorgung in das Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck gebracht. Die L1282 Pöndorfer Straße musste im gesamten Verlauf bis zum Abtransport des Holztransporters beidseitig mehrere Stunden gesperrt werden. Außerdem wurde eine Überladung des Holztransporters festgestellt.




2026-02-18 - Körperverletzung
Raufhandel im Sölden
Am 17. Februar 2026 gegen 19:40 Uhr kam es im Ortsgebiet von Sölden zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen insgesamt zwölf niederländischen Staatsbürgern. Dabei wurden nach aktuellem Ermittlungsstand zumindest zwei Personen verletzt..Laut Zeugenaussagen griffen rund zehn bislang unbekannte Täter zwei Männer an, die dadurch Verletzungen unbestimmten Grades erlitten. Die beiden Verletzten verweigerten jedoch den Transport in das Krankenhaus. Nach der Schlägerei flüchteten die zehn Angreifer in unbekannte Richtung..Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang negativ. Die Ermittlungen zur Identität der Täter sowie zum genauen Ablauf des Vorfalls sind im Gange.




2026-02-18 - Unfall
Fußgängerin niedergestoßen
Gegen 17:45 Uhr fuhr ein 65-Jähriger aus dem Bezirk Südoststeiermark mit seinem Pkw auf einer Gemeindestraße im Bereich Petzelsdorf bei Fehring. Unmittelbar nach einer leichten unübersichtlichen Linkskurve stieß er mit der Front des Pkws eine dort gehende 86-Jährige aus Wien nieder, die durch den Anprall in einen Vorgarten eines Anwesens geschleudert wurde. Die 86-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in das LKH Feldbach eingeliefert. Ein mit dem 65-Jährigen durchgeführter Alkotest ergab eine mittelgradige Alkoholisierung.




2026-02-18 - Todesfall
Tödlicher Arbeitsunfall
Gegen 11:30 Uhr waren die beiden Arbeiter aus Ungarn mit Revisionsarbeiten in einem unterirdischen Schacht beschäftigt. Dabei dürfte es bei Schneidearbeiten zu einem unkontrollierten Kohlenmonoxid-Austritt gekommen sein. Die beiden Arbeiter wurden von einem Vorarbeiter gefunden, der sofort die Rettungskette in Gang setzte. Der 26-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle, der 20-Jährige wurde vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das LKH Graz eingeliefert. Laut Auskunft der Ärzte besteht akute Lebensgefahr. Erhebungen zur genauen Unfallsursache werden geführt.




2026-02-18 - Einbruch
Gewerbsmäßiger Dieb in Mittersill festgenommen
In den frühen Morgenstunden des 16. Februars 2026 brach ein zunächst unbekannter Täter in die Büroräumlichkeiten eines Hotels in Mittersill ein. Dabei wurde der Mann von einem Angestellten auf frischer Tat ertappt, der den flüchtenden Täter verfolgte. Schließlich konnte der Täter entkommen, musste sich jedoch von einem Teil der Beute trennen. Im Zuge der Fahndung nahmen Polizisten im Nahbereich des Hotels einen Mann wahr, der sich hinter Müllcontainern zu verstecken versuchte. Bei der Personenkontrolle fanden die Polizisten unter anderem einen vierstelligen Bargeldbetrag. In seinem Fahrzeug stellten sie zudem Einbruchswerkzeug sowie zahlreiches weiteres Diebesgut (unter anderem Tablets, Bargeld, hochwertige Sportbekleidung) sicher. Der 65-jährige Pole steht im Verdacht, zumindest 15 weitere Diebstähle (hauptsächlich in Hotels im Bundesland Salzburg) begangen zu haben. Er wurde nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Salzburg in die Justizanstalt Salzburg eingeliefert. Weitere Ermittlungen laufen.




2026-02-18 - Tierschutz
Kinder spielten mit Feuerzeug
Die Welser Polizei wurde am 18. Februar 2026 kurz vor 11 Uhr zu einem Wohnungsbrand gerufen, nachdem ein Passant die Einsatzkräfte verständigt hatte. Die betroffene Wohnung im Erdgeschoss des Mehrparteienhauses stand bereits in Vollbrand, Flammen loderten aus einem Fenster. Das Stiegenhaus war aufgrund starker Rauchentwicklung nicht mehr begehbar. Ein paar Minuten nach der ersten Polizeistreife traf auch die Feuerwehr Wels ein und begann unverzüglich mit dem Löschangriff von innen und außen. .Die 25-jährige Mieterin der Wohnung gab an, sie habe im Wohnzimmer geschlafen, während ihre drei Kinder, 3, 5 und 6 Jahre alt, im angrenzenden Kinderzimmer/Schlafzimmer waren. Dort dürften sie mit einem Feuerzeug gespielt und unter anderem Klopapier angezündet haben. Dabei sei die Matratze eines Betts in Brand geraten. Die 25-Jährige sei erst aufgrund der Rauchentwicklung wieder wach geworden, konnte den Brand aber nicht mehr löschen. Dieser griff rasch auf die übrige Zimmereinrichtung über und sie und die Kinder verließen dann unverzüglich die Wohnung. Die vier Katzen der 25-Jährigen wurden von der Feuerwehr aus der Wohnung gebracht. Nach ca. 40 Minuten gab die Feuerwehr ,,Brand aus‘‘. Durch das Feuer wurde das Kinderzimmer/Schlafzimmer komplett zerstört. Ein Teil der Außenfassade des Mehrparteienhauses wurde ebenfalls stark beschädigt. Die Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar..Die 25-Jährige und ihr drei Kinder wurden wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung, zwei Angehörige der Feuerwehr und ein Beamter der Polizei wegen Katzenbissen ins Krankenhaus gebracht bzw. begaben sich selbstständig dorthin.




2026-02-18 - Brand
Klärung - Brandgeschehen
Der Band von Müllcontainer konnte von Beamten der PI Feldkirchen nachträglich einer Klärung zugeführt werden. Zwei 14-jährige Jugendliche aus dem Bezirk Feldkirchen sind nach Auswertung einer Videoüberwachung der Täterschaft verdächtig und werden der StA Klagenfurt zur Anzeige gebracht werden..Ursprungsmeldung vom 16.02.2026:.Am 15.2.2026 zwischen 22:45 und 23:00 Uhr setzten bisher unbekannte Täter im Stadtgebiet von Feldkirchen drei Müllcontainer in Brand..Diese wurden dabei völlig zerstört..Bei zwei Häusern wurden auch die Fassaden, sowie Glasfenster und -türen beschädigt..Die Höhe des verursachten Sachschadens ist noch nicht bekannt..Die FF Feldkirchen löschte die Brände mit 15 Personen..Weitere Erhebungen zum Täter/den Tätern werden noch geführt.




2026-02-18 - Unfall
Forstunfall
Am 18.02.2026 um 13:20 Uhr waren zwei Männer, 32 und 59 Jahre alt, beide aus dem Bezirk Spittal/Drau, mit Forstarbeiten im eigenen Wald in der Gemeinde Millstatt, Bezirk Spittal/Drau, beschäftigt. Der 32-jährige Mann schnitt einen Baum mit der Motorsäge um, wobei dieser aus unbekannter Ursache zu weit nach rechts fiel und den 59-jährigen Mann mit dem Wipfel am Hinterkopf traf. Er wurde dabei unbestimmten Grades verletzt und nach Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber RK1 in LKH Villach geflogen.




2026-02-18 - Drogen
Bilanz der LVA zur Verkehrsüberwachung in der Faschingszeit
111 Alkohol- und Drogendelikte im Straßenverkehr vom Unsinnigen Donnerstag bis zum Faschingsdienstag – nähere Informationen der LVA sind dem Anhang zu entnehmen.




2026-02-18 - Betrug
Gewerbsmäßiger Betrug und Urkundenfälschung in mehreren Schigebieten in Tirol
Im Zeitraum von 11.12.2025 bis zum 17.02.2026 erwarb ein 30-jähriger Deutscher in mehreren Schigebieten in ganz Tirol unter Vorlage falscher Ausweise mehrfach an den Kassen kostenlose Schitickets und verkaufte diese teilweise gewinnbringend an bislang unbekannte Personen. Der 30-Jährige zeigte sich geständig. Die Gesamthöhe des entstandenen Schadens liegt in derzeit noch unbekannter Höhe.




2026-02-18 -
Tötungsdelikt
Ein Ehepaar aus dem Bezirk Braunau wurde am Morgen des 18. Februar 2026 tot in ihrem Wohnhaus aufgefunden. Beide hatten Schussverletzungen am Oberkörper. Eine Tatbeteiligung durch Dritte kann zweifelsfrei ausgeschlossen werden. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion an.





Veröffentlichung der Daten mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Inneres, www.bmi.gv.at
Die dargestellten Fotos sind symbolisch und stehen nicht mit den jeweiligen Vorfällen in Verbindung!